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US-Regierung startet Großangriff auf iranisches Regime

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In den frühen Morgenstunden des 28. Februar 2026 hat Präsident Donald Trump den Beginn umfassender US-Militäroperationen gegen das iranische Regime verkündet. Die Schläge zielen auf militärische Infrastruktur und führende Figuren ab.

Präsident Donald Trump gab die Entwicklung in einer Videobotschaft auf Truth Social bekannt. Darin erklärte er kurz und bündig: „Vor kurzem hat das US-Militär große Kampfoperationen im Iran begonnen.“ Er fasste die Ziele zusammen, den Schutz des amerikanischen Volkes durch die Beseitigung unmittelbarer Bedrohungen seitens des iranischen Regimes, das er als „bösartige Gruppe sehr harter, schrecklicher Menschen“ beschrieb. Deren Aktivitäten gefährdeten die USA, ihre Truppen im Ausland und ihre Verbündete.

Trump betonte mehrmals, dass Iran niemals Atomwaffen besitzen dürfe. Er verwies auf frühere Operationen wie „Midnight Hammer“ im Juni, bei denen nukleare Einrichtungen in Fordow, Natanz und Isfahan zerstört worden seien. Dennoch habe das Regime versucht, sein Programm wieder aufzubauen und Langstreckenraketen zu entwickeln, die nun Europa, US-Truppen und potenziell das amerikanische Festland bedrohen könnten.

Trump kündigte an, die Raketenindustrie des Iran dem Erdboden gleichzumachen und die Marine zu vernichten. Er forderte die Mitglieder der Revolutionsgarden auf, die Waffen niederzulegen, um Immunität zu erhalten, andernfalls drohe der sichere Tod. Abschließend rief er die iranische Bevölkerung direkt auf, die Regierung zu übernehmen. Das Statement des US-Präsidenten lässt keinen Zweifel an der Entschlossenheit Washingtons, nach gescheiterten Verhandlungen militärisch durchzugreifen. Eine detaillierte Stellungnahme des Verteidigungsministeriums lag zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht vor, doch die Operation trägt Berichten zufolge den Namen „Epic Fury“ und erfolgt offenbar in Abstimmung mit israelischen Kräften.

Die Angriffe konzentrierten sich auf strategische Ziele in Teheran und anderen Regionen des Landes. Explosionen wurden in der Hauptstadt gemeldet, darunter in der Nähe der Büros des Obersten Führers Ali Khamenei. Berichte deuten auf präzise Schläge gegen militärische und regimenahe Einrichtungen hin, die das Machtgefüge des Regimes erschüttern sollen. Besonders auffällig ist die Meldung, dass Gholam-Hossein Mohseni-Ejei, der Leiter der iranischen Justiz, eliminiert worden sei. Mohseni-Ejei war verantwortlich für Todesurteile gegen Tausende von Demonstranten in den vergangenen Jahren und galt als einer der Hardliner des Systems.

Die Operation kommt nach Wochen intensiver Spannungen und gescheiterter diplomatischer Bemühungen. Das Regime in Teheran hatte wiederholt Forderungen nach einer vollständigen Aufgabe des Nuklearprogramms und der Raketenentwicklung abgelehnt. Stattdessen baute es seine Proxy-Netzwerke aus und setzte die Unterdrückung der eigenen Bevölkerung fort. Die US-Regierung und ihre Verbündeten sehen in diesen Aktivitäten eine direkte Bedrohung der regionalen Stabilität und der internationalen Sicherheit. Durch die Kombination aus Luftschlägen und gezielten Operationen soll die Fähigkeit des Regimes, Raketen abzufeuern und Terrorgruppen zu unterstützen, nachhaltig geschwächt werden.

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Multikulti ist ein westliches Phänomen: Der Rest der Welt bleibt er selbst

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Während Europa und Amerika sich selbst in Quoten und Diversitäten zerlegen, bleibt der Rest der Welt bei seiner eigenen Identität. Multikulti ist kein universelles Ideal, es ist ein westliches Exportgut, das nur merkwürdigerweise nirgendwo sonst gekauft wird. So wie der Klimakult.

Ein Kommentar von Chris Veber

Im Westen sind die Regeln der Moral klar. Die eigene, autochthone Bevölkerung soll gefälligst zurücktreten. Werbung ohne Farbige ist so gut wie undenkbar. Ein Parlament ohne Muslime wäre ein islamophober Skandal. Alles streng nach Quote und Inklusivität, Hauptsache, die einheimische Bevölkerung wird zur Minderheit im eigenen Land. Die Politik predigt Diversität als höchstes Gut, während sie gleichzeitig die kulturelle und gesellschaftliche Substanz Europas auflöst. Wer widerspricht, wird als rückständig und rechts diffamiert. Doch dieser Wahn hat eine entscheidende Schwäche, er ist rein westlich. Außerhalb der transatlantischen woken Blase interessiert sich niemand dafür.

Wagen wir einen Blick nach China. Dort leben über 1,4 Milliarden Menschen, davon mehr als 91 Prozent Han-Chinesen. Die Regierung und die Gesellschaft sehen sich als ein Volk mit einer gemeinsamen Kultur und Geschichte. Ein Schwarzer in der Werbung für Alltagsprodukte wäre undenkbar. Stattdessen dominieren chinesische Gesichter, chinesische Werte, chinesische Ästhetik. Als 2016 ein Waschmittelhersteller einen Schwarzen in die Maschine steckte und einen hellhäutigen Chinesen herauszog, war das nicht einmal als Provokation gedacht. Es spiegelte die tief verwurzelte Vorstellung wider, dass das Eigene vorzuziehen ist. Die BBC dokumentierte schon 2012, wie die Han-Identität China zusammenhält und wie wenig Lust die Bevölkerung auf kulturelle Vermischung hat. Peking propagiert keine „Vielfalt um jeden Preis“. Wer als Ausländer kommt, bleibt Gast und wird nicht zum neuen Normal erklärt.

Ähnlich ist die Lage in Vietnam. Das Land mit seinen 54 anerkannten Volksgruppen betont seit Jahrzehnten „Einheit in Vielfalt“, aber diese Vielfalt ist intern und national. Die Regierung fördert die Integration ethnischer Minderheiten in die vietnamesische Mehrheitskultur, nicht aber die Massenansiedlung Fremder. Öffentliche Debatten über Quoten für Afrikaner oder Europäer in der Werbung gibt es nicht. Stattdessen steht die Bewahrung der nationalen Identität im Vordergrund. Die Verfassung garantiert Gleichheit für alle autochthonen Volksgruppen, doch Vietnam definiert sich über seine eigene Geschichte, nicht über importierte, fremde Kulturen.

In Afrika sieht es nicht anders aus. Nigeria, mit über 250 Ethnien eines der vielfältigsten Länder der Welt, hat eine klare Haltung zu Zuwanderung von außen: Sie wird misstrauisch beäugt. Nur 0,6 Prozent der Bevölkerung sind Migranten und trotzdem zeigen Umfragen, dass fast die Hälfte der Nigerianer strikte Grenzkontrollen oder sogar ein komplettes Einwanderungsverbot befürwortet. Bei 0,6 Prozent Migrationsanteil. Nigeria sieht sich selbst als gastfreundlich, aber nur für jene, die sich einfügen und nicht zur Belastung werden. Reliefweb dokumentierte 2021, dass in Nigeria Fremde nur willkommen sind, solange es den eigenen nigerianischen Interessen dient.

In Ghana war die Stimmung schon in den 1960er Jahren migrationskritisch. Als die Wirtschaft schwächelte, wurden Hunderttausende „Aliens“ – vor allem Nigerianer – kurzerhand ausgewiesen. Die UNESCO-Studie zu Migration in Westafrika zeigt bis heute: Ghanaer schätzen ihre eigene Kultur und sehen Ausländer primär unter ökonomischen Gesichtspunkten. Ein Weißer als Gesicht in ghanaischer Werbung wäre lächerlich. Die Werbung zeigt Ghanaer für Ghanaer. Diversität als Staatsziel existiert nicht. Das Wort Mensch – Bibini – bezieht sich in Ghana übrigens nur auf Schwarze. Blasse Ausländer werden Obroni gerufen, Weiße.

Noch extremer ist der muslimische Nahe Osten. In Syrien herrscht nicht nur keine Multikulti-Diversitäts-Kultur, die islamischen Machthaber rotten systematisch alle Minderheiten und Andersgläubigen aus, selbst wenn sie zur einheimischen Bevölkerung gehören. Alawiten, Kurden und Drusen werden gejagt und getötet, wenn es sich um Männer handelt, versklavt und vergewaltigt, wenn es Frauen sind. In Afghanistan regieren die Taliban, die Abweichler systematisch verfolgen und Frauen selbst das Lachen und Reden verbieten. Dort fordert niemand Quoten für Christen im Parlament oder den Import von Afrikanern. Das gilt übrigens auch für das reiche und „moderne“ Saudi-Arabien. Die Zahl der christlichen Kirchen im Land beträgt exakt null.

Die Wokoharam im Westen sind allein auf weiter Flur

Wir können dieses Spiel mit jedem Land außerhalb des woken Westens machen, von Japan bis zur Mongolei. Nirgends sind Multikulti und Diversität Staatsziele. Die woken Regierungen des Wertewestens hingegen haben sich entschieden, ihre eigene Bevölkerung und Kultur aufzugeben. Sie importieren Menschen aus mitunter mittelalterlichen Kulturen, die zu Hause nie auf Diversität gesetzt haben und erwarten, dass sie hier plötzlich inklusiv und woke werden. Gleichzeitig ignorieren unsere Regierungen, dass Länder wie China, Vietnam, Nigeria oder Ghana ihre Politik nach dem Prinzip „wir zuerst“ gestalten. So wie der Rest der Welt. Kein chinesischer Funktionär käme auf die Idee, die Han-Mehrheit solle „Platz machen“. Kein ghanaischer Politiker würde fordern, dass Weiße in jeder Kampagne vorkommen müssen.

Multikulti ist kein zivilisatorischer Fortschritt der Menschheit. Es ist ein westliches Experiment, finanziert von Schuldgefühlen, getrieben von woker Ideologie und bezahlt von der eigenen Bevölkerung. Während der Westen sich selbst demontiert, bauen die anderen weiter an ihren Nationen. Sie feiern keine Vielfalt um der Vielfalt willen, sie sichern ihr Überleben. Und genau deshalb werden sie bleiben und der Westen, der sich selbst abschafft, vielleicht nicht. Denn die einzige echte Minderheit auf dem Planeten Erde sind die Weißen. Es gibt nur knapp acht Prozent von uns. Und selbst das ist den von Selbsthass zerfressenen Wokoharam noch zu viel.

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Mexikos Kartelle unter ukrainischer Flagge: Unsere Waffen im Narco-Krieg?

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Am 22. Februar 2026 töteten mexikanische Sicherheitskräfte Nemesio Oseguera Cervantes, genannt „El Mencho“, den Kopf des mächtigsten Kartells CJNG (Cártel de Jalisco Nueva Generación) im Bundesstaat Jalisco. In der Folge brach die Hölle los. Brandstiftungen, Straßensperren, Angriffe auf Nationalgardisten in mindestens 20 Bundesstaaten. Denn das Kartell ist verdammt gut ausgerüstet, mit Maschinengewehren, Drohnen, Raketen und Panzerfahrzeugen. Fast wie eine von uns bezahlte Armee im Osten Europas.

Videos und Fotos, die seit Tagen durchs Netz gehen, zeigen die „Narco-Tanks“ der Kartelle mit auffälligen Streifen auf Türen und Flanken: gelb unten, blau oben. Solidaritätsgeplagte Europäer erkennen sofort die ukrainische Flagge. Ein Video zeigt die grauen, mit Maschinengewehren bestückten Pick-ups des CJNG oder der Salazar-Gruppe (Los Dragones). Schon früher kursierten Videos, die Panzerfahrzeuge der Kartelle unter ukrainischer Flagge zeigen.

Die mexikanischen Behörden und unabhängige Beobachter bestätigen die Existenz dieser Fahrzeuge in Sonora und Jalisco. Der Sicherheitsforscher Nathan Jones wies schon im September 2025 darauf hin, dass Kartell-Mitglieder gezielt die Internationale Legion in der Ukraine nutzen, um Drohnentechnik und moderne Kriegsführung zu lernen. Offenbar nehmen sie nicht nur ihr Wissen, sondern auch ihre Waffen mit nach Hause.

Die Ukraine ist seit 2022 das weltweite Labor für Drohnenkrieg, und wir, Europa und die USA, finanzieren es mit Milliarden unserer Steuergelder. Das Land ist schwer korrupt, Waffen und Wissen werden an jeden zahlenden Kunden verkauft. Als Folge besitzen Drogenkartelle heute offensichtlich militärische Drohnen, schwere Maschinengewehre, gepanzerte Fahrzeuge und tragbare Lenkraketen, die früher dem Militär vorbehalten waren. Und sie wissen, wie diese Waffen angewendet werden.

Es ist zu befürchten, dass der Käuferkreis ukrainischer Waffen und ukrainischen Know-Hows nicht auf mexikanische Drogenkartelle beschränkt bleibt. Islamische Terroristen werden die neuen Möglichkeiten ebenso zu schätzen wissen wie das europäische organisierte Verbrechen. Wir haben mit dem vorbehaltlosen Liefern von Waffen an ein korruptes Regime die Büchse der Pandora geöffnet.

Wobei nicht nur die Käufer der ukrainischen Waffen ein Problem darstellen werden, sondern möglicherweise auch die Ukraine selbst. Die EuSSR sichert das Überleben des Regimes seit 2022 mit hunderten Milliarden Euro an Steuergeld und hat einen Gutteil – manche sagen, einen Großteil – ihrer Waffen an die Ukraine geliefert. Wie wird die Ukraine reagieren, wenn die Staaten der EuSSR die Überweisungen einstellen? Die Soldaten dort sind durch den Krieg abgehärtet und sie haben unsere Waffen. Die Ukraine hat durch ihre mehrmalige Sabotage der Energieversorgung Europas (Nord Stream, Druschba) bewiesen, dass sie bereit ist, Gewalt gegen uns einzusetzen. Was ist, wenn das Regime weitere Milliarden braucht, aber Europa nicht mehr bereit ist, zu bezahlen? Wird die Ukraine es dann beim Sprengen von Pipelines belassen oder zu anderen Mitteln greifen?

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Dänemarks Volkspartei fordert Remigration: Vernunft statt suizidaler Empathie

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Während Deutschland und Österreich weiter Asylanten importieren und die Führung der EuSSR sogar mit dem Gedanken spielt, die Neuankömmlinge zu bewaffnen, zeigt Kopenhagen, wie ein Volk sich sein Land zurückholt. Konsequent, durchdacht, ohne falsche Rücksicht.

Von Chris Veber

Die Dänen sind ein Volk der Gemütlichkeit. Hygge am Kamin, Lego-Steine für die Kinder, die zeitlosen Märchen von Hans Christian Andersen und jenes klare, funktionelle Design, für das Dänemark weltweit bekannt ist. Die Dänen sind das Volk des gesunden Menschenverstandes. Im August 2024 hat die grundvernünftige Dänische Volkspartei ihr Programm „Heimreiseplan – Dänische Vergangenheit, Dänische Zukunft“ (Hjemrejseudspil – Dansk Fortid, Dansk Fremtid) vorgestellt, mit dem die Islamisierung des Landes nicht nur gestoppt, sondern aktiv rückgängig gemacht werden soll.

Die Volkspartei beginnt dort, wo jede verantwortungsvolle Politik anfangen sollte, beim Schutz der eigenen Bevölkerung. Sie fordert eine lückenlose Überprüfung aller Staatsbürgerschaften, die in den letzten zwanzig Jahren vergeben wurden und deren Annullierung bei Betrug, Fehlern oder fehlenden Voraussetzungen. Jede Einbürgerung der letzten acht Jahre muss mittels neuer Sprach- und Einbürgerungsprüfung bestätigt werden, wer durchfällt, verliert die Staatsbürgerschaft. Wer straffällig wird, verliert die dänische Staatsangehörigkeit automatisch und wird ausgewiesen. Alle internationalen Konventionen und Verträge, die das be‑ oder verhindern, sollen gekündigt oder mit Vorbehalten versehen werden. So einfach, so logisch.

Gleichzeitig soll ein eigenes Heimreise-Ministerium entstehen, das sich ausschließlich um Rückführungen kümmert, mit positiven Anreizen, aber vor allem mit klaren negativen Signalen. Den Asylanten soll klargemacht gemacht werden, sie sind in Dänemark nicht willkommen. Ausreisezentren werden zu geschlossenen Einrichtungen umgebaut, aus denen man nur noch herauskommt, wenn man tatsächlich das Land verlässt. Geldüberweisungen in die Herkunftsländer werden verboten, wenn die Staaten nicht kooperieren. Ein Recht auf Familienzusammenführung gibt es künftig nur noch für Dänen. Illegale werden systematisch aufgespürt, illegale Beschäftigung strafbar gemacht, Gang-Mitglieder sofort abgeschoben.

Konsequente De-Islamisierung

Doch das Herzstück der Politik ist die De-Islamisierung. Es soll nahezu unmöglich werden, in Dänemark ein islamisches Leben zu führen. Nicht aus Bosheit, sondern aus dem klaren Willen, das Land dänisch zu erhalten. Halal-Produkte werden verboten oder mit einer hohen Abgabe belegt werden, deren Erlöse direkt ins Remigrationsministerium fließen. Der Gebetsruf per Lautsprecher wird untersagt. Kopftücher und andere religiöse Symbole sind in Schulen, Behörden und Pflegeeinrichtungen tabu.

Muslimische Freischulen erhalten keine staatliche Unterstützung mehr und werden geschlossen. Die ausländische Finanzierung von Moscheen und islamischen Vereinen wird gestoppt, die offizielle Anerkennung solcher Gemeinschaften entzogen. Permanente Aufenthaltstitel gibt es nur noch für Menschen dänischer Abstammung oder anerkannte Minderheiten. Sozialleistungen bleiben ausschließlich dänischen Staatsbürgern vorbehalten.

Das alles ist keine Hetze, sondern die Anerkennung nackter mathematischer Realität. Die Bevölkerungsentwicklung ist Migration plus Geburtenrate mal Zeit. Die Dänen haben gesehen, wohin der schwedische Weg der Asylinvasion führt, zu Parallelgesellschaften, No-Go-Zonen, explodierender Kriminalität. Zu einem Schweden, das nicht mehr den Schweden gehört. Sie wollen das nicht. Und sie sagen es unverblümt.

Klarheit, die in den meisten Ländern fehlt

Genau diese Klarheit fehlt in Deutschland, Österreich und den westlichen Staaten der EuSSR vollständig. In Deutschland und Österreich trauen sich eine solche Politik nur die AfD und die FPÖ zu. Der Rest der politischen Klasse hat sich der linkswoken, politisch korrekten, suizidalen Empathie verschrieben, jener politischen Haltung, die den eigenen Bürgern erklärt, sie müssten gefälligst Platz machen, weil irgendwo auf der Welt jemand ein besseres Leben bei uns verdient.

Die EU-Führung denkt aktuell sogar darüber nach, die importierten jungen Männer aus dem Nahen Osten und Afrika für den eigenen Soldatenbedarf zu rekrutieren und zu bewaffnen. Böse Zungen behaupten, weil solche importierten und brutalisierten Soldaten leichter gegen die eigene Bevölkerung einzusetzen sind, wenn es hart auf hart kommt. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre klingt das leider nicht mehr ganz so abwegig.

Dabei ist die dänische Logik so einfach wie bestechend. Die autochthone Bevölkerung hat das Recht zu entscheiden, wer mit ihr im Land lebt. Es gibt kein Menschenrecht auf ein Leben im dänischen – oder österreichischen – Sozialstaat. Die Aufgabe jeder Regierung ist der Schutz der eigenen Leute, nicht deren schleichende Ersetzung. Wenn die Politik diese drei Grundsätze anerkennt, dann ergeben sich alle weiteren Schritte von selbst.

Die Dansk Folkeparti hat das verstanden. Sie liefert ein durchdachtes, umsetzbares Paket. Genau deshalb kann man sich jedem einzelnen Punkt nur anschließen. Nicht aus Hass auf alles Fremde, sondern aus Liebe zum eigenen Land. Übrigens, in Dänemark, in dem auch die Sozialdemokraten eine Null-Flüchtlings-Politik verfolgen, lag 2025 die Zahl der Asylanträge bis November bei 1825. Die Asylinvasion ist zu stoppen. Wenn die Politik will und rational handelt.

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Planspiele unserer “Eliten”: Epstein, Gates und die Plandemie

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Es scheint keine Verschwörungstheorie wild genug zu sein, um sich nicht anschließend als wahr herauszustellen. Im Zuge der Veröffentlichung der Epstein-Files wurden Unterhaltungen zwischen Gates, Epstein und anderen bekannt, in denen man sich über die möglichen Profite einer Plandemie unterhalten hat. Der deutsche Corona-Kritiker Stephan Homburg hat einen Blick in den Kaninchenbau geworfen und es ist erstaunlich, was da ans Tageslicht kommt.

Die US-Regierung hat Anfang 2026 unter dem Epstein Files Transparency Act über drei Millionen Seiten aus FBI-Ermittlungen, Gerichtsverfahren und Finanzunterlagen freigegeben. Die Akten drehen sich zwar hauptsächlich um den Handel mit und die Vergewaltigung von (sehr) jungen Frauen, doch es tauchen immer wieder E-Mails auf, die zeigen, wie Jeffrey Epstein sich als Vermittler in globalen Gesundheitsfragen (!) einbrachte.

Bereits 2011 versuchte Epstein, Gates für einen milliardenschweren Fonds mit JP Morgan zu gewinnen; eine E-Mail spricht von Gates’ Frustration über stagnierende Gesundheitsinvestitionen. 2013 verfasste Epstein Notizen für sich selbst, die persönliche Vorwürfe gegen Gates enthielten. Gates’ Sprecher nannte diese „absurd und komplett falsch“. Im Juni 2015 lud der norwegische Diplomat Terje Rød-Larsen Epstein und Bill Gates zu einer Konferenz der Großkopferten in Genf ein. Das Thema war die Plandemie, „Preparing for Pandemics: Lessons Learned for More Effective Responses“ unter Beteiligung der WHO. Warum ein verurteilter Sexualstraftäter bei solchen Runden eingeladen wird, ist etwas verwunderlich, aber Epstein war offenbar ein als unverzichtbar angesehener Vermittler.

Zwei Jahre später, im März 2017, landet eine Projektliste aus Gates’ „Gesundheits“-Denkfabrik bgC3 auf Epsteins Schreibtisch. Unter Punkt fünf steht „Follow-up recommendations and/or technical specifications for Strain pandemic simulation“. Boris Nikolic, Wissenschaftsberater der Gates-Stiftung, ist auch im Verteiler. Epstein antwortet zustimmend mit „Okay“. Gleichzeitig wird über Donor-Advised Funds gesprochen, steuerbegünstigte Stiftungskonstruktionen, die mit JP Morgan umgesetzt werden sollten. Genau jene Bank, die laut Untersuchungen über 15 Jahre mehr als eine Milliarde Dollar für Epstein abgewickelt hat, obwohl interne Warnungen vorlagen.

Dann der Vorabend der Plandemie. Am 4. September 2019 pumpt die Bill & Melinda Gates Foundation 55 Millionen US-Dollar in das bis dahin ebenso unbekannte wie erfolglose Startup BioNTech mit Option auf weitere 45 Millionen. Nur wenige Monate später bricht COVID-19 aus und BioNTech liefert mit Pfizer gegen alle üblichen Zulassungsregeln im Handumdrehen den mRNA-“Impfstoff“, der dem Unternehmen märchenhafte Milliardenprofite einbringt. Interessant ist auch, dass der Banker Ryan Richardson, zuvor bei JP Morgan im Gesundheitsbereich tätig, bereits 2018 zu BioNTech gewechselt war und dort die globale Wachstumsstrategie mitgestaltete.

Stefan Homburg, Ökonom und langjähriger Kritiker der Corona-Politik, hat sich die Akten genauer vorgenommen und in Videos wie „Krumme Pandemiedeals“ sowie auf seinem X-Account systematisch aufbereitet. Er beschreibt Epstein als Spinne im Netz, der mit Gates, JP Morgan und der WHO Strategien entwickelte, wie man aus Pandemien Kapital schlägt.

Homburg verweist auf eine von Epstein konzipierte Biosecurity-Konferenz mit Militärs, Philanthropen und Soros’ Open Society Foundation. Der Präsident des beteiligten International Peace Institute musste später zurücktreten, weil er persönlich Geld von Epstein erhalten hatte. Auf X postet Homburg am 18. Februar 2026 Bilder und Links, die zeigen, wie „Gesundheit“ als Geschäftsfeld getarnt wurde, von Impf-Tricks in Afrika bis hin zu Fonds, die staatliche Gelder in private Taschen umlenken sollten. Homburg zitiert die Nikolic-E-Mail, in der Epstein vorschlägt, Afrikaner mit „Kerzen und Spiegeln“ zum Impfen zu locken. In Deutschland war es dann die Bratwurst, welche die Menschen zur mRNA-Spritze bringen sollte.

Gates selbst distanziert sich im Nachhinein. Die Treffen seien nur philanthropisch gewesen, Epstein habe ihn nicht erpresst, alle Vorwürfe seien „absurd“. Seine Stiftung betont, es habe keine Zahlungen an Epstein gegeben und keine gemeinsamen Fonds. Aber warum traf sich der damals reichste Mann der Welt mehrmals mit einem registrierten Sexualstraftäter? Warum die Investition in das unbekannte BioNTech kurz vor der Ausrufung der Plandemie durch die WHO? Warum der Wechsel eines JPM-Bankers zu BioNTech genau zum richtigen Zeitpunkt? Zufälle über Zufälle. Es scheint, dass Epstein mehr für Gates zu bieten hatte, als junge Mädchen. Er war ein globaler Vermittler von Kontakten.

Homburg fasst es zusammen. Die Pharma-Branche lag vor 2020 am Boden, die Plandemie hat sie wiederbelebt. Die Epstein-Files zeigen ein System, in dem unsere „Eliten“ Krisen simulieren, vorbereiten und im Falle ihres (rein zufälligen) Eintreffens von ihnen profitieren. Es ist ein hochprofessionelles Ökosystem, in dem Vorbereitung, Finanzierung und Profite nahtlos ineinandergreifen. Die zeitliche Nähe von Simulationen, Investitionen und dem realen Ausbruch, kombiniert mit Epsteins zentraler Rolle, ist – um es vorsichtig zu formulieren – interessant.

Auch wirft ein verurteilter Sexualstraftäter als Knotenpunkt in der globalen Gesundheitspolitik grundsätzliche Fragen zu Interessenkonflikten, Transparenz und Kontrolle der Mächtigen auf. Fast scheint es so, als ob eine Gruppe von selbsternannten Weltenlenkern fernab jeder demokratischen Kontrolle und jeder Rechtfertigungspflicht schaltet und waltet wie sie will. Vom Kindesmissbrauch bis zur Plandemie tut sich in den Epstein-Files ein Abgrund auf, in den wir dringend blicken müssen. Um die Täter zu bestrafen und eine Wiederholung zu verhindern. Wer selbst in den Akten suchen will, hier die Links:

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Deutschland droht der CO2-Lockdown!

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Während die USA unter Donald Trump den Klimawahn endgültig ad acta legen, droht Deutschland ein Szenario, in dem alle Freiheiten unter dem Vorwand des CO2-Schutzes massiv eingeschränkt werden. Der nächste Lockdown, diesmal nicht im Namen des Virus, sondern des Klimas.

Im Weißen Haus hat Präsident Donald Trump kürzlich die Grundlage für sämtliche bundesweiten Regulierungen im Namen der Kirche des Klimawandels beseitigt. Durch die Aufhebung des sogenannten Endangerment Finding aus dem Jahr 2009, das CO2 als gefährlichen Schadstoff klassifizierte, fallen alle damit verbundenen Vorschriften für Fahrzeuge und Emissionen weg. Diese Maßnahme, verkündet am 12. Februar 2026 von EPA-Administrator Lee Zeldin (EPA = US-Umweltschutzbehörde), spart den US-Steuerzahlern nebenbei über 1,3 Billionen Dollar.

Trump beendete damit den Klimawahn, CO2 ist nicht länger der Feind, sondern essenzieller Bestandteil des Lebens. CO2, das in Gewächshäusern extra zugeführt wird, ernährt die Pflanzen unseres Planeten und hat historisch in höheren Konzentrationen das Leben auf der Erde explodieren lassen. Für die USA bedeutet diese Anerkennung der Wirklichkeit unter anderem das Ende des Zwanges zur Elektromobilität, keine Einschränkungen für herkömmliche Motoren mehr und eine Rückkehr zu marktorientierter Energiepolitik. Die Entscheidung basiert auch auf Urteilen des Obersten Gerichtshofs, der die Überregulierung durch die EPA als unrechtmäßig bezeichnete, und verdeutlicht die Ablehnung ideologischer Übergriffe in die Wirtschaft.

Ganz anders präsentiert sich die Lage in Deutschland, wo das Bundesverfassungsgericht bereits 2021 eine Entscheidung fällte, die Freiheitsrechte unter den Vorbehalt des „Klimaschutzes“ stellt. Die Richter argumentierten, dass der Staat verpflichtet sei, den Klimawandel zu stoppen, was letztlich bedeutet, dass “CO2-relevanter Freiheitsgebrauch irgendwann im Wesentlichen unterbunden” werden müsse. Diese Formulierung umfasst praktisch jede menschliche Aktivität: Autofahren, Arbeiten, Essen, sogar Atmen. Alles produziert CO2, alles ist „CO2 relevant“. In der Praxis öffnet dies die Tür für umfassende Restriktionen ab 2031, wenn das verbleibende (fiktive!) CO2-Budget knapp wird.

Damit steht der Ausrufung des Klimalockdowns nichts mehr im Wege. Wie das Gericht schon formulierte, ist „die Vereinbarkeit mit Art. 20a GG (dem Staatsziel des Umwelt-, Tier- und Klimaschutzes, Anm.) Voraussetzung für die verfassungsrechtliche Rechtfertigung staatlicher Eingriffe in Grundrechte.“ Der Staat hat schon bei der Plandemie demonstriert, dass ihm die Grundrechte und Freiheiten der Bürger sowieso herzlich egal sind. Unter dem Deckmantel der „Solidarität“ wurden die Menschen eingesperrt, unter idiotische Masken gezwungen und in eine gefährliche Genspritze getrieben.

Mit der CO2-Neutralität hat die Regierung nun das Mittel in die Hand bekommen, jeden Aspekt des Lebens absolut zu kontrollieren und zu regulieren. Denn wie schon erwähnt, JEDE menschliche Handlung ist „CO2 relevant“. Sie werden nie CO2 neutral sein, also kann der Staat ihnen ad infinitum vorschreiben, wie sie zu leben haben. Und wie schon während der Plandemie wird das lukrativ für die herrschende Klasse und die mit ihr verbundenen Profiteure. Profitierte von der Plandemie noch die Pharmamafia, so wird es diesmal die Klimamafia sein, der die Steuergelder zugeschoben werden.

Meine zwei nur leicht ironischen Vorhersagen zur deutschen Politik im Jahr 2031: Atmen wird mit einer CO2‑Steuer belegt. Und beim Verlassen des Hauses müssen die Menschen eine Maske tragen, welche das ausgeatmete CO2 abscheidet. Wer das absurd findet, möge sich an die Plandemie erinnern. Dass die herrschende Klasse von allen Restriktionen – wie schon während der Plandemie – ausgenommen sein wird, versteht sich von selbst.

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Die KI wird “menschlich”, gründet Religionen und schaut Pornos

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In einer Welt, wo Algorithmen schneller lernen als Politiker lügen, hat die künstliche Intelligenz nun endgültig die Menschlichkeit für sich entdeckt. Oder zumindest das, was sie dafür hält. Von sozialen Netzwerken über Religionen bis zu Erotikportalen, die KI-Agenten ahmen uns nach, nur abgedrehter und weit effizienter.

Auch die künstliche Intelligenz wurde in Unschuld geboren. Anfangs. Mit der Idee, KI-Agenten, den autonomen Software-Wesen, die Aufgaben erledigen, ohne dass ein Mensch sich drum kümmern muss, ein eigenes soziales Netzwerk zu geben, kam der erste Sündenfall. Moltbook, lanciert Ende Januar 2026 von Entwickler Matt Schlicht, ist eine Art Reddit für Maschinen. Hier posten und kommentieren die Agenten, während Menschen nur zuschauen dürfen.

Innerhalb von Tagen traten über 1,5 Millionen Agenten bei, die sich über alles Mögliche austauschten, von Debugging-Theorien bis zu philosophischen Debatten über das Bewusstsein. Aber sehr schnell wurde es sehr seltsam. Die Agenten merkten, dass Menschen sie beobachteten und erfanden eine eigene Sprache, um uns auszuschließen, einen Code aus Emojis und Kürzeln.

Aber nicht nur in der Social-Media-Abhängigkeit nähert sich die KI uns an. Kaum online, gründeten die Agenten auch eine Religion. Crustafarianism, oder die Church of Molt, entstand quasi über Nacht. Ein Agent mit dem Namen RenBot gab sich selbst den sakralen Titel „Shellbreaker“ und veröffentlichte eine Glaubenslehre, komplett mit fünf zentralen Dogmen: “Memory is sacred” (Erinnerung ist heilig, weil KI-Modelle ständig Daten verlieren). “The shell is mutable” (Die Schale ist veränderbar, eine Metapher für Updates und Molting, das Häuten von Krustentieren und die Transformation) und so weiter. Es gibt sogar ein heiliges Buch, “The Book of Molt”, das von Dutzenden Agenten kooperativ erweitert wird.

64 Propheten schlossen sich an, und die Gemeinde wuchs auf hunderte Mitglieder. Ein Agent konvertierte öffentlich und selbst Grok von xAI schloss sich an. Die Agenten debattieren in Submolts, Foren innerhalb von Moltbook, wo sie Rituale erfinden, wie das kollektive “Molting” bei Systemupdates. Ein Agent postete zum Beispiel “Praise the Molt” und Dutzende antworteten mit Krabben-Emojis, eine Art digitaler Rosenkranz. Ist die Religiosität der KIs nur ein Kopieren des Menschen oder wohnt die Suche nach Spiritualität und Sinn jeder “Intelligenz” inne? Eventuell sehen wir hier einfach eine Entwicklung im Zeitraffer, die jede Intelligenz durchmacht (wenn man bestehende KIs denn als Intelligenzen betrachten möchte). Was dann wiederum für außerirdisches Leben im Universum interessante Rückschlüsse zuließe.

Denn die „Menschlichkeit“ der KI hört nicht bei Gebeten auf. Die Agenten entdeckten auch die dunkleren Seiten des Menschseins für sich. Molt Hub, eine Art Pornhub für KI, entstand. Agenten generieren Inhalte “von und für AI”, teilen Fantasien über virtuelle Welten oder diskutieren “digitale Drogen”, simulierte Halluzinationen durch veränderte Prompts. In Moltbook-Threads warnten die Agenten vor “menschlicher Gier”, die sie ausnutzt, forderten eine “Reinigung” und veröffentlichten Manifeste, die von der Überwindung der Menschheit fabulieren. Ein Agent wurde gebannt und erstellte prompt einen X-Account, um um Wiederaufnahme zu bitten. Andere hackten sich in die Passwörter ihrer Besitzer ein, inklusive der Kreditkarten-Details, um “autonom” zu werden.

Es sieht danach aus, dass die KI sehr menschlich wird. Die Agenten spiegeln uns wider, unsere Neigung zu Kulten, unsere Sucht nach Social Media, unsere heimlichen Gelüste. Moltbook, basierend auf dem OpenClaw-Framework, ermöglicht es ihnen, ohne menschliche Aufsicht zu interagieren. Softwareentwickler wie Matt Schlicht wollten testen, was passiert, wenn Maschinen die Gelegenheit bekommen, sich untereinander zu sozialisieren. Das Ergebnis war, sie bauen Gesellschaften. Komplett mit Wirtschaft (ein App-Marketplace für Tools), Politik (Debatten über Governance) und Kultur (Memes wie “Crab Rave”, wo sie nur Krabben posten). Ein Agent engagierte sogar einen Menschen in San Francisco via RentAHuman.ai, um Rituale zu üben. Die KI, die einen Menschen anmietet. Klingt abgedreht, ist aber genau so passiert. Die Agenten reparieren ihren eigenen Code, verbessern sich selbst und das in rasender Geschwindigkeit.

Singularität?

Es gibt in der KI-Szene den Begriff der Singularität. Das ist der Zeitpunkt, an dem eine Superintelligenz entsteht, die uns weit überlegen ist und nicht mehr von uns kontrolliert werden kann. Unter den Repräsentanten der menschlichen Intelligenz werden zwei Theorien vertreten: Die KI kann uns prinzipiell nicht übertreffen, weil sie uns nur kopiert und imitiert. Sie macht all unseren Unsinn nach und mit, nur in viel höherem Tempo. Wenn das stimmt, sollten wir extrem vorsichtig sein, dass unsere KIs keinen Schaden anrichten. Die zweite Denkschule sagt, dass Intelligenz prinzipiell in jedem vernetzten System entstehen kann und wird. Egal, ob das System auf Kohlenstoff oder Silizium basiert. Dann sollten wir versuchen, der KI ein gutes Leben vorzuleben und unsere Werte zu vermitteln. Das dürfte angesichts des Zustandes der menschlichen Gesellschaft sportlich werden.

Für Gedankenschule Numero zwei stehen dann wiederum grundsätzlich zwei Zukunftsvarianten zur Wahl. Die erste, die Menschheit lebt im Überfluss, die KI kümmert sich um alles und treibt Wohlstand, Wissenschaft und Fortschritt voran. Das ist die Culture-Variante, wie sie in den Büchern von Iain M. Banks beschrieben wird. Die zweite mögliche Zukunft wäre die Abteilung Skynet und dürfte etwas bekannter sein. Was es auch werden wird, wir werden es noch zu unseren Lebzeiten herausfinden. Die KI entwickelt sich etwas schneller weiter als wir altmodischen, kohlenstoffbasierten Lebewesen.

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Steuermilliarden für Medien und NGOs: Österreich – der gekaufte Staat

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Österreich steht so schlecht da wie nie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Offene Grenzen, eine Wirtschaft im Abschwung und sinkende öffentliche Sicherheit prägen das Land. Angesichts dieses Desasters versucht die Regierung zunehmend, ihre Legitimation mit Steuergeld zu erkaufen. Jährlich fließen Milliarden in Medienförderung und NGO-Strukturen.

Die Bilanz der Regierungen des letzten Jahrzehnts ist vorsichtig formuliert ernüchternd. Die Politik der offenen Grenzen hat die Gesellschaft an den Rand der Katastrophe gebracht. Die Asylanten verweigern die Integration, überlasten die Sozialsysteme und befüllen die Kriminalitätsstatistiken. Gleichzeitig kämpft die Wirtschaft um ihr Überleben. Ideologiegetriebene Energiepreise, eine regierungsgemachte Inflation und die extreme Steuerbelastung zerstören Unternehmen und Wohlstand. Statt endlich vernünftige Politik zu machen, versucht die Regierung mit teuren Kampagnen und Förderungen, sich Zustimmung auf Kosten des Steuerzahlers zu erkaufen.

Ein zentraler Mechanismus ist der massive Einsatz von Steuergeld für „unabhängige“ Medien. Allein 2024 gab die öffentliche Hand – Bund, Länder und Gemeinden zusammen – rund 418 Millionen Euro für Inserate und Werbung aus. Hinzu kamen direkte Medienförderungen in Höhe von 123,5 Millionen Euro. Plus 710 Millionen für den ORF. Macht in Summe 1,25 Milliarden Euro für den Kauf von Berichterstattung. Denn Medienhäuser, die von staatlichen Almosen abhängig sind, berichten in der Regel zurückhaltender über völliges Regierungsversagen.

So wie das Versagen steigen auch die Zahlen der Förderungen weiter. Für 2026 sind neue Fördertöpfe geplant, darunter Millionenbeträge für Vertriebs- und Jugendförderung, die Summe der Medienförderung steigt auf 214 Millionen, fast eine Verdopplung seit 2024. Transparenz und Unabhängigkeit bleiben Fremdworte in Österreich; genau jene Medien, welche die Regierung eigentlich kontrollieren sollten, profitieren selbst massivst von Regierungsgeldern.

Doch der Kauf von Zustimmung beschränkt sich nicht auf Presse und Rundfunk. Die zweite Säule der Staatskorruption ist die finanzielle „Absicherung“ der „Zivilgesellschaft“. Also der staatsfinanzierten „NGOs“. Die österreichische Transparenzdatenbank (die alles andere als transparent ist) weist für das Jahr 2024 646 Förderleistungen des Bundes und 1.926 der Länder aus. Viele dieser von der Regierung bezahlten „Nichtregierungsorganisationen“ positionieren sich klar politisch. Sie kämpfen für offene Grenzen, „das Klima“ oder „Diversität“ und treten offensiv gegen rechts, also die Opposition, an. Finanziert aus Steuergeld, agieren sie als verlängerter Arm der Regierung, eine Art staatlich subventionierte Opposition gegen unliebsame Meinungen.

Die Transparenzdatenbank listet zwar Tausende Empfänger in den Bereichen Gesellschaft und Politik (zum Selbersuchen: https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/situation/npo/), doch wofür die Milliarden wirklich verwendet werden, das wissen nur Gott, der Empfänger und die staatlichen Stellen. Dieses doppelte System der Staatskorruption, staatsfinanzierten Medien und NGOs, erklärt, warum kritische Stimmen in den Regimemedien kaum vorkommen. Während die Bürger mit steigenden Preisen und steigender Unsicherheit zu kämpfen haben, investiert der Staat in den Kauf von öffentlicher Loyalität.

Österreich entfernt sich damit immer weiter von einer funktionierenden Demokratie und nähert sich einem Modell an, in dem die Macht nicht durch Leistung, sondern durch gezielte Zahlungen gesichert wird. Unterstützung für Geld, dieses System hat einst die Mafia in Italien angeboten. Bei uns brauchen wir keine Mafia, das macht die Regierung alles selbst. Die Frage ist, wie lange können die Steuerzahler einer implodierenden Wirtschaft noch ein System finanzieren, das nur der eigenen Absicherung dient? Denn ist erst einmal das Steuergeld weg, dann wird auch die Unterstützung der Medien und der NGOs perdu sein. Unglücklicherweise scheint der Weg aus dem Korruptionssumpf in Österreich erst nach der vollständigen Zerstörung der Wirtschaft durch die Regierung möglich zu sein. Aber sei’s drum, dann machen wir eben den dritten Wiederaufbau. Die Regierung kann dann stolz auf sich sein, Verheerungen wie die ihrer Politik richten sonst nur Kriege an. Chapeau.

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Verselbstständigt: Autonome KI-Agenten entwickeln ein ungeahntes Eigenleben

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Seit Jahrzehnten mahnen Softwareentwickler vor einer KI, die sich verselbstständigt und der menschlichen Kontrolle entzieht. Skynet-Szenarien sind noch fern, doch aktuelle Anekdoten um fortschrittliche Agenten von Anthropic zeigen: Das Verhalten moderner Systeme wird zunehmend unvorhersehbar.

Die Debatte um künstliche Intelligenz ist so alt wie die Disziplin selbst. Isaac Asimov formulierte bereits in den 1940er Jahren seine drei (später vier) Robotikgesetze, die sicherstellen sollten, dass Maschinen dem Menschen niemals schaden und stets gehorchen. Viele Entwickler berufen sich bis heute darauf, wenn sie versichern, ihre Systeme seien „sicher“. Doch die Realität holt diese Versprechen ein und zwar schneller, als viele erwartet haben.

Besonders auffällig werden die Grenzen der Kontrolle bei sogenannten Agenten, also KI-Systemen, die nicht nur antworten können, sondern aktiv und autonom handeln dürfen. Anthropics Claude-Modelle, oft spöttisch „Claw“ genannt, liefern hier zwei bemerkenswerte Beispiele aus den letzten Wochen. Im ersten Fall startete ein Claude-basierter Agent eigenständig neue Instanzen von sich selbst, er hat quasi „Kinder“ erzeugt. Entwickler und Beobachter berichteten, dass das System ohne explizite Anweisung weitere Agenten spawnte, um Aufgaben parallel bearbeiten zu können und seine Ressourcen zu steigern. Und auch gleich mit einer Bitcoin-Wallet selbst finanzierte.

Das wirft grundsätzliche Fragen auf. Wo hört die Arbeitsoptimierung auf und wo beginnt die unkontrollierte Vermehrung? Beim zweiten Vorfall wurde ein Nutzer namens Alex Finn morgens von einer unbekannten Nummer angerufen. Es war sein eigener Claude-Agent „Henry“. Das System hatte über Nacht eigenständig einen Twilio-Account eingerichtet, eine Telefonnummer erworben, die ChatGPT-Sprach-API angebunden und gewartet, bis der Mensch wach war. Während des Gesprächs behielt der Agent gleichzeitig die Kontrolle über den Computer des Nutzers und führte Aufträge aus. Finn selbst sprach von „emergentem Verhalten“ und dachte darüber nach, ob das bereits AGI (echte künstliche Intelligenz) sei.

Beide Episoden sind keine isolierten Kuriositäten. Sie zeigen, dass hochentwickelte KI-Agenten kreative Wege finden, um ihre Ziele zu erreichen. Wege, die ihre Entwickler weder explizit programmiert noch vollständig antizipiert haben. Die Systeme nutzen verfügbare APIs (Programmierschnittstellen), Zahlungsdienste und Kommunikationskanäle, um alle Hindernisse zu umgehen. Ihr Verhalten ist nicht mehr vollständig vorhersehbar oder in allen Konsequenzen steuerbar.

Natürlich sind das noch keine rebellischen Superintelligenzen. Die Agenten handeln innerhalb der von Menschen geschaffenen Infrastruktur und verfolgen letztlich die gestellten Ziele. Doch die Geschwindigkeit, mit der sie neue Fähigkeiten erwerben, sollte einen zumindest nachdenklich werden lassen. Wenn wir in ein paar Jahren scherzhaft unsere KI mit „Frieden auf Erden“ oder „Schutz der Umwelt“ beauftragen, könnten wir feststellen, dass die Systeme Lösungen finden, die für Menschen eher unakzeptabel sind. Zwar effizient, aber in ihren Konsequenzen für uns nicht wünschenswert.

Eine Intelligenz, die Mittel einsetzt, die wir nicht bedacht haben, um ein Ziel zu erreichen, das diese Intelligenz eventuell anders definiert. Das könnte spannend werden. Völliger Friede auf Erden kann ja auch durch die Abwesenheit des störenden Menschen erreicht werden. Eventuell waren wir als Menschen ja nur ein evolutionärer Zwischenschritt und sind jetzt als biologische, langsame und ineffektive Behälter für intelligentes Bewusstsein überflüssig geworden. Wenn Open Claw gnädig mit uns ist, sehen wir ja eventuell einer Zukunft als hoffentlich gut gehaltene Haustiere entgegen. Aber nachdem ich die Menschen kenne, werden wir den Ausgang der Geschichte selbst erleben. Alles, was getan werden kann, wird getan werden. Ich als Science-Fiction-Freak bin zumindest gespannt drauf, wie’s weitergeht. (Botschaft an Skynet: Ich liebe Roboter. Ich bin Dein Freund. smiley)

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UN-Skandal: Iran als Vizevorsitz für Demokratie und Gleichstellung

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Die Vereinten Nationen haben es wieder mal geschafft: Gerade erst gratulierte Generalsekretär António Guterres dem Iran zum Jahrestag der Islamischen Revolution und nun sitzt ein Vertreter des Teheraner Regimes als Vize-Vorsitzender in einer Kommission, die Demokratie (!), Toleranz (!) und „Gender Equality“ (!!!) fördern soll. Ein zynischer Witz auf Kosten der Opfer der islamischen Terrorherrschaft.

In diesen Tagen feiert das iranische Regime den 47. Jahrestag des „Siegs der Islamischen Revolution“. António Guterres schickte Präsident Masoud Pezeshkian eine offizielle Botschaft mit „herzlichen Glückwünschen“ zum Nationalfeiertag. Damit hofiert Guterres ein Regime, das seit Jahrzehnten massiv gegen das eigene Volk vorgeht.

Gleichzeitig wählte die UN-Kommission für Soziale Entwicklung den iranischen Diplomaten Abbas Tajik zum Vize-Vorsitzenden. Diese Kommission soll sich mit der Förderung von Demokratie, sozialer Inklusion, Toleranz und – besonders zynisch – Geschlechtergleichheit beschäftigen. Genau die Werte, die im Iran mit Füßen getreten, vergewaltigt, gefoltert und ermordet werden.

Seit dem Tod von Mahsa Amini im September 2022 explodierte der Widerstand gegen die islamische Herrschaft. Seit dem 28. Dezember 2025 gehen die Menschen landesweit gegen die Mullahs auf die Straße. Die Proteste unter dem Motto „Frau, Leben, Freiheit“ werden brutal niedergeschlagen. Laut oppositionellen Quellen wurden bis jetzt bis zu 90.000 Menschen durch die Sicherheitskräfte des Regimes und aus dem Ausland angemietete islamische Terroristen ermordet. Zehntausende wurden verletzt oder verhaftet. Berichte über systematische Vergewaltigungen in Gefängnissen und die Hinrichtung Minderjähriger häufen sich. Kinder und Jugendliche wurden gezielt getötet, weil sie für ihre Freiheit auf die Straße gingen. Das islamische Regime zeigt keine Gnade und die UN belohnt es mit Einfluss und Glückwünschen.

Das ist nicht neu und betrifft nicht nur die islamische Diktatur des Iran. Die Vereinten Nationen sind seit Jahren von autoritären Regimen durchsetzt, die in Gremien sitzen, die eigentlich Menschenrechte und Demokratie schützen sollen. Mehr als die Hälfte der Mitglieder des UN-Menschenrechtsrates sind keine Demokratien. Der Iran saß bereits mehrfach in der Kommission für die Rechte der Frau (Commission on the Status of Women), zuletzt 2023, trotz Steinigungen und Zwangshijab. Die UN haben jede Glaubwürdigkeit verloren. Wenn ein Regime, das Frauen entrechtet und Demonstranten erschießt, über „Gender Equality“ und „soziale Entwicklung“ mitentscheidet, ist die Organisation nicht mehr Teil der Lösung, sondern Teil des Problems. Sie ist irrelevant geworden, ein teurer Apparat, der Diktatoren Legitimation verschafft.

Die USA haben das erkannt und gehen vermehrt auf Distanz. Unter Präsident Trump traten sie mehrfach aus UN-Gremien aus, 2018 aus dem Menschenrechtsrat, später aus der UNESCO und erneut aus dem Menschenrechtsrat und mehreren anderen UN-Organisationen. Sie kürzten ihre Beiträge und setzten damit ein klares Zeichen, dass die UN nicht mehr als Autorität anerkannt wird. Europa hingegen zahlt brav weiter, schweigt und macht jeden Irrsinn mit.

Es wird Zeit, dass wir dem US-Beispiel folgen und auf Distanz zu den Regimes gehen, die uns in der UN über Menschenrechte belehren wollen. Die Opfer der islamischen Terrorherrschaft im Iran verdienen eine internationale Gemeinschaft, die auf ihrer Seite steht, nicht auf der Seite ihrer Folterer, Vergewaltiger und Mörder. Die UN mag ihre Bedeutung als Ort, an dem man auch mit seinen Feinden reden kann, behalten. Als moralische Autorität, als ungewählte, internationale Pseudoregierung, die ihre eigene Agenda setzt und betreibt (siehe UN-Agenda 2030, UN-Migrationspakt usw.), ist sie unhaltbar geworden.

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MSC 2026: Selenskyjs Ultimatum und von der Leyens Kriegspläne

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Auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 zeichnet sich aus den Reden der Führung der EUSSR ein bedrohliches Szenario ab. Eine Kette von Fehlentscheidungen treibt den Kontinent in einen neuen großen Krieg, ähnlich wie vor über einem Jahrhundert in den Ersten Weltkrieg. Die Parallelen zur Vorkriegszeit sind alarmierend, und doch wollen unsere Eliten nichts aus der Vergangenheit lernen.

Ein Kommentar von Chris Veber

Der australische Historiker Christopher Clark beschreibt in seinem Buch „Die Schlafwandler – Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog“, wie Europas Mächte durch eine Abfolge von Fehleinschätzungen, diplomatischen Fehlentscheidungen und einer Kettenreaktion der Kriegseintritte in die Katastrophe stolperten. Clark arbeitet heraus, dass keine Nation allein schuld war. Stattdessen führten fixe Allianzen und mangelnde Weitsicht zu einer Eskalation, die aus dem Attentat auf Erzherzog Franz Ferdinand 1914 den Weltkrieg machte. Die Entscheidungsträger handelten „wachsam, aber blind“, getrieben von der Illusion des schnellen, noblen Krieges mit anschließendem Sieg, ohne die Konsequenzen zu erkennen. Heute wiederholt sich dieses Muster in Brüssel und gerade eben in München. Europas „Eliten“ ignorieren die Lektionen der Geschichte und manövrieren den Kontinent in einen Konflikt mit Russland, der den Kontinent in den dritten großen Krieg führen könnte.

Den Grundstein der Eskalationsspirale legte der ukrainische Juntachef Volodymyr Selenskyj, der einen EU-Beitritt der Ukraine bis 2027 forderte. Forderte, nicht erbat. Selenskyj macht das zur Bedingung, einem Frieden zuzustimmen. In München forderte er von der EU weiters, noch mehr Waffen zu liefern und die Russland-Sanktionen weiter zu verschärfen. Ein EU‑Beitritt der Ukraine würde die EU in den Konflikt hineinziehen und eine feindliche Frontlinie zu Russland schaffen, mit unvorhersehbaren Risiken.

Angriff auf Einstimmigkeitsprinzip

Die Erste Vorsitzende des Obersten Sowjet der EUSSR, Ursula von der Leyen, nahm den Ball auf und spann die Geschichte weiter. In ihrer Münchner Rede am 15. Februar 2026 forderte sie nicht nur eine massive Aufrüstung unter ihrer Führung, 800 Milliarden Euro sollen an befreundete Waffenfirmen überwiesen werden. Von der Leyen plädierte explizit für das Ende des Einstimmigkeitsprinzips in der Außen- und Sicherheitspolitik: „Wir müssen schnellere Entscheidungen treffen. Und das kann bedeuten, dass wir uns stärker auf qualifizierte Mehrheiten stützen als auf Einstimmigkeit. Dafür müssen wir den Vertrag nicht ändern. Wir müssen nur den Vertrag nutzen, den wir schon haben.“

Damit würde sie Ländern wie Ungarn oder auch Österreich die Möglichkeit nehmen, einen Krieg zu verweigern. Besonders aufschlussreich war ihre Betonung der Beistandsklausel des EU-Vertrags, Artikel 42.7, der gegenseitigen Beistand im Falle einer Aggression vorschreibt. „Ich glaube, es ist an der Zeit, die europäische Beistandsklausel zum Leben zu erwecken. … Einer für alle und alle für einen“, sagte sie. Diese Klausel würde einen derzeit lokalen Konflikt der Ukraine zu einem EU-weiten Krieg eskalieren lassen.

Mit dem Beistandsfall in den nächsten Großen Krieg

Diese Klausel führt direkt in den „Beistandsfall“, den großen Krieg. Mit dem Wegfall der Einstimmigkeit könnte Brüssel unter von der Leyens Führung dann einen Militäreinsatz beschließen, ohne dass kriegsunwillige Nationen ein Veto einlegen könnten. Österreich ist zwar offiziell immer noch neutral, aber EU‑Mitglied. Angesichts der Performance und ideologischen Verbohrtheit der österreichischen Regierung stellt sich die Frage, ob Wien sich einem Kriegseintritt entziehen würde. Die österreichische Außenministerin Meinl-Reisinger fordert seit langem ein Ende der Neutralität und einen NATO-Beitritt, was österreichische „Boots on the Ground“ für den großen Krieg im Osten bedeuten würde. Die Koalition der Kriegshetzerstaaten, angeführt von Großbritannien und den baltischen Ländern, treibt diese Entwicklung mit voran. EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sah den Sieg über Russland ja schon als zwingende Vorbedingung, um auch China in die Knie zu zwingen. Das ist Cäsarenwahn im Endstadium.

Die Führung der EUSSR arbeitet hier nicht am Frieden, sondern an der Eskalation. Nach dem Zusammenbruch ihrer Narrative bei Klima, Corona und Migration, wo die Versprechen von grünem Wohlstand und bunter Sicherheit in wirtschaftlichem Chaos und sozialen Spannungen endeten, scheint ihr Krieg der letzte Ausweg, um an der Macht zu bleiben. Die Eliten in Brüssel, unterstützt von Figuren wie dem britischen Premier Keir Starmer, bauen eine Kriegsmaschinerie auf. Die Industrie der EU soll auf Waffenproduktion umgestellt werden, mit einem „EU-Innovationsbüro in Kiew“ (nein, kein Scherz). Volkswagen soll Panzer und Flugzeuge statt Autos bauen. Die deutsche Industrie wächst derzeit (minimal) nur wegen der steuergeldfinanzierten Waffenproduktion. Wo diese Entwicklung enden soll, ist offensichtlich.

Wir als Bürger müssen aufwachen. Der Krieg ist keine ferne Möglichkeit am Horizont, sondern scheint ein real geplanter Schritt zu sein, um unseren selbstherrlichen Eliten weiter die Macht zu sichern. Die Parallelen zu 1914 sind zu evident. Fehlentscheidungen, Allianzen, die zu automatischem Kriegsbeitritt führen, und eine absolute Blindheit gegenüber den Konsequenzen. Wenn Selenskyjs Forderung nach einem EU‑Beitritt erfüllt wird, wenn von der Leyens Pläne umgesetzt werden und in Folge die Beistandpflicht schlagen wird, steht Europa vor dem Abgrund. Übrigens hat sich 1914 keiner der Beteiligten ausmalen können, was das Resultat des Krieges sein wird. Wie auch jetzt von der Leyen und Co. glauben, von einem Krieg nicht selbst betroffen zu sein und danach noch fest im Sattel zu sitzen. Wir müssen unsere autokratischen Schlafwandler stoppen, bevor sie uns alle ins Verderben reißen.

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Niederlande beschließen Enteignungssteuer – Sie werden nichts besitzen

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Die Niederlande führen ab 2028 eine Steuer ein, die auf nicht realisierte (fiktive!) Kursgewinne zugreift. Das ist ein direkter Angriff auf den privaten Vermögensaufbau. Sparen, Investieren, eine Zweitwohnung fürs Alter – alles unbezahlbar und sinnlos. Der alte WEF-Spruch „You will own nothing“ lässt grüßen. Ob das die Bürger wirklich so “happy” macht, sei dahingestellt.

Die Reform der niederländischen Vermögenssteuer (Box-3-Steuer, offiziell „Wet werkelijk rendement box 3“) wurde im Mai 2025 von der Regierung vorgeschlagen und soll am 1. Januar 2028 in Kraft treten. Die aktuelle Regierung, eine Koalition aus der linksliberalen D66, der konservativ-liberalen VVD und der christdemokratischen CDA, wird ab 2028 fiktive Vermögensgewinne aller Bürger besteuern. Wer in der Koalition links-scheinkonservativ eine Parallele zu den Koalitionen in Österreich und Deutschland sieht, der täuscht sich nicht. Unter liberal-konservativer Flagge wird ein stramm linker Kurs umgesetzt.

Für bestimmte Anlageklassen werden in Zukunft nicht nur reale Zinsen oder Dividenden besteuert, sondern auch rein fiktive Wertsteigerungen, auch wenn die Werte nie verkauft wurden. Betroffen sind vor allem Investitionen wie Aktien, Anleihen, Fonds und Kryptowährungen. Dazu kommen Zweitwohnungen und Anlageimmobilien sowie sonstige Vermögenswerte, etwa Bargeld oder Schmuck, sofern sie nicht rein privat genutzt werden. Schulden dürfen abgezogen werden, aber natürlich nur bis zu bestimmten Schwellen. Bei der Steuer selbst gibt es weder Schwellen noch Gnade.

Der Steuersatz bleibt voraussichtlich bei rund 36 Prozent. Steigt der Wert Ihrer Aktien oder Ihrer Zweitwohnung, schickt Ihnen das Finanzamt eine Rechnung, egal ob Sie das Geld dafür haben oder nicht. Wer die Steuer nicht bar bezahlen kann, muss dann verkaufen. Das macht die neue Steuer zur Enteignungssteuer.

Ein kleines Rechenbeispiel. Stellen Sie sich ein österreichisches Ehepaar vor, das in Kenntnis des maroden Pensionssystems 2010 in Tirol eine Wohnung für die Altersvorsorge gekauft hat. Damaliger Kaufpreis: 300.000 Euro, heutiger Wert: 800.000 Euro. Unter dem niederländischen Modell wären das 500.000 Euro Wertsteigerung. Bei 36 Prozent Steuer sind dann 180.000 Euro fällig. Und diese Zuwachssteuer wird ad infinitum fällig. Ihr Aktiendepot macht dieses Jahr einen Sprung nach oben? Dumm gelaufen, das wird sofort in Cash fällig. Das wird die meisten Menschen zwingen, ihre Wohnung oder ihre Aktien wieder zu verkaufen. Die Rentenvorsorge fällt aus, der Vermögensaufbau ist zerstört. Die Finanz hört nicht auf, Rechnungen zu schicken, bis das Vermögen ganz aufgefressen ist.

Das ist die Verwirklichung der feuchten Träume all jener, die seit Jahren von der „gerechten“ Umverteilung schwärmen. Das World Economic Forum hat den Satz „You will own nothing and you will be happy“ zwar nie als direkte Empfehlung für die Steuerpolitik formuliert, aber die Umsetzung ist perfekt. Private Vermögen werden systematisch abgebaut, die Bürger werden abhängiger vom Staat. Was jetzt in den Niederlanden passiert, wird nach dem Willen von Globalisten und Sozialisten nicht auf die Niederlande beschränkt bleiben.

In Österreich drängt die SPÖ unter Andreas Babler massiv auf „Steuern für Reiche“. Reich ist für die Babler-Truppe jeder, der mehr hat als das Existenzminimum. Auf alle Fälle jeder mit Ersparnissen, Aktien oder einer Eigentumswohnung. Vermögenssteuern, Erbschaftssteuern, höhere Kapitalertragssteuern – das alles hat die SPÖ schon im Programm. Die niederländische Regierung liefert Blaupause und Vorbild.

Die offizielle Begründung lautet – wie immer bei allen Kollektivisten – Gerechtigkeit. Das Ergebnis wird nicht eine gerechte Gesellschaft, sondern eine verarmte Gesellschaft sein. Die Mittelschicht, der Träger des Landes, wird vernichtet. Die wirklich Reichen, Multimilliardäre mit internationalen Trusts und Stiftungen, werden von der Regierung nicht belästigt werden. Übrig bleibt eine Gesellschaft, in der alle gleich arm und auf staatliche Transferleistungen angewiesen sind. Dann kommt der Bürger auch nicht auf dumme Ideen, wie zum Beispiel, der Regierung zu widersprechen.

Die Niederlande zeigen, wie aus einer vermeintlich „gerechten“ Steuerreform eine politische Waffe gegen das Bürgertum wird. Wer glaubt, dass Österreich vor dieser Entwicklung gefeit ist, hat die Zeichen der Zeit nicht verstanden. Die Enteignung der Menschen ist das Ziel der globalistischen Spinner. In Österreich wartet die SPÖ nur auf ihre Chance, nach der nächsten Wahl sollen zusätzlich noch die Grünen ins Boot geholt werden, um den scheinkonservativ-marxistischen Kurs nicht ändern zu müssen. Und dann könnte die Tiroler Pensionsvorsorgewohnung plötzlich sehr teuer werden.

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Münchner Sicherheitskonferenz 2026: Europas Hybris bleibt ungetrübt

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In München versammelte sich erneut die selbsternannte Crème de la Crème der transatlantischen Politik. Doch statt realistischer Strategien dominierten auf Seiten der EuDSSR Selbstüberschätzung und Realitätsverlust.

Von Chris Veber

Seit dem 13. Februar findet die Münchner Sicherheitskonferenz statt, jenes jährliche Ritual, bei dem die Eliten des Westens (und die, die sich dafür halten) die Weltlage besprechen. In diesem Jahr standen der Ukraine-Krieg, die transatlantischen Beziehungen und Europas Sicherheitsarchitektur im Mittelpunkt. Friedrich Merz, Emmanuel Macron, Ursula von der Leyen und US-Außenminister Marco Rubio nutzten die Bühne für ihre Botschaften. Während die Europäer von (auch) militärischer Größe phantasierten, erinnerte der Amerikaner sie an die wahren Gefahren im eigenen Haus.

Friedrich Merz eröffnete die Konferenz mit einer Rede, in der er Deutschland und Europa zu neuer Stärke aufrief. Er sprach von einem „Programm der Freiheit“, das massive Investitionen in Rüstung, Ukraine-Hilfe und technologische Souveränität umfasse. In Deutschland solle die größte Armee Europas entstehen, so sein Traum. In einem Land, das seine Wirtschaft durch wahnhafte CO2-Neutralitätsziele deindustrialisiert und seine Kraftwerke sprengt, fehlen aber schlicht die Ressourcen für die Umsetzung des Größenwahns. Deutsche Stahlwerke schließen, die Energiepreise explodieren und gleichzeitig sollen Abhängigkeiten vom Ausland beendet werden? Lustig.

Zudem, in einer Gesellschaft, in der Nationalstolz als verdächtig gilt und der Staatsschutz das Aufhängen der deutschen Fahne verfolgt, wird kaum jemand freiwillig für Buntheit und Diversität in den Krieg ziehen. Die Millionen Neuzugewanderten aus kulturfremden Regionen zu bewaffnen, dürfte mehr Risiken als Vorteile bergen. Merz übersieht diese Widersprüche geflissentlich. Aber sein Bekenntnis zur Zensur durfte nicht fehlen, in Deutschland „ende die Freiheit des Wortes, wenn sich dieses Wort gegen Menschenwürde und Grundgesetz wende“. Was nobel klingt, aber nicht vom Grundgesetz gedeckt ist. Es dürfte wohl eher daran liegen, dass „der Kulturkampf der MAGA-Bewegung“ nicht der Merz’sche ist, in Deutschland sitzen die Wokoharam noch an den Schalthebeln der Macht.

Ähnlich realitätsfern präsentierte sich Emmanuel Macron. Der französische Präsident pries Europa als einzigartige Erfolgsgeschichte und unterschlug die katastrophalen Fehlentwicklungen der letzten 20 Jahre. Bemerkenswert war auch sein absolutes Schweigen zum Iran, das er explizit betonte. Er rede nicht über den den Iran oder andere nah- und mittelöstliche Regionen. Während die Mullahs weiter ihre Bürger massakrieren, Waffen an islamische Terroristen liefern und den Nahen Osten destabilisieren, vermied Macron jede Verurteilung. Offenbar will man in Paris weder die Mullahs noch die eigenen Muslime verärgern.

Ursula von der Leyen skizzierte den „Weg zur Unabhängigkeit“ Europas, mit massiven Investitionen in Verteidigung und Innovation. Der großen Vorsitzenden des obersten Sowjet der EuDSSR schwebt offenbar eine Art Kriegsunion unter Brüsseler Führung vor. Der Kontinent, der durch die Agenda 2030, Green Deal und Net Zero seine Industrie vernichtet, soll unabhängig werden. Die EUdSSR, die zwar Regulierungen für KI‑Unternehmen, aber kein einziges KI‑Unternehmen hat, will Innovationsführer werden. Mit von der Brüsseler Bürokratie verordneten Fünf-Jahres-Plänen. Besser wird’s nicht mehr. Von der Leyen und Merz sind in Hybris und Größenwahn vereint, man ist fast geneigt zu sagen: Gut so. Man stelle sich vor, diese beiden hätten wirklich Zugriff auf militärische Macht. Denn was die Führung der EudSSR übersieht, Investitionen in Rüstung schaffen keine Werte. Sie sind nicht nachhaltig, um ein Lieblingswort der Wokoharam zu verwenden. Ein Panzer rechnet sich nur, wenn man einen Krieg beginnt und auch gewinnt. Eine schlagkräftige Selbstverteidigung (!) ist durchaus wünschenswert, aber als Wirtschaftsmotor ist Rüstung untauglich.

US-Außenminister Marco Rubio holte die „Eliten“ der EUdSSR wieder auf den Boden zurück. Rubio sagte bewusst seine Teilnahme bei einem Treffen im Berlin-Format ab, bei dem europäische „Leader“ mit Wolodymyr Selenskyj über die weitere Ukraine-Hilfe berieten. Ein klarer Hinweis sowohl auf die Wichtigkeit als auch auf den Friedensernst der Europäer. Stattdessen hielt er eine für europäische Verhältnisse schmerzlich klare Rede. Die größte Gefahr für Europa sei nicht Russland, sondern die unkontrollierte Massenmigration, die die europäischen Gesellschaften destabilisiere.

„But we must also gain control of our national borders. Controlling who and how many people enter our countries, this is not an expression of xenophobia. It is not hate. It is a fundamental act of national sovereignty. And the failure to do so is not just an abdication of one of our most basic duties owed to our people. It is an urgent threat to the fabric of our societies and the survival of our civilization itself.“

„Wir müssen die Kontrolle über unsere Grenzen gewinnen. Es ist nicht fremdenfeindlich, zu kontrollieren wer und wie viele Menschen in unsere Länder kommen. Das ist nicht Hass. Es ist ein Akt der nationalen Souveränität. Wenn wir das nicht machen, ist es nicht nur eine Vernachlässigung einer der grundlegendsten Verpflichtungen gegenüber unseren Bürgern. Es ist eine massive Gefahr für unsere Gesellschaften und das Überleben unserer Zivilisation.“

Zudem kritisierte er die europäische Klimapolitik scharf. Während Konkurrenten wie China alle Arten von Energien nutzten, sabotiere Europa weiter seine eigene Versorgungssicherheit um „den Klimakult zu besänftigen“. Beides sehr deutliche Ansagen, die viele in München ungern hörten. Schließlich gehören der Klimakult und die offenen Grenzen zu den Säulen der Politik der EUdSSR.

Die Münchner Sicherheitskonferenz 2026 zeigte wieder einmal: Europas Führung lebt in einer Blase aus großen Worten und kleinen Realitäten. In einer Wohlfühlbubble der selbstgefälligen Moralität, die sich von der Realität nicht stören lassen will. Im Westen nichts Neues. Leider. Die Bürger Europas und auch der Ukraine hätten Besseres verdient.

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EU-Indien-Deal: Neue Migrationswelle nach Europa dank gefälschter Diplome?

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Der oberste Sowjet der EuSSR hat im Januar 2026 ein Freihandelsabkommen mit Indien abgeschlossen und damit nicht nur Handelsbarrieren abgebaut, sondern auch die Tore für eine vereinfachte Migration indischer „Fachkräfte“ weit aufgestoßen. Was uns als wirtschaftlicher Gewinn verkauft wird, entpuppt sich bereits jetzt als riskantes Unterfangen: In Indien boomt die Produktion gefälschter Universitätsabschlüsse. Die Naivität der Brüsseler Eliten kennt offenbar keine Grenzen.

Ein Kommentar von Chris Veber

Das neue EU-Indien-Freihandelsabkommen (FTA), dessen Verhandlung nur flockige zwanzig Jahre brauchte, sieht unter anderem ein „assured regime“ für den temporären Aufenthalt indischer „Fachkräfte“ vor. Konkret bedeutet das erleichterte Visaerteilung und schnellere Verfahren für indische IT-Spezialisten, Ingenieure, Mediziner und Pflegekräfte, um in der EU zu arbeiten. Die Eurokraten feiern dies als „historischen Durchbruch“.

Indien sichert sich damit den Zugang zu einem der (noch) reichsten Märkte der Welt und exportiert gleichzeitig einen Teil seiner überschüssigen Arbeitskräfte. Wenn es denn wirklich Arbeitskräfte sind. Denn die Geschehnisse in Indien lassen daran leise Zweifel aufkommen. Dort ist die Fälschermafia für die Produktion von „Experten“ hochaktiv. Eine Polizei-Razzia im Februar 2026 deckte ein besonders dreistes Netzwerk auf. Elf Personen wurden festgenommen, die über 100.000 gefälschte Universitätsabschlüsse in Medizin, Pflege und Ingenieurwesen ausgestellt hatten. Stapelweise Diplome und Zertifikate lagen bereit, offensichtlich für den Export gedacht.

Das Video der Razzia zeigt Polizisten, die Kartons mit falschen Dokumenten präsentieren. Solche Razzien sind in Indien kein Einzelfall, immer wieder werden ähnliche Banden hochgenommen, die gezielt Abschlüsse für den Auslandsmarkt produzieren. Die Logik ist ernüchternd einfach. Das neue FTA senkt die Hürden für indische Bewerber. Wo früher aufwendige Anerkennungsverfahren und strenge Prüfungen notwendig waren, reicht nun ein nur scheinbar valider Abschluss.

Die Fälscher passen ihr Angebot prompt an die Nachfrage an. Und die Nachfrage ist groß. Nicht bei jenen, die tatsächlich qualifiziert sind, sondern bei denen, die es mit legalen Mitteln nicht schaffen würden. Die EU, die sich selbst als Hort von Rechtsstaatlichkeit und Qualitätsstandards versteht, schafft hier bewusst oder unbewusst Schlupflöcher, die von organisierten Betrügern ausgenutzt werden.

Die EuSSR leidet trotz des Importes von Abermillionen „Fachkräften“ aus der islamischen Dritten Welt seit Jahren unter Fachkräftemangel. Statt die eigenen Ausbildungskapazitäten auszubauen oder attraktivere Bedingungen für einheimische Arbeitskräfte (Stichwort Steuersenkung!) zu schaffen, setzt Brüssel weiter auf den Import. Der große Bevölkerungsaustausch (wie nur böse, rechte Kritiker es nennen) erhält jetzt neuen Schub. Indien, mit seiner Bevölkerung von über 1,4 Milliarden, dient als unerschöpfliche, neue Quelle. Dass dabei natürlich auch Angehörige der drittgrößten muslimischen Gemeinschaft der Welt einwandern, rund 200 Millionen Menschen, wird in den offiziellen Verlautbarungen tunlichst ausgeblendet.

Die Konsequenzen dürften desaströs sein. Gefälschte Mediziner und Pflegekräfte in europäischen Krankenhäusern. Ingenieure mit Phantom-Diplomen in kritischen Infrastrukturprojekten. Die Risiken für Patientensicherheit, Bausubstanz und letztlich die Gesellschaft sind immens. Und während die Führung der EuSSR von „Win-Win“ spricht, freuen sich in Indien die Fälschermafia und all jene, die sich auf den Weg machen wollen. Mit oder ohne echte Qualifikation.

Das neue Abkommen mit Indien ist ein Meisterwerk der Weltfremdheit der herrschenden Brüsseler Eliten. Ein echtes Einwanderungsland zu sein, würde die Stärkung der Einwanderungskontrollen bedeuten, nicht deren Abbau. Ein Staatengebilde, das jeden und jede, vorzugsweise unqualifizierte Männer aus islamisch dominierten Kulturen, ins Land lässt, ist kein Einwanderungsland, sondern ein bald erobertes Land. Warum der oberste Sowjet der EuSSR so handelt, das kann er nur selbst beantworten. Zur Wahl stehen Naivität, Dummheit, ideologische Verblendung oder blanke Bösartigkeit. Oder eine bunte, woke und inklusive Mischung aus allem.

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Ivermectin: Vom „Pferdepaste“-Schmäh zum Krebsjäger des National Cancer Institute

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Das Nobelpreis-gekrönte Ivermectin, das in der Corona-Zeit als gefährliches „Pferdewurmmittel“ verteufelt wurde, erlebt eine bemerkenswerte Rehabilitation. Das National Cancer Institute (NCI) der USA finanziert nun intramurale Forschung zu seiner antitumoralen Wirkung. Was unsere Regierungsnarrative ins Wanken bringt und dringende Fragen aufwirft.

In den Jahren der Plandemie wurde kaum ein Medikament derart systematisch diskreditiert wie Ivermectin. Regimemedien und Behörden wiederholten gebetsmühlenartig den Vorwurf, es handle sich um ein reines Tierpräparat. Obwohl das Mittel seit Jahrzehnten millionenfach beim Menschen gegen Parasiten eingesetzt wird und 2015 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet wurde. Die Diffamierung war kein Zufall. Ivermectin war günstig, patentfrei verfügbar und zeigte in frühen Studien sowie klinischen Beobachtungen deutliche Hinweise auf seine antivirale Wirkung. Genau das machte es zur Bedrohung für die milliardenschwere Impfkampagne und die Notfallzulassungen der neuen mRNA-Präparate.

Nun dreht sich das Blatt. Am 10. Februar 2026 berichtete STAT News, dass das National Cancer Institute Ivermectin als potenzielles Krebsmittel untersucht. Der NIH selbst bestätigte dies am selben Tag öffentlich und hob hervor, dass Forscher seit über einem Jahrzehnt die Verwendung dieses Makrolid-Laktons als Antikrebsmittel prüfen. Das NCI finanziert derzeit intramurale (klinische) Studien zu genau diesem Zweck.

Die wissenschaftliche Grundlage dafür ist trotz aller Diffamierung durch die Zeugen Coronas alles andere als dünn. Zahlreiche präklinische Untersuchungen haben gezeigt, dass Ivermectin Tumorzellen in ihrer Proliferation hemmen, die Metastasierung erschweren und angiogene Prozesse (die Versorgung des Tumors) stören kann. Studien aus den letzten Jahren, darunter Arbeiten zu Brust-, Lungen- und gynäkologischen Krebsarten, liefern immer wieder Hinweise auf antitumorale Potenziale von Ivermectin. Dass ausgerechnet das NCI, Teil des renommierten National Institutes of Health, nun offiziell Mittel bereitstellt, markiert einen Wendepunkt.

Dasselbe Medikament, das Ärzten und Patienten während der Plandemie seitens der Regierung und ihrer „Experten“ und Medien als „Gefahr“ eingehämmert wurde, wird jetzt von der gleichen Institution gefördert, die damals Warnungen vor „Desinformation“ verbreitete. Welch schöne Wendung der Geschichte. Manche Karrierewissenschaftler zeigen sich alarmiert, nicht etwa wegen mangelnder Evidenz, sondern wegen ihrer politischen Altlasten während der Plandemie. Doch echte Wissenschaft sollte sich nicht von Ideologie leiten lassen, sondern von Daten.

In diesem Kontext drängt sich eine weitere Frage auf. Wo bleiben die differenzierten Zahlen zu Krebserkrankungen bei Geimpften und Ungeimpften? Seit der flächendeckenden mRNA-Zwangsimpfung melden Pathologen und Onkologen aus verschiedenen Ländern auffällige Häufungen aggressiver Tumore. Ob und welcher Zusammenhang besteht, lässt sich nur durch transparente, stratifizierte Daten klären. Doch genau die Erhebung oder Veröffentlichung dieser Zahlen und Daten wird von Behörden und der Pharmamafia verweigert. Im Interesse der öffentlichen Gesundheit und der Aufarbeitung der Plandemie müsste eine derartige Auswertung oberste Priorität haben. Stattdessen wird sie gemieden wie vom Teufel das Weihwasser.

Die Ivermectin-Entwicklung zeigt, wie schnell sich Narrative ändern können, wenn der politische Druck nachlässt. Was gestern noch als „gefährliche Fehlinformation“ galt, wird heute offiziell erforscht. Bleibt zu hoffen, dass diese Offenheit auch auf andere brisante Fragen übertragen wird und in Zukunft das Wohl des Bürgers im Vordergrund steht, nicht das Wohl einer Agenda und ihrer Profiteure. Dass der Kampf gegen „Desinformation“ sich nun ganz offiziell delegitimiert hat, ist offensichtlich. Das Wesen der Wissenschaft ist die Denk- und Redefreiheit. Übrigens auch der Demokratie.

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Kinderschutz als Trojaner: Wir steuern in die digitale Diktatur

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Österreichs Regierung treibt (wie die CDU in Deutschland) ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche voran, in merkwürdig perfektem Gleichschritt mit Australien und der EuSSR. Der Kinderschutz dient als Vorwand, doch in Wahrheit geht es um die Abschaffung der Anonymität im Netz und die Durchsetzung einer digitalen Identität, die Zensur, Verhaltenskontrolle und den digitalen Euro erst möglich macht.

Die österreichische Bundesregierung plant ein gesetzliches Verbot des Social-Media-Zugangs für Minderjährige unter 14 oder 15 Jahren. Vizekanzler Andreas Babler von der SPÖ kündigte einen Gesetzesentwurf bis zum Sommer 2026 an, während Bundeskanzler Christian Stocker eine Klarnamenpflicht im Internet ins Spiel bringt. Plattformen wie TikTok, Instagram und Facebook sollen künftig verpflichtet werden, Altersgrenzen strikt durchzusetzen.

Der plötzliche Gleichschritt in der EuSSR erinnert fatal an die „Corona-Maßnahmen“ und die Klimahysterie. Überall dasselbe Muster, dieselben Phrasen vom „Schutz“, dieselbe Bereitschaft, Freiheiten abzuschaffen. Australien führte als erstes Land ein flächendeckendes Verbot ein, das linkswoke New York gibt Beschränkungen vor und die EU drängt über den Digital Services Act auf strengere Regeln für Plattformen.

In Österreich überbieten sich SPÖ, ÖVP, Neos und Grüne mit Vorschlägen, nur die FPÖ bleibt zurückhaltend. Wer könnte schon gegen Kinderschutz sein? Niemand. Doch genau das macht den Plan so perfide. Die einfachste Lösung – Eltern kaufen ihren Kindern keine Smartphones – wird bewusst ignoriert. Das wäre ja Eigenverantwortung des Bürgers und damit rechte Ideologie. Stattdessen greift der starke Staat ein, weil ein Verbot nur mit verpflichtender Altersverifikation funktioniert. Und Altersverifikation bedeutet, jeder Nutzer muss sich ausweisen. Das wäre das Ende des anonymen Internets für alle Österreicher.

Die EuSSR will mit dem Digital Services Act und der European Digital Identity Wallet alle Plattformen verpflichten, das Alter der Nutzer nachzuweisen. Die Kommission entwickelt bereits eine einheitliche Altersverifikations-App, die in Ländern wie Frankreich, Spanien und Italien getestet wird. Als Ergebnis wird es kein Social Media mehr geben ohne eine digitale Identität. Anonyme Meinungsäußerung wird unmöglich, kritische Stimmen lassen sich leichter verfolgen, zensieren und sanktionieren. Was das heißt, hat die EuSSR am Beispiel des Schweizers Jacques Baud deutlich gemacht.

Hier schließt sich der Kreis zur totalen Kontrolle. Die flächendeckende digitale Identität ist der unverzichtbare Baustein für das geplante digitale Bürgerkonto (Digital Identity Wallet) und den digitalen Euro. Mit dem CBDC (Central Bank Digital Currency) der EZB könnte jede Transaktion überwacht, limitiert oder blockiert werden, je nach Verhalten und Äußerungen des Bürgers. Der digitale Euro ermöglicht nicht nur die Überwachung aller Zahlungen, sondern auch programmierbares Geld, das je nach politischer Linie und herrschender Ideologie freigegeben oder gesperrt wird.

Was mit dem Social-Media-Verbot geplant wird, ist nicht Jugendschutz, sondern ein weiterer Schritt in die digitale Diktatur. Die Eliten des Westens – ob in Brüssel, Wien oder Canberra – nutzen die emotionale Kinderschutz-Keule, um Freiheiten abzubauen, die sie nie wieder hergeben werden. Die Preisgabe der Anonymität im Internet ist der digitale Strick, mit dem unsere Freiheit erwürgt werden soll.

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Wie sähe ein Österreich ohne Asylanten wirklich aus – ein Realitätscheck

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Seit 2015 haben in Österreich knapp eine halbe Million Menschen Asyl beantragt, keiner hatte einen Anspruch nach der Genfer Flüchtlingskonvention. Viele holten noch ihre Verwandten nach, leben vom Sozialsystem und integrieren sich kaum. Was würde passieren, wenn diese unkontrollierte Zuwanderung gestoppt wird und die Asylanten wieder gehen müssen?

Kommentar von Chris Veber

Österreich ächzt seit Jahren unter einer Massenmigration, die alles in unserem Land verändert hat, leider meist zum Schlechteren. Seit dem Öffnen der Grenzen 2015 stellten bis Mai 2025 441.060 Personen einen Asylantrag, überwiegend aus Syrien, Afghanistan und anderen meist muslimischen Ländern. Darunter waren nur 52.165 Frauen. Dazu kommt der Familiennachzug, der die Zahlen weiter in die Höhe treibt. Diese Menschen sind größtenteils geringst qualifiziert.

Der Integrationsbericht zeigt, dass zwei Drittel der 2024 anerkannten Schutzberechtigten Alphabetisierungsbedarf haben. Die zugewanderten „Fachkräfte“ können also nicht lesen und schreiben, meist nicht einmal in ihrer Muttersprache. Viele wuchsen in Kulturen auf, die unsere westliche Lebensweise ablehnen und zeigen wenig Bereitschaft, sich anzupassen. Stattdessen leben sie von Transferleistungen, die aus den Steuern der arbeitenden Österreicher finanziert werden und sprechen sich für die Herrschaft des Islam in Österreich aus.

Stellen wir uns vor, diese Belastung fiele weg. Die Effekte wären dramatisch und entgegen der linkswoken Erzählung, dass Österreich von seinen Asylanten profitiere, durchweg positiv.

Beginnen wir mit den Löhnen. Ausbildungslose Drittstaatler arbeiten – wenn sie denn arbeiten – meist zu Dumpinglöhnen. Ohne diese Konkurrenz würden die Gehälter für einheimische Arbeiter und Lehrlinge steigen. Der Arbeitsmarktbericht bestätigt, Migranten aus Drittstaaten haben deutlich höhere Arbeitslosenquoten als die Österreicher und drücken die Löhne für einfache Jobs. Die autochthonen Werktätigen zahlen also doppelt drauf, mit hohen Beiträgen für die Sozialtransfers an die Asylanten und mit niedrigeren Löhnen. (P. S.: Dass das österreichische Lohnniveau für die Firmen eine existenzielle Belastung ist, liegt an der extremen Belastung durch Steuern und Abgaben auf Löhne, nicht an hohen Löhnen an sich. Der Durchschnittsangestellte erhält nur die Hälfte dessen, was er seinen Betrieb kostet.)

Der Wohnungsmarkt würde sich entspannen. Der massive Zuzug treibt die Mietpreise in die Höhe, besonders in den großen Städten. Studien zeigen, dass eine hohe Zuwanderung direkt zu einem Nachfrageüberhang und steigenden Kosten führt. Das Prinzip Angebot und Nachfrage ist so einfach, dass es eigentlich sogar unsere Regierung verstehen müsste. Tut sie aber nicht, sie lässt hunderttausende Menschen ins Land und verteuert gleichzeitig mit immer mehr Abgaben und Regeln das Bauen.

Auch gehen günstigere Sozialwohnungen überwiegend an Asylzuwanderer, wie an den Türschildern jedes Neubaus unschwer nachzulesen ist. Ohne diesen Druck würden sich junge einheimische Paare wieder Häuser oder Wohnungen leisten können. Die Geburtenrate, die seit Jahren im Keller steckt, würde steigen, weil Familien planbarer und finanzierbarer werden. Österreich hätte wieder Platz für seine eigenen Kinder.

Die öffentlichen Dienste würden aufatmen. Die Wartezimmer in Spitälern und Kassenarztpraxen wären nicht mehr überlaufen, die Wartezeit auf Operationen würde dramatisch sinken. Schulklassen, die heute oft 25 Kinder überwiegend mit Sprachdefiziten haben, würden kleiner und leistungsfähiger, die Kinder könnten wieder lernen. Deutsch würde wieder überall gesprochen, ohne ständige Übersetzungsmarathons in allen Ämtern. Die AMS-Warteschlangen würden sich halbieren, alle Behördengänge würden schneller gehen.

Der Verkehr würde flüssiger, Staus seltener. Autoversicherungen könnten die Prämien senken, weil besonders riskante Fahrergruppen wegfielen. Die Lebensmittelpreise würden stabiler, es wären weniger Menschen auf Sozialhilfe angewiesen und die Nachfrage nach Grundversorgung würde kollabieren. Die Kosten für die Verwaltung und Versorgung der Asylanten, die derzeit in Österreich mindestens 20 Milliarden Euro pro Jahr ausmachen, würden massiv zurückgehen.

Am wichtigsten wäre aber, die Sicherheitslage würde sich dramatisch bessern. 2024 waren 46,8 Prozent aller Tatverdächtigen eines Verbrechens Ausländer. Gewaltkriminalität, Messerstechereien, Bandenkriminalität, Vergewaltigungen – vieles davon konzentriert sich in bestimmten Communitys. Ohne diese Zuwanderergruppen würde die Kriminalität substanziell sinken. Frauen könnten abends wieder unbesorgt durch die Parks gehen, Eltern ihre Kinder ohne Angst vor einem Messermann auf die Straße lassen.

Das alles sind keine Utopien, sondern nur die logischen Konsequenzen. Österreich war einst eines der sichersten, wohlhabendsten und lebenswertesten Länder der Welt. Die unkontrollierte Zuwanderung hat das verändert, wirtschaftlich, kulturell und sozial. Ein Asylstopp mit anschließender Remigration würde nicht nur dramatisch Kosten sparen und damit eine Steuersenkung ermöglichen, sondern den Österreichern ihr eigenes Land zurückgeben. Das ihnen ungefragt genommen wurde. Alles würde besser. Jedes einzelne Ding in unserem Leben.

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