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BdK-Buchvorstellung „Für mich ist Deutschland ein Teil des Westens“

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Journalist und Historiker Ferdinand Knauß: „Liberalismus und Konservatismus gehören für mich im 21. Jahrhundert zusammen.“ In der Bibliothek des Konservatismus stellt er sein Buch "Der gelähmte Westen" vor. (Themenbild)

In der Bibliothek des Konservatismus rechnet Cicero-Journalist Ferdinand Knauß mit dem linken Hass auf den Westen ab. Dabei zeichnet er einen historischen Umriss bis in die frühe Nachkriegszeit. Die JF war vor Ort.

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Schluss mit Heuchelei in High Heels: Trump beendet Luxusleben für 4.000 Mullah-Günstlinge

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Tausende Günstlinge des Mullah-Regimes leben in den Vereinigten Staaten, Kanada und Europa. Dort genießen sie Freiheiten, welche die islamistische Führung in Teheran den Bürgern zu Hause verwehrt. Doch damit dürfte nun Schluss ein.

Sie kennen das alte Sprichwort: Wasser predigen und Wein saufen. Nirgendwo zeigt sich diese widerwärtige Doppelmoral deutlicher als bei den Eliten des iranischen Mullah-Regimes. Zu Hause im Iran lassen sie die eigenen Bürger am Baukran aufknüpfen und zwingen Frauen unter den schwarzen Schleier. Doch der eigene Nachwuchs, der sonnt sich derweil im dekadenten Westen, schlürft Cocktails in Los Angeles, Miami und Las Vegas, und genießt jene Freiheiten, für deren Einforderung im heimischen Teheran nicht selten ein Todesurteil erfolgt.

Doch damit ist nun Schluss. Die Trump-Administration greift mit eiserner Faust durch. Wie Katie Miller, Ehefrau des stellvertretenden Stabschefs im Weißen Haus, Stephen Miller, auf Fox News durchsickern ließ, planen Präsident Trump und Außenminister Marco Rubio ein beispielloses Großreinemachen: Die Visa von fast 4.000 iranischen “Eliten” und Profiteuren, die sich in den Vereinigten Staaten ein feines Leben machen, sollen annulliert werden.

Um den abgrundtiefen Zynismus dieser persischen “Elite” zu begreifen, muss man sich nur eine Zahl und einen Namen ins Gedächtnis rufen: 22 Jahre und Mahsa Amini. Die junge, lebensfrohe Kurdin wurde im September 2022 von der iranischen Sittenpolizei auf offener Straße zusammengeprügelt und inhaftiert, wo sie kurz darauf starb. Ihr schreckliches “Verbrechen”? Ein paar Haarsträhnen schauten unter ihrem Hijab hervor. Während junge Frauen wie Mahsa in den Folterkellern des Regimes misshandelt und vergewaltigt werden, bevor sie elendig verrecken, weil sie ein wenig Wind in ihren Haaren spüren wollen, jetten die Töchter, Nichten und Enkelinnen der iranischen Schlächter in die freie Welt.

Das prominenteste Beispiel dieser Tage sind die 47-jährige Hamideh Soleimani Afshar und ihre 25-jährige Tochter, Sarina Sadat Hosseiny. Die beiden sind nicht irgendwer, sondern Nichte und Großnichte des 2020 durch eine US-Drohne neutralisierten Quds-Terror-Generals Qassem Soleimani. Während Onkel Qassem amerikanische Soldaten ins Visier nahm und Terrorismus in den ganzen Nahen Osten exportierte, machten es sich die beiden Damen im kalifornischen Los Angeles gemütlich.

Dort genossen sie ein Leben in vollen Zügen: westliche Kleider, kein Kopftuch, Alkohol und westlicher Lifestyle pur. Gleichzeitig nutzten sie die amerikanische Meinungsfreiheit, um ausgerechnet für die Islamische Republik Propaganda zu machen und iranische Angriffe auf US-Soldaten zu bejubeln. Doch inzwischen hat die amerikanische Einwanderungsbehörde ICE die beiden aus dem Verkehr gezogen. Wie es überhaupt so weit kommen konnte, ist klar: Die offenen Grenzen des Biden-Harris-Regimes ermöglichten es. Daten von NewsNation belegen eindrucksvoll, dass unter deren Führung fast 11.000 iranische Staatsbürger praktisch unkontrolliert ins Land strömen konnten.

Doch in Europa scheint man damit keine Probleme zu haben. Katie Miller brachte es auf den Punkt: In Großbritannien (unter dem linken Premierminister Keir Starmer) und anderen westeuropäischen Ländern hocken Verwandte von Ayatollah Khomeini bis Hassan Rouhani in den nobelsten Vierteln. Europa bietet weiterhin den großzügigen Vollkasko-Schutz für die Nachkommen jener Despoten, die den Westen am liebsten brennen sehen würden.

Zumindest in den USA weht jetzt ein anderer Wind. Außenminister Marco Rubio machte unmissverständlich klar: “Die Trump-Administration wird nicht zulassen, dass unser Land zur Heimat für Ausländer wird, die antiamerikanische Terrorregime unterstützen.” Wann werden auch die Europäer die entsprechenden Konsequenzen ziehen?

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Buchrezension Ein Plädoyer für die Selbstentäußerung des Westens

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Arbeiter tragen Waren auf einem Großmarkt in Indien (Symbolbild): Patrick Kaczmarczyk wirft dem Westen neokoloniale Politik gegenüber Entwicklungs- und Schwellenländern. (Themenbild)

Der Westen soll umverteilen bis zur Selbstaufgabe: Mit dieser alten Forderung will Ökonom Patrick Kaczmarczyk die Armut in der Dritten Welt eliminieren. Hans Krump rezensiert.

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Johannes Varwick: Die Politik ist im Krisenmodus und ohne Plan

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Der Krieg in der Ukraine fiel nicht vom Himmel.

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Im Osten geht die Sonne auf – im Westen geht sie unter

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Der Satz klingt wie eine geografische Binsenweisheit. Doch er beschreibt zunehmend mehr als nur den Lauf der Sonne.

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Über die westliche und die restliche Welt

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Langsam gelangt man zu dem Glauben, dass der Kolonialismus die ehrlichere Art war, wie der Westen der Welt seine Ordnung aufdrängte.

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Warum eine US-russische Détente rational wäre – und politisch unmöglich bleibt

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Die USA und Russland würden beide von einer wirtschaftlichen Annäherung profitieren. Doch die realpolitischen Hürden sind zu hoch. Von Michael Steiner Es ist eine der …

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Change my view: Der Westen braucht Feindbilder, um sich selbst moralisch zu rechtfertigen

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Ohne Feindbilder wäre der Westen nackt. Kein „Putin“, kein „Xi“, kein „Autokrat“ – und schon stünde man vor der hässlichen Wahrheit: Die größte Bedrohung für …

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Ölpreis als geopolitische Waffe: Putins Ansage gegen Washingtons Sanktionszirkus

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Erdöl könnte bald extrem teuer werden, so Präsident Putin. Der Energiekrieg gegen Russland könne sich als Bumerang für die westlichen Volkswirtschaften erweisen. Von Michael Steiner …

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