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Gewalt, Morddrohungen, Wahnsinn: Wird die Trans-Miliz zur Gefahr für die Gesellschaft?

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In Kanada musste die Beerdigung eines kleinen Mädchens, Opfer des Transgenderisten und School-Shooters Jesse van Rootselaar, wegen ernsthafter Drohungen gegen die Familie abgesagt werden. In den sozialen Netzen ernten Journalisten und User Shitstorms, weil sie Killer und Vergewaltiger entsprechend ihres biologischen Geschlechts bezeichnen, statt ihren Transfetisch zu befriedigen. Die militante LGBTQ-Truppe entlarvt sich aktuell auf allen Ebenen selbst. Wie viele Opfer wird das noch fordern?

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Eines der Opfer des Transgender-Killers Jesse von Rootselaar in Kanada war Kylie Smith, ein erst 12 Jahre altes Mädchen. Es starb dank der Geistesgestörtheit der 18-jährigen “gunperson”, der vermeintlichen “Frau im Kleid” – in Wahrheit: eines männlichen Heranwachsenden, der in seinen Wahnideen (wie jener, im falschen Körper zu stecken) von allen Seiten bestätigt worden war. Und das sogar noch nach seinem Tod, denn selbst die Polizei machte es sich zur Aufgabe, artig seine gewünschten Pronomen zu verwenden (Report24 berichtete).

Am Samstag hätte die Beerdigung stattfinden sollen. Doch “Tumbler RidgeLines” gab am 21. Februar auf Facebook bekannt:

Nur eine Anmerkung: Die Beerdigung morgen war für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, wurde jedoch aufgrund legitimer potenzieller Bedrohungen durch „direkte Drohungen gegen die Sicherheit unserer Familie durch eine sehr gefährliche Person“ laut Kylie Smiths Vater abgesagt. „Wir können keine weitere Gefährdung dieser Gemeinde riskieren.“

Man lässt Kylies Familie nicht Abschied nehmen, nicht trauern, diesen Verlust nicht verarbeiten – stattdessen überzieht man sie (und, wie Postings ihres Vaters andeuten, auch andere Familien von Opfern des Trans-Killers) mit Drohungen. Fragt sich: Wer könnte verantwortlich sein? Welche Gruppe könnte sich “getriggert” fühlen, wenn den Opfern eines mordenden Transgenders gedacht wird? In den sozialen Netzen verdächtigt man überwiegend radikale Linke und LGBTQ-Terroristen.

Empörung über Misgendering von Rhode-Island-Killer

Diese Gruppierungen scheinen einen Punkt der Radikalisierung erreicht zu haben, an dem die eigene Ideologie über alles gestellt wird – auch über Menschenleben. Nach dem zweiten Transgender-Massenmord nur Tage später (verübt durch Robert Dorgan in Rhode Island) war das Geschrei im “MtF”-Subreddit (einer Gruppe biologischer Männer, die als Frauen firmieren wollen) auf Reddit groß: Der Transgender-Hintergrund des Täters werde auf “widerliche” Weise behandelt.

Stein des Anstoßes waren völlig normale Aussagen in den Medien: Dorgan “war als Mann geboren” und ein “Transgender-Vater”. Auch seine Geschlechtsumwandlung wurde thematisiert. Ein tausendfach hochgewählter Beitrag eines Redditors dazu: “Ja, eine Massenschießerei ist eine schreckliche Tragödie, aber warum ist das eine Entschuldigung, so über Transfrauen zu reden? Wenn sie so über einen Massenmörder reden, spiegelt das wahrscheinlich wider, wie sie über alle Transfrauen reden.”

Dorgan hat kaltblütig Menschen – Familienmitglieder! – erschossen, offenbar, weil er sich in seiner angeblichen Geschlechtsverwirrtheit von ihnen nicht ausreichend bestätigt sah. Doch problematischer als Mord ist für seine Gesinnungsgenossen offensichtlich tatsächlich diese Weigerung der gesunden Bevölkerung, einen Mann als Frau zu bezeichnen.

Vergewaltiger “misgegendert”: Userin erntet Shitstorm

Diese absurde Empörungswelle ist dabei kein Einzelfall. Eine X-Userin twitterte kürzlich über den Vergewaltiger ihrer Schwester: “Ihr könnt mich transphob nennen, aber der Vergewaltiger meiner Schwester ist gerade transitioniert und nennt sich jetzt Riley, und nein. Fick dich, Ivan, du wirst immer ein krankes Stück Scheiße sein.”

Die Reaktionen der so lieben und bunten Transgender-Gemeinde?

  • “Ich bin froh, dass das deiner Schwester passiert ist, du Stück Scheiße.”
  • “Wenn jemand ein schrecklicher Mensch ist, hat das nichts damit zu tun, dass er transgender ist. Du würdest einen Cis-Vergewaltiger nicht absichtlich misgendern, also was macht eine Transgender-Person anders?”
  • “Warum würdest du einfach so zugeben, ein Faschist zu sein?”

Die Nutzerin blieb trotzdem bei ihrer Einstellung: “Ich respektiere dich und deine Identität nicht, wenn du ein Vergewaltiger oder Sexualstraftäter bist. Sorry, not sorry.” Ein beleidigter Trans-Anhänger kommentierte: “Ich möchte nur darauf hinweisen, dass es kein Zufall ist, dass die ganzen Nazis dir zustimmen.” Natürlich. Im Zweifelsfall sind eben alle Nazis. Und die darf man ja töten, oder wie plakatieren es radikale Linke so gerne?

Satire ist Wirklichkeit geworden

Life imitates art, so heißt es: Manch ein Satiriker sah diesen Irrsinn kommen. Einer von ihnen ist der britische Comedian Ricky Gervais, bekannt für seine klare Ansage an die “Celebrities” bei der Golden-Globe-Verleihung 2020 und Zitate wie “nur weil du beleidigt bist, heißt das nicht, dass du recht hast”.

Gervais war mit seinem Comedy-Special “SuperNatural”, das 2022 kurz vor Beginn des “Pride Month” auf Netflix erschienen war, Transgenderisten und ihren Unterstützern gewaltig auf die Zehen getreten. Der Komiker sprach von altmodischen (echten) Frauen und modernen Frauen mit Bart und Penis und nahm in der Show den Pronomen-Wahn auf die Schippe, indem er das Szenario kreierte, das heute bereits Realität geworden ist:

And now the old-fashioned ones [women] say, ‘Oh, they want to use our toilets.’
‘Why shouldn’t they use your toilets?’
‘For ladies!’
‘They are ladies — look at their pronouns! What about this person isn’t a lady?’
‘Well, his penis.’
Her penis, you fucking bigot!’
‘What if he rapes me?’
‘What if she rapes you! You fucking TERF whore!’

Übersetzt:

Und jetzt sagen die Altmodischen [Frauen]: „Oh, sie wollen unsere Toiletten benutzen.“
„Warum sollten sie eure Toiletten nicht benutzen?“
„Für Damen!“
„Sie sind Damen – sieh dir ihre Pronomen an! Was an dieser Person ist keine Dame?“
„Nun, sein Penis.“
Ihr Penis, du verdammter Faschist!
„Was, wenn er mich vergewaltigt?“
„Was, wenn sie dich vergewaltigt! Du verdammte TERF-Hure!“

In den aktuellen Debatten auf X oder in den Trans-Gruppen auf Reddit zeigt sich: Für Wokisten ist der Böse tatsächlich nicht der Sexualstraftäter oder Killer, sondern der, der ihn “misgendert”, statt seinen Fetisch zu befriedigen. Nur lachen kann man darüber nicht. Dass diese Gruppierungen vom polit-medialen ebenso wie vom medizinischen Establishment unterstützt und somit in ihrer Radikalisierung bestärkt werden, wirkt inzwischen brandgefährlich.

(Auszug von RSS-Feed)

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Zehn Tote in Kanada: Transgender-Schütze richtet Blutbad an Schule an

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Kanada erlebte einen der bislang blutigsten Amokläufe an einer Schule in seiner Geschichte. Der Täter ist inzwischen bestätigt: ein 18-jähriger “Transgender”, der zuerst wohl seine Familie tötete, bevor er in einer Schule ein Blutbad anrichtete. Was Social-Media-Nutzer schon bald nach der Tat wussten, war von Polizei und Systemmedien zunächst konsequent verschwiegen worden.

Ein 18-jähriger “Transgender” eröffnet in einer kanadischen Kleinstadt das Feuer – erst im eigenen Elternhaus, dann in einer Schule. Am Ende sind zehn Menschen tot, darunter mehrere Kinder zwischen elf und dreizehn Jahren. Der Täter ist ebenfalls tot, offenbar durch eigene Hand.

Der Tatort: Tumbler Ridge in British Columbia. Ein verschlafener Ort, an dem jeder jeden kennt. Zunächst sollen im Elternhaus zwei Familienmitglieder erschossen worden sein – die Mutter und der elfjährige Bruder. Wenig später betritt der 18-jährige Jesse van Rootselaar die nahegelegene Secondary School und beginnt zu schießen. Als die Polizei das Gebäude stürmt, liegen bereits mehrere Kinder tot am Boden.

Die Royal Canadian Mounted Police spricht von zwei „zusammenhängenden Tatorten“. Kurz nach 13:20 Uhr Ortszeit beginnt das Massaker in der Schule. Schüler verbarrikadieren sich in Klassenräumen. Mehr als zwei Stunden dauert der Ausnahmezustand.

Sechs Tote werden zunächst im Schulgebäude gefunden, ein weiteres Opfer stirbt später auf dem Weg ins Krankenhaus. Rund 27 Menschen werden verletzt, einige schwer. Für Kanada ist es eines der tödlichsten Schulmassaker der Geschichte. Und das trotz der restriktiven Waffengesetze.

Der Täter lebte seit Jahren als Transgender. Laut Polizei begann die “Transition” im Alter von etwa zwölf Jahren. Öffentliche Online-Profile zeigten Transgender-Symbole und die Pronomen “she/her”. In einer ersten Warnmeldung beschrieb die Polizei die gesuchte Person als “female in a dress”. Später sprach sie von “gunperson” – eine Wortwahl, die in sozialen Medien für heftige Diskussionen sorgte (Report24 berichtete).

Social-Media- und insbesondere X-User kannten den Täter lange bevor die Polizei Namen und Hintergründe bestätigte: Hier war der Transgender bereits kurz nach der Tat durch Anwohner und schließlich den eigenen Onkel, der mit einem unabhängigen Journalisten sprach, identifiziert worden. Polizei und Systempresse beugten sich lieber den Wahnideen des Täters und bemühten sich um genderneutrale Sprache (oder berichteten faktenwidrig von einer Frau als Täterin).

Warum wird keine Debatte über die psychische Stabilität von solchen “Transgendern” angestoßen? Was ist mit den ideologischen Milieus dieser Leute, den Online-Subkulturen? Wenn ein 18-Jähriger erst die eigene Familie tötet und dann auf Kinder schießt, muss alles auf den Tisch – Biografie, Umfeld, Ideologie, psychische Verfassung. Doch im politisch korrekten Kanada sollte man nicht zu viel erwarten.

(Auszug von RSS-Feed)
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