Wegen eines Mordaufrufs der islamistischen Terrororganisation IS musste der Islamkritiker England verlassen. Er befindet sich nun in den USA und nutzt die Situation für Kontakte und die Vorbereitung der Großdemo am 16. Mai.
Von Eric Angerer
Robinson war am 11. Februar von der britischen Polizei informiert worden, dass ein IS-nahes Magazin „andere dazu aufruft, Gewalt gegen ihn zu verüben“ (wir haben berichtet). Angesichts der großen islamischen Extremistenszene in Großbritannien hat Robinson daraufhin seine Familie im Ausland in Sicherheit gebracht.
Nachdem in den Tagen darauf etliche Gleichgesinnte aus den USA und Israel vorgeschlagen haben, er solle politisches Asyl in einem der beiden Länder bekommen, ist Robinson nun tatsächlich in den USA eingetroffen. Unter der Administration von Joe Biden konnte er nach Interventionen der britischen Regierung nicht in die USA einreisen. Unter der neuen US-Regierung ist das anders.
Robinson hatte ja schon im letzten Jahr die Unterstützung insbesondere von Elon Musk. Der Milliardär hat über X dafür gesorgt, dass die jahrzehntelang unterdrückten Berichte über die pakistanischen Vergewaltigungsbanden endlich eine breite Öffentlichkeit bekamen. Und Musk sprach auch auf der von Robinson organisierten Großdemo im September.
Mit der riesigen Protestdemo gegen Islamisierung am 13. September 2025, unter dem Slogan „Unite the Kingdom“, wurde Robinson zu einem echten politischen Faktor im Lande. Während der Mainstream die Kundgebung auf 110.000 Menschen kleinzureden versuchte, zeigten unabhängige Aufnahmen und Einschätzungen, dass es vermutlich zwischen einer und zwei Millionen Menschen waren.
Seitdem bereitet Robinson mit seinem Team für den 16. Mai eine neue Massendemonstration in London vor. Sie soll diesmal unter dem Motto “Unite the West” gegen die Islamisierung stehen – und deshalb eben eine verstärkt internationale Komponente haben. In diesem Sinne führt Robinson entsprechende Gespräche mit Gesinnungsfreunden in den USA.
Die Vernetzung in den USA ist kein isolierter Akt, weil er aus England flüchten musste. Sie steht vielmehr in einer Reihe mit etlichen anderen Reisen, bei denen Robinson politische Freunde und Verbündete traf, um gemeinsames Vorgehen zu fördern – auch in Bezug auf die Demonstration am 16. Mai.
Bereits im Oktober 2025 war der englische Islamkritiker auf Einladung eines Ministers zu Gast in Israel. Er besuchte die Nova-Festival-Gedenkstätte, traf den Parlamentspräsidenten, gab Interviews und sprach auf einer Veranstaltung (Bericht über den mehrtägigen Besuch).
Im November war Robinson dann auf Einladung des Europaabgeordneten Dominik Tarczyński (von der nationalkonservativen Partei Recht und Gerechtigkeit, PiS) in Polen. Am 11. November nahm er in Warschau am “Marsz Niepodległości” (Unabhängigkeitsmarsch) teil, bei dem es stark um die Bedrohung Europas durch die außereuropäische Zuwanderung ging.
Ende Januar 2026 besuchte Robinson gemeinsam mit der niederländischen Aktivistin Eva Vlaardingerbroek Italien und traf unter anderen den stellvertretenden Ministerpräsidenten Mateo Salvini. Anfang Februar waren die beiden dann in Frankreich, wo sie unter anderem Éric Zemmour, einen bekannten islamkritischen Autor und politischen Aktivisten, trafen.
Am 13. Februar hat die unabhängige Untersuchungskommission um den Abgeordneten Rupert Lowe die Anhörung der Überlebenden der pakistanischen Vergewaltigungsbanden abgeschlossen. Nun startet die nächste Phase.
Von Eric Angerer
Von den Verbrechen der pakistanischen Vergewaltigungsbanden in Großbritannien waren in den vergangenen Jahrzehnten mindestens zehntausende minderjährige weiße Mädchen in mindestens 83 Gebieten betroffen, nach manchen Schätzungen 250.000. Politik, Polizei, Justiz und Mainstreammedien haben nicht nur systematisch weggeschaut, sondern die Verbrechen sogar vertuscht – um nicht „Islamophobie“ zu fördern.
Tommy Robinson, der die Verbrechen als erster offensiv thematisiert hatte, wurde kriminalisiert und verfolgt. Als vergangenes Jahr aber Elon Musk das auf X aufgriff, war die Sache nicht mehr unter der Decke zu halten.
Da sich das Establishment weiter weigerte, die Verbrechen systematisch zu untersuchen, setzte der (von Nigel Farage aus Reform UK gedrängte) Abgeordnete Rupert Lowe eine unabhängige Untersuchungskommission ein. An ihr arbeitete in führender Position auch Sammy Woodhouse, selbst Überlebende der Verbrechen, mit.
Finanziert wurden die aufwendigen Untersuchungen, an denen auch Juristen und Sachverständige beteiligt waren, durch Crowdfunding. Politisch und medial unterstützt wurde sie durch Robinson, Musk und den bekannten Schauspieler John Cleese (Monty Python).
Nach dem Abschluss der Anhörungen wird nun ein ausführlicher Bericht erstellt. Erste erschütternde Aussagen, etwa von einem minderjährigen Mädchen, das von etwa 600 Männern vergewaltigt wurde, wurden bereits von Lowe oder Musk auf X geteilt.
Sobald der Bericht fertig ist, soll die nächste Phase gestartet werden, nämlich eine Welle von Anklagen gegen Täter und all die Mittäter in den Behörden. Diese Verfahren werden sehr viel Geld kosten und wären für die überlebenden Mädchen/Frauen unmöglich zu finanzieren. Lowe will auch hier wieder auf Crowdfunding setzen. Und auch Elon Musk hat diesbezüglich Hilfe zugesagt.
Im Folgenden dokumentieren wir das Statement, das Lowe zum Abschluss der Anhörungen auf X veröffentlicht (und das Musk mit seinen 235 Millionen Followern geteilt hat):
„Heute endet die Anhörung der Überlebenden in unseren Ermittlungen gegen die Vergewaltigungsbanden. Mir fehlen die Worte, um den Mut und die Tapferkeit dieser Frauen zu beschreiben, die sich gemeldet haben.
Keine Worte.
Was sie durchgemacht haben, ist unbeschreiblich.
Es war eine lebensverändernde Erfahrung für mich. Ich hätte nie gedacht, dass solch ein Übel möglich ist. Niemals. Nicht hier, in Großbritannien. In unseren Städten, in unseren Gemeinden. Es ist das pure Böse. Diese Männer sind zutiefst verdorben.
Wenn es nach mir ginge, würden Tausende von ihnen die Todesstrafe erhalten.
Wie konnten sie das nur tun, in solch einem industriellen Ausmaß, mit unschuldigen jungen Mädchen – von denen viele ohnehin schon in einer unglaublich verletzlichen Lage waren? Es gibt keine Wiedergutmachung. Die Welt ist ein besserer Ort ohne sie.
Ich habe diese Untersuchung angestoßen, weil so viele andere gescheitert sind.
Ehrlich gesagt, mir war nicht bewusst, wie tief dieses Böse in unserer Gesellschaft verwurzelt ist.
Polizei, Politiker, Gemeindebeamte, der NHS, Sozialarbeiter, Kinderheime – es ist überall.
IST überall. Nicht WAR. IST.
Diesen Frauen und Männern zu begegnen und zu hören, wie schwerwiegend sie von denen im Stich gelassen wurden, die sie eigentlich schützen sollten, hat meine Sichtweise für immer verändert. Ich wusste, dass es schlimm war. Aber ich hatte keine Ahnung, wie schlimm.
Jede Einzelne, die sich gemeldet hat, ist in meinen Augen eine Heldin.
Der Mut und die Würde, mit der sie sich verhalten haben, sind beispiellos. Alles nur, weil sie nicht wollen, dass andere dasselbe Schicksal erleiden. Das ist ein außergewöhnliches Opfer. Sie hätten einfach weitermachen können. Versuchen können, zu vergessen. Aber nein, sie haben sich dafür entschieden. Ich bewundere sie alle zutiefst.
Unsere Anhörungen werden morgen nach den Aussagen von drei weiteren Sachverständigen abgeschlossen.
Dann beginnt die nächste Phase. Wir werden einen Bericht erstellen und dann versuchen, die Verantwortlichen ins Gefängnis zu bringen. Es gibt noch viele weitere Zeugenaussagen und Beweise, die veröffentlicht werden müssen – es wird immer mehr ans Licht kommen.
Selbst mit der Nachrichtensperre haben wir Millionen Menschen erreicht. Wir haben wirklich etwas erreicht.
Aufgrund der immensen Nachfrage werden wir das Portal wieder öffnen, damit noch mehr Frauen ihre Geschichten erzählen können.
Dies ist erst der Anfang.
Politiker aller Parteien haben diese Mädchen immer und immer wieder im Stich gelassen.
Ich werde mich dieser Liste nicht anschließen.
Allen Spendern ein herzliches Dankeschön. Unserem Team ein herzliches Dankeschön. Und ganz besonders den Überlebenden ein herzliches Dankeschön.
Ich glaube, dass wir gemeinsam dazu beitragen können, dass Großbritannien versteht, was hier geschieht, und dass wir endlich etwas dagegen unternehmen.“
Der britische Patriot Tommy Robinson wird vom “Islamischen Staat” bedroht. Er habe nach eigener Aussage bereits das Land verlassen und werde wohl auch seine Familie umsiedeln müssen. Ist das das Gesicht der vom westlichen Establishment so gefeierten “Religion des Friedens”?
Tommy Robinson ist ein bekannter britischer Patriot. Doch die Prominenz hat auch Nachteile. Besonders friedfertige Elemente der “Religion des Friedens” haben ihn laut der Polizei von Bedfordshire ins Visier genommen. Ein Polizeibeamter sagte Robinson, “wir haben Erkenntnisse gesehen, dass eine IS-Publikation … andere dazu ermutigt hat, Gewalt gegen Sie auszuüben.” Er erklärte weiter, diese Publikation heiße Yalgaar, und die Informationen, die er Robinson gebe, “stammen von unseren Antiterror-Leuten”.
Als Robinson dann danach fragte, ob er eine Kopie dieser Publikation bekommen könne, sagte der Beamte: “Leider nicht.” Robinson fragte dann, wenn er online gehe und sich eine Kopie herunterlade, ob dies dann “eine terroristische Straftat” sei. Der Polizist antwortete: “Ich denke, das wäre es.”
Der Beamte sagte anschließend, er wolle Robinson “daran erinnern”, dass “diese Information Sie nicht dazu berechtigt, Waffen zu tragen oder so etwas, oder irgendwelche präventiven Maßnahmen gegen andere zu ergreifen.” Robinson fragte: “Also ich werde in einem IS-Handbuch als Ziel benannt, das von IS-Terroristen ins Visier genommen werden soll, aber ich darf nichts haben, um mich zu schützen.” Der Beamte machte klar, dass dies tatsächlich der Fall sei.
In einem Tweet gab Robinson daraufhin bekannt: “Ich habe das Land inzwischen verlassen. Ich brauche Zeit, um die Dinge im Hinblick auf meine Sicherheit und die Sicherheit meiner Familie zu klären. Ich werde sie wahrscheinlich umsiedeln müssen. Ich werde euch informieren, sobald ich kann.”
Robinson, der vom britischen Staat wie ein Staatsfeind behandelt wird, weil er sich gegen die Umvolkung seiner Heimat stellt, erhält anders als andere Feindbilder des IS wie Salman Rushdie, Geert Wilders oder Ayaan Hirsi Ali, keinen besonderen Schutz. Und selbst das Recht, eine Waffe zum eigenen Schutz zu tragen, wird dem patriotischen Aktivisten verwehrt.
Der Hauptorganisator der britischen Massendemonstrationen gegen die Islamisierung des Landes wird von den Terroristen des „Islamischen Staates“ bedroht. Er hat nun seine Familie ins Ausland gebracht.
Von Eric Angerer
Gestern schrieb Robinson auf X, wo er 1,8 Millionen Follower hat: „Ich bin ein vorrangiges Ziel des IS! Ich habe das Land verlassen und brauche Zeit, um meine Sicherheit und die meiner Familie zu gewährleisten. Wahrscheinlich muss ich sie umsiedeln. Ich melde mich, sobald ich Neuigkeiten habe.“
Robinson wurde vor zwei Tagen von der Polizei in Bedfordshire kontaktiert, die ihn darüber informierte, dass ein IS-nahes Magazin „andere dazu aufruft, Gewalt gegen ihn zu verüben“. Robinson veröffentlichte online eine Aufzeichnung seines Gesprächs mit der Polizei. Das obskure Magazin scheint in der indischen Provinz Khorasan ansässig zu sein und wird von einem regionalen Ableger des IS herausgegeben.
Offenbar und absurderweise verweigert die Polizei Robinson die Herausgabe der entsprechenden Dokumente, weil das mit terroristischem Material illegal sei. Und Robinson kann auch nicht selbst recherchieren, da er fürchten muss, dass ein Besuchen von Terroristen-Websites vom woke-islamophilen Regime in London erneut gegen ihn verwendet wird.
Die Sache kommt für Robinson ungünstig, da er aktuell eine neue Großdemonstration vorbereitet. Sie soll am 16. Mai in London stattfinden und steht unter dem Slogan „Unite the West“.
Mit der riesigen Protestdemo gegen Islamisierung am 13. September 2025, unter dem Slogan „Unite the Kingdom“, wurde zu einem echten politischen Faktor im Lande. Während der Mainstream die Kundgebung auf 110.000 Menschen kleinzureden versuchte, zeigten unabhängige Aufnahmen und Einschätzungen, dass es vermutlich zwischen einer und zwei Millionen Menschen waren.
Dabei gebührt ihm die Ehre, als Erster nachdrücklich auf die Machenschaften der pakistanischen Vergewaltigungsbanden im Land hingewiesen zu haben, von deren Verbrechen mindestens zehntausende minderjährige weiße Mädchen in mindestens 83 Gebieten betroffen waren, nach manchen Schätzungen 250.000. In der Folge wurde Robinson vom Establishment kriminalisiert und zuletzt wegen „Missachtung des Gerichts“ für 18 Monate ins Gefängnis geschickt.
Robinson wurde lange als Rassist diffamiert und dämonisiert. Das war der Junge aus der Arbeiterklasse und ehemalige Fußball-Hooligan nie. Seit seiner Jugend arbeitete er mit Hindus, Osteuropäern und der schwarzen Community zusammen, die sich gemeinsam gegen die pakistanischen Banden in ihrer Heimatstadt wehrten.
Auch heute spricht Robinson ausgesprochen positiv über Indien und über die Hindus in England. Auf der Unite-the-Kingdom-Demonstration traten ein Gospel-Chor von Schwarzen und eine Tanzgruppe von Maoris auf. Robinson nimmt außerdem eine ausgesprochen pro-israelische Haltung ein.