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☐ ☆ ✇ Fox News

Potential US military strikes on Iran could target specific individuals, pursue regime change: report

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Potential U.S. military strikes on Iran could target specific individuals and even pursue regime change, a report said. 

Two U.S. officials who spoke to Reuters on condition of anonymity reportedly said those are options that have emerged in the planning stage, if ordered by President Donald Trump. They did not say which individuals could be targeted, but Trump, notably, in 2020 ordered the U.S. military attack that killed Iranian Gen. Qassem Soleimani, the head of the Islamic Revolutionary Guard Corps' elite Quds Force. 

Fox News Digital has reached out to the White House and the Department of War for comment. 

Trump already said Friday that he is "considering" a limited military strike on Iran to pressure its leaders into a deal over its nuclear program, when asked by a reporter at the White House.

BUILT FOR WEEKS OF WAR: INSIDE THE FIREPOWER THE US HAS POSITIONED IN THE MIDDLE EAST

Last week, when questioned if he wanted regime change in Iran, the president said, "Well it seems like that would be the best thing that could happen." 

Trump on Thursday suggested the window for a breakthrough is narrowing in talks with Iran, indicating Tehran has no more than "10, 15 days, pretty much maximum" to reach an agreement. 

"We’re either going to get a deal, or it’s going to be unfortunate for them," he said.

TRUMP GIVES IRAN 10-DAY ULTIMATUM, BUT EXPERTS SIGNAL TALKS MAY BE BUYING TIME FOR STRIKE

A Middle Eastern source with knowledge of the negotiations told Fox News Digital this week that Tehran understands how close the risk of war feels and is unlikely to deliberately provoke Trump at this stage.  

However, the source said Iran cannot accept limitations on its short-range missile program, describing the issue as a firm red line set by Supreme Leader Ali Khamenei.  

Iranian negotiators are not authorized to cross that boundary, and conceding on missiles would be viewed internally as equivalent to losing a war.

The source indicated there may be more flexibility about uranium enrichment parameters if sanctions relief is part of the equation. 

Fox News’ Emma Bussey and Efrat Lachter contributed to this report. 

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

US-Flugaufsicht zieht Notbremse: Cockpits sollen den Besten gehören, nicht den Diversesten

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Die US-amerikanische Luftfahrtindustrie soll gefälligst wieder die Qualifikation von Piloten über irgendwelche Diversitätsziele stellen. Dies fordert Verkehrsminister Duffy. Eine Rückkehr zur Normalität – und zu mehr Sicherheit – soll kommen.

Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass in die Cockpits von Flugzeugen nur qualifizierte Piloten gesetzt werden. Leistung, Qualifikation und Eignung müssen zählen, nicht Hautfarbe, Geschlecht und sonstige politisch korrekte Quoten. Doch US-Verkehrsminister Sean Duffy hat Zweifel, ob diese grundlegenden Prinzipien während der Biden-Ära eingehalten wurden und ordnete entsprechende Maßnahmen an.

Denn in den vergangenen Jahren hatte sich in Teilen der US-Luftfahrtbranche eine Entwicklung breitgemacht, die man nur als ideologischen Umbau eines sicherheitskritischen Berufsfeldes bezeichnen kann. Fluggesellschaften wie United Airlines verkündeten stolz, den Anteil von Frauen und Minderheiten unter Piloten massiv erhöhen zu wollen. Leistung und Qualifikation schienen weniger zu zählen als Diversitätsziele.

Natürlich beteuerten Unternehmen stets, die Standards blieben gleich. Doch allein die Tatsache, dass Hautfarbe und Geschlecht überhaupt zu offiziellen Zielgrößen erhoben wurden, ließ tief blicken. Denn in einem strikt leistungsbasierten System spielen solche Kriterien schlicht keine Rolle. Ein Fehler genügt, und hunderte Passagiere könnten ihr Leben verlieren.

Mehr noch: Das Vertrauen der Passagiere ist extrem wichtig. Niemand möchte sich in ein Flugzeug setzen und sich fragen müssen, ob der Pilot wegen seiner Fähigkeiten und seiner Qualifikation ausgewählt wurde – oder wegen seiner Zugehörigkeit zu einer politisch gewünschten Bevölkerungsgruppe.

Mit ihrer neuen Anordnung macht die US-amerikanische Flugaufsichtsbehörde FAA nun unmissverständlich klar, dass Schluss ist mit dieser Einstellungspolitik. Fluggesellschaften müssen nachweisen können, dass ihre Auswahlverfahren frei von ideologischen Verzerrungen sind. Andernfalls drohen Ermittlungen und ernsthafte Konsequenzen. Der Branchenverband Airlines for America beeilte sich, seine Unterstützung zu erklären und die eigene Verpflichtung zur Sicherheit zu betonen. Donald Trump wirkt, auch in Sachen Flugsicherheit.

(Auszug von RSS-Feed)
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