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Die großen Lügen (Teil 11) – Corona X: Widerstand von Politikern | Von Uwe Froschauer

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Ein Meinungsbeitrag von Uwe Froschauer.

Innerhalb der politischen Führung und Opposition zeigte sich in der Corona-Zeit ein uneinheitliches Bild im Umgang mit den Maßnahmen.

Es gab kritische Stimmen, die sich öffentlich gegen den vorherrschenden Kurs stellten – teils unter erheblichem Gegenwind. Diese Beispiele zeigen, dass Widerspruch vorhanden war, teils mit persönlichen und politischen Konsequenzen. Wer die Wahrheit spricht, braucht ein schnelles Pferd. Im Folgenden werden einige dieser Stimmen und ihre Beiträge näher betrachtet.

Sahra Wagenknecht 

In Deutschland gab es politische Stimmen, die sich frühzeitig und wiederholt gegen den Kurs der Regierung stellten. Besonders hervorzuheben ist dabei Sahra Wagenknecht, die sich in zahlreichen Interviews, Talkshows und eigenen Formaten kritisch zur Corona-Politik äußerte.

So erklärte sie bereits 2021 mit Blick auf die Maßnahmenpolitik unmissverständlich:

„Die Maßnahmen gehen in die falsche Richtung.“ 

Zugleich stellte sie zentrale Annahmen des Regierungsnarrativs infrage, insbesondere die Wirkung der Impfkampagne: Die Hoffnung, dass Impfungen Infektionen und Übertragungen verhindern, habe sich „zerschlagen“.

In der Debatte um eine allgemeine Impfpflicht wurde sie noch deutlicher. Anfang 2022 kritisierte sie:

„Die deutsche Politik hat sich bei der Impfpflicht verrannt.“

Und weiter führte sie aus, ein solcher Eingriff sei spätestens mit Blick auf neue Virusvarianten „völlig unverhältnismäßig“.

Auch grundsätzlich stellte sie den staatlichen Anspruch infrage, über medizinische Entscheidungen zu bestimmen. In einer Fernsehdiskussion betonte sie:

„Der Staat darf sich nicht in Lebensentwürfe einmischen.“

Dito! Sahra Wagenknecht wusste bereits während der Coronazeit, was heute bewiesen ist. Die Gefährlichkeit des Corona-Virus war eine willentliche und wissentliche Lüge. 

Diese Aussagen – und die folgenden anderer Politiker – machen deutlich: Der Widerstand gegen das offizielle Narrativ kam nicht nur von der Straße, sondern auch aus dem politischen Raum selbst. Und er richtete sich gegen eine Politik, deren innere Widersprüche für viele längst sichtbar geworden waren.

Vor diesem Hintergrund wirkt es für mich besonders befremdlich, dass das Bündnis Sahra Wagenknecht den Einzug in den Bundestag knapp verpasst hat – zumindest offiziell. Den meines Erachtens antidemokratischen Parteien, die in der Coronazeit besonders gelogen hatten, wurde wieder das Vertrauen der Wähler geschenkt. 

„Das ist die Seuche unserer Zeit: Verrückte führen Blinde“ (William Shakespeare)

Herbert Kickl (FPÖ, Österreich)

Der österreichische Politiker Herbert Kickl hatte unter anderem im Dezember 2021 einen fulminanten und bewegenden Auftritt in Wien, der von Repräsentanten der Coronadiktatur scharf attackiert wurde. Hier ein paar zentrale Aussagen seines 20-minütigen Auftritts:

„Hier sind lauter Menschen versammelt, die an die Kraft des Guten glauben, die die Freiheit lieben und bewahren wollen und auch bereit sind, dafür etwas zu riskieren, wenn es hart auf hart geht.

Jeden Tag werden mehr von diesen 9 Millionen aktiv, weil sie merken, dass es hinten und vorne stinkt in diesem Land. 9 Millionen, das sind wir, auch wenn der eine oder andere noch auf sein Erweckungserlebnis wartet.

Die Pandemie dauert, bis diese Regierung vor die Hunde geht. Und das wird schneller passieren, als es denen lieb ist.

Ich bin hier als Familienvater, Staatsbürger und als Souverän, so wie Ihr alle Souveräne seid. Es wird niemand gelingen aus uns Knechte oder Leibeigene zu machen!

Das müssen die Leute verstehen, dieser Impfzwang macht alle zu Opfern [...]“

Hut ab, Herr Kickl, über alle Parteigrenzen und politische Einstellungen hinweg!

Robert Fico, Smer-Partei, Slowakei

In der Slowakei kam es im Dezember 2021 zu antidemokratischen Ereignissen. Der frühere und aktuelle Regierungschef und damals Vorsitzende der linkspopulistischen Oppositionspartei „Smer“, Robert Fico, wurde am 16. Dezember 2021 vor laufenden Kameras festgenommen. Anlass war ein von ihm initiierter Protest gegen die Corona-Politik der Regierung in Form einer sogenannten „Trauer-Fahrt“ – eines Autokorsos.

Obwohl die Demonstration erst beginnen sollte, wurde Fico bereits im Vorfeld verhaftet und in einem Polizeifahrzeug abtransportiert. Die Protestaktion selbst fand dennoch statt und sollte symbolisch vor jener Polizeistation enden, in der Fico verhört wurde.

Grundlage für das Vorgehen der Behörden war der zu diesem Zeitpunkt geltende Notstand sowie ein Versammlungsverbot für mehr als sechs Personen, das im Zuge der Pandemie verhängt worden war. Der gewählte Autokorso galt aus Sicht der Organisatoren gerade deshalb als verhältnismäßige Protestform, da er – selbst nach offizieller Argumentation – nur ein geringes Infektionsrisiko mit sich bringe.

Innerhalb der Opposition sorgte die Festnahme für deutliche Reaktionen. Politiker der Smer-Partei, aber auch andere demokratisch orientierte Stimmen, zeigten sich empört. Der stellvertretende Parteivorsitzende und Parlamentarier Luboš Blaha sprach in diesem Zusammenhang von „Terror“ und „Faschismus“ – eine Wortwahl, die die Schärfe der Auseinandersetzung und die Wahrnehmung des staatlichen Vorgehens innerhalb der Opposition widerspiegelt.

Fico selbst kritisierte insbesondere die aus seiner Sicht chaotischen und widersprüchlichen Pandemieauflagen sowie die zunehmende gesellschaftliche Spaltung in Geimpfte und Ungeimpfte. Die Entscheidung über eine Impfung, so seine Forderung, müsse eine freie und individuelle bleiben. 

Die gesamte Polizeiaktion wirkte damit wie ein deutliches Signal: ein Schuss vor den Bug, der zeigen sollte, welche Konsequenzen drohen können, wenn politischer Widerstand öffentlich organisiert und gegen den Kurs der Regierung gerichtet wird. Zeichen einer Diktatur, oder? Gerade deswegen sollte man sich nicht einschüchtern lassen!

EU-Abgeordnete prangern die Verletzung der Grundrechte an

Eine Gruppe von 17 EU-Abgeordneten versammelte sich am 20. Oktober 2021 im EU-Parlament, und prangerte die Rechtsbrüche und Verletzungen der freiheitlichen Grundordnung an. Abgeordnete des Europäischen Parlaments (MEPs) wie Christine Anderson (Deutschland, AfD), Francesca Donato (Italien, NI), Ivan Vilibor Sinčić (Kroatien, NI) und Cristian Terheş (Rumänien, ECR) bezogen eine eindeutige Stellung gegen den immer größer werdenden Druck in Hinblick auf Impfung und digitale Nachweise. Die deutsche Politikerin Christine Anderson richtete sich mit einem klaren Statement gegen den staatlich verordneten Impfzwang mit einer unmissverständlichen Botschaft: 

„Entscheiden Sie sich, sich nicht impfen zu lassen!“ 

In ihrer beeindruckenden Rede forderte sie die Menschen zudem auf, Absichten der Regierungen zu hinterfragen. Am 28. Oktober 2021 sagte Christine Anderson: 

„Ihr könnt mich ins Gefängnis werfen, aber ihr werdet mich nicht dazu bringen, mich impfen zu lassen, solange ich das nicht will.“ 

Nachfolgend der Text einer Ansprache von Christine Anderson Ende 2021, mit der sie auf einen SOS-Ruf aus Australien antwortete (ins Deutsche übersetzter Text):

„Diese Nachricht geht an alle Bürger Australiens. Mein Name ist Christine Anderson. Ich bin Mitglied des EU-Parlaments, und ich antworte auf Ihren SOS Ruf. Ich werde nichts unversucht lassen, um es in die Welt hinauszutragen, dass Ihre einst freie und liberale Demokratie in ein totalitäres Regime verwandelt wurde, welches die Menschenrechte, die bürgerlichen Freiheiten und die Rechtsstaatlichkeit mit Füßen tritt. Ich lege all jenen auf der ganzen Welt, die immer noch glauben, dass Ihre Regierung bestmöglich um Ihr Wohl bemüht ist, dringend ans Herz: niemals in der Geschichte waren die Menschen die andere zum Gehorsam zwingen, in den Reihen der Guten zu finden. Tyrannen haben immer schon vorgegeben, dass sie um das Wohl der Menschheit bemüht seien.

Fällt es Ihnen wirklich nicht auf, dass Sie diese Impfstoffe nicht vor Covid schützen? Sie schützen Sie aber vor staatlicher Unterdrückung – noch. Unterliegen Sie aber keine Sekunde dem Irrglauben, dass sich dies morgen nicht ändern wird. 

Ich bin Deutsche und wir haben unsere Großeltern gefragt, wie es dazu kam, dass sie einst schweigend zusahen, wie ein schreckliches totalitäres Regime eingeführt wurde. Jeder hätte es wissen müssen. Man hätte nur die Augen öffnen und hinschauen müssen. Die große Mehrheit hat es aber vorgezogen, dies nicht zu tun.

Was werden Sie einmal Ihren Enkelkindern sagen?

Werden Sie ihnen sagen, dass Sie es nicht gewusst hätten?

Werden Sie ihnen sagen, Sie hätten nur Befehle befolgt?

Sie müssen das endlich begreifen. Es geht nicht darum, die vierte Welle zu brechen. Es geht einzig und allein darum, Menschen zu brechen.

Australien benötigt keine No-Covid-Strategie, sondern eine Anti-Unterdrückungs-Strategie.

Deshalb unterstütze ich euren Kampf für Frieden und Demokratie.

Wir müssen unsere Regierungen davon abhalten, unsere freien und demokratischen Gesellschaften in totalitäre Regime zu verwandeln.

Wir müssen es jetzt tun. Wir müssen jetzt aufstehen.

Es ist 5 vor 12 und wenn wir jetzt nicht hinsehen, weil es bequemer ist, das den anderen zu überlassen, dann denkt daran: wir müssen unsere eigenen Befindlichkeiten jetzt hintenanstellen und an unsere Kinder und alle zukünftigen Generationen denken, denn wir haben die Pflicht alles in unserer Macht Stehende zu tun, um ihnen den Weg für ein lebenswertes Dasein in Demokratie und Freiheit zu ebnen und gegebenenfalls auch dafür zu kämpfen. Spätestens jetzt sollten wir unsere Lehren aus der Geschichte gezogen haben!“

Rede von Markus Wagner, Landtagsabgeordneter und AfD-Fraktionschef NRW 

Nun eine mutige und aufschlussreiche – sehr lange, jedoch lesenswerte – Rede von Markus Wagner vom 1.Dezember 2021 im Landtag NRW, die einen Großteil der Lügen in der Coronazeit kritisch beleuchtet. Bei der Quelle handelt es sich um das Originalprotokoll des nordrhein-westfälischen Landtages vom 1. Dezember 2021. (protokollierte Zwischenrufe habe ich entfernt). 

Markus Wagner (AfD):

„Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Mitten in der Pandemie bauen Sie Intensivbetten ab – 10.000; allein in diesem Jahr, mitten in der Pandemie, schon wieder über 4.000. Jetzt schlagen Sie Alarm: Wir haben zu wenig Betten. Seit Jahrzehnten vernachlässigen Sie die Pfleger. Sie haben alles dafür getan, den Job unattraktiv zu machen – auch mitten in der Pandemie. Mindestens 100.000 fehlen, und nun fällt Ihnen auf: Wir haben zu wenig Pfleger. Für Ihr Versagen wollen Sie das Land nun in den nächsten Lockdown schicken, Sie wollen sogar einen Impfzwang installieren. Da helfen auch Ihre rhetorischen Taschenspielertricks nicht, Herr Wüst. Die Schuld daran haben angeblich nicht Sie. Nein, von Ihrem Totalversagen lenken Sie lieber aggressiv ab. Sie haben sich einen Sündenbock herausgesucht: den gesunden Ungeimpften mit Negativtest. Er soll es angeblich sein.

Meine Damen und Herren, Ihre These ist doch – korrigieren Sie mich, falls sich da irgendetwas geändert haben sollte –, dass das Gesundheitssystem nicht überfordert werden darf. Das ist doch der Grund für all die Maßnahmen seit fast zwei Jahren. Das ist an sich vernünftig. Natürlich soll das Gesundheitssystem nicht kollabieren, da sind wir ja bei Ihnen. Die Frage ist aber, ob Sie da auch bei sich sind. Denn was tue ich, wenn ich befürchte, dass ein System ausgelastet, ja überlastet werden könnte? – Ich erhöhe die Kapazitäten. Was aber haben Sie stattdessen gemacht? – Sie haben mitten in der Pandemie Intensivbettenkapazitäten abgebaut. – Tausende Betten sind weg. Jetzt sagen Sie: Wir haben womöglich zu wenig davon. Das ist vollkommen verantwortungslos und an Dreistigkeit den Menschen gegenüber kaum noch zu überbieten.

Es ist eine Schande. Den schwarzen Peter dafür wollen Sie nun den Ungeimpften zuschieben. Haben die Ungeimpften die Betten abgebaut oder waren Sie das?

Ich möchte von Ihnen Folgendes wissen: Warum haben Sie die Kapazitäten der Intensivmedizin heruntergefahren statt sie auszubauen? Wie können Sie es eigentlich noch wagen, sich hier hinzustellen und alle paar Wochen eine Hundertachtziggradwende nach der nächsten hinzulegen?

(Anmerkung des Verfassers: Im Gegensatz zu Annalena Baerbock kennt sich Markus Wagner mit Winkelmaßen aus)

Ich zitiere Frau Merkel, nicht lange her: 'Es wird keine Impfpflicht geben.' Markus Söder im August: 'Daher wird es jetzt definitiv keinen Lockdown mehr geben.' Jens Spahn im Oktober: 'Der Ausnahmezustand […] kann aus meiner Sicht beendet werden.' Demnächst-Kanzler Olaf Scholz behauptete im Wahlkampf im September: 'Corona ist ja bald vorbei.'

Es wird keine Impfpflicht geben, es wird keinen Lockdown geben, Corona ist ja bald vorbei – Aussagen des Spitzenpersonals von CDU und SPD aus den letzten Wochen.

Der Realitätscheck sieht anders aus, aber er sagt viel über Ihre Glaubwürdigkeit und Kompetenz aus. Wir sind über 80 Millionen im Land. Etwa 5.000 davon sind im Zusammenhang mit COVID-19 hospitalisiert. Das sind 0,006 %.

0,006 % und Sie verfallen in Schockstarre, Destruktion und autoritäre Maßnahmen. Etwas anderes fällt Ihnen gar nicht mehr ein.

0,006 % und Sie antworten mit Lockdown und Impfpflicht für alle, statt mit Bettenaufbau für die Wenigen, die ihn benötigen. Sie antworten mit einem gebrochenen Versprechen nach dem anderen.

Meine Damen und Herren, Ihre Coronapolitik ist gescheitert. Ihre Antwort darauf lautet: Noch mehr von dieser gescheiterten Politik auf Kosten der einzelnen. Wieder werden Kinder die Möglichkeit zur Bildung verlieren. Wieder verlieren die Menschen Jobs oder müssen in Kurzarbeit. Wieder verlieren Selbstständige ihre Existenzgrundlage. Sie aber spalten und hetzen auf Kosten der Gemeinschaft. Sie suchen nach Sündenböcken für Ihr eigenes Versagen. Wer ist denn ungeimpft? Wir müssen doch mittlerweile zwischen praktisch und formal unterscheiden. Formal sind Menschen mit Johnson & Johnson geimpft. Nun sagt aber das RKI: Diese Impfungen seien in ihrer Wirkung – Zitat – ungenügend. Ungenügend heißt in Schulnoten gesprochen: Setzen, sechs. Drei Millionen Menschen im Land sind mit Johnson & Johnson geimpft. Hinzu kommen Zigmillionen, deren Impfschutz von BioNTech stark nachgelassen hat. Sie sind alle formal geimpft. Ihre App weist sie so aus. Sie dürfen unter 2G-Bedingungen essen und einkaufen gehen, aber der negativ getestete Gesunde wird ausgesperrt. Das ist vollkommen verrückt.

Sie konstruieren daraus eine angebliche Pandemie der Ungeimpften. Selbst aber Ihr heiliger Drosten hält dagegen, denn es ist natürlich erkennbarer Unsinn. Die Zahl der Geimpften auf den Intensivstationen steigt. Auch Ihr Versuch, dies auf die jungen Menschen zu schieben, wird von den Fakten klar widerlegt: Die Toten sind im Durchschnitt 84 Jahre alt, die Masse der Kranken über 60, über 70. Nehmen Sie doch nach zwei Jahren endlich einmal diese Fakten zur Kenntnis, dann haben wir auch weniger unsinnige Regeln.

Gestern Abend zum Beispiel war ich essen. Der Kellner, der mich bediente, hat nun 3G am Arbeitsplatz.

Er darf – weil er nachweislich gesund und getestet ist – ungeimpft arbeiten und mich bedienen; immerhin. Wenn er sich aber nach zehn Stunden Arbeit an meinen Tisch setzt, um selber mal etwas zu bestellen, dann muss er gehen. Man schmeißt ihn raus, denn für Essen gilt 2G.

Das ist so asozial und unsinnig, aber es zeigt symptomatisch, wie unüberlegt Ihre ganze Politik ist.

Erklären Sie mir und den Kräften in der Gastronomie, warum sie ungetestete Geimpfte bedienen, aber gesund und getestet nicht bedient werden dürfen, Herr Wüst. Diese Menschen haben doch endlich ein Recht zu erfahren, wie Sie einen solchen Unsinn anordnen können. 

Kommen wir zurück zu Ihren Heilsversprechen der Impfung. Nur ein Piks, dann sind wir alle frei – so hieß es. Jeder, der anderes sagte, der zum Beispiel die Wirkungsdauer infrage stellte, der war Rechtspopulist. Dann waren es zwei Pikse. Das reiche dann aber wirklich. Damit sei alles vorbei. Vor wenigen Wochen hieß es: Drei Pikse; das war es dann aber wirklich. Und jeder, der nicht mitmacht, ist schuld an allem. Jetzt reden wir von der vierten Impfung in anderthalb Jahren.

Wie lange und wie oft soll der Impfzwang denn da gelten? Jahrelang? Für immer? Für jeden? Wissen Sie was? Ich selbst bin bekanntermaßen geimpft, und zwar doppelt.

Ich habe das früh gemacht, weil ich Verantwortung trage. Ich trage seit bald 30 Jahren Verantwortung für die Menschen, die mir als Betreiber von Heimen für psychisch Kranke anvertraut sind; Verantwortung für meine Bewohner genauso wie für meine Mitarbeiter. Niemals aber käme ich auf die Idee, meine Bewohner oder Mitarbeiter dazu zu zwingen, denn genau dies wäre verantwortungslos.

Wissen Sie eigentlich, welchen Schaden Sie mit Ihrer autoritären Hysterie anrichten? Eine Bekannte hat sich vor zwei Wochen davon anstecken lassen; nicht von Corona, sondern von Ihrem Unsinn. Sie war genesen, doppelt geimpft und wollte sich nun unbedingt boostern lassen – so steht es ja in der Zeitung, so sagen es doch die Politiker. Und der Zwang kommt auch dazu. Das Ergebnis war: Sie kippte um und war zwei Stunden weg, denn sie hatte mehr als genug Antikörper im Blut. Eine weitere Impfung war völlig unsinnig. Die Tage sitze ich mit einem Freund beim Bier. Er hat mir offenbart, er hatte, wie viele andere, unbemerkt Corona und ist daher ebenso unbemerkt genesen. Wir haben zwischen fünf und zehn Millionen Genesene im Land. Seine Ärztin hat einen Antikörperwert von über 2.000 festgestellt. 'Was soll ich denn machen', fragte er, 'wenn die Impfpflicht kommt? Es kann doch nicht gut für mich sein, mich doppelt und dreifach impfen zu lassen, obwohl ich genesen bin.' Nein, meine Damen und Herren, das muss tatsächlich nicht gut sein. Ich verspreche Ihnen: Ich werde mich für diese Menschen einsetzen. Wir als AfD werden uns für diese Menschen einsetzen. Mit uns gibt es keine Impfpflicht.

Die BILD hat dankenswerterweise ein paar Aussagen dazu von Ihnen dokumentiert. Jens Spahn versprach, dass alle Beschränkungen fallen können, wenn zwei Drittel der Bevölkerung geimpft sind. – Fakt ist: Aktuell sind rund 68 % der Deutschen geimpft. Die Maßnahmen werden immer strenger.

SPD-Experte Karl Lauterbach erklärte noch im April, dass der Impfschutz für die meisten gegen schwere Krankheit für ein Jahr, vielleicht länger halte. – Fakt ist: Die STIKO rät nach sechs Monaten zur Auffrischung für über Siebzigjährige. Die Regierung will Boosterpikse für alle.

Kanzleramtsminister Helge Braun versprach im März: Wenn wir jedem in Deutschland ein Impfangebot gemacht haben, dann können wir zur Normalität in allen Bereichen zurückkehren. – Fakt ist: Die Regierung droht jetzt mit dem nächsten Lockdown.

Die Unionsfraktion teilte im Dezember letzten Jahres mit, dass es auch durch die Hintertür keine Impfpflicht geben wird. – Fakt ist: Jetzt soll sie sogar durch die Vordertür kommen. Das Robert-Koch-Institut erklärte im April, dass Geimpfte für das Pandemiegeschehen wahrscheinlich kaum eine wesentliche Rolle spielten, da sie kaum ansteckend seien. – Fakt ist: Auch Geimpfte sind ansteckend und ansteckbar. Laut RKI waren unter den über 60-Jährigen zuletzt über 60 % der symptomatischen Coronafälle geimpft.

Die Liste all dieser Zitate, die Ihre gebrochenen Versprechen und Ihre mangelhafte Weitsicht zeigen, könnte ich beliebig verlängern. Wer aber prophezeite: 'Diese Politik wird sich so sehr in ihren Fehlern verheddern, dass es irgendwann zur Impfpflicht kommt', der war was? – Der war Verschwörungstheoretiker, Schwurbler und Rechtspopulist. Selten gab es eine Zeit, in der angebliche Verschwörungstheorien schneller wahr wurden als heute. Selten gab es eine Zeit, in der angebliche Rechtspopulisten sich so viele Euro als Wahrsager hätten dazuverdienen können. Selten gab es eine Zeit, in der Unfähigkeit und Überforderung schneller zu solch eklatanten Wortbrüchen führte als heute.

Wir hingegen setzen auf positive Maßnahmen. Ich habe Sie schon öfter gefragt: Warum wird in die Erforschung von antiviralen Medikamenten nicht genauso investiert wie in die Impfung? – Anstatt alle fünf Monate zwangsweise zu impfen, ist es doch sinnvoller, die Symptome mit einem Medikament zielgenau zu behandeln. Oder wollen Sie selbst dann eine Impfpflicht, wenn wir Corona vernünftig behandeln können? Diese Frage stelle ich mir tatsächlich. Ich frage mich wirklich: Warum denken Sie nicht in diesen positiven Optionen? Warum setzen Sie nicht auf den Fortschritt der Medizin und befördern ihn? Warum haben Sie die Lösungen bis heute nicht in den Blick genommen? In den USA gibt es jetzt die ersten Zulassungen für Anticoronamedikamente. Diesen Ansatz müssen wir weiter ausbauen. Sehen wir – und damit komme ich zum Schluss – auf Schweden: Was haben Sie dieses Land verteufelt. Es hat Ihnen nicht gepasst, dass dort nicht autoritär, sondern ganz ohne Zwang und Lockdown gearbeitet wird. Heute sehen wir niedrigere Inzidenzen, deutlich weniger Patienten in den Krankenhäusern und viel weniger Tote – ganz ohne Lockdown, ganz ohne Impfpflicht.

Herzlichen Dank.“

Treffender hätte man den Irrsinn, der ablief, nicht beschreiben können.

Bemerkenswert waren auch die Reden des fraktionslosen Mitglieds im Landtag Niedersachsen, Jens Ahrends. Hier seine Rede vom 7. Dezember 2021 in der 123. Plenarsitzung des Landtags:

Rede von Jens Ahrends (fraktionslos):

"Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Zur Rechtfertigung aller Corona-Maßnahmen wird der Schutz des Gesundheitssystems angeführt. Dabei haben wir heute ca. 8 000 Intensivbetten weniger als noch 2020.

Krankenhäuser wurden geschlossen. Und die Bundesregierung antwortet auf eine kleine Anfrage in der Drucksache 19/29480: 'Im Hinblick auf die bestehenden Reservekapazitäten sieht die Bundesregierung derzeit keinen Bedarf, den Aufbau weiterer intensivmedizinischer Behandlungskapazitäten zu fördern.'

Wir haben also keine Corona-Krise, meine Damen und Herren, wir haben eine Führungskrise. Wären Pflegekräfte und Betten geschaffen worden, dann würden wir hier heute gar nicht über eine Impfpflicht diskutieren. 

Stattdessen müssen die Bürger unter diesen Versäumnissen leiden, und Pflegekräfte sollen zwangsgeimpft werden, was zu Kündigungen führen wird. Gesunde Menschen werden ausgesperrt und sollen gezwungen werden, sich eine genmanipulierte, notfallzugelassene, experimentelle Substanz spritzen zu lassen, deren Wirkung fraglich ist. Das muss eine persönliche Entscheidung bleiben. Wir wissen aus Gibraltar, Israel, Portugal und anderswo, dass diese Impfung nicht der Ausweg ist. Denn auch Geimpfte verbreiten das Virus. Die Zahl der Nebenwirkungen und die Zahl sogenannter Verdachtsfälle im Zusammenhang mit dieser Impfung steigen und füllen ebenfalls die Krankenhäuser. So ergab eine statistische Analyse im Thüringer Landtag, die von den Statistikern Professor Dr. Rolf Steyer und Dr. Gregor Kappler erstellt wurde, dass die Übersterblichkeit in Deutschland dort besonders hoch ist, wo auch die Impfquote besonders hoch ist. 

Die Erklärung der beiden Wissenschaftler lautet – und da lachen Sie! (Anmerkung des Verfassers: dümmliche Vertreter des Altparteienkartells lachten) –: Vollständige Impfung erhöht die Sterbewahrscheinlichkeit. Doch dieses Gutachten wird einfach als Querdenker-Geschwurbel abgetan, obwohl Österreich ebenfalls für dieses Jahr eine Übersterblichkeit festgestellt hat. Menschen zur Impfung zu zwingen, verstößt gegen die EU-Resolution 2361, die Menschenrechte, unser Grundgesetz und den Nürnberger Kodex. Eine Regierung, die so handelt, handelt nicht demokratisch. Eine Impfpflicht missachtet alles, was einen freiheitlich-demokratischen Staat ausmacht. Zu erklären, dass es keine roten Linien mehr gibt, lässt vermuten, dass diese Regierung nichts aus der deutschen Geschichte gelernt hat.

Vielen Dank, meine Damen und Herren."

Applaus, Applaus Herr Ahrends!

Jens Ahrends (fraktionslos) in der 130. Sitzung im niedersächsischen Landtag, 23 Februar 2022

„Herr Präsident! Meine Damen und Herren!

Geimpfte übertragen auch weiterhin das Virus. Die entwickelten Substanzen schützen, wenn überhaupt, nur kurzzeitig gegen die Wuhan- und die Deltavariante, aber schon nicht mehr gegen Omikron oder zukünftige Viren. Das sagt auch Professor Streeck. Impfdurchbrüche – die übrigens nicht von Ungeimpften verursacht werden, sondern von mangelhaften Impfstoffen, Herr Ministerpräsident – werfen die Frage auf, ob es Sinn macht, das Risiko einer Impfung einzugehen. Das schreibt selbst BioNTech in seinem Jahresbericht 2019 auf Seite 15 – ich zitiere –: Unsere mRNA-Kandidaten haben nicht die gewünschte Wirkung, und es treten Nebenwirkungen bis hin zum Todesfall auf.
Professor Dr. Kuhbandner, Uni Regensburg, und auch Professor Dr. Steyer stellen einen eindeutigen Bezug zwischen Impfung und Übersterblichkeit her, die im November 2021 in Deutschland bei 20 % und in Österreich sogar bei 39 % lag. In 2020 – ohne Impfung –- gab es nirgendwo Übersterblichkeit, und das trotz Pandemie.

Professor Dr. Becker berichtet über die neue Immunschwächekrankheit, sogenannte V-Aids, ausgelöst durch Impfungen, die das Immunsystem zerstört. Das US-Militär schlägt Alarm wegen rasanten Anstiegs von Krankheiten. In Israel sterben viele Menschen trotz dritter und vierter Impfung - oder vielleicht wegen. EudraVigilance bekam allein 2021 drei Millionen Meldungen über Nebenwirkungen; das sind 20 % seit der Gründung. Der Pathologe Professor Burkhardt hat bei 80 % der obduzierten Verdachtsfälle die Impfung als Todesursache ausgemacht. Eine Impfpflicht mit diesen notfallzugelassenen unerforschten genmanipulierten Substanzen darf es nicht geben!

Vielen Dank, meine Damen und Herren.“


Gut, dass es noch mutige Politiker gibt, und nicht nur aktuell erbärmliche Feiglinge, die in der Coronazeit der Bevölkerung großkotzig massiven Schaden zugefügt haben, und sich heute einem seriösen Corona-Untersuchungsausschuss nicht stellen wollen.

Mislav Kolakušić

Der kroatische Europaabgeordnete Mislav Kolakušić wendet sich am 22.Januar 2022 mit folgenden Worten an den französischen Präsidenten Emmanuel Macron im Europäischen Parlament:

„Zwangsimpfungen sind die Todesstrafe.

In Anbetracht der vielen Einschränkungen der Rechte und Freiheiten der Bürger in Frankreich während der Pandemie, bitte ich Sie nur um eines: Machen Sie als EU-Vorsitzender genau das Gegenteil von dem, was Sie in Frankreich getan haben.

Andererseits haben Sie heute gesagt, dass Sie stolz sind, dass es in Europa keine Todesstrafe gibt.

Zehntausende von Bürgern sind an den Nebenwirkungen von Impfstoffen gestorben.

Verpflichtende Impfungen bedeuten für viele Bürger die Todesstrafe und deren Vollstreckung.

Was für jeden Bürger eine Wahl bleiben muss.

Mord ist Mord!

Für diejenigen unter Ihnen, die das nicht wissen und sich nicht gebildet haben.

Werfen Sie einen Blick auf die offiziellen Daten der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA)." 

Eine beherzte Rede dieses mutigen Europaabgeordneten. Die Einführung einer Impfpflicht hätte einen qualitativen Bruch markiert: den Übergang zu einer Form staatlichen Handelns, die die Begriffe Staatskriminalität und Staatsterror rechtfertigen. 

Der Oberbürgermeister von Freital solidarisierte sich mit Montagsprotesten 

Der mutige Freitaler Oberbürgermeister Uwe Rumberg, der die CDU verlassen hat, und die Stadt parteifrei regiert, hatte beim Montagsprotest am 24. Januar 2022 gesprochen und sich mit den Bürgern solidarisiert. Er appellierte an die freidenkenden Menschen und votierte für „Frieden und Freiheit“. Er sprach davon, dass in unserer freiheitlichen Gesellschaft niemand ausgegrenzt werden dürfe, und er sowohl die respektiere, die sich impfen lassen, als auch die, die sich nicht impfen lassen. Weiterhin meinte er, dass jede friedliche Aktion auf Basis unseres Grundgesetzes legitim sei.

Vielleicht sollten sich andere Bürgermeister über den Begriff „Bürgermeister“ einmal Gedanken machen, und für den Schutz der Bürger gegen die Willkür des Staates eintreten. 

Ron DeSantis setzt Zeichen gegen Maskenpflicht an Universität

Der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, sorgt im Februar 2022 bei einem öffentlichen Auftritt an der University of South Florida für Aufmerksamkeit, als er Studenten und insbesondere hinter ihm stehende Schüler auffordert, ihre Masken abzunehmen.

DeSantis erklärt, das Tragen der Masken sei „ehrlich gesagt wirkungslos“ und bezeichnet die fortgesetzten Maßnahmen als eine Form von „Covid-Theater“, mit dem endlich Schluss gemacht werden müsse. Die Szene verbreitet sich rasch in den Medien und wird zu einem symbolträchtigen Moment im politischen und gesellschaftlichen Umgang mit den Corona-Maßnahmen in den USA.

Der Vorfall steht im Kontext der Politik des Bundesstaates Florida, der unter DeSantis einen deutlich anderen Kurs als viele andere US-Bundesstaaten verfolgt. Bereits zuvor hatte sich die Regierung Floridas gegen weitreichende Maskenpflichten, Schulschließungen und verpflichtende Impfmaßnahmen ausgesprochen und stattdessen auf Eigenverantwortung gesetzt.

Mit seinem Auftritt an der Universität unterstrich DeSantis diese Linie öffentlich und demonstrativ. Für Befürworter wie mich galt er damit als politischer Akteur, der sich gegen staatliche Eingriffe stellte und individuelle Entscheidungsfreiheit betonte – während Kritiker ihm – im Nachhinein zu Unrecht – vorwarfen, gesundheitliche Risiken zu verharmlosen.

Der dänische Politiker Mads Palsvig fordert „Nürnberger Prozess für Corona-Verbrechen“

Mads Palsvig war der Meinung: 

„Wir brauchen ein Nürnberg, selbst jetzt, wo sie die Beschränkungen aufheben und behaupten, die Impfstoffe hätten geholfen, um sich so vor der Justiz zu drücken.“

Der dänische Ex-Banker und Politiker der jungen Partei JFK21 hat 2022 eine Neujahrserklärung verschickt mit der Anregung eines neuen „Nürnberger Prozesses“ zur Wahrheitsfindung und Versöhnung. Die Erklärung richtete sich an 1.600 Journalisten, alle dänischen Parlamentsmitglieder, Mitarbeiter der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC und an weitere Entscheidungsträger der dänischen Polizei und ausländischer Diplomaten und Politiker.

Mads Palsvig will keine Todesstrafe für Corona-Verbrecher, warnt aber davor, sich zu früh über die Aufhebung der Maßnahmen zu freuen und es als einen Sieg anzusehen. Er befürchtet, dass sich die Gegner der Freiheiten neu formieren, um einen weiteren Angriff auf das Volk zu starten. Er beschwört eindringlich die Aufrechterhaltung des Drucks durch tägliche Aktionen. Nur so lässt sich das weltweite System aus Bankstern, die ganze Staaten finanzieren, in die Knie zwingen. Die Anstrengungen zur Aufklärung müssen weltweit koordiniert werden. 

Er fordert die Anklage, den Prozess und die Verurteilung aller an der Verhängung der Maßnahmen beteiligten Personen, aller Personen, die weiterhin aktiv die Impf-Experimente, Test- und Maskenzwang, die Einschränkungen der persönlichen Freiheiten vorantreiben und Druck auf Ungeimpfte ausüben. Also alle, die sich an diesen Verbrechen gegen die Menschenwürde beteiligt haben, sollen zur Verantwortung gezogen werden. Das sind Politiker, aber auch Verantwortliche in der Verwaltung, die Gesundheitsbehörden, Bildungseinrichtungen, Justiz, Journalisten und die Medienmacher. Und alle anderen, die Impfausweise einfordern. Oder die, welche impffreie, ungetestete oder maskenlose Mitbürger schikanieren oder diskriminieren. 

Palsvig fordert alle Beteiligten auf, sich als Kronzeugen gegen die Mächte, die hinter dieser Weltverschwörung stecken, zur Verfügung zu stellen. Er schlägt vor, jenen Personen Straffreiheit bzw. Amnestie zu gewähren, die zu ihrem Handeln gezwungen waren, weil gegen sie existenzbelastendes Material eingesetzt wurde. 

Für den dänischen Oppositionspolitiker steht außer Zweifel, dass viele an den Covid-Verbrechen Beteiligte selber Opfer von Erpressungen unterschiedlichster Art wurden. Diese Personen sollen einer Kommission gegenüber die Hintermänner namhaft machen und darüber berichten, was hinter verschlossenen Türen besprochen und beschlossen wurde. 

Mads Palsvigs Fazit:

Erst ein Nürnberger Prozess, der die Hintermänner und internationalen Verflechtungen in diesem großangelegten Kriminalfall aufdeckt und alle Verantwortlichen weltweit zur Rechenschaft zieht, würde zu einer gerechteren Welt führen.

Zum Schluss schrieb Palsvig: 

„Ich spüre tief in meinem Herzen, dass wir diesen Krieg gewinnen. Dies ist die letzte Schlacht für die Menschlichkeit und diesmal werden die guten Kräfte siegen!“ 

Gut der Mann. Hoffen wir, dass die guten Kräfte tatsächlich gewinnen, und wir auch irgendwann „Handschellen klicken hören“, wie Peter Hahne es formuliert hat.

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Anmerkungen und Quellen

Noch ein privates Anliegen, werte Leserinnen, werte Leser!

Ende September 2024 erschien mein Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“. Ende März und Anfang April 2025 wurden die beiden Bücher „Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Zwei weitere Bücher „Die großen Lügen“ (Themen: Corona, Ukraine, Klima, Sicherheit) und „Persönliche Entwicklung“ sollen demnächst veröffentlicht werden. Es werden Sammelbände bestehender Artikel mit entsprechender Abstimmung aufeinander und nochmaliger Überarbeitung. Wenn Sie einen etwas größeren Verlag wissen, der eines der beiden Bücher oder auch beide veröffentlichen könnte bzw. würde, wäre ich Ihnen für diese Information sehr dankbar.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Sahra Wagenknecht
Bildquelle: Juergen Nowak / shutterstock

(Auszug von RSS-Feed)

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Die großen Lügen (Teil 8) – Corona VII: Supranationale Organisationen | Von Uwe Froschauer

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die großen Lügen (Teil 8) – Corona VII: Supranationale Organisationen | Von Uwe Froschauer

Ein Meinungsbeitrag von Uwe Froschauer.

Corona hat gezeigt, wie stark sich politische Entscheidungsprozesse in den letzten Jahren auf supranationale Ebenen verlagert haben. Nationale Maßnahmen wirkten oft wie das Ergebnis eines größeren Rahmens, der jenseits einzelner Staaten gesetzt wurde. Eine Schlüsselrolle spielte dabei die Weltgesundheitsorganisation – eine Institution, die offiziell berät, in der Praxis jedoch maßgeblich die globale Richtung vorgibt.

WHO

Die Rolle der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) während der Corona-Krise wirft bis heute grundlegende Fragen auf. War sie lediglich Koordinator globaler Gesundheitsmaßnahmen – oder Teil eines Netzwerks, das bereits im Vorfeld Szenarien entwickelte und politische Weichen stellte? Hinweise auf internationale Planspiele, enge Verflechtungen mit einflussreichen Akteuren und die frühe Ausrufung der Pandemie nähren Zweifel an der offiziellen Darstellung. Für mich verdichtet sich das Bild einer Krise, die nicht nur gemanagt, sondern bewusst vorbereitet und inszeniert wurde – mit einer WHO, die bei der Pandemie eine zentrale Rolle spielte.

Die Weltgesundheitsorganisation ist eine am 7. April 1948 gegründete Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf. Sie umfasst heute 193 Mitgliedstaaten und wird seit Juli 2017 von Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus – eine in meinen Augen zwielichtige Person – geleitet.

Auf der Seite der Bundesregierung war am 4. April 2024 über die WHO unter anderem zu lesen:

"Krankheitsausbrüche beherrschen

Die WHO setzt sich seit ihrem Bestehen dafür ein, die nationalen Gesundheitssysteme zu stärken. Wenn alle Menschen Zugang zu medizinischer Versorgung haben, hilft das, Krankheitsausbrüchen wie Ebola oder Cholera – oder zuletzt COVID-19 – wirksam entgegenzutreten.

In einer zunehmend vernetzten Welt müssen Staaten und internationale Organisationen gemeinsam auf Gesundheitsgefahren reagieren. Denn dass Viren keine Grenzen kennen, ist nicht erst seit der Corona-Pandemie bekannt.“

Dass die Corona-Pandemie eine Corona-Plandemie war, dürfte mittlerweile hinreichend bekannt sein. Dass die Maßnahmen wirkungslos und meist schädlich waren, ebenfalls. Was wirklich „keine Grenzen“ kannte, war die erfolgreiche Manipulation der Bevölkerung durch die supranationalen, politischen, medialen und wissenschaftlichen „Funktionseliten“ des Finanzadels.

Die Bundesregierung hat seit Corona ihre Haltung der WHO gegenüber nicht ins Gegenteil verändert, sondern bleibt klar „pro WHO“ und setzt nach wie vor auf mehr internationale Kooperation.

Wenn ich heute an die WHO denke, kommen mir unweigerlich Begriffe wie Scheinheiligkeit, Heuchelei und Lüge in den Sinn. Das war nicht immer so – doch inzwischen drängt sich dieser Eindruck mit einer unübersehbaren Deutlichkeit auf. Die WHO versteht es, diese Scheinheiligkeit und Unwahrheiten geschickt hinter dem wohlklingenden Deckmantel von Gesundheit und Fürsorge zu verbergen. So wird ein Bild erzeugt, das den tatsächlichen Charakter dieser Organisation verschleiert – nämlich den Anspruch auf Kontrolle, nicht nur im gesundheitlichen Bereich, sondern weit darüber hinaus.

Auch aktuelle Vorhaben wie der globaler Pandemie-Vertrag und ausgeweitete Internationale Gesundheitsvorschriften (IGV) sehe ich als weiteren Schritt in diese Richtung – verbunden mit der Sorge, dass nationale Gesundheitsentscheidungen zunehmend ausgehebelt und weitreichende gesundheitliche Maßnahmen künftig auch über internationalen Druck durchgesetzt werden könnten. Eine Impfpflicht durch die Hintertür würde dadurch möglich werden, und den Macht- und Besitzeliten weitere Macht und Besitz bescheren.

Christine Anderson (AfD) äußerte zum Thema Pandemievertrag der WHO:

„Der Plan ist, der WHO im Falle einer Pandemie weitreichende Exekutivbefugnisse zu erteilen. Die Vertragsänderungen zielen darauf ab, der WHO de facto die Regierungsgewalt über die Mitgliedsstaaten zu übertragen, ohne Einbindung oder Rücksprache mit nationalen Regierungen oder nationalen Parlamenten.“ 

Ehemalige Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=DZ4ys0rcYLA, gefunden am 16.4.2022 – heute erscheint bei Aufrufen des Links folgender Text: „Video nicht verfügbar. Dieses Video ist privat.“ Warum das so ist, überlasse ich Ihrer Fantasie.

Die aktuelle Bundesregierung verfolgt nach wie vor eine Unterstützung der WHO, den Ausbau internationaler Zusammenarbeit, sowie eine Stärkung der Instrumente „Internationale Gesundheitsvorschriften (IGV)“ und „Pandemieabkommen“. Für die Bundesregierung gelten WHO-Regelwerke als „zentrales Instrument zur Bewältigung globaler Gesundheitskrisen“. Für mich sind diese Regelwerke der WHO ein weiterer Schritt zur Kontrolle der Menschheit in einem autokratischen System, in dem es keine nationalen Grenzen und Befugnisse mehr geben soll, und Menschenrechte massiv eingeschränkt werden.

Aus meiner Sicht gehört die WHO zu den federführenden Institutionen, die die Corona-Pandemie nicht nur begleitet, sondern maßgeblich vorangetrieben haben. Corona war kein rein zufälliges Ereignis, sondern ein Szenario, das vorbereitet und gezielt genutzt wurde.

Fünf Monate vor dem weltweiten Ausbruch von COVID-19 fanden unter Beteiligung internationaler Akteure verschiedene Treffen und Übungen zur Pandemievorbereitung statt. So beschäftigte sich etwa der gemeinsam von der Europäischen Kommission und der Weltgesundheitsorganisation initiierte „Global Vaccination Summit“ im September 2019 mit globalen Impfstrategien und dem Umgang mit Impfskepsis. Zeitgleich beziehungsweise kurz danach wurden im Rahmen internationaler Kooperationen Szenarien durchgespielt – wie beispielsweise „Event 201“ –, die eine weltweite Pandemie zum Gegenstand hatten. Für mich ergibt sich daraus das Bild, dass zentrale Akteure – darunter auch die WHO – bereits im Vorfeld Strukturen und Maßnahmen diskutierten, die später während der Corona-Krise eine entscheidende Rolle spielten.

Die Weltgesundheitsorganisation beauftragte im Mai 2020 die PR-Agentur Hill & Knowlton, um ihre öffentliche Wahrnehmung zu analysieren und Kommunikationsstrategien zu entwickeln. Angebliches Ziel war es, Vertrauen in die Empfehlungen der Organisation zu stärken und deren Botschaften wirksamer zu verbreiten. Für mich ist diese Zusammenarbeit ein Hinweis darauf, dass die Pandemie nicht nur medizinisch, sondern auch kommunikativ gezielt gesteuert wurde.

Die Agentur sollte das „WHO messaging“ unterstützen. Dabei sollten „Makro-Influenzer“, „Mikro-Influenzer“ und „Versteckte Helden“ die Öffentlichkeit beeinflussen. Eben diese PR-Agentur Hill & Knowlton hatte mit gezielter Desinformation – mit der Brutkastenlüge – die Öffentlichkeit auf den Irak-Krieg 1990 eingestimmt. Dieser illegale Angriffskrieg der imperialistischen USA forderte Tausende Opfer.

World Economic Forum (WEF)

Corona war nicht nur eine Gesundheitskrise, sondern der geplante Auslöser für einen längst vorbereiteten globalen Umbau. Das World Economic Forum steht im Zentrum eines Netzwerks, das die Pandemie nicht nur begleitete, sondern strategisch nutzte – im Zusammenspiel mit internationalen Institutionen wie der WHO.

Wenn ich heute auf das World Economic Forum blicke – dessen Bedeutung Gott sei Dank zu schwinden scheint –, sehe ich keine neutrale Plattform für Dialog, sondern ein Machtzentrum, in dem wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Leitlinien vorgezeichnet werden. Unter dem Deckmantel von Kooperation und Fortschritt entsteht hier ein Netzwerk, das tief in nationale Entscheidungsprozesse hineinwirkt – eng verzahnt mit globalen Institutionen, die im Krisenfall die operativen Maßnahmen liefern.

Ein zentrales Instrument dieses Einflusses ist das Programm der „Young Global Leaders“. Hier werden gezielt Nachwuchsführungskräfte aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vernetzt und geprägt. Namen wie Emmanuel Macron, Justin Trudeau oder Annalena Baerbock werden in diesem Zusammenhang häufig genannt. Sie stehen exemplarisch für eine Generation politischer Entscheidungsträger, die international vernetzt ist und deren politische Linien sich auffällig ähneln – unabhängig von nationalen Besonderheiten. 

Im Kontext der Corona-Krise steht für mich außer Frage, dass dieser Gleichklang bewusst gesteuert wurde, um die Interessen und Ziele der Macht- und Besitzeliten global voranzutreiben. Das WEF war in der Coronazeit eine zentrale Schaltstelle.

Während die Welt in einen Ausnahmezustand versetzt wurde, trat parallel ein umfassendes Transformationskonzept in den Vordergrund: der „Great Reset“. Dieses Konzept wurde maßgeblich vom Gründer des World Economic Forum, Klaus Schwab, geprägt und kurz nach Beginn der globalen Lockdowns prominent veröffentlicht.

Im Buch The Great Reset heißt es dazu:

„Die Pandemie stellt eine seltene, aber enge Gelegenheit dar, unsere Welt zu reflektieren, neu zu denken und zurückzusetzen.“

Für mich hat diese Formulierung zentrale Bedeutung: Die globale, von den Eliten inszenierte „Coronakrise“ wird nicht nur als Problem beschrieben, sondern als Chance für grundlegende Veränderungen. Auch an folgender Stelle des Buches wird deutlich gemacht, dass tiefgreifende Umbrüche angestrebt werden:

„Viele der Dinge, die wir vor der Pandemie als normal betrachteten, werden nicht zurückkehren.“

Diese Aussage ist ein entscheidender Punkt. Sie beschreibt nicht nur eine Entwicklung – sie legt eine Richtung fest. Aus meiner Sicht deutet alles im Vorfeld der Pandemie Geschehene darauf hin, dass diese „neue Normalität“ nicht einfach das Ergebnis einer Krise ist, sondern das Ziel, auf das hingearbeitet wurde. Wenn zentrale Akteure in einflussreichen Netzwerken wie dem World Economic Forum oder vergleichbaren Foren bereits früh von einem grundlegenden Umbau sprechen, drängt sich die Frage auf, ob die Pandemie nicht vielmehr als geplanter Hebel diente, um genau diese Veränderungen durchzusetzen.

In dieser Perspektive erscheint das Geschehen in einem anderen Licht: Eine Krise wird nicht nur bewältigt, sondern genutzt, um tiefgreifende Umbrüche zu legitimieren. Diejenigen, die die Richtung vorgeben, treten zugleich als Lösungsanbieter auf und erklären, warum ein Zurück zur früheren Normalität weder möglich noch wünschenswert sei. Für mich ist das zweifelsfrei ein strategisches Spiel, bei dem Angst und Unsicherheit genutzt werden, um gesellschaftliche Veränderungen voranzutreiben, die unter normalen Umständen kaum durchsetzbar gewesen wären. 

Ich halte das nicht für eine bloße Theorie, sondern für eine Schlussfolgerung, die sich aus der Abfolge von Ereignissen, Aussagen und Maßnahmen vor und während der „Pandemie“ ergibt. Wer die Entwicklungen aufmerksam verfolgt und die Zusammenhänge betrachtet, kann zumindest nachvollziehen, warum immer mehr Menschen dieser Ansicht sind.

Sie können mich gerne als Verschwörungstheoretiker bezeichnen. Im Hinblick darauf, dass sich die meisten „Verschwörungstheorien“ bewahrheitet haben, sehe ich diese Bezeichnung als Kompliment für Menschen an, die über den Tellerrand hinaussehen können. Das konnten mittelalterliche Hexen und dergleichen auch. Viele dieser Frauen und Männer – Grenzgänger zwischen den Welten – wurden wegen ihrer Gabe in Zeiten der Inquisition gefoltert und getötet. Heute wird von den gleichen dunklen Kräften versucht, Andersdenkende durch Diffamierung, Diskreditierung und Etikettierung mundtot zu machen.

Die Corona-Pandemie war kein isoliertes Ereignis, sondern ein Katalysator für eine umfassende Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft. Dass ein solches Konzept in Buchform ein paar Wochen nach den ersten weltweiten Lockdowns veröffentlicht und verbreitet wurde, legt nahe, dass die angebliche Pandemie vorbereitet und strategisch ausgerichtet wurde. 

Aussagen aus dem WEF-Umfeld weisen auf eine Zukunft hin, in der Besitz und Konsum grundlegend neu organisiert werden sollen. Klaus Schwab, der Gründer des WEF soll gesagt haben, dass 99 Prozent der Menschen 2030 nichts mehr besitzen, aber glücklich sein werden. Ein alter, gottspielender, kranker Mann, dieser ehemalige Chef vom WEF! Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die Reichtümer dieser Erde in den Händen von einem Prozent der Menschheit gehalten werden würden.

Die immer weiter auseinanderklaffende Schere zwischen Arm und Reich lässt kaum einen anderen Schluss zu, als dass wir uns mit wachsender Geschwindigkeit auf einen menschenverachtenden Zustand zubewegen. Was hier entsteht, ist in meinen Augen nichts anderes als eine moderne Form der Sklaverei – vorangetrieben von jenen, die von diesem System profitieren. 

Die Sichtweise von – in meinen Augen – ethisch minderbemittelten Personen wie Klaus Schwab ist weniger eine tragbare Vision als vielmehr Ausdruck eines technokratischen Denkens, in dem zentrale Akteure definieren, welche Lebensweise als erstrebenswert gelten soll. Was für eine Arroganz!

Die Corona-Pandemie war keine Gesundheitskrise, sondern ein Beschleuniger politisch und wirtschaftlich gewünschter Entwicklungen. Während die WHO die gesundheitspolitische Rahmung lieferte und entsprechende Maßnahmen global koordinierte, entwickelte das World Economic Forum parallel dazu Konzepte für eine weitreichende Umgestaltung des bestehenden Wirtschafts- und Gesellschaftssystems. Für mich greifen diese Ebenen ineinander: Hier die gesundheitspolitische Begründung, dort die strategische Neuausrichtung.

UNO 

Auch die Vereinten Nationen (UNO) als übergeordnete Struktur spielten in dieser Zeit eine zentrale Rolle. Als Dachorganisation, unter der auch die WHO angesiedelt ist, prägten sie den globalen Rahmen der „Krisen“bewältigung und unterstrichen die angebliche Notwendigkeit international abgestimmter Maßnahmen. Während der Corona-Zeit übernahmen die Vereinten Nationen die Koordination zentraler Bereiche – von humanitären Hilfsmaßnahmen bis hin zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Krise. Sie waren praktisch die Retter aus der Situation, die sie in meinen Augen selbst mitinszenierten. Parallel dazu agierte die WHO als operatives Instrument auf gesundheitspolitischer Ebene: Sie bewertete die Lage, rief die Pandemie aus und gab weltweit Empfehlungen für Maßnahmen vor, die in vielen Ländern nahezu deckungsgleich umgesetzt wurden.

Die Tragweite der Situation wurde auch auf höchster Ebene der Vereinten Nationen betont. So bezeichnete der UN-Generalsekretär die Corona-Krise als

„die größte globale Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg.“ 

In meinen Augen war die Coronainszenierung der größte weltweite Betrug der Menschheit seit dem Zweiten Weltkrieg. Für mich zeigt sich hier kein zufälliges Nebeneinander einzelner Institutionen, sondern ein eng verzahntes System, in dem politische Rahmensetzung, gesundheitspolitische Legitimation und praktische Umsetzung ineinandergreifen. Die UNO setzt den globalen Rahmen, die WHO liefert die Begründung und die Maßnahmen – und an dieser Schnittstelle öffnet sich der Raum für weitergehende strategische Konzepte, für eine Umgestaltung des Wirtschafts- und Gesellschaftssystems.

Hier schließt sich der auch Kreis zum World Economic Forum. Während auf der einen Seite die Krise politisch und gesundheitlich definiert und gesteuert wird, werden auf der anderen Seite bereits die langfristigen Konsequenzen formuliert und die weichen entsprechend gestellt. Was zunächst als reine Gesundheitskrise inszeniert wurde – man wollte ja mit der Tür nicht gleich ins Haus fallen –, wird so zum Ausgangspunkt für umfassende wirtschaftliche und gesellschaftliche Transformationsprozesse. 

Bill & Melinda Gates Foundation 

Ergänzt wird dieses Gefüge supranationaler Organisationen durch einflussreiche private Akteure wie die Bill & Melinda Gates Foundation, die zu den größten Geldgebern der World Health Organization zählt und seit Jahren eine zentrale Rolle in globalen Impfprogrammen spielt. Was offiziell als philanthropisches Engagement dargestellt wird, ist in der Gesamtschau eher ein weiterer Beschleuniger innerhalb eines eng verzahnten Systems, in dem private Interessen, internationale Organisationen und politische Entscheidungen ineinandergreifen.

In der Corona-Zeit trat Bill Gates selbst auffallend präsent in der Öffentlichkeit auf – auch im deutschen Fernsehen, etwa in der ARD. Dort machte er deutlich, in welche Richtung die Lösung der Krise aus seiner Sicht gehen sollte. So erklärte er etwa:

„Erst wenn ein Großteil der Weltbevölkerung geimpft ist, können wir zur Normalität zurückkehren.“ 

Die Impfmafia – wie Helmut Sterz die mafiöse Struktur hinter der Impfagenda in seinem gleichnamigen Spiegel-Bestseller bezeichnet – wird sich die Hände gerieben haben. Auch in internationalen Interviews äußerte Gates sich ähnlich deutlich. 

Herr Gates, Sie wissen ebenso gut wie ich, dass es das Ziel dieser Coronainszenierung war, eben nicht in die alte „Normalität“ zurückzukehren, sondern eine neue „Normalität“ zu schaffen mit weniger nationalen Rechten und noch weniger Menschenrechten. Die Plandemie war ein erster Baustein für einen länger angelegten Prozess mit dem Ziel einer starken Kontrolle der Menschheit. Weitere Bausteine der Kontrolle wie zum Beispiel die digitale Identität oder der WHO-Pandemieknebelvertrag sollen folgen. Einen Großteil der Weltbevölkerung zu impfen war ein Jahrhundertverbrechen, wie die massiven, teils tödlichen Nebenwirkungen belegen.

Diese klare Festlegung Gates‘ auf eine globale Impfstrategie deklariert nicht eine offene Suche nach Lösungen, sondern die frühzeitige Kommunikation eines bereits gesetzten Kurses.

Je stärker man diese Aussagen im Kontext betrachtet – die finanzielle Verflechtung der Gates-Stiftung mit der World Health Organization, die parallelen globalen Impfprogramme und die gleichgerichtete Kommunikation –, desto mehr wird klar, dass hier nicht nur auf eine Krise reagiert wurde, sondern dass bestimmte Lösungswege von Anfang an geplant und entsprechend vorangetrieben wurden.

Für mich ist die Bill & Melinda Gates Foundation kein wohltätiger Akteur im Hintergrund. Sie wirkt wie ein aktiver Motor innerhalb dieses Gefüges – eine Kraft, die Entwicklungen beschleunigt, Narrative prägt und dazu beiträgt, dass globale Strategien in konkrete politische Maßnahmen übersetzt werden. Was als Hilfe verkauft wird, ist aus meiner Sicht zugleich Mittel, um eine bestimmte Richtung weltweit durchzusetzen.

Ergänzt wird dieses Bild durch Aussagen und Positionen, die das Selbstverständnis von Bill Gates als Philanthrop in einem ambivalenten Licht erscheinen lassen. Gates äußerte in einem viel beachteten Vortrag, dass durch bessere Gesundheitsversorgung und Impfprogramme auch das Bevölkerungswachstum reduziert werden könne. Sinngemäß sagte er, dass sich durch gezielte Maßnahmen im Gesundheitsbereich ein signifikanter Effekt auf die Entwicklung der Weltbevölkerung erzielen lasse.

Für mich wirft diese Denkweise grundlegende Fragen auf. Wenn gesundheitspolitische Maßnahmen gleichzeitig mit Überlegungen zur globalen Bevölkerungsentwicklung verknüpft werden, entsteht ein Spannungsfeld zwischen humanitärem Anspruch und eugenischem Denken. Gates warnt – wie sein Vater zuvor – seit Jahren vor den Risiken einer Überbevölkerung – eine Sichtweise, die historisch auch in anderen Kontexten vertreten wurde. Man denke nur an die „Georgia Guidestones“, ein Monument im US-Bundesstaat Georgia, errichtet 1980 in Elbert County, auf dem unter anderem die Forderung formuliert wurde, die Menschheit in einem „dauerhaften Gleichgewicht mit der Natur“ auf 500 Millionen Menschen zu begrenzen, also auf ein Sechzehntel der aktuellen Bevölkerung. Den Zusammenhang dieser Forderung und der Corona-Plandemie überlasse ich wieder Ihrer Fantasie, werte Leserinnen und Leser.

Unabhängig davon, wie man diese Inschriften interpretiert oder wer sie tatsächlich verfasst hat, zeigen sie doch, dass Gedanken über eine gezielte Steuerung von Bevölkerungsentwicklung und gesellschaftlicher Ordnung keineswegs neu sind. Für mich fügen sich solche Leitbilder zumindest gedanklich in ein Gesamtbild ein, in dem globale Akteure, Institutionen und Programme zunehmend Einfluss auf grundlegende Fragen des Lebens nehmen.

Wie auch immer man die Position von Bill Gates bewertet, bleibt für mich die zentrale Frage bestehen: Kann jemand als reiner Philanthrop gelten, wenn seine Vorstellungen von globaler Gesundheitspolitik zugleich mit Überlegungen zur Steuerung von Bevölkerungsentwicklungen verbunden sind? In der Zusammenschau mit seinem Einfluss auf internationale Organisationen und Programme ergibt sich für mich ein Bild, das zumindest kritisch hinterfragt werden muss. 

Fazit 

Für mich ergibt sich aus den dargelegten Betrachtungen kein isoliertes Krisengeschehen, sondern ein Zusammenspiel von Akteuren und Strukturen, die in der Coronazeit in auffälliger Synchronität agierten. Für mich war das kein Zufall – die Existenz von Zufällen ist ohnedies fragwürdig –, sondern Ausdruck eines langfristig angelegten Projekts, bei dem Krisen nicht nur bewältigt, sondern gezielt geplant und genutzt wurden, um weitreichende Veränderungen durchzusetzen.

Die eigentliche Brisanz liegt dabei nicht in einzelnen Maßnahmen oder Programmen, sondern im Gesamtbild: der Gleichlauf politischer Entscheidungen, die Geschwindigkeit der Umsetzung und die Einbettung in umfassende Transformationskonzepte. In meinen Augen entsteht daraus ein Bild eines orchestrierten Prozesses – eines globalen Umbaus, bei dem die Pandemie weniger Ursache als vielmehr Instrument war. Sie können das gerne anders sehen.

Die beobachtbare Heuchelei der Protagonisten während der Corona-Plandemie ist dabei kein Randphänomen, sondern ein prägendes Merkmal unserer Zeit. Politische Akteure inszenieren moralische Überlegenheit, und globale Netzwerke und Vertreter eines finanzstarken Establishments – etwa Bill Gates – stellen ihr Handeln als Philanthropie dar. Gates gehört zugleich zu den größten Geldgebern der WHO, was Fragen nach Einfluss und Interessen unweigerlich aufwirft.

Für diese Form der „strategischen Heuchelei“, die letztlich der Durchsetzung der Ziele von Macht- und Besitzeliten dient, stehen erhebliche finanzielle Mittel zur Verfügung. Die Wahrheit hingegen erhält bestenfalls Almosen – oder wird gezielt diskreditiert und als Lüge dargestellt. Der größte Feind der Wahrheit ist nicht die offene Lüge, sondern die Heuchelei: eine Form der Täuschung, die sich hinter moralischen Ansprüchen verbirgt und deshalb schwerer zu durchschauen ist. Ihr Erfindungsreichtum scheint grenzenlos – doch für Menschen, die noch kritisch denken und Zusammenhänge erkennen, wird zunehmend sichtbar, dass vieles von dem, was während der Corona-Zeit als alternativlos dargestellt wurde, durch Heuchelei verdeckte Lüge war.

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Anmerkungen und Quellen

Noch ein privates Anliegen, werte Leserinnen, werte Leser!

Ende September 2024 erschien mein Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“. Ende März und Anfang April 2025 wurden die beiden Bücher „Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Zwei weitere Bücher „Die großen Lügen“ (Themen: Corona, Ukraine, Klima, Sicherheit) und „Persönliche Entwicklung“ sollen demnächst veröffentlicht werden. Es werden Sammelbände bestehender Artikel mit entsprechender Abstimmung aufeinander und nochmaliger Überarbeitung. Wenn Sie einen etwas größeren Verlag wissen, der eines der beiden Bücher oder auch beide veröffentlichen könnte bzw. würde, wäre ich Ihnen für diese Information sehr dankbar.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Ursula von der Leyen (EU-Kommissionspräsidentin) und Bill Gates (Gründer von Microsoft und der Bill & Melinda Gates Foundation)

Bildquelle: Alexandros Michailidis / shutterstock

(Auszug von RSS-Feed)
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