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46. Tag im Angriffskrieg Israels und USA gegen Iran und Libanon (Ticker 19:00 Uhr)

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Die Blockade der Straße von Hormus scheint nun in Kraft zu sein, obwohl es widersprüchliche Aussagen dazu gibt. Israel und Libanon verhandeln in Washington erstmals miteinander. Währenddessen zerstören israelisches Militär und Zivilisten den Lebensraum von über einer Million Menschen im Südlibanon. Häuser und Denkmäler (Bild) werden zerstört, Olivenbäume gefällt, Felder, Gärten und Infrastruktur verwüstet. Tausende [...]

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US positions warships in region as it moves to enforce naval blockade of Iran

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CENTCOM tells seafarers it's still working out how blockade 'will be applied in practice,' warns ships trying to leave or enter Iranian ports without permission are subject to capture

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Trump Says Iran ‘Called’ Seeking Deal ‘Very Badly’ as U.S. Blockade Takes Effect

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President Donald Trump said Monday that the “right people” in Iran have reached out seeking to “make a deal — very badly” after talks collapsed over the weekend, insisting Tehran will “never” be allowed to obtain a nuclear weapon as the United States simultaneously moved forward with a naval blockade targeting Iranian ports to increase pressure.

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Iran Denies Charging Indian Ships a 'Toll' to Transit the Strait of Hormuz

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The Iranian regime on Monday denied charging a “toll” to Indian ships for safe passage through the Strait of Hormuz, following President Donald Trump’s threat to prevent any ship that paid ransom to Iran from using the strait.

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Trump Blockade Threatens Iran’s Military-Industrial Complex

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President Donald Trump’s blockade of Iran could be poised to deliver a staggering blow to the Iranian economy, including the cash flows needed by the regime to pay the host of soldiers and thugs it requires to stay in power.

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13. April: Machtwechsel in Ungarn | „Energiesofortprogramm“ | Blitzermarathon startet

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Australian PM Albanese: No Request Received by Canberra to Help U.S. Hormuz Blockade

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Left-wing Australian PM Anthony Albanese said Canberra has not received a request from the United States to help with its "unilateral" blockade of the Strait of Hormuz as announced by President Donald Trump.

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USA kündigen Blockade iranischer Häfen an - was steckt dahinter?

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Vorschau ansehen Ab Montagnachmittag will die US-Armee allen Schiffen die Passage der Straße von Hormus untersagen, die iranische Häfen anlaufen oder von ihnen auslaufen. Damit erhöhen die USA den Druck auf Teheran deutlich. Während Präsident Trump diesen Schritt als kalkuliert bezeichnet, warnen Experten vor erheblichen Risiken.
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Straße von Hormus: Bundesregierung „bereit, Verantwortung zu übernehmen“

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Vorschau ansehen US-Präsident Donald Trump zufolge haben die USA damit begonnen, die Straße von Hormus von iranischen Seeminen zu räumen. Die Epoch Times hat die Bundesregierung gefragt, ob und inwiefern sich Deutschland an der Räumung beteiligen kann und will.
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USA drohen mit Seeblockade - Iran spricht von „Piraterie“

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Vorschau ansehen Eskalation, Bluff oder Mittel diplomatischer Verhandlungen? Die von den USA angekündigte eigene Sperrung der Straße von Hormus sorgt für Unruhe.
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USA kündigen Blockade iranischer Häfen an - was steckt dahinter?

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Trump Says He Doesn’t Care if Iran Returns to Talks — ‘If They Don’t Come Back, I’m Fine’

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President Donald Trump said Iran is “in very bad shape” and vowed it “will not have a nuclear weapon” as he signaled indifference to renewed negotiations, saying he “doesn’t care” if Tehran returns to talks, while confirming a U.S. blockade of Iranian oil flows set to take effect Monday morning.

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Blockade der Straße von Hormus: Die geopolitische Strategie der USA

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Bisher haben die Mullahs allen nicht-iranischen Schiffen die Versenkung angedroht. Nun machen die USA die Meerenge auch für die iranischen Ölexporte dicht. Dabei geht es um eine geopolitische Kernfrage dieses Konfliktes.

Von Eric Angerer

Nach dem Scheitern der Friedensgespräche zwischen dem Iran und den USA hat US-Präsident Donald Trump eine Seeblockade der Straße von Hormus angekündigt. Starten soll diese laut US-Militär am Montag um 16.00 Uhr MESZ. Die Blockade werde gegenüber Schiffen aller Nationen durchgesetzt, hieß es. 

Von der weitgehenden zur vollständigen Blockade

Der Seeverkehr werde für alle Schiffe blockiert, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen, kündigte das US-Regionalkommando für den Nahen Osten (CENTCOM) an. Das schließe iranische Häfen am Persischen Golf und am Golf von Oman ein. Die Durchfahrt von Schiffen durch die Meerenge, deren Ziel oder Startpunkt nicht ein iranischer Hafen ist, werde durch das US-Militär nicht beeinträchtigt, hieß es weiter.

Nun ist seit Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe auf das Mullah-Regime die Straße von Hormus, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports verläuft, durch das iranische Militär de facto gesperrt.

Die Meerenge wird von den iranischen Revolutionsgarden, den islamfaschistischen Hardliner-Truppen des Regimes, kontrolliert. Nur iranische Schiffe oder vom Iran genehmigte Schiffe, die teilweise Geld zahlten, durften die Meerenge passieren.

Nun seien die US-Streitkräfte auch angewiesen worden, alle Schiffe abzufangen, die Gebühren an den Iran gezahlt hätten. Niemand, der eine „illegale Maut“ entrichte, werde auf hoher See eine sichere Passage haben, schrieb Trump am Sonntag auf seiner Plattform Truth Social.

US-Kontrolle über globalen Ölmarkt

Die US-Interventionen der vergangenen Jahre sind Teil einer ganz grundlegenden geopolitischen Strategie, die aufgehen könnte. Der Analyst „10Delta“ schrieb auf X dazu: „Betrachtet man die letzten vier Jahre jedoch als zusammenhängende Abfolge und nicht als isolierte geopolitische Ereignisse, wird die Architektur des größeren US-Plans sichtbar.“

Am Anfang habe Europa gestanden. Durch die Sanktionspolitik sei es zu einem Einbruch der russischen Pipelinegaslieferungen von 150 Milliarden Kubikmetern auf 40 Milliarden Kubikmeter gekommen. Und nach der Zerstörung von Nordstream steigerten die USA ihren Anteil an der europäischen LNG-Lieferung von 28 % im Jahr 2021 auf 58 % bis 2025 und exportierten die Rekordmenge von 111 Millionen Tonnen – als erstes Land in der Geschichte überschritt es die 100-Millionen-Tonnen-Marke. Europa habe sich von einem Kunden mit Wahlmöglichkeiten in einen gefangenen Markt verwandelt.

An zweiter Stelle stand Syrien. Mit dem Sturz Assads wurde der entscheidende Knotenpunkt zwischen Chinas Seidenstraßeninitiative und dem Mittelmeerraum gekappt. Die trilaterale Eisenbahnlinie zwischen Iran, Irak und Syrien, die westliche maritime Engpässe umgehen sollte, wurde vollständig zerstört. Dies isolierte den Iran geografisch.

Dann kam Venezuela. Im Januar übernahmen die USA faktisch die Kontrolle über die weltweit größten Schwerölreserven. An der US-Golfküste befindet sich der modernste Raffineriekomplex der Welt, der speziell für die Verarbeitung von schwerem, schwefelhaltigem Rohöl konzipiert wurde. Phillips 66, Valero und andere sind nun in der Lage, täglich Hunderttausende Barrel venezolanisches Rohöl zu verarbeiten.

Die USA sicherten sich eine massive strategische Reserve und festigten ihre Position als dominierender Exporteur von raffinierten Erdölprodukten, einer Branche, die allein im Jahr 2025 einen Wert von 110 Milliarden Dollar erreichen wird.

Venezuela und Iran waren die beiden wichtigsten Öllieferanten außerhalb des Dollar-Systems. Beide produzierten Schweröl, das hauptsächlich nach China exportiert wurde, und entzogen sich der US-Finanzaufsicht. Beide werden nun neutralisiert.

An vierter Stelle stehen nun eben der Iran und die Golfstaaten. Durch die gegenseitigen Angriffe wurden im Iran und den arabischen Nachbarn südlich davon erhebliche Kapazitäten zerstört. Qatar Energy schätzte schon Anfang März, dass 17 % der Exportkapazität weggefallen sind und die Erholung bis zu fünf Jahre dauern wird.

Die Straße von Hormus wurde zuerst vom Iran weitgehend gesperrt, sodass nur noch die eigenen Lieferungen nach China durchkamen. Das war für die USA eine verrückte Lage. Wenn nun die Meerenge vollständig geschlossen wird, hat das drei große geopolitische Folgen.

Die kommende geopolitische Lage

Erstens wird die von China, das, anders als die USA, weitgehend von Energieimporten abhängig ist, erheblich geschwächt. Zweitens steigt die Macht Russlands, das zuletzt stärker von China abhängig war, wieder an. Und drittens sind der einzig verbliebene globale Lieferant in großem Maßstab die USA (inklusive von den USA abhängiger Staaten).

Sollte das Mullah-Regime stürzen und eine von den USA kontrollierte oder beeinflusste Nachfolgeregierung folgen, stünden etwa 40 bis 45 Millionen Barrel der globalen Tagesproduktion von insgesamt 103 Millionen Barrel faktisch unter US-Kontrolle. 

Aber auch wenn die Islamfaschisten vorerst in Teheran an der Macht bleiben und die Straße von Hormus zu bleibt, wird China dadurch massiv geschwächt und das Regime der Mullahs wird seine Einkünfte verlieren – und irgendwann mit dem Rücken zur Wand stehen und stürzen.

Natürlich würden die Öl- und Gaspreise erst einmal international und auch in den USA ansteigen, aber anders als Europa und China, sind die USA energieautark. Die Energiepreise würden dort immer noch viel niedriger sein als in Westeuropa. Und unter US-Kontrolle wird die Straße von Hormus für Energie aus US-freundlichen Golfstaaten zunehmend umgangen werden.

Umgehung von Hormus

Eine zentrale Rolle spielt dabei die 1200 Kilometer lange Pipeline von den saudischen Ölfeldern am Persischen Golf rund um Abqaiq zum Hafen von Yanbu am Roten Meer. Sie umgeht auch die Meerenge beim Jemen, wo die Huthi-Dschihadisten lauern. Sie kann täglich 7 Millionen Barrel transportieren, die dann von Tankern durch den Suezkanal nach Europa gebracht werden – und zukünftig vielleicht über eine Pipeline durch Israel und Griechenland (siehe zu diesem Aspekt auch die interessante Analyse von Tom Nash).

Nach einer Beschädigung durch einen iranischen Angriff ging diese Pipeline genau heute wieder in Betrieb. Und es ist vielleicht kein Zufall, dass Trump die völlige Schließung von Hormus genau für diesen Tag angekündigt hat.

Eine weitere Umgehungspipeline ist die Habshan-Fujairah-Pipeline der Vereinigten Arabischen Emirate. Sie verbindet die Ölfelder bei Habshan in Abu Dhabi mit dem Hafen Fujairah am Golf von Oman. Die 2012 in Betrieb genommene Leitung kann rund 1,5 Millionen Barrel pro Tag transportieren. Tanker können dadurch direkt in den Indischen Ozean auslaufen, ohne die Straße von Hormus passieren zu müssen.

US-Hegemonie im Energiesektor

Dieser Krieg festigt das Petrodollar-System, das sich zu einem hybriden Petro-/LNG-Dollar entwickelt. Das alte System basierte auf saudischem Rohöl, dessen Preis in US-Dollar angegeben wurde. Das neue System basiert auf amerikanischem Rohöl und amerikanischem Gas aus dem Golf von Mexiko, ohne dass es einen alternativen Lieferanten vergleichbarer Größenordnung gibt.

Die Abhängigkeit ist noch tiefer, da die LNG-Infrastruktur langfristige Verträge und Regasifizierungsterminals erfordert, die die Abnehmer jahrzehntelang an Lieferbeziehungen binden. Europa und die pazifischen Verbündeten (Japan, Südkorea, Taiwan usw.) können sich nicht abkoppeln, da es keine Alternative mehr gibt. Sie sind nun an das US-Energiesystem gebunden.

Der Markt bestätigt dies. Der DXY-Index stieg von 96 auf 101. Gold fiel um rund 20 % gegenüber seinem Allzeithoch im Januar. Bitcoin verlor im Jahresverlauf ebenfalls 20 %. Brent notiert über 100 US-Dollar.

Europäische und asiatische Institutionen verkaufen Edelmetalle und Kryptowährungen, um Dollar zu kaufen, da sie diese für den Kauf der einzig verbleibenden großflächigen Energieversorgung benötigen. Die Welt verkauft ihr Gold, um amerikanische Energie in US-Dollar zu erwerben. Der Dollar wird durch die Energieabhängigkeit zur Waffe.

Die US-amerikanische Großstrategie reicht noch tiefer…

Künstliche Intelligenz ist eine physikalische Industrie. Sie benötigt Energie und Chips. Rechenzentren benötigen massive, unterbrechungsfreie Grundlaststromversorgung, die hauptsächlich durch Erdgas bereitgestellt wird. Die Halbleiterfertigung benötigt Helium und Seltene Erden. 

Durch die Blockade der Straße von Hormus und die damit einhergehende Schwächung der LNG- und Heliumproduktion im Nahen Osten schwächen die USA systematisch Chinas Fähigkeit, seine Rechenzentren mit Energie zu versorgen und Halbleiter in großem Umfang herzustellen.

Die USA sind energieautark, insbesondere dank der neu erschlossenen venezolanischen Reserven und der wachsenden Produktionskapazitäten an der Golfküste, die mit heimischem Gas betrieben werden. Andererseits ist China importabhängig, und jedes importierte Joule passiert effektiv Engpässe, die von der US-Marine kontrolliert werden. 

Der Iran war die Landroute für die Energieversorgung im Rahmen der Neuen Seidenstraße, der Korridor, der es China ermöglichte, die Malakka-Falle zu entschärfen. Mit der Neutralisierung des Irans ist dieser Korridor abgeschnitten. China sieht sich einer Welt gegenüber, in der seine Recheninfrastruktur auf einem erschöpften globalen LNG-Markt um die verbleibenden Ressourcen konkurriert, während amerikanische Rechenzentren mit voller Kapazität und heimischer Energie betrieben werden.

„10 Delta“ schreibt abschließend: „Wer die Energiekorridore kontrolliert, kontrolliert das Währungssystem. Wer das Währungssystem und die Energieversorgung kontrolliert, kontrolliert gleichzeitig die Recheninfrastruktur, die darüber entscheidet, welche Zivilisation als erste künstliche Intelligenz entwickelt. Die USA beschlagnahmen alle drei.“

In diesem Sinne wird es heute ab 16 Uhr sehr spannend, ob die USA die Blockade von iranischen Schiffen tatsächlich durchsetzen, wie lange das andauern wird und was die Folgen für das iranische Regime, den Krieg und die Weltwirtschaft sein werden.

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☐ ☆ ✇ Times of Israel

With US military set to blockade Iranian ports, Tehran says move ‘amounts to piracy’

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CENTCOM says it will begin blocking all ships entering and exiting Iran's ports, will not block Hormuz for ships using non-Iranian ports, in step down from Trump's earlier threat

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☐ ☆ ✇ TKP

45. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran – US-Blockade? (Ticker 20:00 Uhr)

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Die von Trump angekündigte komplette Blockade der Straße von Hormus hat offiziell heute um 16 Uhr begonnen. Schiffe, die sie passieren und Maut bezahlen, befreundet mit dem Iran sind oder dem Iran gehören, sollen gekapert werden. Der Iran nützt die Feuerpause für Reparaturen etwa von bombardierten Bahnlinien. Israel zerstört weiter im Südlibanon systematisch alle Ortschaften, [...]

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☐ ☆ ✇ Times of Israel

New Gaza aid flotilla sets sail from Spain, trying again to break Israeli blockade

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Leaving Barcelona, Global Sumud Flotilla says it 'aims to open a humanitarian corridor' to the Strip; last several attempts have all been intercepted by Israel

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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Irankrieg Jetzt kündigt Trump offiziell die Hormus-Gegenblockade an

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US-Präsident Donald Trump: „Staats- und Regierungschefs, insbesondere der Vereinigten Staaten von Amerika, lassen sich niemals erpressen.“ (Themenbild)

Bisher hat Donald Trump die Vollsperrung der Straße von Hormus nur angedeutet – nun soll sie laut ihm tatsächlich kommen. Auch spricht er eine Warnung an Länder aus, die für das Passieren der Meerenge Teheran bezahlt haben.

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☐ ☆ ✇ Breitbart

'We Are Fully Locked and Loaded' -- President Trump: U.S. Navy Blockades Strait of Hormuz

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President Donald Trump announced Sunday the U.S. Navy will begin blockading ships in the Strait of Hormuz, the news coming after he said Iran promised to open the strait but ultimately did not.

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☐ ☆ ✇ Report24

Irland: Regierung hetzt die Armee auf protestierende Bürger!

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Unfassbare Szenen spielen sich derzeit in Irland ab. Weil die Spritpreise durch die Decke gehen und hart arbeitende Bürger nicht mehr wissen, wie sie ihre Rechnungen zahlen sollen, gehen sie auf die Straße. Die Antwort des Staates lautet blanke Härte. Jetzt rückt sogar die Armee gegen das eigene Volk an, um die Proteste zu zerschlagen.

Seit Tagen herrscht Ausnahmezustand auf der grünen Insel. Verzweifelte Traktor- und Lkw-Fahrer rollen im Schritttempo über die Autobahnen und blockieren Kraftstoffdepots. Der Grund: Die Benzin- und Dieselpreise sind im Zuge der Schließung der Straße von Hormus völlig außer Kontrolle geraten. Diesel kostet mittlerweile astronomische 2,14 Euro pro Liter, Benzin 1,91 Euro – und die Tendenz ist weiter steigend. Doch anstatt die bittere Not der arbeitenden Bevölkerung zu lindern, greift das abgehobene Establishment im Parlament zu autoritären Methoden. Der irische Justizminister Jim O’Callaghan droht den Bürgern ganz offen mit der Vernichtung ihrer Existenz!

Er kündigte knallharte “rechtliche Konsequenzen” an und droht den Demonstranten eiskalt damit, ihnen den Führerschein zu entziehen! Mehr noch: Der Minister fabuliert davon, dass der Versicherungsschutz der Fahrzeuge rückwirkend erlöschen werde, weil sich die Leute an “illegalen Aktivitäten” beteiligen. Die Botschaft der irischen Regierung ist klar: Wer protestiert, wird ruiniert!

Doch damit nicht genug des Wahnsinns: Die Polizei hat ganz offiziell das Militär zur Hilfe gerufen. Die irische Armee rückt an, um die Fahrzeuge der Bürger rücksichtslos von der Straße zu räumen. Und die Regierung zeigt dabei eine beispiellose Arroganz: Wenn das teure Eigentum der Landwirte und Transportunternehmer durch die Soldaten beschädigt wird, sollen die Betroffenen “sich hinterher nicht beschweren”, ätzte O’Callaghan.

Und natürlich darf das absolute Lieblingsargument der Politiker-Elite nicht fehlen: Sobald der Bürger auf die Straße geht, müssen angeblich finstere Mächte dahinterstecken. Der Justizminister behauptet allen Ernstes, die Demonstranten würden von “externen Akteuren” und – wie üblich – “Rechtsextremen” manipuliert. Die typische Standard-Keule gegen jeden legitimen Unmut im Land!

Während Irlands zentristischer Premierminister Micheál Martin darüber jammert, dass die Proteste “inakzeptabel” seien und die Wirtschaft schädigen, spricht ein Sprecher der Demonstranten, John Dallon, die unbequeme Wahrheit aus: “Die Bevölkerung Irlands ist nicht glücklich mit der Regierung.” Ein im März geschnürtes “Hilfspaket” der Politik nannte er eine “völlige und absolute Beleidigung” für die Landwirte und Spediteure, die das Land am Laufen halten.

Offensichtlich haben die irischen Politiker vergessen, wem sie überhaupt zu dienen haben – und zwar dem irischen Volk. Doch anstatt ihren Auftrag ernst zu nehmen, hetzt man den mit der Politik Unzufriedenen nun das Militär auf den Hals. Doch wenn die regierenden Politiker nicht mehr ihr Volk vertreten, wäre es dann nicht an der Zeit, diese mit echten Volksvertretern auszutauschen?

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Die Meerenge von Hormuz offenbart „grüne“ Schwachstellen und die Macht der USA

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Vijay Jayaraj

In den unruhigen Gewässern der Straße von Hormus ist der Schiffsverkehr auf ein quälendes Kriechen verlangsamt worden. Etwa ein Fünftel des weltweiten Ölhandels fließt durch diese enge Passage. Fast die Hälfte des Rohöls, das nach Asien transportiert wird, muss diese Gewässer durchqueren.

Als der Iran-Konflikt eskalierte, erhöhten Versicherungsgesellschaften die Prämien drastisch, Reedereien verlangsamten die Abfahrten, und Frachteigentümer begannen, ihre Lieferungen zurückzuhalten. Das Ergebnis ist ein Engpass, an dem die Energieadern der Welt plötzlich verstopft zu sein scheinen.

Wir erleben gerade in Echtzeit, wie ein Jahrzehnt klimapolitisch bedingter Feindseligkeit gegenüber fossilen Brennstoffen die Widerstandsfähigkeit ausgehöhlt hat. Regierungen haben propagiert, dass die Einschränkung von Bohrungen und Pipelinebau im Inland im Namen der „Netto-Null“ die Welt sicherer machen würde. Die Straße von Hormus erzählt heute eine andere Geschichte.

Die westlichen Nationen haben die letzten zwei Jahrzehnte damit verbracht, ihre eigene Energieunabhängigkeit systematisch zu untergraben. Angetrieben von Klimapanik haben europäische Staats- und Regierungschefs ihre heimischen Produktionskapazitäten bewusst abgebaut. Deutschland hat seine Kern- und Kohlekraftwerke im Rahmen von Umweltvorgaben stillgelegt und damit eine verzweifelte Abhängigkeit von Flüssigerdgas (LNG) aus fernen Lieferquellen erzwungen.

Großbritannien hat auf die reichhaltigen Öl- und Gasvorkommen in der Nordsee verzichtet und Milliarden Barrel im Boden belassen, um den Forderungen von Umweltaktivisten nachzukommen. In Kanada haben regulatorische Hürden wichtige Infrastrukturprojekte blockiert, wie beispielsweise den Ausbau der Trans-Mountain-Pipeline, der darauf abzielte, die Fördermengen aus den riesigen Ölsandvorkommen in Alberta auf die Weltmärkte zu transportieren. Diese Entscheidungen, die auf einer Darstellung von Kohlenwasserstoffen als Bösewichte beruhen, haben die Selbstversorgung untergraben.

Durch die künstliche Unterdrückung der heimischen Exploration haben die Industrienationen ihre eigene Abhängigkeit von volatilen Energieimporten aus dem Ausland herbeigeführt. Sie tauschten sichere, im eigenen Land gewonnene Energie gegen extrem anfällige Versorgungswege ein, die durch feindlich gesinnte Regionen verlaufen. Als die russischen Gasliefermengen nach 2022 zusammenbrachen, bemühten sich viele europäische Regierungen, LNG-Ladungen zu horrenden Preisen zu chartern und kurzfristige Verträge mit Lieferanten aus den Golfstaaten und den USA abzuschließen.

Diese Erfahrung hätte eine nüchterne Neubewertung auslösen müssen. Stattdessen haben die politischen Entscheidungsträger ihre Netto-Null-Versprechen noch verstärkt und die Krise als Vorwand genutzt, um den „Wandel“ zu beschleunigen, anstatt die Grundlastkapazitäten wieder aufzubauen oder eine diversifizierte langfristige Versorgung sicherzustellen. Die aktuelle Störung im Hormuz-Kanal ist ein zweiter Weckruf, und diesmal sind ihre Notfallpläne so gut wie nicht vorhanden.

Südost- und Nordostasien stehen im Epizentrum dieses Schocks. Fast die Hälfte des gesamten für Asien bestimmten Rohöls fließt durch die Straße von Hormus. Südkorea, Japan, Taiwan und andere Länder haben weltweit führende Produktionswirtschaften aufgebaut in der Annahme, dass Öl und Gas aus der Golfregion weiterhin verfügbar und erschwinglich bleiben würden.

Südkoreas industrielle Kerngebiete – die Fabriken in Gyeonggi-do, die Raffinerien und Werften in Ulsan – werden mit importierter Kohle, Öl und LNG betrieben. Im Jahr 2024 deckten fossile Brennstoffe 79 % des Primärenergieverbrauchs. Auch Japans Raffinerien versorgen ein dichtes Ökosystem aus Automobil-, Elektronik- und Chemieanlagen, die die unregelmäßige Energie von Wind und Sonne nicht durch eine konstante Verbrennung ersetzen können.

Die finanzielle Quittung für diese grüne Illusion ist brutal und unmittelbar. Am Morgen des 4. März brach der südkoreanische Markt um 12 % ein und löste einen Kurssturz aus, der innerhalb weniger Minuten zu einem dramatischen Absturz führte. Südkoreanische Aktien stürzten um über 10 % ab, wodurch 430 Milliarden Dollar an Wert verloren gingen und angesichts des eskalierenden Konflikts im Nahen Osten ein 17-Jahres-Tief erreicht wurde.

Um geopolitischen Schocks wie dem aktuellen Konflikt standhalten zu können, benötigen Länder mehr Kapazitäten bei der regelbaren Stromerzeugung, mehr Speicher und ein wirklich diversifiziertes Lieferanten-Portfolio. Das bedeutet langfristige Öl- und LNG-Verträge mit Produzenten außerhalb der Golfregion, neue Empfangsterminals und gegebenenfalls Investitionen in Kohle.

Es bedeutet auch, Erdgas als tragenden Pfeiler zu betrachten und nicht als „Brücke“, die planmäßig abgebaut werden soll. Keine der Schwerindustrien der Region kann allein mit Wind- und Solarenergie funktionieren. So zu tun, als wäre es anders, senkt die Emissionen nicht; es erhöht lediglich die Wahrscheinlichkeit von Stromausfällen, wenn das nächste Mal Tanker in einem Kriegsgebiet festsitzen.

Außerdem bricht die Klimakrise-Propaganda die diese globale Verwundbarkeit vorangetrieben hat, endlich unter ihrem eigenen Gewicht zusammen. Die Maske fällt. Große Investmentfirmen, globale Fluggesellschaften und riesige Geschäftsbanken lassen ihre Netto-Null-Agenden stillschweigend fallen. Die finanziellen Erträge aus den vorgeschriebenen grünen Investitionen erwiesen sich als katastrophal.

Die Störungen in der Straße von Hormus haben deutlich gemacht, wie eine politische Kampagne gegen fossile Brennstoffe, die auf übertriebenen Klimabehauptungen basiert und durch Finanzmaßnahmen und Regulierung durchgesetzt wird, die Energiesicherheit sowohl reicher als auch armer Länder untergraben hat. Wenn Versicherer den Versicherungsschutz für Tanker kündigen und die Märkte in Seoul innerhalb weniger Stunden Verluste in Höhe von Hunderten Milliarden Dollar erleiden, wird deutlich, welchen Preis es hat, eine Wirtschaft auf Ideologie statt auf physikalischen Gesetzen aufzubauen.

Die Krise zeigt auch die Fähigkeit Amerikas, Verbündete und die Armen zu unterstützen. Langfristige LNG-Verträge mit asiatischen und europäischen Partnern, gepaart mit der Unterstützung einer angemessenen Finanzierung von Öl- und Gasprojekten in Entwicklungsländern, können die Abhängigkeit von Engpässen wie Hormuz und von erpresserischen Lieferanten verringern. Die Energiesouveränität für Indien, Südostasien und Afrika steht im Einklang mit den strategischen Interessen und der moralischen Haltung der USA.

This commentary was first published at Washington Examiner March 16.

Link: https://cornwallalliance.org/hormuz-choke-point-displays-green-vulnerabilities-and-us-power/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Die Meerenge von Hormuz offenbart „grüne“ Schwachstellen und die Macht der USA erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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