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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Preise an den Zapfsäulen wieder gestiegen - aber nur geringfügig

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Vorschau ansehen Die Spritpreise in Deutschland sind zuletzt erneut gestiegen, getrieben von einem höheren Ölpreis im Zuge geopolitischer Spannungen. Diesel und Super E10 verteuerten sich laut ADAC leicht.
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„Insiderbericht“ der NYT: Wie Trump die USA in den Krieg gegen den Iran führte

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Ein Report der „New York Times“ berichtet detailliert von Lagebesprechungen im Weißen Haus, nach denen Donald Trump seine Intuition mit Geheimdiensteinschätzungen abwog und schließlich die Entscheidung für die Militärintervention traf.

von Eric Angerer

„Wie Trump die USA in den Krieg gegen den Iran führte“ lautet der Titel der angeblichen „Insidergeschichte“ über die Lagebesprechungen im Weißen Haus. Sie stützt sich, so die Autoren, auf ausführliche, unter Zusicherung der Anonymität geführte Interviews, um interne Diskussionen und heikle Themen zu schildern.

Nun ist die NYT eine zweifelhafte Quelle, denn sie ist wie CNN ein Zentralorgan des US-Globalismus. Sie hat eine politische Agenda, hat die Appeasement-Politik von Obama und Biden gegenüber der Mullah-Diktatur unterstützt und bekämpft alles, was von Donald Trump kommt; die Zurückdrängung der illegalen Einwanderung ebenso wie einen Ausgleich mit Russland.

Der NYT ist wohl an einer Niederlage von Trumps Iran-Politik gelegen und es sind auch Manipulationen im Stile von Relotius/Spiegel zuzutrauen. Dennoch ist der Bericht so detailliert und in etlichen Bereichen auch realistisch, dass sich ein Blick darauf lohnt.

Laut NYT hat der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu am 11. Februar im Lagezentrum des Weißen Hauses in einem kleinen Kreis eine streng geheime Präsentation gehalten. Netanyahu soll von David Barnea, dem Direktor des Mossad, und von israelischen Militärvertretern begleitet worden sein.

Von US-Seite sollen neben Trump auch Susie Wiles, die Stabschefin des Weißen Hauses, Außenminister Marco Rubio, Verteidigungsminister Pete Hegseth und General Dan Caine, der Vorsitzende der Vereinigten Stabschefs, John Ratcliffe, der CIA-Direktor sowie Jared Kushner, der Schwiegersohn des Präsidenten, und Steve Witkoff, Trumps Sondergesandter, der mit den Iranern verhandelt hatte, anwesend gewesen sein.

Netanyahus Präsentation

Netanjahu warb, so die NYT, eindringlich für einen Regimewechsel im Iran und äußerte die Überzeugung, dass eine gemeinsame US-amerikanisch-israelische Mission der Islamischen Republik endlich ein Ende setzen könnte. Irans Raketenprogramm könne innerhalb weniger Wochen zerstört werden. Darüber hinaus deuteten die Geheimdienstinformationen des Mossad darauf hin, dass es im Iran erneut zu Straßenprotesten kommen würde und – unterstützt durch den israelischen Geheimdienst, der Unruhen und Aufstände anheizte – eine intensive Bombardierungskampagne die Voraussetzungen für einen Sturz des Regimes durch die iranische Opposition schaffen könnte. 

„Klingt gut“, soll Trump daraufhin zum Premierminister gesagt haben. Auf Risiken der Operation angesprochen, räumte Netanjahu diese zwar ein, betonte aber einen zentralen Punkt: Seiner Ansicht nach seien die Risiken des Nichtstuns größer als die Risiken des Handelns. Er argumentierte, dass die Kosten eines Eingriffs nur steigen würden, wenn man den Angriff verzögern und dem Iran so mehr Zeit geben würde, seine Raketenproduktion zu beschleunigen und einen Schutzwall um sein Atomprogramm zu errichten.

Allen Anwesenden war klar, dass der Iran seine Raketen- und Drohnenbestände wesentlich kostengünstiger und deutlich schneller ausbauen konnte, als die Vereinigten Staaten die wesentlich teureren Abfangraketen zum Schutz amerikanischer Interessen und ihrer Verbündeten in der Region entwickeln und liefern konnten.

Netanjahus Präsentationen – und Trumps positive Reaktion darauf – stellten die US-Geheimdienste vor eine dringende Aufgabe. Ihre Analysten sollen in der Folge die Glaubwürdigkeit der Aussagen des israelischen Teams gegenüber dem Präsidenten geprüft haben.

Interne US-Beratungen

Die Ergebnisse der US-Geheimdienstanalyse wurden in einer weiteren Sitzung ausschließlich für amerikanische Beamte im Lagezentrum vorgestellt. Die Geheimdienstmitarbeiter verfügten über umfassende Expertise in Bezug auf die militärischen Fähigkeiten der USA und kannten das iranische System und seine Akteure in- und auswendig.

Sie hatten Netanjahus Präsentation in vier Punkte unterteilt. Erstens: Enthauptung – die Tötung des Ayatollahs. Zweitens: die Schwächung der iranischen Fähigkeit, Macht zu projizieren und seine Nachbarn zu bedrohen. Drittens: ein Volksaufstand im Iran. Und viertens: ein Regimewechsel mit der Einsetzung eines säkularen Führers.

Die US-Beamten schätzten die ersten beiden Ziele mit amerikanischer Geheimdienst- und Militärmacht als erreichbar ein. Sie hielten den dritten und vierten Punkt von Netanjahus Präsentation für realitätsfern.

In der Debatte soll Hegseth der klarste Befürworter einer Intervention gewesen sein. Rubio und Caine sollen abwägende Mittelpositionen eingenommen haben. J.D. Vance soll am skeptischsten gewesen sein, aber schließlich seine Unterstützung zugesagt haben.

Trump wog die Einschätzungen und Kommentare verschiedener Anwesender schließlich ab. Ein Regimewechsel, sagte er, sei „deren Problem“. Es soll dabei unklar geblieben sein, ob er damit die Israelis oder das iranische Volk meinte. Letztendlich hing seine Entscheidung über einen Krieg gegen den Iran jedoch nicht davon ab, ob die Punkte 3 und 4 von Netanjahus Präsentation umsetzbar waren.

Die Umsetzung der Punkte 1 und 2 war für Trump aber realistisch und ausreichend: die Tötung des Ayatollahs und der iranischen Führungsriege sowie die Zerschlagung der iranischen Militäreinrichtungen und ihres Bedrohungspotentials.

Trumps Entscheidung

Von allen außenpolitischen Herausforderungen, denen sich Trump in seinen zwei Präsidentschaften stellen musste, nahm der Iran eine Sonderstellung ein. Er betrachtete ihn als einen besonders gefährlichen Gegner und war bereit, große Risiken einzugehen, um die Fähigkeit des Regimes zur Kriegsführung oder zum Erwerb von Atomwaffen zu behindern.

Darüber hinaus deckte sich Netanjahus Strategie mit Trumps Wunsch, die iranische Theokratie zu zerschlagen, die 1979, als Trump 32 Jahre alt war, die Macht ergriffen hatte. Nun könnte er als der Präsident in die Geschichte eingehen, dem ein Regimewechsel im Iran gelingt. 

Allerdings bestand vielleicht das größte Risiko in der Frage der Ölpreise: Der Iran hatte die Oberhand in der Straße von Hormus. Würde diese schmale Wasserstraße, die riesige Mengen Öl und Erdgas transportiert, blockiert, wären die globalen Folgen groß. Allerdings sind die USA, anders als China oder die EU, energieautark. Eine Vollblockade trifft deshalb in erster Linie den Iran selbst sowie seine Kunden. Darüber hinaus ist für die Golfstaaten eine gewisse Umgehung durch Pipelines möglich (wie ich hier ausführlicher aufgezeigt habe). 

Trump war also bereit, dieses Risiko einzugehen. Ende Februar beschleunigte sich die Entwicklung, als die israelischen Geheimdienste erfuhren, dass sich der Ayatollah mit anderen hochrangigen Vertretern des Regimes treffen würde – ein Ziel, das sich vielleicht nicht wieder bieten würde. Als dann die Mullahs das US-Angebot bei den Verhandlungen ablehnten, sandte Trump von Bord der Air Force One folgenden Befehl: „Operation Epic Fury ist genehmigt. Keine Abbrüche. Viel Glück.“

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With memorial siren wailing, Israel remembers Holocaust victims in shadow of war tensions

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State ceremony at Yad Vashem takes place without audience amid fighting with Hezbollah, ceasefire with Iran; March of the Living held in Poland, with most Israelis unable to attend

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Iran-Krieg: IWF sagt Dämpfer für deutsche und Weltwirtschaft voraus

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Vorschau ansehen Der IWF senkt wegen des Iran-Kriegs seine Wachstumsprognose und warnt vor einer Abkühlung der Weltwirtschaft. Deutschland trifft es mit nur 0,8 Prozent besonders schwach, während Energiepreise und Inflation steigen könnten.
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Take That, Tehran! Leftist PM Keir Starmer Forms 'Special' Committee to Advise on Iran War

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British Prime Minister Sir Keir Starmer has formed a "special" new Cabinet committee to deal with the Iran conflict. Its efforts behind closed doors will coordinate the national response to the growing Middle East crisis through a series of talks, meetings, and earnest consultations.

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'Nothing More Demoralizing': Jim Banks Calls Out NYT's Friedman for 'Shameful' Iran Remarks

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During Saturday's broadcast of CNN's "Smerconish," New York Times columnist Thomas Friedman expressed his concerns about a successful military campaign against Iran by the U.S. and Israeli governments.

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Netanyahu: U.S.-Israel Strike on Iran Turned ‘Never Again’ into Reality, Dealt ‘Regime of Terror’ Hardest Blow

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Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu declared Monday that the joint U.S.-Israel campaign against Iran has turned the longstanding pledge of “Never Again” into reality, saying the strikes dealt the regime “the hardest blow in its history” and prevented a second Holocaust.

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☐ ☆ ✇ Breitbart

Panama FM Rejects Iran's 'Geopolitical' Closure of the Strait of Hormuz

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Foreign Minister of Panama Javier Martínez-Acha on Sunday rejected Iran's closure of the Strait of Hormuz and criticized the Islamic regime's use of the waterway as a geopolitical tool amid its ongoing conflict with the U.S and Israel.

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☐ ☆ ✇ Times of Israel

Daily Briefing April 14 – Lebanon and Israel get talking, with shared goal to disarm Hezbollah

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Tol editor David Horovitz discusses Holocaust Remembrance Day, Iranian negotiations, talks between Israel and Lebanon in Washington, and a landslide victory for new Hungarian PM

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☐ ☆ ✇ Times of Israel

Petition filed against incoming Mossad director over lack of ‘trustworthiness’

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Petitioner says Roman Gofman took advantage of him as a teen for army intelligence op and showed no remorse, says actions make him unqualified to lead agency

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☐ ☆ ✇ Times of Israel

Israel’s ambassador to Germany assails Smotrich for attack on chancellor

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In rare rebuke for a diplomat, Ron Prosor slams far-right minister for saying 'you will not force us into ghettos again' after Merz criticized Israel on Holocaust memorial day

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Prosecutors demand copy of Shin Bet head’s letter on PM’s inability to testify

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State attorney insists prosecutors should receive document, which reportedly says Iranian agents could take advantage of Netanyahu's public appearance to try to kill him

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Macron under fire over Iran, Hezbollah policy as Trump admin hosts Israel-Lebanon talks

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France’s President Emmanuel Macron is facing renewed criticism for his lack of support for President Donald Trump’s war against Iran and demands to include Lebanon in the current ceasefire as historic talks between Israel and Lebanon are set to begin Tuesday.

The historic meeting brokered by President Trump between Lebanon, a former French mandate, and Israel will take place at the ambassador level as hopes for an agreement evolve ­— most noticeably without French involvement. Secretary of State Marco Rubio is expected to host both nations' ambassadors.

The Jerusalem Post reported that Israel’s government requested that France be excluded from the talks. An Israeli official told the paper that "France’s conduct over the past year – including initiatives aimed at limiting Israel’s ability to fight in Iran, and a complete lack of willingness to take concrete steps to help Lebanon disarm Hezbollah – has led Israel to view France as an unfair mediator."

IRAN'S TERROR PROXIES FROM IRAQ-TO-LEBANON SAY READY TO RESPOND TO US-ISRAEL ATTACKS

On Monday, Hezbollah chief Naim ​Qassem on Monday ‌called on the Lebanese government to ​cancel the ​Tuesday meeting in Washington, while ⁠describing the talks as pointless. In ​a televised ​speech, Qassem said the ‌armed ⁠group will continue to confront Israeli attacks on ​Lebanon.

Hezbollah violated a ceasefire to enter the war on its patron, Iran’s side, in March when it launched rockets into Israel after the U.S.-Israel joint attack on the Islamic Republic began, still Macron has demanded Israel stop attacking Hezbollah's terror infrastructure in Lebanon.

Israeli Brig. General (Res.) Yosef Kuperwasser told Fox News Digital that Macron was "working against the best interests of the Lebanese state and government. This is a very problematic direction." He accused Macron of "taking the side of Hezbollah and normalizing Hezbollah because he is focused on "narrow interests."

IRAN THREATENS TO END CEASEFIRE OVER HEZBOLLAH'S EXCLUSION FROM TRUCE DEAL

The former head of research for the Israel Defense Forces’ Military Intelligence Directorate, Kuperwasser, added that the "Americans want us to engage with the Lebanese along with the military [in Lebanon]. Our expectations are very similar. We want to see Lebanon do something about Hezbollah, something real, not just issue statements and pledges. We believe we have helped them by weakening Hezbollah militarily since they decided to launch missiles on March 2. If there is a breakthrough, Lebanon has a lot to gain," but said it has to "disarm Hezbollah."

The Israeli Ministry of Foreign Affairs did not immediately respond to a Fox News Digital request for comment.

Macron has faced accusations over the years that he has normalized Hezbollah. His government, in contrast to Germany, the U.S., Canada, the Netherlands, Japan, Austria and many other Western and non-Westen countries, refuses to designate Hezbollah’s entire organization a terrorist entity. France has classified Hezbollah’s "military wing" a terrorist organization but declined to ban its "political wing." Hezbollah considers itself a unified movement without branches.

The French politician François-Xavier Bellamy, who is a member of the European Parliament for the Republicans Party, said last week on French television that "France must stop normalizing Hezbollah." Macron sparked outrage in 2020 when he reportedly held a private conversation with a top elected Hezbollah official, according to the Paris-based daily Le Figaro.

Edy Cohen, an Israeli security expert on Hezbollah, who was born in Lebanon, told Fox News Digital, "France is forced not to come out against Hezbollah in order to legitimize its involvement in Lebanon."

A French diplomat told the Times of Israel that "what we are hoping for is not a ticket to the meeting, but that Israel stops its offensive on Lebanon."

When asked if France would pressure Lebanon to recognize Israel as a state, Pascal Confavreux, a spokesman for France’s Foreign Ministry, told "Fox News Sunday" that, "Iran has to stop terrorizing Israel through Hezbollah because Hezbollah chose to bring Lebanon into a war which is not Lebanon’s war… Lebanon has to be included in the ceasefire, something that we are pushing diplomatically," He continued that we are in favor of direct talks between Lebanon and Israel.

It is not known if France asked for a seat at the talks. Fox News Digital sent multiple press queries to France’s embassies in Washington D.C. and Tel Aviv.

IDF UNCOVERS HEZBOLLAH WEAPONS STASH INSIDE HOSPITAL IN LEBANON

On Saturday, Macron again pushed his desire for a ceasefire and wrote on X that he had discussions with Iran’s President Massoud Pezeshkian on Saturday: "I stressed the importance of full respect for the ceasefire, including in Lebanon. France extends its full support to the actions of the Lebanese authorities, who alone are legitimate to exercise the sovereignty of the State and decide the destiny of Lebanon."

Walid Phares, an expert on Lebanon and the region, told Fox News Digital that while the talks are important, problems exist. "It is at ambassadors’ level, which means it is not destined to reach a top level of decision-making."

He added, "Strangely, the Lebanese president and prime minister declined to invite the Lebanese foreign minister to the Washington talks, provoking a representation by Israel, also at ambassadorial level, showing that Hezbollah still has a strong influence on the Lebanese government. The militia is being rejected by the population on the ground and fears a meeting in D.C. would ostracize Hezbollah further."

Sethrida Geagea, a member of parliament from the Lebanese Forces party, posted on X ahead of the Israel-Lebanon talks an open letter to Nabih Berri, the powerful speaker of the Lebanese Parliament and leader of the Shiite Amal Movement. She issued indirect criticism of Hezbollah and its terrorist army within the state. Geagea appealed to Berri to unify the Lebanese to be "protected by a single army."

Without naming Hezbollah, her letter stated that young Shiites have been plunged into war that has nothing to do with them and the conflict is really about an Iranian decision to retaliate for the joint U.S.-Israel war that assassinated the Islamic Republic’s Supreme Leader, Ali Khamenei, on February 28.

The State Department did not immediately respond to a Fox News Digital press query.

Reuters contributed to this report.

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Live on Sunday: Declaration of Independence at the Kotel - Sponsored Content

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At the egalitarian Kotel, Jews from Israel and around the world gather to read the Declaration of Independence, affirming shared values and
Jewish peoplehood.

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IDF soldier killed as vehicle crashes in south Lebanon; 10 hurt in clash with Hezbollah

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Sgt. Maj (res.) Ayal Uriel Bianco, 30, named as deceased, three others injured in apparent accident; terror group keeps up sporadic rocket fire on Israel's north

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IEA-Chef: April könnte für Weltwirtschaft schwieriger werden als März

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Vorschau ansehen Im April wurde wegen dem Irankrieg im Nahen Osten nur wenig Öl und LNG verladen - das dürfte den nächsten Monat komplizierter machen. Darauf verwiesen Sprecher bei der Tagung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank in Washington.
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Vance: Lot of progress made in talks toward ‘grand deal,’ but ball in Iran’s court

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Trump's VP says he wants Iran to be 'normal country,' but can't have nukes; US said to ask for 20-year enrichment freeze, but Iran reportedly offered 5-10, which Trump rejected

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TICKER | Außenminister: Israel will „Frieden und Normalisierung“ mit Libanon

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Vorschau ansehen Die ersten Verhandlungen zwischen Iran und USA endeten ohne greifbare Ergebnisse - möglicherweise wird am Donnerstag weiterverhandelt. Die Straße von Hormus ist für Schiffe blockiert, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen. Hier fortlaufend die neuesten Entwicklungen.
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Vor neuen Verhandlungen: JD Vance sieht nun die Führung in Teheran am Zug

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IDF eases home front limits in parts of north, tightens rules elsewhere amid Iran truce

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Educational activities allowed in bomb shelters only along Lebanese border; cap of 5,000 at gatherings reintroduced in Jerusalem area and south

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TICKER | Iran protestiert gegen Hafenblockade - Hisbollah will Kampf „bis zum letzten Atemzug“ fortsetzen

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TICKER | Iran protestiert gegen Blockade seiner Häfen - Hisbollah will Kampf fortsetzen

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TICKER | Iran protestiert gegen Blockade seiner Häfen

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46. Tag im Angriffskrieg Israels und USA gegen Iran und Libanon (Ticker 15:30 Uhr)

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Der Vortag war bestimmt von Spekulationen, wie die Blockade des Iran und der Straße von Homburg durch die USA ausgeführt wird, und was wohl China, Indien und Pakistan dazu sagen werden. Das Wort Blockade war von Donald Trump erwähnt und stellt völkerrechtlich einen Kriegsakt dar, was bedeutet, dass der Waffenstillstand de jure beendet ist. Trotzdem [...]

Der Beitrag 46. Tag im Angriffskrieg Israels und USA gegen Iran und Libanon (Ticker 15:30 Uhr) erschien zuerst unter tkp.at.

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Streitpunkt Uran: Vance sieht Führung in Teheran am Zug

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Vorschau ansehen In den Verhandlungen um ein Ende des Irankrieges ist US-Vizepräsident JD Vance zufolge Teheran am Zug. „Ich glaube wirklich, dass der Ball im Feld der Iraner liegt, weil wir sehr viel auf den Tisch gelegt haben“, sagte Vance dem US-Sender „Fox News“. Ob und wann weiter verhandelt wird, ist offen.
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Historische Verhandlungen zwischen Israel und Libanon

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Trump deletes meme depicting him as Jesus, refuses to apologize amid feud with pope over Iran war

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'I thought it was me as a doctor and it had to do with the Red Cross,' US president claims about image, which Vance says was taken down because 'a lot of people weren’t understanding his humor'

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Vance: Iran Can't Access Enriched Uranium Now, But Removing It Is a Red Line

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On Monday’s broadcast of the Fox News Channel’s “Special Report,” Vice President JD Vance said that there is “no flexibility” on the need to remove Iran’s enriched uranium, and “That doesn’t matter, of course, because they have access to that

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Officials seek to temper expectations as Israel, Lebanon envoys set to hold historic meeting

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Beirut looks to use most senior level engagement to date with Jerusalem to secure ceasefire, though Israeli government has shown no interest in a truce until Hezbollah is defanged

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