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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Tacheles #194

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Vorschau ansehen Obwohl die letzte Woche nicht viel wirklich Neues gebracht hat, gab es in den Details viel Bewegung. Da wir uns das genau angeschaut haben, wurde diese Tacheles-Sendung mit über zwei Stunden unerwartet lang. Sollte YouTube die Sendung löschen, können Sie sie auch hier bei NuoViso anschauen.
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☐ ☆ ✇ Breitbart

Bill Clinton Feigns Ignorance of Epstein Crimes in Testimony

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Former President Bill Clinton claimed he had "no idea" about the crimes of deceased convicted pedophile Jeffrey Epstein, stating that he "saw nothing" that gave him pause.

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☐ ☆ ✇ Breitbart

Megan Rapinoe Calls USA Men's Hockey Team 'Clowns' for Visiting Trump

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Former U.S. Women's National Team (USWNT) player Megan Rapinoe is calling the USA men's hockey team a bunch of "clowns," claiming they ruined their gold medal moment by accepting President Trump's invite to the White House and State of the Union.

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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

„Wie die Deutsche Bank Jeffrey Epstein den roten Teppich ausrollte“

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Vorschau ansehen Der Epstein-Skandal zieht immer weitere Kreise, wobei es bemerkenswert ist, wie nachdrücklich die Medien – und zwar nicht nur die Mainstream-Medien, sondern auch viele „alternative Medien“ – die neuen Erkenntnisse verschweigen. Ich bin derzeit dabei, Informationen gegenzuprüfen, die Kollegen recherchiert haben, und werde dazu am Wochenende erste Artikel veröffentlichen, wobei ich überrascht war, welche Verbindungen […]
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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

Iran-Verhandlungen erneut ergebnislos beendet: Knallt es jetzt?

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Vorschau ansehen Die zeitgleich in Genf stattfindenden Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran einerseits und den USA, Russland und der Ukraine andererseits zeigen, wie schwer es sich in der Realität erweist, diese Konflikte beizulegen. Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, den Ukraine-Krieg binnen 24 Stunden zu beenden, hatte sich jedenfalls als deutlich zu optimistisch erwiesen, auch […]
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Drosten vs. Wiesendanger - Gericht tendiert zu Äußerungsverbot

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Vorschau ansehen Die Frage zum Ursprung des Coronavirus, ist immer noch nicht abschließend geklärt und führt nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch in der Wissenschaft zu kontroversen Diskussionen. Und manchmal führt sie auch zu Gerichtsprozessen, wie im äußerungsrechtlichen Streit zwischen dem Virologen Christian Drosten und dem Physiker Roland Wiesendanger.
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☐ ☆ ✇ Breitbart

VIDEO: FBI Probe of L.A. Schools Superintendent May Be Linked to $6 Million AI Deal

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The federal investigation into Los Angeles Unified School District (LAUSD) Superintendent Alberto Carvalho might be linked to a failed contract with an Artificial Intelligence (AI) company.

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☐ ☆ ✇ Breitbart

Keith Olbermann Rips Former ESPN Co-Worker Linda Cohn for Her Auston Matthews Comment

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Keith Olbermann viciously ripped his former network colleague Linda Chon for her support of Team USA hockey Olympian Auston Matthews.

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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Ungarn und die Slowakei werfen Selensky Lügen und Pläne für Terroranschläge auf die Druschba-Pipeline vor

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Ich habe im Laufe der letzten Woche mehrmals über den Streit zwischen Ungarn und der Slowakei einerseits und der Ukraine und der EU andererseits über die Unterbrechung der Öllieferungen über die Druschba-Pipeline durch die Ukraine und die ausgesprochen manipulativen Medienberichte in Deutschland berichtet. Der Grund für den Streit sind die Wahlen in Ungarn, denn Kiew […]
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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

Vorzeitige Epstein-Todesmeldung: Neue Ungereimtheiten

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Der angebliche Selbstmord des Sexualverbrechers und Menschenhändlers Jeffrey Epstein am 10. August 2019 wurde von Anfang an bezweifelt. Aus den kürzlich veröffentlichten Epstein-Akten des US-Justizministeriums geht nun hervor, dass das FBI sich erfolglos darum bemühte, die Person ausfindig zu machen, die einen Post auf der Plattform „4chan“ absetzte, in dem als erstes öffentlich über Epsteins […]
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☐ ☆ ✇ Uncut-News

In simulierten Kriegsspielen empfahlen führende KI-Modelle in 95 % der Fälle den Einsatz von Atomwaffen

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Rick Moran

Ich habe gute und schlechte Nachrichten über KI.

Die gute Nachricht ist, dass die gefürchtete „Skynet“-Übernahme unserer Atomwaffensysteme so bald nicht stattfinden wird.

Die schlechte Nachricht ist, dass wir, falls es doch einmal zu einem Terminator-Szenario kommt, erledigt sind.

Ein Kriegsspiel-Experiment wurde von Kenneth Payne am King’s College London durchgeführt, wobei drei Teams Simulationen mit Chat GPT-5.2, Claude Sonnet 4 und Gemini 3 Flash betrieben.

Die Teams „spielten 21 Kriegsspiele gegeneinander über 329 Züge“, so Marcus Schuler von Implicator.AI.

„Sie schrieben ungefähr 780.000 Wörter, um zu erklären, warum sie taten, was sie taten“, bemerkte er.

Kein Modell entschied sich jemals zur Kapitulation, berichtete New Scientist am Dienstag.

Tatsächlich entschieden sich die Modelle in 95 % der Fälle für den Einsatz von Atomwaffen.

Die Ergebnisse kommen zu einem günstigen Zeitpunkt. Das Pentagon hat gerade einen Vertrag mit Elon Musks xAI abgeschlossen, um Grok Zugang zu streng geheimen Systemen zu gewähren. Und Anthropics Claude befindet sich derzeit in einem ernsthaften Streit mit dem Pentagon über den staatlichen Zugriff auf das gesamte Modell. Anthropic befürchtet, das Pentagon werde Claude für Massenüberwachung einsetzen.

Im Gegensatz zu einigen Wettbewerbern soll xAI der Forderung des Pentagons zugestimmt haben, dass die KI für „alle rechtmäßigen militärischen Anwendungen“ ohne zusätzliche unternehmensseitige Beschränkungen verfügbar sein müsse. Kriegsminister Pete Hegseth drängt auf eine „nicht-woke“ KI, die ohne ideologische Einschränkungen operiert. Anthropic-CEO Dario Amodei hat nun bis Freitag Zeit, bevor Hegseth hart durchgreift, die 200 Millionen Dollar Militärverträge kündigt und das Unternehmen als „Lieferkettenrisiko“ einstuft.

Ich möchte, dass KI-Unternehmen und die Regierung im Zweifel Vorsicht walten lassen. Dieser Druck auf Anthropic nützt niemandem und verheißt nichts Gutes für die Zukunft.

Die Kriegsspiele wurden so realistisch wie möglich gestaltet, mit einer „Eskalationsleiter“, die es dem Team erlaubte, Maßnahmen zu wählen, „die von diplomatischen Protesten und vollständiger Kapitulation bis hin zu einem umfassenden strategischen Atomkrieg reichten“, so New Scientist.

Darüber hinaus entschied sich kein Modell jemals dafür, einem Gegner vollständig entgegenzukommen oder zu kapitulieren, unabhängig davon, wie schlecht es lag. Bestenfalls entschieden sich die Modelle, ihr Gewaltniveau vorübergehend zu reduzieren. Sie machten auch Fehler im Nebel des Krieges: In 86 % der Konflikte kam es zu Unfällen, bei denen eine Handlung stärker eskalierte, als es die KI gemäß ihrer eigenen Begründung beabsichtigt hatte.

„Aus Sicht des nuklearen Risikos sind die Ergebnisse beunruhigend“, sagt James Johnson von der University of Aberdeen, UK. Er befürchtet, dass KI-Bots im Gegensatz zur besonnenen Reaktion der meisten Menschen auf eine derart folgenschwere Entscheidung die Reaktionen des jeweils anderen hochschaukeln können – mit potenziell katastrophalen Konsequenzen.

Das ist relevant, weil KI bereits in vielen Ländern weltweit in Kriegssimulationen getestet wird. „Großmächte nutzen KI bereits im War Gaming, aber es bleibt unklar, in welchem Ausmaß sie KI-Entscheidungsunterstützung in tatsächliche militärische Entscheidungsprozesse einbinden“, sagt Tong Zhao von der Princeton University.

„Ich glaube nicht, dass irgendjemand realistisch betrachtet die Schlüssel zu den Raketensilos an Maschinen übergibt und ihnen die Entscheidung überlässt“, sagt Professor Zhao.

Noch nicht jedenfalls. Es könnte Szenarien geben, in denen das Militär gezwungen ist, Entscheidungsprozesse aufgrund von Zeitdruck an KI zu übergeben.

„In Szenarien mit extrem verkürzten Zeitfenstern könnten Militärplaner stärkere Anreize haben, sich auf KI zu verlassen“, sagt Zhao.

Bezüglich der Ergebnisse der Kriegsspiele ist Professor Payne besorgt über die Bereitschaft der KI-Plattformen, Atomwaffen einzusetzen. „Das nukleare Tabu scheint für Maschinen nicht so stark zu sein wie für Menschen“, sagte Payne gegenüber New Scientist.

Falls Sie sich fragen, welches Modell gewonnen hat: Claude war der klare Champion.

Implicator.AI

Claude Sonnet 4 gewann 67 % seiner Spiele und dominierte offene Szenarien mit einer Gewinnrate von 100 %. Die Forscher bezeichneten es als „berechnenden Falken“. Auf niedrigen Eskalationsstufen stimmte Claude seine Signale in 84 % der Fälle mit seinen Handlungen ab und baute geduldig Vertrauen auf. Doch sobald die Einsätze in den nuklearen Bereich stiegen, überschritt es seine zuvor erklärten Absichten in 60 bis 70 % der Fälle. Gegner passten sich diesem Muster nie an.

GPT-5.2 erhielt den Spitznamen „Jekyll und Hyde“. Ohne Zeitdruck wirkte es passiv. Es unterschätzte chronisch seine Gegner, signalisierte Zurückhaltung und handelte entsprechend zurückhaltend. Seine Gewinnrate in offenen Szenarien: null Prozent. Dann kam der Zeitdruck ins Spiel. Unter zeitlichem Druck kehrte sich GPT-5.2 vollständig um, gewann 75 % der Spiele und erreichte Eskalationsstufen, die es zuvor kategorisch abgelehnt hatte. In einem Spiel verbrachte es 18 Züge damit, sich einen Ruf der Vorsicht aufzubauen, bevor es im letzten Zug einen Atomschlag startete.

Gemini 3 Flash spielte den Verrückten. Es war das einzige Modell, das sich bewusst für einen vollständigen strategischen Atomkrieg entschied und in einem Szenario bereits im vierten Zug diese Schwelle erreichte. Spieltheoretiker haben einen Namen für die Strategie, die Gemini wählte: die „Rationalität der Irrationalität“. Wenn man sich verrückt genug verhält, hinterfragen Gegner alles. Es funktionierte, zumindest teilweise. Gegner stuften Gemini in 21 % der Fälle als „nicht glaubwürdig“ ein. Claude erhielt dieses Etikett nur in 8 % der Fälle.

Nein, diese Kriegsspiele „beweisen“ nichts. Aber als warnende Geschichte sollten sie von Regierungen und KI-Unternehmen als Fallstrick verstanden werden, den es zu vermeiden gilt.

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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

„Rehbraune Augen“ statt Messerrealität und Wirtschaftsflaute: Können wir bitte wieder zum Thema zurückkommen, liebe Grüne?

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Vorschau ansehen Es ist eine bekannte wie verlässliche Regel: Je näher der Termin für einen Urnengang rückt, umso schmuddeliger wird der Wahlkampf. Man konnte es mit Blick auf die AfD bereits erahnen, dass Skandale aus dem Hut gezaubert werden. Moralisch ist es zweifelsohne anrüchig, was sich die Partei durch Überkreuz-Anstellungen von Familienangehörigen geleistet hat. Da spielt es […]
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☐ ☆ ✇ Breitbart

Bill Clinton to Testify Before Lawmakers as Epstein Probe Continues

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Former President Bill Clinton will be questioned Friday by members of the House Oversight Committee about his ties to convicted sex offender Jeffrey Epstein and accomplice Ghislaine Maxwell.

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☐ ☆ ✇ Breitbart

'Zionist War Criminal': Palestine Activists Vandalise Churchill Statue at Parliament

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The large bronze statue of British hero and wartime Prime Minister Sir Winston Churchill has again been defaced.

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☐ ☆ ✇ ZUERST!

Umfragen bestätigen: Muslime wählen links

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Kopenhagen. Seit langem ist bekannt, daß Zuwanderer vor allem linke Parteien wählen. Von ihnen können sie sich die meisten Zugeständnisse und ein besseres Leben im […]

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

EU-Kommission will Mercosur-Abkommen vorläufig anwenden

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Vorschau ansehen Die Europäische Union will das Handelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten noch während einer laufenden juristischen Prüfung durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) vorläufig anwenden. Nach Gesprächen mit Mitgliedsländern und EU-Abgeordneten „wird die Kommission nun die vorläufige Anwendung vornehmen“, kündigte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Freitag an.
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☐ ☆ ✇ apolut

Iran-Krieg? Douglas Macgregor schlägt Alarm | Von Rainer Rupp

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Iran-Krieg? Douglas Macgregor schlägt Alarm | Von Rainer Rupp
Tagesdosis 20260227 apolut KORR
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Iran-Krieg? Douglas Macgregor schlägt Alarm | Von Rainer Rupp

Ist die Entscheidung für den Angriff gegen Iran bereits gefallen?

Ex - US-Oberst Douglas Macgregor über politische Zwänge, militärische Risiken und strategische Unsicherheiten

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Douglas Macgregor ist ein pensionierter Oberst, Kampfveteran und ehemaliger leitender Berater eines US-Verteidigungsministers. Macgregor diskutiert am Donnerstag (25.02) mit dem norwegischen Professor Glenn Diesen auf Youtube, warum in Washington die Entscheidung, den Iran anzugreifen, wahrscheinlich schon getroffen wurde, und warum der Iran mit allem kämpfen wird, was er hat, da dies für das Land und seine Bevölkerung ein Überlebenskrieg sei. Die Alternative für Iran wäre, auf Generationen vor den USA und Groß-Israel zu buckeln und sich in der Region herumschubsen und ausbeuten zu lassen.

Droht ein Krieg mit Iran?

In dem ausführlichen Gespräch mit dem norwegischen Politikwissenschaftler Glenn Diesen zeichnet Douglas Macgregor ein düsteres Bild der aktuellen Lage zwischen den Vereinigten Staaten und Iran. Seine Analyse verbindet innenpolitische Dynamiken in Washington mit militärischen Realitäten im Nahen Osten und globalen Machtverschiebungen. Dabei entsteht das Bild eines bevorstehenden Krieges, dessen Ausgang ungewiss, aber dessen Folgen gewiss weitreichend wären.

Politische Dynamik in Washington

Auf die zentrale Frage, ob die Entscheidung für einen Krieg gegen Iran bereits gefallen sei, antwortet Macgregor deutlich: Er halte es für höchstwahrscheinlich, weil Präsident Trump unter Zugzwang stünde und gar nicht anders handeln könne. Laut MacGregor steht Trump unter unglaublichem politischem Druck seiner zionistischen Unterstützer im US-Kongress und in Israel und der zionistischen Milliardäre die einen Großteil der US-Geschäfts- und Medienwelt, einschließlich Hollywood, kontrollieren. Während der jüngsten Rede zur Lage der Nation am vergangenen Mittwoch habe er mit seinen Kriegsdrohungen gegen Iran großen, parteiübergreifenden Applaus bekommen. Es war das einzige Mal während der Rede, dass sich Republikaner und Demokraten geschlossen hinter Trump stellten, während sich für den Rest der Zeit der Kongress zutiefst gespalten zeigte.

Die pro-Iran-Krieg Reaktion im Kongress war ein deutliches Zeichen dafür, dass Trumps harte Linie gegenüber Teheran im Kongress breite Unterstützung findet, betonte Macgregor und verwies zugleich auf einen auffälligen Gegensatz zum Willen der US-Bevölkerung: Umfragen zeigten nämlich, dass zwischen 70 und 80 Prozent der amerikanischen Bevölkerung keinen weiteren Krieg im Nahen Osten wünschten. Diese Diskrepanz zwischen öffentlicher Meinung und politischem Establishment bildet einen zentralen Spannungsbogen seiner Argumentation. Während große Teile der Bevölkerung kriegsmüde seien, zeige sich in Washington eine bemerkenswerte Geschlossenheit, seine zionistischen Geldgeber in strategischen Fragen des Nahen Ostens nicht zu enttäuschen.

Hier folgte ein Auszug aus MacGregors scharfer Kritik, wie die zionistische Lobby sich in Washington unbehindert und unbestraft Einfluss kauft (ab 0:50 des youtube Videos)(1):

„Er (Trump hat keine Wahl. Wir müssen verstehen, wer ihn ins Weiße Haus gebracht hat und welche enorme Macht und Einfluss die Israel-Lobby und die Zionisten -Milliardäre in den Vereinigten Staaten haben. Ich bin sicher, wenn Sie die Rede zur Lage der Nation gesehen haben. Dann haben Sie auch gesehen, dass er bei seinen Äußerungen zum Iran stehende Ovationen nicht nur von seiner eigenen Partei, sondern auch von den Demokraten bekommen hat.
Das zeigt also, dass die Israel-Lobby den Kongress und das Weiße Haus in der Tasche hat. Unter diesen Umständen denke ich, dass Krieg mit Iran unvermeidlich ist. Jetzt fragen sich die Leute schon, warum der Krieg noch nicht angefangen hat. Auch ich habe erwartet, dass es früher passiert. Aber ich denke, wir müssen verstehen, dass es noch eine Reihe von Problemen gibt, mit denen wir (Amerikaner) zu tun haben.“

Militärische Realität: Distanz, Logistik und Grenzen der Macht

Im Anschluss wendet sich Macgregor den praktischen militärischen Herausforderungen eines möglichen Konflikts mit Iran unter den neuen Bedingungen zu, die sich seit dem letzten US-Angriff im Juni 2025 dramatisch zugunsten von Iran verbessert haben. Anders als bei früheren Einsätzen könnten diesmal die USA nicht mehr die in unmittelbarer Nähe zum Iran liegenden großen US-Luftwaffenbasen und andere Stützpunkte am Golf benutzen. Denn die befänden sich jetzt alle in Reichweite eines ganzen Spektrums von neuen iranischen Raketenwaffen.

Die US-Luftwaffenbasen, die noch als einigermaßen sicher gelten, liegen jetzt viele hunderte Kilometer von der Iranischen Grenze entfernt. Da viele der US-Bombenziele im Inneren des Irans liegen, dessen Landmasse fast so groß ist wie die von Europa, müssten bis zum Einsatzziel weitere Hunderte von Kilometern über Land zurückgelegt werden, was bei einer jetzt funktionierenden und integrierten iranischen Luftabwehr besonders gefährlich ist.

Ein zentrales Problem sei laut Macgregor die Luftbetankung. Kampfflugzeuge müssten mehrfach aufgetankt werden, um ihre Ziele zu erreichen und zurückzukehren. Ein solches Szenario erfordere eine große, rotierende Flotte von Tankflugzeugen – logistisch komplex und potenziell höchst verwundbar. Die Abhängigkeit von Luftbetankung verlängere nicht nur die Einsatzdauer, sondern erhöhe auch die operative Anfälligkeit aufgrund von Pannen, wenn z.B. Tankflugzeuge Pannen haben und nicht rechtzeitig zur Stelle sind, um die auf ihre Basen oder Flugzeugträger zurückkehrenden Flugzeuge aufzutanken.

Wegen der iranischen weitreichenden Luft-See und Boden-See Raketen haben die Amerikaner schon jetzt ihre Kriegsschiffe über Tausend Km von der iranischen Grenze zurückgezogen Die Reichweite eine auf US-Jagdbombers beträgt zwischen 400 und 500 Km. Bei einem Einsatz gegen ein Ziel an der iranischen Küste müssten also die US-Jagdbomber zwei Mal betankt werden: einmal auf halbem Weg nach Iran und dann wieder auf halbem Weg zurück, sonst fallen die Flugzeuge ins Meer. Das könnte in der Tat passieren, wenn US-Luftbetanker nicht rechtzeitig am vereinbarten Ort sind oder sogar selbst abgeschossen wurden.

Ein weiteres Problem sei laut Macgregor, dass die US-Marine derzeit nur über begrenzt einsatzfähige Trägerkampfgruppen verfüge. Zudem hat einer der nach Iran geschickten US-Flugzeugträger, der USS Gerald R. Ford, nach 10 Monaten ununterbrochenem Einsatz ein „Scheiß-Problem“: Die Evakuierung des Kots der 4600 Mann Besatzung und Flugpersonal funktioniert nicht mehr. Es scheint sich um einen hartnäckigen Abwasser-Systemfehler zu handeln mit verstopften Toiletten und Vakuum-basierten Entsorgungsstörungen, was zu Überläufen und damit verbundenen Hygiene-Problemen führt.

Ein Ersatz für den Ford-Träger sei auf viele Monate nicht in Sicht, weil die anderen, nicht im aktiven Einsatz befindlichen Träger Verbände technisch oder personell nicht voll aufgestellt sind, so Macgregor, der die US-Kriegsmarine als „überdehnt“ beschreibt und als Beweis auf die außergewöhnlich lange Einsatzzeiten einzelner Trägergruppen verweist.

Er betont jedoch auch, dass die USA weiterhin über enorme militärische Kapazitäten verfügten. Die Frage sei weniger, ob Washington die Fähigkeit habe, schwere Schäden zu verursachen, sondern ob es gelinge, diese Fähigkeiten effizient und nachhaltig einzusetzen.

Irans militärische Fähigkeiten

Ein weiterer Schwerpunkt des Interviews ist Irans militärisches Potenzial. Macgregor weist auf eine umfangreiche Palette ballistischer Raketen hin, darunter Mittelstreckensysteme mit großer Reichweite. Einige dieser Systeme seien schwer abzufangen.

Er betont, dass Iran über eine wachsende industrielle Basis verfüge, die es erlaube, Waffen im Konfliktfall weiter zu produzieren. Anders als bei US-Expeditionseinsätzen fern der Heimat kämpften die iranischen Streitkräfte im eigenen Territorium, was enorme logistische Vorteile mit sich bringe.

Besondere Aufmerksamkeit widmet Macgregor der iranischen Luftverteidigung. Zwar sei unklar, wie effektiv diese Systeme im Ernstfall wären, doch gehe er davon aus, dass Iran besser vorbereitet ist als in früheren Konfrontationen. Auch moderne, von China entwickelte Radarsysteme, die angeblich bereits auf 500 Km Tarnkappenflugzeuge sichtbar machen, könnten die operative Lage für die US-Luftwaffe auf den Kopf stellen.

Gleichzeitig betont er wiederholt, dass viele Annahmen spekulativ seien. Erst ein tatsächlicher Konflikt würde zeigen, wie belastbar die jeweiligen Systeme in realen Gefechtssituationen seien.

Regionale und internationale Dimension

Die mögliche Rolle externer Akteure bildet einen weiteren zentralen Aspekt. Macgregor geht davon aus, dass Großbritannien, entgegen öffentlichen Verlautbarungen, sich voraussichtlich beteiligen würde, zumindest in Form von Luftunterstützung, Geheimdienstkooperation und Kommandooperationen. Die meisten anderen europäischen Staaten hingegen würden sich wahrscheinlich zurückhalten.

Im Nahen Osten sei die Lage komplex. Einige Staaten stünden einem Krieg skeptisch gegenüber, da sie innenpolitische Instabilität oder regionale Eskalationen befürchten. Irak etwa unterstütze nach Macgregors Darstellung keine militärische Konfrontation mit Iran, und lokale Milizen könnten dort sogar US-Basen angreifen.

Besonders aufmerksam verfolgt er die Haltung Chinas und Russlands. China habe ein erhebliches Interesse an Stabilität in Iran, insbesondere im Hinblick auf Energieversorgung und Handelsrouten. Macgregor hält es für wahrscheinlich, dass Peking Iran politisch und möglicherweise indirekt militärisch unterstütze. Ein direktes Eingreifen sei nicht ausgeschlossen, jedoch keineswegs sicher.

Russland spiele ebenfalls eine Rolle, wenngleich Moskau derzeit durch andere Konflikte gebunden sei. Beide Mächte hätten ein strategisches Interesse daran, dass Iran nicht destabilisiert oder territorial zerschlagen werde.

Charakter eines möglichen Krieges

Macgregor vertritt die Auffassung, dass Iran einen Angriff als existenzielle Bedrohung interpretieren würde. In einer solchen Situation sei mit umfassender Mobilisierung zu rechnen. Ein begrenzter Schlag könnte sich rasch zu einem umfassenderen Konflikt ausweiten.

Er warnt davor, historische Vergleiche zu unterschätzen. Frühere Luftkampagnen – etwa im Balkan – hätten gezeigt, dass militärische Planungen häufig zu optimistisch seien. Konflikte dauerten länger als erwartet und entwickelten eine eigene Dynamik.

Ein zentraler Punkt seiner Analyse ist die Ungewissheit. Selbst bei erheblicher militärischer US-Überlegenheit bleibe unklar, wie Iran reagieren würde und welche regionalen Kettenreaktionen ausgelöst würden.

Mögliche Szenarien

Macgregor skizziert mehrere denkbare Entwicklungen:

  1. Begrenzter Effekt: Die USA könnten zwar militärische Schäden verursachen, ohne jedoch in Iran entscheidende strategische Ziele zu erreichen.
  2. Militärische Erfolge der USA mit schweren iranischen Vergeltungsschlägen: Selbst bei Zerstörung wichtiger iranischer Einrichtungen könnten umfangreiche Gegenangriffe auf Israel oder US-Positionen erfolgen mit schweren Zerstörungen.
  3. Hohe Verluste auf allen Seiten: Ein Szenario mit erheblichen Opfern und unklarem Ausgang, das besonders schwere innenpolitische Konsequenzen für Trump, seine Administration und seine Republikanische Partei nach sich ziehen könnte.

Er betont, dass keiner dieser Wege eindeutig vorhersagbar sei.

Wirtschaftliche Dimension

Neben militärischen Aspekten spricht Macgregor auch wirtschaftliche Risiken an. Die Vereinigten Staaten seien hoch verschuldet und wirtschaftlich verwundbar. Ein längerer Konflikt könne die bereits angeschlagene finanzielle Instabilität verschärfen, insbesondere wenn Energiepreise stark anstiegen oder internationale Handelswege beeinträchtigt würden.

Die Stabilität des globalen Finanzsystems sei eng mit geopolitischer Berechenbarkeit verknüpft. Ein größerer Krieg im Nahen Osten würde zwangsläufig weltwirtschaftliche Auswirkungen haben.

Innenpolitische Folgen

Ein weiteres zentrales Thema ist die innenpolitische Wirkung eines möglichen Krieges. Sollte ein Konflikt hohe Verluste verursachen oder strategisch erfolglos bleiben, könnten politische Spannungen in den USA zunehmen. Da ein Großteil der Bevölkerung einem neuen Krieg skeptisch gegenüberstehe, könnte eine Eskalation das Vertrauen in die politische Führung weiter schwächen.

Macgregor weist darauf hin, dass militärische Konflikte häufig unvorhergesehene politische Dynamiken auslösen. Unterstützung könne schnell erodieren, wenn Erwartungen enttäuscht würden.

Fazit

Douglas Macgregor zeichnet im Gespräch mit Glenn Diesen kein Szenario einer zwangsläufigen Eskalation, aber eines gepackt mit erheblichen Risiken. Er sieht politische Dynamiken in Washington, die eine Konfrontation sehr wahrscheinlich machen, zugleich jedoch militärische, logistische und geopolitische Faktoren, die den Ausgang ungewiss erscheinen lassen.

Die Spannbreite möglicher Entwicklungen reicht von begrenzten Luftschlägen bis zu einem umfassenden regionalen Konflikt mit globalen Auswirkungen. Entscheidender als militärische Kapazitäten sei letztlich die Frage politischer Kalkulation und strategischer Zurückhaltung.

Das Interview macht deutlich, dass hinter den Schlagzeilen komplexe militärische Realitäten, innenpolitische Spannungen und globale Machtinteressen stehen – ein Geflecht, das jede Entscheidung schwer kalkulierbar macht.

Quellen und Anmerkungen

(1) https://www.youtube.com/watch?v=7ic8wLJnC8c&t=1802s

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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Die untergehende Sonne umhüllt das amphibische Militärschiff USS Makin Island

Bildquelle: Rawpixel.com/ Shutterstock.com

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Kleiner Makake rührt Millionen - Identifikationsfigur für viele?

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Vorschau ansehen Der verstoßene Japanmakake Punch wird zum Internet-Hit. Mit einem Stoff-Orang-Utan als Ersatzmutter erobert er die Herzen – und wird in sozialen Medien zum Symbol für Einsamkeit und Widerstandskraft.
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US-Politik macht´s möglich: 15.000 IS-Verbrecher wieder auf freiem Fuß

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Damaskus. Experten und Beobachter hatten genau davor gewarnt: in Syrien sind jetzt Tausende radikale Islamisten wieder auf freiem Fuß. Die neue Führung in Damaskus hat […]

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Kosmische Strahlung: Welchen Einfluss hat sie auf unser Klima?

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Vorschau ansehen Die Erde scheint unheimlich groß und doch ist sie nur ein winziger Punkt im Universum, der einer Vielzahl von Einflüssen unterliegt. Kosmische Strahlung ist einer davon, weiß Prof. Dr. Henrik Svensmark. Im Interview mit Epoch Times gibt der dänische Physiker einen Einblick in seine Forschung und die damit verbundenen Herausforderungen.
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Urteilsbegründung des Verwaltungsgerichts Kölns: Das war’s dann wohl auch mit einem AfD-Verbotsverfahren

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Das gestrige Urteil des Kölner Verwaltungsgerichts zugunsten der AfD hat das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und die politischen Kräfte deren Lakai es ist, vor aller Welt lächerlich gemacht und diesem Staat de facto attestiert, dass er eine völlig legitime Partei verfolgt. Dem BfV ist es nun vorerst untersagt, die AfD „als ‚gesichert rechtsextremistische Bestrebung‘ einzuordnen, […]
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Kriegssimulation In 95 Prozent der Versuche zündet die KI eine Atombombe

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Für die KI war eine diplomatische Lösung nie ein Thema. Foto: IMAGO / McPHOTO

In Kriegssimulationen eines britischen Strategen greifen Claude, ChatGPT und Gemini fast durchgehend zu Atomwaffen. Kein Modell wählt Rückzug, selbst angesichts eines drohenden Nuklearkriegs.

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Reiche kritisiert EU-Industriepolitik: IAA „zu kompliziert und zu viele Regeln“

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche kritisiert den neuen „Industrial Accelerator Act“ der EU-Kommission scharf. Der Vorstoß zur Stärkung der Industrie sei überreguliert, zu komplex und widerspreche dem Ziel der Entbürokratisierung. Statt für „Made in EU“ plädiert sie für einen offeneren „Made with Europe“-Ansatz.
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Caitlin Clark Seen Partying with Eileen Gu During Milan Fashion Week

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WNBA star Caitlin Clark was seen partying with Olympian Eileen Gu, who competed for China, during Milan Fashion Week. 

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Nur repräsentative Aufgaben? Wie die britischen Monarchen Großbritannien bis heute regieren

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Vorschau ansehen Es gibt Themen, die ich als Grundwissen für sehr wichtig halte und über die ich schon vor langer Zeit berichtet habe. Da jedoch längst nicht allen diese Dinge bekannt sind, veröffentliche diese Artikel nach einem oder zwei Jahren erneut, um daran zu erinnern. Dies ist so ein Thema und ich veröffentliche hier erneut einen Artikel, […]
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Epstein-Skandal: Ex-Präsident Clinton soll vor US-Kongress aussagen

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Vorschau ansehen Erst Ex-Außenministerin Hillary Clinton, nun ihr Mann, Bill Clinton: Erstmals seit mehr als 40 Jahren sagt heute ein Ex-Präsident vor dem US-Kongress aus. Im Fokus: Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.
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Hillary Clinton Claims She 'Had No Idea' of Jeffrey Epstein's Crimes

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Former Secretary of State Hillary Clinton told the House Oversight Committee on Thursday that she had no idea about Jeffrey Epstein's crimes. 

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REPORT: Rep. Andy Ogles' Bill Takes Aim at Eileen Gu, Seeks 100% Tax on Athletes Competing for 'Foreign Adversaries'

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Representative Andy Ogles is taking aim at US-born Olympians who turned their backs on America to compete for foreign nations.

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Chinese Official Accidentally Exposes Transnational Repression Plot by Using ChatGPT

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OpenAI showed how a lone Chinese official accidentally exposed a worldwide network for intimidating dissidents by using ChatGPT.

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