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US-Militär: Sechs Schiffe bei Seeblockade gestoppt

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E-Autos: Deutsche Hersteller verlieren Marktanteile auf heimischem Markt

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Vorschau ansehen Deutsche Autobauer verlieren im boomenden E-Auto-Markt in Deutschland deutlich Marktanteile, während ausländische Hersteller - vor allem aus China - ihr Wachstum stark beschleunigen.
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AfD laut Umfragen stärkste Kraft in Sachsen-Anhalt - Streit um Wahlprogramm und Bildungskonzepte

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Vorschau ansehen INSA-Umfragen sehen die AfD in Sachsen-Anhalt vorn. Ihr Wahlprogramm setzt auf Familienpolitik, Patriotismus und Leistungsprinzip in Schulen. Vorgesehen sind auch getrennte Beschulungsmodelle für bestimmte Schülergruppen zur gezielten Förderung.
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Vergewaltigungsvorwurf: Harvey Weinstein erneut in den USA vor Gericht

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Vorschau ansehen Ab Dienstag, 14. April wird vor einem New Yorker Gericht erneut über Vergewaltigungsvorwürfe gegen den früheren Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein verhandelt. Im Mittelpunkt steht der Fall der Schauspielerin Jessica Mann.
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Nancy Pelosi Denies that Democrats Turned a 'Blind Eye' to Eric Swalwell's Behavior: 'No Idea Whatsoever'

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Democrats did not turn a blind eye to Rep. Eric Swalwell's (D-CA) alleged behavior, Rep. Nancy Pelosi (D-CA) said during an appearance at the American Public Transportation Association's legislative conference this week, stating that she had "no idea whatsoever" about these accusations. 

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Sudan-Konferenz: AU-Kommissionspräsident Youssouf fordert konkrete Ergebnisse

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Vorschau ansehen Vor der Sudan-Konferenz fordert die AU mehr Hilfe, Merz sagt Unterstützung zu.
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In parliament, Polish MP calls Israel ‘new Third Reich,’ waves Israeli flag with swastika

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Far-right Konrad Berkowicz prompts outrage from fellow lawmakers with display, as he accuses Israel of 'genocide' in Gaza; Israel embassy pans 'antisemitic horror'

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Heidelberger Druck steigt in Drohnenabwehr ein

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Vorschau ansehen Zuletzt häuften sich Drohnensichtungen an Flughäfen und Kasernen in Deutschland. In Brandenburg baut ein für Druckmaschinen bekanntes Unternehmen ein Zentrum für Drohnenabwehr auf.
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Wehrpflicht zum Januar – eine Junge Union, die der CDU die Politur für die Feindbildpflege reicht, braucht das Land nicht

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Wo ist nur die Vernunft in der Politik? Der Chef der Jungen Union hat gerade die Wiedereinführung der Wehrpflicht zum Januar 2027 gefordert. Mit dieser Forderung wird deutlich: Die Jungunionisten drücken von hinten auch noch jene Ideologie des politischen Wahnsinns nach vorne, die die CDU längst zur Grundlage ihrer Politik gemacht hat. „Ich glaube kaum, dass wir Putin damit beeindrucken, indem wir nun Fragebögen durch das Land schicken und mit einem irren bürokratischen Aufwand auswerten“, sagte Johannes Winkel gegenüber der Berliner Morgenpost*. Die CDU poliert das Feindbild Putin – und die Parteijungen reichen gefällig die Politur. Nach Sinn und Unsinn fragt längst keiner mehr kritisch – aber Politik „für“ das Land machen, wollen sie trotzdem. Der Weg eines Landes in den Abgrund ist bedingt vom Realitätsverlust der Politik. Die Fixierung auf ein Feindbild tut ihr Übriges. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Der Chef der Jungen Union meldet sich zu Wort und was ihm einfällt, ist so einfallslos und sinnentleert wie die Politik, die die CDU der Öffentlichkeit präsentiert. Wenn das, was Winkel gegenüber der Berliner Morgenpost sagt, tatsächlich für die Grundhaltung der Jungen Union steht, dann wäre es besser, wenn die Jungunionisten der Politik den Rücken kehrten.

Da will die Bundesregierung Deutschland kriegstüchtig machen, da will Merz die Bundeswehr zur stärksten Armee Europas machen und den jungen Christdemokraten scheint es gar nicht schnell genug zu gehen. Anstatt den politischen Wahnsinn, den die CDU dem Land zumutet, im Grundsatz zu kritisieren, will der Chef der Jungen Union, dass die Wehrpflicht im Januar 2027 eingeführt wird. Warum er das will, wird schnell klar. „Ich glaube kaum, dass wir Putin damit beeindrucken, indem wir nun Fragebögen durch das Land schicken und mit einem irren bürokratischen Aufwand auswerten“, so Winkel.

Die Gedankenkaskade, die hinter einer solchen Aussage stecken muss, will man sich nicht antun – sie dürfte eine Zumutung für jeden ernsthaften Analysten der politischen Lage sein. Alleine schon die Fixierung auf Putin – das heißt: die Personalisierung einer hochkomplexen politischen Situation auf einen Akteur – wird nicht im Ansatz einer tragfähigen Analyse gerecht; vom Unsinn der Aussage an sich ganz abgesehen.

Putin lasse sich, laut Winkel, nicht von durch das Land geschickten Fragenbögen beindrucken – aber eine echte Wehrpflicht in Deutschland, die wird die Atommacht (!) Russland gewiss „beeindrucken“, oder wie?

Überhaupt: Diese Sprache! Es ist das Niveau von Kindern im Sandkasten, die ihren ungeliebten Spielkameraden mit der größeren Schaufel „beeindrucken“ wollen.

Ist bei der Jungen Union angekommen, dass der Konflikt zwischen Russland und der NATO kein Sandkastenspiel ist? Haben die jungen Christdemokraten verstanden, dass die Fixierung auf Putin in diesem Konflikt von einer gewissen – um es zurückhaltend zu formulieren – Unterkomplexität geprägt ist?

Ist es zu viel von jungen Menschen verlangt, die sich in einer Partei politisch engagieren wollen, etwas weiter als bis zur eigenen Nasenspitze zu denken? Darf man von der Jungen Union erwarten, im Jahr 2026 endlich zu erkennen, dass der Krieg in der Ukraine von weitreichenden geostrategischen und tiefenpolitischen Interessen geprägt ist? Darf man von der Jungen Union erwarten, zu verstehen, dass in politischen Konflikten alle Parteien versuchen, ihre Interessen durch Manipulation und Propaganda durchzusetzen?

Nein, „darf erwartet werden“, das ist an dieser Stelle zu schwach. Es muss erwartet werden!

Wer das Land politisch vertreten will, muss über den Tellerrand hinausblicken. Eine Junge Union, die der CDU die Politur für die Feindbildpflege reicht, braucht das Land nicht.

Die Wiedereinführung der Wehrpflicht zu befürworten, wo gerade die politische Losung „Kriegstüchtigkeit“ heißt, ist verantwortungslos.

Im Übrigen: Es ist bemerkenswert, dass es bisher an einer klaren Kritik der Jungen Union an den furchtbaren Zwangsrekrutierungen auf offener Straße in der Ukraine fehlt (siehe u.a. WELT-Bericht: Ukraine-Krieg: Rabiate Rekrutierungen).

Was sagt uns das?

* Korrektur 14.04.2026 14:15 Uhr: Versehentlich wurde an dieser Stelle Berliner Zeitung statt Berliner Morgenpost geschrieben. Wir haben das berichtigt.

Titelbild: Screenshot / ARD MoMa

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„Ich will keine Spaltung der NATO“ – O-Töne zu Trumps „Sieg“ und NATO-„Versagen“ im Iran

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US-Präsident Donald Trump will das Zwischenergebnis seines Iran-Abenteuers, das gemessen am Aufwand eher bescheiden aussieht, als einen großen Sieg verkaufen. Zugleich wirft er den europäischen NATO-Partnern ein „Versagen“ vor, weil sich diese nicht in den Konflikt einmischen wollten, und droht sogar mit einem NATO-Austritt. Eine neue Ausgabe der O-Töne. Von Valeri Schiller.


Externer Inhalt

Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube übertragen.


US-Präsident Donald Trump am 5. April bis 7. April 2026

„Öffnet die verdammte Meerenge, ihr verrückten Mistkerle, oder ihr werdet in der Hölle schmoren“; „Wir geben ihnen bis acht Uhr morgen Zeit – und danach werden sie keine Brücken mehr haben, keine Kraftwerke … Steinzeit… Ja, Steinzeit“; „Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht untergehen und nie wiederkehren. Ich möchte das nicht, aber es wird wohl so kommen.“

(Quelle: ZDF Heute, ab Minute 44:52)


Karoline Leavitt, Sprecherin des Weißen Hauses, am 9. April 2026

„Das ist ein Sieg für die Vereinigten Staaten von Amerika, den der Präsident und unser unglaubliches Militär ermöglicht haben. Von Beginn der ‚Operation Epic Fury‘ an erklärte Präsident Trump, dass es sich um eine vier- bis sechswöchige Operation zur Zerschlagung der militärischen Bedrohung durch das radikal-islamische iranische Regime handeln würde. (…)

Sie [die NATO-Länder. – Anm. d. Red.] wurden getestet und sind gescheitert. Und ich möchte hinzufügen, dass es ziemlich traurig ist, dass die NATO dem amerikanischen Volk in den letzten sechs Wochen den Rücken gekehrt hat.“

(Quelle: DWS News, ab Minute 0:54 und ab Minute 22:00)


NATO-Generalsekretär Mark Rutte am 9. April 2026

„Er [Trump – Anm. der Red.] ist wirklich enttäuscht über viele NATO-Partner, und ich sehe seinen Punkt. Aber ich habe ihn darauf hingewiesen, dass die große Mehrheit der Europäer ihn unterstützt hat – mit Basen, mit Logistik und mit Überflugrechten.“

(Quelle: CNN, ab Minute 0:33)


Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des EU-Verteidigungsausschusses, am 9. April 2026

„Trump will, dass die EU, die Mitglieder in der NATO ihre Truppen von der Kette lassen und sich dort einmischen. Das wird ihm aber nicht gelingen. Er hat die EU und die europäischen Partner ja gar nicht konsultiert, bevor er den Iran angegriffen hat. Er kann also nicht erwarten, dass jetzt aktiv eingegriffen wird.“

(Quelle: WELT, ab Minute 4:23)


Bundeskanzler Friedrich Merz am 09. April 2026

„(…) Zweitens wollen wir, dass dieser Krieg, der zum transatlantischen Stresstest geworden ist, die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und den europäischen NATO-Partnern nicht noch weiter belastet. Bei allem Verständnis für Forderungen nach klarer Kante, lassen Sie mich das hier an dieser Stelle auch einmal sagen: Wir wollen, ich will keine Spaltung der NATO. Die NATO ist ein Garant unserer Sicherheit auch und vor allem in Europa. Wir müssen hier weiter kühlen Kopf bewahren.“

(Quelle: Tagesschau, ab Minute 0:23)


Sicherheitsexperte Niko Lange am 9. April 2026

„Aber die Grundkonstante ist doch, das wir für die Sicherheit Europas militärisch von den USA abhängig sind. Wir können das nicht alleine. Und weil das so ist, müssten wir doch bei allem, was wir machen – egal, wer da Präsident ist, auch wenn es Trump ist –, müssten wir dieses Grundinteresse doch im Hinterkopf behalten. Und wenn man da groß auftritt und sagt: ‚Das ist nicht unser Krieg‘, dann muss man sich klarmachen, dass das ein Risiko bedeuten könnte für unsere eigene Sicherheit, wenn die Amerikaner sagen: ‚Wir machen das nicht mehr.‘“

(Quelle: WELT, ab Minute 2:38)


General a. D. Ben Hodges, Ex-Chef der US-Streitkräfte in Europa, am 9. April 2026

„Die NATO hat nicht versagt. Die amerikanische Regierung hat versagt, weil sie nicht klar das strategische Ziel definiert hat. Und der amerikanische Kongress hat auch seine Pflicht nicht getan und hat den amerikanischen Präsidenten nicht zur Verantwortung gezogen.“

(Quelle: ZDF heute, ab Minute 11:41)


Militär- und Sicherheitsexperte Carlo Masala am 9. April 2026

Moderatorin: „Wird Europa durchhalten, zu sagen: Da sind wir nicht dabei, egal, was du erzählst, Donald Trump?‘“

Masala: „Ich glaube, das werden nur einige Staaten durchhalten. Ich glaube, Friedrich Merz kann gar nicht mehr von den heute formulierten Punkten zurückgehen, also, weil natürlich auch das Ganze in Deutschland extrem unpopulär ist. Aber das heißt nicht, dass andere Staaten, sozusagen, die glauben, die Amerikaner sind ihre Lebensversicherung mit Blick auf die russische Bedrohung – Mittel- und Osteuropa, baltische Staaten – (…) sich nicht irgendwie dann doch an dieser Mission beteiligen, obwohl es noch keinen stabilen Frieden geben wird.“

(Quelle: ZDF heute, ab Minute 57:44)


Jeffrey Sachs, Wirtschaftsexperte und politischer Analyst, am 8. April 2026

„Das ist ein dummer Mann [Trump. – Anm. d. Red.]. Das ist kein Mann, der detaillierte und komplizierte Berechnungen anstellt. Soweit ich weiß – und ich kenne ihn nicht persönlich, aber ich kenne viele Leute, die ihn persönlich kennen, ich kenne viele Leute, die mit ihm in Kontakt stehen – dies ist ein alter Mann, ungestüm, impulsiv, ungebildet, leicht beeinflussbar und nicht fähig, Anweisungen zu folgen. Er ist nicht in der Lage, ein Problem zu untersuchen. Ich glaube also nicht, dass wir es hier mit einem rationalen Kalkulator zu tun haben, der schwierige und komplexe Berechnungen durchführt.“

(Quelle: NDTV Profit, ab Minute 0:24)


Titelbild: Screenshots ZDF, DWS, CNN, WELT, Tagesschau, NDTV Profit

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Europäische Bürgerinitiative für die Aussetzung des EU-Israel-Assoziierungsabkommens erreicht eine Million Unterschriften

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Die Europäische Bürgerinitiative zur Aussetzung des EU-Israel-Assoziierungsabkommens hat europaweit die Marke von einer Million Unterschriften überschritten und damit eine wichtige Hürde im EU-Verfahren genommen. Wie geht es danach weiter, und kann diese Bürgerinitiative der Außenpolitik der EU in Bezug auf Israel endlich den entscheidenden Schub verpassen? Ein Artikel von Maike Gosch.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Am 8. April veröffentlichte der spanische Präsident Pedro Sanchez folgende Erklärung auf X (übersetzt aus dem Englischen):

Ausgerechnet heute startet Netanjahu seinen schärfsten Angriff auf den Libanon seit Beginn der Offensive.

Seine Missachtung für Leben und das Völkerrecht ist unerträglich.

Es ist an der Zeit, klare Worte zu finden:

  • Der Libanon muss in den Waffenstillstand einbezogen werden.
  • Die internationale Gemeinschaft muss diesen erneuten Verstoß gegen das Völkerrecht verurteilen.
  • Die Europäische Union muss ihr Assoziierungsabkommen mit Israel aussetzen.
  • Und diese kriminellen Handlungen dürfen nicht ungestraft bleiben.“

Von dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz kamen erwartbar weniger deutliche Worte. Erst einen Tag nach den jüngsten massiven Angriffen Israels auf die Zivilbevölkerung am 8. April äußerte er sich laut ntv folgendermaßen:

„Die Härte, mit der Israel dort Krieg führt, könnte den Friedensprozess als Ganzes zum Scheitern bringen. Und das darf nicht geschehen.“

Hier wird also mit „Härte“ „Krieg geführt“ und nicht „Kriegsverbrechen begangen“. In der deutschen Berichterstattung ist auch immer noch die Rede davon, dass die Bombardierung Israels „Hisbollah-Zielen“ galt, obwohl nachweisbar zivile Ziele getroffen wurden, wie Wohngebiete und Einkaufszentren im Zentrum von Beirut. Man fragt sich manchmal, was Israel noch tun muss, damit auch die Bundesregierung klare Konsequenzen aus den fortwährenden Kriegsverbrechen zieht. Eigentlich hätte sie dazu alle Mittel. Insbesondere das von Sanchez erwähnte Assoziierungsabkommen der EU mit Israel könnte ein starkes Druckmittel sein, um ein Signal an Israel und die Welt zu senden, dass die internationale Gemeinschaft das Vorgehen Israels nicht mehr akzeptiert.

Für die, die davon noch nicht gehört haben: Das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Israel aus dem Jahr 1995 bildet u.a. die Grundlage für einen jährlichen Handelsumsatz von ca. 45 Milliarden Euro zwischen der EU und Israel. Die EU ist damit der wichtigste Handelspartner Israels. Zusätzlich erhalten israelische Unternehmen, Universitäten und öffentliche Einrichtungen im Rahmen des Horizon Europe (Horizont Europa)-Programms jährlich 1,11 Milliarden Euro (mehr dazu hier).

Artikel 2 des Assoziierungsabkommens mit Israel schreibt vor, dass „die Beziehungen zwischen den Vertragsparteien ebenso wie alle Bestimmungen des Abkommens (…) auf der Achtung der Menschenrechte (… beruhen), von denen die Vertragsparteien sich bei ihrer Innen- und Außenpolitik leiten lassen und die ein wesentliches Element dieses Abkommens sind“. Aber auch bereits das EU-Primärrecht (Art. 21 EUV) selbst verpflichtet die EU zu völkerrechtskonformem Handeln.

Eine von der EU im Juni 2025 auf der Grundlage von Artikel 2 des Abkommens durchgeführte Überprüfung ergab laut Amnesty International, dass Israel aufgrund schwerwiegender Menschenrechtsverletzungen gegenüber Palästinensern und Verstößen gegen das Kriegsrecht sowohl im Gazastreifen als auch im Westjordanland, einschließlich Ostjerusalem, gegen seine Menschenrechtsverpflichtungen verstoßen hat.

Jetzt hat die Ende letzten Jahres von Abgeordneten des Europäischen Parlaments und Aktivisten ins Leben gerufene Europäische Bürgerinitiative zur Aussetzung des Handelsabkommens zwischen der EU und Israel die nötige eine Million Unterschriften erreicht. Wie geht es dann weiter? Natürlich ist eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) kein direktes Entscheidungsinstrument, d.h. die Politik der EU ändert sich dadurch nicht automatisch. Aber die Europäische Kommission ist nun verpflichtet, die Initiative zu prüfen, die Organisatoren anzuhören und eine offizielle Mitteilung hierzu zu veröffentlichen. Die Kommission muss also reagieren. Sie kann entweder die Forderung übernehmen und z.B. dem Rat der EU die vollständige Aussetzung des Abkommens vorschlagen oder (das ist sehr viel wahrscheinlicher) nur einzelne Aspekte oder eine abgeschwächte Variante davon übernehmen. Sie kann allerdings auch keine politische Initiative unternehmen, dann muss sie dies aber ausführlich begründen. Eine Europäische Bürgerinitiative kann also Druck erzeugen und eine öffentliche Debatte erzwingen. Das klingt erstmal nach einem sehr schwachen Instrument, aber: Wie ähnliche Bürgerinitiativen und Aktivitäten gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA vor etwa zehn Jahren gezeigt haben, können eine solche Bürgerinitiative und begleitende Kampagnen durchaus genug politischen Druck erzeugen, um die Politik stark umzulenken.

Die Rolle Deutschlands bisher

Deutschland hatte bisher in dem Verfahren um die Aussetzung des EU-Israel-Abkommens eine besonders bremsende Rolle gespielt. Auch nachdem die EU-Überprüfung Indizien für schwere Menschenrechtsverbrechen und Kriegsverbrechen durch Israel festgestellt hat, hat es sich im Rat der EU – zusammen mit Ungarn – im Juni 2025 erfolgreich gegen eine Aussetzung eingesetzt und diese so verhindert.

Zudem ist es eine weitere Deutsche in der EU, die Europäische Koordinatorin für die Bekämpfung von Antisemitismus, Katharina von Schnurbein, die sich laut Berichterstattung der israelischen Zeitung Haaretz und geleakten Dokumenten immer wieder hinter den Kulissen gegen Sanktionen gegen Israel einsetzt – über die Grenzen ihres Mandates hinaus, das sich nicht auf die Außenpolitik der EU erstreckt.

Überhaupt verdient die Rolle der Antisemitismusbeauftragten, in der EU und in Deutschland, bei der Abschirmung Israels vor Konsequenzen für seine Verbrechen unter dem Deckmantel der Bekämpfung von Antisemitismus noch eine getrennte, ausführliche Untersuchung.

Die Hoffnung stirbt zuletzt

So sehr sich die Bevölkerung inzwischen daran gewöhnt hat, dass Mehrheitsmeinungen von Politikern – sowohl auf nationaler als auch auf EU-Ebene – oft ignoriert werden, so sehr bleibt dennoch zu hoffen, dass die erfolgreiche Bürgerinitiative einen Kipppunkt darstellen kann und dazu beiträgt, dass sich EU und Deutschland endlich auf die ‚richtige Seite der Geschichte‘ bewegen.

Titelbild: Francesco Tarini / Unsplash

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Ärzte und Kliniken schlagen Alarm wegen geplanter Gesundheitsreform

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Vorschau ansehen Vor der geplanten Gesundheitsreform wächst die Kritik aus dem Gesundheitswesen. Krankenhäuser und Ärzte warnen vor Einschnitten und einer möglichen Verschlechterung der Patientenversorgung.
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Iran Demands Arab Countries It Bombed Pay 'Compensation'

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Iran demanded "compensation" from five Middle Eastern countries it has been bombing since early March in a letter to the UN.

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GOP Rep. Luna: Swalwell 'Has Serious Criminal Problems on His Hand'

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Monday, during an appearance on Fox News Channel's "Jesse Watters Primetime," Rep. Anna Paulina Luna (R-FL) said her colleague Rep. Eric Swalwell (R-CA), who is set to resign from Congress, had a "reputation."

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Konkurrenz für Starlink: Amazon kündigt Kauf von Globalstar an

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Vorschau ansehen Amazon übernimmt Globalstar und baut damit sein Satellitennetzwerk „Leo“ aus. Dies könnte dem Satellitennetzwerk Starlink von US-Milliardär Elon Musk Konkurrenz machen.
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Amerika gegen Vatikan Jetzt attackiert auch US-Vizepräsident JD Vance den Papst

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U.S. Vice President JD Vance arrives for a meeting with Pakistan's Prime Minister Shehbaz Sharif in Islamabad, Pakistan, for talks about Iran on Saturday, April 11, 2026. Er kritisierte den Papst. (AP Photo/Jacquelyn Martin, Pool)

Mit einem angeblichen Scherzbeitrag hat sich der Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und Papst Leo XIV. ausgeweitet. US-Vizepräsident JD Vance mischt sich ebenfalls in den Konflikt ein.

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Verhandlungen vorerst gescheitert Iran und USA liefern sich Nervenkrieg um Straße von Hormus

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Zurück in den USA: US-Vizepräsident JD Vance kommt mit leeren Händen von den Verhandlungen mit dem Iran zurück.

Ohne Durchbruch endeten die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Der wichtigste Streitpunkt bleibt die Blockade der Straße von Hormus. An diesem Punkt dreht Trump erneut an der Eskalationsschraube. Eine Analyse von Seyed Alireza Mousavi.

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SpaceX reicht Unterlagen für Mega-Börsengang ein

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Vorschau ansehen SpaceX hat laut Medienberichten die Weichen für einen möglichen Rekord-Börsengang gestellt. Der IPO könnte im Sommer starten und rund 75 Milliarden Dollar einbringen.
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Terrorismus Nigeria verurteilt fast 400 Islamisten zu langjährigen Haftstrafen

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Ein Soldat steht Wache vor dem Besuch von Regierungsvertretern nach einem tödlichen Angriff von Bewaffneten Muslimen in der Gemeinde Yelewata im Norden Nigerias, Montag, 16. Juni 2025. Immer wieder werden in dem Land Christen ermordet. (AP Foto)

Ein hohes Gericht zeigt Entschlossenheit: Nigerias Bundesrichter verurteilen fast 400 Personen mit islamistischen Verstrickungen zu jahrelangen Haftstrafen. Doch die Terrorgruppen des afrikanischen Staates bleiben weiterhin eine Bedrohung.

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Rotes Kreuz bringt erstmals seit Kriegsbeginn medizinische Hilfsgüter in den Iran

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Vorschau ansehen Das Rote Kreuz hat erstmals seit Kriegsbeginn medizinische Hilfsgüter in den Iran gebracht. Weitere Lieferungen sollen folgen.
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Gaza shoe display in Amsterdam appears to appropriate Holocaust imagery ahead of Yom Hashoah

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Exhibit in Dam Square by pro-Palestinian nonprofit commemorates Palestinian children killed in Gaza war, drawing criticism

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'Not on our watch': Global law enforcement leaders unite in Poland against hate

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AUSCHWITZ: Some 130 police leaders from across the globe converged on Kraków, Poland this week for a first-of-its-kind initiative amid rampant antisemitism. 

The event is aligned with the March of the Living, which brings thousands of participants to Germany and Poland each year to provide a first-hand look at the Nazi death camps and to teach the lessons of the Holocaust through engagement with survivors.

Paul Goldenberg, a law enforcement veteran of 37-years, deputy director of the Rutgers Miller Center on Policing and Community Resilience, which organized the initiative alongside the University of Virginia’s Center for Public Safety and Justice, spoke of the importance of the trip.

"Being here is a testament to who these officers are and to the oath they have taken to protect all communities, regardless of identity," he told Fox News Digital. "It is a commitment not only to ourselves, but to the people we serve. These are very challenging times, and the police, in all their forms, can play a significant role in sustaining democratic values.

UK COUNTERTERRORISM POLICE PROBE ANTISEMITIC ARSON ATTACK AS IRAN-LINKED GROUP CLAIMS RESPONSIBILITY

"This initiative is about learning, professional development and remembrance. It is also about reminding ourselves who we are, why we hold these positions and what we must do to ensure people are kept safe — no matter who they are or where they are," he said.

The three-day program included a walking tour of Kazimierz, the Jewish Quarter in Kraków, a guided tour of Auschwitz on Monday; a press conference and testimonies by a Holocaust survivor and survivors of antisemitic shootings, culminating on Tuesday's participation in the March of the Living and a tour of Auschwitz-Birkenau.

Goldenberg said the Holocaust was unique in that it was a state-directed campaign in which police forces played a role, and that a central lesson is how the Nazis’ dehumanization of Jews and other targeted groups enabled the system to function. He added that the goal of the initiative is for participants to return to their departments with a deeper understanding that will help them better train officers, support victims of hate crimes and appreciate the importance and critical nature of their responsibilities.

He pointed to the urgency of the situation, noting that armed military units are now guarding synagogues in Western countries and that both the United States and Canada have deployed specialized police forces to protect Jewish institutions.

NETANYAHU SOUNDS ALARM ON ANTISEMITISM AT HOLOCAUST REMEMBRANCE DAY GATHERING

"What is striking is that these are not foreign entities — they are integral parts of the societies in which they exist. A synagogue in Belgium is Belgian. A synagogue in London belongs to London. A synagogue in New York City is part of the fabric of that city," he told Fox News Digital.

"From a policing perspective, what is deeply concerning is the erosion of safety and security for vulnerable communities. It is a deeply alarming scenario — one that, in some respects, echoes patterns seen in the 1930s," he added.

The theme of this year's March is combating antisemitism, which has surged to unprecedented levels since the Hamas-led Oct. 7, 2023, massacre in Israel.

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Abbie Talmoud, director for Jewish Community Affairs at the Embassy of Israel to the United States, survived a terror attack outside the Capital Jewish Museum in Washington, D.C., in May 2025, in which two Israeli embassy staff members, Yaron Lischinsky and Sarah Lynn Milgrim, were killed.

Speaking to Fox News Digital in Auschwitz, Talmoud said that amid rising antisemitism, feeling safe in the United States "is really difficult" and would require "systematic change," adding that she has stopped attending some events where she does not feel adequate security precautions are in place.

"There needs to be an understanding that the way we don’t allow racism for other races and ethnicities, we can’t allow antisemitism. It needs to come from the top — the school system, parents, governments," Talmoud said.

Catherine Szkop, director of public affairs at the Embassy of Israel to the United States, who focuses on interfaith relations and engagement, carpooled with Talmoud, Lischinsky and Milgrim to the event that evening and also survived.

"I have a family history tied to the Holocaust. In the Book of Names, I looked up ‘Szkop’ and saw a page taller than me filled with that name, along with dates and locations of those who were murdered. I realized my own name could have appeared there, with ‘murdered in Washington, D.C.’ written next to it," she told Fox News Digital at Auschwitz.

Szkop said she has never been this vigilant or fearful of potential attacks.

RABBI ATTACKED ON NYC STREET ON INTERNATIONAL HOLOCAUST REMEMBRANCE DAY

"I wear headphones less; it makes me more aware of my surroundings. It’s a mix of fear and wanting some peace of mind after what happened. I don’t let it stop me from living, but it’s made me a little more afraid," she said.

Jeanne Hengemuhle, superintendent of the New Jersey State Police, told Fox News Digital in Kraków that her agency, which includes 3,500 sworn members and 1,500 civilian staff, works closely with community leaders across the state to address hate-related concerns before they escalate into crises, emphasizing that early engagement, information-sharing and collaboration are key to preventing issues before they arise.

"We are law enforcement, but we are also part of the communities we serve, and we must recognize that role as the first line of defense," she said.

Hengemuhle said that, as human beings, there is a responsibility to do everything possible to combat hate, which requires understanding and educating one another, as well as drawing on different policing and professional backgrounds.

"This is my first year, and I am very humbled to have been invited to take part in the march and learn more. To me, it is about coming together and learning from what happened in the past so we do not allow it to happen again in the future," she said.

"The Holocaust did not happen overnight," she continued. "There were small, incremental changes that ultimately led to what took place. I think it is important that, by coming together and having these discussions, we ask whether we are seeing the kinds of early indicators that could lead us down a dangerous path — and how we intervene before it goes too far."

JEWISH SUMMER CAMPS RAMPING UP SECURITY MEASURES AMID RISING ANTISEMITISM — AND PARENTS ARE FOOTING THE BILL

To this end, senior police officials and associations from Europe and North America signed a landmark memorandum of understanding (MOU) in Berlin earlier this month, formally launching a new transnational initiative titled "Not on Our Watch – The Democratic Policing Initiative."

The agreement brings together the German Police Union (GdP), the European Federation of Police Unions (EU.Pol), the International Association of Chiefs of Police (IACP), the National Sheriffs’ Association (NSA), the International Association of Campus Law Enforcement Administrators (IACLEA), the Small & Rural Law Enforcement Executives Association (SRLEEA) and the International Police Delegation, in collaboration with leading academic institutions.

The MOU formalizes a shared commitment among participating organizations to strengthen early threat detection and intelligence-sharing across borders, including establishing coordinated operational responses to emerging extremist threats, among other things.

Jim Skinner, sheriff of Collin County, Texas, and incoming vice president of the National Sheriffs’ Association, told Fox News Digital in Kraków that as a law enforcement leader, his responsibility is to serve everyone equally, noting that while there is significant partisanship and political division in the United States, law enforcement must serve and protect all communities equally.

"We all have an obligation to dig deep and make sure hate doesn’t happen on our watch, and to recognize that we have a fundamental responsibility to think critically about how to keep our communities safe," he said.

Skinner noted that North Texas is home to a large and vibrant Jewish community, which he said he is fortunate to serve. He added that he traveled to Israel shortly after the Oct. 7 attack with two other sheriffs and visited Kibbutz Be’eri, an experience he said he will never forget.

"I came away with important, practical lessons for my organization, but also with a deeper understanding of a world filled with hate. It reinforced for me that the authority entrusted to me by the people who elected me must be used wisely in how I approach my job each day — to ensure that something like that does not happen to the citizens where I live, and that if it ever did, we would have a proper and effective response," he said.

"I think about the march," he continued, "it honors Holocaust victims and serves as a reminder of the consequences of hate and the importance of standing against violence and intolerance. That’s the message I want everyone I have influence over to understand."

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Brand in Crans-Montana: Auch italienische Justiz ermittelt nun gegen Bar-Betreiber

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Vorschau ansehen Nach der Brandkatastrophe mit 41 Toten ermitteln Italien und die Schweiz gegen die Barbetreiber und weitere Verantwortliche. Dem französischen Ehepaar Jacques und Jessica Moretti wird unter anderem fahrlässige Tötung vorgeworfen.
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With no one to say Kaddish for many children killed in the Holocaust, a US synagogue steps up

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Dozens of families at Temple Beth El in West Palm Beach have 'adopted' child victims to memorialize as their own, in a form of remembrance some laud for its continuity

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Brandmauer Beamtenbund beschließt Kontaktverbot zur AfD

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Verbietet den Kontakt zur AfD: Volker Geyer, Bundesvorsitzender des Beamtenbund. Foto: picture alliance/dpa | Michael Bahlo

Der Beamtenbund zieht eine scharfe Trennlinie: Mit der AfD soll es auf Bundesebene keine Einladungen, keine Podien und keinen politischen Austausch mehr geben. Aus der Partei kommt heftige Kritik.

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Oppositionsführerin Machado fordert Wahl von Maduro-Nachfolger „so bald wie möglich“

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Vorschau ansehen María Corina Machado drängt nach der Absetzung von Nicolás Maduro auf eine schnelle Präsidentschaftswahl und beruft sich dabei auf verfassungsrechtliche Vorgaben zur Nachfolgeregelung.
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Historischer Crash: E-Auto-Wahn kostet die Autobauer zig Milliarden

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Die Politik beiderseits des Atlantiks drängte mit den „Green Deals“ und Quotenregelungen die Autokonzerne zum Bau von Elektroautos. Auch spielten die Konzernchefs dieses Spiel lange Zeit ganz brav mit. Nun stehen die Unternehmen vor Milliardenlöchern und einem finanziellen Scherbenhaufen.

In den letzten Jahren haben die europäischen und amerikanischen Autokonzerne Unsummen in die Entwicklung von Elektroautos investiert. Gelder, die eigentlich durch den Verkauf der Stromer wieder irgendwie in die Kassen zurückgespült werden sollten. Doch die Realität sieht anders aus. Eine neue Studie der Unternehmensberatung EY verdeutlicht, dass die europäischen, US-amerikanischen und auch japanischen Autobauer durch den erzwungenen Wahn in den Ruin getrieben werden. Die Autokonzerne mussten demnach im Jahr 2025 unglaubliche 60 Milliarden Euro an Investitionen in E-Auto-Projekte komplett abschreiben. Das Geld wurde quasi für das ideologische Projekt einfach so verbrannt! Die Gewinne der 19 führenden Autohersteller brachen um dramatische 59 Prozent ein – von zuvor satten 143 Milliarden Euro auf nur noch 59 Milliarden Euro.

EY-Manager Constantin Gall findet drastische Worte für das Desaster. Die Autoindustrie befinde sich wegen des Fokus auf die Elektroautos in einer tiefen Krise, die für einige Unternehmen regelrecht existenzbedrohend sei. Viele Unternehmen hätten ihre Investitionen auf wachsende Märkte und einen schnellen Hochlauf der Elektromobilität ausgerichtet. Auf den Märkten erweise sich die Nachfrage nach Elektroautos jedoch als deutlich schwächer als prognostiziert, insbesondere in den USA und Europa, so der Experte. Die Konsequenz aus der beispiellosen Milliarden-Vernichtung ist eine 180-Grad-Wende. EY-Manager Gall spricht vom strategischen Schwenk. Vorbei ist es mit den Batterie-Joint-Ventures, Fabrik-Projekte werden auf Eis gelegt, unzählige E-Modelle still und heimlich beerdigt. Stattdessen fließt das Geld in neue Investitionen in effektivere und bessere Verbrennungsmotoren.

Die Liste der Verlierer dieses ideologischen Irrtums liest sich dabei wie ein Who-is-who der Automobilgeschichte. Stellantis – der Mutterkonzern von Marken wie Peugeot, Citroën, Fiat, Alfa Romeo, Opel und Jeep – hat unglaubliche 22 Milliarden Euro in den Sand gesetzt. Dicht dahinter folgt der US-Autobauer Ford, bei dem 18 Milliarden Euro vernichtet wurden. Auch Honda musste Einbußen von 14 Milliarden Euro hinnehmen, während bei General Motors sieben Milliarden Euro abgeschrieben wurden. Selbst der deutsche Vorzeige-Konzern Porsche beklagt Verluste von drei Milliarden Euro und kündigte erst kürzlich nach dem Scheitern seiner E-Strategie heftige Entlassungen an. Zwar betonen die Berater, dass dies noch kein totaler Ausstieg aus der E-Mobilität sei, sondern eine realistische Neuausrichtung. Doch die Botschaft ist völlig klar: Einen sofortigen und radikalen Wandel zur Elektromobilität gibt es jedenfalls nicht.

Als wäre das grüne Elektro-Desaster nicht genug, wird die Industrie noch von weiteren Faktoren in die Zange genommen. Neue US-Zölle fressen die Margen auf, und die geopolitische Lage gibt dem Markt den Rest. Der Iran-Krieg und der daraus resultierende Öl-Schock treiben die Preise in die Höhe. Wie EY-Experte Gall treffend anmerkt, sind die instabile weltpolitische Lage, steigende Energiepreise und eine höhere Inflation ebenfalls Gift für die Autoindustrie.

Doch trotz der steigenden Spritpreise glaubt niemand mehr an einen Stromer-Boom. Das Geld der Bürger ist durch Inflation und Wirtschaftskrise aufgebraucht. Angesichts der geringeren verfügbaren Einkommen und der düsteren wirtschaftlichen Aussichten werden viele Menschen den Autokauf aufschieben und ihr altes Modell länger fahren, lautet das vernichtende Urteil von EY. Für die Autokonzerne sind das jedenfalls keine guten Aussichten.

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Berlin: CDU und SPD planen Pflicht zu Bargeld und digitaler Zahlung - Debatte um Wahlfreiheit

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Vorschau ansehen In Deutschland hängt die Frage, ob bar oder digital bezahlt werden kann, vielerorts noch vom jeweiligen Betrieb ab. Während Verbraucher zunehmend digitale Zahlungsmöglichkeiten erwarten, setzen viele Unternehmen weiterhin ausschließlich auf Bargeld. CDU und SPD in Berlin wollen nun eine Bundesratsinitiative auf den Weg bringen, die eine verpflichtende Wahlfreiheit beim Bezahlen vorsieht.
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„Strategische Partnerschaft“: Deutschland sagt Ukraine weitere Milliardenhilfen und militärische Unterstützung zu

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Vorschau ansehen Beim Besuch des ukrainischen Präsidenten Selenskyj in Berlin haben Deutschland und die Ukraine ihre strategische Partnerschaft ausgebaut. Neue Abkommen betreffen vor allem Verteidigung, Industrie und Digitalisierung - während der Krieg weiter andauert und Differenzen über eine Einbindung in die NATO bestehen bleiben.
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