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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Nach der Wahl „Ungarn hat Europa gewählt“: Merz und von der Leyen feiern Orbáns Niederlage

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Freut sich über das ungarische Wahlergebnis: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Foto: picture alliance / dts-Agentur

Nach dem Machtwechsel in Ungarn stellen sich Kanzler Friedrich Merz (CDU) und Außenminister Johann Wadephul (CDU) hinter Wahlsieger Péter Magyar. Berlin hofft nach dem Ende der Ära Orbán auf einen Kurswechsel in Europa.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Machtwechsel in Ungarn nach 16 Jahren: Oppositionelle Tisza holt Zweidrittelmehrheit

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Vorschau ansehen Bei den Parlamentswahlen in Ungarn zeichnet sich eine Zweidrittelmehrheit für die oppositionelle Tisza ab. Anders als bei früheren Wahlen verlor die Regierungspartei Fidesz flächendeckend auch in den Einerwahlkreisen. Péter Magyar wird voraussichtlich Viktor Orbán als Premierminister ablösen.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Ungarn vor Regierungswechsel nach 16 Jahren: Oppositionelle TISZA steuert auf Zwei-Drittel-Mehrheit zu

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☐ ☆ ✇ Report24

Finanziert Selenskyj einen Regierungswechsel in Ungarn?

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Vorschau ansehen Symbolbild: Volodymyr Selenskyj, Report24 KI

In Budapest strebt wohl nicht nur die EU-Führung bei den Parlamentswahlen 2026 einen Regierungswechsel an. Viktor Orbán veröffentlichte jetzt, Volodymyr Selenskyj pumpe Millionen in die Oppositionspartei Tisza, um eine ukrainefreundliche Regierung zu installieren.

Viktor Orbán erklärte am 3. März 2026 in Pétervására vor seinen Anhängern, die Tisza-Partei von Péter Magyar werde „von den Ukrainern finanziert“. Das stehe nicht nur als Verdacht im Raum, sondern „schwarz auf weiß in einem schriftlichen Bericht der Geheimdienste an den Nationalen Sicherheitsausschuss des Parlaments“. Das Ziel Kiews sei eine Marionettenregierung, die ungarisches Geld in den Krieg stecke und Ungarn in den Konflikt hineinziehe.

Wenige Tage später, am 5. März, stoppte die ungarische Polizei zwei gepanzerte Oschadbank-Transporter nahe Budapest. An Bord 40 Millionen Dollar, 35 Millionen Euro und neun Kilogramm Gold. Regierungsnahe Medien und Minister wie János Lázár deuteten sofort an: „Der M5 führt zur Tisza“ und meinten damit, ein Teil des Geldes sei wohl für Magyars Kampagne bestimmt gewesen.

Ende März gab ein anonymer ehemaliger ukrainischer Geheimdienstler live auf TV2 Tények zu Protokoll, seit November 2025 flössen wöchentlich fünf Millionen Euro in bar als vakuumverpackte 100-Euro Geldbündel in schwarzen Taschen direkt an Tisza. Die Gesamtsumme betrage bislang rund 50 Millionen Euro, „schwarzes Geld“ aus Selenskyjs persönlichem Verfügungsfonds für die Armee. Ein Teil des beschlagnahmten Goldkonvois sei explizit für Magyar gedacht gewesen. Die ukrainischen Offiziere hätten die Lieferungen selbst organisiert, um alle Spuren zu verwischen.

Orbán griff die Aussage sofort auf und wiederholte sie in Reden und Interviews: „Selenskyj gibt nicht nur politische, sondern auch finanzielle Unterstützung für Tisza“, weil er eine Regierung brauche, die Ungarn „ausplündert“. Péter Magyar und seine Partei weisen natürlich alles kategorisch zurück. Aber angesichts der merkwürdigen Vorkommnisse um die Geldflüsse in die und aus der Ukraine habe ich sowohl Péter Magyar über X als auch der Tisza per Mail am 31. März eine Anfrage gesendet, ob sie einer unabhängigen Buchprüfung zustimmen würden:

Dear Ladies and Gentlemen,
With reference to the claims that Tisza is receiving financial support from Ukraine, I request information as to whether Tisza would agree to an independent audit and inspection of its accounts. Given the approaching election date, I request an immediate response.
Kind regards,
Chris Veber
Journalist, A-6020 Innsbruck

Denn auch wenn derzeit in Ungarn Wahlkampf herrscht, ist doch offenkundig, dass Viktor Orbán sowohl Ursula von der Leyen und ihrer EU-Kommission als auch Volodymyr Selenskyj ein Dorn im Auge und ein Hindernis bei der Umsetzung ihrer weiteren Kriegspläne ist. Wäre Orbán beiseitegeräumt und durch die EU-Marionette Péter Magyar ersetzt, könnten die von der Ukraine insgesamt gewünschten knapp 2000 Milliarden Euro europäisches Steuergeld wohl leichter durchgewunken werden. Es steht also viel auf dem Spiel. Auch für die europäischen Steuerzahler.

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