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Woke-Wahnsinn: Brüssel will unsere Polizisten und Richter auf Gender-Linie trimmen!

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Die linkswoke Ideologie soll künftig die Polizeiwachen, Gerichtssäle und sogar unsere Schlafzimmer durchdringen. Darauf drängen mehrere EU-Parlamentarier. Bereits nächsten Monat soll darüber abgestimmt werden.

Es ist der nächste Frontalangriff der Eurokraten auf den gesunden Menschenverstand – und auf unseren Rechtsstaat! Linke Ideologen im EU-Parlament fordern jetzt ernsthaft: Polizisten, Staatsanwälte und sogar unabhängige Richter sollen in Zwangs-Schulungen auf die woke Gender-Ideologie getrimmt werden. Das angebliche Ziel: Die “Beseitigung schädlicher Geschlechterstereotypen”. Und es kommt noch dicker: Mit der absurden “Nur Ja heißt Ja”-Regel soll das Strafrecht radikal umgebaut werden.

Zwei Ausschüsse des EU-Parlaments (Bürgerliche Freiheiten und Rechte der Frau) haben am Donnerstag einen Beschluss gefasst, der einem ideologischen Umerziehungsprogramm gleicht. Die EU-Kommission soll Gesetze auf den Weg bringen, die unsere Beamten und Juristen auf die links-woke Linie zwingen. In sogenannten “Sensibilisierungskampagnen” soll gegen angebliche “frauenfeindliche Propaganda” und “anti-genderbezogene Online-Inhalte” vorgegangen werden. Das heißt im Klartext: Wer die radikale Gender-Ideologie im Netz kritisiert, gerät künftig ins Visier der EU-Zensoren und wird in eine Ecke mit Gewalttätern gestellt!

Mit 75 zu 27 Stimmen peitschten die Abgeordneten noch eine weitere Forderung durch: Die Definition von Vergewaltigung soll EU-weit drastisch verändert werden. Gewaltanwendung oder Nötigung? Spielen künftig keine Rolle mehr! Stattdessen soll die völlig realitätsferne (bislang nur in Schweden geltende) “Nur Ja heißt Ja”-Regel gelten. Jeder sexuelle Kontakt ohne explizite, vorherige und jederzeit widerrufbare Zustimmung gilt dann als Vergewaltigung. Ein gefundenes Fressen für Falschbeschuldigungen, das jeden Mann unter Generalverdacht stellt!

Die schwedische Sozialdemokratin Evin Incor jubelte bereits über diesen Schritt zur Kriminalisierung des normalen Zusammenlebens: “Die heutige Abstimmung bringt uns der Schaffung einer gemeinsamen, EU-weiten Definition von Vergewaltigung einen Schritt näher.” Man wolle so die “Bereitschaft zu Anzeigen erhöhen”. Anders ausgedrückt: Im schlimmsten Fall wird einvernehmlicher Geschlechtsverkehr aufgrund einer plötzlichen Stimmungsänderung zu einer Straftat und ein unschuldiger Mann zu einem Sexualstraftäter.

Der absolute Gipfel der Absurdität: Die EU-Parlamentarier fordern, “geschlechtsspezifische Gewalt” als Straftat mit “besonderer Schwere” einzustufen – und zwar nach Artikel 83 der EU-Verträge. Damit würde dieses ideologisch aufgeladene und schwammige Konstrukt auf eine Stufe mit schwersten Verbrechen wie islamistischem Terrorismus oder internationalem Menschenhandel gestellt! Zusätzlich fordern die Ausschüsse flächendeckende, rund um die Uhr geöffnete Krisenzentren und ein EU-weites “Recht” auf Abtreibung.

Noch im März soll das gesamte EU-Parlament über diesen Woke-Wahnsinn abstimmen. Wenn dieser Beschluss durchgeht, droht den Menschen in der Europäischen Union eine neue Welle der ideologischen Bevormundung, die von Brüssel aus bis in unsere Gerichtssäle, Polizeiwachen und sogar in unsere Schlafzimmer reicht. Gehen diese Gesetzesvorschläge durch, wird es ungemütlich.

(Auszug von RSS-Feed)
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