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“Werden nicht nach Scharia-Recht regiert” – Texas greift gegen islamische Paralleljustiz durch

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In Texas weht ein anderer Wind. Während in Deutschland und Europa die Entstehung von Parallelgesellschaften weitestgehend toleriert wird, greift der texanische Generalstaatsanwalt Ken Paxton knallhart durch. Sein Ziel: ein sogenanntes “Islamisches Tribunal” in Dallas, das offenbar den Versuch unternommen hat, eine eigene Scharia-Justiz aufzubauen und US-Gesetze auszuhebeln.

Generalstaatsanwalt Paxtons Botschaft an die Betreiber des “Islamischen Tribunals” ist unmissverständlich und erfrischend direkt: “Das ist Amerika, und wir werden nicht nach dem Scharia-Recht regiert.” Wer versuche, die hart erkämpften Gesetze des Landes durch ein religiöses Regelwerk zu ersetzen, werde “aufgehalten, wo er steht”. Wenn das Tribunal den Rechtsstaat untergrabe, werde seine Behörde den Laden kurzerhand dichtmachen. Das sind klare Worte, die man in Europa nicht oft zu hören bekommt.

Das Moslem-Tribunal hatte noch bis vor kurzem großspurig im Netz verkündet, man wolle einen “Präzedenzfall” schaffen, der in den gesamten USA „kopiert und dupliziert“ werden solle. Anders gesagt: Es sollte ein landesweites Netz aus Scharia-Gerichten aufgebaut werden. Erst als der Druck und die Ermittlungen der texanischen Behörden zu groß wurden, ruderte die Organisation hastig zurück. Die Webseite wurde bereinigt. Plötzlich hieß es weichgespült, man sei ja gar kein echtes Gericht, sondern wolle nur “Mediation” und unverbindliche “spirituelle Führung” durch Imame anbieten.

Doch Generalstaatsanwalt Paxton lässt sich von solchen Ausreden nicht blenden. Er wirft der Gruppe vor, sich gezielt als echtes Gericht aufzuspielen, das Recht auf alle Aspekte des moslemischen Lebens beanspruche und versuche, die Scharia für Streitigkeiten unter texanischen Moslems durchzudrücken. Vor allem: Die Islam-Richter sollen ihre Entscheidungen fälschlicherweise als endgültige, vom texanischen Justizsystem getragene Urteile ausgegeben haben. Paxton stellt klar: Religionsfreiheit ja, aber wer ausländische Vollmachten anwendet, die mit texanischem Recht kollidieren, bricht das Gesetz.

Der Vorstoß gegen das Scharia-Gericht ist nur der vorläufige Höhepunkt im entschlossenen Kampf des Lone-Star-States gegen eine schleichende Islamisierung und die Etablierung von Parallelgesellschaften. Bereits im Dezember verklagte Paxton die Entwickler von “EPIC City” – einem gigantischen, 400 Hektar großen moslemischen Siedlungsprojekt, bei dem Beobachter die Entstehung eines abgeschotteten Enklaven-Staates fürchteten. Der texanische Gouverneur Greg Abbott hat den Bau solcher exklusiver Compounds mittlerweile sogar gesetzlich verboten und gleichzeitig untersagt, dass feindliche Akteure (wie etwa der Iran) Land in Texas aufkaufen.

Und Texas geht noch weiter, wo andere nur zuschauen: Abbott hat die berüchtigte Moslembruderschaft – die enge Verbindungen zur Terror-Organisation Hamas unterhält – sowie den umstrittenen amerikanisch-islamischen Verband CAIR kurzerhand als ausländische Terrororganisationen eingestuft. Denn im Gegensatz zu den meisten europäischen Staaten will man in den USA solche Entwicklungen aktiv verhindern.

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Interview mit Hartmut Krauss: “Der Islam ist menschenrechtswidrig!”

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Hartmut Krauss ist Autor mehrerer Bücher zum Islam. Im Interview mit Report24 erklärt er den absoluten Herrschaftsanspruch der muslimischen Ideologie und warum der Begriff „politischer Islam“ seiner Ansicht nach falsch ist. Er warnt, dass unbeschränkte Religionsfreiheit für die Islambefolger unmöglich sei.

Von Eric Angerer

Hartmut Krauss beschäftigt sich mit Theorien sozialer Herrschaft und Krise. Er arbeitet zu allgemeiner Religionskritik, zur Analyse des Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung sowie zur kritischen Migrationssoziologie. Er war Initiator der Kritischen Islamkonferenz, ist Herausgeber der HINTERGRUND-Zeitschrift, Vorsitzender der „Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte“ (GAM) und Autor des Blogs diefreiheit.info.

Eric Angerer stellte ihm einige Fragen.

1) Du betrachtest den Islam nicht als Religion im engeren Sinne, sondern als Herrschaftsideologie. Woran machst Du fest, dass diese Ideologie “grund- und menschenrechtswidrig” ist, wie es im Titel eines Deiner Bücher heißt?

Der Islam ist nicht einfach eine „Religion“, sondern, genauer betrachtet, eine Weltanschauung, die den dogmatisch festgelegten Glauben an die Existenz eines Schöpfergottes namens Allah mit einem absoluten Herrschaftsanspruch verbindet. Im Einzelnen weist diese islamische Weltanschauungsform drei Grundkomponenten auf:

(a) die unbewiesene/unbeweisbare Behauptung der Existenz eines Schöpfergottes;

(b) die Behauptung einer Offenbarung des Willens dieser angeblich existierenden Gottheit sowie

(c) den Drang nach weltlicher (diesseitiger) Normierung der Gesellschaft und der Individuen gemäß dieser unbewiesenen/unbeweisbaren Willensoffenbarung.

Damit tritt der Islam definitiv als eine religiös bzw. monotheistisch überhöhte Herrschaftsideologie in Erscheinung, die eine absolute Geltung beansprucht und einen ebenso umfassenden wie autoritären Regelkanon enthält, der eine vormodern-autoritäre Sozialordnung festlegt.

Betrachtet man nun die Inhalte dieser islamischen Herrschaftsideologie genauer, so zeigt sich sehr klar deren grund- und menschenrechtswidrige Substanz:

So schließt der Islam eine Gleichberechtigung zwischen Muslimen und Nichtmuslimen grundsätzlich aus und legt stattdessen eine hierarchische Rangabstufung zwischen ihnen fest. „Ungläubige“ werden als „minderwertig“ und „unrein“ definiert und unter islamischen Vorherrschaftsverhältnissen dementsprechend behandelt. D. h.: Der Islam ist im Grunde eine Herrenmenschenideologie gegenüber allen Nichtmuslimen.

Gemäß seinem absoluten Geltungsanspruch gewährt der Islam kein Recht auf die freie individuelle Wahl einer Weltanschauung sowie kein Recht auf freie (auch religionskritische) Meinungsäußerung.

Er legt eine repressiv-patriarchalische Geschlechterbeziehung fest, in der Frauen systematisch entrechtet, unterdrückt und als moralisch defizitäre Wesen angesehen und behandelt werden.

Er negiert nicht nur das Recht auf sanktionslosen Religionswechsel und Religionsaustritt (negative Religionsfreiheit), sondern bedroht Glaubensabtrünnige mit dem Tod bzw. drakonischen Ersatzstrafen.

Er schließt homosexuelle Orientierungen als „krankhaft“ und „gesetzwidrig“ aus und droht auch hier mit massiven Strafen.

Als vormoderne patriarchalische Herrschaftsideologie verletzt der Islam das Recht auf freie Partnerwahl und befestigt normativ das archaische Konzept der „Ehre“ etc.

2) Du lehnst es ab, zwischen Islam einerseits und Islamismus oder politischem Islam andererseits zu unterscheiden. Was ist Deine Begründung?

Wie bereits gesagt, beinhaltet der Islam einen umfassenden Regelkanon mit grundlegenden Prinzipien für weltliche Belange. In seiner beurteilungslogisch ausschlaggebenden orthodoxen Grundgestalt, also jenseits von angeblich möglicher subjektivistischer Auslegungswillkür, gilt für ihn deshalb das Prinzip „al-islam din wa daula“: Der Islam ist Religion und Staat. D. h.: Der Islam mit seinem allumfassenden Vorschriften- und Normenkatalog kennt keine Trennung von „reinem rituellen Gottesdienst“ einerseits und normativer Regelung weltlicher Handlungen und intersubjektiver Beziehungen andererseits; er ist in seiner lehrdogmatischen Gesamtheit (Koran, Sunna, Scharia) per se „politisch“. Es gibt also keinen „unpolitischen Islam“. Politik (weltliche bzw. gesellschaftliche Regelung) und Religion (Glaube an Allah und die von ihm verordnete Daseinsordnung) gehören untrennbar zusammen.

Falsch und irreführend ist zudem die willkürliche Setzung: Guter Islam/böser Islamismus. Denn inhaltlich gibt es keinen wesentlichen Unterschied. Der „Islamismus“ ist schlicht sich selbst bestätigender aktivistischer Islam unter den Bedingungen der Erfahrung und Auseinandersetzung mit der westlichen Moderne. Der überlieferte Islam hat sich gezwungenermaßen operativ modernisiert und radikalisiert, wobei es in diesem Kontext zur Herausbildung entsprechender Vorhutgruppen gekommen ist. Das bedeutet zum Beispiel Propaganda der Muslimbruderschaft via Facebook; dschihadistische Ideologie und Bastelanleitungen für Märtyrer im Internet; Aufbau einer Atomindustrie im iranischen Gottesstaat; IS-Propaganda mit barbarischen Enthauptungsszenen als muslimischer Realhorrorfilm auf Smartphone; islamische Frauenfeindlichkeit in Rapper-Sprache (Pop-Islam) etc.

3) In einem Beitrag argumentierst Du, dass unbeschränkte Religionsfreiheit für den Islam in einer demokratisch-säkularen Gesellschaft unmöglich ist. Was bedeutet das konkret? Wie sollte die Handlungsfreiheit der totalitären Islambefolger beschränkt werden?

Gerade auch religiöse Weltanschauungen können für einen säkular-demokratischen Staat nur insoweit akzeptiert werden, soweit die Grund- und Menschenrechte nicht verletzt werden. Insofern rituelle und normative Inhalte dieser Weltanschauungen mit Grund- und Menschenrechten kollidieren bzw. diese verletzten und negieren, muss das Recht auf positive Religionsfreiheit im Sinne einer konsequenten Prioritätssetzung eingeschränkt werden, d. h. der Grundsatz gelten: ‚Grund- und Menschenrechte vor positiver Religionsfreiheit‘. Genau dieser Sachverhalt gilt für den Islam mit seinen angesprochenen grund- und menschenrechtswidrigen Kerninhalten. Deshalb ist das nicht nur oberflächliche, sondern falsche Dogma „Islam=Religion=Religionsfreiheit“ nicht haltbar und muss überwunden werden.

Erforderlich wäre es demgegenüber, den Islam seitens des Staates und der Zivilgesellschaft als das zu behandeln, was er tatsächlich ist, nämlich eine nicht integrierbare grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung, die in einem unaufhebbaren Gegensatzverhältnis zur freiheitlich-säkularen Gesellschafts- und Lebensordnung steht. Konkrete Maßnahmen zur Revision und Eindämmung der Islamausbreitung in Deutschland hat die GAM e. V. in ihrem Programm „Säkulare Lebensordnung vs. islamisches Gottesrecht“ dargelegt.

Hier nur ein paar Beispiele: Präzisierung von Artikel 4 Grundgesetz: Der Islam ist keine Religion im Sinne des Grundgesetzes. Keinerlei Anerkennung und Anwendung der Scharia in Deutschland. Kein bekenntnisreligiöser Islamunterricht an deutschen Schulen. Die Zentren für islamische Theologie an deutschen Universitäten müssen geschlossen werden. Keine Sonderrechte und Vorzugsbehandlungen für Muslime. Für ein Kopftuch- und Verschleierungsverbot im gesamten öffentlichen Raum; Unterbindung der Finanzierung und ideologischen Steuerung islamischer Organisationen und Moscheen/Moscheevereine aus dem Ausland. Vollständige Unterlassung der diffamierenden Umdeutung von wissenschaftlich-emanzipatorischer Islamkritik in „Fremdenfeindlichkeit“, „Rassismus“ und „Islamophobie“.

4) Wenn der Islam und seine politischen Herrschafts- und Expansionsansprüche nicht zu trennen sind, müsste dann nicht der Koran (ähnlich wie Hitlers “Mein Kampf”) ebenso verboten werden wie sämtliche islamische Vereine? Was bliebe dann über?

Ein Verbot des Korans würde an der Gesinnung der anwesenden Islambefolger nichts ändern und wäre im Unterschied zu den zuvor umrissenen Maßnahmen, die eine berechtigte „Unwillkommenskultur“ gegenüber dem Islam und seinen undistanzierten Befolgern bewirken, reine Symbolpolitik. Wichtig wären hingegen die Auflösung der Deutschen Islamkonferenz sowie die Einstellung der Zusammenarbeit des Staates mit den Islamverbänden.

5) Du hast ausführlich über die islamische Machtstrategie in den europäischen Ländern geschrieben. Da geht es vor allem um die Islamisierungskonzepte der dominanten Netzwerke der Muslimbruderschaft. Was sind die Eckpunkte dieser Strategie?

Der Islam zielt gemäß seiner weltanschaulichen Dogmatik letztendlich auf die Weltherrschaft und Überwindung/Beseitigung der entgegenstehenden Kulturen der Ungläubigen. Zu diesem Zweck werden seitens der diversen Abteilungen der muslimischen Gemeinschaft in arbeitsteiliger Form unterschiedliche strategische Anstrengungen unternommen bzw. islamisch sanktionierte Handlungen ausgeführt: physische Gewaltanwendung, bewaffneter Kampf und „modernisierte“ Terroranschläge (militanter Dschihad); ökonomische Expansion (Kapitalanlagen im Westen); Infiltration und Bestechung der politischen Institutionen (bis ins EU-Parlament) sowie Missionierung und propagandistische Werbung in Verbindung mit gezielter Verleumdung wissenschaftlich-säkularer Islamkritik (politischer und ideologischer Dschihad) etc. Ganz unten an der Basis der „Gemeinschaft der Rechtgläubigen“ und außerhalb der Vorhutgruppen hält der „friedliche“ muslimische Patriarch die Geburtenrate hoch, schützt die Familienehre, verheiratet seine Töchter nach islamischen Regeln und sorgt für die erforderliche islamische Sozialisation.

In diesem Kontext praktizieren dann die islamischen Vorhutkräfte eine offensive Legalitätstaktik ganz im Sinne der Muslimbruderschaft sowie des türkischen Staatsislam: Ideologisch bekämpfen und diffamieren sie die menschenrechtliche Demokratie; gleichzeitig nutzen sie die demokratischen Rechte und Freiheiten der säkularen Gesellschaftsordnung aus und täuschen obendrein die Öffentlichkeit durch Lippenbekenntnisse und leere Behauptungen. Auf einen kurzen Nenner gebracht lautet ihre Forderung: Freiheit für die Feinde der Freiheit. Dabei begünstigen sowohl der Zustand der deutschen Gesetzeslage als auch die oftmals durch Ignoranz gekennzeichnete richterliche Gesinnungshoheit der Rechtsprechungsorgane die Islamisierungsstrategie.

6) Die zunehmende Einflussnahme der Muslimbruderschaft wird in den westeuropäischen Ländern von einem proislamischen politischen Kartell befördert. Wie kann man erklären, dass “unsere” Parteien eine für Europa verheerende Entwicklung unterstützen? Sind diese Politiker dumm oder gekauft oder steckt da mehr dahinter?

Es handelt sich hierbei um ein komplexes Interessengefüge, das zu einem „tiefen“ proislamischen Herrschaftskartell geführt hat. Ich kann hier nur einige Knotenpunkte andeuten:

1) Die ökonomische, politische und militärische Interessenverflechtung mit islamischen Herrschaftsregionen (Türkei, arabische Golfstaaten) seitens der globalkapitalistisch ausgerichteten europäischen Herrschaftsträger;

2) die Umsetzung des UN-Migrationspaktes als ein wesentlicher Motor der Islamisierung;

3) das „Schielen“ der etablierten Parteien auf Wählerstimmen aus den wachsenden islamisch geprägten Sozialmilieus;

4) die christlichen Kirchen als proislamische Kollaborationsakteure;

5) das parteienstaatlich finanzierte Netzwerk islamapologetischer und antiislamkritischer Einrichtungen und

6) das Verflechtungsdickicht zwischen Migrationsindustrie und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) als zentrale Importschiene islamischer Herrschaftskultur.

7) Wie kann eine Entislamisierung Westeuropas gelingen? Was sagst Du zur Forderung nach Remigration?

Würden die umrissenen Maßnahmen zur Revision und Eindämmung der Islamausbreitung geradlinig umgesetzt, die islamapologetischen Kräfte nachhaltig zurückgedrängt und eine starke Zivilgesellschaft entstehen, die in allen wesentlichen Bereichen den Islambefolgern unmissverständlich klar macht: „Deutschland, Österreich etc. lehnen die islamische Herrschaftskultur aus guten Gründen ab. Ihr kommt hier mit Euren gegensätzlich-antisäkularen Einstellungen, Haltungen, Ansprüchen und ungläubigenfeindlichen Verleumdungen nicht länger durch“, dann würde in Verbindung mit entsprechenden gesetzlichen Änderungen ein solcher „Gamechanger“ die freiwillige Rückkehrbereitschaft von Muslimen deutlich beflügeln.

Es geht letztendlich um den Umbau Europas zu wehrhaften säkular-demokratischen Gesellschaften, die den Islamisierungsprozess stoppen und die proislamischen Kräfte entmachten.

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Syrische Führung verhöhnt Deutschland: Asylanten-Rücknahme verweigert, Merz knickt ein

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Es ist ein diplomatischer Affront, der die deutsche Asylpolitik endgültig als gescheitert entlarven dürfte. Der syrische Außenminister Asaad Hassan al-Schaibani hat unmissverständlich klargestellt: Eine Rücknahme syrischer Staatsbürger aus Deutschland wird es nicht geben. Stattdessen feiert Damaskus die in Deutschland lebende Diaspora als “strategisches nationales Gut”. Für die Bundesregierung und Kanzler Friedrich Merz (CDU) gerät die Situation zum außenpolitischen Offenbarungseid.

Noch vor wenigen Tagen hatte Bundeskanzler Friedrich Merz nach dem Berliner Treffen mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa vollmundig verkündet, dass innerhalb von drei Jahren “rund 80 Prozent” der vollziehbar ausreisepflichtigen Syrer in ihre Heimat zurückkehren sollten. Die schwarz-rote PR-Maschinerie lief auf Hochtouren, um den Wählern politische Handlungsfähigkeit in der Migrationskrise zu suggerieren. Doch die Ankündigung entpuppt sich nun als klassische Luftnummer. Angesichts der klaren Absage über den Kurznachrichtendienst X ruderte das Kanzleramt fast schon panisch zurück: Die 80-Prozent-Marke habe Merz gar nicht selbst gefordert, sondern diese lediglich von syrischer Seite “zur Kenntnis genommen”.

Interessant ist dabei, dass ausgerechnet al-Scharaa selbst der Darstellung des deutschen Kanzlers in einem Interview in London offen widersprach und ihn damit international bloßstellte. Die Zahl von 80 Prozent sei “etwas übertrieben” und stamme sehr wohl von Merz selbst. Gleichzeitig stellte das neue syrische Regime eine unmissverständliche finanzielle Forderung auf: Bevor man überhaupt über eine freiwillige Rückkehr sprechen könne, müssten erst “die richtigen Umstände” in Syrien geschaffen werden.

Anders ausgedrückt heißt dies: Der deutsche Steuerzahler soll zunächst den Wiederaufbau Syriens finanzieren. Ohne diese gewaltigen Vorleistungen, so die kaum verhohlene Drohung aus Nahost, bleibe die syrische Diaspora dauerhaft im deutschen Sozialsystem. Garantien für eine spätere Rücknahme der Migranten gibt es natürlich nicht. Ganz im Gegenteil – für die radikalen Islamisten sind die syrischen Moslems in Deutschland und Europa eine Zukunftsinvestition.

Die bewusste Titulierung der syrischen Migranten als “strategisches Gut” durch Außenminister al-Schaibani offenbart das eiskalte Kalkül der neuen islamistischen Führung in Damaskus. Die über eine Million Syrer in Deutschland – fast alles Moslems – dienen der neuen Führung in Damaskus als demografisches, politisches und natürlich auch als finanzielles Druckmittel. Während der hiesige Sozialstaat unter der Last der seit 2015 von Angela Merkel initiierten Massenmigration ächzt und jährliche Milliardensummen für Unterbringung und Bürgergeld aufbringen muss, betrachtet das Herkunftsland seine ausgewanderten Bürger als nationalen Aktivposten.

Für den Standort Deutschland manifestiert sich in den jüngsten Entwicklungen der endgültige Bankrott der bisherigen Migrationspolitik. Ein Land, dessen eigene Infrastruktur bröckelt, dessen Kriminalitätsstatistiken im Bereich der importierten Gewaltkriminalität Rekordwerte erreichen und das mit massiven wirtschaftlichen Problemen kämpft, lässt sich von einem ausländischen Übergangsregime am Nasenring durch die weltpolitische Arena führen.

Echte diplomatische Konsequenzen oder innenpolitische Härte – wie etwa die konsequente Streichung von Sozialleistungen für Ausreisepflichtige – bleiben weiterhin aus. Die Hoffnungen der Wähler auf eine echte Wende durch die neue CDU-geführte Bundesregierung dürften durch diesen Kniefall vor Damaskus bereits im Keim erstickt worden sein. Zeche und Konsequenzen dieses diplomatischen Desasters tragen weiterhin die Deutschen, die für die weitere Islamisierung ihres Landes auch noch finanziell aufkommen dürfen.

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Kirchen-Ausverkauf in Steyr: Muezzin statt Kirchenglocken? So lacht die türkische Community über unser schwaches Abendland!

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In Österreich steht der nächste Akt der kulturellen Selbstaufgabe ins Haus. In Steyr soll eine katholische Kirche verscherbelt werden, weil den weichgespülten Kirchenfürsten die Gläubigen davonlaufen. Die türkisch-islamische Community reibt sich derweil schon die Hände und träumt völlig ungeniert von der nächsten Landnahme. Kreuz runter, Halbmond rauf?

Zugegeben, die Pfarrkirche Heiliger Josef im oberösterreichischen Steyr (Stadtteil Ennsleite) ist ein architektonisches Verbrechen. Nackter Sichtbeton, Brutalismus der 1960er Jahre – ein eiskalter Bunker, der es wohl locker in die Top Ten der hässlichsten Kirchen der Republik schafft. Doch dass diesem Gotteshaus nun endgültig die letzten Gläubigen ausgehen und der Pfarrgemeinderat den Verkauf beschlossen hat, zeigt, wohin die Reise geht. Der dortige Seelsorger beteuert laut Exxpress wehleidig, dass bei dieser Entscheidung “allen das Herz blutet”. Wer’s glaubt! Die offizielle Kirche hat ihre Schäfchen doch längst an den links-grünen Zeitgeist verraten.

Und wer steht schon freudig grinsend auf der Fußmatte, um die spirituelle und architektonische Konkursmasse des sich in Europa selbst abschaffenden Christentums zu übernehmen? Richtig, die islamische Community. Wie der Exxpress treffsicher zitiert, träumt der in Österreich lebende Türke Ümit Y. bereits ganz offen von der Unterwerfung des christlichen Baus: “Die Kirche hier in Steyr-Ennsleite wäre eine sehr schöne Moschee. Lasst uns alle zusammenkommen, sie kaufen und zu einer Moschee machen.”

Das ist kein feuchter Traum eines Einzelnen. Dass die Umwandlung unserer Gotteshäuser in islamische Machtzentren längst System hat, beweist ein gewisser Erdal I., der triumphierend auf Deutschland verweist. Dort, im niedersächsischen Helmstedt, hat die DITIB – der verlängerte Arm der türkischen Religionsbehörde Diyanet – längst eine neuapostolische Kirche geschluckt und daraus die “Fatih-Moschee” gemacht. Für all jene politisch korrekten Gutmenschen, die es immer noch nicht begriffen haben: “Fatih” bedeutet schlicht und einfach “Eroberung”!

Es ist eine Huldigung an Sultan Mehmed II., den Moslem-Schlächter, der 1453 das christliche Konstantinopel eingenommen hat. Von diesen Eroberungs-Tempeln gibt es auch bei uns in Österreich bereits mehr als genug, ob in Wien, Braunau, Wiener Neustadt oder Feldkirch. Letztere gehört übrigens zur extremistischen Gruppe AIF/IGMG (Islamische Gemeinschaft Millî Görüş). In Hamburg verkaufte man uns sogar den Verzicht auf den Halbmond zugunsten arabischer Schriftzüge auf der früheren Kapernaum-Kirche als “respektvoll”.

Natürlich gibt es in den türkischen Foren auch jene vermeintlich moderaten Töne, an die sich unsere Multi-Kulti-Illusionisten jetzt wie Ertrinkende klammern werden. Da rät etwa ein Ugur K. zur Zurückhaltung, allerdings weniger aus Respekt, sondern aus nackter politischer Berechnung: Er fürchtet schlichtweg, dass die einheimische Bevölkerung “rebellieren” könnte. Andere faseln weltfremd davon, die Christen mit der islamischen Spendenpflicht (Zakat) zu alimentieren oder das Gebäude salomonisch aufzuteilen.

Doch das wahre Gesinnungsbild der Erdogan-Jünger, die die Umwandlung der Hagia Sophia in Istanbul als klaren Handlungsauftrag für Europa sehen, bringt der Kommentator Mustafa S. gnadenlos ehrlich auf den Punkt: Das Christentum sei “sowieso eine falsche, erfundene und verfälschte Religion”, poltert er. Daher gebe es nur eine Option: “Lasst uns die Kirche kaufen und zur Moschee machen.” Das ist die ungeschminkte Wahrheit. “Österreich soll unsere Stärke sehen”, heißt die Devise. Wird sich jemand im offiziellen Österreich finden, der dem etwas erwidert?

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Uni-Studie beweist, was jeder wusste: Deutsche Frauen wollen keine Flüchtlinge daten!

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Die Wissenschaft ist um eine “bahnbrechende” Erkenntnis reicher: Deutsche Frauen stehen nicht auf Syrer und Afghanen. Das haben zwei Forscherinnen der Universität Mannheim jetzt in einer aufwendigen Studie herausgefunden. Wow, wer hätte das gedacht?

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Immer wieder werden auch Studien zu Umständen veröffentlicht, die jedem Menschen, der nicht verblendet durchs Leben geht, längst schon bekannt sind. So auch in Bezug auf den Dating-Erfolg von Syrern und Afghanen in Deutschland. In der im Journal of Family Studies veröffentlichten Studie „Is it a match? The congruence of partnership preferences between Syrian and Afghan refugees and the German population“ (zu Deutsch: Passt es? Die Übereinstimmung von Partnerschaftspräferenzen zwischen syrischen und afghanischen Flüchtlingen und der deutschen Bevölkerung) haben Stefanie Heyne und Irena Kogan von der Uni Mannheim das Offensichtliche untersucht.

Das Ergebnis fällt dabei wie zu erwarten aus: Männliche Asylforderer, die zwischen 2014 und 2016 nach Deutschland kamen, haben großes Interesse an gleichaltrigen deutschen Frauen. Dieses Interesse wird jedoch von der Gegenseite nicht erwidert. Die Begründung dafür lautet demnach, dass die Frauen die religiösen Überzeugungen und das archaische Weltbild der Syrer und Afghanen einfach ablehnen. Zu groß ist die Inkompatibilität bei Lebensstilen und Geschlechternormen. Die Migranten hingegen hätten liebend gern einheimische Partnerinnen – auch, um sozial aufzusteigen und sich den Weg in die Gesellschaft zu bahnen.

Die Forscherinnen hoffen offenbar auf gebildete deutsche Frauen, die durch “diverse Umgebungen” eher bereit wären, sich auf die moslemischen Asylforderer einzulassen. Was in der akademischen Blase dabei gern verschwiegen wird: Es gibt mittlerweile unzählige tragische Fälle, in denen Syrer, Afghanen und andere muslimische Migranten ihre deutschen (Ex-)Freundinnen ermordet haben (Stichwort: Ehrenmorde). Wer als Bahnhofsklatscherin und Plüschtierwerferin an die große interkulturelle Liebe glaubt, hat mit Pech mit einer reduzierten Lebenserwartung zu rechnen.

Um solche “Erkenntnisse” zu gewinnen, braucht man im Deutschland von heute offenbar einen Doktortitel, ein Universitätsinstitut und jede Menge Soziologie-Forschungsgelder. Die logische Konsequenz wäre, diese Männer dorthin abzuschieben, wo ihre romantischen Perspektiven besser aussehen, anstatt noch mehr Frauen aus ihren Heimatländern zu importieren. Doch in der heutigen politischen Realität ist es wohl wahrscheinlicher, dass bald staatliche Maßnahmen und Kampagnen ergriffen werden, um den deutschen Frauen mohammedanische Partner schmackhaft zu machen.

Erinnern wir uns: 2015 wurde uns noch von Politik und Medien erklärt, es sei ein “rechtes Narrativ”, dass fast nur junge Männer zu uns kommen. Als sich die Realität nicht mehr leugnen ließ, hieß es plötzlich: Das ist völlig normal, denn die Männer kommen zuerst und holen ihre Familien nach. Und heute sitzen wir auf unzähligen unintegrierbaren Männern, die keine Frau abbekommen, weil sich die deutschen Frauen offensichtlich nicht einfach so islamisieren lassen wollen. Was ist wohl die unausgesprochene Erwartungshaltung, die zwischen den Zeilen solcher Debatten mitschwingt? Deutsche Frauen sollen für die “Integration” der Moslems aus dem Nahen Osten gefälligst die Beine breitmachen?

Die Integration der mitunter Unintegrierbaren wird eiskalt an die deutschen Frauen outgesourct. Frauen, die verständlicherweise null erotisches Interesse an Neuankömmlingen aus brutalen, archaischen und frauenverachtenden Gesellschaften haben. Was kommt als Nächstes auf die Damenwelt zu – vielleicht die Aufforderung dazu, ihren Dienst am Vaterland zu tun und einen Talahon zu heiraten?

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Kult-Schauspieler John Cleese warnt vor islamischer Machtübernahme in Großbritannien

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John Cleese ist in Großbritannien eine Ikone – verantwortlich für „Monty Python“, „Das Leben des Brian“ oder „Ein Fisch namens Wanda“. Nun warnt er vor Islamisierung und verteidigt das christliche Erbe seiner Nation.

Eric Angerer

Der berühmte Schauspieler und Drehbuchautor kritisiert auf X immer wieder die schleichende Islamisierung des Landes. Diesen Monat schrieb er, dass Großbritannien auf tiefster Ebene von christlichen Werten geprägt sei und warnte vor zunehmendem muslimischem Einfluss im Vereinigten Königreich.

„Trotz der vielen Fehler der Kirchen“, schrieb Cleese, „wurden die Briten jahrhundertelang von den Lehren Christi beeinflusst. Wenn diese Werte durch islamische ersetzt werden, wird es nicht mehr Großbritannien sein.“

Cleeses Beitrag war eine Reaktion auf ein Video von Susan Hall, einer führenden Vertreterin der Konservativen Fraktion in der Londoner Stadtverordnetenversammlung. Sie erklärte, Großbritanniens Status als christliches Land müsse bewahrt werden und warnte vor der Grünen Partei, die, sollte sie an die Macht kommen, Berichten zufolge plant, die anglikanische Kirche als Staatskirche Großbritanniens abzuschaffen.

Dies geschieht zudem vor dem Hintergrund einer neuen Definition von „Islamophobie“ durch die britische Regierung, die sie nun als „antimuslimische Feindseligkeit“ bezeichnet.

Die Regierung definiert Islamophobie unter anderem als „die vorurteilsbehaftete Stereotypisierung von Muslimen oder Menschen, die als Muslime wahrgenommen werden, unter anderem aufgrund ihrer ethnischen oder rassischen Herkunft oder ihres Aussehens, und die Behandlung dieser Personen als Kollektiv mit festen und negativen Merkmalen, mit der Absicht, Hass gegen sie zu schüren, ungeachtet ihrer tatsächlichen Meinungen, Überzeugungen oder Handlungen als Einzelpersonen.“

Warum fürchten wir nur den Islam, nicht aber andere Religionen?

Kritiker argumentieren, die Definition sei zu weit gefasst und werde die Meinungsfreiheit einschränken. Cleese repostete zum Thema der angeblichen „Islamophobie“ folgendes Statement mit dem Titel „Why do we only fear Islam, not other religions?“:

In einem anderen X-Post zitiert Cleese folgenden Bericht aus einer Grundschule in Lincolnshire:

„Heilige Scheiße! Eine Grundschule in Großbritannien zwang Kinder zu islamischen Gebeten. Die Schule steht unter Schutz, da sie mit negativen Reaktionen rechnet, und darf daher nicht namentlich genannt werden. Sie befindet sich in Lincolnshire. ‚Wir haben gestern zu Allah gebetet‘, sagte ein siebenjähriges Mädchen zu ihrem Vater. Den Kindern wurde zunächst ein Video gezeigt, das ihnen erklärte, wie man richtig kniend und mit gesenktem Kopf betet, bevor sie es selbst ausprobierten. Der Vorfall kam ans Licht, nachdem empörte Eltern Anzeige bei der Polizei von Lincolnshire erstattet hatten. Absolut schändlich!“

Cleese schrieb dazu: Auf welche Weise werden britische Kinder diesem außerordentlich aggressiven Glaubenssystem unterworfen? Wer übernimmt dafür die Verantwortung?

Mit seinem Auftreten gegen die Islamisierung Großbritanniens ist Cleese eine wichtige Stimme, einer der wenigen prominenten Künstler, die in dieser Frage den Mund aufbekommen. Allerdings ist Cleese nicht in allen Fragen kritisch. Er beteiligt sich beispielsweise am billigen Trump-Bashing des Mainstreams.

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