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98 % der Übersterblichkeit in stark geimpften australischen Regionen waren NICHT auf COVID-19 zurückzuführen

veröffentlicht.
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Studie stellt fest, dass in vier australischen Regionen mit wenig COVID und kurzen Lockdowns die Übersterblichkeit nach einer COVID-„Impfquote“ von über 90 % im Jahr 2021 stark anstieg.
Nicolas Hulscher, MPH

Gestern veröffentlichte Raphael Lataster eine ökologische Analyse im International Journal of Risk & Safety in Medicine, die die Übersterblichkeit in Australien im Jahr 2021 untersuchte. Australien bot etwas Seltenes: ein reales natürliches Experiment. Mehrere Regionen — Queensland, Western Australia, South Australia und das Northern Territory — hatten 2021 eine sehr geringe COVID-Zirkulation, vermieden lang anhaltende Lockdowns und injizierten dennoch nahezu ihre gesamte erwachsene Bevölkerung mit experimentellen Impfstoffen.

Bis Ende 2021 lag die Impfquote (≥1 Dosis, Alter 16+) bei:

Queensland: 90,8 %

Western Australia: 92,1 %

South Australia: 92,5 %

Northern Territory: 89,3 %

Diese Regionen impften schnell und umfassend — obwohl es nur eine geringe COVID-Verbreitung gab. Dann stiegen die Übersterblichkeitszahlen sprunghaft an.

Queensland

361 Übersterbefälle im Jahr 2021.
Nur 4 wurden als Todesfälle „an oder mit COVID“ eingestuft.
99 % der Übersterbefälle wurden nicht COVID zugeschrieben.

Western Australia

140 Übersterbefälle.
0 COVID-Todesfälle.
100 % der Übersterbefälle traten ohne COVID-Zuschreibung auf.

South Australia

68 Übersterbefälle.
4 COVID-Todesfälle.
94 % der Übersterbefälle waren nicht COVID-bedingt.

Northern Territory

76 Übersterbefälle.
2 COVID-Todesfälle.
97 % standen nicht im Zusammenhang mit COVID.

Zusammen

In diesen vier Regionen im Jahr 2021:

Gesamte Übersterbefälle: 645

Gesamte als „an oder mit COVID“ klassifizierte Todesfälle: 10

Das bedeutet, dass 635 von 645 Übersterbefällen — 98,4 % — nicht COVID zugeschrieben wurden.

In diesen vier Regionen im Jahr 2021:

Die COVID-19-Sterblichkeit ging zurück.
Lockdowns waren kurz und begrenzt.
Die Impfquoten überstiegen in jeder Region 89 %.
Die Übersterblichkeit stieg stark an.

Wenn eine hohe COVID-Belastung und langanhaltende Lockdown-Störfaktoren ausgeschlossen werden, bleibt die Massenimpfung. In diesen vier Regionen ist die Abfolge unübersehbar: rasche, nahezu universelle Impfkampagne, gefolgt von einem messbaren Anstieg der Übersterblichkeit.

    Die gesamte Bevölkerung zu zwingen, nicht-menschliche, pathogene Proteine in ihrem Körper zu produzieren, hat Konsequenzen.

    Nicolas Hulscher, MPH

    Epidemiologe und Stiftungsadministrator, McCullough Foundation

    (Auszug von RSS-Feed)
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