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Ein regelmäßiger Tagesrhythmus kann Demenz vorbeugen + Tipps dazu

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Vorschau ansehen Wenn der Tagesrhythmus des Körpers gestört ist, kann das laut einer Studie das Risiko für Demenz erhöhen.
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Das „Reinigungssystem“ des Gehirns enthüllt: Demenzrisiko zehn Jahre im Voraus erkennen

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Vorschau ansehen Das „Reinigungssystem“ Ihres Gehirns könnte der Schlüssel zur Vorbeugung von Demenz sein.
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Studie: Kaffee und Schwarztee können das Demenzrisiko senken

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Koffein kann, in Maßen genossen, offensichtlich das Risiko einer Demenzerkrankung und Alzheimer reduzieren. Dies zeigt eine jüngst veröffentlichte Kohortenstudie. Doch das richtige Maß scheint auch eine Rolle zu spielen.

Ohne die morgendliche Tasse Kaffee gehen viele Menschen nicht aus dem Haus. Dem Heißgetränk und dessen Inhaltsstoff Koffein werden auch gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt. Darunter unter anderem auch in Bezug auf das menschliche Gehirn. Mehrere Studien haben schon auf die positiven Effekte des Kaffeekonsums hingewiesen, nun folgt eine weitere solche Arbeit.

So analysierten US-amerikanische Forscher diesbezüglich anhand der Daten aus der Nurses’ Health Study (NHS) und der Health Professionals Follow-Up Study (HPFS) die Daten von fast 132.000 Personen aus dem Gesundheitssektor. Die Ergebnisse veröffentlichten sie in der Studie “Coffee and Tea Intake, Dementia Risk, and Cognitive Function“, die im Journal JAMA publiziert wurde.

Das Ergebnis: Ein moderater Konsum von koffeinhaltigem Kaffee (2-3 Tassen pro Tag) bzw. Schwarztee (1-2 Tassen pro Tag) senkt demnach das Demenzrisiko, verlangsamt den kognitiven Abbau und erhält die kognitive Funktion. Allerdings, so der Studienleiter Daniel Wang, sei dies nur ein Puzzlestück von vielen.

Grund für diese Wirkung sei das Zusammenspiel von bioaktiven Inhaltsstoffen wie Koffein und Polyphenolen, die eine neuroprotektive Wirkung entfalten. Sie reduzieren Entzündungen und Zellschäden im Gehirn. In Zahlen ausgedrückt heißt es in der Studie: Jene Menschen, unabhängig vom Geschlecht, die einen hohen Koffeinkonsum vorweisen, hatten ein um bis zu 18 Prozent geringeres Risiko einer Demenzerkrankung als jene, die keinen koffeinhaltigen Kaffee konsumierten.

Ähnlich sieht es bei den berichteten subjektiven kognitiven Beeinträchtigungen aus. Auch dort wurden diese seltener beobachtet. Ebenso zeigten objektive Tests, dass Kaffeetrinker eine allgemein bessere kognitive Leistungsfähigkeit aufwiesen. Mehr noch gelten ähnliche Ergebnisse auch für die Liebhaber von schwarzem Tee, der ebenfalls Koffein (Teein) enthält.

Kaffee, bzw. Tee allein mögen zwar keinen allumfassenden Schutz vor Demenz und Alzheimer bieten, dennoch kann man den täglichen Konsum von ein paar Tassen durchaus als Teil einer umfassenderen Strategie zur Stärkung der Gedächtnisleistung im Alter betrachten. Selbst wenn man eine erbliche Vorbelastung hat.

(Auszug von RSS-Feed)
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