Vitamin D ist nicht nur ein Schlüssel zu einem gut funktionierenden Immunsystem, auch scheint es in Sachen Demenz und Alzheimer eine tragende Rolle zu spielen. Das Sonnenvitamin ist offensichtlich wichtiger, als es die meisten Menschen ahnen – und das schon in jungen Jahren!
Die schlechte Nachricht gleich vorweg: Eine stille Epidemie rollt durch unser Land, und die meisten ahnen nichts davon. Rund 61,6 Prozent der Bevölkerung leiden unter einem massiven Vitamin-D-Mangel. Gleichzeitig steigt die Zahl der Alzheimer-Patienten. 2,5 Prozent der Erwachsenen über 40 Jahre sind bereits betroffen – und es werden immer mehr.
Dabei zeigen immer mehr Studien, dass es offensichtlich einen Zusammenhang zwischen dem Vitamin-D-Spiegel und dem Risiko von Demenz bzw. Alzheimer-Erkrankungen gibt. Wer im Alter (55+) zu wenig Vitamin D im Blut hat, stürzt quasi ungebremst in die Demenz. Höhere Werte hingegen wirken wie ein Schutzschild. Studien wie beispielsweise von Afzal et al. (2014), Feart et al. (2017), Licher et al. (2017) wiesen bereits darauf hin.
Die logische Schlussfolgerung lautet bisher, dass, wer im Alter ordentlich Vitamin D tankt, sein Gehirn rettet. Doch eine brisante neue Studie versetzt diesem Ansatz nun einen ordentlichen Schlag. Mulligan et al. (2026) haben Daten der renommierten Framingham Heart Study ausgewertet und kommen in ihrem im Fachjournal Neurology veröffentlichten Papier (Titel: „Association of Circulating Vitamin D in Midlife With Increased Tau-PET Burden in Dementia-Free Adults„) zu einem erschütternden Ergebnis: Wer erst im Alter anfängt, seinen Vitamin-D-Mangel auszugleichen, für den ist es womöglich längst zu spät.
Die Forscher untersuchten Probanden in ihren 30ern und glichen deren Vitamin-D-Spiegel mit Gehirn-Scans ab, die im Schnitt 16 Jahre später gemacht wurden. Das erschreckende Resultat: Wer schon in jungen Jahren – mitten im Leben – zu wenig Vitamin D im Blut hatte, bei dem bildeten sich im Alter massive Ablagerungen eines zerstörerischen Proteins namens „Tau“ im Gehirn. Die Forscher fanden hingegen keinen Zusammenhang mit „Amyloid-beta“ – jenem Protein, auf das sich die Milliarden-schwere Alzheimer-Forschung seit Jahrzehnten geradezu versteift hat. Report24 hatte bereits kürzlich in einem Artikel zum Alzheimer-Medikament Donanemab darauf hingewiesen, dass Teile der Wissenschaft hier offensichtlich auf das falsche Pferd setzen.
Denn während die Rolle von Amyloid-beta völlig unklar bleibt (es findet sich auch im Gehirn vieler völlig gesunder Menschen), ist die Sachlage bei „Tau“ absolut vernichtend. Eigentlich ist dieses Protein dafür da, die Versorgungswege unserer Gehirnzellen aufrechtzuerhalten. Doch wenn es krankhaft mutiert, verklumpt es im Zellinneren. Als Folge dessen verhungern die Gehirnzellen, sterben ab und die Demenz nimmt ihren Lauf. Mehr noch verhält sich dieses mutierte Tau-Protein wie ein Virus und steckt benachbarte gesunde Zellen einfach an.
Hier kommt Vitamin D ins Spiel – der Beschützer unserer Neuronen. Unser gesamtes Nervensystem, und besonders das Gedächtniszentrum (Hippocampus), ist geradezu gepflastert mit Vitamin-D-Rezeptoren. Das Vitamin agiert im Gehirn wie eine hochwirksame Feuerwehr. Es fährt tödliche Entzündungen herunter, bekämpft oxidativen Stress und stärkt unser Immunsystem. Fehlt dieses lebenswichtige Vitamin, brennt das Gehirn förmlich aus: Neuroinflammation und oxidativer Stress nehmen überhand, und das fehlerhafte Tau-Protein kann sich ungehindert ausbreiten und verklumpen. In der Folge sterben unsere Erinnerungen, Zelle für Zelle.
Doch wer sein Gehirn vor dem grausamen Alzheimer-Tod schützen will, darf nicht erst im höheren Alter reagieren. Der Schutzschild für unseren Verstand sollte demnach bereits in den 30er- und 40er-Jahren aufgebaut werden. Darauf weist jedenfalls die neue Studie hin. Das Sonnenvitamin ist zu wichtig, als dass man es einfach so ignorieren könnte.
Die britische “Mail” schlägt aktuell Alarm: Immer mehr Amerikaner würden lebensrettende Bluttransfusionen verweigern, weil sie von geimpften Spendern stammen. Tatsächlich monieren Wissenschaftler in einer aktuellen Studie zu einer Fallserie, dass Patienten direkte Spenden von ausgewählten Personen forderten. Ihre “Lösung”: Das sollte verboten werden!
Blutspenden gelten ohnehin als rar – und die Corona-Jahre haben das Vertrauen der Menschen in medizinische Behörden nachhaltig erschüttert. Da Erzählungen zur angeblichen “Nebenwirkungsfreiheit” und Sicherheit der Covid-Gentherapeutika inzwischen vielfach widerlegt wurden und mehrfach Nachweise eines Überdauerns der Impf-mRNA (und somit der Spike-Protein-Produktion) im menschlichen Körper erbracht wurden, sehen einige Menschen Bluttransfusionen von geimpften Spendern kritisch.
Der Impfstatus von Blutspendern wird nicht vermerkt, was dazu führt, dass normale Blutspenden allgemein als potenziell “kontaminiert” wahrgenommen werden können. Wer sich um gesundheitliche Konsequenzen durch eine solche Transfusion sorgt, kann gegensteuern, indem er eine ungeimpfte, gesunde Person als Spender auswählt. Damit weicht man von den üblichen Abläufen in medizinischen Einrichtungen ab und verursacht unliebsamen Aufwand.
Ein Forscherteam hat im Rahmen einer im März in “Transfusion” publizierten Studie die Alarmglocken geschrillt: Gezielte Spenden für ungeimpftes Blut wären eine “Abkehr von der evidenzbasierten Medizin, die mit klinischen Schäden, Ressourcenverschwendung und Aufsichtslücken” einhergingen. Zugrunde liegen Daten aus dem Vanderbilt University Medical Center, gesammelt zwischen Januar 2024 und Dezember 2025. 15 Patienten (oder deren Familien) forderten in dieser Zeit gezielte Spenden spezifischer Personen. Das Medianalter der Patienten lag bei 17 Jahren, neun Patienten waren unter 18 Jahre alt.
Als Stein des Anstoßes bringen die Wissenschaftler insbesondere vor, dass zwei der Verweigerer sich klinisch verschlechterten, nachdem sie die Standardspende abgelehnt hatten, und bei zwei weiteren Patienten kam es durch die Ablehnung zu Verzögerungen von Eingriffen. Nach Ansicht der Studienautoren könnten direkte Spenden Risiken sogar erhöhen: Marker für Infektionskrankheiten könnten höher sein; bei biologischen Verwandten bestehe zudem ein Risiko gewisser Komplikationen und immunologischer Konsequenzen. Obendrein stelle sich die Frage, was mit direkten Blutspenden passiere, die dann doch nicht verwendet werden: Sie wegzuwerfen, wäre Verschwendung, doch sie wie normale Blutspenden in den Bestand aufzunehmen, könnte Richtlinien und Standards unterlaufen.
In der Studie werden daher auch Maßnahmen vorgeschlagen, wie diese Problematik verhindert werden kann. Vorgeschlagen werden obligatorische Beratungen, der Einsatz von Experten (wohl, um den Patienten ihren Wunsch auszureden), spezielle Prozesse, die in dringenden Fällen greifen – und:
explizite institutionelle Richtlinien, die gezielte Spenden allein aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Impfung des Spenders oder anderer für die Transfusionssicherheit irrelevanter Spendermerkmale (z. B. Rasse, ethnische Zugehörigkeit) verbieten.
Im Zweifelsfall verhängt man ein Verbot. Das wird das verlorene Vertrauen sicherlich prompt wiederherstellen!
Die Wissenschaftler machen in der Studie deutlich, dass sie die Bedenken der Patienten vollumfänglich ablehnen. So liest man dort:
In Informationsmaterialien sollte ausdrücklich auf die falsche Annahme eingegangen werden, dass gezielte Spenden sicherer seien als Standardspenden. Dabei sollte betont werden, dass der COVID-19-Impfstatus kein medizinisch relevantes Sicherheitsmerkmal von Blutprodukten darstellt und dass gezielte Spenden, die auf solchen Merkmalen basieren, keine wissenschaftliche Grundlage haben, aber unnötige Risiken bergen.
Geht es nach “der Wissenschaft” aus den früheren Corona-Jahren, so sind die Impfungen sicher und wirksam. Manch ein Gesundheitsminister ließ sich entsprechend zu der Aussage hinreißen, sie wären quasi “nebenwirkungsfrei”. Sichtet man wissenschaftliche Arbeiten der letzten Monate und Jahre, so stößt man aber plötzlich doch auf einige Erkenntnisse zu schwerwiegenden Nebenwirkungen und langfristigen Schädigungen. Mehr noch: Behauptete man anfangs konsequent, Impf-mRNA und Spike-Proteine wären binnen kürzester Zeit abgebaut, so weiß man heute, dass teilweise noch Monate und Jahre nach der letzten Impfung Nachweise für die Persistenz von beidem im menschlichen Körper erbracht werden können. Damit sind Behauptungen von fehlender “wissenschaftlicher Grundlage” und Beteuerungen zur angeblichen Sicherheit der Blutspenden von Impflingen schlicht wertlos. Wo sind die unabhängigen Studien, die die Sorgen von Impfkritikern ausräumen könnten?
Das ändert nichts an potenziellen Risiken durch direkte Spenden von ausgewählten Personen oder an gesundheitlichen Negativfolgen durch Verzögerungen. Doch am Ende muss man auch in diesem Kontext abwägen, welches Risiko man eher bereit ist, einzugehen – die meisten Menschen dürften dabei wohl eine möglicherweise “geimpfte” Spende durchaus einem drohenden Tod durch massiven Blutverlust vorziehen. Den pikierten Ärzten und Wissenschaftlern kann man nur sagen: Ihr seid selbst schuld! Den massiven Vertrauensverlust habt ihr durch eure wackere Tätigkeit als “Impfluencer” selbst zu verantworten.
Der Impf-Gigant Pfizer muss eine groß angelegte klinische Studie für seine Covid-Spritzen abbrechen. Denn die Menschen wachen offensichtlich auf und kaum jemand stellt sich mehr für die mRNA-Experimente zur Verfügung. Gleichzeitig wächst der juristische Druck wegen mutmaßlich manipulierter Zulassungsdaten.
Fünf Jahre lang hat man den Menschen diese experimentellen mRNA-Spritzen geradezu aufgezwungen. Zuerst mit milliardenschweren PR-Kampagnen auf “freiwilliger” Basis, dann unter offener Androhung des Jobverlusts und sozialer Ächtung. Doch das Blatt hat sich gewendet. Die “Impf-Bereitschaft” gegen den China-Schnupfen befindet sich schon lange im freien Fall.
Pfizer und sein deutscher mRNA-Partner BioNTech mussten nun ihre Studien für gesunde 50- bis 64-Jährige einstampfen, so ein aktueller umfassender Bericht. In einem internen Schreiben vom 30. März erklärten sie, man sei ergebnislos gescheitert. Es sei schlichtweg unmöglich, die benötigten 25.000 bis 30.000 Probanden für die Evaluierung der neuesten Gen-Spritzen zusammenzukratzen. Reuters zitiert aus dem Dokument, dass man Rekrutierungsbüros bereits angewiesen habe, die Suche nach neuen Versuchskaninchen sofort einzustellen.
Die offizielle Ausrede des Pharma-Riesen lautet, man könne keine “relevanten Daten” generieren, weil niemand mehr mitmache. Der FDA habe man bereits mitgeteilt, dass man das Handtuch wirft. Man könnte auch sagen: Das Vertrauen in die Mainstream-Narrative ist tot. Die Bürger lassen sich dieses experimentelle Zeug einfach nicht mehr spritzen. Dass Pfizer sein Augenmerk nun panisch auf einen Impfstoff gegen Lyme-Borreliose richtet – den ersten seit über 20 Jahren, der angeblich auch prompt sein primäres Studienziel verfehlt hat – zeigt nur die nackte Verzweiflung auf der Suche nach neuen Milliarden-Einnahmequellen. Erinnert stark an das sündhaft teure Covid-Medikament Paxlovid, das beim sogenannten “Long Covid” (oder besser: Post-Vac?) Berichten zufolge nicht besser abschnitt als ein Placebo.
Doch der Gegenwind kommt nicht nur von den endlich aufgewachten Bürgern. Der Pharma-Gigant verliert entscheidende Verbündete im tiefen Sumpf von Washington. Die kürzlich geschasste US-Justizministerin Pam Bondi galt Kritikern als Schutzschild für das Unternehmen. Sie soll versucht haben, die brisante Klage der mutigen Whistleblowerin Brook Jackson abzuwürgen. Zur Erinnerung: Jackson beschuldigt Pfizer, vorsätzlich betrügerische Daten verwendet zu haben, um die lukrative Notfallzulassung (und damit unzählige Steuer-Milliarden) zu ergaunern. Das 5. US-Bundesberufungsgericht werde das Urteil bald schon verkünden, wie Jackson kürzlich erklärte. Ihre völlig berechtigte Frage lautet: “Man kann eine Lüge nicht beglaubigen. Auf welch gigantischem Betrug basiert also diese FDA-Zulassung?”
Auch über den Atlantik hinweg bröckelt die Vertuschungs-Fassade. Vor einem deutschen Untersuchungsausschuss ließ Helmut Sterz, bis 2008 Chef-Toxikologe bei Pfizer Europe, eine regelrechte Bombe platzen. Das Krebsrisiko durch die mRNA-Spritzen sei aus “Zeitgründen” (!) niemals untersucht worden. Für die Auswirkungen auf Fortpflanzung, Schwangerschaft und Neugeborene gab es laut Sterz “keine verlässlichen Schätzungen”. Die absurde Liste der “besonderen unerwünschten Ereignisse”, die Pfizer der FDA im Frühjahr 2021 vorlegte und die erst durch massive FOIA-Klagen ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt wurde, umfasste unglaubliche neun eng bedruckte Seiten.
Gerade einmal eine völlig indoktrinierte Minderheit von 18 Prozent der Erwachsenen in den Vereinigten Staaten lässt sich laut CDC diesen Stoff noch injizieren. Dass Pfizer nun keine Probanden mehr findet, liegt allerdings auch an der neuen FDA-Spitze. Marty Makary und Vinay Prasad fordern nun endlich das, was von Beginn an hätte Standard sein müssen: knallharte wissenschaftliche Maßstäbe für Placebo-kontrollierte Studien. Zudem hatte Prasad nach erschütternden Todesfällen von Kindern in direktem Zusammenhang mit der Spritze die Daumenschrauben für Zulassungen drastisch angezogen.
Jeffrey Tucker vom Brownstone Institute bringt die Entwicklung gewohnt treffend auf den Punkt: “Der Markt selbst nimmt die Covid-Spritzen vom Markt. Es ist die demütigende Zurückweisung eines der zerstörerischsten Impfexperimente der Menschheitsgeschichte.” Und der Aufklärer Steve Kirsch postete treffend ein Bild von Pfizer als Titanic, die den Eisberg der “öffentlichen Skepsis” voll rammt.
Doch man darf sich nicht zu früh freuen. Einige Experten wittern einen perfiden Hintergedanken. Der Soziologe Josh Guetzkow warnt, der Abbruch der Studien könnte nur eine Finte sein, um die FDA unter Druck zu setzen, ihre neuen, strengen Vorschriften wieder fallen zu lassen – insbesondere, nachdem Prasad Ende des Monats die Behörde verlässt und einer gnadenlosen Medien-Hetzkampagne ausgesetzt war. Sollte es keinen Impfstoff mehr für breite Bevölkerungsgruppen geben, könnten die politisch Verantwortlichen (vor allem die Demokraten) bald wieder heulend vor der FDA stehen und eine Senkung der Sicherheitsstandards fordern. Es wäre nicht das erste Mal: Schon 2022 winkte man Impfstoffe für Kleinkinder durch, obwohl deren Wirksamkeit teils unter 50 Prozent lag.
Doch wie es scheint, haben immer mehr Menschen erkannt, dass man sie jahrelang belogen, getäuscht und betrogen hat. Noch einmal werden sich die Leute so etwas wahrscheinlich nicht gefallen lassen. Das Totalversagen bei der Rekrutierung von Versuchskaninchen für die neueste Corona-Genspritze sagt schon alles aus.
Jahrelang wurde uns von der Politik und ihren willfährigen Hof-Virologen eingetrichtert, die experimentellen mRNA-Injektionen seien “sicher und effektiv”. Wer warnte, wurde als “Schwurbler” und “Aluhutträger” gesellschaftlich geächtet. Nun bringt eine neue Studie abermals eine erschütternde Wahrheit ans Licht: Bei fast der Hälfte der kerngesunden, durchgeimpften Soldaten kam es nach der Corona-Spritze zu massiven Herzproblemen auf zellulärer Ebene. Und das alles unter dem unmenschlichen Diktat der Impfpflicht!
Von wegen “milder Verlauf” oder “Piks ohne Nebenwirkungen”. Eine aktuelle, longitudinale Biomarker-Studie, die unter dem Titel “Transient elevation of NT-proBNP after mRNA COVID-19 vaccination in healthy adults: A longitudinal biomarker analysis” im Fachjournal Vaccine veröffentlicht wurde, reißt das Lügengebäude der Impf-Lobbyisten einmal mehr krachend ein. Die Untersuchung, die die Auswirkungen der mRNA-Injektionen (Pfizer/BioNTech und Moderna) auf das Herz-Kreislauf-System von Militärangehörigen unter die Lupe nahm, liefert Daten, bei denen jedem ehrlichen Kardiologen der Atem stocken muss.
Die Zahlen aus der Untersuchung sind ein Skandal sondergleichen: Bei unglaublichen 49 Prozent der zuvor völlig gesunden Probanden schoss der sogenannte NT-proBNP-Wert nach der zweiten Dosis der Genspritze um mehr als 50 Prozent (das 1,5-fache des individuellen Basiswerts) in die Höhe. Der Höhepunkt dieses Anstiegs wurde stets im Zeitfenster von 14 Tagen nach dem experimentellen Eingriff gemessen. Zur Einordnung: NT-proBNP ist der zentrale Marker für kardialen Stress und drohende Herzinsuffizienz. Er wird ausgeschüttet, wenn der Herzmuskel überdehnt wird und unter massiver Überlastung leidet. Wenn dieser Wert bei topfitten, durchtrainierten Soldaten im besten Alter derart durch die Decke geht, dann läuft etwas komplett falsch.
Natürlich versuchen die Studienautoren – wohl aus berechtigter Angst vor dem Cancel-Culture-Mob der akademischen Elite – ihre eigenen Ergebnisse in wissenschaftliche Watte zu packen. Man spricht verharmlosend von einem “vorübergehenden”, lediglich “subklinischen myokardialen Stress” und freut sich darüber, dass immerhin die Troponin-Werte nicht parallel explodierten. Subklinisch heißt in diesem Kontext aber ungeschönt nur: Der Herzmuskel leidet und steht unter massiver, unnatürlicher Spannung, auch wenn der betroffene Soldat (noch) nicht reanimiert werden muss. Ein schwacher Trost für junge Menschen, deren langfristige Herzgesundheit ohne jede Not auf dem Altar des Corona-Wahnsinns geopfert wurde.
Man darf bei dieser medizinischen Horror-Meldung eines niemals vergessen: Diese jungen, gesunden Männer hätten diese Injektionen niemals gebraucht. Für sie war das angebliche “Killervirus” zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise eine ernsthafte Bedrohung. Dennoch wurden sie massivst unter Druck gesetzt, sich die Genspritzen verabreichen zu lassen. Die eiskalt durchgedrückte Impfpflicht beim Militär (ebenso wie bei uns in so vielen Berufsgruppen) ließ ihnen keine Wahl: Entweder du lässt dir die experimentelle mRNA-Substanz spritzen, oder deine Karriere, deine Existenz und deine Ehre in Uniform sind Geschichte.
Man hat kerngesunde Menschen, die sich dem Schutz ihres Landes verschrieben haben, sprichwörtlich als Laborratten für die Profitgier der Pharmaindustrie missbraucht. Die Verantwortlichen in Politik und Militärführung wussten ganz genau, was sie taten. Berichte über potenziell tödliche Myokarditis (Herzmuskelentzündung) und Perikarditis (Herzbeutelentzündung) nach der sogenannten “Impfung” lagen längst auf dem Tisch – doch man zog das Impf-Diktat gnadenlos, fast schon sadistisch, durch. Die Studie zeigt nun schwarz auf weiß: Man hat mutwillig hingenommen, dass die halbe Truppe nach der zweiten Dosis mit pathologischem Herzstress in Einsätze ziehen musste.
Während die gleichgeschalteten Systemmedien diese brisante Studie wie immer erfolgreich totschweigen oder als “bedeutungslos” weg-faktenchecken werden, füllt sich die historische Akte des Corona-Unrechts um ein weiteres, düsteres Kapitel. Wie viele tickende Zeitbomben in Form von unentdeckten mikro-kardialen Schäden laufen heute da draußen herum? Wie viele “plötzliche und unerwartete” Todesfälle bei jungen Sportlern und Soldaten gehen klammheimlich exakt auf dieses Konto?

Deutsche verlieren das Vertrauen in den Staat. Immer mehr junge Menschen planen, dauerhaft auszuwandern. Auch um die mentale Gesundheit der Jugend steht es nicht gut. Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein.
Dieser Beitrag Aktuelle Studie Wenn immer mehr junge Deutsche weg wollen wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
Die Wissenschaft ist um eine “bahnbrechende” Erkenntnis reicher: Deutsche Frauen stehen nicht auf Syrer und Afghanen. Das haben zwei Forscherinnen der Universität Mannheim jetzt in einer aufwendigen Studie herausgefunden. Wow, wer hätte das gedacht?
Ein Kommentar von Heinz Steiner
Immer wieder werden auch Studien zu Umständen veröffentlicht, die jedem Menschen, der nicht verblendet durchs Leben geht, längst schon bekannt sind. So auch in Bezug auf den Dating-Erfolg von Syrern und Afghanen in Deutschland. In der im Journal of Family Studies veröffentlichten Studie „Is it a match? The congruence of partnership preferences between Syrian and Afghan refugees and the German population“ (zu Deutsch: Passt es? Die Übereinstimmung von Partnerschaftspräferenzen zwischen syrischen und afghanischen Flüchtlingen und der deutschen Bevölkerung) haben Stefanie Heyne und Irena Kogan von der Uni Mannheim das Offensichtliche untersucht.
Das Ergebnis fällt dabei wie zu erwarten aus: Männliche Asylforderer, die zwischen 2014 und 2016 nach Deutschland kamen, haben großes Interesse an gleichaltrigen deutschen Frauen. Dieses Interesse wird jedoch von der Gegenseite nicht erwidert. Die Begründung dafür lautet demnach, dass die Frauen die religiösen Überzeugungen und das archaische Weltbild der Syrer und Afghanen einfach ablehnen. Zu groß ist die Inkompatibilität bei Lebensstilen und Geschlechternormen. Die Migranten hingegen hätten liebend gern einheimische Partnerinnen – auch, um sozial aufzusteigen und sich den Weg in die Gesellschaft zu bahnen.
Die Forscherinnen hoffen offenbar auf gebildete deutsche Frauen, die durch “diverse Umgebungen” eher bereit wären, sich auf die moslemischen Asylforderer einzulassen. Was in der akademischen Blase dabei gern verschwiegen wird: Es gibt mittlerweile unzählige tragische Fälle, in denen Syrer, Afghanen und andere muslimische Migranten ihre deutschen (Ex-)Freundinnen ermordet haben (Stichwort: Ehrenmorde). Wer als Bahnhofsklatscherin und Plüschtierwerferin an die große interkulturelle Liebe glaubt, hat mit Pech mit einer reduzierten Lebenserwartung zu rechnen.
Um solche “Erkenntnisse” zu gewinnen, braucht man im Deutschland von heute offenbar einen Doktortitel, ein Universitätsinstitut und jede Menge Soziologie-Forschungsgelder. Die logische Konsequenz wäre, diese Männer dorthin abzuschieben, wo ihre romantischen Perspektiven besser aussehen, anstatt noch mehr Frauen aus ihren Heimatländern zu importieren. Doch in der heutigen politischen Realität ist es wohl wahrscheinlicher, dass bald staatliche Maßnahmen und Kampagnen ergriffen werden, um den deutschen Frauen mohammedanische Partner schmackhaft zu machen.
Erinnern wir uns: 2015 wurde uns noch von Politik und Medien erklärt, es sei ein “rechtes Narrativ”, dass fast nur junge Männer zu uns kommen. Als sich die Realität nicht mehr leugnen ließ, hieß es plötzlich: Das ist völlig normal, denn die Männer kommen zuerst und holen ihre Familien nach. Und heute sitzen wir auf unzähligen unintegrierbaren Männern, die keine Frau abbekommen, weil sich die deutschen Frauen offensichtlich nicht einfach so islamisieren lassen wollen. Was ist wohl die unausgesprochene Erwartungshaltung, die zwischen den Zeilen solcher Debatten mitschwingt? Deutsche Frauen sollen für die “Integration” der Moslems aus dem Nahen Osten gefälligst die Beine breitmachen?
Die Integration der mitunter Unintegrierbaren wird eiskalt an die deutschen Frauen outgesourct. Frauen, die verständlicherweise null erotisches Interesse an Neuankömmlingen aus brutalen, archaischen und frauenverachtenden Gesellschaften haben. Was kommt als Nächstes auf die Damenwelt zu – vielleicht die Aufforderung dazu, ihren Dienst am Vaterland zu tun und einen Talahon zu heiraten?
Wie “sicher” sind die mRNA-Genspritzen gegen Covid tatsächlich? Eine umfassende Analyse von 69 Studien legt nahe, dass es einen direkten, kausalen Zusammenhang zwischen den Corona-“Impfungen” und Krebserkrankungen gibt. Wie lange wollen Politik und Mainstream das noch ignorieren?
Es ist das ultimative Totschlagargument der Gesundheitsbehörden und selbsternannten Faktenchecker: “Es gibt keine Studien, die einen Kausalzusammenhang zwischen den Covid-19-Impfungen und Krebs untersuchen.” Warum eigentlich nicht? Die Antwort ist an logischer Brillanz kaum zu überbieten: “Weil es noch keine Studien gibt, die einen Kausalzusammenhang belegen.” Ein absurder Zirkelschluss, der nur einem einzigen Zweck dient: Wegsehen, Vertuschen und das Narrativ der angeblich “sicheren und wirksamen” Impfung um jeden Preis aufrechterhalten.
Während die Behörden also fröhlich im Kreis argumentieren und sich die Augen zuhalten, zeigt die wissenschaftliche Realität längst die Wahrheit. Ein aktueller, umfassender im Fachjournal Oncotarget veröffentlichter Review mit dem Titel “Covid vaccination and post-infection cancer signals: Evaluating patterns and potential biological mechanisms” hat sich die Mühe gemacht, die weltweite Literatur von Januar 2020 bis April 2025 zu durchforsten. Das Ergebnis ist eindeutig. Denn ganze 69 Publikationen aus 27 Ländern, beschreiben detailliert, was nicht sein darf: Krebserkrankungen, die in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung (und teils Infektion) geradezu explodieren.
Wir sprechen hier von 333 detailliert dokumentierten Patienten und riesigen Bevölkerungsstudien (darunter 8,4 Millionen Südkoreaner und 1,3 Millionen US-Soldaten). Die Berichte lesen sich wie ein Gruselkabinett der Onkologie: Lymphome, Leukämien, Brustkrebs, Melanome, Sarkome und aggressive Hirntumore (Glioblastome).
Was den Ärzten in diesen Studien immer wieder auffällt, sind drei wiederkehrende, alarmierende Muster:
Da der Mainstream sich weigert, die Kausalität zu untersuchen, haben die Forscher in diesem Review die biologisch plausiblen Mechanismen zusammengetragen. Und die haben es in sich:
Die modifizierte mRNA und die Lipid-Nanopartikel (LNP) lösen im Körper einen massiven Entzündungssturm aus (IL-6, TNF-α, IL-1β). Diese Zytokine sind wie Dünger für Krebszellen. Gleichzeitig scheint die Impfung die zytotoxischen T-Zellen – quasi die Krebspolizei unseres Körpers – vorübergehend lahmzulegen. Das Resultat sind schlummernde Krebszellen oder latente onkogene Viren (wie Epstein-Barr oder das Kaposi-Sarkom-Virus), die aufwachen und eine ungestörte Party feiern.
Man hat uns versprochen, das Spike-Protein bleibe im Arm und verschwinde nach ein paar Tagen. Das war von Anfang an eine glatte Lüge. Studien zeigen, dass es Wochen, Monate, ja sogar Jahre im Körper zirkuliert. Und dieses Protein ist toxisch. Es interagiert mit Zellrezeptoren, stört die DNA-Reparatur und manipuliert das p53-Gen – den “Wächter des Genoms”, der uns eigentlich vor Krebs schützen soll. In einem Fall von Brustkrebs, der nach der sechsten Pfizer-Dosis plötzlich in der Haut metastasierte, fanden Pathologen das Spike-Protein direkt in den Krebszellen. Das ist wohl kaum ein Zufall.
Die mRNA-Impfstoffe sind voll von DNA-Verunreinigungen aus dem Herstellungsprozess, verpackt in hochwirksame Lipid-Nanopartikel. Diese DNA-Fragmente (teils mit SV40-Promotoren) können in die Zellen eindringen. Die Gefahr einer genomischen Integration – also einer dauerhaften Veränderung des menschlichen Erbguts, die Krebs auslösen kann – ist real. Nicht umsonst gelten für Gentherapien extrem strenge Regeln bezüglich Krebsrisiken. Doch die Covid-Genspritzen wurden einfach als “Impfung” deklariert und an diesen wichtigen Sicherheitsprüfungen vorbeigeschleust.
Wussten Sie, dass in den offiziellen Beipackzetteln der FDA (z.B. bei Pfizer und Moderna) schwarz auf weiß steht, dass diese Impfstoffe nie auf Karzinogenität (Krebserregung) oder Genotoxizität getestet wurden? Man hat Milliarden Menschen eine experimentelle Substanz gespritzt, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben, ob sie Krebs auslöst oder nicht.
Und nun, da die Fallzahlen von “Turbo-Krebs” bei jungen, gesunden Menschen steigen, da die US-Militärdaten einen massiven Anstieg von Lymphomen nach Einführung der Impfmandate zeigen, stellt sich das Establishment hin und sagt: “Es gibt keine Studien, die das beweisen.” Natürlich gibt es die nicht, wenn man sich weigert, sie durchzuführen! Wenn man Gewebeproben von Krebspatienten nicht standardmäßig auf das Spike-Protein untersucht, wird man es auch nicht finden.
Umso deutlicher wird es, warum man diese 69 Studien ernst nehmen muss. Hier geht es immerhin um die Gesundheit und vielmehr noch um das Leben von unzähligen Menschen. Menschen, denen man die Genspritzen als “Wunderwaffe” gegen das Coronavirus verkauft bzw. mit massivem Druck aufgezwungen hat, obwohl man es eigentlich besser wusste. Wie lange wollen die Verantwortlichen weiterhin einfach wegsehen und die Augen vor den Tatsachen verschließen?
Immer wieder zeigen Studien auf, dass das Kohlendioxid (CO2) in Sachen globales Klima nur eine untergeordnete Rolle spielt. So auch eine neue Arbeit des japanischen Forschers Dai Ato. Auch er belegt die steuernde Wirkung der Sonne auf die klimatischen Entwicklungen.
Das globale Klima ist ein sehr komplexes System mit unzähligen Variablen. Spurengase wie CO2 oder Methan mögen darin zwar eine gewisse Rolle spielen, doch andere Faktoren wie Wasserdampf (der Ausbruch des Hunga-Tonga war ein Paradebeispiel dafür), Wolkenbedeckung (Albedo) und die Sonneneinstrahlung allgemein sind viel bedeutender. Dies haben bereits mehrere Untersuchungen aufgezeigt.
Eine neue systematische Analyse des unabhängigen japanischen Forschers Dai Ato, veröffentlicht unter dem Titel “Multivariate Analysis, Phase Verification, and the Rejection of Man-made Positive Feedback Global Warming Theory” im Fachjournal Science of Climate Change, verdeutlicht, dass nicht das von den Klimafanatikern verteufelte Kohlendioxid die Temperaturen beeinflusst, sondern vielmehr ganz natürliche Faktoren wie die Sonneneinstrahlung auf unseren Planeten.

Genauer gesagt sind es die natürlichen Veränderungen der Wolkendecke (eben dieser Albedo-Effekt, die Rückstrahlung von Wärmeenergie ins All) und die Sonnenaktivität (TSI), die eine tragende Rolle spielen. Ato stützt sich dabei auf weltweit anerkannte Datensätze und weist in seiner Arbeit darauf hin, dass das CO2 jedenfalls nicht für die klimatischen Veränderungen seit dem Jahr 2000 verantwortlich sein kann.
Der Anstieg des CO2 ist nicht die Ursache für die Erwärmung der Ozeane, sondern lediglich ein Nebenprodukt! Erst wird es wärmer, dann steigt das CO2. Ato bringt es in seiner Arbeit schonungslos auf den Punkt: “Das CO2 wird als Erklärungsfaktor nicht benötigt.” Der Einfluss des Spurengases sei im Vergleich zur Sonne “praktisch bedeutungslos”.
Die Reihenfolge der Natur ist laut der Studie glasklar: Die Sonnenaktivität und die Wolken bestimmen die Temperatur der Erde und der Ozeane. Die Temperatur bestimmt dann alles Weitere. Ato schreibt dazu unmissverständlich: “Folglich werden die anthropogene [menschengemachte] Theorie der globalen Erwärmung und die Theorie der positiven Rückkopplung durch die Daten weltweit führender Klimaforschungsinstitute widerlegt.”
Die Theorie der menschengemachten globalen Erwärmung, mit der man uns täglich Angst einjagen möchte, um uns das Geld aus der Tasche zu ziehen und Verbote durchzudrücken, gerät dadurch weiter ins Wanken. Denn wenn der menschliche Einfluss im 21. Jahrhundert vernachlässigbar ist, dann war er es auch in der Vergangenheit.
Im besten Deutschland ist das Maß allmählich voll: Einer Studie zufolge plant bereits jeder fünfte junge Mensch konkret, die Bundesrepublik zu verlassen. 41 Prozent der Befragten können sich vorstellen, auszuwandern.
Die Studie „Jugend in Deutschland 2026“, herausgegeben von Jugendforscher Simon Schnetzer, basiert auf einer soziografisch repräsentativen Befragung von 2.012 jungen Menschen im Alter von 14 bis 29 Jahren und wurde im Zeitraum vom 09.01.2026 bis zum 09.02.2026 durchgeführt.
Die Ergebnisse spiegeln eine immense Perspektivlosigkeit in der jungen Bevölkerung Deutschlands wider. Die multiplen Krisen der letzten Jahre schlagen sich in hoher psychischer Belastung nieder: Der Anteil junger Menschen, die angeben, psychologische Unterstützung zu benötigen, liegt demnach bei 29 Prozent (bei Frauen sogar bei 34 Prozent).
Die Coping-Strategien der Betroffenen geben zu denken: Viele geben demnach an, bei Problemen verstärkt auf KI-gestützte Beratungsangebote zurückzugreifen. Dabei sind Modelle wie ChatGPT dafür bekannt, psychische Störungen zu verstärken und kranke Menschen sogar bis in den Suizid treiben zu können. Beunruhigende 60 Prozent der jungen Menschen weisen laut Studie eine suchtähnliche Smartphonenutzung auf.
Zwar soll die Leistungsbereitschaft weiterhin hoch sein: Die große Mehrheit ist “noch” bereit, zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Ob sich das in Deutschland lohnt, wird jedoch verstärkt bezweifelt. „Mit 21 Prozent plant jede fünfte junge Person konkret, Deutschland zu verlassen, um im Ausland bessere Lebensbedingungen zu finden“, wird Autor Kilian Hampel von der Universität Konstanz in einer Pressemitteilung zitiert. Noch deutlicher falle der langfristige Trend aus: 41 Prozent können sich grundsätzlich vorstellen, auszuwandern. Die Studie unterstreiche somit, wie dringend junge Menschen verlässliche Perspektiven für Arbeit, Wohnen und finanzielle Sicherheit benötigen, so Hampel.
23 Prozent der jungen Menschen haben laut Studie bereits Schulden. Zugleich bangen die Befragten schon jetzt um ihre berufliche Zukunft und sorgen sich wegen möglicher Arbeitslosigkeit. Immerhin: Die Entwicklungen rund um KI sorgen dafür, dass die berufliche Ausbildung gegenüber einem Studium an Attraktivität gewinnt und der Fokus stärker auf praxisnahe Qualifikationen gelegt wird.
Die Befragten zeigten linke Tendenzen: Besonders junge Frauen (also jene Gruppe, die häufiger psychische Probleme angibt) würden sich demnach der linken Partei zuwenden. Bei jungen Männern gewinne derweil die AfD an Zustimmung. Damit zeigt sich auch eine wachsende Polarisierung zwischen den Geschlechtern. Vielleicht sollten auswanderfreudige linke Frauen ihr Glück in einer sozialistischen Diktatur suchen, um die Folgen der von ihnen bevorzugten Politik hautnah zu erleben? In jedem Fall lässt sich feststellen: Selbst linke Frauen sind im linken Deutschland offensichtlich nicht glücklich.
Der Jugendforscher Klaus Hurrelmann von der Hertie School Berlin wertet die Ergebnisse als Hinweis darauf, dass die junge Generation in gesellschaftliche Zukunftsfragen mehr einbezogen werden müsste. Man könnte freilich auch zu dem Fazit kommen, dass die Politik sich generell auf die Bedürfnisse der eigenen Bevölkerung konzentrieren müsste, um deren Flucht ins Ausland abzuwenden. Arbeit, Wohnraum, ein leistbares Leben mit Zukunftsperspektiven – all das ist in Deutschland alles andere als selbstverständlich geworden.
Eine neue Untersuchung uralter Eisbohrkerne weist darauf hin, dass vor rund 2,7 Millionen Jahren die Welt in eine Eiszeit stürzte, obwohl die CO2-Werte völlig stabil blieben. Die angebliche Korrelation zwischen dem lebenswichtigen Spurengas und der globalen Temperatur entpuppt sich einmal mehr als pseudowissenschaftlicher Mythos.
Die Welt der “etablierten” Klimawissenschaft (jene Abteilung, die behauptet, die Wissenschaft sei “settled”) steht Kopf. Neue Daten zeigen, dass die CO2-Werte vor fast drei Millionen Jahren bei etwa 250 parts per million (ppm) lagen – und damit deutlich niedriger als die bisher für diese Epoche postulierten 400 ppm. Mehr noch: Über einen Zeitraum von fast drei Millionen Jahren schwankte dieser Wert um lächerliche 20 ppm. Auch die Methanwerte zeigten sich völlig unbeeindruckt. Massive Temperaturstürze und gelegentliche interglaziale Erwärmungen fanden statt, ohne dass sich die sogenannte “Treibhausgaskonzentration” in einem größeren Maße verändert hat.
Bislang nutzte man die offensichtlich fiktiven 400 ppm aus der Zeit vor drei Millionen Jahren als bequeme Erklärung für die darauffolgende Eiszeit (als der Wert angeblich auf einen Wert von 250 ppm fiel). Dank der nun unter dem Titel “Broadly stable atmospheric CO2 and CH4 levels over the past 3 million years” in Nature veröffentlichten Studie von 17 US-Wissenschaftlern ist diese Ausrede Geschichte. Plötzlich muss man zugeben, dass natürliche Klimaschwankungen die wahren Treiber der unzähligen und teils auch sehr gravierenden Temperaturveränderungen waren. Doch wenn es um den heutigen, völlig natürlichen Klimawandel geht, werden exakt diese natürlichen Faktoren im Interesse der grün-globalistischen “Net Zero”-Fantasie geflissentlich ignoriert.
Die Klima-Lobby reagiert auf diesen Schlag ins Gesicht damit, dass man sich verzweifelt weiter an die CO2-Doktrin klammert. Eine Mitautorin der Studie behauptet allen Ernstes, die Ergebnisse würden darauf hindeuten, dass das Klima noch empfindlicher auf die wärmende Wirkung von CO2 reagiere. Was nicht passt, wird eben passend ausgelegt. Und das, obwohl die Daten eigentlich genau diesen Annahmen widersprechen.
Carrie Lear, Professorin an der Universität Cardiff, setzte dem Ganzen die Krone auf, als sie behauptete, die Papiere würden die Rolle von CO2 nicht umschreiben, sondern unterstreichen, wie empfindlich das Klimasystem sei – und genau deshalb sei der heutige CO2-Anstieg “so alarmierend”. Ah ja. Selbst wenn sich das CO2-Niveau kaum bewegt, ist es trotzdem an allem schuld. Die Gesetze der Klima-Sekte sind eben unantastbar: Egal ob das Spurengas steigt, fällt oder stabil bleibt – es ist immer für alles verantwortlich. Und basierend auf dieser wackeligen, unwissenschaftlichen Annahme soll die Menschheit nun aufhören, Kohlenwasserstoffe zu nutzen, und sich in ein vorindustrielles Zeitalter zurückkatapultieren lassen.
Tim Naish, Professor an der Victoria University in Neuseeland, warnte im New Scientist davor, “das Kind mit dem Bade auszuschütten”. Gott bewahre, dass man die 40-jährige, wissenschaftsfeindliche Dämonisierung von CO2 beendet! Kritiker versuchen oft, Eisbohrkerndaten herunterzuspielen, wenn sie nicht ins Narrativ passen. Doch sie bleiben bislang die beste Quelle für das Klima der Vergangenheit. Und egal, welche Daten man heranzieht: Es ist schlichtweg unmöglich, eine offensichtliche und kontinuierliche Verbindung zwischen CO2 und der Temperatur über die gesamte geologische Aufzeichnung der letzten 600 Millionen Jahre zu finden. Es gibt absolut nichts, was die politische Wahnvorstellung rechtfertigt, der Mensch könne das globale Klima-Thermostat durch den Verzicht auf fossile Brennstoffe steuern.
Die Beweislage für die menschengemachte Klima-Apokalypse ist so dünn, dass Les Hatton, emeritierter Professor an der Kingston University, kürzlich anhand von Eisbohrkernen nachwies: Temperaturanstiege von 1,1°C pro Jahrhundert traten in der aktuellen Zwischeneiszeit (die vor 20.000 Jahren begann) in jedem sechsten Jahrhundert auf. Geht man 150.000 Jahre zurück, passierte dies alle sechs bis zwanzig Jahrhunderte. Nichts an der aktuellen Erwärmung ist ungewöhnlich. Nichts daran ist primär menschengemacht. Aber das werden Sie in den Klima-Narrativ-süchtigen Mainstream-Medien natürlich niemals lesen.
Cap Allon
Der unabhängige Forscher David Siegel hat eine Datenbank mit 310 begutachteten wissenschaftlichen Artikeln zusammengestellt (Tendenz steigend), die zentrale Elemente der vorherrschenden Klimadiskussion in Frage stellen – insbesondere die Behauptung, dass die jüngsten Temperaturveränderungen eindeutig auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen sind.
Die Sammlung umfasst mehrere Bereiche der Klimawissenschaft, darunter Temperaturzuordnung, Sonnenvariabilität, Physik der Treibhausgase, Chemie der Ozeane und Veränderungen des Meeresspiegels.
Zu den vorgestellten Artikeln gehört eine 2024 in Nature veröffentlichte Studie, in der untersucht wird, ob der jüngste Anstieg der globalen Temperaturen eine Beschleunigung der Erwärmung darstellt [Ein jüngster Anstieg der globalen Erwärmung ist noch nicht feststellbar].
Die Autoren kommen zu folgendem Schluss:
„Unsere Ergebnisse zeigen nur begrenzte Hinweise auf einen Erwärmungsschub; in den meisten Temperatur-Zeitreihen ist keine Veränderung der Erwärmungsrate über die 1970er Jahre hinaus festzustellen … Über alle Datensätze hinweg ist ein Anstieg von mindestens 55 % erforderlich, damit ein Erwärmungsschub zum gegenwärtigen Zeitpunkt erkennbar ist.“
Ein weiterer hervorgehobener Artikel, veröffentlicht im Journal of Sustainable Development [Simpson (2024)] argumentiert, dass umfassende Netto-Null-Maßnahmen ohne fundierte wissenschaftliche Debatte über die zugrunde liegenden Annahmen der Treibhausgas-Hypothese verfolgt wurden.
Siegel verweist auch auf die Arbeit der Physiker William Happer und William van Wijngaarden, deren Analysen des Strahlungstransfers in der Atmosphäre zu dem Schluss kommen, dass zusätzliches CO₂ aufgrund der Sättigung der Infrarotabsorptionsbänder zu abnehmenden Erwärmungseffekten führt.
Andere zitierte Forschungsarbeiten untersuchen die Sonnenvariabilität als Treiber von Klimaschwankungen, darunter frühere Arbeiten der Physikerin Joanna Haigh vom Imperial College, während Judith Currys Auswertung von Meeresspiegeldaten große Unsicherheiten bei Langzeitprognosen aufzeigt.
Siegels Datenbank verlinkt derzeit auf 310 Klimastudien, was verdeutlicht, dass die wissenschaftliche Literatur zur Klimazuschreibung weitaus umfangreicher – und weitaus umstrittener – ist als die oft wiederholten Behauptungen einer „gesicherten Wissenschaft”.
Die vollständige Liste der Artikel ist hier verfügbar.
Link: https://electroverse.substack.com/p/antarctica-below-60c-as-sea-ice-stabilizes?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag 310 begutachtete Studien, welche das „Konsens“-Narrativ in Frage stellen erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.
Eine Meldung aus dem Blog von Pierre Gosselin vom 21. Februar 2026:
Die anhand von Pollen rekonstruierten Frühlingstemperaturen in New Brunswick (Kanada) bestätigen, dass die mittelalterliche Warmzeit oder mittelalterliche Klimaanomalie (MCA, 900–1400 n. Chr.) um 1 °C wärmer war (3,2 °C gegenüber 2,2 °C) als sowohl die Kleine Eiszeit (LIA, 1400–1850 n. Chr.) als auch die Moderne Warmzeit (1850 bis heute).
Auch andere Standorte in dieser Region zeigen seit den 1800er Jahren keine Nettoerwärmung und eine Abkühlung um 1–3 °C von der MCA zur LIA.
Diese neue Forschung identifiziert auch eine höhere Häufigkeit natürlicher Waldbrände während der Abkühlungsphase der LIA als während der wärmeren MCA.

Quelle: Collins et al., 2026
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Eine Meldung vom 23. Februar 2026:
Die größten Banken der Wall Street investieren weiterhin Dutzende Milliarden in Öl, Gas und Kohle.
Daten von Bloomberg zeigen, dass JPMorgan, Wells Fargo, Bank of America, Citi, Goldman Sachs und Morgan Stanley auch 2024 und 2025 weiterhin massive Kredite für fossile Brennstoffe vergeben werden, wobei viele ihre Investitionen sogar noch erhöhen werden.
Nach Jahren der Proteste und Druckkampagnen räumen Umweltverbände nun ihr Scheitern ein.
Die Strategie bestand darin, Banken durch die Erhöhung des Reputationsrisikos dazu zu bringen, sich aus fossilen Brennstoffen zurückzuziehen. Das hat nicht funktioniert. Fossile Brennstoffe sind nach wie vor der Motor der Wirtschaft, und die Banken folgen dem Geld und der Nachfrage, nicht der Ideologie.
China ist ein weiteres Land, das fest in der Realität verankert ist. Das Land hat im Jahr 2025 seine Kapazitäten für Kohlekraft um 78 GW erweitert. In nur einem Jahr hat China die Reduktionen der EU in den letzten 20 Jahren übertroffen. Die Opfer der Europäer waren umsonst.
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Meldung vom 25. Februar 2026:
Die weltweiten Emissionen durch Waldbrände waren 2025 die niedrigsten seit Beginn der Satellitenaufzeichnungen.
Die Medienberichterstattung konzentriert sich auf einzelne Brandsaisons und präsentiert diese als Beweis für einen globalen Trend. Global betrachtet sind die Emissionen durch Waldbrände jedoch rückläufig:
Selbst Copernicus, die Institution, die den oben genannten Datensatz veröffentlicht hat, fasste das Jahr 2025 als „Jahr intensiver Waldbrände in der nördlichen Hemisphäre” zusammen. Die neuesten Grafiken zeigen jedoch einen deutlichen Abwärtstrend, wobei 2025 einen Rekordtiefstand verzeichnet.
Die zugrunde liegenden Daten werden aus offensichtlichen Gründen nicht prominent neben der Schlagzeile veröffentlicht.
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Eine Meldung vom 26. Februar 2026:
Eine neue Studie rekonstruiert den relativen Meeresspiegel entlang des südlichen Solway Firth (Großbritannien) und kommt zu dem Ergebnis, dass dieser vor Tausenden von Jahren deutlich über dem heutigen Niveau lag.
Anhand von Sedimentkernen, Mikrofossilien (Foraminiferen), Pollen und Radiokarbondaten erstellen die Autoren Meeresspiegel-Indexpunkte für den Zeitraum von vor etwa 8.300 bis 6.000 Jahren.
Ihre kombinierten Daten zeigen, dass die postglaziale Transgression in dieser Region den relativen Meeresspiegel vor etwa 8.320 bis 7.500 Jahren über den heutigen Stand angehoben hat und einen Höchststand von etwa 3,26 m über dem heutigen Niveau erreichte, wobei einige Punkte fast 4 m erreichten.
Nach diesem Höchststand sank der relative Meeresspiegel zur Mitte und bis zum Ende des Holozäns auf das heutige Niveau. Die Bohrkerne dokumentieren auch die zu erwartenden Umweltveränderungen, die mit dem Absinken des Meeresspiegels einhergingen: Salzwiesen wichen Schilfsümpfen und dann Torfmooren.
Die Rekonstruktionsstandorte befanden sich bis zu etwa 3 km landeinwärts von der heutigen Küste und zeigen, wie weit sich der Einfluss des Meeres während dieser Phase des höheren Meeresspiegels ausdehnte.
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Zwei Meldungen vom 27. Februar 2026:
Die Modelle stimmen nun überein, dass es Anfang März zu einer weiteren starken plötzlichen stratosphärischen Erwärmung (SSW) kommen wird. Der Winter ist noch nicht vorbei.
Sowohl GFS als auch ECMWF zeigen, dass sich die stratosphärischen Winde in 10 hPa von westlich auf östlich drehen – die formale Definition einer starken SSW. Dies deutet auf einen Zusammenbruch oder eine Verschiebung des Polarwirbels hoch über der Arktis hin.
Historisch gesehen erhöht ein gestörter Wirbel die Wahrscheinlichkeit kälterer Bedingungen in den mittleren Breiten, oft mit einer Verzögerung von 1 bis 3 Wochen.
Dies wäre das zweite SSW-Ereignis in diesem Winter – ein seltenes Ereignis, das etwa einmal pro Jahrzehnt auftritt.
Das stratosphärische Signal bleibt in den Vorhersagen stark und anhaltend. Wenn es sich nach unten ausbreitet, bleibt ein Eindringen arktischer Luft in die Vereinigten Staaten und Eurasien bis Mitte bis Ende März sehr wahrscheinlich.
Viele Gebiete genießen derzeit vielleicht einen vorzeitigen Frühling, aber der Winter ist noch nicht vorbei.
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The Guardian behauptet, dass die Erwärmung der Ozeane zu einem dramatischen Rückgang des Lebens im Meer führt. Die Studie, auf die sich die Zeitung bezieht, belegt dies jedoch nicht.
Die Daten zeigen, dass die Fischbiomasse steigt, wenn ein bestimmtes Jahr wärmer ist als das Vorjahr. Im wärmsten Jahr des Datensatzes stieg die durchschnittliche Biomasse um etwa 24 %. In kälteren Jahren sank die Biomasse um etwa 15 %.
Um jedoch die Klimadiskussion aufrechtzuerhalten, wechselt die Studie dann den Ansatz.
Anstatt zu untersuchen, was in realen Jahren geschieht, konstruiert sie einen jahrzehntelangen Temperaturtrend und führt ein statistisches Modell durch. Dieses Modell weist der Erwärmung einen negativen Koeffizienten zu und meldet einen durchschnittlichen Rückgang von etwa 7 % pro 0,1 °C pro Jahrzehnt, wobei unter bestimmten Annahmen größere Rückgänge auftreten.
Dies ist kein beobachteter Zusammenbruch. Es handelt sich um eine modellierte Zuordnung.
Entscheidend ist das Eingeständnis der Autoren, dass sie die Auswirkungen der Fischerei nicht von den Temperatureffekten trennen können. Die weltweiten Fischereibehörden betonen seit Jahren, dass Überfischung der Hauptgrund für den Rückgang der Fischbestände weltweit ist. Da der Fischereidruck in der Studie nicht berücksichtigt oder quantifiziert wird, hat das Modell keine andere Wahl als die langfristigen Biomasseverluste stattdessen auf die Temperaturtrends zu übertragen.
So bleiben wir mit einer Umkehrung der Beweislage zurück. Das beobachtete Ergebnis – wärmere Jahre bedeuten mehr Fisch – wird als „verschleiernder Schaden” abgetan. Das modellierte Ergebnis – langfristiger Rückgang aufgrund von Temperaturtrends – wird als Wahrheit behandelt.
So funktioniert Kausalität nicht.
Die Daten der Studie selbst zeigen das Gegenteil von dem, was behauptet wird, und die Journalisten von The Guardian sind zu dumm (/korrupt), um dies zu bemerken.
Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Kurzmeldungen aus Klima und Energie – Ausgabe 7 /2026 erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.
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veröffentlicht am 09.12.2025; Autorin: Elisabeth Maria Dr. Helmut Sterz, Tierarzt, MWGFD-Mitglied und früher in langjähriger leitender Funktion in der Pharmaindustrie tätig – zuletzt als Cheftoxikologe bei Pfizer –, hat viele Entwicklungen der vergangenen Jahre aus nächster Nähe erlebt. Seine berufliche Erfahrung und seine persönliche Einschätzung der Ereignisse rund um die Entwicklung und Zulassung der Corona-Impfstoffe […]
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veröffentlicht am 25.11.2025; Gastautor: Prof. Harald Walach Ungeimpfte Kinder sind gesünder, zeigt eine bisher unveröffentlichte große Studie Ein bisschen Hintergrund Die Debatte, ob Impfen Kinder gesünder oder kränker macht, wabert heiß. Die allgemeine Weisheit sagt, Impfen sei gut. Impfen sei eine der größten Errungenschaften der modernen Medizin und habe wesentlich zur Senkung der Kindersterblichkeit beigetragen. […]
Der Beitrag Die „unbequeme Studie“ – ein Kommentar von Harald Walach erschien zuerst auf MWGFD.