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Am Set: Nein zum Krieg gegen den Iran

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Am Set: Nein zum Krieg gegen den Iran
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Am Set: Nein zum Krieg gegen den Iran

An vergangenen Samstag, dem 21. März 2026, feierte die iranische Gemeinde das Neujahrsfest Nouruz.

Es fanden auch zahlreiche Veranstaltungen in Berlin statt, die auf den Krieg im Iran aufmerksam machten.

Der rbb (Rundfunk Berlin Brandenburg) berichtet von einer Demo mit tausenden Teilnehmern, die auf dem Kurfürstendamm Bilder ihres Hoffnungsträgers Reza Pahlavi hochhielten. Er ist der in den USA lebende Sohn des letzten iranischen Schahs.

Das BSW (Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft, ehemals Bündnis Sahra Wagenknecht) veranstaltete derweil am Potsdamer Platz eine Kundgebung, bei der sich unter dem Motto „Nein zum Krieg gegen den Iran“ knapp zweitausend Menschen versammelten.

Das Jahr 2026 hatte mit Aggression begonnen. Bereits am 3. Januar wurde der venezolanische Präsident Maduro in einer US-Militäroperation seines Postens enthoben und entführt.

Danach wurde spekuliert, ob Trump nun in Kanada oder Grönland einmarschiert? Letzteres konnte durch das beherzte Eingreifen von 15 Bundeswehrsoldaten verhindert werden.

Vor drei Wochen starteten die USA dann gemeinsam mit Israel ihren Angriff auf den Iran.

Damit erfüllt sich, was General Wesley Clarke bereits vor Jahrzehnten leakte: der Iran stand auf der berühmten Liste von sieben Ländern, die innerhalb von fünf Jahren ausgeschaltet („take out“) werden sollten. Es hat länger gedauert und ist traurig, dass die Menschheit sich von der Geisel des Krieges nicht befreien kann.

Man gilt inzwischen als verdächtig, wenn man sich für Frieden einsetzt. Auch die „alternativen Medien“ sind gespalten bezüglich Israel und Donald Trump. Das BSW verurteilt geschlossen als einzige namhafte deutsche Partei den Angriffskrieg gegen den Iran als klaren Bruch des Völkerrechts.

Zurecht weisen die Redner Amira Mohamed Ali, Michael Lüders und Fabio De Masi neben den humanitären auch auf die wirtschaftlichen Folgen hin, die eine anhaltend unterbrochene Energieversorgung aus der Golfregion für die ganze Welt bedeutet.

Die Veranstaltung versteht sich als Auftakt und zeigt Alternativen zum aktuellen Kurs der Bundesregierung.

(Auszug von RSS-Feed)
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