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Internationales Experten-Team fordert strengere Sicherheitsstandards für Gen-Impfstoffe

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Tatsächlich wurden schon im Jahr 1975 im Zuge der Asilomar-Konferenz Sicherheitsprinzipien für synthetische DNA-Technologien entwickelt – doch diese Prinzipien werden heute insbesondere im Hinblick auf sogenannte mRNA-Impfstoffe unterlaufen. Das ist die Grundsatzkritik eines interdisziplinären Autoren-Teams, das jetzt die Festlegung neuer, strengerer Sicherheitsstandards für solche Präparate fordert. Sie warnen vor einer technologischen Eskalation, die nicht zuletzt die Integrität des menschlichen Genoms gefährde.

Der folgende Artikel erschien zuerst beim MWGFD:

Ein internationales Autoren-Team aus Wissenschaftlern, Medizinern und Juristen, dem auch das MWGFD Vorstandsmitglied Prof. Dr. Klaus Steger und MWGFD Mitglied Prof. Ulrich Kutschera angehören, weist in dem am 5. April veröffentlichten Beitrag mit dem Titel „Governing the Genetic Age: Mechanism-based safety for rapidly expanding technologies“ auf die dringende Notwendigkeit strengerer regulatorischer Sicherheitsstandards für genetische Technologien im Allgemeinen und RNA-basierte genetische Impfstoffe im Speziellen hin.

Die derzeit angewandten regulatorischen Rahmenbedingungen bergen erhebliche Sicherheitsrisiken, da die generierten Produkte nicht nach ihren biologischen Wirkmechanismen, sondern lediglich nach ihrem Verwendungszweck (z.B. Impfstoff) klassifiziert werden. Auf dieser Grundlage konnten bei den Lipid-Nanopartikel (LNP)-gestützten modRNA-Impfstoffen gegen COVID-19 die für Gentherapeutika erforderlichen strengen Sicherheitsprüfungen umgangen werden, da die aktuell geltende Klassifikation für „Impfstoffe“ klinische Studien zur Pharmakokinetik, Biodistribution und Genotoxizität ausschließt. Auch müssen mögliche Risiken durch wiederholte Anwendung (z.B. Booster), Autoimmunreaktionen und Reproduktionstoxizität nicht untersucht werden.

Das Autoren-Team fordert daher einen Paradigmenwechsel in der Anwendung genetischer Technologien. So kam es im Rahmen der Zulassung der genetischen Impfstoffe gegen COVID-19 zu einer dauerhaften Institutionalisierung vorübergehend erteilter Notfallgenehmigungen. Um Sicherheit vor großflächigem Einsatz bzw. Gewinn zu garantieren, muss die Beweislast zukünftig auf die Hersteller verlagert werden. Darüber hinaus darf die Klassifizierung genetischer Impfstoffe nicht länger nach administrativen Labels vorgenommen werden, sondern biologischen Wirkmechanismen müssen berücksichtigt werden. Schließlich muss ein internationales Gremium aus unabhängigen Wissenschaftlern etabliert werden, welches die Einhaltung globaler Sicherheitsstandards überwacht, die Transparenz der Studiendaten garantiert und für die Einhaltung von Menschenwürde, genetischer Integrität und Autonomie verantwortlich ist.

Zur Etablierung einer verbindlichen, transparenten und wissenschaftlich fundierten Regulierung ist eine „Asilomar 2027“ Konferenz in Vorbereitung. Sie folgt dem Vorbild der „Asilomar 1975“ Konferenz, bei der Wissenschaftler erstmals ethische und sicherheitstechnische Regeln für die Forschung an rekombinanter DNA aufstellten.

Die absolute Notwendigkeit, diese regulatorische Lücke zu schließen, geht weit über mRNA und saRNA hinaus. Wenn der Präzedenzfall Bestand hat, dass der prophylaktische Zweck Vorrang vor biologischen Mechanismen hat, wird dieselbe administrative Umgehung unweigerlich auch für künftige In-vivo-Genbearbeitungswerkzeuge (z. B. CRISPR/Cas-Systeme) und epigenetische Modulatoren ausgenutzt werden. Tatsächlich zeigen aktuelle Gesetzgebungsdiskussionen, wie beispielsweise in Australien vorgeschlagene Gesetzesänderungen zur Neudefinition oder Ausnahmeregelung bestimmter genetischer Eingriffe unter dem Deckmantel der „passiven Immunisierung“, dass diese gefährliche administrative Umgehung bereits aktiv institutionalisiert wird. Die Einstufung tiefgreifender genomischer Eingriffe als „Impfstoffe“, um den Marktzugang zu beschleunigen, würde die genomische Integrität des Menschen unwiderruflich gefährden. Die Festlegung einer mechanismusbasierten regulatorischen Grenze ist heute eine unabdingbare Voraussetzung für die sichere Entwicklung aller zukünftigen genomischen Arzneimittel.

Warnung der Autoren vor „technologischer Eskalation“ – Zitat aus: „Governing the Genetic Age: Mechanism-Based Safety for Rapidly Expanding Technologies
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Kanada: Geheim-Dokumente enthüllen Hunderte Tote kurz nach der Corona-Impfung!

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Immer mehr Teile der Wahrheit rund um die tödlichen Nebenwirkungen der experimentellen Genspritzen kommen ans Licht: Ein neu veröffentlichtes Dokument der kanadischen Gesundheitsbehörde (PHAC) bringt das offizielle Narrativ der angeblich unbedenklichen Corona-Impfung weiter ins Wanken. Die Akten zeigen detailliert: Hunderte Menschen starben unmittelbar nach der Verabreichung der mRNA-Shots – die weitaus meisten von ihnen innerhalb von nur 48 Stunden!

Es sind 50 Seiten, die es in sich haben. Freigeklagt durch das kanadische Informationsfreiheitsgesetz (“Access to Information Act”), gewährt das Papier einen seltenen, unzensierten Blick in das innerste Meldesystem der Regierung (CAEFISS). Der abgedeckte Zeitraum: März 2020 bis Februar 2026. Die offiziellen Unterlagen listen dabei erschütternde 314 Fälle auf, in denen Patienten nach der Injektion eine schwere Nebenwirkung erlitten – und kurz darauf starben. Jeder einzelne Fall ein menschliches Drama, penibel dokumentiert mit dem verabreichten Vakzin, den auftretenden Symptomen und der verstrichenen Zeit bis zum Tod. Verimpft wurden dabei Pfizer-BioNTech (Comirnaty), Moderna (Spikevax) und AstraZeneca (Vaxzevria).

Die Unterlagen beweisen, dass die fatalen körperlichen Reaktionen von wenigen Stunden bis hin zu Wochen reichten. Doch die überwältigende Mehrheit der gemeldeten Todesfälle trat innerhalb von zwei Tagen nach der Injektion auf. Die Liste des Leidens aus den Regierungsakten ist lang und grausam: Es geht um massive Herzprobleme wie Herzinfarkte und Herzstillstände, neurologische Katastrophen wie Schlaganfälle und Krampfanfälle, gepaart mit Organversagen, Thrombosen und schwerer Atemnot.

Das Erschreckende daran ist, dass diese 314 offiziell bestätigten Toten offenbar nur die Spitze des Eisbergs sind. Unter Experten gilt als unbestritten, dass nicht einmal 10 Prozent der tatsächlichen Impf-Nebenwirkungen überhaupt den Weg in die offiziellen Melderegister von Behörden finden. Die logische Konsequenz ist, dass die tatsächliche Zahl der Impf-Opfer in Kanada eher in die Tausende gehen dürfte – und das wurde der Öffentlichkeit schlichtweg verschwiegen!

Dazu kommt der Skandal im Skandal: Wie inzwischen weithin bekannt ist, herrschte unter Ärzten und medizinischem Personal oft ein regelrechtes Klima der Angst. Viele Mediziner fürchteten berufliche Repressalien, die Zerstörung ihrer Existenz oder Ausgrenzung, wenn sie Impfschäden offen ansprachen oder gar offiziell meldeten. Ein fatales Schweigekartell, das die wahren, tragischen Ausmaße der Impfkampagne bis heute verzerrt und vertuscht.

Für die Welt sind diese Daten jedenfalls ein weiterer Weckruf. Denn diese Zahlen aus Kanada lassen sich durchaus auch auf andere Länder mit ähnlichem demografischen Profil umlegen. Wie viele Menschen tatsächlich Opfer dieser aufgezwungenen Impfkampagne wurden, wird man wohl nie feststellen. Dennoch dürften es weltweit Millionen sein. In Deutschland und Österreich darf man jedoch noch lange auf eine tatsächliche Aufarbeitung der Corona-Zeit warten.

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Herz in Gefahr: Wie Behörden weltweit die Myokarditis-Wahrheit nach der mRNA-Impfung verschleiern

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Vier Jahre lang wurde jeder, der Herzmuskelentzündungen nach Covid-19-Impfungen ansprach, als Verschwörungstheoretiker abgestempelt. Jetzt räumen selbst Regulierungsbehörden wie die FDA ein, was Kritiker von Anfang an sagten – und die Studienlage ist verheerender, als das offizielle Narrativ je zugeben wollte, wie das Aktionsbündnis freie Schweiz (ABF Schweiz) in einem aktuellen Bericht dokumentiert. Das Schweizer Aktionsbündnis […]

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Demütigung für Pfizer: Covid-Impfstudie mangels Freiwilliger abgebrochen

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Der Impf-Gigant Pfizer muss eine groß angelegte klinische Studie für seine Covid-Spritzen abbrechen. Denn die Menschen wachen offensichtlich auf und kaum jemand stellt sich mehr für die mRNA-Experimente zur Verfügung. Gleichzeitig wächst der juristische Druck wegen mutmaßlich manipulierter Zulassungsdaten.

Fünf Jahre lang hat man den Menschen diese experimentellen mRNA-Spritzen geradezu aufgezwungen. Zuerst mit milliardenschweren PR-Kampagnen auf “freiwilliger” Basis, dann unter offener Androhung des Jobverlusts und sozialer Ächtung. Doch das Blatt hat sich gewendet. Die “Impf-Bereitschaft” gegen den China-Schnupfen befindet sich schon lange im freien Fall.

Pfizer und sein deutscher mRNA-Partner BioNTech mussten nun ihre Studien für gesunde 50- bis 64-Jährige einstampfen, so ein aktueller umfassender Bericht. In einem internen Schreiben vom 30. März erklärten sie, man sei ergebnislos gescheitert. Es sei schlichtweg unmöglich, die benötigten 25.000 bis 30.000 Probanden für die Evaluierung der neuesten Gen-Spritzen zusammenzukratzen. Reuters zitiert aus dem Dokument, dass man Rekrutierungsbüros bereits angewiesen habe, die Suche nach neuen Versuchskaninchen sofort einzustellen.

Die offizielle Ausrede des Pharma-Riesen lautet, man könne keine “relevanten Daten” generieren, weil niemand mehr mitmache. Der FDA habe man bereits mitgeteilt, dass man das Handtuch wirft. Man könnte auch sagen: Das Vertrauen in die Mainstream-Narrative ist tot. Die Bürger lassen sich dieses experimentelle Zeug einfach nicht mehr spritzen. Dass Pfizer sein Augenmerk nun panisch auf einen Impfstoff gegen Lyme-Borreliose richtet – den ersten seit über 20 Jahren, der angeblich auch prompt sein primäres Studienziel verfehlt hat – zeigt nur die nackte Verzweiflung auf der Suche nach neuen Milliarden-Einnahmequellen. Erinnert stark an das sündhaft teure Covid-Medikament Paxlovid, das beim sogenannten “Long Covid” (oder besser: Post-Vac?) Berichten zufolge nicht besser abschnitt als ein Placebo.

Doch der Gegenwind kommt nicht nur von den endlich aufgewachten Bürgern. Der Pharma-Gigant verliert entscheidende Verbündete im tiefen Sumpf von Washington. Die kürzlich geschasste US-Justizministerin Pam Bondi galt Kritikern als Schutzschild für das Unternehmen. Sie soll versucht haben, die brisante Klage der mutigen Whistleblowerin Brook Jackson abzuwürgen. Zur Erinnerung: Jackson beschuldigt Pfizer, vorsätzlich betrügerische Daten verwendet zu haben, um die lukrative Notfallzulassung (und damit unzählige Steuer-Milliarden) zu ergaunern. Das 5. US-Bundesberufungsgericht werde das Urteil bald schon verkünden, wie Jackson kürzlich erklärte. Ihre völlig berechtigte Frage lautet: “Man kann eine Lüge nicht beglaubigen. Auf welch gigantischem Betrug basiert also diese FDA-Zulassung?”

Auch über den Atlantik hinweg bröckelt die Vertuschungs-Fassade. Vor einem deutschen Untersuchungsausschuss ließ Helmut Sterz, bis 2008 Chef-Toxikologe bei Pfizer Europe, eine regelrechte Bombe platzen. Das Krebsrisiko durch die mRNA-Spritzen sei aus “Zeitgründen” (!) niemals untersucht worden. Für die Auswirkungen auf Fortpflanzung, Schwangerschaft und Neugeborene gab es laut Sterz “keine verlässlichen Schätzungen”. Die absurde Liste der “besonderen unerwünschten Ereignisse”, die Pfizer der FDA im Frühjahr 2021 vorlegte und die erst durch massive FOIA-Klagen ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt wurde, umfasste unglaubliche neun eng bedruckte Seiten.

Gerade einmal eine völlig indoktrinierte Minderheit von 18 Prozent der Erwachsenen in den Vereinigten Staaten lässt sich laut CDC diesen Stoff noch injizieren. Dass Pfizer nun keine Probanden mehr findet, liegt allerdings auch an der neuen FDA-Spitze. Marty Makary und Vinay Prasad fordern nun endlich das, was von Beginn an hätte Standard sein müssen: knallharte wissenschaftliche Maßstäbe für Placebo-kontrollierte Studien. Zudem hatte Prasad nach erschütternden Todesfällen von Kindern in direktem Zusammenhang mit der Spritze die Daumenschrauben für Zulassungen drastisch angezogen.

Jeffrey Tucker vom Brownstone Institute bringt die Entwicklung gewohnt treffend auf den Punkt: “Der Markt selbst nimmt die Covid-Spritzen vom Markt. Es ist die demütigende Zurückweisung eines der zerstörerischsten Impfexperimente der Menschheitsgeschichte.” Und der Aufklärer Steve Kirsch postete treffend ein Bild von Pfizer als Titanic, die den Eisberg der “öffentlichen Skepsis” voll rammt.

Doch man darf sich nicht zu früh freuen. Einige Experten wittern einen perfiden Hintergedanken. Der Soziologe Josh Guetzkow warnt, der Abbruch der Studien könnte nur eine Finte sein, um die FDA unter Druck zu setzen, ihre neuen, strengen Vorschriften wieder fallen zu lassen – insbesondere, nachdem Prasad Ende des Monats die Behörde verlässt und einer gnadenlosen Medien-Hetzkampagne ausgesetzt war. Sollte es keinen Impfstoff mehr für breite Bevölkerungsgruppen geben, könnten die politisch Verantwortlichen (vor allem die Demokraten) bald wieder heulend vor der FDA stehen und eine Senkung der Sicherheitsstandards fordern. Es wäre nicht das erste Mal: Schon 2022 winkte man Impfstoffe für Kleinkinder durch, obwohl deren Wirksamkeit teils unter 50 Prozent lag.

Doch wie es scheint, haben immer mehr Menschen erkannt, dass man sie jahrelang belogen, getäuscht und betrogen hat. Noch einmal werden sich die Leute so etwas wahrscheinlich nicht gefallen lassen. Das Totalversagen bei der Rekrutierung von Versuchskaninchen für die neueste Corona-Genspritze sagt schon alles aus.

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Studie: Genspritze verursacht massiven Herzstress bei Hälfte zwangsgeimpfter Soldaten!

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Jahrelang wurde uns von der Politik und ihren willfährigen Hof-Virologen eingetrichtert, die experimentellen mRNA-Injektionen seien “sicher und effektiv”. Wer warnte, wurde als “Schwurbler” und “Aluhutträger” gesellschaftlich geächtet. Nun bringt eine neue Studie abermals eine erschütternde Wahrheit ans Licht: Bei fast der Hälfte der kerngesunden, durchgeimpften Soldaten kam es nach der Corona-Spritze zu massiven Herzproblemen auf zellulärer Ebene. Und das alles unter dem unmenschlichen Diktat der Impfpflicht!

Von wegen “milder Verlauf” oder “Piks ohne Nebenwirkungen”. Eine aktuelle, longitudinale Biomarker-Studie, die unter dem Titel “Transient elevation of NT-proBNP after mRNA COVID-19 vaccination in healthy adults: A longitudinal biomarker analysis” im Fachjournal Vaccine veröffentlicht wurde, reißt das Lügengebäude der Impf-Lobbyisten einmal mehr krachend ein. Die Untersuchung, die die Auswirkungen der mRNA-Injektionen (Pfizer/BioNTech und Moderna) auf das Herz-Kreislauf-System von Militärangehörigen unter die Lupe nahm, liefert Daten, bei denen jedem ehrlichen Kardiologen der Atem stocken muss.

Die Zahlen aus der Untersuchung sind ein Skandal sondergleichen: Bei unglaublichen 49 Prozent der zuvor völlig gesunden Probanden schoss der sogenannte NT-proBNP-Wert nach der zweiten Dosis der Genspritze um mehr als 50 Prozent (das 1,5-fache des individuellen Basiswerts) in die Höhe. Der Höhepunkt dieses Anstiegs wurde stets im Zeitfenster von 14 Tagen nach dem experimentellen Eingriff gemessen. Zur Einordnung: NT-proBNP ist der zentrale Marker für kardialen Stress und drohende Herzinsuffizienz. Er wird ausgeschüttet, wenn der Herzmuskel überdehnt wird und unter massiver Überlastung leidet. Wenn dieser Wert bei topfitten, durchtrainierten Soldaten im besten Alter derart durch die Decke geht, dann läuft etwas komplett falsch.

Natürlich versuchen die Studienautoren – wohl aus berechtigter Angst vor dem Cancel-Culture-Mob der akademischen Elite – ihre eigenen Ergebnisse in wissenschaftliche Watte zu packen. Man spricht verharmlosend von einem “vorübergehenden”, lediglich “subklinischen myokardialen Stress” und freut sich darüber, dass immerhin die Troponin-Werte nicht parallel explodierten. Subklinisch heißt in diesem Kontext aber ungeschönt nur: Der Herzmuskel leidet und steht unter massiver, unnatürlicher Spannung, auch wenn der betroffene Soldat (noch) nicht reanimiert werden muss. Ein schwacher Trost für junge Menschen, deren langfristige Herzgesundheit ohne jede Not auf dem Altar des Corona-Wahnsinns geopfert wurde.

Man darf bei dieser medizinischen Horror-Meldung eines niemals vergessen: Diese jungen, gesunden Männer hätten diese Injektionen niemals gebraucht. Für sie war das angebliche “Killervirus” zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise eine ernsthafte Bedrohung. Dennoch wurden sie massivst unter Druck gesetzt, sich die Genspritzen verabreichen zu lassen. Die eiskalt durchgedrückte Impfpflicht beim Militär (ebenso wie bei uns in so vielen Berufsgruppen) ließ ihnen keine Wahl: Entweder du lässt dir die experimentelle mRNA-Substanz spritzen, oder deine Karriere, deine Existenz und deine Ehre in Uniform sind Geschichte.

Man hat kerngesunde Menschen, die sich dem Schutz ihres Landes verschrieben haben, sprichwörtlich als Laborratten für die Profitgier der Pharmaindustrie missbraucht. Die Verantwortlichen in Politik und Militärführung wussten ganz genau, was sie taten. Berichte über potenziell tödliche Myokarditis (Herzmuskelentzündung) und Perikarditis (Herzbeutelentzündung) nach der sogenannten “Impfung” lagen längst auf dem Tisch – doch man zog das Impf-Diktat gnadenlos, fast schon sadistisch, durch. Die Studie zeigt nun schwarz auf weiß: Man hat mutwillig hingenommen, dass die halbe Truppe nach der zweiten Dosis mit pathologischem Herzstress in Einsätze ziehen musste.

Während die gleichgeschalteten Systemmedien diese brisante Studie wie immer erfolgreich totschweigen oder als “bedeutungslos” weg-faktenchecken werden, füllt sich die historische Akte des Corona-Unrechts um ein weiteres, düsteres Kapitel. Wie viele tickende Zeitbomben in Form von unentdeckten mikro-kardialen Schäden laufen heute da draußen herum? Wie viele “plötzliche und unerwartete” Todesfälle bei jungen Sportlern und Soldaten gehen klammheimlich exakt auf dieses Konto?

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Turbo-Krebs und die “sichere” Spritze: 69 Studien zeigen, was der Mainstream krampfhaft ignoriert

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Wie “sicher” sind die mRNA-Genspritzen gegen Covid tatsächlich? Eine umfassende Analyse von 69 Studien legt nahe, dass es einen direkten, kausalen Zusammenhang zwischen den Corona-“Impfungen” und Krebserkrankungen gibt. Wie lange wollen Politik und Mainstream das noch ignorieren?

Es ist das ultimative Totschlagargument der Gesundheitsbehörden und selbsternannten Faktenchecker: “Es gibt keine Studien, die einen Kausalzusammenhang zwischen den Covid-19-Impfungen und Krebs untersuchen.” Warum eigentlich nicht? Die Antwort ist an logischer Brillanz kaum zu überbieten: “Weil es noch keine Studien gibt, die einen Kausalzusammenhang belegen.” Ein absurder Zirkelschluss, der nur einem einzigen Zweck dient: Wegsehen, Vertuschen und das Narrativ der angeblich “sicheren und wirksamen” Impfung um jeden Preis aufrechterhalten.

Während die Behörden also fröhlich im Kreis argumentieren und sich die Augen zuhalten, zeigt die wissenschaftliche Realität längst die Wahrheit. Ein aktueller, umfassender im Fachjournal Oncotarget veröffentlichter Review mit dem Titel “Covid vaccination and post-infection cancer signals: Evaluating patterns and potential biological mechanisms” hat sich die Mühe gemacht, die weltweite Literatur von Januar 2020 bis April 2025 zu durchforsten. Das Ergebnis ist eindeutig. Denn ganze 69 Publikationen aus 27 Ländern, beschreiben detailliert, was nicht sein darf: Krebserkrankungen, die in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung (und teils Infektion) geradezu explodieren.

Wir sprechen hier von 333 detailliert dokumentierten Patienten und riesigen Bevölkerungsstudien (darunter 8,4 Millionen Südkoreaner und 1,3 Millionen US-Soldaten). Die Berichte lesen sich wie ein Gruselkabinett der Onkologie: Lymphome, Leukämien, Brustkrebs, Melanome, Sarkome und aggressive Hirntumore (Glioblastome).

Was den Ärzten in diesen Studien immer wieder auffällt, sind drei wiederkehrende, alarmierende Muster:

  • Der Turbo-Gang: Ein ungewöhnlich schnelles Fortschreiten, Wiederauftreten oder Erwachen von eigentlich kontrollierten oder schlummernden Tumoren.
  • Der Tatort: Atypische Befunde, bei denen der Krebs ausgerechnet direkt an der Einstichstelle oder in den regionalen Lymphknoten (z.B. in der Achsel) wuchert.
  • Das kaputte Immunsystem: Offensichtliche immunologische Zusammenhänge, bei denen die Impfung die körpereigene Krebsabwehr offenbar komplett aus dem Tritt bringt.

Wie die Spritze den Krebs befeuern könnte: drei plausible Mechanismen

Da der Mainstream sich weigert, die Kausalität zu untersuchen, haben die Forscher in diesem Review die biologisch plausiblen Mechanismen zusammengetragen. Und die haben es in sich:

  1. Immun-Dysregulation (Die schlafende Polizei)

Die modifizierte mRNA und die Lipid-Nanopartikel (LNP) lösen im Körper einen massiven Entzündungssturm aus (IL-6, TNF-α, IL-1β). Diese Zytokine sind wie Dünger für Krebszellen. Gleichzeitig scheint die Impfung die zytotoxischen T-Zellen – quasi die Krebspolizei unseres Körpers – vorübergehend lahmzulegen. Das Resultat sind schlummernde Krebszellen oder latente onkogene Viren (wie Epstein-Barr oder das Kaposi-Sarkom-Virus), die aufwachen und eine ungestörte Party feiern.

  1. Die Biologie des Spike-Proteins

Man hat uns versprochen, das Spike-Protein bleibe im Arm und verschwinde nach ein paar Tagen. Das war von Anfang an eine glatte Lüge. Studien zeigen, dass es Wochen, Monate, ja sogar Jahre im Körper zirkuliert. Und dieses Protein ist toxisch. Es interagiert mit Zellrezeptoren, stört die DNA-Reparatur und manipuliert das p53-Gen – den “Wächter des Genoms”, der uns eigentlich vor Krebs schützen soll. In einem Fall von Brustkrebs, der nach der sechsten Pfizer-Dosis plötzlich in der Haut metastasierte, fanden Pathologen das Spike-Protein direkt in den Krebszellen. Das ist wohl kaum ein Zufall.

  1. DNA-Verunreinigungen (Das schmutzige Geheimnis)

Die mRNA-Impfstoffe sind voll von DNA-Verunreinigungen aus dem Herstellungsprozess, verpackt in hochwirksame Lipid-Nanopartikel. Diese DNA-Fragmente (teils mit SV40-Promotoren) können in die Zellen eindringen. Die Gefahr einer genomischen Integration – also einer dauerhaften Veränderung des menschlichen Erbguts, die Krebs auslösen kann – ist real. Nicht umsonst gelten für Gentherapien extrem strenge Regeln bezüglich Krebsrisiken. Doch die Covid-Genspritzen wurden einfach als “Impfung” deklariert und an diesen wichtigen Sicherheitsprüfungen vorbeigeschleust.

Blindflug mit Ansage

Wussten Sie, dass in den offiziellen Beipackzetteln der FDA (z.B. bei Pfizer und Moderna) schwarz auf weiß steht, dass diese Impfstoffe nie auf Karzinogenität (Krebserregung) oder Genotoxizität getestet wurden? Man hat Milliarden Menschen eine experimentelle Substanz gespritzt, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben, ob sie Krebs auslöst oder nicht.

Und nun, da die Fallzahlen von “Turbo-Krebs” bei jungen, gesunden Menschen steigen, da die US-Militärdaten einen massiven Anstieg von Lymphomen nach Einführung der Impfmandate zeigen, stellt sich das Establishment hin und sagt: “Es gibt keine Studien, die das beweisen.” Natürlich gibt es die nicht, wenn man sich weigert, sie durchzuführen! Wenn man Gewebeproben von Krebspatienten nicht standardmäßig auf das Spike-Protein untersucht, wird man es auch nicht finden.

Umso deutlicher wird es, warum man diese 69 Studien ernst nehmen muss. Hier geht es immerhin um die Gesundheit und vielmehr noch um das Leben von unzähligen Menschen. Menschen, denen man die Genspritzen als “Wunderwaffe” gegen das Coronavirus verkauft bzw. mit massivem Druck aufgezwungen hat, obwohl man es eigentlich besser wusste. Wie lange wollen die Verantwortlichen weiterhin einfach wegsehen und die Augen vor den Tatsachen verschließen?

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Toxikologe Helmut Sterz über Giftmittel als Impfstoffe

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Giftmittel als Impfstoffe: Pfizers ehemaliger Chef-Toxikologe Helmut Sterz weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden.

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PEI-Zahlen explodieren: 30-fach mehr Todesmeldungen nach Corona-Impfung

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Die Plattform von Bastian Barucker berichtet unter Berufung auf offizielle Daten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) über eine brisante Entwicklung: Im ersten Jahr der Corona-Impfkampagne soll es laut Auswertung der PEI-Datensätze knapp 30-mal so viele Todesfall-Verdachtsmeldungen pro Million Geimpfter gegeben haben wie bei klassischen Impfstoffen in den 20 Jahren zuvor.

Konkret geht es um öffentlich zugängliche Spontanmeldedaten des PEI, die von den Mathematikern Robert Rockenfeller und Michael Günther ausgewertet wurden. Während bei herkömmlichen Impfstoffen im Schnitt 0,6 Todesfall-Verdachtsmeldungen pro eine Million Geimpfte und Jahr registriert wurden, sollen es 2021 bei mRNA-Präparaten rund 18 Meldungen pro Million gewesen sein.

Bei rund 65 Millionen Geimpften ergibt sich daraus – unter Einrechnung eines vom PEI selbst eingeräumten Untererfassungsfaktors von 10 bis 20 – eine mögliche Größenordnung im fünfstelligen Bereich. Die Autoren sprechen von bis zu 17.550 Verdachtsmeldungen allein für 2021.

Offiziell klingt das ganz anders. Im PEI-Sicherheitsbericht werden für 2021 lediglich rund 2.000 Verdachtsfälle mit tödlichem Ausgang aufgeführt. Nach Anwendung eines WHO-Algorithmus blieben davon gerade einmal 74 Fälle übrig, bei denen ein kausaler Zusammenhang „möglich oder wahrscheinlich“ sei. Mehr als drei Viertel der Fälle gelten als „nicht klassifizierbar“.

Das PEI betont, es gebe kein Risikosignal für ein bislang unbekanntes Sicherheitsproblem. Der damalige PEI-Präsident Klaus Cichutek hatte 2021 sogar erklärt, Impfungen verursachten keine Todesfälle.

Die Diskrepanz zwischen den offiziellen Bewertungen und den Rohdaten wirft Fragen auf: Warum existieren zwei unterschiedliche Datensätze? Weshalb fehlen in einem davon komplette Altersgruppen? Und warum mussten die Daten erst mühsam aus PDFs extrahiert werden?

Die Zahlen stehen im Raum. Und sie passen nicht zum offiziellen Narrativ von der „sichersten Impfkampagne aller Zeiten“.

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COVID-19-Impfungen: FPÖ-Abgeordneter Hauser warnt vor „tickender Zeitbombe“

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Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser sieht seine Warnungen im Umgang mit den COVID-19-Impfungen bestätigt. Anlass sind Aussagen des früheren CDC-Direktors Robert Redfield, der den politischen Umgang mit den Impfstoffen scharf kritisiert. Die Impfungen seien „als klassische Impfstoffe verkauft und teilweise verpflichtend verordnet worden“, obwohl früh bekannt gewesen sei, „dass sie weder Infektionen noch die Weitergabe des Virus verlässlich verhindern“.

Besonders brisant ist für Hauser, dass es sich bei mRNA- und DNA-Impfungen medizinisch um Gentherapien handle. Diese seien jedoch bereits 2009 in der EU „auf Druck der Pharmalobby aus der Gentherapie-Regulierung ausgenommen worden“. Hauser stellt klar: „Damit wurden zentrale Schutzmechanismen ausgehebelt.“

Auch Redfield macht unmissverständlich deutlich, dass „nicht die Wissenschaft, sondern politische Entscheidungen das Hauptproblem gewesen seien“. Eine Impfpflicht hätte es nie geben dürfen, ebenso wenig den breiten Einsatz bei Kindern, gesunden Erwachsenen und Schwangeren. Der politische Umgang mit den Impfstoffen sei verantwortungslos gewesen.

Hauser bringt das Kernproblem auf den Punkt: „Jeder Geimpfte wird faktisch zu einer Spike-Protein-Fabrik.“ Weiter warnt er: „Wie viel Spike-Protein wie lange und wo im Körper produziert wird, ist scheinbar nicht steuerbar.“ Während Europa weiterhin abwiegele, hätten die USA ihre allgemeinen Impfempfehlungen bereits vollständig zurückgenommen.

„Die COVID-19-Impfungen sind eine tickende Zeitbombe! Niemand weiß, was langfristig in den Körpern der Geimpften passiert“, warnt Hauser wörtlich. Gleichzeitig verweist er auf alarmierende Entwicklungen: „Gleichzeitig sehen wir sinkende Geburtenzahlen, steigende Notfälle, Rekord-Krankenstände und explodierende Krebszahlen – doch die Politik schweigt.“

Hauser kündigt nun eine Anfrage an die EU-Kommission an: „Es braucht endlich systematische Untersuchungen und eine vollständige politische Aufarbeitung. Die Menschen haben ein Recht auf die Wahrheit!“

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