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IEA-Chef: April könnte für Weltwirtschaft schwieriger werden als März

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Vorschau ansehen Im April wurde wegen dem Irankrieg im Nahen Osten nur wenig Öl und LNG verladen - das dürfte den nächsten Monat komplizierter machen. Darauf verwiesen Sprecher bei der Tagung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank in Washington.
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Rückgang der Ausbildungsneuabschlüsse setzt sich fort

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Vorschau ansehen 2025 starteten rund 461.800 Menschen in Deutschland eine duale Ausbildung, 2,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Rückgang setzt sich damit fort, nachdem es zuvor leichte Zuwächse gab. Insgesamt sinkt auch die Zahl der Auszubildenden leicht.
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Unternehmensinsolvenzen in Deutschland im Januar erneut angestiegen

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Vorschau ansehen Im Januar 2026 wurden in Deutschland 1.919 Unternehmensinsolvenzen registriert, 4,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig sanken die Gläubigerforderungen deutlich auf 3,1 Milliarden Euro. Verbraucherinsolvenzen gingen leicht um 1,3 Prozent zurück.
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Zu abhängig von China? EU-Handelskammer warnt vor Folgen für Europa

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Vorschau ansehen Chinas Exportkontrollen treffen viele Firmen. Doch weniger abhängig von Peking zu werden, erweist sich als schwierig. Ein Bericht der EU-Handelskammer warnt vor Risiken dieser Abhängigkeit für Europa.
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Bertelsmann beerdigt Deutschland-Card zum Jahresende

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Vorschau ansehen Bei den Rabattprogrammen war die Deutschland-Card lange Konkurrent des Marktführers Payback. Anfang 2025 wechselte Edeka zum größeren Anbieter. Nun zieht der Bertelsmann-Konzern den Stecker.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

UFO kündigt Streik für Mittwoch und Donnerstag bei Lufthansa an

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Vorschau ansehen Passagiere der Lufthansa müssen sich auf weitere Streiktage einrichten. Die Kabinengewerkschaft UFO hat die Flugbegleiter von Lufthansa und Cityline für Mittwoch und Donnerstag zu einem zweitägigen Streik aufgerufen.
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Suche nach neuem Erdgas freigegeben - erste Proteste entbrannt

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Vorschau ansehen In Niedersachsen darf ein Energieunternehmen nach Erdöl und Erdgas suchen. Die Erlaubnis kommt vom zuständigen Landesamt. Derweil haben sich bereits die ersten Proteste gegen dieses Vorhaben gebildet.
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Rheinmetall will künftig auch ballistische Raketen bauen

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Vorschau ansehen Rheinmetall plant den Einstieg in den Bau ballistischer Raketen und gründet dazu ein Joint Venture mit Destinus.
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Bundesregierung fordert von EU weitere Lockerungen bei Verbrenner-Aus

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Vorschau ansehen Die Bundesregierung fordert zur Unterstützung der deutschen Automobilindustrie weitere Lockerungen des sogenannten Verbrenner-Aus. Unter anderem einigten sich die Kolalitionspartner, dass Fahrzeuge mit „regenerativen Kraftstoffen“ als Nullemissionsfahrzeuge angerechnet werden können.
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Besondere Werkstatt südlich von Bremen: Wie kaputte Flugzeuge repariert werden

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Vorschau ansehen Vom geplatzten Reifen bis zum Blitzschaden: In einer Werkhalle in Niedersachsen werden Flugzeugteile aus ganz Europa repariert. Wie die Experten auch aussichtslose Fälle wieder flugtauglich machen.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

„Milliardengrab E-Autos“: Gewinn der größten 19 Autokonzerne 2025 stark geschrumpft

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Vorschau ansehen Der Bau von Elektroautos hat sich für viele Autokonzerne weltweit zur „milliardenschweren Belastung“ entwickelt. Der Gesamtgewinn von 19 führenden Autokonzernen weltweit schrumpfte laut einer Studie 2025 um 59 Prozent. 
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☐ ☆ ✇ Report24

Rekord-Pleitewelle: Höchster Stand an Firmeninsolvenzen seit 2005

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Im ersten Quartal ist die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland auf den höchsten Stand seit fast zwei Jahrzehnten geklettert. Besonders der Mittelstand in Bau und Handel steht massiv unter Druck. Wirtschaftsforscher warnen vor einer Fortsetzung des verheerenden Trends.

Die aktuellen Daten des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) zeichnen ein katastrophales Bild der deutschen Wirtschaftslage. In den ersten drei Monaten dieses Jahres mussten 4.573 Personen- und Kapitalgesellschaften Insolvenz anmelden. Ein historischer Höchstwert: Damit übersteigt das aktuelle Firmensterben nicht nur die jüngsten Erwartungen, sondern sogar das Niveau während der globalen Finanzkrise im Jahr 2009. Um noch desaströsere Werte zu finden, muss fast 20 Jahre zurückgeblickt werden: Zuletzt lag die Zahl der Firmenpleiten im dritten Quartal 2005 höher, als das Statistische Bundesamt 4.771 Insolvenzen registrierte.

Besonders rasant beschleunigte sich der wirtschaftliche Absturz im März. Die Zahl der Insolvenzen schoss im vergangenen Monat um 71 Prozent über den Durchschnittswert der Vergleichsmonate aus den Jahren 2016 bis 2019 hinaus. Dieser extreme Anstieg trifft den Daten zufolge dabei vor allem kleine Unternehmen, die traditionell das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bilden. Das sind auch jene Firmen, die Lehrlinge – und damit die zukünftigen Fachkräfte – ausbilden.

Die verheerendsten Auswirkungen verzeichnen dabei das Baugewerbe und der Handel – Branchen, die unter hohen Zinsen, gestiegenen Baukosten und einer massiven Kaufzurückhaltung der Bürger leiden. Regional konzentriert sich der wirtschaftliche Niedergang ausgerechnet auf die großen industriellen Kraftzentren der Republik: Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen weisen die stärksten Zuwächse bei den Insolvenzen auf.

Zwar waren aufgrund der kleinteiligen Struktur der insolventen Firmen im März absolut gesehen weniger Arbeitnehmer von einem Jobverlust bedroht als noch im Februar oder im Vorjahresmonat. Eine Entspannung der kritischen Lage ist in naher Zukunft jedoch nicht in Sicht. Das IWH dämpft nämlich jegliche Hoffnungen auf eine baldige Erholung. Die Frühindikatoren der Wirtschaftsforscher deuten unvermindert auf anhaltend hohe Ausfallraten in der deutschen Wirtschaft hin. Steffen Müller, Leiter der IWH-Insolvenzforschung, stellte eine düstere Prognose für die kommenden Monate: “Es ist möglich, dass sich die sehr hohen Werte aus dem März wiederholen.” Der massive Abwärtstrend des Wirtschaftsstandortes Deutschland verfestigt sich damit zusehends.

Die finanziellen Schäden aus den Lockdown-Jahren, die Energiekrise seit der Eskalation in der Ukraine, die katastrophale Energiewende (samt explodierenden Energiepreisen und ständig wachsenden bürokratischen Auflagen) sowie die kontinuierlich in die Höhe schießende Steuer- und Abgabenlast hinterlassen ihre vernichtenden Spuren. In der Bundesrepublik wird nicht mehr aktiv gestaltet, sondern nur noch das wirtschaftliche Elend verwaltet.

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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Wirtschaftskrise Firmenpleiten erreichen höchsten Stand seit 2005

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Firmen. "Pleite"-Schild an einem geschlossenen Geschäft: Insolvenzen sind in Deutschland aktuell an der Tagesordnung.

Besonders Bau und Handel geraten in Deutschland zunehmend unter Druck. Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle warnt vor anhaltend hohen Insolvenzzahlen.

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Die Zunahme der Propaganda

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Wie Konzerne seit über einem Jahrhundert mit gezielter Propaganda demokratische Prozesse beeinflussen – und warum die wahre Gefahr für die Demokratie oft dort liegt, wo sie kaum vermutet wird.

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