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Mercosur-Lüge entlarvt: EU-Kontrollen haben bei Hormonfleisch völlig versagt!

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Während unsere heimischen Bauern mit immer neuen, absurden EU-Auflagen in den Ruin getrieben werden, landet hochgradig belastetes, illegales Hormonfleisch aus Brasilien auf unseren Tellern. Und was macht EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen? Sie drückt das umstrittene Mercosur-Abkommen gnadenlos durch.

Mehr als 62.000 Kilo brasilianisches Rindfleisch, vollgepumpt mit dem in Europa streng verbotenen Wachstumshormon Estradiol, sind im vergangenen Jahr in die EU gelangt und größtenteils auch verzehrt worden. Das Hormon ist hierzulande aus gutem Grund illegal – es birgt massive Gesundheitsrisiken. Die angeblich “strengen Importkontrollen”, von denen die Brüsseler Mercosur-Befürworter ständig faseln, haben dabei auf ganzer Linie versagt.

Ein Großteil dieses Gift-Fleisches wurde bereits ahnungslos von den Bürgern verzehrt! Allein in den Niederlanden landeten 5.000 Kilo in den Mägen der Verbraucher. Auch in Deutschland, Italien, Tschechien, Polen und Irland tauchte das Hormon-Fleisch auf. Erst im November schlug das EU-Schnellwarnsystem RASFF Alarm – da war das Fleisch längst über die Niederlande und Deutschland in die Supermärkte und auf die Teller der Menschen gelangt. Immerhin: Zwei Chargen mit jeweils 25 Tonnen konnten in Holland gerade noch gestoppt werden. Österreich blieb dank seiner vorbildlichen Lebensmittelhändler glücklicherweise verschont.

Und wie reagieren die Behörden auf dieses Totalversagen? Der niederländische Staatssekretär für Gesundheit hat tatsächlich die Dreistigkeit zu behaupten, das Fleisch stelle “kein Gesundheitsrisiko” dar. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Ein in der EU wegen Gesundheitsgefahren streng verbotenes Hormon soll plötzlich völlig harmlos sein, wenn es aus Südamerika importiert wird?

Dieser Skandal offenbart den ganzen Wahnsinn des EU-Mercosur-Deals. Während in Europa einige der strengsten Lebensmittelstandards der Welt gelten, öffnet Brüssel die Schleusen für südamerikanische Agrar-Fabriken, die an diese Regeln und Vorschriften nicht gebunden sind. Doch anstatt den Deal sofort auf Eis zu legen, macht Ursula von der Leyen genau das Gegenteil. Sie kündigte eiskalt an, das Freihandelsabkommen mit Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay in Kürze anzuwenden – und das, obwohl eine Überprüfung durch den Europäischen Gerichtshof noch aussteht!

Die Interessen der europäischen Konsumenten und Landwirte spielen hierbei offensichtlich keine Rolle. Hauptsache Brüssel kann geopolitisch Handlungsfähigkeit demonstrieren. Doch mit fairem Wettbewerb hat dies nichts zu tun, da das Abkommen einen systematischen Nachteil für die heimischen Betriebe mit sich bringt, die infolge der strengen Regeln in Europa komplett andere Bedingungen unterworfen sind, wie die Freiheitlichen warnen.

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Schock auf dem Handy-Markt: Chip-Knappheit lässt Preise explodieren

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Während gigantische Datenzentren immer mehr Speicherchips verschlingen, bahnt sich für den normalen Verbraucher eine Katastrophe an. Eine gigantische Chip-Knappheit lässt die Preise explodieren – und stürzt den weltweiten Smartphone-Markt in eine historische Krise.

Inzwischen schlagen die Marktforscher von International Data Corporation (IDC) Alarm. Die Experten warnen vor einem “Tsunami-artigen Schock”, der die gesamte Elektronikbranche erfassen wird. Die düstere Prognose: Die weltweiten Smartphone-Auslieferungen werden 2026 um dramatische 12,9 Prozent auf 1,1 Milliarden Geräte einbrechen. Das ist der absolute Tiefpunkt seit über einem Jahrzehnt! Die Situation ist damit noch viel schlimmer, als IDC noch im November vorhergesagt hatte. “Was wir hier erleben, ist kein vorübergehender Engpass, sondern ein Tsunami-artiger Schock, der in der Speicher-Lieferkette seinen Ursprung hat und Schockwellen durch die gesamte Unterhaltungselektronik sendet”, macht IDC-Vizepräsident Francisco Jeronimo deutlich.

Mehr noch: Wer nicht das Geld für sündhaft teure Premium-Geräte hat, wird am härtesten getroffen. Die explodierenden Bauteil-Kosten werden von den Herstellern gnadenlos an die Endkunden weitergegeben. Während kleine Android-Hersteller, die günstige Handys für den Normalbürger produzieren, massiv unter Druck geraten, reiben sich die Mega-Konzerne Apple und Samsung bereits die Hände. Sie sind laut IDC besser positioniert, um diese Krise nicht nur zu überstehen, sondern ihre Marktmacht auf dem Rücken der Konkurrenz noch weiter auszubauen.

Nabila Popal, Top-Direktorin bei IDC, findet gegenüber Bloomberg drastische Worte für das Ausmaß der Katastrophe: “Die Zölle und die Corona-Krise wirken im Vergleich dazu wie ein Witz.” Popal warnt eindringlich: “Der Smartphone-Markt wird eine tektonische Verschiebung erleben, bis diese Krise vorbei ist – in Größe, Durchschnittspreisen und Wettbewerbslandschaft. Wir erwarten nicht, dass sich die Situation vor Mitte 2027 entspannt.”

Auch das renommierte Analysehaus Counterpoint bestätigt den Horror-Trend und warnt vor einem “ausgewachsenen Angebotsschock”. Sie prognostizieren einen Einbruch der weltweiten Verkäufe um 12,4 Prozent in diesem Jahr. Analyst Yang Wang bringt die Dramatik auf den Punkt: “2026 entwickelt sich zum schlimmsten Jahr in der Geschichte der Smartphones. Die Branche hat noch nie einen so steilen Absturz erlebt.”

Branchen-Insider schlagen derweil Alarm und raten den Konsumenten zu drastischen Schritten: Wer noch einen PC, einen Fernseher oder ein Smartphone braucht, sollte sofort zuschlagen und der Krise zuvorkommen. Treffen von Großbanken wie Goldman Sachs mit Top-Speicherlieferanten deuten auf massiv steigende Preise hin, da sich die Knappheit weiter verschärft. Die Prognosen für PC-Auslieferungen wurden bereits gekappt, während die Speicherpreise eine geradezu parabolische Entwicklung nach oben nehmen.

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Jetzt ist “menschengemachter Klimawandel” auch an wachsenden Gletschern schuld

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Gletscher wachsen und schrumpfen seit Urzeiten. Während die Klimafanatiker wie üblich dem angeblich vom Menschen verursachten Klimawandel die Schuld für schmelzende Gletscher in die Schuhe schieben, soll dies nun auch für wachsende Gletscher gelten.

In den letzten Jahrzehnten haben sich weltweit viele Gletscher zurückgezogen. Dabei wurden beispielsweise nicht nur römerzeitliche alpine Wege freigelegt, sondern auch beispielsweise “Ötzi” gefunden. Denn vor ein paar tausend Jahren war es nämlich deutlich wärmer als heute. Doch anstatt froh darüber zu sein, dass die jahrhundertelange Kaltzeit zu Ende geht, sollen der Mensch und das von ihm verursachte CO2 die Schuld daran tragen.

Aber das ist noch lange nicht alles. Denn nicht nur “Jahrhundertsommer”, sondern auch “Jahrhundertwinter” werden dem angeblich vom Menschen verursachten Klimawandel in die Schuhe geschoben. Und neuerdings auch die wachsenden Gletscher in einigen Weltgegenden. Einige von ihnen – sogenannte Surge-Gletscher – bewegen sich nämlich phasenweise schneller, treiben ihr Eis voran und bauen vorübergehend Masse in Tälern auf. Das ist ein Teil natürlicher Zyklen, die von internen Eis- und Wasser-Fluktuationen gesteuert werden.

Der Hauptantrieb dieser dynamischen Ereignisse sind nicht steigende CO2-Zahlen, sondern hydrologische Schmiermittel im Eis. Schmelzwasser dringt durch Spalten in die Basis und reduziert die Reibung und plötzlich gleitet ein Gletscher schneller als zuvor, ähnlich wie ein Ski auf Glätte. Diese Prozesse finden auch in Zeiten ohne Erwärmung statt, und ihre Intensität hängt von lokalen Topografien, Schneeakkumulationen und Geologie ab.

Doch im Klima-Diskurs werden wissenschaftliche Fakten oftmals gerne absichtlich ignoriert. Jeder Vorstoß einer Eiszunge wird zum angeblichen Beweis für “verstärkte Naturgewalten durch den Menschen”. Und das, obwohl gerade einmal etwa ein Prozent aller Gletscher weltweit davon betroffen sind. Gletscher schrumpfen hier, wachsen dort, stürzen ab oder fließen schneller – all das ohne irgendein globales Drehbuch. Wer daraus einen flächendeckenden Klimaschock destilliert, betreibt jedoch lediglich PR und keine Wissenschaft.

Die Studie “Glacier surging and surge-related hazards in a changing Climate“, veröffentlicht im Fachjournal Nature Reviews Earth & Environment, auf die sich die Mainstreammedien in ihren alarmistischen Meldungen beziehen, versucht zwar auch den Klimawahn-Bogen zu ziehen – doch auch dort werden die klimahistorischen Fakten geflissentlich ignoriert.

Wo man auch hinsieht, scheinen die Klimafanatiker jede Wetteränderung und jede noch so kleine Entwicklung dem (selbstverständlich vom bösen Menschen verursachten) Klimawandel in die Schuhe schieben zu wollen. Dass es auch ohne die Menschheit in den vergangenen zig Millionen Jahren immer wieder zu schwächeren und stärkeren klimatischen Verschiebungen kam, interessiert diese “Wissenschaftler” – und wohl mehr noch deren Auftraggeber – jedoch offensichtlich nicht. Alles muss sich der Agenda unterordnen – selbst wenn ein paar Gletscher wachsen, während andere schrumpfen.

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Danke Trump: Echte Wissenschaft statt Klima-Märchen!

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Jahrzehntelang wurde uns ein Klima-Dogma nach dem anderen eingetrichtert. Wer zweifelte, wurde mundtot gemacht. Doch jetzt kommt Donald Trump und reißt das grüne Lügengebäude ein. Er wagt das Unfassbare: Er hinterfragt die angebliche Klima-Apokalypse. Und das ist ein Segen für die Wissenschaft!

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Erinnern Sie sich noch an die Corona-Zeit? Damals stellten sich Politiker und sogenannte “Experten” vor die Kameras und verkündeten mit absoluter, unantastbarer Gewissheit: Wer geimpft ist, steckt niemanden mehr an! “Sicher und effektiv” seien die experimentellen Gespritzen auch. Wer auch nur leise Zweifel anmeldete, wurde als Schwurbler gebrandmarkt und aus dem Pseudo-Diskurs verbannt. Heute wissen wir: Es war schlichtweg falsch. Genau diese gefährliche Herdenmentalität – alle rennen blind und gehorsam in eine Richtung – erleben wir seit Jahren in der Umweltpolitik. Es ist höchste Zeit, dass dieser blinde Gehorsam endet. Endlich zwingt jemand die Klima-Lobbyisten dazu, ihre unwidersprochenen Behauptungen auch mal beweisen zu müssen.

Langsam, aber sicher dämmert es zudem selbst den hartnäckigsten Öko-Träumern: Mit Windrädchen und Solar-Panels allein können wir unsere Energieversorgung nicht sichern. Wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, droht der Blackout. Es fehlt schlichtweg der Winterstrom! Ohne die bewährten Kern-, Kohle- und Gaskraftwerke fahren wir unsere Energieversorgung sehenden Auges an die Wand. Wir haben schlicht zu wenig Energie. Doch bei Hellbrise (also mit genügend Wind und Sonne) wird zu viel Strom produziert, die Preise fallen in den negativen Bereich und die Steuerzahler müssen das ebenso ausbügeln. Auch diese unbequeme Wahrheit muss endlich schonungslos ausgesprochen werden.

Und Trump macht ernst: Er dreht dem internationalen Klima-Zirkus den Geldhahn zu. Schluss mit den Milliarden-Zahlungen der USA für gigantische, völlig nutzlose Klima-Konferenzen, auf denen sich Eliten bei Kaviar, Wagyu-Beef und Champagner die Welt schönreden. Dort verkünden weltfremde Theoretiker lauthals utopische Ziele wie “Netto-Null CO2 bis 2050”. Jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand weiß: Das ist reine Fantasie und wird niemals erreicht. Aber die Politiker, die diesen wirtschaftsfeindlichen Unsinn heute beschließen, sind 2050 längst in üppigen Pensionen abgetaucht und müssen für das Desaster nicht mehr geradestehen.

Dass Trump diesen elitären Umwelt-Zirkus nun infrage stellt und sagt: “Wir zahlen nicht mehr für diesen Wahnsinn!”, ist ein echter Befreiungsschlag. Es ist das Fundament einer freien Gesellschaft, dass angebliche “Wahrheiten” hinterfragt werden dürfen. Jede politische Entscheidung braucht harte Kritiker, an denen sie sich messen lassen muss. Wenn ein Dogma keine Kritik mehr aushält und Kritiker nur noch diffamiert werden, dann ist die Entscheidung falsch. Trump tut genau das, was dringend nötig ist: Er bringt den gesunden Menschenverstand zurück in die Debatte.

Gerade deshalb, weil der Republikaner so als “Störenfried” des Klima-Zirkus agiert, belebt er den wissenschaftlichen Diskurs. Es ist kein Tabu mehr, die Propheten des Klima-Armageddons infragezustellen. Die Wissenschaft lebt vom Widerspruch der Kritiker, davon, dass man sie widerlegen muss, um seine eigenen Thesen bestätigen zu können. Donald Trump hat der Klimawissenschaft mit seiner Politik einen großen Dienst erwiesen. Dafür sollte man ihm von Herzen dankbar sein.

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Israel-Dossier: Das geheime Islamisten-Netzwerk, das Europa unterwandert!

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Die Moslembruderschaft unterwandert klammheimlich Europa, so ein Bericht aus Israel. Hofiert werden die Islamisten von naiven Politikern, die sich den Moslem-Gemeinschaften anbiedern wollen. Die strukturellen Gefahren für die Sicherheit der Bevölkerung werden dabei ignoriert.

Ein brisanter Bericht der israelischen Regierung rüttelt Europa auf – oder sollte es zumindest. Während Politiker hierzulande oft wegschauen und von “Toleranz” predigen, warnt Israel eindringlich vor einem gigantischen, stillen Netzwerk der radikalen Moslembruderschaft. Das Erschreckende: Österreich wird ausdrücklich als gefährlicher Hotspot genannt!

Die Warnung der israelischen Sicherheitsexperten richtet sich ausnahmsweise nicht gegen blutige Terroranschläge. Es geht um etwas viel Gefährlicheres, weil es im Verborgenen stattfindet: die langfristige, systematische Unterwanderung unserer Gesellschaft mitten in Europa. Vergessen Sie für einen Moment bärtige Männer mit Kalaschnikows. Die wahre Gefahr kommt mit Anzug und Krawatte daher. Die Autoren des Berichts sprechen vom sogenannten “legalistischen Islamismus”. Das perfide Konzept: Diese Organisationen bewegen sich geschickt innerhalb unserer Gesetze, nutzen unsere Freiheiten aus und bauen Schritt für Schritt ihre Macht aus. Sie gründen Vereine, Moscheeverbände und Jugendorganisationen. Ihr größter Coup: Sie lassen sich von naiven Politikern und Behörden als “legitime Vertreter der Moslems” hofieren und entscheiden mit.

Wo sitzt die Spinne im Netz? Ausgerechnet im Brüsseler EU-Viertel! Der “Rat der Europäischen Moslems” (CEM) fungiert laut Geheimdiensten mehrerer Staaten als die zentrale Kommandozentrale der Muslimbrüder in Europa. Die Strategie ist so simpel wie gefährlich: Wenige, extrem gut vernetzte Funktionäre steuern ein europaweites Imperium.

Es wird noch absurder: Die Jugendorganisation FEMYSO nutzte jahrelang Büroräume an derselben Brüsseler Adresse wie eine saudische NGO – finanziert von einem führenden Moslembruder. Und genau diese FEMYSO geht bei den EU-Institutionen ein und aus! Ein französischer Geheimdienstbericht enttarnte die Truppe längst als “Jugendflügel” der Islamisten und als Kaderschmiede für künftige radikale Führungskräfte. Die Unterwanderung beginnt nicht erst in der Hinterhof-Moschee, sondern in den elitären Jugend- und Politiknetzwerken der EU. Die Islamisten bauen sich dabei eine perfekte Parallelgesellschaft auf:

  • Religiöse Kontrolle: Der “Europäische Fatwa-Rat” (ECFR) liefert die passenden islamischen Rechtsgutachten für Europa. 2019 musste eine eigene “Fatwa-App” nach massiver Kritik aus dem Google-Play-Store gelöscht werden – Behörden warnten vor akuter Radikalisierung!
  • Das große Geld: Der “Europe Trust” scheffelt Millionen. Er kauft gezielt Immobilien, etwa 47 Studentenwohnungen im britischen Leeds, um dauerhafte Geldquellen für den Ausbau des Islamisten-Netzwerks zu sichern.
  • Terror-Verbindungen: Ganz nebenbei tauchen Akteure des Netzwerks bei Gaza-Hilfskonvois (“Miles of Smiles”) auf und posieren fröhlich öffentlich mit Funktionären der Terror-Organisation Hamas.

Für Österreich ist der Bericht ein absolutes Alarmsignal. Die Alpenrepublik wird ausdrücklich als Operationsgebiet mit “besonders aktiven Strukturen” hervorgehoben. Ein palästinensischer Verein mit Österreich-Bezug taucht direkt in den Netzwerktabellen der Ermittler auf. Schon 2021 warnte ein heimischer Regierungsbericht, dass diese Aktivitäten zwar formal legal seien, aber unseren demokratischen Grundwerten massiv widersprechen. Passiert ist seitdem viel zu wenig.

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Sieg für die Meinungsfreiheit: Koran-Verbrenner endgültig freigesprochen!

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Der britische High Court hat ein historisches Machtwort gesprochen. Ein Mann, der den Koran verbrannte, wurde endgültig freigesprochen. Damit scheiterte der skandalöse Versuch, ein heimliches Blasphemie-Gesetz einzuführen.

Es ist ein monumentaler Sieg für die Meinungsfreiheit und eine krachende Niederlage für eine politisch korrekte Justiz! Der britische High Court hat den Freispruch eines Mannes bestätigt, der vor dem türkischen Konsulat in London einen Koran verbrannt hat. Die Botschaft der Richter ist unmissverständlich: Es gibt in einer freien Gesellschaft kein Recht darauf, nicht beleidigt zu werden!

Was war passiert? Der 51-jährige Hamit Coskun, ein Asylbewerber armenisch-kurdischer Abstammung aus der Türkei, hatte am 13. Februar 2025 im Londoner Nobelviertel Knightsbridge ein mutiges Zeichen gesetzt. Vor dem türkischen Konsulat zündete er das islamische Buch an und rief dabei Sätze wie “Fuck Islam” und “Der Islam ist die Religion des Terrorismus”.

Was dann folgte, war ein beispielloser Justiz-Skandal. Anstatt die Meinungsfreiheit zu schützen, zerrte der britische Staat Coskun vor Gericht. Im Juni 2025 wurde er zunächst wegen eines angeblichen “religiös motivierten Verstoßes gegen die öffentliche Ordnung” verurteilt. Die britische Staatsanwaltschaft (CPS) wollte offenbar ein Exempel statuieren und de facto ein islamisches Blasphemie-Gesetz durch die Hintertür einführen.

Der absolute Gipfel der Absurdität in diesem Fall: Während der Staat mit aller Härte gegen den Koran-Verbrenner vorging, wurde Coskun während seines Protests von einem fanatischen Angreifer mit einem Messer attackiert. Die unfassbare Reaktion der britischen Kuscheljustiz? Der Messer-Angreifer musste nicht einmal ins Gefängnis!

Doch im Oktober 2025 wurde Coskuns Verurteilung in der Berufung gekippt. Der Richter fand damals deutliche Worte: “Das Strafrecht ist kein Mechanismus, der verhindern soll, dass Menschen sich aufregen. Das Recht auf freie Meinungsäußerung muss das Recht einschließen, Ansichten zu äußern, die beleidigen, schockieren oder stören.” Die Staatsanwaltschaft wollte diese schallende Ohrfeige nicht auf sich sitzen lassen, zog vor den High Court – und scheiterte nun endgültig! Das höchste Gericht wies die Berufung ab. Das Verhalten sei zwar möglicherweise störend, aber eben nicht kriminell.

Bürgerrechtler feiern das Urteil nun als Meilenstein gegen die schleichende Islamisierung des Rechtsstaats. Die National Secular Society jubelte: “Das Strafrecht schützt Menschen vor Schaden, nicht davor, beleidigt zu werden.” Die Free Speech Union fordert nach dieser “demütigenden Niederlage” völlig zu Recht den sofortigen Rücktritt des Direktors der Staatsanwaltschaft, Stephen Parkinson. Generalsekretär Toby Young brachte es auf den Punkt: “Diese Berufung hätte von der Staatsanwaltschaft niemals eingelegt werden dürfen, genauso wie Hamit niemals hätte strafrechtlich verfolgt werden dürfen.” Auch Humanists UK warnte eindringlich: Wenn der Staat Blasphemie verfolge, ermutige das nur Extremismus und Gewalt.

Die Staatsanwaltschaft leckt nun ihre Wunden und musste zähneknirschend zugeben: “Es gibt kein Gesetz, um Menschen wegen ‚Blasphemie‘ zu belangen, und das Verbrennen eines religiösen Textes an sich ist keine Straftat.” Damit bleibt selbst eine harte und scharfe Kritik am Islam in Großbritannien erlaubt. Auch wenn es den linken Moslem-Verstehern nicht gefällt.

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Spanien: Afrikanischer Vergewaltiger (26) von 14-Jähriger kommt mit Sozialstunden davon

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Spaniens Justizsystem steht unter Beschuss. Ein 26-jähriger Senegalese, der ein 14-jähriges Mädchen mehrfach vergewaltigt hat, muss nicht ins Gefängnis. Die Strafe für das zerstörte Leben eines Kindes? Ein bisschen Sozialarbeit und eine Geldstrafe. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs in einem Land, das gerade von einer Welle der Ausländerkriminalität überrollt wird.

Die unfassbare Tat ereignete sich auf Mallorca. Der Täter lockte die damals 14-jährige Schülerin im Februar 2020 über Instagram in seine Wohnung im Viertel Son Gotleu in Palma. Als das Mädchen sich weigerte, sich auszuziehen, verging er sich mehrfach an ihr – wohlwissend, dass sie noch ein Kind war. Vor Gericht dann das unfassbare Geständnis und der Deal mit der Staatsanwaltschaft: Keine Haft! Statt der ursprünglich geforderten neun Jahre Gefängnis kommt der Täter mit 60 Tagen Sozialstunden und 7.500 Euro Entschädigung davon. Die einzige Bedingung der spanischen Kuscheljustiz: Er darf drei Jahre lang nicht straffällig werden. Das ist einfach nur ein Schlag ins Gesicht des Opfers.

Während die Bürger um ihre Sicherheit bangen, plant die sozialistische Regierung in Madrid eine Massen-Amnestie für illegale Migranten. Offiziell spricht die Regierung von 500.000 Personen, die legalisiert werden sollen. Doch ein geleaktes Risikoanalyse-Dokument der nationalen Polizei enthüllt die ganze Wahrheit: Bis zu 1,35 Millionen Illegale – darunter Hunderttausende abgelehnte Asylbewerber – könnten bald Papiere erhalten. Die Realität auf Spaniens Straßen sieht derweil düster aus. Die Liste der grausamen Verbrechen durch Migranten wird täglich länger:

  • Madrid: Ein 22-jähriger Kolumbianer – illegal im Land und bereits polizeibekannt – vergewaltigt, schlägt und raubt eine junge Frau (20) in einem Park mitten in der Hauptstadt aus.
  • Valencia: Ein Algerier (39) bricht eine einstweilige Verfügung und schneidet seiner Frau und ihrem 12-jährigen Kind eiskalt die Kehle durch.
  • Barcelona: Ein Marokkaner (24) prügelt seine Partnerin hirntot und verletzt ihre Mutter lebensgefährlich. Er wurde bereits wegen versuchten Doppelmordes per Haftbefehl gesucht.
  • Bilbao: Ein 27-jähriger Marokkaner wird verhaftet, weil er eine 54-jährige Frau in ihrer Wohnung vergewaltigt und erwürgt haben soll. Danach kehrte er völlig ungerührt an den Tatort zurück, um sein Handy zu holen, und meldete später dreist den Verlust seiner Brieftasche.

Die konservative VOX-Partei schlägt Alarm. “Kolumbianer, ohne Papiere und mit Vorstrafen. Und er spaziert so ruhig durch Madrid und vergewaltigt spanische Frauen”, wütet VOX-Sprecherin Isabel Pérez Moñino über den Fall in der Hauptstadt. “Offene Grenzen haben unsere Straßen in ein Paradies für Kriminelle aus aller Welt verwandelt, wo sie das Gefühl haben, ungestraft handeln zu können.” Parteichef Santiago Abascal nennt die geplante Legalisierungswelle schlicht: “Ein Verbrechen an den Spaniern.”

Die nackten Zahlen der Polizei geben den Kritikern recht. Ein interner Bericht der Regionalpolizei von Navarra zeigt das ganze Ausmaß: 73,3 Prozent der Morde und Mordversuche sowie fast 63 Prozent der Sexualdelikte gehen auf das Konto von Ausländern – obwohl sie nur 13,2 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Im Baskenland ein ähnliches Bild: 64 Prozent aller Festgenommenen in diesem Jahr sind Migranten (bei 14,1 Prozent Bevölkerungsanteil).

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Woke-Wahnsinn: Brüssel will unsere Polizisten und Richter auf Gender-Linie trimmen!

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Die linkswoke Ideologie soll künftig die Polizeiwachen, Gerichtssäle und sogar unsere Schlafzimmer durchdringen. Darauf drängen mehrere EU-Parlamentarier. Bereits nächsten Monat soll darüber abgestimmt werden.

Es ist der nächste Frontalangriff der Eurokraten auf den gesunden Menschenverstand – und auf unseren Rechtsstaat! Linke Ideologen im EU-Parlament fordern jetzt ernsthaft: Polizisten, Staatsanwälte und sogar unabhängige Richter sollen in Zwangs-Schulungen auf die woke Gender-Ideologie getrimmt werden. Das angebliche Ziel: Die “Beseitigung schädlicher Geschlechterstereotypen”. Und es kommt noch dicker: Mit der absurden “Nur Ja heißt Ja”-Regel soll das Strafrecht radikal umgebaut werden.

Zwei Ausschüsse des EU-Parlaments (Bürgerliche Freiheiten und Rechte der Frau) haben am Donnerstag einen Beschluss gefasst, der einem ideologischen Umerziehungsprogramm gleicht. Die EU-Kommission soll Gesetze auf den Weg bringen, die unsere Beamten und Juristen auf die links-woke Linie zwingen. In sogenannten “Sensibilisierungskampagnen” soll gegen angebliche “frauenfeindliche Propaganda” und “anti-genderbezogene Online-Inhalte” vorgegangen werden. Das heißt im Klartext: Wer die radikale Gender-Ideologie im Netz kritisiert, gerät künftig ins Visier der EU-Zensoren und wird in eine Ecke mit Gewalttätern gestellt!

Mit 75 zu 27 Stimmen peitschten die Abgeordneten noch eine weitere Forderung durch: Die Definition von Vergewaltigung soll EU-weit drastisch verändert werden. Gewaltanwendung oder Nötigung? Spielen künftig keine Rolle mehr! Stattdessen soll die völlig realitätsferne (bislang nur in Schweden geltende) “Nur Ja heißt Ja”-Regel gelten. Jeder sexuelle Kontakt ohne explizite, vorherige und jederzeit widerrufbare Zustimmung gilt dann als Vergewaltigung. Ein gefundenes Fressen für Falschbeschuldigungen, das jeden Mann unter Generalverdacht stellt!

Die schwedische Sozialdemokratin Evin Incor jubelte bereits über diesen Schritt zur Kriminalisierung des normalen Zusammenlebens: “Die heutige Abstimmung bringt uns der Schaffung einer gemeinsamen, EU-weiten Definition von Vergewaltigung einen Schritt näher.” Man wolle so die “Bereitschaft zu Anzeigen erhöhen”. Anders ausgedrückt: Im schlimmsten Fall wird einvernehmlicher Geschlechtsverkehr aufgrund einer plötzlichen Stimmungsänderung zu einer Straftat und ein unschuldiger Mann zu einem Sexualstraftäter.

Der absolute Gipfel der Absurdität: Die EU-Parlamentarier fordern, “geschlechtsspezifische Gewalt” als Straftat mit “besonderer Schwere” einzustufen – und zwar nach Artikel 83 der EU-Verträge. Damit würde dieses ideologisch aufgeladene und schwammige Konstrukt auf eine Stufe mit schwersten Verbrechen wie islamistischem Terrorismus oder internationalem Menschenhandel gestellt! Zusätzlich fordern die Ausschüsse flächendeckende, rund um die Uhr geöffnete Krisenzentren und ein EU-weites “Recht” auf Abtreibung.

Noch im März soll das gesamte EU-Parlament über diesen Woke-Wahnsinn abstimmen. Wenn dieser Beschluss durchgeht, droht den Menschen in der Europäischen Union eine neue Welle der ideologischen Bevormundung, die von Brüssel aus bis in unsere Gerichtssäle, Polizeiwachen und sogar in unsere Schlafzimmer reicht. Gehen diese Gesetzesvorschläge durch, wird es ungemütlich.

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„Allahu Akbar“ über Göttingen: SPD-Bürgermeisterin feiert Muezzin-Ruf von Erdogan-Moschee

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Es ist ein akustischer Kniefall vor dem politischen Islam: In der niedersächsischen Universitätsstadt Göttingen schallt nun der islamische Gebetsruf per Lautsprecher durch die Straßen. Während Anwohner, die jüdische Gemeinde und Oppositionspolitiker fassungslos auf diese Machtdemonstration der DITIB blicken, jubelt die SPD-Oberbürgermeisterin über einen angeblich “bewegenden Augenblick”.

Dienstagabend, 19:30 Uhr in Göttingen. Wo sonst bürgerliche Ruhe herrscht, dröhnt plötzlich der Ruf des Muezzins aus den Lautsprechern. “Allahu Akbar” – “Allah ist am größten”. Es ist der Ruf, der Moslems zum Gebet ruft, der aber weltweit auch von islamistischen Terroristen bei ihren blutigen Anschlägen gebrüllt wird. Für die Göttinger SPD-Oberbürgermeisterin Petra Broistedt offenbar kein Grund zur Sorge, sondern ein Grund zum Feiern. Sie eilte persönlich zur Moschee, hielt ein Grußwort und schwärmte hinterher allen Ernstes von einem “besonderen Moment” für die Stadt.

Was die SPD-Politikerin als “gelebte Religionsfreiheit” verklärt, ist in Wahrheit die akustische Landnahme durch einen hochumstrittenen Verband: die DITIB. Wer oder was ist diese DITIB-Gemeinde, der die Stadt Göttingen nun den roten Teppich ausrollt? Die DITIB ist kein harmloser lokaler Kulturverein. Sie ist der direkte verlängerte Arm der türkischen Religionsbehörde Diyanet – und damit fest im Griff des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Dieser gilt als Anhänger der radikalen Moslembruderschaft.

Immer wieder fällt die DITIB durch handfeste Skandale und Verbindungen ins islamistische Milieu auf. Imame des Verbandes spionierten in Deutschland Oppositionelle aus, in den Moscheen wurde für den Sieg türkischer Truppen in Syrien gebetet. Recherchen belegen immer wieder, wie tief Antisemitismus und islamistisches Gedankengut in den Strukturen der DITIB verwurzelt sind. Nach außen gibt man sich beim “Runden Tisch” liberal und dialogbereit, nach innen wird oft eine knallharte, anti-westliche und islamistische Agenda gepredigt. Dass eine deutsche Bürgermeisterin ausgerechnet diesem Verband die Erlaubnis erteilt, den öffentlichen Raum mit Lautsprechern zu beschallen, zeugt von einer erschütternden politischen Naivität.

Besonders bitter: Die massiven Bedenken aus der Zivilgesellschaft wurden von der Stadtverwaltung einfach weggewischt. Selbst die Jüdische Gemeinde in Göttingen schlug Alarm. Die Vorsitzende Jacqueline Jürgenliemk warnte eindringlich davor, dass der “Allahu akbar”-Ruf Ängste hervorrufen könne. In Zeiten, in denen Juden in Deutschland wieder um ihre Sicherheit fürchten müssen, mutet man ihnen nun den lautstarken Ruf zu, der auf anti-israelischen Hass-Demos auf unseren Straßen skandiert wird.

Kritik an diesem Unterwerfungs-Kurs kommt von der politischen Rechten. Die Junge Union (JU) stellt völlig zu Recht klar: “Religionsfreiheit gilt in Deutschland, anders als oft suggeriert, nicht schrankenlos.” Ein dreiminütiger Gebetsruf über den ganzen Stadtteil sei ein massiver Eingriff in die Freiheit der Bürger, von Religion verschont zu bleiben. Zudem wies die JU explizit auf die grob antisemitischen Tendenzen innerhalb der DITIB hin.

Auch die AfD-Kreistagsfraktion findet deutliche Worte für das Göttinger Lautsprecher-Experiment: Der Ruf sei keine bloße Religionsausübung, sondern eine “akustische Markierung des öffentlichen Raumes”, die weite Teile der nicht-moslemischen Nachbarschaft belästige. Es handele sich um eine “ideologische Grenzverschiebung” durch die Islam-Gläubigen.

Doch all diese Warnungen prallen an der rot-grünen Wohlfühl-Blase im Göttinger Rathaus ab. Der Testlauf war nur der Anfang. Künftig soll der Muezzin jeden Monat am Freitagmittag über Göttingen rufen. Die Botschaft, die DITIB und Erdoğan damit senden, ist unüberhörbar: Wir sind hier, und wir werden immer lauter. Und wer weiß, vielleicht schon bald wird der Ruf zum Gebet fünfmal täglich erschallen.

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E-Autos für österreichische Polizei völlig untauglich – jetzt wieder Diesel

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Es sollte das leuchtende Vorzeigeprojekt der Verkehrswende werden – doch die Realität hat die grüne Ideologie mal wieder brutal eingeholt. Nach nur einem Jahr zieht das österreichische Innenministerium die Reißleine: Elektroautos sind für den harten Polizeialltag völlig unbrauchbar!

Das Projekt trug den klangvollen Namen “Tron”. Im Januar 2024 wurden 24 sündhaft teure E-Autos auf die Straßen von Wien, Niederösterreich, Salzburg und Tirol geschickt. Darunter Modelle wie der VW ID.3, der ID.4 und für die Autobahnpolizei sogar ein Luxus-Schlitten vom Typ Porsche Taycan. Das Ziel der politischen Entscheider: Die Polizei sollte auf Biegen und Brechen elektrifiziert werden. Das Ergebnis war ein beispielloses Desaster. Mit Jahresende wird das Projekt nun beerdigt.

Die schonungslose Bilanz des Innenministeriums gleicht einer schallenden Ohrfeige für alle E-Auto-Lobbyisten und Klima-Träumer. Die Fahrzeuge seien für den operativen Einsatz schlichtweg “nur eingeschränkt geeignet”, musste das Ressort nun zähneknirschend gegenüber dem Kurier eingestehen. Die Gründe für das Scheitern sind rasch erklärt.

Denn wenn es im Einsatz um Sekunden geht, ist keine Zeit für stundenlanges Stromtanken. Die Ladeinfrastruktur ist für den Notfall-Alltag schlicht nicht praktikabel. Verbrecherjagd mit Reichweitenangst? Das ist einfach nicht möglich. Zudem sind die Fahrzeuge zu schwer für den Einsatz. Die tonnenschweren Batterien machen die Autos ohnehin schon zu Schwergewichten. Packt man nun noch die zwingend notwendige, schwere einsatztaktische Ausrüstung der Beamten dazu, gehen die Stromer buchstäblich in die Knie. Das zulässige Gesamtgewicht wird zum massiven Problem.

Wofür die teuren E-Autos am Ende des Tages überhaupt noch taugen? Die Antwort des Ministeriums ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten: “Positiv beurteilt wird aktuell lediglich der Einsatz als Botenfahrzeuge außerhalb des polizeilichen Einsatzgeschehens.” Sündhaft teure Elektro-Porsches und VWs werden zu Postkutschen für den internen Akten-Transport degradiert, weil sie für echte Polizeiarbeit zu schwer, zu unzuverlässig und zu unpraktisch sind! Auch andere Blaulichtorganisationen, so das Ministerium, würden diese bittere Erfahrung teilen.

Während die Politik den normalen Bürgern den Stromer weiterhin mit der ideologischen Brechstange aufzwingen will, zeigt der harte Polizei-Alltag: Wenn es wirklich darauf ankommt, wenn Sicherheit, Schnelligkeit und absolute Zuverlässigkeit zählen, hat der grüne Elektro-Traum ausgedient. Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren sind hier einfach (noch) unschlagbar.

Insgesamt setzt man in Österreich seit 2024 auf den Škoda Kodiaq in der TDI Variante. Im Probebetrieb der E-Streifenwagen stand auch stets für jeden “Stromer” ein Dieselfahrzeug bereit. Sonst hätte man die Polizeiarbeit wohl zu Fuß erledigen müssen.

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Gericht stoppt AfD-Einstufung: SPD-Minister fordert prompt Verbote der Landesverbände

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Nach dem Sieg der AfD vor dem Verwaltungsgericht Köln kommen nun Forderungen aus der SPD, die einzelnen Landesverbände der konservativen Partei verbieten zu lassen. Eine Ausschaltung der größten Oppositionspartei scheint nach wie vor das Ziel zu sein.

Es ist eine Ohrfeige für den Inlandsgeheimdienst und ein Triumph für den Rechtsstaat: Das Verwaltungsgericht Köln hat dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) per Eilbeschluss knallhart untersagt, die AfD als “gesichert rechtsextremistische Bestrebung” einzustufen. Die Behörde darf die größte Oppositionspartei des Landes vorerst nicht mehr so brandmarken. Doch anstatt das Urteil zu akzeptieren, reagieren erste SPD-Politiker mit purer Panik – und fordern jetzt erst recht ein Verbot der politischen Konkurrenz.

Der Beschluss aus Köln ist ein politisches Erdbeben. Er zeigt: Die oft als politisch instrumentalisiert wahrgenommene Behörde ist mit ihrem Versuch, die AfD im Hauruck-Verfahren hochzustufen, krachend gescheitert. Ausgangspunkt war die Entscheidung des Verfassungsschutzes vom 2. Mai 2025, die Partei vom Verdachtsfall zur “gesichert rechtsextremistischen Bestrebung” zu erklären. Die fadenscheinige Begründung der Schlapphüte: ein angeblich “ethnisch-abstammungsbezogenes Volksverständnis”.

Wie verzweifelt der Geheimdienst versuchte, Material gegen die Oppositionspartei zusammenzukratzen, zeigen die nackten Zahlen des Verfahrens: Mehr als 7.000 Seiten umfassen die elektronischen Gerichtsakten, dazu warf der Verfassungsschutz gigantische 1,5 Terabyte an gesammelten Daten in die Waagschale. Doch dies reichte dem Gericht im Eilverfahren dennoch nicht. Zwar sahen die Richter bei einzelnen Forderungen (wie dem Verbot von Minaretten oder Kopftüchern) einen Verdacht, doch die Kölner Richter stellten unmissverständlich klar: Eine verfassungsfeindliche Prägung der Gesamtpartei lässt sich auf dieser dünnen Basis schlichtweg nicht nachweisen. Bis zum Hauptsacheverfahren darf der Verfassungsschutz die AfD nun nicht mehr als “gesichert rechtsextremistisch” bezeichnen.

AfD-Chefin Alice Weidel feierte den Beschluss als “großen Erfolg für die AfD und ein großer Erfolg für die Demokratie”. Denn in einer echten Demokratie, so Weidel, entscheide immer noch der Wähler über den politischen Wettbewerb – und nicht der Geheimdienst. Mehr noch, da der Verfassungsschutz auch nur ein verlängerter Arm der Bundes- und der jeweiligen Landesregierung ist.

Wie groß das mangelnde Demokratieverständnis bei den etablierten Parteien ist, zeigte sich dabei umgehend in Thüringen. Dort trat der SPD-Innenminister Georg Maier auf den Plan. Seine demokratisch hochfragwürdige Schlussfolgerung aus der gerichtlichen Klatsche: Wenn der Verfassungsschutz die AfD nicht als rechtsextrem einstufen darf, dann müsse man eben ein Verbot einzelner Landesverbände prüfen. Maier schwadronierte von den “Instrumenten der wehrhaften Demokratie”, die nun zur Anwendung kommen müssten, und klammerte sich an die Tatsache, dass der Beschluss nur vorläufig sei. Das wirkt wie der durchschaubare Reflex eines Politikers, der die Felle seiner eigenen Partei davonschwimmen sieht und den politischen Gegner lieber per Gerichtsbeschluss ausschalten will, statt ihn an der Wahlurne zu schlagen.

Dass die Einstufung der AfD von Anfang an ein politisches Manöver war, sprach Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) erstaunlich offen aus. Er kritisierte das Vorgehen der damaligen Bundesregierung (es war damals die SPD-Bundesinnenministerin Nancy Faeser, die das Ei legte) als “politisch motiviert” und nannte es einen “Bärendienst” für die Sicherheitsbehörden. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) musste angesichts der Kölner Entscheidung ebenfalls auf die Bremse treten. Er verwies auf die extrem hohen rechtlichen Hürden für ein Parteiverbot, für das es “belastbare Grundlagen” brauche – die, wie das Gericht gerade erst feststellte, offensichtlich fehlen. Dobrindt betonte, sein Ansatz bleibe es, die AfD politisch zu bekämpfen.

Während BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht den Kölner Beschluss als klaren Beleg für das Funktionieren des Rechtsstaats lobte, klammert sich die politische Linke an die Hoffnung auf das Hauptsacheverfahren. Jan van Aken, Chef der Mauermörderpartei-Nachfolgerin Die Linke gab sich trotzig und hofft, dass die Einstufung später doch noch bestätigt wird. Allerdings gibt es angesichts der vorläufigen Feststellung der Verwaltungsrichter in Köln keine großen Chancen dafür, dass der politisch motivierte Zug tatsächlich erfolgreich sein wird.

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Schwedisches TV darf illegale Migranten nicht mehr “illegale Migranten” nennen

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Es ist der ultimative Beweis für die links-woke Realitätsverweigerung in Schweden. Weil sich ganze zwei Zuschauer in ihren Gefühlen verletzt sahen, wurde der schwedische Staatssender SVT nun offiziell von der Medienaufsicht abgestraft. Das unfassbare “Verbrechen” der Journalisten? Sie haben illegale Migranten in einer Nachrichtensendung tatsächlich als “illegale Migranten” bezeichnet.

Stein des Anstoßes war ein Bericht im Nachrichten-Flaggschiff “Rapport” vom vergangenen September. Es ging um die massiven Bürgerproteste in Großbritannien gegen die ausufernde Massenmigration. Natürlich bediente der schwedische Staatsfunk zunächst brav das übliche Framing und diffamierte die Demonstranten pauschal als “rechtsextreme Gruppen”. Doch dann ließ man echte Menschen auf der Straße zu Wort kommen.

Ein dunkelhäutiger Demonstrant sagte ungeschönt in die Kamera: “Wir wollen keine Probleme. Wir wollen in Frieden leben. Eine Grenze ist erreicht.” Eine andere Frau brachte die Angst vieler Bürger auf den Punkt: “Wir wollen nicht, dass diese papierlosen, illegalen Menschen in kleinen Gruppen durch unsere Straßen ziehen und unsere Kinder erschrecken. Unsere Kinder sind in Gefahr!” Der bittere und reale Hintergrund dieser Wut, der im Bericht ebenfalls zur Sprache kam: Ein 41-jähriger Äthiopier stand unter Verdacht, ein 14-jähriges Mädchen sexuell missbraucht zu haben. Ein reales Verbrechen also und reale Ängste der Bürger.

Im Anschluss an diese Interviews wagte der Großbritannien-Korrespondent des SVT das Unfassbare: Er berichtete den Zuschauern, dass in diesem Jahr eine Rekordzahl von “illegalen Migranten” den Ärmelkanal überquert habe. Eine schlichte, unumstößliche Tatsache. Nach britischem Recht (dem Illegal Migration Act) ist die Einreise ohne gültige Papiere schlichtweg illegal. Der britische Staat stuft diese Ankünfte hochoffiziell als illegale Migration ein. Wer illegal einreist, ist ein illegaler Migrant. Logisch, oder?

Doch nicht für die schwedische Sprachpolizei. Die Medienaufsichtsbehörde “Granskningsnämnden” schritt nach den Beschwerden von exakt zwei (!) empörten Zuschauern ein und verurteilte den Sender gleich in zwei Fällen. Die absurde Begründung der Zensur-Behörde: Den Begriff “illegale Migranten” zu verwenden, sei “irreführend” und verstoße gegen die “Objektivität und Unparteilichkeit”.

Die mentale Akrobatik, die die Aufsichtsbehörde in ihrer schriftlichen Entscheidung hinlegt, ist äußerst interessant: Selbst wenn das Phänomen von den britischen Behörden ganz offiziell und gesetzlich verankert als illegale Migration eingestuft wird, rechtfertige das noch lange nicht, die Personen selbst als “illegale Migranten” zu bezeichnen. Auf gut Deutsch heißt das also: Die Einreise ist illegal, das Gesetz sagt, es ist illegal, aber wehe, ein Journalist benennt die Menschen, die dieses Gesetz brechen, beim Namen. Ein beispielloser Kniefall vor der Woke-Ideologie, der Fakten der politischen Korrektheit opfert.

Immerhin: Der Ausschuss war bei dieser bizarren Entscheidung gespalten. Vize-Vorsitzender Ulrik von Essen und Mitglied Staffan Rosell behielten einen Rest an gesundem Menschenverstand und argumentierten, dass der Beitrag niemals hätte sanktioniert werden dürfen. Geholfen hat es nichts. Die offizielle Botschaft an alle Journalisten in Schweden ist nun glasklar: Die juristische und faktische Wahrheit ist zweitrangig, solange die links-grüne Sprachregelung eingehalten wird.

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“Unsere Geduld ist am Ende”: Pakistan erklärt den Taliban den offenen Krieg

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Die Lage in Südasien eskaliert und steht kurz vor der totalen Explosion. Nach blutigen Grenzgefechten fliegen jetzt Kampfjets über der afghanischen Hauptstadt und werfen Bomben ab. Die Atommacht Pakistan macht Ernst gegen die radikalislamischen Taliban – und spricht von einem “offenen Krieg”.

Es sind Worte, die die gesamte Region in höchste Alarmbereitschaft versetzen. Pakistans Verteidigungsminister Khawaja Asif machte auf X unmissverständlich klar, dass die Zeit der Diplomatie vorbei ist: “Unsere Geduld hat ihre Grenze erreicht. Jetzt herrscht ein offener Krieg zwischen uns und euch.” Die Folge: Bomben auf Kabul.

In den frühen Morgenstunden des Freitags donnerten pakistanische Kampfjets über die afghanische Hauptstadt sowie die südlichen Provinzen Kandahar und Paktia. Augenzeugen berichten von gewaltigen Explosionen, die mehrere Ziele im Land erschütterten. Es ist die brutale Vergeltung für großangelegte, nächtliche Angriffe der Taliban auf pakistanisches Gebiet. Zwei afghanische Militärbasen sollen durch die Luftschläge bereits komplett vernichtet worden sein.

Warum eskaliert die Lage genau jetzt? Pakistan wirft den radikalen Islamisten in Kabul vor, ein sicherer Hafen für globale Extremisten zu sein. Verteidigungsminister Asif fand dafür drastische Worte: “Sie haben alle Terroristen der Welt in Afghanistan versammelt und begonnen, Terrorismus zu exportieren.” Gleichzeitig prangerte er die brutale Unterdrückung im Nachbarland an: “Sie haben ihrem eigenen Volk die grundlegenden Menschenrechte geraubt. Sie haben den Frauen die Rechte genommen, die der Islam ihnen gewährt.”

Die Zahlen, die beide Seiten aus den Kampfgebieten vermelden, zeichnen das Bild einer massiven militärischen Eskalation entlang der 2.600 Kilometer langen Grenze (Durand-Linie). Die Taliban behaupten, in einer “großangelegten Offensive” 10 pakistanische Soldaten getötet und 13 Außenposten überrannt zu haben. Islamabad schlägt hart zurück: Ein Regierungssprecher spricht von 133 getöteten und über 200 verwundeten Taliban-Kämpfern! 27 afghanische Posten sollen in Schutt und Asche gelegt worden sein.

Von dem einst durch Katar vermittelten Waffenstillstand ist absolut nichts mehr übrig. Die Grenze ist seit Monaten ein Pulverfass, allein im Oktober starben bei Gefechten über 70 Menschen. Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif ließ keinen Zweifel daran, dass sein Land vor nichts zurückschrecken wird: “Es wird keine Kompromisse bei der Verteidigung unseres Heimatlandes geben. Jeder Aggression wird mit einer angemessenen Antwort begegnet.”

Während die Taliban-Führung in Kabul noch versucht, die Lage herunterzuspielen und behauptet, es gäbe “bisher keine zivilen Opfer”, donnern pakistanische Kampfjets über Afghanistan. Wir sehen hier einen Konflikt zwischen einer islamischen Atommacht und einem hochgerüsteten Terror-Staat, der jederzeit völlig außer Kontrolle geraten kann.

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Kriegs-Alarm: Mullah-Regime versucht das Öl zu retten – Schlägt Trump jetzt zu?

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Die Zeichen stehen auf Sturm. Im Persischen Golf braut sich eine militärische Eskalation zusammen, die die Weltwirtschaft erschüttern könnte. Aus nackter Panik vor einem vernichtenden US-Militärschlag pumpt der Iran derzeit gigantische Mengen Öl auf seine Tanker-Flotte. Die Botschaft ist klar: Teheran rechnet jeden Moment mit dem Angriff von US-Präsident Donald Trump.

Die nackten Zahlen zeigen die pure Angst der Mullahs: Zwischen dem 15. und 20. Februar hat der Iran unglaubliche 20,1 Millionen Barrel Öl von der Insel Kharg auf Schiffe verladen. Das berichtet Bloomberg unter Berufung auf Kpler-Daten. Das entspricht mehr als drei Millionen Barrel pro Tag – fast dreimal so viel wie noch im Januar. Zum Vergleich: Der Durchschnitt der letzten drei Monate lag bei gerade einmal 1,54 Millionen Barrel. Das Ziel der panischen Aktion: Das schwarze Gold soll in Sicherheit gebracht werden, bevor amerikanische Raketen die iranische Infrastruktur in Schutt und Asche legen.

Die Insel Kharg ist die absolute Achillesferse des islamischen Regimes. Von diesem gigantischen Terminal aus werden 90 Prozent des iranischen Öls in die Welt exportiert. Ein Angriff hier würde die Lebensader der Mullahs durchtrennen. Schon im Juni 2025, kurz bevor die USA sich einem israelischen Vergeltungsschlag anschlossen, versuchte Teheran fluchtartig, sein Öl auf die sogenannte “Schattenflotte” zu retten.

Dass es in der Region lichterloh brennen könnte, weiß man auch in Riad. Saudi-Arabien fährt seine Ölproduktion und die Exporte massiv hoch – ein Notfallplan, falls Trumps Angriff die iranischen Lieferungen komplett vom Markt fegt und die Mullahs Vergeltungsschläge durchführen. Ein ähnliches Manöver zogen die Saudis bereits im Juni 2025 durch, als sie die Exporte um eine halbe Million Barrel pro Tag steigerten, während US-Bomber iranische Atomanlagen ins Visier nahmen.

Die Kriegsangst treibt jedoch auch die Preise in die Höhe. Weil immer mehr Öl auf die Meere flieht, explodieren die Frachtraten. Die Kosten für die gigantischen Supertanker (VLCCs) haben sich seit Jahresbeginn mehr als verdreifacht und liegen laut LSEG-Daten mittlerweile bei über 170.000 Dollar pro Tag. Auch der Ölpreis reagiert: Die Sorte Brent kletterte am Mittwoch auf 70,84 Dollar pro Barrel.

US-Präsident Donald Trump fackelt nicht lange. Seit das iranische Regime im Januar Proteste im eigenen Land blutig und brutal niederschlagen ließ, droht Trump offen mit militärischer Vergeltung. Und er lässt Taten sprechen: Trump hat den größten US-Truppenaufmarsch im Nahen Osten seit der Irak-Invasion 2003 befohlen. Zwei Flugzeugträger patrouillieren bereits in der Region, flankiert von Dutzenden hochmodernen F-35, F-16 und F-15 Kampfjets.

Die ultimative Warnung an Teheran: Inzwischen haben die USA diese Woche eine Staffel F-22 “Raptor”-Tarnkappenbomber nach Israel verlegt. Die F-22 gilt als das tödlichste Jagdflugzeug der Welt. Militär-Experten sind sich einig: Dass diese streng geheimen und extrem seltenen Jets in Friedenszeiten in ein fremdes Land verlegt werden, ist ein absolutes Novum. Es ist die unmissverständliche Botschaft aus Washington: Wenn Trump den Befehl gibt, wird es für das Mullah-Regime kein Entkommen geben.

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Österreich stirbt aus! Geburtenrate stürzt auf historischen Tiefpunkt

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Es ist ein demografisches Drama. Die neuesten Zahlen der Statistik Austria zeigen: Die Österreicher bekommen immer weniger Babys. Inzwischen ist die Geburtenrate auf einen katastrophalen, historischen Tiefstand gesunken. Stirbt Österreich aus?

Die nackten Zahlen sind eine demografische Mahnung: Nur noch 1,29 Kinder pro Frau! Ein beispielloser Absturz, der den bisherigen Tiefstwert aus dem Jahr 2024 (1,31) noch einmal dramatisch unterbietet. Im Jahr 2025 erblickten gerade einmal 75.718 Kinder lebend das Licht der Welt – ein erneuter Rückgang um 2,0 Prozent im Vergleich zum ohnehin schon schwachen Vorjahr.

Gleichzeitig verstarben 86.766 Menschen. Die bittere Wahrheit, die sich aus dieser Geburtenbilanz ablesen lässt: Es werden in Österreich mittlerweile deutlich mehr Särge als Kinderwagen benötigt. Exakt 11.048 Menschen starben mehr, als geboren wurden. Zum sechsten Mal in Folge verzeichnet die Alpenrepublik damit eine negative Geburtenbilanz! Besonders interessant ist ein Detail, das die fachstatistische Generaldirektorin Manuela Lenk fast beiläufig erwähnt: Zuletzt war die Zahl der Neugeborenen im Jahr 2001 so niedrig. Aber: Damals lebten über eine Million Menschen weniger in Österreich!

Das bedeutet im Klartext: Obwohl die Gesamtbevölkerung in den letzten zwei Jahrzehnten (nicht zuletzt durch massive Zuwanderung) rasant gewachsen ist, bricht die Zahl der Geburten völlig ein. Immer mehr Menschen im Land, aber immer weniger Babys – ein alarmierender Trend. Insbesondere auch deshalb, weil die Geburtenrate bei den Kindern ohne Migrationshintergrund stärker sinkt als bei jenen mit.

Ein Blick auf die regionalen Daten zeigt, wie tief gespalten das Land demografisch mittlerweile ist. Immer mehr Bundesländer bluten regelrecht aus: Im Burgenland brachen die Geburten um schockierende 5,4 Prozent ein, in Vorarlberg um 4,2 Prozent, gefolgt von Oberösterreich (-3,4 Prozent), Tirol und der Steiermark (je -3,0 Prozent). Die Bilanz aus Geburten und Sterbefällen ist in weiten Teilen des Landes ein Desaster. Niederösterreich verzeichnet ein massives Minus von 5.354, die Steiermark schrumpft um 3.781 Personen und Kärnten um 2.249.

Doch es gibt eine bemerkenswerte Ausnahme: Wien. Ausgerechnet in der von starker Migration geprägten Bundeshauptstadt gibt es ein sattes Plus von 2.950 bei der Geburtenbilanz. Lediglich das ebenfalls stark von Migration geprägte Vorarlberg (+240) und Salzburg (+31) können sich neben Wien noch knapp im positiven Bereich halten. Während die Lebenserwartung weiter ansteigt – Männer werden nun im Schnitt 80,2 Jahre alt, Frauen sogar 84,6 Jahre – bricht das Fundament der Gesellschaft weg. Die Säuglingssterberate liegt erfreulicherweise bei niedrigen 3,1 Promille (235 Fälle), doch das ändert nichts am großen Ganzen.

Doch was will man von der Bevölkerung erwarten, wenn die Lebenshaltungskosten immer weiter steigen, Wohnraum faktisch unbezahlbar ist und Kinder mehr als Belastung denn als Bereicherung betrachtet werden? Hinzu kommt die finanzielle Belastung, vor allem für die Väter, die man nach Trennungen oftmals zu Zahlmeistern degradiert und deren Einkommen – insbesondere bei mehreren Kindern – nicht selten aufs Existenzminimum gepfändet wird. Und natürlich gibt es auch die Karrierefrauen, die gar keine Kinder haben möchten, und weitere gesellschaftliche Faktoren, die eine Rolle spielen.

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Inferno bei Kaiserslautern: Windrad fackelt ab – Feuerwehr muss hilflos zusehen

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Hohe, pechschwarze Rauchsäulen, brennende Trümmerteile, die wie Feuerbälle in die Tiefe stürzen – und am Ende bleibt von dem Windkraftwerk nur noch ein gigantischer Haufen Schrott. Der grüne Traum von der sauberen Energie hat sich in Rheinland-Pfalz mal wieder buchstäblich in Rauch aufgelöst.

Mittwochabend in Kollweiler (Landkreis Kaiserslautern): Ein riesiges Windkraftwerk gerät plötzlich in Brand. Die Flammen fressen sich rasend schnell vom Maschinenraum durch die gesamte Anlage. Die offizielle Ursache laut Polizei? Vermutlich ein “technischer Defekt”. Ein Defekt, der richtig teuer wird: Der Schaden an dem zerstörten Wind-Giganten wird auf 1,5 Millionen Euro geschätzt!

Weil die Drehleitern der Feuerwehr in der Regel bei maximal 40 Metern enden, brennen die gigantischen Stahl- und Plastik-Monster weit außerhalb jeder Reichweite. Den Einsatzkräften blieb in Kollweiler schlichtweg nichts anderes übrig, als vor dem brennenden Windrad zu kapitulieren. Sie mussten das Gebiet in einem riesigen 500-Meter-Radius weiträumig absperren und das Windkraftwerk einfach kontrolliert abfackeln lassen. Noch am Donnerstagmorgen mussten Feuerwehrleute die gefährliche Brandstelle bewachen.

Zum Glück wurde bei dem Inferno niemand von den herabstürzenden, brennenden Bauteilen erschlagen. Doch der Vorfall in Rheinland-Pfalz ist längst kein Einzelfall. Erst Anfang Februar brannte auf der Urlaubsinsel Fehmarn ein weiteres Windrad lichterloh. Auch dort das gleiche, erschreckende Bild: Feuer im Maschinenraum in 99 Metern Höhe, weithin sichtbare Rauchsäulen, brennende Trümmerteile, die auf den Boden krachten – und eine Feuerwehr, die nur zuschauen konnte. Der Sachschaden damals: eine halbe Million Euro.

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Schweden macht ernst: Abschiebe-Turbo für kriminelle Migranten

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Wer als Ausländer eine Straftat begeht, fliegt künftig nach Verbüßung der Haft raus. Stockholm beendet die linke Kuscheljustiz und will die Abschiebungen krimineller Ausländer versechsfachen. Ein Vorbild für Deutschland?

Jahrelang galt Schweden als das links-grüne Migrations-Paradies schlechthin – mit fatalen Folgen. Bandenkriege, Schießereien und importierte Kriminalität brachten das skandinavische Land an den Rand des Abgrunds. Doch jetzt zieht die bürgerliche Regierung die Reißleine. Die klare und kompromisslose Ansage aus Stockholm: Wer als Gast ins Land kommt und straffällig wird, hat sein Bleiberecht verwirkt! Die Regierung unter Premierminister Ulf Kristersson zieht nun die Reißleine. Der neue Plan: Jede Straftat, die härter bestraft wird als mit einer bloßen Geldstrafe, soll in der Regel zur sofortigen Abschiebung führen.

Migrationsminister Johan Forssell erklärt: “Viel zu lange wurden ausländische Staatsangehörige, die in Schweden schwere Verbrechen begangen haben, milde behandelt.” Damit ist jetzt Schluss. Staatsanwälte werden künftig per Gesetz verpflichtet, bei der Urteilsfindung die Abschiebung zu beantragen. Die Entscheidung wird nicht länger dem Ermessensspielraum von linken Richtern überlassen.

Die Zahlen des neuen Abschiebe-Turbos sprechen für sich: Bisher wurden im Schnitt lächerliche 500 kriminelle Ausländer pro Jahr aus Schweden abgeschoben. Mit der neuen Reform soll diese Zahl auf rund 3.000 pro Jahr ansteigen – eine Versechsfachung! Der Gesetzentwurf geht nun zur Prüfung an den Gesetzgebungsrat und soll bereits am 1. September dieses Jahres in Kraft treten.

Die Regierung, die 2022 mit Unterstützung der rechten Schwedendemokraten ihr Amt angetreten hat, liefert schrittweise das, was sie den Wählern versprochen hat: Law and Order. Um die öffentliche Sicherheit wiederherzustellen, wurde bereits ein ganzes Paket an Maßnahmen auf den Weg gebracht: massiv erweiterte Polizeibefugnisse, deutlich härtere Strafen und die drastische Senkung der Strafmündigkeit von 15 auf 13 Jahre, um der brutalen Jugendkriminalität Herr zu werden.

Mit genügend politischem Willen kann eine Regierung zeigen, wie ein wehrhafter Rechtsstaat aussieht. Ein Staat, der versucht, seine Bürger zu schützen, anstatt sie mit leeren Versprechungen abzuspeisen. Angesichts der anhaltend hohen Überrepräsentation ausländischer Straftäter in Deutschland stellt sich die Frage, wann denn die Bundesregierung entsprechende Maßnahmen beschließt und auch umsetzt.

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Österreich: Gesundheitsministerium hat knapp 12 Millionen Corona-Dosen “verloren”

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Im österreichischen Gesundheitsministerium weiß man offenbar nicht, wo fast 12 Millionen (!) aus Steuergeld finanzierte Corona-Impfdosen abgeblieben sind. Die Dosen sind schlichtweg unauffindbar. Ein Regierungschaos, das nun durch hartnäckiges Nachfragen der FPÖ ans Licht kam.

Die nackten Zahlen, die Gesundheitsministerin Korinna Schumann (SPÖ) in einer Anfragebeantwortung zugeben musste, sind ein weiteres Beispiel einer wahnsinnigen Steuergeld-Vernichtung. Insgesamt wurden gigantische 61,8 Millionen Impfdosen nach Österreich geliefert – für ein Land mit rund neun Millionen Einwohnern. Alleine das ist schon ein Irrsinn an sich.

Doch die Rechnung bei den Genspritzen von Pfizer/BioNTech und Moderna geht hinten und vorne nicht auf. Denn im e-Impfpass sind lediglich 21,9 Millionen Verimpfungen dokumentiert, unglaubliche 26,6 Millionen Impfdosen wurden bereits vernichtet und beim Großhändler lagern noch 1,5 Millionen. Es verbleibt also noch eine Differenz von 11,8 Millionen Dosen an mRNA-Genspritzen, von denen jede Spur fehlt.

Wo sind die Millionen an Genspritzen-Dosen hin? Wurden sie heimlich ins Ausland geschafft? Sind sie in irgendwelchen Kellern verrottet? Die SPÖ-Gesundheitsministerin hat darauf keine Antwort, dafür aber abenteuerliche Ausreden parat. Schumann flüchtet sich in die Behauptung, es könne “nicht ausgeschlossen werden”, dass Impfungen einfach nicht im e-Impfpass eingetragen wurden. Zudem habe es in den Impfzentren einen “Verwurf” gegeben – sprich: Die mRNA-Brühe wurde weggeworfen, weil zu viel bestellt wurde oder sich einfach niemand die Genspritzen verabreichen lassen wollte. Wie viele Dosen aktuell noch in den Einrichtungen vor sich hin lagern? Das Ministerium kapituliert: Die Anzahl könne “weder erhoben noch seriös geschätzt werden.” Man weiß also in der Regierung nicht einmal ansatzweise, was damit passiert ist.

Doch das ist noch lange nicht alles. Allein die Entsorgung des abgelaufenen Genspritzen-Berges (darunter 15 Millionen Dosen von BioNTech/Pfizer und 6,5 Millionen von Moderna) kostete den Steuerzahler noch einmal rund 200.000 Euro zusätzlich. Immerhin, so die Ministerin zynisch, sei die Entsorgung “relativ preisgünstig” gewesen. Wie viel Steuergeld unsinnig verschleudert wird, scheint für die Bundesregierung offensichtlich keine Rolle zu spielen. Es ist ja nicht das eigene Geld, das da sinnlos verbrannt wird.

Dass beim Impfstoff-Kauf in Österreich alle Dämme gebrochen sind, ist nicht neu. Schon im Juni 2023 stellte der Rechnungshof der Regierung ein vernichtendes Zeugnis aus. Die Prüfer stellten fassungslos fest: “Es fehlte häufig eine dokumentierte, nachvollziehbare Grundlage für die Beschaffungen.” Der absolute Gipfel der Inkompetenz: Laut Rechnungshof hatte sich die Anzahl der bestellten Impfdosen im Laufe der Zeit verdreifacht – die Kosten dafür aber vervierfacht!

Der Corona-Wahn der letzten Jahre kam die Steuerzahler teuer zu stehen. Die katastrophale Impfpolitik trug ebenso dazu bei. Ein Resultat einer Politik, die auf Hysterie statt auf Vernunft setzt. Doch offensichtlich scheint sich nur die FPÖ für die Interessen der Steuerzahler einzusetzen.

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Dokument: CIA plante schon vor 70 Jahren, Mind-Control-Drogen in Impfungen zu verstecken

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Haben Sie jemals vom “Project Artichoke” gehört? Dabei handelt es sich um ein US-amerikanisches Geheimdienstprojekt zur Gehirnwäsche von Menschen. Man untersuchte, ob man bewusstseinsverändernde Chemikalien und Drogen über Impfungen und sogar über Nahrungs- und Genussmittel verbreiten könnte.

Was jahrelang als irre Verschwörungstheorie abgetan wurde, ist nun schwarz auf weiß belegt: Ein brisantes, freigegebenes CIA-Dokument zeigt die dunklen Abgründe amerikanischer Geheimdienste. Schon in den 1950er Jahren plante die CIA, ahnungslose Bürger durch manipulierte Impfstoffe und alltägliche Lebensmittel einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Angesichts der jüngsten Corona-Jahre und der massiven Impfkampagnen läuft es einem bei diesen Enthüllungen eiskalt den Rücken herunter.

Ein sieben Seiten starkes Dokument mit dem Titel “Special Research for Artichoke” vom 23. April 1952, das erst kürzlich im Online-Lesesaal der CIA auftauchte, offenbart die skrupellosen Pläne der US-Regierung. Das Ziel des streng geheimen “Project Artichoke” (1951-1956): die absolute Kontrolle über das menschliche Verhalten. Die Vorschläge in der Geheimakte sind an Perfidie kaum zu überbieten. Die CIA-Forscher suchten gezielt nach Wegen, Menschen heimlich Drogen zu verabreichen. Wörtlich heißt es in dem Dokument: “Diese Studie sollte Chemikalien oder Drogen umfassen, die effektiv in alltäglichen Dingen wie Nahrung, Wasser, Coca-Cola, Bier, Schnaps, Zigaretten usw. verborgen werden können.”

Doch es kommt noch schlimmer. Die Geheimdienstler wollten den ahnungslosen Menschen die bewusstseinsverändernden Substanzen direkt in die Blutbahn jagen – getarnt als Impfstoffe und gewöhnliche Medikamente: “Diese Art von Droge sollte auch bei Standard-medizinischen Behandlungen wie Impfungen, Spritzen usw. anwendbar sein.” Für diese grausamen Experimente nutzte die CIA laut Berichten der Daily Mail besonders verletzliche Menschen aus: Gefangene, Soldaten und Psychiatriepatienten. Von “informierter Einwilligung” fehlte jede Spur. Es war der düstere Vorläufer des berüchtigten MK-Ultra-Programms.

Kritiker ziehen Parallelen zu Corona-Jahren

Wer nun glaubt, diese Machenschaften seien längst Geschichte, der irrt gewaltig. Experten und Kritiker sehen erschreckende Parallelen zur jüngsten Vergangenheit – insbesondere zur globalen Corona-Politik und den beispiellosen mRNA-Impfkampagnen. Ben Tapper, ein Chiropraktiker, der während der Pandemie vom Establishment auf die berüchtigte “Desinformations-Dutzend”-Liste gesetzt wurde, weil er unbequeme Fragen stellte, bringt es auf den Punkt: “Dies ist keine Spekulation oder Verschwörung. Es sollte jeden Amerikaner zutiefst beunruhigen, der Wert auf körperliche Autonomie und informierte Zustimmung legt.”

Auch die Bestsellerautorin Dr. Naomi Wolf (“The Pfizer Papers”) schlägt Alarm. Sie verweist darauf, dass mRNA-Impfstoffe bekanntermaßen die Blut-Hirn-Schranke überwinden können. “Die Tatsache, dass diese Impfstoffe das Gehirn entzünden können, sollte uns angesichts dieser Nachrichten innehalten lassen”, so Wolf. Sie warnt eindringlich vor undurchsichtigen, staatlichen Impfprogrammen und Eingriffen in unsere Nahrungsmittel.

Besonders brisant: Laut dem CIA-Dokument von 1952 suchte man explizit nach Drogen für den Langzeitgebrauch, die entweder Angst und Nervosität auslösen oder die Menschen in einen Zustand der “Hoffnungslosigkeit und Lethargie” versetzen sollten. Ein gefügiges, depressives Volk wehrt sich nicht. Genau hier zieht der Epidemiologe Nicolas Hulscher eine erschütternde Verbindung zur Gegenwart. Er verweist auf aktuelle, peer-reviewte Studien, die massive neurologische Schäden nach den Covid-Impfungen belegen. “Erschreckenderweise haben seit 2021 über 70 Prozent der Menschheit einen neurotoxischen Wirkstoff erhalten, der sich als ‚Impfstoff‘ tarnt”, schreibt Hulscher. Die Ziele der CIA von damals – Angst, Depression, Lethargie – seien genau die Symptome, die man heute in geimpften Populationen massenhaft beobachte.

Tatsächlich zeigt eine unter dem Titel “Psychiatric adverse events following Covid-19 vaccination: a population-based cohort study in Seoul, South Korea” im Fachjournal Molecular Psychiatry veröffentlichte gigantische Studie aus Südkorea (2024) mit über 2 Millionen Teilnehmern, dass die Covid-Impfung das Risiko für Depressionen, Angstzustände und Schlafstörungen signifikant erhöht hat. Eine weitere Studie aus dem Jahr 2025 zeigt “alarmierende Sicherheitssignale” bezüglich kognitivem Verfall, Wahnvorstellungen und sogar gewalttätigem Verhalten nach den mRNA-Spritzen.

Hier stellt sich die Frage, welche geheimen Forschungen bis heute durchgeführt werden und (zumindest bislang) noch nicht das Licht der Öffentlichkeit gesehen haben. Zu glauben, dass solche Projekte lediglich ein Relikt der Vergangenheit sind, wäre naiv. Und hier geht es nicht nur um US-amerikanische Biolabore, sondern auch um jene anderer Länder wie China, Russland oder auch Nordkorea.

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Allen Widrigkeiten zum Trotz: Wie der Mensch Klimazyklen, Katastrophen und Seuchen überstand

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In der Geschichte der Menschheit gab es Zeiten, in denen die globale Bevölkerung dramatisch reduziert wurde. Dies zeigen genetische Untersuchungen. Klimazyklen, Vulkanausbrüche und Seuchen dürften dazu beigetragen haben. Wir sind die Nachkommen der Überlebenden dieser urzeitlichen Katastrophen.

Vor rund 70.000 Jahren lebten auf der Erde weniger Menschen, als heute in ein mittelgroßes Fußballstadion passen. Kein New York, kein Manila, kein Berlin – nur verstreute Gruppen von Jägern und Sammlern, die in einer feindlichen Welt ums Überleben kämpften. Dass heute mehr als acht Milliarden Menschen existieren, ist kein selbstverständliches Ergebnis der Evolution. Es ist das Resultat einer Reihe extrem unwahrscheinlicher Überlebensgeschichten. Und diese Geschichten sind noch heute in unseren Genen gespeichert.

Moderne genetische Analysen zeigen: Die Menschheit stand in ihrer Vergangenheit mehrfach am Rand des Verschwindens. Nicht als dramatische Apokalypse innerhalb weniger Jahre, sondern als schleichender Prozess über Generationen hinweg, in denen die Zahl unserer Vorfahren gefährlich klein wurde. Was wir heute über diese kritischen Phasen wissen, verdanken wir einer revolutionären Entdeckung in einem unscheinbaren Teil unserer Zellen: den Mitochondrien.

Die Spur führt zu einer Frau in Afrika

In den 1980er Jahren begannen Forscher um die Genetikerin Rebecca Cann und ihren Kollegen Allan Wilson, ein neues Werkzeug zu nutzen, um die Vergangenheit der Menschheit zu rekonstruieren. Sie untersuchten die mitochondriale DNA – ein winziges genetisches System außerhalb des Zellkerns, das ausschließlich von der Mutter an ihre Kinder weitergegeben wird. Was sie fanden, war ebenso überraschend wie tiefgreifend: Alle heute lebenden Menschen teilen eine gemeinsame Vorfahrin in rein mütterlicher Linie. Diese Frau lebte vor etwa 150.000 bis 200.000 Jahren in Afrika.

Die Medien tauften sie später “mitochondriale Eva”. Doch der Name ist missverständlich. Sie war weder die erste Frau noch die einzige Frau ihrer Zeit. Vielmehr war sie eine von vielen. Der entscheidende Unterschied: Nur ihre mütterliche Linie hat bis heute ununterbrochen überlebt. Die Linien aller anderen Frauen sind irgendwann erloschen – weil irgendwo in der Kette keine Töchter mehr geboren wurden oder deren Nachkommen ausstarben. Dieses Aussterben von Linien ist ein normaler evolutionärer Prozess. Doch dass heute nur eine einzige mitochondriale Linie übrig ist, deutet darauf hin, dass die menschliche Population über lange Zeiträume hinweg relativ klein gewesen sein muss.

Eine Spezies mit erstaunlich wenig Vielfalt

Eine der größten Überraschungen der modernen Genetik ist, wie ähnlich sich alle Menschen sind. Egal ob jemand aus Norwegen, Namibia oder Neuguinea stammt – genetisch gesehen sind alle Menschen nahezu identisch. Im Durchschnitt unterscheiden sich zwei beliebige Menschen in nur etwa 0,1 Prozent ihrer DNA. Das ist nicht viel, genügt aber, um die Vielfalt an Völkern und Kulturen zu erschaffen, die wir rund um den Erdball finden. Interessant ist aber auch: Schimpansen, unsere nächsten lebenden Verwandten, weisen in freier Wildbahn oft größere genetische Unterschiede untereinander auf als Menschen über den gesamten Globus hinweg.

Forscher am Max Planck Institute for Evolutionary Anthropology haben diese genetische Gleichförmigkeit intensiv untersucht. Das Ergebnis dieser Untersuchungen ist eindeutig: Die heutige Menschheit muss aus einer relativ kleinen Gründerpopulation hervorgegangen sein. Große, stabile Populationen sammeln im Laufe der Zeit viele genetische Varianten an. Kleine Populationen dagegen verlieren Vielfalt – einfach durch Zufall. Wenn nur wenige Individuen überleben, bestimmen ihre Gene die Zukunft aller kommenden Generationen. Unsere geringe genetische Vielfalt ist daher ein Hinweis auf eine Vergangenheit voller Engpässe.

Der Supervulkan, der die Welt veränderte

Einer dieser Engpässe könnte durch eine Naturkatastrophe ausgelöst worden sein, die alles übertraf, was die Menschheit jemals erlebt hat. Vor etwa 74.000 Jahren explodierte der Supervulkan am heutigen Toba-See auf der indonesischen Insel Sumatra. Die Explosion war so gewaltig, dass sie Asche bis in die Stratosphäre schleuderte und den Himmel über weite Teile der Erde verdunkelte.

Die Folgen waren global spürbar. Sonnenlicht wurde reflektiert, Temperaturen sanken, Ökosysteme brachen zusammen. Manche Wissenschaftler sprechen von einem “vulkanischen Winter”, der Jahre oder sogar Jahrzehnte dauerte. Für die damals lebenden Menschen muss dies eine Katastrophe gewesen sein. Nahrung wurde knapp, Lebensräume verschwanden, Populationen schrumpften.

Genetische Daten deuten darauf hin, dass die Zahl der fortpflanzungsfähigen Menschen in dieser Zeit drastisch zurückging. Einige Schätzungen gehen von nur wenigen tausend Individuen weltweit aus. Ob der Toba-Ausbruch tatsächlich die Hauptursache dieses Engpasses war, ist bis heute Gegenstand wissenschaftlicher Debatten. Doch dass die Menschheit zu dieser Zeit einen drastischen Bevölkerungsrückgang erlebte, gilt angesichts der vorhandenen Daten als wahrscheinlich.

Klimazyklen aus dem Takt der Erde

Neben solchen Katastrophen gibt es noch einen anderen, langsameren, aber ebenso mächtigen Faktor: das Klima. Der serbische Mathematiker Milutin Milanković erkannte im frühen 20. Jahrhundert, dass das Erdklima durch periodische Veränderungen der Erdumlaufbahn gesteuert wird. Diese sogenannten Milanković-Zyklen verändern über Zehntausende Jahre hinweg die Verteilung der Sonneneinstrahlung auf der Erde. Das Ergebnis sind Eiszeiten und Warmzeiten.

Während Eiszeiten dehnten sich Gletscher aus, Meeresspiegel sanken, und viele Regionen wurden trockener. Besonders Afrika, die Wiege der Menschheit, erlebte wiederholt extreme Trockenphasen. Seen verschwanden, Wälder schrumpften, Wüsten breiteten sich aus. Für kleine Populationen von Jägern und Sammlern bedeutete das eine existentielle Bedrohung. Lebensräume wurden fragmentiert, Gruppen voneinander isoliert. Solche isolierten Gruppen sind besonders anfällig für das Aussterben.

Überleben war keine Selbstverständlichkeit

Aus heutiger Sicht erscheint das Überleben der Menschheit fast wie ein Wunder. Kleine Populationen sind extrem verletzlich. Krankheiten, extreme Umweltveränderungen oder einfache Zufälle können sie auslöschen. Dass unsere Vorfahren überlebten, lag vermutlich an einer Kombination aus Anpassungsfähigkeit, Intelligenz und sozialem Verhalten.

Menschen konnten Werkzeuge herstellen, Feuer nutzen und in Gruppen kooperieren. Diese Fähigkeiten gaben ihnen einen entscheidenden Vorteil, der ihnen wohl das Überleben sicherte. Doch genetisch gesehen tragen wir bis heute die Spuren dieser abenteuerlichen Vergangenheit. Jeder Mensch, der heute lebt, ist ein Nachkomme von Überlebenden. Von Menschen, die Dürren, gewaltige Vulkanausbrüche, Eiszeiten und Krankheitsausbrüche überstanden.

All diese Widrigkeiten der Vergangenheit haben uns zu jener Spezies gemacht, die wir heute sind. Eine Spezies mit unzähligen Ethnien, Völkern und Kulturen, die sich über zehntausende Jahre hinweg über alle Kontinente verbreitet haben. Diese 0,1 Prozent Unterschied – mit Einmischungen von Neandertalern und Denisova-Menschen außerhalb Afrikas – genügen, um eine vielfältige ethnische Welt zu erschaffen.

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Gegen jedes Recht, gegen jedes Veto: Von der Leyens 90-Milliarden-Arroganz

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Ursula von der Leyen scheint sich einen Dreck um die Regeln und Grundlagen der Europäischen Union zu scheren: Sie will der Ukraine um jeden Preis 90 Milliarden Euro an Steuergeld in den Rachen werfen. Die “Sonnenkönigin” übt sich in Arroganz und Ignoranz.

Es ist ein Satz, der die ganze Selbstherrlichkeit und das erschreckende Demokratieverständnis der Brüsseler Eliten offenbart: “Wir werden unser Wort halten, so oder so.” Mit diesen Worten versprach EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Kiew mal eben 90 Milliarden Euro für die Ukraine. Dass es dafür in der EU gar keine Einstimmigkeit gibt? Für die mächtigste Frau Europas offenbar nur ein lästiges Detail.

Ursula von der Leyen hat auf ihrer Reise zum vierten Jahrestag des Ukraine-Krieges einmal mehr bewiesen, wie abgehoben die EU-Spitze agiert. Während die europäische Wirtschaft strauchelt und die Bürger unter Inflation und hohen Energiepreisen ächzen, wirft die Kommissionspräsidentin in Kiew mit Steuerzahler-Milliarden um sich, als gäbe es kein Morgen. 90 Milliarden Euro sollen fließen – ein gigantisches Darlehen, für das am Ende die europäischen (und damit vor allem die deutschen) Steuerzahler bürgen.

Doch dabei gibt es ein gewaltiges Problem: Dieses Mega-Paket ist eigentlich blockiert. Ungarn und die Slowakei haben ihr Veto eingelegt. In einer echten Demokratie, in einem Staatenbund, der auf Verträgen und Einstimmigkeit bei solch wichtigen Entscheidungen beruht, hieße das: Stopp. Zurück an den Verhandlungstisch.

Doch nicht in der Welt der Ursula von der Leyen, der “Sonnenkönigin” Europas. Ihre Ignoranz gegenüber geltendem EU-Recht und den legitimen Interessen souveräner Mitgliedsstaaten ist atemberaubend. Wenn das Gesetz nicht passt, wird eben nach “Wegen gesucht”, es zu umgehen. Das Veto von zwei demokratisch gewählten und legitimierten Regierungen wird weggewischt wie ein lästiger Krümel vom Brüsseler Konferenztisch. Von der Leyen agiert dabei wie eine absolutistische Herrscherin, die nach Gutsherrenart das Geld der Bürger verteilt.

Warum blockieren Budapest und Bratislava? Aus purer Boshaftigkeit, wie es in Brüssel gern dargestellt wird? Nein. Es geht um handfeste nationale Interessen. Die Druschba-Pipeline, die russisches Öl durch die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei pumpt, wurde durch einen ukrainischen Drohnenangriff schwer beschädigt. Die Energieversorgung dieser Länder steht auf dem Spiel. Doch für die existenziellen Sorgen der eigenen EU-Bürger hat man in Brüssel offenbar weniger Gehör als für die endlosen Milliarden-Forderungen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.

Assistiert wird von der Leyen dabei von EU-Ratspräsident António Costa, der die Nutzung eines vertraglich verbrieften Veto-Rechts allen Ernstes als “Erpressung” diffamiert. Die wahre Erpressung findet jedoch in die andere Richtung statt: Wer nicht bedingungslos den Kurs der Brüsseler Milliarden-Gießkanne für das korrupteste Land Europas mitgeht, wird an den Pranger gestellt. Dass in Ungarn im April Wahlen anstehen und eine Regierung auch unabhängig davon logischerweise die Interessen ihrer Wähler vertreten muss, wird von Politikern wie Polens Außenminister Sikorski nur noch zynisch als “Wahlkampfmanöver” abgetan.

Am Ende bleibt eine bittere Erkenntnis: Für Ursula von der Leyen heiligt der Zweck offenbar jedes Mittel. Verträge, Vetorechte und die Sorgen der europäischen Bürger sind ihr völlig egal, wenn es um die große Bühne in Kiew geht. Doch diese teure Ignoranz beschädigt auch die Fundamente der Europäischen Union und das ohnehin schon massiv angekratzte Vertrauen darauf, dass in dem Staatenblock noch irgendwelche grundlegenden Regeln gelten.

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Epstein-Beben in Norwegen: Der tiefe Fall des Mannes, der Obama den Friedensnobelpreis gab

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Selbstmordversuch nach Razzia: Norwegens Ex-Premier Thorbjørn Jagland, der tief in den Sumpf um den toten Sex-Verbrecher Jeffrey Epstein verstrickt ist, wollte sich das Leben nehmen. Die Norweger sind erschüttert über den Korruptionsskandal.

Es ist ein Skandal, der die moralische Überheblichkeit der globalen Elite wieder einmal schonungslos entlarvt. Thorbjørn Jagland (75) – ehemaliger norwegischer Premierminister, Ex-Generalsekretär des Europarats und ausgerechnet der Mann, der Barack Obama 2009 nach nur neun Monaten im Amt den Friedensnobelpreis hinterherwarf – liegt nach einem gescheiterten Selbstmordversuch im Krankenhaus.

Der Grund für die Verzweiflungstat? Die Schlinge der Justiz zieht sich unerbittlich zu. Wenige Tage zuvor wurde Jagland wegen “grober Korruption” angeklagt. Im Zentrum der Ermittlungen: seine tiefen und dunklen Verstrickungen mit dem berüchtigten, verstorbenen Sex-Straftäter Jeffrey Epstein. Wie das lokale Portal iNyheter berichtet, griff die norwegische Wirtschaftspolizei Økokrim hart durch. Der Europarat wurde dazu aufgefordert, Jaglands diplomatische Immunität aufzuheben. Nur einen Tag später stürmten die Ermittler seine Luxus-Immobilien in Oslo und Risør.

Was die Ermittler dem Ex-Premier vorwerfen, hat es in sich: Zwischen 2011 und 2018 sollen Jagland und seine engste Familie Epsteins private Luxus-Apartments in Paris und New York wie selbstverständlich genutzt haben. Auch in Epsteins berüchtigter Villa in Palm Beach (Florida) ging der norwegische Top-Politiker ein und aus. Die Reisekosten? Wurden offenbar von Epstein übernommen. Doch damit nicht genug: Der Sex-Verbrecher soll auch für Flüge und Hotelkosten für Jagland und fünf weitere Erwachsene in der Karibik aufgekommen sein. Jagland soll Epstein sogar um einen Kredit gebeten haben.

Wie tief Jagland in Epsteins globales Netzwerk verstrickt war, zeigt eine bizarre E-Mail aus dem Jahr 2018. Darin schrieb Epstein an den norwegischen Ex-Premier: “Ich denke, Sie könnten Putin vorschlagen, dass Lawrow Erkenntnisse gewinnen kann, wenn er mit mir spricht.” Ein verurteilter Sexualstraftäter, der über einen Friedensnobelpreis-Verleiher geopolitische Strippen nach Moskau ziehen will? Die Abgründe scheinen grenzenlos. Sollte Jagland den Selbstmordversuch überleben und verurteilt werden, drohen dem einstigen Saubermann der europäischen Politik bis zu zehn Jahre Haft.

Jaglands tiefer Fall ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs. Die Veröffentlichung der Epstein-Akten schlägt weltweit Wellen, dabei trifft es Norwegen ebenso. Die Liste der Namen, die nun ins Zwielicht geraten, liest sich wie das “Who is Who” des Establishments. Denn nicht nur Jagland hatte entsprechende Connections, auch Kronprinzessin Mette-Marit, Ex-Außenminister und heutiger WEF-Chef Borge Brende, sowie die norwegische Botschafterin in Jordanien, Mona Juul, stehen im Fokus von Ermittlungen und kritischen Fragen.

Der amtierende Premierminister Jonas Gahr Store versucht derweil, die Wogen zu glätten, und kündigte an, eine unabhängige Untersuchung zu unterstützen. Er selbst wolle aussagen, falls er zu seiner Zeit als Außenminister befragt werde. Dennoch wird das Vertrauen der Norweger in ihre politische Führung erschüttert, zumal das skandinavische Land eigentlich nicht für Korruptionsskandale bekannt ist.

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Ohrfeige für die Bundesregierung: Kennedy will deutsche Ärzte vor Corona-Justiz schützen

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Während die deutsche Justiz weiterhin gnadenlos Mediziner jagt, die während des Corona-Wahns ihre Patienten schützten, greift nun die US-Regierung ein. Robert F. Kennedy Jr. richtet eine offizielle Beschwerdestelle für deutsche Ärzte ein. Ein beispielloser Vorgang – und eine krachende Blamage für Gesundheitsministerin Nina Warken!

Es ist ein historischer Paukenschlag und ein beispielloses Misstrauensvotum gegen den deutschen Rechtsstaat: Das US-Gesundheitsministerium unter Robert F. Kennedy Jr. hat eine informelle Meldestelle für deutsche Ärzte eingerichtet, die sich vom eigenen Staat drangsaliert und verfolgt fühlen, wie die NZZ berichtet. Das Thema, das Washington auf den Plan ruft, ist einer der dunkelsten Flecken der jüngeren deutschen Geschichte: die juristische Hexenjagd auf Ärzte, die es wagten, während des Corona-Wahnsinns Masken- oder Impfatteste auszustellen.

In einem Brief an seine deutsche Amtskollegin Nina Warken rechnete Robert F. Kennedy Jr. mit der deutschen Corona-Politik ab: Die Bundesregierung habe die Autonomie der Patienten mit Füßen getreten. Seine Worte sind ein Weckruf für die Freiheit: “Wenn eine Regierung Ärzte dafür kriminalisiert, dass sie ihre Patienten beraten, überschreitet sie eine Grenze, die freie Gesellschaften immer als unantastbar betrachtet haben.” Kennedy wirft der deutschen Regierung vor, die “heilige Beziehung zwischen Arzt und Patient” zu verletzen und Mediziner zu bloßen “Vollstreckern staatlicher Politik” degradiert zu haben.

Die Realität an deutschen Gerichten gibt ihm recht: Mehr als tausend Verfahren gegen Ärzte sind bereits rechtskräftig abgeschlossen. Existenzen werden vernichtet. Richter verhängen drakonische Geldstrafen von bis zu 25.000 Euro, Berufsverbote und sogar Gefängnisstrafen – wie im Fall einer Ärztin, die für zwei Jahre in Haft muss, weil sie nach Bioresonanztherapie-Untersuchungen Atteste ausstellte.

Und wie reagierte Gesundheitsministerin Nina Warken auf die Kritik aus den USA? Mit der typischen Überheblichkeit der Macht. Sie wischte Kennedys Einlassungen als “faktisch falsch” beiseite. Doch Washington lässt sich von der Berliner Arroganz nicht beeindrucken und lässt Warkens Gesprächsangebot eiskalt ins Leere laufen. Stattdessen schuf man Fakten: Die US-Chefdiplomatin Bethany Kozma traf sich bereits zweimal per Videoschalte mit betroffenen deutschen Ärzten. Die US-Vertreterin reagierte “interessiert und mitfühlend” auf die geschilderten beruflichen und privaten Zerstörungen.

Mehr noch: Ministerin Warken behauptet dreist, es habe strafrechtliche Konsequenzen nur bei “Betrug und Urkundenfälschung” gegeben. Eine pauschale Kriminalisierung, gegen die sich eine diskreditierte Medizinerin mit einer Unterlassungsklage wehrt. Anwalt Markus Haintz stellt klar: Viele Ärzte wurden lediglich wegen des Ausstellens “unrichtiger Gesundheitszeugnisse” verurteilt – ein Tatbestand mit wesentlich geringerer Strafandrohung.

Dabei wissen wir spätestens seit den offengelegten RKI-Protokollen, wie fragwürdig die Maßnahmen wirklich waren. Der renommierte Staatsrechtler Volker Boehme-Nessler bringt es auf den Punkt: Die Urteile gegen die Ärzte sind “unter Gerechtigkeitsaspekten inakzeptabel”. Die Maskenpflicht sei weitgehend sinnlos und damit verfassungswidrig gewesen.

Während Spanien längst einen Schlussstrich gezogen, die Corona-Strafen für verfassungswidrig erklärt und fast 100.000 Bußgelder annulliert hat, wütet die deutsche Justiz weiter. Allein in Baden-Württemberg gab es 805 Urteile, in Sachsen 354.

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Woke-Wahnsinn kostet drei Menschenleben: Killer wurde nicht weggesperrt – weil er schwarz ist!

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Eigentlich hätte Valdo Calocane längst in der geschlossenen Psychiatrie untergebracht sein müssen, doch weil er schwarz ist, sah man davon ab. Deshalb mussten drei unschuldige Menschen sterben. Ein Ergebnis links-woker Politik.

Es ist ein Skandal, der fassungslos macht. Drei unschuldige Menschen mussten sterben, weil britische Behörden offenbar mehr Angst vor Rassismus-Vorwürfen hatten als vor einem gewaltbereiten Psychopathen. Die unfassbare Wahrheit: Der Dreifach-Mörder von Nottingham wurde Jahre vor seiner Bluttat nicht in die Psychiatrie eingewiesen – aus Rücksicht auf seine Hautfarbe! Denn am 13. Juni 2023 richtete Valdo Calocane ein beispielloses Blutbad an. Der an paranoider Schizophrenie leidende Mann erstach die beiden 19-jährigen Studenten Barnaby Webber und Grace O’Malley-Kumar sowie den 65-jährigen Schulwart Ian Coates auf bestialische Weise. Drei weitere Menschen wurden schwer verletzt. Ein Blutbad, das das ganze Land erschütterte. Und ein Blutbad, das hätte verhindert werden können. Ja, müssen!

Jetzt bringt eine öffentliche Untersuchung ans Licht, wie die Ideologie der Identitätspolitik den Schutz der Bürger aushebelte. Schon am 24. Mai 2020, drei Jahre vor den Morden, fiel Calocane massiv auf. Er trat und schlug wie von Sinnen gegen Türen in seinem Studentenwohnheim, musste von einem Nachbarn überwältigt werden, bis die Polizei eintraf. Bei der anschließenden Untersuchung stellte ein Arzt fest, dass Calocane an einer Psychose litt und Stimmen hörte. Der Mediziner wollte die tickende Zeitbombe sofort zwangseinweisen.

Doch dann schaltete sich das “woke” Gewissen der Gesundheitsbehörden ein. Das unfassbare Argument der Experten-Runde: Man müsse Studien berücksichtigen, die eine “Überrepräsentation von jungen schwarzen Männern in Gewahrsam” belegen. Im Klartext: Weil Calocane schwarz ist, wollte man ihn nicht wegsperren, um die Diversitäts-Statistik nicht zu belasten. Man entschied sich gegen die Sicherheit der Allgemeinheit und für eine lebensgefährliche Kuschel-Therapie. Calocane durfte nach Hause, sollte lediglich Medikamente nehmen und wurde von einem Krisenteam besucht.

Die Quittung für dieses beispiellose Staatsversagen folgte auf dem Fuß. Kurz nach seiner Freilassung terrorisierte er eine weitere Nachbarin derart, dass diese in Todesangst aus dem Fenster im ersten Stock sprang und sich schwere Wirbelsäulenverletzungen zuzog. Erst da wurde er eingewiesen – doch das fatale Muster der Behörden setzte sich fort.

Immer wieder wurde der Täter viel zu früh entlassen, obwohl selbst seine eigene Mutter davor warnte. Immer wieder setzte er seine Medikamente ab und log die Ärzte an. Einmal spazierte er sogar zum Geheimdienst MI5 und verlangte seine Festnahme. Doch das System schaute weg. Ein offizieller Bericht spricht heute lapidar von einer “Serie von Fehlern, Versäumnissen und Fehleinschätzungen”.

Für die Hinterbliebenen der Opfer ist das ein Schlag ins Gesicht. In einer gemeinsamen Erklärung sprechen die Familien von Webber, O’Malley-Kumar und Coates von jahrelangem “Versagen und Schweigen”. Sie fordern, dass die Verantwortlichen, die ihre Jobs vernachlässigt haben, endlich zur Rechenschaft gezogen werden. “Wir wollen, dass diese systematische Vernachlässigung aufgedeckt wird”, so die Familien.

Dieser Fall zeigt auf grauenhafte Weise, was passieren kann, wenn die links-woke Identitätspolitik und falsche Toleranz über die Sicherheit der Bürger gestellt werden. Drei unschuldige Menschen haben diesen Woke-Wahnsinn mit ihrem Leben bezahlt. Wie viele Menschen werden wegen ähnlicher anderer Fälle noch leiden müssen?

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Hacker decken Kinderschutz-Lüge auf: Mit der Altersprüfung zur totalen Überwachung

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Ein gigantischer Daten-Skandal in den USA enthüllt, wie Altersprüfungen im Netz zur totalen Massenüberwachung missbraucht werden. Hacker enttarnten eine Software, die unter dem Deckmantel des Kinderschutzes heimlich Gesichter mit Fahndungslisten abgleicht und Nutzer bis ins Detail durchleuchtet.

Es ist der feuchte Traum eines jeden Überwachungsstaates, verpackt in die moralisch unangreifbare Hülle des “Kinderschutzes”. Eine schockierende Recherche von Hackern in den USA hat nun schonungslos offengelegt: Gesetze zur Altersverifikation im Internet, wie sie aktuell massiv von der EU, aber auch von CDU und SPD gefordert werden, sind in Wahrheit das Einfallstor für eine beispiellose, totalitäre Massenüberwachung.

Im Zentrum des Skandals steht die bei der beliebten Chat-Plattform “Discord” eingesetzte Software des Start-ups “Persona”, einem von Tech-Milliardär Peter Thiel unterstützten Zwei-Milliarden-Dollar-Unternehmen. Drei Hacktivisten, die eigentlich nur einen Weg an der lästigen Altersprüfung von Discord vorbeisuchen wollten, stießen auf einen ungeschützten Server – und blickten direkt in den Abgrund einer gigantischen Überwachungs-Krake. Was sie in über 2.400 öffentlich zugänglichen Dateien fanden, sprengt jede Vorstellungskraft und entlarvt die rührenden Versprechen von sicheren Räumen für Jugendliche als eiskalte Lüge.

Wer sein Gesicht für die vermeintlich harmlose Altersprüfung in die Kamera hält, wird nicht einfach nur als volljährig verifiziert. Die Software gleicht die biometrischen Daten im Hintergrund gnadenlos mit Fahndungslisten ab und jagt das Gesicht des Nutzers durch unfassbare 269 Prüfroutinen aus 14 Kategorien – darunter Terrorismus und Spionage. Doch damit nicht genug: Das System schnüffelt tief in der Privatsphäre der Bürger, analysiert Dating-Profile, durchleuchtet Social-Media-Aktivitäten, prüft Sanktionslisten und sogar den Besitz von Kryptowährungen.

Wer vom Algorithmus als “verdächtige Entität” markiert wird, dessen Daten können direkt und vollautomatisiert an US-amerikanische und kanadische Bundesbehörden gemeldet werden. IP-Adressen, digitale Fingerabdrücke, Selfies und sogar die Hintergründe der Fotos sollen für bis zu drei Jahre gespeichert werden. Es ist die perfekte Infrastruktur, um unbescholtene Bürger auf Knopfdruck zu durchleuchten, was selbst Discord offenbar zu heiß wurde: Am Montag kündigte die Plattform die Zusammenarbeit mit “Persona” hastig auf.

Doch die Enthüllungen gehen noch viel weiter und zeigen eine unheilige Allianz zwischen Big Tech und dem Staat. Die Hacker stießen auf eine parallele, von US-Behörden autorisierte Version der Software sowie auf eine Datenbank, die offenbar Identitätsprüfungen für OpenAI (ChatGPT) abfragt. Es gibt Hinweise auf Verknüpfungen zu KI-gestützten Überwachungsprogrammen, die das Internet und das Darknet nach “digitalen Fußabdrücken” durchkämmen, Emotionen analysieren und Risikobewertungen für Bürger erstellen. Die Autoren der Recherche sprechen von einem absoluten “Weckruf”. Das Internet wurde in eine Maschine verwandelt, in der Staat und Konzerne Hand in Hand arbeiten, um alles und jeden zu kontrollieren.

Man muss dieses Gedankenexperiment nur einmal konsequent zu Ende denken, um den wahren Horror dieser Technologie zu begreifen. Was passiert, wenn diese digitalen Identifikationsstrukturen auf einen außer Kontrolle geratenen Staats- und Behördenapparat treffen, der ohnehin schon jeden Kritiker ins Visier nimmt? Man stelle sich vor, diese allmächtige Schnüffel-Software landet in den Händen von Politikern, die den “Kampf gegen Rechts” auf alles ausweiten, was nicht links-grün denkt. Eine Software, die vollautomatisch Bankkonten sperrt, weil man als “Klimasünder” gilt, den falschen CO2-Fußabdruck hat, angeblich “russische Propaganda” teilt oder einfach nur die Regierung kritisiert – alles natürlich immer im edlen Namen der “Demokratie”.

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Nach Erneuerbaren und E-Autos: China will auch den Wärmepumpen-Markt übernehmen

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Wo auch immer die Europäer in ihrem Klimawahn ihre Prioritäten setzen, drängen chinesische Unternehmen in die Märkte. Nach Windturbinen, Solarpanels und Elektroautos kommen nun auch Wärmepumpen hinzu. Pekings Strategie der globalen industriellen Dominanz wird vorangetrieben.

Es ist weithin bekannt, dass chinesische Unternehmen dank umfangreicher staatlicher Subventionen für die Exportindustrie die industrielle Basis vieler westlicher Länder unter Druck setzen. Die aggressive Preispolitik sorgt für niedrige Preise, mit denen deutsche oder österreichische Produzenten angesichts der deutlich höheren Produktionskosten im eigenen Land nicht konkurrieren können.

Besonders deutlich wurde dies in den letzten Jahren insbesondere bei den Solarpanels und den Elektroautos, die von der vom Klimawahn besessenen Politik besonders gefördert wurden. Anstelle eines industriellen Aufblühens, infolge des Ersatzes traditioneller Industriezweige durch neue, “grüne” Industrien, hagelte es Konkurse bzw. tiefrote Zahlen.

Die deutsche bzw. europäische Solarindustrie ist faktisch nicht mehr existent, weil die billigen chinesischen Solarmodule die Märkte fluteten und kein einziger Autohersteller in Europa verzeichnet mit seiner Stromer-Sparte auch nur einen Cent Gewinn. Ganz im Gegenteil müssen die Profite aus dem Verbrenner-Geschäft die Verluste der Elektroautoproduktion decken.

China will auch bei Wärmepumpen Weltmarktführer werden

Doch nun kommt weiteres Ungemach auf die Europäer zu. Denn nachdem die staatlich geförderte chinesische Industrie bereits viele andere Bereiche in Sachen “Energiewende” erfolgreich kontrolliert, wird nun der Wärmepumpen-Markt ins Visier genommen. Ziel ist es, auch bei den Wärmepumpen Weltmarktführer zu werden, wie aus einem “Aktionsplan zur Förderung einer hochwertigen Entwicklung in der Wärmepumpenindustrie” der kommunistischen Führung in Peking hervorgeht.

Peking will damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Einerseits soll damit die Abhängigkeit von Importen von Energieträgern wie Öl, Gas und Kohle reduziert werden, andererseits sorgt die globale industrielle Dominanz für einen steten Zustrom von Kapital und auch für mehr geopolitische Sicherheit. Denn jene Länder, die keine nennenswerte industrielle Basis mehr besitzen, sind auch kaum mehr dazu in der Lage, Krieg zu führen.

Der alte Spruch “Die Amerikaner denken in Geschäftsjahren, die Europäer in Jahrzehnten und die Chinesen in Generationen” scheint sich hier zumindest auf Letztere bezogen zu bewahrheiten. Besonders tragisch ist, dass man dies in Berlin, Paris und Brüssel offensichtlich nicht versteht – oder einfach nicht verstehen will. Denn die Fünfjahrespläne Pekings sind nur graduelle Justierungen einer viel weitreichenderen, generationenübergreifenden Strategie, die auf hundert Jahre und länger abzielt.

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Nach Pipeline-Anschlag: Orbán lässt EU-Eliten und Selenskyj eiskalt auflaufen!

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Es sollte die große PR-Show der Brüsseler Eliten werden – doch es endete in einem beispiellosen Debakel für Ursula von der Leyen und Co. Zum vierten Jahrestag des Ukraine-Krieges wollte die EU-Spitze mal eben weitere 90 Milliarden Euro an Kiew überweisen und das mittlerweile 20. Sanktionspaket gegen Russland durchpeitschen. Doch sie haben die Rechnung ohne Viktor Orbán gemacht.

Der ungarische Ministerpräsident bleibt standhaft und blockiert den Brüsseler Milliarden-Wahnsinn. Das hat sich der ukrainische Präsident selbst zuzuschreiben, auch wenn Mainstream-Medien dies ins Gegenteil zu drehen versuchen: Kiew beißt nämlich genau die Hand, von der es gefüttert wird.

Was war passiert? Genau einen Tag bevor in Brüssel über das gigantische 90-Milliarden-Euro-Paket (das offiziell als “Darlehen” deklariert wird, in Wirklichkeit aber wohl eher eine Schenkung europäischer Steuergelder an das korrupte und bankrotte Land ist) abgestimmt werden sollte, flogen ukrainische Kamikaze-Drohnen tief nach Russland. Das Ziel des ukrainischen Geheimdienstes SBU: Die Pumpstation Druschba-1 bei Kaleikino in Tatarstan. Mit über 35 Drohnen wurde dieser Knotenpunkt in Stücke gesprengt, wie selbst die Ukrainska Prawda berichtet.

Das Brisante daran: Genau diese Druschba-Pipeline ist die absolute Lebensader für die Energieversorgung Ungarns und der Slowakei. Während Kiew also in Brüssel wie immer unersättlich die Hand für 90 Milliarden Euro aufhält, sprengt es gleichzeitig die Energieversorgung zweier EU-Mitgliedsstaaten in die Luft. Wie dumm – oder wie skrupellos – kann man eigentlich sein?

Für Viktor Orbán ist das Maß voll. Er tut das, was man von einem echten Staatsmann erwartet: Er schützt sein eigenes Volk vor dem Frieren und vor dem wirtschaftlichen Ruin. “Wir werden uns nicht erpressen lassen!”, machte Orbán unmissverständlich klar und warf Brüssel und der Ukraine offene Wahleinmischung vor. “Die Ukrainer bedrohen die ungarische Regierung und ihre Führer ganz offen persönlich.”

Anstatt Orbán für seinen Schutz der europäischen Energiesicherheit zu danken, schäumt man in Brüssel vor Wut. EU-Ratspräsident António Costa schrieb einen weinerlichen Brief nach Budapest, faselte von “loyalem Zusammenwirken” und warf Orbán vor, die “Glaubwürdigkeit” der EU zu untergraben, nur weil sich dieser gegen die Mafia-Methoden Brüssels und Kiews wehrt.

Doch welche Glaubwürdigkeit meint Costa? Die Glaubwürdigkeit einer EU, die tatenlos zusieht, wie ein Nicht-EU-Staat die Energie-Infrastruktur von Mitgliedsländern zerstört? Kiew hatte zunächst sogar noch die Dreistigkeit besessen, die Lieferausfälle auf “russische Bombardierungen“ zu schieben – eine glatte Lüge, wie die SBU-Drohnenangriffe auf Kaleikino nun beweisen.

Auch in der Slowakei hat man die Kiewer Erpressungsversuche satt. Ministerpräsident Robert Fico, dessen Land ebenfalls von der Druschba-Pipeline abhängig ist, blockiert nun ebenfalls die neuen Russland-Sanktionen. Fico geht sogar noch einen Schritt weiter und droht Kiew knallhart: Wenn kein Öl mehr in die Slowakei fließt, werden die lebenswichtigen Notstromlieferungen der Slowakei an die Ukraine sofort eingestellt.

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Realitätsverweigerung: Wie Deutschlands Absturz vom IW als “Erfolg” verkauft wird

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Die weltwirtschaftlichen Statistiken für das vergangene Jahr sind da. Deutschland ist noch die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt, knapp vor Japan. Doch ein Grund zur Freude ist das nicht: Während die Bundesrepublik stagniert, holen andere Länder längst auf.

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) rechnet uns vor, dass wir mit gut 5.052 Milliarden Dollar knapp vor dem chronisch kriselnden Japan liegen. Was die Hofberichterstatter dabei aber gerne im Nebensatz verstecken: Die wahren Giganten sind uns längst enteilt. Die USA thronen mit fast 31.000 Milliarden Dollar in unerreichbarer Ferne, und der chinesische Drache hat mit über 19.500 Milliarden Dollar längst die globale Machtarchitektur neu geordnet. Während Washington und Peking bei Hochtechnologie und Künstlicher Intelligenz die Zukunft unter sich aufteilen und den Rest der Welt abhängen, verwalten wir in Deutschland nur noch unseren eigenen Niedergang.

Man muss sich die Zahlen auf der Zunge zergehen lassen: Nach Jahren der Rezession und Stagnation feiert man nun ein geradezu lächerliches “Wachstum” von 0,2 Prozent für das Jahr 2025. Wir krebsen wirtschaftlich immer noch auf dem Niveau von 2019 herum! Mehr als ein halbes Jahrzehnt ist für den Wohlstand der Bürger komplett verloren gegangen. Die politische Elite hat den einstigen Wirtschaftsmotor Europas nicht nur abgewürgt, sie hat ihn gegen die Wand gefahren.

Von wegen, Deutschland fahre nur mit “angezogener Handbremse”, wie der IW-Experte Michael Grömling verharmlosend formuliert – das Getriebe ist hinüber, weil die Verantwortlichen in Berlin jahrelang nicht an das Öl gedacht haben, welches die Wirtschaft schmiert. Das ist nun einmal eine günstige und verlässliche Energieversorgung, die man mit der katastrophalen Energiewende und den Strafmaßnahmen gegen Russland abgewürgt hat.

Und dann kommt der eigentliche Gipfel der Realitätsverweigerung. Dass uns Indien mit seiner gewaltigen Dynamik und 1,5 Milliarden Einwohnern noch vor Ende dieses Jahrzehnts vom dritten Platz verdrängen wird, ist ein offenes Geheimnis. Der Abstieg ist vorprogrammiert. Doch anstatt Alarm zu schlagen, versucht uns das Establishment diesen beispiellosen Absturz auch noch als Chance zu verkaufen. Es sollte uns “freuen”, wenn andere Länder aufholen, doziert der IW-Experte, schließlich gäbe es dann neue Märkte für Waren “Made in Germany”.

Was für ein Hohn für jeden hart arbeitenden Mittelständler und Arbeitnehmer in diesem Land! Während unsere Industrie durch horrende Energiepreise, überbordende Bürokratie und eine realitätsferne Klimapolitik systematisch aus dem Land getrieben wird, sollen wir auch noch klatschen, wenn wir in der globalen Rangliste nach unten durchgereicht werden.

Die Wahrheit, die man Ihnen in den Abendnachrichten von ARD und ZDF bis hin zu RTL und Pro7 verschweigt, ist ungemütlich: Der dritte Platz ist nur noch eine statistische Illusion auf Zeit, gerettet durch bloße Währungseffekte und staatliche Schulden-Investitionen. Der Abstieg Deutschlands ist längst schon absehbar – und die Zeche für diesen von der Politik vorangetriebenen Wohlstandsverlust zahlt am Ende wie immer der normale Bürger.

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Alarmierende Studie: Mobilfunkstrahlung verursacht Stoffwechsel-Kollaps bei Bienen

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Es ist weithin bekannt, dass die permanente elektromagnetische Strahlung unserer modernen, hochtechnologisierten Welt auch negative Auswirkungen hat. Auch die Insektenwelt wird nicht davon verschont: Eine Studie weist auf schwerwiegende Konsequenzen für Bienen hin.

Ob nun für Radio, Fernsehen, Funksprüche, Mobilfunknetze oder das WLAN – die Bandbreiten an elektromagnetischen Wellen, die zur Verbreitung von Daten und Informationen verwendet werden, sind sehr weit gefasst. Dabei gilt: Je enger und dichter die Frequenzen sind, desto mehr Informationen können damit gesendet werden. Doch diese Frequenzen können auch Einfluss auf lebende Organismen haben.

Eine höchst informative Studie der Universität Breslau, die unter dem Titel “Changes in honey bee nutrition after exposure to radiofrequency electromagnetic field” im The European Zoological Journal veröffentlicht wurde, liefert Schock-Ergebnisse, die das Narrativ der völlig harmlosen Dauerbestrahlung krachend in sich zusammenfallen lassen. Die Forscher haben dabei nämlich einen metabolischen Zusammenbruch bei Honigbienen entdeckt. Ausgelöst wird dieser durch die 900-MHz-Strahlung, die auch im Mobilfunkbereich verwendet wird.

Die Bienen wurden lediglich eine Stunde lang diesen elektromagnetischen Feldern ausgesetzt. Die Intensität lag dabei teilweise sogar unterhalb der offiziellen Grenzwerte, die uns von Behörden seit Jahren als absolut sicher und unbedenklich präsentiert werden. Das Resultat ist ein biologischer Albtraum. Schon bei der niedrigsten Feldstärke brach der lebenswichtige Gesamtproteingehalt der Tiere um unfassbare 60 Prozent ein. Der Blutzucker geriet völlig außer Kontrolle, schoss erst extrem in die Höhe und stürzte dann dramatisch ab. Auch der Fettstoffwechsel und die antioxidativen Schutzsysteme der Bienen kollabierten. Ein biologisches System, das normalerweise mit höchster Präzision arbeitet, wurde binnen kürzester Zeit in einen chaotischen Ausnahmezustand versetzt.

Damit entsteht jedoch ein veritables Problem. Honigbienen sind nicht einfach nur irgendwelche Insekten, sie sind das absolute Fundament unserer globalen Lebensmittelproduktion. Ein Drittel unserer Nahrung hängt direkt oder indirekt von ihrer Bestäubung ab. Ohne Bienen gibt es keine Äpfel, keine Erdbeeren, keine funktionierende Landwirtschaft mehr.

Der eigentliche Skandal aber liegt in den Grenzwerten, die uns Sicherheit vorgaukeln sollen. Diese völlig veralteten Standards basieren fast ausschließlich auf der simplen physikalischen Frage, ob sich Gewebe durch die Strahlung erwärmt. Komplexe biochemische Prozesse, die durch die Felder massiv gestört werden, ignoriert die regulatorische Praxis der Behörden einfach. Wir werden Zeugen eines gigantischen, unkontrollierten Experiments an der Natur und an uns selbst. Milliarden Geräte funken rund um die Uhr, Funknetze überziehen jeden Winkel des Landes, doch eine echte Langzeit-Risikoprüfung gibt es nicht.

Diese Studie ist eine weitere Warnung davor, dass der Ausbau der drahtlosen Kommunikation auch mit potenziell sehr schädlichen Auswirkungen auf Flora und Fauna einhergehen kann. Angesichts dessen, dass man auf immer mehr Sendeleistung und dichtere Frequenzen setzt, werden umfangreiche Untersuchungen vorab notwendig sein.

(Auszug von RSS-Feed)
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