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Trump stampft Obamas absurde Klima-Regulierungen ein

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Die Trump-Administration bringt einmal mehr den gesunden Menschenverstand in die US-Politik zurück. Mit einem massiven Deregulierungsschlag beendet man nun eine der wahnwitzigsten und teuersten Klima-Vorschriften der Geschichte und spart den US-Bürgern damit Billionen von Dollar. Der linksgrüne Kampf gegen die Grundbausteine des Lebens ist vorerst gestoppt.

Einer der wohl anmaßendsten und dreistesten Machtmissbräuche der Ära Barack Obama betraf die Regulierungen der sogenannten “Treibhausgase”. Wir sprechen hier von Gasen, die von nahezu allem auf dieser Welt emittiert werden, allen voran von atmenden Lebewesen – uns Menschen eingeschlossen. Für fanatische Klimahysteriker ist Kohlenstoff, immerhin die absolute chemische Grundlage allen Lebens auf unserem Planeten, jedoch ein massives Umweltproblem, das man bekämpfen muss.

Im Grunde genommen versuchte die linksgrün durchseuchte Obama-Administration damals nichts Geringeres, als das Leben selbst und die gesamte physische Welt zu regulieren, indem man behauptete, die Regierung könne Treibhausgase einfach unter dem Deckmantel des Clean Air Act durch ein Gutachten der US-Umweltschutzbehörde (EPA) kontrollieren. Dass eine staatliche Regulierung von “Treibhausgasen” faktisch ein Ding der Unmöglichkeit und obendrein absolut nutzlos ist, stört die Klimafanatiker natürlich nicht.

Als Reaktion auf einen Bericht der New York Post über genau diese Vorschriften aus der Obama-Ära und Trumps Pläne, sie endgültig auf den Müllhaufen der Geschichte zu befördern, kommentierte der Präsident trocken: “Erledigt!”. Die Zeitung hatte vorgerechnet, dass diese realitätsfernen Regeln die Amerikaner unvorstellbare Billionen von Dollar gekostet haben. Indem Trump diesen bürokratischen Wahnsinn ausradiert, rettet er gewaltige Summen an Volksvermögen. Das Hauptziel dieser demokratischen Gängelei, die Joe Biden in seiner Amtszeit sogar noch auf die Spitze trieb, war stets der Automobilsektor: Man schnürte Besitzern von Verbrennungsmotoren mit drakonischen Regeln die Luft ab, um ineffiziente, überteuerte und unbeliebte Stromer in den Markt zu drücken.

Doch die neue Trump-Administration konzentriert sich darauf, dem Konsumenten zu dienen, anstatt ihn bluten zu lassen. Der neue EPA-Chef Lee Zeldin verkündete soeben voller Stolz den nächsten Schlag gegen das Biden-Erbe: “Heute hat die Trump-EPA unsere deregulierende Entscheidung (…) finalisiert und die Öl- und Erdgasvorschriften der Biden-Ära korrigiert. Diese Maßnahme spart schätzungsweise 2,5 Milliarden Dollar, was dazu beitragen wird, die Benzin- und Energiekosten auf breiter Front zu senken – zugunsten der amerikanischen Familien.”

Zeldin legte sogleich nach und knöpfte sich ein Ärgernis vor, das jeden normalen Bürger zur Weißglut treibt: die völlig überregulierten und dysfunktionalen Benzinkanister. “Der erste Schritt: Die Trump-EPA hat den Herstellern bereits im vergangenen Sommer klargestellt, dass Benzinkanister selbstschließende Ventile haben dürfen, die einen reibungslosen Kraftstofffluss gewährleisten”, so Zeldin. Der nächste Schritt liege nun beim US-Kongress, denn um das vollkommen absurd konstruierte Zapfventil durch die Verbraucherschutzkommission wieder benutzbar zu machen, müsse ein Bundesgesetz geändert werden. “Es sollte keine drei Hände und fünf Minuten erfordern, um Benzin aus einem Kanister zu gießen!”, kommentierte Zeldin treffend. Hier zeigt sich: Die Exekutive tut, was sie kann, nun sind die Gesetzgeber am Zug.

Und dann kam das Sahnehäubchen: Als Teil der größten Deregulierungsaktion in der US-Geschichte eliminierte die Trump-EPA kurzerhand alle abstrusen Gutschriften, mit denen Autohersteller dafür belohnt wurden, dieses überall verhasste Start-Stopp-System in Fahrzeuge einzubauen. Es gibt für die Autoindustrie ab sofort keine grünen Fleißbildchen mehr dafür, dass die Autos an jeder verdammten roten Ampel und an jedem Stoppschild sinnlos abwürgt werden.

(Auszug von RSS-Feed)

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BlackRock-Boss Fink beendet den Klima-Wahnsinn!

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Larry Fink, der mächtige Chef des weltgrößten Vermögensverwalters BlackRock, hat genug vom grünen Klima-Diktat. Inzwischen spricht der Mann, der jahrelang die Klimawahn-Agenda weltweit vorantrieb, von “Energie-Pragmatismus”. Die Wahrheit ist: Die Menschen und der Markt fordern verlässliche und günstige Energien, keine grünen Utopien.

BlackRock verwaltet unfassbare zehn Billionen Dollar. Dieser Finanz-Gigant lenkt Märkte, zwingt Konzerne auf Linie und flüstert Regierungen ein, was sie zu tun haben. Wenn BlackRock seine Strategie ändert, zieht die Weltwirtschaft nach. Und jetzt zieht der Gigant den Stecker bei der sogenannten grünen Transformation. Fink erkennt die Realität an, die sich gerade in Asien abzeichnet.

China baut zwar auch Solar- und Windkraftwerke, setzt aber massiv auf neue Atom- und Kohlekraftwerke und importiert Rekordmengen an Öl und Gas, um den gigantischen Energiehunger zu stillen. “Die Gesellschaft ist pragmatischer geworden”, gibt Fink nun zu. Er höre jetzt auf das, was seine Kunden wollen. Und das sind eben keine wetterabhängigen Stromproduzenten.

Doch das ist noch lange nicht alles. Der Woke-Wahnsinn kostet richtig Geld. Allein 2023 verlor BlackRock 4 Milliarden Dollar an sogenannten ESG-Anlagen (Umwelt, Soziales, gute Unternehmensführung). Konservative US-Bundesstaaten wie beispielsweise Florida und Texas hatten genug von der ideologisierten Geldanlage und zogen ihre Milliarden ab.

Jahrelang hatte BlackRock das Geld der Investoren missbraucht, um Konzernen absurde Emissionsziele und Quoten-Regelungen aufzuzwingen – oft angefeuert von woken Pensionsfonds-Managern. Die eigentliche Pflicht-Rendite für die Anleger zu erwirtschaften – wurde für den Applaus der Klimawahn-Fanatiker geopfert. Jetzt, wo die Klagen rollen und das Geld abfließt, entdeckt Fink plötzlich seine Pflichten als Treuhänder wieder.

Finks Kehrtwende entlarvt den ganzen Schwindel erneut. Billionen wurden genutzt, um eine Klima-Panik zu befeuern, die auf völlig überzogenen Horror-Szenarien beruhte. Doch die realen Zahlen zeigen: Es gibt keine Zunahme von extremen Wetterereignissen. Stürme, Dürren und Überschwemmungen bewegen sich im historischen Normalbereich. Doch das CO2 wurde zum ultimativen Sündenbock erklärt, um uns eine sündhaft teure Agenda aufzuzwingen.

Was unseren Wohlstand wirklich sichert, sind fossile Brennstoffe und die Kernkraft. Sie liefern die dichte, bezahlbare und verlässliche Energie, die eine moderne Zivilisation braucht. Der Versuch, diese Fundamente durch wetterabhängige Alternativen zu ersetzen, war von Anfang an ein mathematisches Ding der Unmöglichkeit. Deshalb bauen asiatische Industrienationen ihre fossilen Kapazitäten ungeniert weiter aus – hinter einer dünnen Fassade aus grünem PR-Sprech. Und Fink weiß das auch.

Bei “BlackRock-Merz” und der deutschen Bundesregierung (sowie der EU-Kommission unter Ursula von der Leyen) scheint das jedoch noch nicht angekommen zu sein. Doch wie lange noch können die deutschen und die europäischen Politiker die Augen vor der Realität verschließen?

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Für Klima-Wahn ist weiterhin Geld da: 8 Milliarden Euro für Windräder, E-Autos und Co.

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Der ausgepresste deutsche Bürger staunt angesichts aktueller Meldungen nicht schlecht: Die Bundesregierung spielt einerseits mit dem Gedanken, die Mehrwertsteuer zu erhöhen – andererseits hat man aber unfassbare acht Milliarden Euro für 2.000 zusätzliche Windräder, E-Auto-Förderungen und sonstigen Klima-Wahnsinn übrig. Man müsse ja schließlich die “Klimaziele” erreichen.

Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:

Das Bundeskabinett hat ein neues milliardenschweres Klimaschutzprogramm beschlossen, mit dem das drohende Verfehlen der sogenannten Klimaziele abgewendet werden soll. Unter anderem sollen 2.000 Windräder mehr ausgeschrieben werden als vorgesehen.

Hinzu kommt ein neues Förderprogramm mit sozialer Staffelung für rund 800.000 Elektroautos. Auch die Ladeinfrastruktur wird ausgeweitet.

Für alle neuen Maßnahmen sollen insgesamt zusätzlich acht Milliarden Euro für die nächsten vier Jahre bereitgestellt werden, teilte Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) mit.

„CDU und SPD haben jeden Anstand verloren!“

Unfassbar: Schwarz-Rot haut mal ebenso weitere acht Milliarden für den Klima-Irrsinn raus! Derweil warten die Autofahrer vergeblich auf eine Senkung der Spritsteuern; bleibt bei vielen Stromkunden die versprochene Entlastung bei den Netzentgelten aus; sollen nach neuesten Plänen nicht berufstätige Ehepartner nicht mehr kostenlos in der Krankenversicherung mitversichert sein.

Der „Clou“: Eine Senkung der Einkommensteuer für kleinere und mittlere Verdiener soll nach dem Motto linke Tasche, rechte Tasche über eine Erhöhung der inflationstreibenden Mehrwertsteuer um zwei Prozentpunkte gegenfinanziert werden, weil im Haushalt dafür angeblich das Geld fehlt.

Dazu schreibt Alice Weidel (AfD) auf X: „Weitere 8 Milliarden Euro sollen in den ‚Klimaschutz‘ fliessen, während die gleiche Regierung darüber nachdenkt, ihre Haushaltslöcher mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer zu stopfen. CDU und SPD haben jeden Anstand verloren!“

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Grüner Wahn, rote Bilanzen: So zerstört die Politik den Standort Deutschland

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Deutschland taumelt wirtschaftlich Richtung Abgrund, doch die politischen Brandstifter feiern sich weiter als moralische Weltretter, während sie den letzten Rest Wohlstand verbrennen. Wer jetzt noch …

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Deutschlands Absturz: Industrieproduktion auf Niveau von 2005

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Deutschland hat in nur sieben Jahren mehr industrielle Substanz verloren als in jeder Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg – und die Verantwortlichen sitzen nicht in …

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Wie aus Wetter Glaube wurde und aus Glaube Kontrolle – die Klimareligion als moralisches Geschäftsmodell globaler Machtzirkel

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Die neue Weltreligion hat keinen Gott, nur Angst. Ihre Priester tragen keine Kutten, sondern NGOs, Thinktanks und EU-Kommissariate – und ihre Bibel heißt „Konsens der …

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