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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Ungarn: EU-Abgeordnete warnen vor schneller Auszahlung eingefrorener EU-Gelder

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Insgesamt wartet Ungarn auf rund 36 Milliarden Euro aus Brüssel. So schnell sollen sie laut Brüssel auch nicht nach Budapest fließen, geht es nach einigen EU-Abgeordneten. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen hatte zuvor eine rasche Freigabe der Mittel angedeutet.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Ungarischer Wahlsieger Magyar lehnt EU-Beitritt der Ukraine vor Kriegsende ab

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Nach dem klaren Sieg bei der Parlamentswahl in Ungarn kündigte Peter Magyar am Montag in Budapest den Beginn einer neuen Zeitrechnung an. Er spricht sich für einen Beitritt seines Landes zur Eurozone aus - und gegen einen Zeitnahmen Beitritt der Ukraine zur EU.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Nachwahlen in Kanada: Carney sichert sich absolute Mehrheit im Parlament

veröffentlicht.
Vorschau ansehen In Kanada fanden in drei Bundeswahlkreisen Nachwahlen statt, um freie Sitze im Parlament zu besetzen. Die Liberale Partei von Premierminister Mark Carney gewann und regiert nun mit absoluter Mehrheit.
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Kanada: Partei von Premier Carney sichert sich in Nachwahlen Mehrheit im Parlament

veröffentlicht.
Vorschau ansehen In Kanada fanden in drei Bundeswahlkreisen Nachwahlen statt, um freie Sitze im Parlament zu besetzen. Die Liberale Partei von Premierminister Mark Carney gewann zwei der sitze hinzu und regiert nun mit eine Mehrheitsregierung im Parlament.
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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Die Folgen der Abwahl von Orban und wie die EU die Kontrolle über Ungarn übernimmt

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Vorschau ansehen Ich denke, es ging vielen so, wie wir, als klar wurde, dass Viktor Orban die Wahl gegen Peter Magyar verloren hat. Es war staunende Ungläubigkeit darüber, dass die Ungarn so dumm wählen konnten. Aber dafür gab es natürlich Gründe, allerdings dürften die Ungarn sich schon sehr bald so fühlen, wie die Briten, Franzosen und Deutschen, […]
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Ungarischer Wahlsieger Magyar lehnt EU-Beitritt der Ukraine vor Kriegsende ab

veröffentlicht.
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13. April: Machtwechsel in Ungarn | „Energiesofortprogramm“ | Blitzermarathon startet

veröffentlicht.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Orbán-Ära vorbei - Kanzler Merz und Europas Staatschefs erleichtert, AfD reagiert „mit Respekt“

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Vorschau ansehen Ungarn erlebt einen Machtwechsel: Péter Magyar gewinnt gegen Viktor Orbán. Die EU erwartet weniger Blockaden bei Ukraine-Hilfen. Bundeskanzler Merz sieht den Wahlausgang als Signal gegen rechtsgerichtete Parteien weltweit.
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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Die Wahlergebnisse und ersten Reaktionen auf das Wahlergebnis in Ungarn

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die TASS hat eine zusammengefasst, was bisher über die Wahl in Ungarn und die Reaktionen auf das Wahlergebnis bekannt ist, und ich habe den TASS-Artikel übersetzt. Eine genauere Analyse werde ich später veröffentlichen. Beginn der Übersetzung: Kurs auf EU und NATO und Korruptionsbekämpfung: Die Ergebnisse der ungarischen Parlamentswahlen Die oppositionelle Partei Tisza wird vier Jahre […]
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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Diese Woche wird spannend

veröffentlicht.
Vorschau ansehen In dieser Folge des Anti-Spiegel-Podcasts war das wichtigste Thema natürlich der Irankrieg und die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran vom Samstag, denn derzeit ist überhaupt nicht absehbar, wie es dort weitergeht. Nur eines ist wohl sicher, nämlich dass sich die Energiekrise weiter verschärft. Außerdem wurde am Sonntag gewählt und am Montag werden wir […]
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Oberbürgermeisterposten in Schwerin: CDU-Kandidat und SPD-Kandidatin in Stichwahl

veröffentlicht.
Vorschau ansehen In Schwerin haben die Kandidaten von CDU und SPD im ersten Wahlgang keine absolute Mehrheit erreicht. Über das Amt des Oberbürgermeisters wird nun in zwei Wochen in einer Stichwahl entschieden.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Rekordwahlbeteiligung in Ungarn - Orbán bangt um Macht

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Wenige Stunden vor Schließung der Wahllokale fallen in Ungarn Rekorde: Noch nie gingen so viele wählen. Kann das den Machtwechsel bringen? Orbán und Magyar hoffen.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Wahl in Ungarn: Rekord-Beteiligung von über 50 Prozent bis zum Mittag

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Vorschau ansehen Bei der Parlamentswahl in Ungarn lag die Wahlbeteiligung bis 13.00 Uhr bei 54,1 Prozent und erreichte damit einen Rekordwert.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Peru wählt neuen Präsidenten - Fujimori verspricht rigide Grenzpolitik und Annäherung an USA

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Vorschau ansehen Heute findet in Peru die erste Runde der Präsidentschaftswahl statt. Es stellen sich 35 Kandidaten zur Wahl. In Umfragen führt Keiko Fujimori mit leichtem Vorsprung. Ihr Vater regierte Peru von 1990 bis 2000 mit harter Hand.
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☐ ☆ ✇ TKP

Ungarn wählt heute: Orbán gegen die Brüsseler Zensur-Maschine – Souveränität oder EU-Diktat?

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Heute, am 12. April 2026, entscheiden die Ungarn über ihre Zukunft. Nach 16 Jahren Viktor Orbán und Fidesz steht die parlamentarische Wahl auf dem Spiel – die wohl wichtigste in Europa in diesem Jahr. Die Umfragen zeigen ein Kopf-an-Kopf-Rennen oder sogar einen leichten Vorsprung für die Oppositionspartei Tisza unter Péter Magyar. Doch das ist nicht [...]

Der Beitrag Ungarn wählt heute: Orbán gegen die Brüsseler Zensur-Maschine – Souveränität oder EU-Diktat? erschien zuerst unter tkp.at.

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☐ ☆ ✇ NachDenkSeiten

„Ungarn kann Brüssel nicht vertrauen“

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Während Westeuropa in Folge der eigenen Sanktionspolitik ökonomisch erodiert, verfolgt Budapest einen Kurs, der in Brüssel als offene Provokation gilt: 92 Prozent des ungarischen Rohöls stammen weiterhin aus Russland. Dahinter steckt kein ideologisches Bekenntnis, sondern eine nüchterne Interessenpolitik, die auf Versorgungssicherheit und Preisstabilität setzt. Das Paradoxe daran: Trotz der engen Bindung an russische Pipelines übererfüllt Ungarn seine Klimaziele bereits Jahre vor der Frist. In unserem Exklusiv-Interview analysiert der ungarische Außenjournalist Gábor Stier die physischen Realitäten eines Binnenlandes, den strategischen Coup um die serbische NIS-Raffinerie, die aggressive Rolle Kiews im Kampf um die europäische Energie-Infrastruktur und die gefährliche Balance zwischen Geopolitik und Wahltaktik – und erklärt, warum die Angriffe aus Kiew der Regierungspartei Fidesz am Ende sogar nützen könnten. Mit dem Experten sprach Éva Péli kurz vor den entscheidenden Parlamentswahlen am 12. April.

Éva Péli: Nach der Blockade der Straße von Hormus explodierten die Preise am Weltmarkt. Hat Budapest mit seiner kompromisslosen Festlegung auf landgebundene Pipelines am Ende schlicht recht behalten? Ist diese „physische Realität“ derzeit die einzige wirksame Lebensversicherung für die Volkswirtschaften Mitteleuropas?

Gábor Stier: Eindeutig. Die ungarische Strategie ist pragmatisch. Im Mittelpunkt stehen die Versorgungssicherheit, die Möglichkeit der Diversifizierung und der geringstmögliche Preis. Jetzt zeigt sich erst richtig, wie sehr dieses bodenständige Denken die Abhängigkeit verringert. Für ein Land wie Ungarn ist das ein entscheidender Aspekt. Wir sind bei fossilen Energieträgern fundamental auf Importe angewiesen.

Der Kernpunkt ist: Man muss Öl und Gas aus der größtmöglichen Nähe beziehen. Vorzugsweise sollte dies auf dem Landweg über Pipelines geschehen. Das ist am sichersten und zugleich am billigsten. Erst recht gilt das für ein Binnenland ohne eigenen Meereszugang.

Darüber hinaus bevorzugte die ungarische Regierung stets leitungsgebundenes Gas auf Basis langfristiger Verträge gegenüber Flüssiggas (LNG). Es ist eine Ironie des Schicksals, dass es nun mit beiden Optionen Probleme gibt. In Friedenszeiten ist es schwer, sich die Realität einer Kriegssituation vorzustellen. Nun haben wir bereits zwei Kriege – beziehungsweise drei, wenn wir den Konflikt mit der EU-Kommission dazuzählen. Deshalb müssen Diversifizierungsmöglichkeiten geschaffen werden.

In der Gesamtschau ist Russland für Ungarn ein zuverlässiger Lieferant. Die aktuellen Unterbrechungen gehen dabei nicht von Moskau aus. Zudem lieferte Russland das Rohöl in den letzten Jahren um 15 bis 20 Prozent unter dem Weltmarktniveau. Das russische Öl passt perfekt zu den ungarischen Raffinerien; ein Wechsel wäre technisch nicht nur extrem aufwendig, sondern auch eine ökonomische Sackgasse. Zudem erweist sich der Kurs der russischen Sorte Urals derzeit als deutlich wertstabiler gegenüber den Schwankungen der Nordseesorte Brent. Ein Wechsel der Ölsorte würde Milliardeninvestitionen in die Umrüstung der Raffinerien erfordern, auf die die ungarische Industrie seit Jahrzehnten optimiert ist.

Das klingt nach einer rein technokratischen Erfolgsrechnung. Aber lässt sich diese Strategie der kurzen Wege und der staatlichen Kontrolle über Schlüsselsektoren in einer Zeit, in der die EU massiv auf Marktliberalisierung und Abkopplung drängt, dauerhaft durchhalten?

Das wichtigste Ergebnis der Energiepolitik seit 2010 ist: Ungarn konnte trotz seiner Importabhängigkeit die Versorgungssicherheit garantieren. Dies geschah zeitgleich mit der termingerechten Umsetzung des Übergangs zu sauberer Energie. Zudem wurden erschwingliche Energiepreise sichergestellt. Die unorthodoxe ungarische Energiepolitik hat sich als krisenfest erwiesen. Das ist maßgeblich der Rückgewinnung des staatlichen Einflusses auf Schlüsselsektoren und Infrastrukturen nach 2010 zu verdanken.

Ungarns Bilanz 2025: Der unorthodoxe Erfolg in Zahlen
  • Versorgung: 92% russisches Rohöl (Sicherung des massiven Preisvorteils).
  • Transformation: 38% Strom aus Erneuerbaren (Vervierfachung seit 2010).
  • Klima: 43% Treibhausgas-Reduktion (EU-Ziel für 2030 bereits 2023 übererfüllt).
  • Autarkie: Senkung der Stromimporte von 32% auf nahe 20%.

Blicken wir auf die nackten Zahlen jenseits der medialen Schlagzeilen. Wie resilient ist das ungarische Energiemodell tatsächlich? Wie groß ist die Abhängigkeitslücke, die ohne russische Lieferungen einen sofortigen Industriestopp auslösen würde? Und inwieweit konnten Investitionen in Solar- und erneuerbare Energiequellen diesen „seidenen Faden“ bereits verstärken?

Ungarn hat sich verpflichtet, seine Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Die neuesten Daten zeigen: Mit einer Reduktion von 43 Prozent haben wir dieses Ziel bereits 2023 übererfüllt. Bis 2030 ist sogar eine Senkung um bis zu 52 Prozent wahrscheinlich.

Dieser Erfolg spiegelt sich in der gesamten Energiebilanz wider: Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung stieg bis 2025 auf 38 Prozent. Dadurch sank die Kohlenstoffintensität der Stromproduktion seit 2010 um 44 Prozent, während die Stromimporte gleichzeitig von 32 auf nahe 20 Prozent zurückgingen. Auch bei der Wärmeerzeugung hat sich der Anteil der Erneuerbaren in 15 Jahren auf stolze 25 Prozent verdoppelt.

Auch im Verkehrssektor zeigt die Kurve nach oben: Lag der Anteil der Erneuerbaren 2010 noch bei etwa sechs Prozent – damals fast ausschließlich durch Biokraftstoffe –, hat er sich bis heute auf rund 15 Prozent mehr als verdoppelt. Neben der klassischen Beimischung treiben nun vor allem die Elektromobilität und der Ausbau des grünen Schienenverkehrs diesen Wandel voran. Der Anteil fossiler Energieträger im ungarischen Gesamtmix sinkt somit kontinuierlich und messbar.

Das ist eine beeindruckende Bilanz beim Klimaschutz, die in Deutschland kaum bekannt ist. Aber wie passt das zu der Tatsache, dass Ihre „Abhängigkeit“ beim Öl sogar noch gestiegen ist? Rechnen sich die russischen Importe trotz des politischen Drucks immer noch so massiv?

Tatsächlich stammten 2025 rund 92 Prozent des ungarischen Rohöls aus Russland – ein massiver Anstieg gegenüber den 61 Prozent von 2021. Das ist jedoch kein politisches Statement, sondern die Folge blockierter Handelswege und schlichter ökonomischer Vernunft: Russland bleibt für ein Binnenland wie Ungarn derzeit alternativlos.

Eine aktuelle Studie des Centre for the Study of Democracy belegt das: Der ungarische Energiekonzern MOL zahlte für russisches Öl im Schnitt ein Fünftel weniger als für nicht-russische Ware. Diese Preisdifferenz bescherte der MOL allein im Jahr 2025 eine monatliche Ersparnis von durchschnittlich 47,3 Millionen Euro. Man kauft also weiterhin russisches Öl, weil der Preisvorteil gegenüber der Nordseesorte Brent zu groß ist, um ihn zu ignorieren.

Ohne die „Druschba“-Leitung steigen jedoch die Versorgungsrisiken. Theoretisch gäbe es Alternativen aus Nordafrika oder Zentralasien, die per Schiff über das kroatische Omišalj und die Adria-Pipeline nach Ungarn fließen könnten. Doch in der Praxis scheiterte die Adria-Leitung zuletzt an einem Belastungstest. Eine weitere Option, die ukrainische Odessa-Brody-Pipeline, bleibt vorerst Zukunftsmusik: Sie setzt nicht nur Frieden, sondern auch massive Investitionen in eine marode Infrastruktur voraus.

[Anm. d. Red.: Omišalj ist ein kleiner Hafenort an der Nordküste der kroatischen Insel Krk, der für die Energieversorgung Ungarns und ganz Mitteleuropas eine strategische Schlüsselrolle einnimmt.]

Beim Öl sehen wir also eine rein ökonomische Logik. Aber wie steht es um das Erdgas? Kiew hat den Transit gestoppt – hat Ungarn hier nicht mittlerweile seine strategische Tiefe verloren?

Ungarns Erdgasimporte stiegen 2025 signifikant auf 12,4 Milliarden Kubikmeter. Das ist eine Steigerung von 24 Prozent gegenüber 2024, was teilweise am erhöhten Transitbedarf liegt. Der ungarische Eigenverbrauch liegt bei etwa acht Milliarden Kubikmetern. Davon stammen rund 1,5 Milliarden bereits aus heimischer Förderung. Im vergangenen Jahr kamen fast acht Milliarden Kubikmeter russisches Erdgas aus südlicher Richtung nach Ungarn. Das bedeutet: Die TurkStream-Pipeline lief im Grunde unter Volllast.

Rund zwei Milliarden Kubikmeter Gas flossen zudem aus Rumänien und Kroatien ein – zwei Quellen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit „russlandfrei“ sind. Während die Verbindung nach Rumänien auf künftige Schwarzmeer-Gasfelder setzt, dient Kroatien mit seinem LNG-Terminal auf Krk bereits heute als wichtigste Route für die internationalen Zukäufe des Staatskonzerns MVM.

2025 zog auch der West-Import an. Aus Richtung Österreich kamen fast drei Milliarden Kubikmeter Gas nach Ungarn. Da jedoch im vergangenen Jahr der ukrainische Transit eingestellt wurde, beläuft sich der russische Anteil an den Gesamtimporten immer noch auf gut 60 Prozent. Ungarn ist zu einem bedeutenden regionalen Transitland geworden. Ein Teil des Gases wird in die Slowakei und ein größerer Teil in die Ukraine weitergeleitet. 46 Prozent der ukrainischen Importe stammten 2025 aus Ungarn. Hauptquelle bleibt Russland. Die ungarische Regierung unterzeichnete 2021 einen langfristigen Vertrag über 15 Jahre mit dem russischen Erdgaskonzern Gazprom. Das Gas kommt über zwei Routen: Der größere Teil von Süden über TurkStream und BalkanStream durch Serbien, ein kleinerer Teil aus Richtung Österreich.

Kiew konnte Ungarn mit der Einstellung des Transits 2025 also nicht unter Druck setzen. Selbst eine Aktion gegen die TurkStream würde das Land nicht in die Knie zwingen. Ungarn ist gut in das europäische Leitungsnetz eingebettet. Die Kapazitäten der grenzüberschreitenden Leitungen sind groß. Zudem steht Ungarn bei den Erdgasspeichern sehr gut da. Die Versorgung wäre physisch in Ordnung. Nur mit der Bezahlbarkeit gäbe es im Falle eines Stopps Probleme. In Ländern wie Deutschland oder Österreich ist der Gaspreis für Haushalte heute doppelt so hoch wie vor der Abkopplung von den Energiequellen aus Russland.

Kommen wir zur physischen Sicherheit. Seit der Sprengung von Nord Stream ist die TurkStream zur kritischsten Energie-Schlagader für Südosteuropa geworden. Wie groß schätzt man in Budapest das Risiko ein, dass auch diese Leitung Ziel einer sabotierten „Aktion“ wird?

Das Risiko wächst ständig. Die Ukrainer greifen heutzutage bereits wöchentlich die Kompressorstationen von BlueStream und TurkStream an. Die Antwort der ungarischen Regierung auf solche Angriffe und die Blockierung der Druschba-Pipeline ist klar: Sie stellt nach dem Diesel schrittweise auch den Gasexport in die Ukraine ein. Angriffe auf solche kritischen Anlagen galten lange als Tabu. Dieses Tabu ist heute gefallen. Die Blockierung oder Kontrolle von Transportwegen ist heute eine Waffe. Genau deshalb sind Diversifizierung und alternative Routen unerlässlich.

Aber begeben wir uns hier nicht in eine neue Falle? Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán setzt massiv auf Ankara als neuen Energie-Hub. Riskieren wir hier nicht, eine „Abhängigkeit“ von Russland lediglich gegen eine geopolitisch unberechenbare „Abhängigkeit“ von der Türkei einzutauschen?

Davon gehe ich nicht aus. Die Abhängigkeit von Moskau war stets gegenseitig. Das wird bei den europäischen Narrativen heute gerne weggelassen. Im Übrigen hat die Orbán-Regierung pragmatische Arbeitsbeziehungen sowohl zu Moskau als auch zu Ankara aufgebaut. Das hilft dabei, „Überraschungen“ zu vermeiden.

Dass Geopolitik schwerer wiegt als nackte Zahlen, zeigt die Übernahme der serbischen NIS-Raffinerie durch die MOL. Es ist ein offenes Geheimnis, dass der serbische Staat als Käufer auftreten wollte und bereit war, für die Anteile von Lukoil und Rosneft bis zum Doppelten des ungarischen Angebots zu zahlen. Doch am Ende entschied nicht der höchste Preis, sondern der Eigentümer: Die russische Seite gab den Ungarn den Vorzug – ein Deal, den Washington stillschweigend billigte und den Belgrad schließlich akzeptieren musste. Diese Transaktion beweist: Im Energiegeschäft sind Vertrauen und langfristige strategische Allianz oft die härtere Währung als das höchste Gebot.

Damit wäre die MOL nun ein zentraler Akteur auf dem Balkan. Aber wie sichert man dieses neue Portfolio physisch ab, wenn die alten Versorgungswege wegbrechen?

Solange Ungarn Zugang zu russischem Öl hat, wird die Raffinerie in Pančevo künftig über die neue Leitung Algyő – Novi Sad versorgt. Diese Verbindung wird derzeit im Eiltempo realisiert und schließt Serbien an das kroatische Janaf-System (Adria-Pipeline) an.

Das Ergebnis ist ein strategischer Doppelsieg: Einerseits wird die Rohölversorgung diversifiziert, andererseits entstehen neue Produktleitungen, über die Kraftstoffe aus Pančevo in die gesamte mitteleuropäische Region fließen können. Serbien wird so viel enger in den EU-Binnenmarkt eingebunden. Mit dem Einstieg der MOL gewinnt das Portfolio eine echte mitteleuropäische Dimension und sichert Budapest langfristig einen massiv erweiterten strategischen Handlungsspielraum.

Aber wie verkauft man diese nüchterne Realpolitik den Wählern? Die staatliche Deckelung der Energiekosten wird in Brüssel gern als marktentstellender Populismus gebrandmarkt. Welches politische Gewicht hat dieses Schutznetz im aktuellen Wahlkampf?

Damit verhält es sich wie mit den Maßnahmen gegen die Migration. Erst wurde die Regierung als „faschistisch“ tituliert und von der EU bestraft. Heute sagt man in der gesamten Union dasselbe wie Viktor Orbán im Jahr 2016. Auch die Nebenkostensenkung wurde als marktfeindlich gebrandmarkt. Nun dämpfen viele Staaten mit ähnlichen Maßnahmen die Krisenauswirkungen für die Bevölkerung. Das ist ein scheinheiliges Verhalten.

Was den Wahlkampf betrifft: Die Regierung beweist seit Langem, dass Populismus keine schlechte Sache sein muss. Die Macht lässt die Hand der Bevölkerung nicht los. Dem Durchschnittsbürger ist das egal, solange die Stabilität gewahrt bleibt. Übrigens ist das kein Wundermittel. Auch Unzufriedene genießen die Vorteile dieser Politik und wählen dann doch die Opposition. Aber besonders die ärmeren Schichten zählen auf die Fürsorge des Staates und wählen Orbán.

Ob diese Politik nachhaltig ist? Sicher nicht bis in alle Ewigkeit. Aber hoffentlich dauert die Krise nicht ewig. Bei den Kraftstoffen gibt es wegen des hohen Steueranteils noch Reserven. Zudem sind die russischen Energieträger spürbar billiger. Bei langfristigen Verträgen ist die Situation kalkulierbarer. Ein wichtiger Aspekt ist auch, dass die Dienstleister teilweise in staatlichem Eigentum sind. Das erhöht den Handlungsspielraum massiv.

Wenige Tage vor der Parlamentswahl am kommenden Sonntag gerät Ungarn ins Kreuzfeuer globaler Strategien. Während US-Vizepräsident James D. Vance Ministerpräsident Viktor Orbán am Dienstag mit einem 500-Millionen-Dollar-Öldeal gegen Brüssel unterstützt, verschärfen Bundeskanzler Friedrich Merz und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den Druck auf die ungarische Versorgungssicherheit.

Herr Stier, US-Vizepräsident J. D. Vance hat Viktor Orbán am Dienstag in Budapest als „profundesten Anführer Europas in der Energiesicherheit“ geadelt. Hinter dem zeremoniellen Lob steht ein harter Deal: Der Kauf von 500.000 Tonnen US-Rohöl im Wert von einer halben Milliarde US-Dollar. Während der Rest der EU im Sog von Sanktionen und des Iran-Konflikts ökonomisch erodiert – fungiert dieser Ausbau der transatlantischen Energie-Achse als eine Art strategische „Lebensversicherung“ für Budapest?

Nichts ist für die Ewigkeit, und es ist auch keine hundertprozentige Lebensversicherung – man sieht ja, dass Washington sich in die ungarisch-ukrainischen EU-Streitigkeiten nicht einmischt und Ungarn nicht verteidigt –, aber im Bedarfsfall könnte Orbán auf Trump zählen. Natürlich gäbe es auch diese Hilfe nicht umsonst.

Es halten sich hartnäckige Gerüchte, dass hinter der drastischen Erhöhung der kroatischen Transitgebühren in Wahrheit das Berliner Kanzleramt unter Friedrich Merz steckt. Erleben wir gerade, wie europäische Infrastrukturen als geopolitische Waffe gegen ein unliebsames EU-Mitglied instrumentalisiert werden?

Alle Anzeichen deuten darauf hin. Bisher hat Berlin nur hinter den Kulissen intrigiert, während Friedrich Merz Ungarn nun bereits offen droht. Was sich in der EU rund um die ungarische Energiepolitik abspielt, zeigt deutlich die Zerrissenheit der Union. Ungarn kann Brüssel nicht vertrauen, während Budapest seitens der EU-Führung unter Generalverdacht gestellt wird.

Ein absurdes Detail der aktuellen Krise: Ungarn und die Slowakei stützen die ukrainische Strom- und Dieselversorgung massiv – oft ironischerweise auf Basis russischer Rohstoffe. Welcher Logik folgt Kiew, wenn es ausgerechnet jene Pipelines blockiert, die das eigene Hinterland am Leben halten?

Hass macht blind und lässt einen nicht rational denken. Zudem glaubt Kiew, dass immer jemand zur Hilfe eilen wird. Da wäre ich mir nicht so sicher. Und noch etwas: Für die ukrainische Führung spielt der Preis keine Rolle, da nicht sie ihn bezahlt. Vorerst.

Beobachter sprechen von einer regelrechten Fluchtbewegung: Deutsche Autohersteller weichen vor der Berliner Energiepolitik nach Ungarn aus. Inwieweit profitiert der Standort Ungarn faktisch von dieser Deindustrialisierung Deutschlands?

Die deutschen Autohersteller haben Ungarn nicht erst jetzt gefunden. Dass sich diese Zusammenarbeit für alle lohnt, zeigt sich darin, dass sie trotz der Spannungen im bilateralen Verhältnis funktioniert. Die ungarische Wirtschaft profitiert davon, obwohl sie den deutschen Firmen aufgrund des Wettbewerbs um Investitionen in der Region erhebliche Vergünstigungen gewährt. Diese Situation stabilisiert den Arbeitsmarkt und treibt auch das BIP nach oben.

Am 5. Februar wurde mit dem Bau beim russischen Paks-II-Projekt in Ungarn begonnen, während US-Außenminister Marco Rubio genau zu diesem Zeitpunkt ein Abkommen über die kleinen modularen Reaktoren (SMR) der USA unterzeichnete. Ist diese Strategie machbar? Vertragen sich die zwei rivalisierenden Nukleartechnologien nebeneinander, ohne das Land in unkontrollierbare Abhängigkeiten zu stürzen?

Diese Abhängigkeit ist gegenseitig und zum beiderseitigen Vorteil; zwischen Budapest und Moskau funktioniert das seit Jahrzehnten. Was die US-amerikanischen oder französischen Zulieferungen betrifft, so hat die ungarische Regierung damit die – nach langem Hin und Her endlich eingekehrte – Ruhe um das Projekt „gekauft“.

Daher ist es unverständlich, dass Siemens aus ideologischen Gründen von der eigenen Regierung [der deutschen Bundesregierung] vom Paks-II-Projekt ausgeschlossen wurde. Was das SMR-Geschäft mit den USA betrifft, so hat Ungarn daran vorerst keinen dringenden Bedarf. Es fehlt auch das Geld dafür, zudem verfügen die USA derzeit selbst noch nicht über einsatzbereite kleine modularen Reaktoren. Doch mit diesem Geschäft konnte man die ungarisch-amerikanische Zusammenarbeit „ölen“. Problematischer ist der nukleare Brennstoff von Westinghouse, da es sich dort um zwei verschiedene Technologien handelt, aber warten wir auch da das Ende ab.

Fabio De Masi vom BSW meint, deutsche Steuerzahler müssten Ungarn eigentlich für seine Standhaftigkeit danken, da Budapest Milliardenverluste für die europäische Industrie abwendet. Verleiht diese Schützenhilfe aus Deutschland der ungarischen Regierung spürbaren Rückenwind bei den Verhandlungen in Brüssel?

Wie wir sehen, gar nicht, da Kanzler Merz der ungarischen Regierung wegen der Blockade bereits mit ernsthaften Konsequenzen droht.

Fünf Tage vor der Wahl steht die TISZA-Partei im Rampenlicht. Ist diese Bewegung ein echtes, von unten gewachsenes ungarisches Phänomen – oder fungiert sie eher als Vehikel für externe Kräfte, die in Budapest endlich den langersehnten Machtwechsel erzwingen wollen?

Lassen wir diesen Begriff „Systemwechsel“ als Kampagnen-Slogan beiseite. Wenn es dazu kommt, wird es ein Machtwechsel sein. Und zwar deshalb, weil der Fidesz nach 16 Jahren ermüdet ist; im letzten Zyklus hat er zudem nicht nur mehr als üblich Fehler gemacht, sondern auch die äußeren Umstände waren dem Erhalt der wirtschaftlichen Stabilität nicht förderlich.

Aus dieser Unzufriedenheit ist die Tisza gewachsen, die am Anfang vor allem von Péter Magyar, dem Vorsitzenden der Partei, und seinen Rachegelüsten getrieben wurde, woraufhin dann auch externe Kräfte die Chance in der Partei witterten, Orbán abzulösen. Die Opposition ist auch deshalb stark, weil sie im Gegensatz zu früher nicht gespalten ist, und der frühere Zauber des Fidesz ist gebrochen. Hinzu kommt, dass hinter den unbestreitbaren außenpolitischen Erfolgen ernsthafte wirtschaftliche Probleme, ein schlechter Stil und Korruption stehen. So kann es passieren, dass, während in Europa gerade jene politischen Kräfte erstarken, die durch Viktor Orbán geprägt sind, in Ungarn gegen diesen Trend ein Machtwechsel stattfindet.

Es wirkt wie ein Paradoxon: International ist Orbán der Ideengeber für die europäische Rechte, doch im eigenen Land kämpft er um sein politisches Überleben. In dieser brenzligen Lage fällt die extreme Rhetorik aus Kiew auf – spielt diese aggressive Einmischung der Opposition in die Hände oder bewirkt sie das Gegenteil?

Ich halte es für unglücklich, dass die Ukraine-Frage zu einem der zentralen Themen des Wahlkampfs geworden ist. Die ungarische Gesellschaft ist in dieser Frage gespalten, weil sie auch dies durch das Prisma der Einstellung zu Orbán betrachtet.

Doch noch erstaunlicher ist, wie die ukrainische Führung sich gegenüber Ungarn verhält. Es ist, als ob Präsident Wolodymyr Selenskyj und sein Team beleidigt wären, weil es ein Land gibt, das keinen Krieg will und Nein zu einer übereilten EU-Integration der Ukraine sagt. In diesem Geist greifen sie offen in den Wahlkampf ein und tun alles dafür, dass Viktor Orbán stürzt. Die ukrainische Führung merkt in ihrem Hass nicht einmal, dass sie mit diesen groben Äußerungen im Kneipenstil im Wesentlichen all das bestätigt, was Orbán behauptet. So macht derzeit gerade Selenskyj am effektivsten Wahlkampf für den Sieg des Fidesz.

Trotz dieser „Wahlhilfe“ durch Selenskyj bleibt das Narrativ der „äußeren Einmischung“ das bestimmende Thema. In Brüssel und Washington wird bereits jetzt vor der „russischen Karte“ gewarnt. Erleben wir hier eine reale Gefahr oder den Versuch, ein missliebiges Wahlergebnis bereits im Vorfeld moralisch zu diskreditieren?

In Wahlen wurde schon immer und überall eingegriffen – im Zeitalter der sozialen Medien ist dies fast unvermeidlich geworden. Dabei beobachten wir oft, wie sich verschiedene Interventionen gegenseitig neutralisieren. Die sozialen Medien sind jedoch ein besonders effektives Werkzeug der Einflussnahme: Wir erleben persönlich, wie in diesem digitalen Raum konservative Ansichten unterdrückt oder gar gesperrt werden. Das ist eine eindeutige Einmischung – und zwar explizit gegen die konservativen Kräfte.

Parallel dazu wird bereits das Narrativ für den Fall eines Fidesz-Sieges vorbereitet: Man will das Ergebnis vorab als Produkt russischer Manipulation delegitimieren. Davon handeln die aktuellen Artikel in der Washington Post oder der Financial Times. Wie schon in Rumänien, Moldau oder nach den US-Wahlen 2016 wird hier die „russische Karte“ gespielt. Das Ziel ist die Diskreditierung des Wahlsiegs und die Infragestellung der demokratischen Legitimität. Dieses Drehbuch ist hinlänglich bekannt. Ob die Russen tatsächlich nachweislich eingegriffen haben, spielt dabei für die Akteure keine Rolle. Es geht allein darum, die Legitimität der Regierung zu schwächen – selbst um den Preis einer innenpolitischen Destabilisierung.

Warum herrscht eigentlich dieses Schweigen über die dokumentierten Einmischungsversuche Kiews oder den sanften Druck des Brüsseler Mainstreams, während man sich ausschließlich auf die „russische Gefahr“ fokussiert?

Es reicht, Bundeskanzler Friedrich Merz zuzuhören: Man spürt deutlich, dass es hier längst nicht mehr nur um Sympathiebekundungen geht, sondern um konkrete Drohungen. Eines ist sicher: So haben wir uns die westliche Demokratie vor vier Jahrzehnten nicht vorgestellt.

Blicken wir auf die Zielgerade: Der Wahlkampf ist zu einer Schlammschlacht aus Spionagevorwürfen und Geheimdienstleaks verkommen. Was ist Ihre persönliche Prognose für den 12. April?

Dieser Wahlkampf ist gleichzeitig sehr hart und extrem interessant. Beide Seiten arbeiten enorm viel, erreichen damit aber eher nur das eigene Lager. Während der Fidesz die „ukrainische Karte“ ausspielt, spielt die Tisza die „russische Karte“.

Gegen Péter Magyar spricht, dass sein Programm sich im Wesentlichen auf den Sturz von Orbán beschränkt. Nach dem Hochfahren der Spionagevorwürfe kam nun US-Vizepräsident Vance am Dienstag nach Budapest. Ich denke, dass derzeit die Chancen des hochgefahrenen Fidesz um ein Haar besser sind und er 106 bis 110 Mandate [von insgesamt 199] erringen könnte.

Sollte am Sonntag tatsächlich ein Machtwechsel erfolgen – wie viel realen Spielraum hätte eine neue Regierung überhaupt, um die tief verwurzelten Beziehungen zu Moskau und Peking zu kappen, ohne das Land in den Staatsbankrott zu führen?

Die Opposition rechnet mit den bisher zurückgehaltenen europäischen Geldern. Es besteht kaum ein Zweifel, dass im Falle ihres Sieges die Brüsseler Bedenken plötzlich verschwinden würden und die Rechtsstaatlichkeit auf einmal „wiederhergestellt“ wäre. Die EU würde im Gegenzug erwarten, dass die Regierung Moskau und Peking den Rücken kehrt.

Da dies jedoch auch die übrigen europäischen Länder auf recht scheinheilige Weise tun, würde Budapest wohl auch nicht sofort und vollständig damit brechen. Egal welche Regierung Ungarn haben wird, sie muss das wirtschaftliche Problem bewältigen. Während der Fidesz dies auf die bisher bekannte Weise tun würde, täte es die Tisza mit Steuererhöhungen und dem Erlangen der europäischen Gelder. Dies hätte jedoch einen hohen Preis.

Vielen Dank für dieses ausführliche Gespräch, Herr Stier.

Titelbild: Hirado.hu / Horváth Péter Gyula

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Ungarn vor der Wahl: Machtkampf, EU-Konflikt und internationale Einflussnahme

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Vorschau ansehen In Ungarn spitzt sich der Wahlkampf zwischen Viktor Orbán und der Opposition zu. Internationale Akteure, darunter Donald Trump, beziehen klar Position. Umfragen deuten erstmals seit Jahren auf einen möglichen Machtwechsel hin.
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Kamala Harris deutet US-Präsidentschaftskandidatur 2028 an

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Kamala Harris hat bei einer Veranstaltung in New York eine mögliche erneute Präsidentschaftskandidatur 2028 angedeutet. Nach ihrer Niederlage 2024 gegen Donald Trump zeigte sie sich offen für eine Rückkehr. Eine Entscheidung steht jedoch noch aus.
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Ungarn vor historischer Wahl: Gesellschaft gespalten wie selten zuvor

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Ungarn steht vor einer der entscheidensten Wahlen der vergangenen Jahrzehnte. Die Opposition sieht eine historische Chance auf einen Machtwechsel. Die Regierung warnt hingegen vor politischen und wirtschaftlichen Risiken. Beide Seiten mobilisieren große Menschenmengen. Die Stimmung im Land ist angespannt.
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Revolution ohne Klassenkampf?

veröffentlicht.
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Das gesellschaftspolitische Projekt der neuen, seit eineinhalb Jahren amtierenden Linksregierung in dem südasiatischen Inselstaat Sri Lanka ist geeignet, so manche jahrzehntelang für zutreffend erachtete These über Sozialismus und Kapitalismus als überholt erscheinen zu lassen.

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Wahl in Ungarn: guter EU-Kandidat gegen bösen Orbán?

veröffentlicht.
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Am 12. April 2026 wählt Ungarn ein neues Parlament. Formal geht es um die Zusammensetzung der Nationalversammlung, doch in Wahrheit steht die Fortsetzung eines politischen Systems zur Abstimmung, das mit dem Namen Viktor Orbán nahezu deckungsgleich geworden ist.

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„Langsam wird es eng für Deutschlands älteste Partei“ – O-Töne zum Untergang der SPD

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Die Krise der SPD hat sich zwar bereits seit ein paar Jahren angebahnt, die jüngsten Landtagswahlen haben aber die Misere der ältesten Partei Deutschlands allzu deutlich vor Augen geführt. Offensichtlich verliert die Partei zunehmend Kontakt zu ihrem Wahlvolk, das seit einiger Zeit immer deutlicher in Richtung AfD abdriftet. Selbst nach den heftigen Hieben, die die SPD nun einstecken musste, konnte sich die Partei nicht zu einem Wechsel an der Spitze entschließen. Eine neue Ausgabe der O-Töne. Zusammenfassung von Valeri Schiller.


Das Video unserer O-Töne-Zusammenstellung der Woche ist hier zu finden.


Heute-show am 27. März 2026

[Reaktionen deutscher Fernsehsender auf Wahlergebnisse der SPD in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz] „Oh weh. Die SPD.“ „Die SPD schmiert wieder mal ab.“ „Die SPD geschlagen.“ „Eine Partei am Absaufen.“ „Die SPD schmilzt dahin wie ein Eis in der Sonne.“ „Die SPD bald landunter?“

(Quelle: ZDF, ab Minute 0:54)


SPD-Stimmen zu Wahlergebnissen der letzten Jahre:

Katarina Barley, Europawahl 2024: „Ja, das ist für uns ein recht bitterer Abend.“
(…)
Olaf Scholz, Bundestagswahl 2025: „Das ist ein bitteres Wahlergebnis für die Sozialdemokratische Partei.“
(…)
Lars Klingbeil, Landtagswahl Baden-Württemberg 2026: „Ich will erst einmal gar nicht drum herumreden: Das ist ein total bitterer Abend.“
(…)
Bärbel Bas, Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026: „Das ist in der Tat sehr bitter. Das ist auch nicht schönzureden.“

(Quelle: ZDF, ab Minute 3:49)


Michael Roth (SPD), ehemaliger Staatsminister Auswärtiger Amt, am 30. März 2026

„Die SPD hat den Fehler gemacht, viel zu lange den Eindruck zu erwecken, als sei die AfD ein Problem der konservativen Parteien von CDU/CSU. Sie ist auch unser Problem, und wir müssen uns fragen: Wie können wir denn die Menschen wieder ansprechen? Vielleicht haben wir manchmal auch zu oberlehrerhaft und zu arrogant auf diejenigen hinabgeschaut, die eben nicht dieses städtische, moderne Milieu leben, so wie vielleicht auch ich?“

(Quelle: ZDF Heute, ab Minute 1:35)


SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf am 30. März 2026

„Wir sind in der Misere seit langer Zeit. Und wenn man sich ganz ehrlich macht, auch 2021, wenn man das Hoch abzieht, eigentlich seit 2018 sind wir wie einbetoniert bei 14, manchmal bei 15, 16 Prozent in den Umfragen, aber auch in den Wahlergebnissen. Und deswegen geht es nicht nur um Personen, sondern es geht vor allen Dingen darum, welches Profil hat die Sozialdemokratische Partei in Deutschland. Und deswegen noch mal: Fokus Arbeitsplätze, Wirtschaft (…)“

(Quelle: ZDF Heute, ab Minute 5:50)


Bärbel Bas, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, am 22. März 2026

„Wir wollen, dass die Arbeitsplätze erhalten bleiben, aber wir haben als SPD noch nicht die Zuschreibung dafür, und deshalb macht mich das überhaupt nicht zufrieden. Und wir müssen auch in den nächsten Tagen in unseren Gremien sehr deutlich darüber reden, ob der Weg, den wir, Lars Klingbeil und ich, eingeschlagen haben, der richtige ist und ob wir ihn weiter fortsetzen.“

(Quelle: phoenix, ab Minute 0:18)


Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD), am 22. März 2026

Journalist: „Schließen Sie für sich personelle Konsequenzen aus und für die Partei auch insgesamt?“

Klingbeil: „Ich will Ihnen das sehr klar sagen: Ich weiß, dass es bei diesem Ergebnis Personaldebatten geben wird, und die haben wir auch zu führen dann im Parteivorstand, im Präsidium, in der Fraktion. Ich will, dass offen über die Frage geredet wird: Wie können wir jetzt das Beste für die Sozialdemokratie erreichen? Nur ich sage Ihnen auch: Es geht um die Verantwortung in einer Phase, wo wir zwei Kriege haben, wo wir eine Wirtschaftsflaute haben, wo wir jetzt in der Bundesregierung ein riesiges Reformpaket auf den Weg bringen wollen. Da ducke ich mich nicht weg in dieser Frage.“

(Quelle: Tagesschau, ab Minute 0:45)


Journalist Hans-Ulrich Jörges am 30. März 2026

„Klingbeil hat das Charisma eines Bügeleisens, und den will niemand hören. Die Leute schalten weg, wenn sie ihn sehen. Der hat keinen Ruf als Redner, keinen Ruf als Denker, keinen Ruf als Parteiführer. Und der wird niemals Kanzler werden, da bin ich ganz sicher. Aber er hat sich mit Bärbel Bas durchgemogelt, unter anderem durch die Parteikonferenz, die sie veranstaltet haben Ende vergangener Woche. Da waren alle eingeladen, die zu einem Aufstand fähig gewesen wären. Dies haben sie sich nicht getraut von Angesicht zu Angesicht, und war die Sache gelaufen.“

(Quelle: WELT, ab Minute 1:59)


Juso-Chef Philipp Türmer am 31. März 2026

„Ich habe den Eindruck, im Moment gucken ja viele auf diesen Wal in der Ostsee. Und manchmal erinnert meine Partei mich etwas an diesen Wal. Weil, wir machen einen Fehler nach dem anderen und lernen aber nicht daraus, machen immer wieder das Gleiche.“

(Quelle: ZDF, ab Minute 0:41)


heute-show am 27. März 2026

„Ja, langsam wird‘s eng für Deutschlands älteste Partei. Also, ich will hier wirklich nichts dramatisieren, aber sagen wir mal so: Wäre die SPD ein Pferd – ich würd‘ keinen neuen Sattel mehr kaufen. Ja, Entschuldigung: 5,5 Prozent in Baden-Württemberg, München an die Grünen verloren und jetzt auch noch Debakel von Rheinland-Pfalz. Kein Wunder, dass die beiden Vorsitzenden am nächsten Tag wie so, ja wie so Untote vor die Kameras geschlichen sind. Bitter, wirklich richtig bitter.“

(Quelle: ZDF)


Titelbild: Screenshots Phoenix, tagesschau, ZDF, WELT

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Umfrage: Wen würden Sie wählen?

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Stellen Sie sich vor, heute wäre Bundestagswahl: Wen würden Sie wählen? Würden Sie überhaupt wählen?

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Mit welchen Tricks die EU versucht, Orbans Wiederwahl zu verhindern

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Kampf um Bulgarien: Die EU eröffnet eine neue Front

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Während die Welt auf die Wahlen in Ungarn blickt, bereitet sich die EU darauf vor, eine weitere souveränistische Herausforderung in Bulgarien zu bekämpfen. Bei den Umfragen liegt ist die EU-kritische Partei von Rumen Radev vor den EU-Anhängern in Front. Am 19. April finden in Bulgarien die achten Parlamentswahlen innerhalb von fünf Jahren statt. Im Zentrum [...]

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Der Wahlkampf in Ungarn ist der wohl schmutzigste in der Geschichte der EU

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Spotlight: Jens Fischer Rodrian über ein neutrales Deutschland

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Ausschnitt aus dem Interview mit Jens Fischer Rodrian | "Deutschland Neutral" – Hier in voller Länge zu sehen: https://apolut.net/im-gespraech-jens-fischer-rodrian-2/

Die drei Herausgeber, Uli Gellermann, Arnulf Rating und Jens Fischer Rodrian, haben soeben ein Buch mit dem Titel „Deutschland Neutral – Mit Sicherheit für Frieden“ veröffentlicht.

34 Autorinnen und Autoren haben sich in ihren Beiträgen unter anderem mit den Hintergründen befasst, warum Deutschland nach dem 2. Weltkrieg von den Westmächten, maßgeblich den USA, daran gehindert wurde, ein politisch neutrales Land zu werden bzw. auch selbstverschuldet diese Chance vergab. Das heutige Deutschland ist entgegen so vieler Verlautbarungen nicht souverän und in einem noch geringeren Maße politisch unabhängig.

Nach der Wende haben die politischen Führungen Deutschlands jede Gelegenheit genutzt, auf der Grundlage neu entfachter Großmachtfantasien dem Ansehen des Landes in der Welt zu schaden und alle Möglichkeiten in den Staub getreten, ein fairer Vermittler auf der internationalen Bühne zu sein.

Die herrschende, kriegslüsterne politische Kaste Deutschlands ist heute die Speerspitze der bellizistisch-stiefelleckerischen Vasallen der USA in Europa, sie fördert und missbraucht die EU auf ihrem Kurs in Richtung eines Krieges gegen Russland und verrät alle demokratischen Traditionen durch den Ausbau eines umfassenden Zensur- und Kontrollregimes nach innen.

Bösartigen Scheineliten auf totalitärem Destruktionskurs müssen sich alle Menschen, die in Völkerfreundschaft und Frieden leben wollen, mit allen friedlichen Mitteln entgegenstellen und neue Wege jenseits gleichgeschalteter Parteien und übergriffiger Staatsapparate gehen. Eine Chance auf diesem Weg ist die Neutralität des Landes in der Mitte Europas.

Das Gespräch mit Jens Fischer Rodrian führte Ullrich Mies.

Hier Buch bestellen: https://westendverlag.de/Deutschland-neutral/2434

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Wie Russland über den Kampf der EU gegen Orban berichtet

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Vorschau ansehen Leider konnte ich heute nicht wie üblich die Beiträge aus dem wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens übersetzen, weil die Beiträge und Transkripte wegen technischer Umstellungen diese Woche noch nicht hochgeladen wurden. Aber es ist mir gelungen, zumindest den Beitrag des Deutschland-Korrespondenten zu transkribieren und zu übersetzen, weil der jede Woche aufzeigt, wie man von außerhalb […]
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Frankreich: Linksextremisten in den Rathäusern – droht ein Bürgerkrieg?

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Teile Frankreichs befinden sich mittlerweile unter der politischen Kontrolle der extremen Linken. Bei den jüngsten Kommunalwahlen wurden mehrere Linksradikale zu Bürgermeistern gewählt, die für Kontroversen sorgen. Es herrscht auch ein Klima der Gewalt.

Frankreich hat kürzlich Kommunalwahlen abgehalten. Einige lokale Wahlergebnisse sorgen mittlerweile für Aufregung, wie ein Bericht von European Conservative aufzeigt. In mehreren Städten, in denen Kandidaten von La France Insoumise (LFI) Rathäuser eroberten, entluden sich Szenen, die eher an territoriale Machtübernahmen erinnern als an einen zivilisierten Machtwechsel. Beleidigungen, Drohungen, Handgemenge – und mittendrin gewählte Vertreter, die nur noch unter Polizeischutz das Gebäude verlassen konnten. Das ist das “neue Frankreich”, das LFI-Chef Jean-Luc Mélenchon so gerne ausruft.

Dabei ist der angebliche Triumph der radikalen Linken bei näherem Hinsehen eher ein PR-Konstrukt als eine politische Zeitenwende. Zwar konnte die LFI einige symbolträchtige Städte gewinnen, doch von einer flächendeckenden Dominanz kann glücklicherweise noch lange keine Rede sein. Und trotzdem reicht offenbar schon die Einnahme einiger urbaner Brennpunkte, um eine politische Kultur zu etablieren, die weniger auf Konsens als auf Einschüchterung setzt.

Ein besonders aufschlussreiches Beispiel liefert Saint-Denis. Dort übernahm der aus Mali stammende Bally Bagayoko nach seinem Wahlsieg im ersten Durchgang die Kontrolle über eine Stadt mit mehr als 150.000 Einwohnern. Doch statt eines geordneten Übergangs dominieren Bilder von Chaos und aggressiver Stimmung. Die Szenen wirken nicht wie das Ende eines Wahlkampfs, sondern wie der Beginn einer Abrechnung.

Ähnliches spielte sich in Vaulx-en-Velin, Creil, Mantes-la-Jolie und Le Blanc-Mesnil ab. Unterlegene Bürgermeister wurden beschimpft, bedrängt und teilweise regelrecht hinausgedrängt. Die Sozialdemokratin Hélène Geoffroy musste nach ihrer Niederlage gegen Abdelkader Lahmar (LFI) Demütigungen über sich ergehen lassen. In Creil, wo der LFI-Kandidat Omar Yaqoob die Wahl gewann, berichtete Sophie Dhoury-Lehner (Sozialdemokratin, PS) von Drohungen, die nur durch das Eingreifen der Polizei eingedämmt werden konnten.

Das politische Klima in Frankreich avanciert zusehends zu einem Klima der Gewalt. Insbesondere die von Moslems und Afrikanern durchsetzte linksextremistische LFI und deren Umfeld erweisen sich dabei als treibende Kraft dieser Eskalationsspirale. Wie lange werden die Franzosen dieser schleichenden Machtübernahme noch tatenlos zusehen?

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