
Israel und die USA greifen den Iran an. In Teheran erschüttern Explosionen das Regierungsviertel, dichter Rauch steigt nahe der Residenz Chameneis auf. In Israel gilt der Notstand, die Sirenen heulen landesweit.
Dieser Beitrag Aktualisiert Israel und USA starten Angriff auf den Iran – Explosionen in Teheran wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
Cap Allon
Der Terminus „Klima-Notstand“ ist allgegenwärtig – in Schlagzeilen, Klassenzimmern und politischen Reden – und wird in der Regel mit der Behauptung gerechtfertigt, dass „die Wissenschaft dies so sagt“.
Nach einer Volltextsuche im Flaggschiff der physikalischen Wissenschaftsbewertung der Vereinten Nationen, dem Bericht der IPCC-Arbeitsgruppe I AR6, fehlt die aktivistische Sprache.
Während „Klimawandel“ 5.245 Mal und „globale Erwärmung“ 1.930 Mal vorkommen, tauchen Begriffe wie „Klimanotstand“, „Klimakrise“ und „Klimazusammenbruch“ genau null Mal auf:
AR6 WG1 wurde von Naturwissenschaftlern verfasst, die Beobachtungen, Verfahren und Unsicherheiten beschreiben. Vermieden wurden emotionale Formulierungen, sind diese doch nicht wissenschaftlich.
Die mittlerweile allgegenwärtige Sprache der Dringlichkeit stammt von Interessengruppen, Politikern, Medien und Aktivisten – nicht aus der wissenschaftlichen Kernbewertung, auf die sie sich angeblich berufen.
Wenn jemand darauf besteht, dass „Wissenschaftler sagen, wir befinden uns in einem Klimanotstand”, bitten Sie ihn, Ihnen zu zeigen wo. Denn in dem maßgeblichsten und etabliertesten „Klimawissenschaftsbericht” der Welt wird dies nicht erwähnt.
The Guardian et al. ignorieren den IPCC und greifen stattdessen selektiv die Ansichten einer Handvoll extremistischer Aktivisten-Wissenschaftler heraus:
Falls die Wissenschaft tatsächlich auf den behaupteten „apokalyptischen Notstand” hinweisen würde, wäre zu erwarten, dass mehr Wissen auch mehr Angst bedeutet. Die Beweise zeigen jedoch das Gegenteil.
Eine aktuelle Studie untersuchte 2.066 Erwachsene und stellte fest, dass ein höheres Umwelt- und Klimawissen stark mit einer geringeren Klimangst verbunden ist, selbst nach Berücksichtigung von Persönlichkeitsmerkmalen, politischen Einstellungen, Bildung und demographischen Faktoren.
Die Autoren berichten von einem klaren umgekehrten Zusammenhang: Mit zunehmendem Wissen nimmt die Klimangst ab. Panik korreliert mit Unwissenheit, nicht mit Unverständnis:
[Hervorhebung im Original]

Umgekehrter Zusammenhang zwischen dem allgemeinen Umweltwissen zu Zeitpunkt 3 und der Angst vor dem Klimawandel zu Zeitpunkt 4.
Link: https://electroverse.substack.com/p/northern-europe-locked-in-deep-freeze?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Wissenschaftler sagen NICHT „Klima-Notstand“ erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.
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Melissa O’Rourke, DCNF, Reporterin, 2. Februar 2026
Der belgische Premierminister Bart De Wever übte scharfe Kritik an der sogenannten „grünen Energie“-Agenda der EU und warnte davor, dass „dogmatische“ Klimapolitiken die Energiekosten in die Höhe treiben.
In einer öffentlichen Rede am Donnerstag argumentierte De Wever, dass jahrelange Fehlentscheidungen im Energiebereich Europa ärmer, schwächer und zunehmend abhängig von ausländischen Mächten gemacht hätten. Der Vorsitzende der rechtspopulistischen Neuen Flämischen Allianz sagte, Europas Energiewende habe weder billigere noch zuverlässigere Energie gebracht, sondern stattdessen China einen Wettbewerbsvorteil verschafft und die europäischen Verbraucher mit horrenden Stromrechnungen zurückgelassen.
„Wir haben uns das Leben extrem schwer gemacht“, sagte De Wever laut Brussels Signal . „Wir haben dogmatische Entscheidungen gegen die Kernenergie getroffen, was die größte Dummheit des Jahrhunderts war.“
De Wever, der Anfang 2025 sein Amt antrat, sagte, Europa habe mit seiner Energiestrategie die Prioritäten falsch gesetzt. Dieser Ansatz habe die Dinge „extrem verkompliziert, da Umweltauflagen es unmöglich machen, unseren eigenen Energiebedarf zu decken und seltene Mineralien in Europa abzubauen“, so das Nachrichtenportal.
Obwohl die Regierung von De Wever eine Rückkehr zur Kernenergie anstrebt, räumte der Premierminister ein, dass das Land „noch weit davon entfernt“ sei.
„Ich habe in Davos mit dem CEO von Engie [dem Energieunternehmen, das die belgischen Atomkraftwerke betreibt] verhandelt. Wenn man von glücklicher Vasallenschaft oder Sklaverei spricht, dann haben wir uns in eine sehr schwierige Lage gebracht.“ , sagte er in Anspielung auf frühere Bemerkungen darüber, dass Europa zu einem Vasallen der USA werde,
Trotz zunehmender Beweise für ein Versagen der Politik warnte De Wever laut Brussels Signal davor, dass ideologisches Denken nach wie vor die Energieentscheidungen der EU dominiert.
„Technologieneutralität gibt es in der EU-Politik noch immer nicht“
De Wever erklärte, die Diskrepanz sei beim Nordseegipfel im Januar deutlich geworden, wo europäische Staats- und Regierungschefs großangelegte Offshore-Windprojekte anpriesen. Hinter verschlossenen Türen hätten Branchenvertreter jedoch eingeräumt, dass Offshore-Windkraft teuer und unberechenbar sei. Ihr Lösungsvorschlag bestehe darin, überschüssige Energie zur Produktion von grünem Wasserstoff auf See zu nutzen.
„Das klingt genial“, sagte De Wever, „aber auch extrem teuer.“
Als der Premierminister die Führungskräfte fragte, was sie von den Politikern bräuchten, antworteten die Führungskräfte, dass Europa einen Markt für grünen Wasserstoff schaffen solle.
„Da fing ich an, mich wie in der Sowjetunion zu fühlen“, sagte De Wever laut dem Bericht. „Wenn Politiker Märkte schaffen müssen, bedeutet das in der Regel endlose Subventionen. … Und wenn die Lebensader Ihrer Wirtschaft, die Energieversorgung, vollständig von Subventionen abhängt, dann sind Sie auf dem falschen Weg“.
De Wever kritisierte zudem die kostspieligen Pläne zum Bau von Offshore-„ Energieinseln “ – die unter der Regierung des ehemaligen Premierministers Alexander De Croo vorangetrieben wurden – und bezeichnete sie als „realistische“ Projekte, die zu Energieengpässen führen. Laut Medienberichten merkte er jedoch an, dass er weiterhin verpflichtet sei, die bereits genehmigten Pläne umzusetzen.
De Wevers offene Äußerungen erfolgen nur wenige Wochen, nachdem Bundeskanzler Friedrich Merz eingeräumt hatte, dass der Atomausstieg des Landes ein „schwerer strategischer Fehler“ gewesen sei.
„Um wieder akzeptable Marktpreise für die Energieerzeugung zu erreichen, müssten wir die Energiepreise dauerhaft aus dem Bundeshaushalt subventionieren“, sagte Merz am 14. Januar vor Wirtschaftsvertretern und fügte hinzu: „Das können wir auf Dauer nicht tun.“
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https://dailycaller.com/2026/02/02/stupidity-of-the-century-european-pm-rips-eu-energy-dogma/
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EU-Kommission genehmigt deutsche Milliardenförderung für saubere Technologien
Die Bundesregierung darf Investitionen in erneuerbare Energien mit drei Milliarden Euro fördern. Die Beihilfen sollen als Zuschüsse oder steuerliche Vorteile gewährt werden.
05.02.2026, 12.26 Uhr
Merz war noch in Brüssel, Pistorius musste früher los: Regierung aktivierte offenbar sechs Jets der Flugbereitschaft für Reisen nach Rom
Zu den Regierungskonsultationen in Italien sind Merz und sein Kabinett einem Medienbericht zufolge mit gleich sechs Jets der Flugbereitschaft angereist. Ein Grünen-Politiker übt scharfe Kritik.
Stand: 04.02.2026, 17:03 Uhr
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Vijay Jayaraj
Ökologische Daten stellen die Klima-Panikmache zunehmend in Frage. Die tatsächlichen Entwicklungen in den Bereichen Wald, Tierwelt und Landwirtschaft zeichnen ein ganz anderes Bild.
Das auf Computermodellen und manipulierten Emotionen aufgebaute Kartenhaus bricht unter dem Gewicht einer hartnäckigen, unbequemen Realität zusammen. Der „Klimanotstand” existiert nur in den hektischen Pressemitteilungen einer Bewegung, die weiß, dass ihre Zeit abgelaufen ist.
Seit Jahrzehnten stützen Aktivisten ihre Argumente auf dramatische Warnungen vor dem Aussterben von Arten, schmelzenden Eiskappen und dem Ende des Lebens an den Polen, versagenden Ökosystemen und verschwindender Artenvielfalt.
Das Ziel war immer das gleiche: Angst verbreiten, Politik vorantreiben, Macht anhäufen und – wenn man clever oder korrupt genug ist – Geld verdienen. Aber was sagen uns die tatsächlichen Beweise jetzt?
Einige der größten Nationen der Welt haben ihre Waldfläche sogar erheblich vergrößert, obwohl Alarmisten eine ökologische Katastrophe vorhergesagt hatten. Zwischen 2015 und 2025 hat China seine Waldfläche um etwa 4 Millionen Acres erweitert. Im gleichen Zeitraum gewann Russland mehr als 2 Millionen Acres und Indien fast eine halbe Million. Die Liste lässt sich fortsetzen. Die Türkei hat fast 300.000 Acres hinzugewonnen. Australien, Frankreich, Südafrika und Kanada verzeichneten ebenfalls einen deutlichen Zuwachs.
Das vielleicht deutlichste Beispiel für fehlgeschlagene Vorhersagen ist das sogenannte Artensterben. 20 Jahre lang wurden Bilder von gesunden Eisbären auf schmelzendem Sommer-Eis verwendet, um Emotionen zu manipulieren. Berichte aus dem Jahr 2025 zeigen jedoch, dass die Bärenpopulationen stabil sind und im Vergleich zu den 1950er Jahren sogar boomen. Die Zahl der Bären ist in den letzten 10 bis 15 Jahren nicht zurückgegangen, und die Populationen zeigen sich widerstandsfähig, selbst wenn das Sommer-Meereis variiert.
Die Population der Bengalischen Tiger in Indien, majestätische Raubkatzen, die ich in meiner Arbeit als Wildtierforscher aus nächster Nähe beobachtet habe, ist ein weiterer Widerspruch zur Panikmache. Zwischen 2014 und 2022 stieg die Zahl der Tiger in Indien von 2.226 auf 3.682 Tiere. Dies entspricht einem Anstieg von 65 % über acht Jahre hinweg mit einer jährlichen Wachstumsrate über 6 %.
Darüber hinaus ergab eine bahnbrechende Studie aus dem Jahr 2025 nach der Auswertung von Daten von fast 2 Millionen Arten, dass sich die Aussterberaten nicht beschleunigt haben. Stattdessen erreichten sie vor über einem Jahrhundert ihren Höhepunkt und sind seit Beginn des 20. Jahrhunderts rückläufig. Das große Artensterben erwies sich als Phantom. Die Studie zeigt, dass das Aussterben in der Vergangenheit größtenteils durch invasive Arten auf isolierten Inseln verursacht worden war und nicht durch die „Klimakrise” oder die Auswirkungen der modernen Zivilisation.
Die weltweite landwirtschaftliche Leistungsfähigkeit widerlegt einen weiteren Grundpfeiler des Umweltpessimismus‘. Eine Hungersnot blieb aus, erzielten doch Landwirte auf der ganzen Welt Rekorderträge. Die Ernteerträge sind erheblich gestiegen, so dass landwirtschaftliche Betriebe mehr Menschen ernähren können, während sie weniger Land nutzen.
Dieser Produktivitätsgewinn hat tiefgreifende Auswirkungen: Wenn die Landwirtschaft effizienter wird, werden weniger Anbauflächen benötigt, um die Weltbevölkerung zu ernähren. Die Ernteerträge im Jahr 2024 haben alle malthusianischen Vorhersagen widerlegt. Kohlendioxid, das als Schadstoff verteufelte Gas, hat seine Rolle als Pflanzennahrung erfüllt, indem es die Ernten gedüngt und eine Weltbevölkerung ernährt hat, die sich seit den 1970er Jahren verdoppelt hat. Der Planet stirbt nicht durch CO₂, sondern wird dadurch ernährt.
Warum ist das wichtig? Weil es beweist, dass die Kernprämisse der Anti-Fossiltreibstoff-Bewegung falsch ist. Die Industriegesellschaft zerstört die Erde nicht. Die Daten zeigen das Gegenteil: Je reicher und industrialisierter Nationen werden, desto besser sind sie in der Lage, Ökosysteme zu schützen, Wälder zu vergrößern und mehr Menschen zu versorgen.
Das Schweigen der Klimapolitiker zu diesen Erfolgen ist ohrenbetäubend. Haben Sie auch nur eine einzige Schlagzeile in den Mainstream-Medien gesehen, in der die Millionen Hektar neuen Waldes gefeiert werden? Haben Sie auch nur ein Wort über die Studie der Universität von Arizona gehört, welche die Aussterbekrise widerlegt? Nein.
All das wird verschwiegen, weil damit keine Angst geschürt wird. Die Tatsache, dass diese positiven Entwicklungen außerhalb der Nischenberichterstattung kaum Beachtung finden, sagt mehr über die Prioritäten der Bewegung aus als über den Zustand unseres Planeten.
In der Wissenschaft wird eine Hypothese revidiert oder verworfen, wenn sie durch Daten widerlegt wird. Dennoch haben die Klimaalarmisten ihre Rhetorik noch verstärkt.
Das Geschäftsmodell des Klimaindustriekomplexes hängt von der Panik der Öffentlichkeit ab, aber die Verbreitung der Wahrheit hat die Angst der Untergangspropheten noch verstärkt.
Wähler auf der ganzen Welt wachen auf. Die jüngsten Wahlen in Europa und Amerika haben neue Regierungen hervorgebracht, die der Netto-Null-Agenda offen feindlich gegenüberstehen. Sie wurden mit dem Auftrag gewählt, die Energiepolitik wieder vernünftig zu gestalten, die Preise zu senken und die Fesseln globalistischer Klimaabkommen abzuschütteln.
Dieser Beitrag wurde erstmals bei BizPac Review am 10. Januar veröffentlicht.
Vijay Jayaraj is a Science and Research Associate at the CO2 Coalition, Fairfax, Virginia. He holds an M.S. in environmental sciences from the University of East Anglia and a postgraduate degree in energy management from Robert Gordon University, both in the U.K., and a bachelor’s in engineering from Anna University, India. He served as a research associate with the Changing Oceans Research Unit at University of British Columbia, Canada.
Link: https://clintel.org/climate-alarmisms-credibility-sinks-under-weight-of-ecological-evidence/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Die Glaubwürdigkeit des Klima-Alarmismus‘ sinkt unter dem Gewicht ökologischer Beweise erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.