
Billiges Gepöbel gegen Christen, Geschmacklosigkeiten und Sexismus gegen Männer, das hat das Programm von Carolin Kebekus zu bieten. Was die mit Zwangsgebühren finanzierte ARD anbietet, spottet jeder Beschreibung. Interessant ist zudem, was sich die „Komikerin“ nicht traut.
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Die Europäische Union will jetzt Geld dafür ausgeben, aktiv den Lebensschutz in einigen Mitgliedsstaaten zu unterwandern. Es ist das Ergebnis massiver internationaler Netzwerkarbeit. Die Abtreibungslobby kann sich freuen.
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Es sollte das leuchtende Vorzeigeprojekt der Verkehrswende werden – doch die Realität hat die grüne Ideologie mal wieder brutal eingeholt. Nach nur einem Jahr zieht das österreichische Innenministerium die Reißleine: Elektroautos sind für den harten Polizeialltag völlig unbrauchbar!
Das Projekt trug den klangvollen Namen “Tron”. Im Januar 2024 wurden 24 sündhaft teure E-Autos auf die Straßen von Wien, Niederösterreich, Salzburg und Tirol geschickt. Darunter Modelle wie der VW ID.3, der ID.4 und für die Autobahnpolizei sogar ein Luxus-Schlitten vom Typ Porsche Taycan. Das Ziel der politischen Entscheider: Die Polizei sollte auf Biegen und Brechen elektrifiziert werden. Das Ergebnis war ein beispielloses Desaster. Mit Jahresende wird das Projekt nun beerdigt.
Die schonungslose Bilanz des Innenministeriums gleicht einer schallenden Ohrfeige für alle E-Auto-Lobbyisten und Klima-Träumer. Die Fahrzeuge seien für den operativen Einsatz schlichtweg “nur eingeschränkt geeignet”, musste das Ressort nun zähneknirschend gegenüber dem Kurier eingestehen. Die Gründe für das Scheitern sind rasch erklärt.
Denn wenn es im Einsatz um Sekunden geht, ist keine Zeit für stundenlanges Stromtanken. Die Ladeinfrastruktur ist für den Notfall-Alltag schlicht nicht praktikabel. Verbrecherjagd mit Reichweitenangst? Das ist einfach nicht möglich. Zudem sind die Fahrzeuge zu schwer für den Einsatz. Die tonnenschweren Batterien machen die Autos ohnehin schon zu Schwergewichten. Packt man nun noch die zwingend notwendige, schwere einsatztaktische Ausrüstung der Beamten dazu, gehen die Stromer buchstäblich in die Knie. Das zulässige Gesamtgewicht wird zum massiven Problem.
Wofür die teuren E-Autos am Ende des Tages überhaupt noch taugen? Die Antwort des Ministeriums ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten: “Positiv beurteilt wird aktuell lediglich der Einsatz als Botenfahrzeuge außerhalb des polizeilichen Einsatzgeschehens.” Sündhaft teure Elektro-Porsches und VWs werden zu Postkutschen für den internen Akten-Transport degradiert, weil sie für echte Polizeiarbeit zu schwer, zu unzuverlässig und zu unpraktisch sind! Auch andere Blaulichtorganisationen, so das Ministerium, würden diese bittere Erfahrung teilen.
Während die Politik den normalen Bürgern den Stromer weiterhin mit der ideologischen Brechstange aufzwingen will, zeigt der harte Polizei-Alltag: Wenn es wirklich darauf ankommt, wenn Sicherheit, Schnelligkeit und absolute Zuverlässigkeit zählen, hat der grüne Elektro-Traum ausgedient. Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren sind hier einfach (noch) unschlagbar.
Insgesamt setzt man in Österreich seit 2024 auf den Škoda Kodiaq in der TDI Variante. Im Probebetrieb der E-Streifenwagen stand auch stets für jeden “Stromer” ein Dieselfahrzeug bereit. Sonst hätte man die Polizeiarbeit wohl zu Fuß erledigen müssen.
Susanne Marie Schäfer hat die „Kriegsmoral untergraben“ und wird als „unbelehrbare Staatsfeindin“ zum Tode verurteilt – im „Namen des deutschen Volkes“. Das war im Januar 1945. Das Vergehen von der in Schwetzingen Geborenen: Sie hatte sich regimekritisch geäußert. Die Nazis sahen in ihr eine Hetzerin. Zuerst erfolgte eine Verurteilung wegen „Heimtücke“. Schäfer hielt sich aber nicht zurück. Nach ihrer Haftentlassung stellte sie in ihrem Mietshaus gegenüber ihren Mietern Kriegserfolge der Wehrmacht infrage. Das war ihr Todesurteil. Stichwort: „Wehrkraftzersetzung“. Ihre Hinrichtung erfolgte am 23. Februar 1945. Die Geschichte lehrt uns: Auf die Meinungsfreiheit kommt es vor allem dann an, wenn sie sich gegen die vorherrschende Politik richtet. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.
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Susanne Marie Schäfer hat nichts verbrochen. Trotzdem wurde sie zum Tode verurteilt. Ihr „Verbrechen“ war, den Mund aufzumachen. Wir alle wissen: In Nazi-Deutschland war es lebensgefährlich, das „Falsche“ zu sagen. „Wehrkraftzersetzung“ – das war das rote Tuch für die Nazis. Wer es wagte, die „Erfolge“ der Wehrmacht zu hinterfragen, oder dem Krieg nicht mit „Hurra!“ begegnete, wandelte auf dünnem Eis. Es war eine furchtbare, grausame Zeit.
Die Bundesrepublik, aufgebaut auf den Trümmern eines faschistischen, fanatischen Terrorregimes, hat sich aufgrund dieser Erfahrungen etwas auf die Fahnen geschrieben: „Nie mehr!“ Auch deshalb heißt es im Grundgesetz:
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern, zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen zu informieren; eine Zensur findet nicht statt.
Eine repräsentative Umfrage der Neuen Zürcher Zeitung brachte zum Vorschein, was seit geraumer Zeit im Land gefühlt werden kann. 57 Prozent der Befragten halten, wie die NZZ es formuliert, „Vorsicht für geboten“, wenn es darum geht, die eigene Meinung offen zu sagen.
Die EU hat ein „Desinformationssanktionsregime“ installiert. Unter anderen sind Staatsbürger aus Deutschland sanktioniert. Zusammengefasst geht es um Vorwürfe der systematischen Verbreitung von falschen Informationen und russischer Propaganda. Die Sanktionen sind drakonisch. Eingefrorene Konten und Arbeitsverbote bedeuten: Existenzbedrohung.
Fragen drängen sich auf: Ist Propaganda nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt? Wenn nein, dann dürfte keine Partei mehr Wahlkampf betreiben. Und: Wer bestimmt, was „Propaganda“ ist? Wer legt fest, was „falsche Informationen“ sind? Wer will sich die Macht anmaßen, Bürger aufgrund der Verbreitung von angeblich falschen Informationen so schwer zu bestrafen, dass sie samt ihrer Familien zu Mittellosen werden?
Wer sich diese Macht anmaßt, ist offen zu sehen.
Begreifen alle, was hier passiert?
Aufwachen! Wenn 57 Prozent der Bundesbürger die Meinungsfreiheit in Gefahr sehen, dann sollte jedem Demokraten klar werden: Am Baum der Meinungsfreiheit ist die Axt angesetzt.
Nein, heute ist gewiss nicht damals. 2026 ist nicht 1945. Doch etwas Beklemmendes ist zu spüren.
Da fragt der Tagesspiegel: Muss unser Gesundheitssystem kriegstüchtig sein?, da veröffentlicht die FAZ einen Kommentar unter der Überschrift: „Es gibt kein Recht auf Fahnenflucht“ und Bürger, die sich offen für Frieden aussprechen, werden als „Lumpenpazifisten“ bezeichnet.
Im Mai des vergangenen Jahres war in der taz zu lesen: „Der Vorwurf des ‚Lumpenpazifismus‘ (…), klingt dabei wie ein Echo der alten Anschuldigung von der ‚Wehrkraftzersetzung‘.“
Etwas Grundlegendes gerät aus den Fugen. Etwas Elementares stimmt nicht mehr.
Das Schicksal von Susanne Maria Schäfer berührt. Ihr Schicksal war das Ergebnis einer verheerenden Entwicklung. Ihr Schicksal beruhte auch auf einer Gesellschaft, die mitgemacht oder weggesehen hat. Vergessen wir das nicht!
Titelbild: Dokumentausschnitt gedenkstaette-ploetzensee.de

Zwei Wochen nach dem Mord an dem Identitären Quentin Deranque verschieben sich in Frankreich politische Gewissheiten: Eine Mehrheit will eine Brandmauer gegen La France insoumise. Währenddessen wird der Getötete beigesetzt.
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Die Zeichen stehen auf Sturm. Im Persischen Golf braut sich eine militärische Eskalation zusammen, die die Weltwirtschaft erschüttern könnte. Aus nackter Panik vor einem vernichtenden US-Militärschlag pumpt der Iran derzeit gigantische Mengen Öl auf seine Tanker-Flotte. Die Botschaft ist klar: Teheran rechnet jeden Moment mit dem Angriff von US-Präsident Donald Trump.
Die nackten Zahlen zeigen die pure Angst der Mullahs: Zwischen dem 15. und 20. Februar hat der Iran unglaubliche 20,1 Millionen Barrel Öl von der Insel Kharg auf Schiffe verladen. Das berichtet Bloomberg unter Berufung auf Kpler-Daten. Das entspricht mehr als drei Millionen Barrel pro Tag – fast dreimal so viel wie noch im Januar. Zum Vergleich: Der Durchschnitt der letzten drei Monate lag bei gerade einmal 1,54 Millionen Barrel. Das Ziel der panischen Aktion: Das schwarze Gold soll in Sicherheit gebracht werden, bevor amerikanische Raketen die iranische Infrastruktur in Schutt und Asche legen.
Die Insel Kharg ist die absolute Achillesferse des islamischen Regimes. Von diesem gigantischen Terminal aus werden 90 Prozent des iranischen Öls in die Welt exportiert. Ein Angriff hier würde die Lebensader der Mullahs durchtrennen. Schon im Juni 2025, kurz bevor die USA sich einem israelischen Vergeltungsschlag anschlossen, versuchte Teheran fluchtartig, sein Öl auf die sogenannte “Schattenflotte” zu retten.
Dass es in der Region lichterloh brennen könnte, weiß man auch in Riad. Saudi-Arabien fährt seine Ölproduktion und die Exporte massiv hoch – ein Notfallplan, falls Trumps Angriff die iranischen Lieferungen komplett vom Markt fegt und die Mullahs Vergeltungsschläge durchführen. Ein ähnliches Manöver zogen die Saudis bereits im Juni 2025 durch, als sie die Exporte um eine halbe Million Barrel pro Tag steigerten, während US-Bomber iranische Atomanlagen ins Visier nahmen.
Die Kriegsangst treibt jedoch auch die Preise in die Höhe. Weil immer mehr Öl auf die Meere flieht, explodieren die Frachtraten. Die Kosten für die gigantischen Supertanker (VLCCs) haben sich seit Jahresbeginn mehr als verdreifacht und liegen laut LSEG-Daten mittlerweile bei über 170.000 Dollar pro Tag. Auch der Ölpreis reagiert: Die Sorte Brent kletterte am Mittwoch auf 70,84 Dollar pro Barrel.
US-Präsident Donald Trump fackelt nicht lange. Seit das iranische Regime im Januar Proteste im eigenen Land blutig und brutal niederschlagen ließ, droht Trump offen mit militärischer Vergeltung. Und er lässt Taten sprechen: Trump hat den größten US-Truppenaufmarsch im Nahen Osten seit der Irak-Invasion 2003 befohlen. Zwei Flugzeugträger patrouillieren bereits in der Region, flankiert von Dutzenden hochmodernen F-35, F-16 und F-15 Kampfjets.
Die ultimative Warnung an Teheran: Inzwischen haben die USA diese Woche eine Staffel F-22 “Raptor”-Tarnkappenbomber nach Israel verlegt. Die F-22 gilt als das tödlichste Jagdflugzeug der Welt. Militär-Experten sind sich einig: Dass diese streng geheimen und extrem seltenen Jets in Friedenszeiten in ein fremdes Land verlegt werden, ist ein absolutes Novum. Es ist die unmissverständliche Botschaft aus Washington: Wenn Trump den Befehl gibt, wird es für das Mullah-Regime kein Entkommen geben.
The Supreme Court’s recent tariff decision has created an unusual near-term setup: a temporary “tariff valley” that could trigger another wave of import stockpiling in the months ahead.
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Denmark will head to the polls March 24 after Prime Minister Mette Frederiksen called a snap parliamentary election, a move widely viewed as an attempt to consolidate rising public support tied to her handling of tensions with President Donald Trump over Greenland.
Frederiksen announced the early vote Wednesday, arguing Denmark needs political clarity at a time of mounting geopolitical pressure. According to Reuters, she said the country faces "a serious foreign policy situation," adding voters should have a say in how Denmark navigates it.
Her center-left Social Democratic government has seen a lift in opinion polls in recent weeks after taking a firm stance that Greenland is not for sale and that Danish sovereignty is non-negotiable.
The dispute with Washington has reshaped the domestic political conversation, pushing Arctic security and national sovereignty to the forefront of Danish politics.
TRUMP TELLS DAVOS US ALONE CAN SECURE GREENLAND, INSISTS HE WON’T 'USE FORCE'
Frederiksen, who has led Denmark since mid-2019, has spent much of the past year managing the fallout from Trump’s renewed push to acquire Greenland, the vast Arctic island that is an autonomous territory within the Kingdom of Denmark. Tensions escalated sharply last month when Trump threatened to impose new tariffs on Denmark and several other European Union countries.
Trump has argued that the United States needs control of the North Atlantic island for national security reasons, citing increased activity by Russia and China in the Arctic. The region has grown in strategic importance as melting ice opens shipping routes and access to natural resources, intensifying competition among major powers.
The standoff appeared to ease after Trump announced that a framework agreement to strengthen Arctic security had been reached in talks with NATO Secretary General Mark Rutte on the sidelines of the World Economic Forum in Davos. After that announcement, U.S., Danish and Greenlandic officials began technical discussions on implementing the arrangement, focusing on security coordination rather than any change in sovereignty.
Throughout the crisis, Frederiksen and other senior Danish officials repeatedly emphasized that Greenland’s status is not up for negotiation. Speaking at the Munich Security Conference earlier in February, Frederiksen cautioned that she did not believe the crisis had fully passed and suggested Washington could still harbor ambitions to annex the island.
RUSSIA, CHINA SQUEEZE US ARCTIC DEFENSE ZONE AS TRUMP EYES GREENLAND
According to The Guardian, Danish commentators have described the prime minister’s polling boost as a "Greenland bounce," reflecting growing domestic approval of her firm posture toward Washington.
Frederiksen’s decision to call early elections appears aimed at converting that surge into a renewed mandate. Denmark’s next general election had not been scheduled until later this year, but the prime minister argued that the current security climate justifies seeking fresh voter backing.
Greenland, home to roughly 56,000 people, has long been strategically significant due to its location between North America and Europe. The United States maintains a military presence there at Pituffik Space Base, formerly known as Thule Air Base. Any suggestion of U.S. acquisition has historically been sensitive in both Copenhagen and Nuuk, Greenland’s capital.
Euronews reported that Frederiksen’s government has stressed cooperation with allies while firmly rejecting any negotiations over Greenland’s sovereignty. European leaders have signaled support for Denmark, reinforcing the view that Arctic stability is increasingly central to NATO and EU planning.
Opposition parties have criticized the timing of the snap election, arguing that Frederiksen is seeking a political advantage during a moment of heightened nationalism. Others, however, have largely backed the government’s line on Greenland, suggesting that the sovereignty issue may transcend traditional party divides.
The March 24 vote will determine whether Frederiksen can strengthen her coalition or voters shift the parliamentary balance. It will also serve as a broader test of how Danes believe their country should manage its relationship with Washington as Arctic security becomes a defining issue of global competition.

Talks between Iran and the U.S. wrapped up in Geneva Thursday as officials cited "significant progress" and announced a next meeting set for Vienna within days.
Yet despite senior U.S. officials describing the third round as "positive," per Axios, Iranian state television also reported that Tehran will continue enriching uranium and rejected proposals to transfer it abroad.
According to The Associated Press , the reports claimed Iran would also push for the lifting of international sanctions — signaling it is not prepared to meet President Donald Trump’s demands.
The negotiations were carried out primarily indirectly, with Omani Foreign Minister Badr al-Busaidi relaying messages between the two sides.
WITKOFF WARNS IRAN IS ‘A WEEK AWAY’ FROM 'BOMB-MAKING MATERIAL' AS TRUMP WEIGHS ACTION
In a post on X, al-Busaidi confirmed that the round had concluded and said discussions would resume soon.
"We have finished the day after significant progress in the negotiation between the United States and Iran," he said on X.
"We will resume soon after consultation in the respective capitals. Discussions on a technical level will take place next week in Vienna. I am grateful to all concerned for their efforts: the negotiators, the IAEA, and our hosts, the Swiss government," al-Busaidi said.
There was no immediate public statement from U.S. or Iranian officials after the session.
Trump’s special Middle East envoy, Steve Witkoff, attended the three-hour negotiations with Iranian Foreign Minister Abbas Araghchi.
IAEA Director General Rafael Grossi was also involved, with Iranian officials presenting a draft proposal for a potential nuclear agreement with the U.S., which has key demands.
Iran insists it has the right to enrich uranium and has appeared to refuse to negotiate over other issues, including its long-range missile program and support for armed groups such as Hamas and Hezbollah.
TRUMP ADMIN RAMPS UP 'MAXIMUM PRESSURE' IRAN SANCTIONS AHEAD OF NEW ROUND OF NUCLEAR TALKS
Trump, meanwhile, insists on a deal to curb Iran’s nuclear program. In his State of the Union address Feb. 24, the president said he prefers a diplomatic solution.
"My preference is to solve this problem through diplomacy, but one thing is certain: I will never allow the world's number one sponsor of terror, which they are by far, to have a nuclear weapon," the president said. "Can't let that happen."
As the Geneva talks unfolded Thursday, Ali Shamkhani, a senior adviser to Iran’s Supreme Leader, Ayatollah Ali Khamenei, also wrote on X that if the main U.S. concern is preventing a nuclear weapon, that stance "aligns" with Khamenei’s fatwa and Iran’s defensive doctrine.
He added that Iranian Foreign Minister Abbas Araghchi has "sufficient support and authority" to come to a final agreement in the talks.
The development came as the U.S. continues assembling military assets, including a fleet of aircraft and warships in the Middle East.
Fox News Digital has reached out to the White House for comment.

The Kremlin said on Thursday that the Cuban coast guard “acted correctly” when it allegedly opened fire on a speedboat from Florida on Wednesday afternoon, claiming to kill four people aboard and wounding the other six.
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