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Erwärmung vor 1940 schneller als heute? Studie aus Belfast stellt CO₂-Dogma infrage

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Laut einer aktuellen Ausgabe der „Klimaschau“ von EIKE – Europäisches Institut für Klima und Energie – wird eine Studie der Queen’s University Belfast vorgestellt, die es in sich hat: Demnach erwärmte sich die Erde zwischen 1899 und 1940 schneller als im heutigen Zeitraum mit massivem CO₂-Ausstoß. Eine Aussage, die so gar nicht ins gängige Narrativ vom „beispiellosen“ menschengemachten Klimawandel passen will.

Der Forscher untersuchte rund 60 Millionen Temperaturdatensätze von 1.600 Wetterstationen in 29 Ländern. Das Ergebnis: Zwischen 1899 und 1940 stieg die globale Temperatur um durchschnittlich 0,022 Grad Celsius pro Jahr. In diesen 42 Jahren lagen die kumulierten CO₂-Emissionen bei lediglich 139,6 Gigatonnen Kohlenstoff – das ist etwa ein Achtel dessen, was zwischen 1983 und 2024 emittiert wurde .

Besonders brisant: Von 1941 bis 1982 kühlte sich das globale Klima laut den Daten sogar um 0,011 Grad pro Jahr ab – obwohl die CO₂-Emissionen in diesem Zeitraum massiv anstiegen und sich mehr als verdreifachten . Mit anderen Worten: Mehr CO₂, aber sinkende Temperaturen. Ein Befund, der die simple Gleichung „mehr CO₂ = mehr Erwärmung“ zumindest erklärungsbedürftig erscheinen lässt.

Während Institutionen wie die NASA weiterhin von einer „noch nie dagewesenen“ Erwärmung sprechen und menschliches Handeln als Hauptursache benennen, zeigen historische Langzeitreihen ein deutlich komplexeres Bild. Erst starke Erwärmung bis 1940, dann Stagnation, danach Abkühlung bis Ende der 1970er – in genau dieser Phase warnten Medien und Wissenschaftler nicht vor Hitzetod, sondern vor einer neuen Eiszeit . Erst ab etwa 1980 zogen die Temperaturen wieder an.

Auch alternative Erklärungsansätze werden im Video angesprochen: Solare Zyklen, Milanković-Zyklen, Ozeanströmungen, Vulkanausbrüche oder Aerosole gelten in der klassischen Meteorologie seit jeher als Klimatreiber. Wer jedoch heute diese Faktoren stärker gewichtet als CO₂, läuft schnell Gefahr, als „Klimaleugner“ abgestempelt zu werden.

Die Daten aus Belfast legen zumindest nahe, dass die Klimageschichte des 20. Jahrhunderts nicht so linear verläuft, wie es politische Kampagnen und alarmistische Schlagzeilen suggerieren. Die Frage bleibt: Warum wurde eine so einfache historische Analyse nicht schon vor Jahrzehnten breiter diskutiert?

Quelle: Klimaschau 248 / EIKE – Europäisches Institut für Klima und Energie

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Palantir gehackt? Schwere Vorwürfe, Daten-Leak-Gerüchte – und X seit Nachmittag gestört

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Auf der Plattform X verbreitete unter anderem Kim Dotcom am 16. Februar die brisante Behauptung, Palantir sei gehackt worden. Demnach hätten Angreifer Zugriff auf interne Systeme erlangt und brisante Informationen sichergestellt. Offizielle Bestätigungen dafür gibt es bislang nicht.

Die Vorwürfe wiegen schwer: Angeblich sollen riesige Datenmengen aus Überwachungsprojekten, Gesprächsprotokolle hochrangiger Persönlichkeiten sowie sensible Informationen aus internationalen Programmen betroffen sein. Die Rede ist von transkribierten Gesprächen, geheimen Zugriffen auf Geräte von Politikern und Wirtschaftsführern sowie weitreichenden Kooperationen mit US-Behörden.

Belegt ist davon derzeit nichts. Weder Palantir selbst noch große internationale Nachrichtenagenturen haben einen bestätigten Sicherheitsvorfall gemeldet. Auch Cybersecurity-Unternehmen haben bislang keine technischen Analysen veröffentlicht, die einen erfolgreichen Hack nachweisen würden. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass nichts passiert ist – sondern lediglich, dass die Informationslage derzeit unklar ist.

Brisant ist der Zeitpunkt der Veröffentlichung. Seit heute Nachmittag berichten zahlreiche Nutzer über Störungen im Netzwerk X. Inhalte laden verzögert, Feeds aktualisieren sich nur sporadisch, teilweise kommt es zu Ausfällen. Ob dies zufällig geschieht, auf technische Wartungsarbeiten zurückzuführen ist oder möglicherweise im Zusammenhang mit der Verbreitung der Hack-Vorwürfe steht, ist offen. Offizielle Angaben zu den Ursachen der Störungen liegen bislang nicht vor.

Palantir gilt als eines der einflussreichsten Datenanalyse-Unternehmen der westlichen Welt und arbeitet seit Jahren mit Regierungen, Militärs und Sicherheitsbehörden zusammen. Gerade deshalb wäre ein erfolgreicher Hack von enormer Tragweite – geopolitisch, wirtschaftlich und sicherheitstechnisch. Gleichzeitig ist das Unternehmen regelmäßig Ziel politischer Kampagnen und kontroverser Debatten, was es anfällig für gezielte Desinformationsnarrative macht.

Ob wir es mit einem echten Cyberangriff historischen Ausmaßes oder mit einer groß angelegten Fake-News-Operation zu tun haben, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht seriös beantworten. Klar ist nur: Die Gerüchte sind im Umlauf, die Plattform X ist gestört – und Palantir schweigt bislang.

Sobald es belastbare Informationen oder offizielle Stellungnahmen gibt, werden wir berichten.

Hier ein Screenshot von Dotcoms Post – nachfolgend die Übersetzung:

Ein Twitter-Beitrag von Kim Dotcom über die angebliche Hacking-Attacke auf Palantir und deren Auswirkungen auf internationale Sicherheitsfragen.

Palantir wurde angeblich gehackt. Ein KI-Agent wurde eingesetzt, um Superuser-Zugriff zu erlangen, und Folgendes sollen die Hacker herausgefunden haben:

Peter Thiel und Alex Karp begehen eine massenhafte Überwachung von Staatsoberhäuptern und Wirtschaftsgrößen weltweit.

Sie verfügen über tausende Stunden transkribierter und durchsuchbarer Gespräche von Donald Trump, JD Vance und Elon Musk. Sie haben sich in die Geräte, Autos und Jets von Staatsoberhäuptern der Welt eingeschlichen und das größte Archiv an Erpressungsmaterial angehäuft.

Palantir entwickelt Atom- und Biowaffenkapazitäten für die Ukraine und arbeitet eng mit der CIA zusammen, um Russland zu besiegen. Sie glauben, in einem Jahr zum Ziel zu kommen. Ihr Plan ist es, Russland mit sinnlosen Friedensverhandlungen zu beschäftigen und so dieses Ziel zu erreichen. Palantir trägt die Verantwortung für die Mehrheit der palästinensischen Todesfälle im Gazastreifen. Sie haben die KI-gestützte Zielerfassung für Israel entwickelt.

Palantir ist ein Teilbereich der CIA, und alle Daten internationaler Kunden werden in eine CIA-Spionage-Cloud kopiert.

Palantir ist zum gefährlichsten Unternehmen der Welt geworden. Wenn Sie dort arbeiten, haben Sie das Recht zu erfahren, wofür Palantir-KI ohne Ihr Wissen eingesetzt wird.

Die von den Hackern mutmaßlich erbeuteten Palentir-Daten sollen an Russland und/oder China weitergegeben werden. Ich wurde für diese Veröffentlichung als vertrauenswürdiger Partner ausgewählt.

Ich bin nicht an dem Palentir-Hack beteiligt und kenne die Hacker nicht. Ich weiß aber, dass der Hack stattgefunden hat.

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Öffentlich-rechtliche Pädophilieverharmlosung? 3sat-Doku zu Kentler sorgt für Empörung

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Zwei Jahre lang herrschte Funkstille – jetzt sendet 3sat eine Dokumentation über das pädokriminelle „Kentler-Experiment“ in Berlin. Doch was als Aufarbeitung verkauft wird, entpuppt sich als problematische Schönfärberei, schreibt DemoFürAlle.

Zwar kommt in der Doku auch ein Betroffener zu Wort, und historische TV-Ausschnitte zeigen, wie präsent Helmut Kentler einst in den Medien war. Neue Erkenntnisse? Fehlanzeige. Statt unbequeme Fragen an die Berliner Senatsverwaltung zu stellen, bleibt der Film auffällig zahm. Besonders brisant: Die bis heute fortwirkenden sexualpädagogischen Konzepte, die auf Kentlers Ideen vom „Kind als sexuelles Wesen“ beruhen, werden laut der Kritik nicht grundsätzlich infrage gestellt.

Für Stirnrunzeln sorgt zudem der Auftritt von Uwe Sielert, einem engen Weggefährten Kentlers, der dessen Konzepte weiterentwickelte und verbreitete. Eine kritische Einordnung? Kaum erkennbar. Stattdessen fällt im Film sogar der Satz, Kentler habe der Sexualpädagogik „bestimmte gute Momente“ beschert – ein Befund, der angesichts der bekannten Hintergründe wie Hohn wirkt.

Die Mitteilung spricht von einem regelrechten Trennungsversuch: Kentlers Verbrechen auf der einen Seite – seine sexualpädagogischen Theorien auf der anderen. Dabei gehörten beides untrennbar zusammen. Wer hier sauber scheidet, betreibt aus Sicht der Autoren keine Aufklärung, sondern Relativierung. Auch andere Medienberichte und Podcast-Formate werden als einseitig kritisiert, weil sie diesen zentralen Aspekt ausklammern.

Statt Verharmlosung fordern die Initiatoren eine kompromisslose Aufarbeitung des Kentler-Erbes – insbesondere dort, wo seine Konzepte bis heute in Schulen, Kitas oder sogar kirchlichen Einrichtungen fortwirken.

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Klimaforschung räumt Rechenfehler ein – Ozeane nehmen deutlich mehr CO₂ auf als behauptet

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Die Klimaforschung hat sich erneut verrechnet. Wie die aktuelle Ausgabe der „Klimaschau“ berichtet, geben Forscher nun offen zu, dass die Wirkung der CO₂-Senken in den Ozeanen jahrelang falsch berechnet wurde. Damit bröckelt ein weiteres zentrales Element der politischen Klimapanik, auf die sich Netto-Null-Strategien und CO₂-Abgaben stützen.

Konkret geht es um die Rolle der Weltmeere bei der Aufnahme von Kohlendioxid. Während Klimamodelle seit Jahrzehnten behaupten, die natürlichen Senken würden bald an ihre Grenzen stoßen, zeigt eine neue Studie aus dem Umfeld des Geomar-Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung in Kiel ein völlig anderes Bild. Entscheidend: Die bisherigen Modelle haben grundlegende physikalische Prozesse schlicht ignoriert – insbesondere Wellenbewegungen und Gasblasen.

Der Physiker Gerd Ganteför weist darauf hin, dass Klimamodellierer vor allem theoretisch gerechnet haben, ohne reale Experimente durchzuführen. Die Kieler Forscher hingegen haben genau das getan – mit überraschendem Ergebnis. Bewegtes Wasser kann deutlich mehr CO₂ aufnehmen als bislang angenommen. Die zusätzliche Aufnahme liegt laut Studie bei rund 0,3 bis 0,4 Milliarden Tonnen Kohlenstoff pro Jahr.

Ursache dafür ist der sogenannte asymmetrische Gastransfer. Während frühere Modelle nur den Austausch an glatten Wasseroberflächen betrachteten, zeigt sich nun: Wellen, Wind und das Brechen der Wasseroberfläche reißen Luftblasen ins Meer, wodurch ein zusätzlicher und hochwirksamer Transportweg für CO₂ entsteht. Ein physikalischer Selbstläufer – seit jeher vorhanden, aber politisch unerwünscht.

Besonders brisant: Die Studie bestätigt, dass die Senkenleistung der Natur mit steigendem CO₂-Gehalt zunimmt. Im Klartext bedeutet das: Je mehr CO₂ in der Luft ist, desto mehr nehmen Ozeane und Wälder auf. Genau das Gegenteil dessen, was seit Jahren als Begründung für massive Eingriffe, Verbote und neue Abgaben herangezogen wird.

Seit den 1980er-Jahren wird der Öffentlichkeit erzählt, die Natur stehe kurz vor dem Kollaps. Nun zeigt sich: Diese Erzählung beruhte auf unvollständigen Modellen und ideologisch verengter Forschung. Die Realität folgt physikalischen Gesetzen – nicht politischen Zielvorgaben.

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Missbrauch, Inzest überall – darum will es keiner wissen

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Es gibt wohl kaum eine Familie ohne einen irgendwie gearteten Fall von Missbrauch, Inzest, Vergewaltigung. Man spricht nicht gerne über diese Familiengeheimnisse, erst wenn es Probleme macht. Ich weiß das nicht nur aus meinem beruflichen Kontext als Familienberater, der ich unter anderem bin, sondern auch aus meiner eigenen „Herkunftsfamilie“, wie man das so nennt. Und meist gibt es nicht nur einen Täter oder auch Täterin, was gar nicht so selten ist, wie manche vermuten würden, sondern etliche Wiederholungen über Generationen und in verschiedenen Beziehungskonstellationen, die aufgrund der Missbrauchserfahrungen irgendwie missbräuchlich sind – oder toxisch, was nichts anderes als eine verdeckende Modebezeichnung ist.

Bevor wir solche Fälle wie Epstein oder Dutroux in ihrer Komplexität verstehen und als Wirklichkeit anerkennen können, führt kein Weg daran vorbei, sich mit der eigenen Geschichte zu beschäftigen, die nicht wirklich verdeckt in uns schlummert, aber wie eine Sepsis wirkt, die langsam unseren gesamten Körper vergiftet, die Sinne vernebelt und uns taub und stumm macht, wenn wir nicht hinsehen.

Immer wenn ein großer Fall publik wird, fragen sich alle, wie ein ganzes Netzwerk solange unentdeckt bleiben konnte, warum niemand etwas gemerkt hat? Wie konnte Natascha Kampusch solange von ihrem Entführer festgehalten werden? Warum hat im Fall Fritzl keiner etwas gehört oder Verdacht geschöpft? „Ein Teil der Antworten könnte die Bevölkerung verunsichern…“

Ich verrate es gerne: Die Wurzeln sind bekannt, aber was nutzt dieses Wissen, wenn keine Taten folgen? Natürlich haben die Nachbarn, die Angehörigen, die Gemeindemitglieder, Vereinskollegen und wer auch immer etwas gewusst, geahnt, vermutet, aber was hätten sie nur machen können? Am Ende steht man doch immer alleine da und alle fallen um. Und dann kommt plötzlich dieses ungute Gefühl aus dem Innern, das sagt, dass es besser ist, den Mund zu halten und niemanden zu verraten…

Meine eigene Geschichte ist schnell erzählt. Scheidungskind, der Vater „schuldig geschieden“, per Gerichtsbeschluss entsorgt, die Mutter findet einen neuen Mann. Es kommt noch ein Geschwisterchen hinzu und nach ein paar Jahren stellt sich raus, der Stiefvater hat sich nicht nur an meiner älteren Schwester, seinem Stiefkind, „vergriffen“, sondern auch seine leibliche Tochter, unsere kleine Halbschwester, regelmäßig vergewaltigt. Ein schwacher Trost für mich, dass er nicht homosexuell war und kein sexuelles Interesse an Jungs hatte. Das Leben mit diesem cholerischen, berechenbar unberechenbaren Psychopathen war auch ohne Missbrauch und weitgehend ohne Prügel und Schläge reine Psychofolter.

Und der Fall war nicht so einfach beendet, es kam nicht alles an einem Tag X heraus, es war ein langsamer, schleichender Prozess, bis sich alle Puzzleteile zusammensetzten und wir als Familie schließlich handeln und den Täter zur Verantwortung ziehen konnten, was oft gar nicht geschieht. Es liegt in der Natur der Sache, dass man als Kind, welches ich war, gar nicht versteht, was eigentlich vor sich geht. Meine Schwester hatte Todesangst und schwieg über die Vorkommnisse – so gab es offiziell nur „Schwierigkeiten“ in der Familie, dass unser Vater schließlich das Sorgerecht bekam und wir zu unseren Großeltern ziehen durften. Jedem war natürlich klar, dass nicht wir Kinder das Problem waren, sondern der cholerische Stiefvater. Was noch dahinter war, wollte niemand sehen. Wir besuchten unsere Mutter und unsere Halbschwester regelmäßig und da das meist am Wochenende war, trafen wir dabei auch auf den Stiefvater, der sich dann heuchlerisch zusammenriss und uns mit kleinen Geschenken überhäufte. Für meine Schwester ging der Missbrauch letztlich solange weiter, bis sie sich endlich jemandem anvertraute. Mich „verschonte“ man vor dieser Wahrheit, sprach aus falscher Rücksicht nur in Andeutungen und weil sich meine Schwester in Grund und Boden schämte, verzichtete mein Vater auf eine Strafanzeige. Und so wuchs die Zahl der Mitwisser stetig an, die aus unterschiedlichen Gründen schwiegen und dafür sorgten, dass diesem Mann nicht sofort das Handwerk gelegt wurde. Niemand hat ihn mit seinen Taten konfrontiert. Niemand hat unserer Mutter die volle Wahrheit gesagt und sie gefragt, was um alles in der Welt sie bei diesem schrecklichen Mann hielt. Nein, aber wir wurden weiter gedrängt, von unseren Großeltern und unserem Vater, den Kontakt zu unserer Mutter nicht abzubrechen. Schizophren, aber Menschen mit Schuldgefühlen, ob berechtigt oder nicht, handeln so, widersprüchlich, brüchig und dann leider nie zum Vorteil der jüngsten Glieder in der Kette.

Und so waberte die Geschichte im Halbdunkel vor sich her und mit mir der Gedanke, dass meine kleine Schwester auch zum Opfer werden würde, wenn sie alt genug wäre. Wie dumm und naiv von mir. Sie war es schon längst geworden als Kleinkind. Meine Vorstellung ging nicht so weit damals. Meine Schwester brach irgendwann doch den Kontakt zu unserer Mutter ab und als ich erwachsen wurde, konfrontierte ich sie mit „der Wahrheit“. Sie glaubte allen Ernstes, der Verbrecher würde sich nicht an seinem eigenen Kind vergreifen und redete sich ein, bei ihm bleiben zu müssen, damit nicht auch noch das dritte Kind den Vater durch Scheidung verlieren würde. Und weiter ging der Missbrauch. Erst als die Kleine volljährig war, alleine mit dem Auto kommen konnte und wir erstmals Gelegenheit hatten, in Ruhe miteinander zu sprechen, löste sich die Starre. Wir erstatteten Anzeige, halfen gemeinsam unserer Mutter, sich von dem Vergewaltiger zu trennen und ein eigenständiges Leben zu beginnen. Kurz nach dem Gerichtsprozess, der wegen der Verjährungsfristen nur für eine Bewährungsstrafe reichte, starb er einsam und verlassen in der Missbrauchswohnung und wurde erst zwei Tage später gefunden. Sämtliche Kontakte hatten sich von ihm abgewandt, niemand wollte mehr mit ihm zu tun haben, bis auf eine schreckliche Nachbarin Marke Lindenstraße, die für Geld die Wohnung sauber machte. Er, der große Manipulator in seiner kleinen Arbeiterwelt, der es so meisterhaft verstand, von der Energie anderer zu leben, hatte die Macht verloren und die beste Strafe erhalten, die so ein Monster für solche Taten bekommen kann.

Nein, auch damit ist die Geschichte nicht beendet, doch dieser Ausschnitt reicht zunächst, um zu veranschaulichen, wie so ein Konstrukt aus Schweigen, Mitwisserschaft und Missbrauch entsteht und welcher langen Zeiträume es bedarf, sich aus diesen Verstrickungen zu befreien.

Epsteins prominentestes Opfer, Virginia Guiffre, die sich letztes Jahr umgebracht hat oder haben soll, ist nicht einfach so darein geraten und an Prinz Andrew vermittelt worden, sie war zuvor bereits Opfer in der eigenen Familie geworden und deshalb eine leichte Beute für den Mädchenhändler. In der Familie liegen die Wurzeln. Das ist das ganze Geheimnis wie es auf allen Ebenen quer durch alle Schichten funktioniert. Es ist ein offenes Geheimnis. Es gibt keinen Ödipus-Komplex wie ihn Freud erfunden hat, um den allgegenwärtigen Missbrauch zu verdecken, den er sehr wohl erkannt hatte. Es gibt keine frühreifen Lolitas, die einfach so erwachsene Männer verführen, es gibt auch keine kleinen Jungs, die davon träumen, auf einem alten Fahrrad fahren zu lernen. All das ist nur durch Manipulation denkbar.

In der Familie liegen aber auch die Wurzeln für das Gute. Wenn wir unsere Beziehungen heilen und unsere Kinder stärken, wird die Wahrscheinlichkeit geringer, dass sie in missbräuchliche Beziehungen geraten, dass sie selbst zu Tätern werden oder aus Hass auf die eigene Missbrauchsfamilie familienzerstörerische Politik unterstützen und Kentler-Pädagogik als gute Sache verkaufen. Und gerade in diesen Zeiten, in denen immer mehr an die Oberfläche kommt, ist es umso wichtiger, nicht nur im Dreck zu wühlen, auf die Auswüchse zu starren, sondern das Gute zu stärken und unsere wahren Chancen und Potentiale zu entwickeln. Om!

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HPV-Impfung: Milliardenumsätze, große Versprechen – und bis heute kein Beweis für Schutzwirkung

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Pünktlich zum Weltkrebstag veröffentlicht die Wissenschaftliche Initiative Gesundheit für Österreich eine umfassende Evidenzanalyse zu HPV-Impfungen – und reißt damit die Hochglanzfassade eines der aggressivsten Impfkampagnen der letzten Jahrzehnte ein. Trotz massiver Werbung und enormer Profite fehlt selbst 20 Jahre nach der Zulassung jeder belastbare Nachweis, dass die HPV-Impfung tatsächlich vor Gebärmutterhalskrebs oder anderen Krebsarten schützt.

Statt klarer Wirksamkeitsdaten zeigt die Analyse ein anderes Bild: Zulassungsstudien ohne echte Placebos, systematisch ausgeblendete Warnsignale und immer wieder Hinweise auf schwerste Nebenwirkungen – bis hin zu Todesfällen. Die Schutzwirkung wird in offiziellen Dokumenten selbst als „unbekannt“ bezeichnet, während die Impfung weiterhin als nahezu alternativlos beworben wird.

Besonders brisant ist der Umgang mit den Studiendaten. Hersteller vermeiden konsequent placebokontrollierte Studien und werten schwere Erkrankungen oder Todesfälle regelmäßig als „nicht impfassoziiert“. Folgestudien übernehmen diese Methodik, statt offene Fragen zu klären. Auch große Übersichtsarbeiten und Reviews greifen laut Analyse selektiv auf genehme Studien zurück, während kritische Ergebnisse außen vor bleiben.

Ein eigenes Kapitel widmet sich dem Einfluss industrienaher Organisationen und finanzieller „Förderungen“. Diese könnten erklären, warum selbst ehemals nüchterne wissenschaftliche Institutionen wie Cochrane zunehmend beschwichtigende Formulierungen verwenden, obwohl die Datenlage genau das nicht hergibt.

Das Fazit der Evidenzanalyse fällt entsprechend ernüchternd aus: Ein milliardenschwerer Impfstoff wird mit dem Versprechen der Krebsprävention beworben, ohne dass dieser Nutzen jemals sauber belegt wurde – während Risiken kleingeredet oder verschleiert werden. Die vollständige Analyse mit zahlreichen Studienverweisen steht öffentlich zur Nachprüfung bereit.

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UN erklärt Kritik zur Desinformation – Klima-Debatte soll mundtot gemacht werden

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Die Vereinten Nationen treiben die Kontrolle über öffentliche Debatten weiter voran und nehmen nun offen die Kritik an der Klimapolitik ins Visier. Auf der UN-Klimakonferenz COP30 in Brasilien wurde eine „Declaration on Information Integrity on Climate Change“ verabschiedet, die offiziell der Bekämpfung von „Falschinformationen“ dienen soll – tatsächlich aber jede Abweichung von der offiziellen Linie unter Generalverdacht stellt, wie das Gatestone Institute in einem ausführlichen Bericht darlegt.

Wer Zweifel an der Klimapolitik äußert, wird pauschal zum „Leugner“ erklärt. Brasiliens Präsident Lula da Silva machte auf der Konferenz unmissverständlich klar, wohin die Reise geht: Abweichende Meinungen seien zu „besiegen“. Damit wird nicht mehr argumentiert, sondern etikettiert – und ausgegrenzt. Wissenschaftliche Debatte wird durch politische Moral ersetzt.

Unterstützt wird dieser Kurs von mittlerweile 13 Staaten, darunter Deutschland, Frankreich, Kanada und die Niederlande. Gemeinsam mit dem Weltwirtschaftsforum treibt die UN damit eine globale Linie voran, die nicht auf Diskussion setzt, sondern auf Durchsetzung. Milliarden und Billionen an Steuergeldern sollen in sogenannte „Net-Zero“-Programme fließen – ohne offene Kosten-Nutzen-Abwägung, ohne ernsthafte Alternativen.

Besonders brisant sind die Aussagen der ehemaligen WEF-Insiderin Desiree Fixler. Die frühere Nachhaltigkeitsbeauftragte der Deutschen Bank berichtet offen über interne Abläufe, politische Vorgaben und gezielte Ausblendung unbequemer Fakten. In den Gremien werde nicht geforscht, nicht gelesen, nicht hinterfragt – es gebe vorgefertigte Sprachregelungen, an die sich alle zu halten hätten. Abweichler würden persönlich angegriffen und diffamiert.

Fixler beschreibt die Klimapolitik nicht als wissenschaftliches Projekt, sondern als wirtschaftliches und politisches Machtinstrument. Während von „grünen Jobs“ und sinkenden Energiepreisen gesprochen werde, explodieren in Ländern wie Deutschland und Großbritannien die Stromkosten, Industrien wandern ab, Volkswirtschaften schrumpfen. Die Realität widerspricht der Propaganda – doch genau diese Realität soll nun aus dem öffentlichen Raum gedrängt werden.

Auffällig ist zudem, was auf den UN-Konferenzen nicht vorkommt: Kernenergie, insbesondere Kernfusion. Während China massiv in diese Technologie investiert, wird sie im Westen praktisch ignoriert. Statt über stabile, günstige Energie zu sprechen, konzentriert sich die Debatte auf Kontrolle, Regulierung und Verhaltenslenkung.

Wenn internationale Organisationen festlegen wollen, was gesagt, gedacht und diskutiert werden darf, ist das kein Kampf gegen Desinformation – sondern gegen Meinungsfreiheit. Die Klimapolitik wird damit endgültig zur Glaubensfrage erhoben. Widerspruch gilt nicht mehr als notwendig, sondern als gefährlich.

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Queere Bücherkisten für Kitas: Stadt Hannover greift nach Kinderköpfen

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Die grün regierte Landeshauptstadt Hannover verteilt in 42 städtischen Kitas sogenannte „queere Bücherkisten“ – gefüllt mit 14 LSBT-Kinderbüchern pro Einrichtung. Ziel ist es, „queere Lebensrealitäten bereits im frühen Kindesalter sichtbar zu machen“, wie es offiziell heißt – laut der Initiative Demo für Alle, die den Vorgang dokumentiert und kritisiert hat,

Die Auswahl der Titel erfolgte nicht zufällig: Ein „queerer Mitarbeiter*innenstammtisch“ unter Leitung der städtischen Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt stellte die Kisten zusammen. Insgesamt umfasst die Empfehlungsliste 66 Bücher, die laut Stadt für die „tägliche pädagogische Arbeit“ gedacht sind. Inhaltlich geht es um alternative Familienmodelle, Geschlechterrollen jenseits biologischer Realität und frühe Normalisierung von Trans- und Homosexualität.

Besonders deutlich wird die Stoßrichtung bei Titeln wie „Teddy Tilly“, in dem ein Teddybär sein Geschlecht wechselt, oder „Ein Tag im Leben von Marlon Bundo“, wo zwei männliche Kaninchen gegen ein Verbot heiraten. Auch „Onkel Bobbys Hochzeit“ oder „Prinz & Ritter“ setzen früh auf politische Botschaften statt kindgerechter Erzählungen.

Scharfe Kritik kommt aus der Landespolitik. Vanessa Behrendt stellt klar: „Kein Kind im Vorschulalter braucht ‚queere Bücherkisten‘!“ Kinder würden mit Inhalten konfrontiert, die sie überfordern und verunsichern. Die Verantwortung für Aufklärung liege bei den Eltern – nicht bei Aktivisten in Amtsstuben. Behrendt kündigte an, jeden einzelnen Titel prüfen zu lassen und eine Stellungnahme der Landesregierung einzufordern.

Brisant ist auch die Rolle kirchlicher Träger. Während der Caritasverband Hannover und der evangelisch-lutherische Kirchenkreis die Initiative ausdrücklich begrüßen, blieben konkrete Nachfragen zur Vereinbarkeit mit dem christlichen Menschenbild unbeantwortet. Stattdessen wurde erklärt, Aufklärung gehöre zur Entwicklung von Kindern – und beinhalte ausdrücklich Offenheit gegenüber queeren Lebensentwürfen.

Unterm Strich zeigt der Fall Hannover, wie kommunale Strukturen genutzt werden, um ideologische Inhalte auf Steuerzahlerkosten in die frühkindliche Bildung zu drücken. Eltern werden vor vollendete Tatsachen gestellt – und Kinder zu Projektionsflächen politischer Agenden gemacht.

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Alles Epstein oder was und nichts dahinter?

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Jeder arbeitet sich gerade an den Epstein files ab, aber werden wirklich alle Fragen gestellt? Der Mainstream verfolgt wie immer die Spuren nach Russland und strickt die Geschichte so, dass Epstein ein Doppelagent gewesen sein könnte, der vor allem mit Hilfe von Putin sein Netzwerk aufgespannt haben soll. Linksrotgrüne Politiker geben noch eine Prise AfD hinzu, wohlwissend, dass niemand aus der Partei jemals mit dem Lolita-Express zu Epstein-Island geflogen ist. Der Mossad wird gerade noch so erwähnt, doch zu viel davon wäre purer Antisemitismus, auch dass Epstein sich als Vertreter von Rothschild bezeichnet hat oder Nicht-Juden als Goyim titulierte, mit denen man alles machen dürfe. Das überlässt man dann lieber den rechten Verschwörungstheoretikern.

Donald Trump ist natürlich weiterhin vollkommen unschuldig, es gibt trotz etlichen neu aufgetauchten ekligen Videos und Fotos keine Anhaltspunkte für seine Verstrickung, so heißt es jedenfalls von Janich bis Alex Jones ziemlich unkritisch. Manche ziehen dazu sogar die Aussage von Ghislaine Maxwell aus Dezember 2025 heran, die lautete, Trump habe sich nie eines Übergriffes schuldig gemacht. Wenn es passt, dann glaubt man auch dieser Teufelin in Menschengestalt. Nach den Aussagen wurde sie auch vollkommen zufällig in ein Luxusgefängnis verlegt. Aber gut, Donald Trump ist ein ehrenwerter Mann.

Einig sind sich Mainstream wie Alternative, dass Epstein scheinbar überall seine Finger drin hatte und selbst wenn man vielen Promis, Politikern und Royals bis jetzt keine konkrete Straftaten nachweisen kann, müsste es eigentlich weltweit Rücktritte hageln. Tut es aber nicht, wenige Ausnahmen bestätigen die Regel. Und dabei sind noch mindestens drei Millionen Dateien unter Verschluss, was mag darin wohl aufgezeichnet sein?

Ich habe viele weitere Fragen. Lebt Epstein vielleicht doch noch? Sind die Akten nicht nur geschwärzt, sondern sorgfältig ausgewählt, um gewisse Spuren zu legen und andere zu verwischen? Technisch ist es mittlerweile kein Problem mehr, auch riesige Datensätze komplett zu fälschen oder nur die Meta-Daten zu verändern, dass niemand mehr nachvollziehen kann, was davon noch original ist. Papier ist schon geduldig, Digitales noch viel mehr. Die Öffentlichkeit könnte komplett getäuscht und viele fleißige Journalisten auf der Jagd nach Klicks beschäftigt werden.

Wie konnte Epstein über Jahre als einzelner pädophiler Superverbrecher mit seiner ultrabösen Assistentin dieses gigantische Netzwerk aufbauen? Ich habe da so meine Zweifel, wie in den Fällen Dutroux oder NSU. Die Spuren in Richtung Kinderhandel und Pornographie wurden seinerzeit nicht weiter verfolgt, die Akten sind bis zum Sanktnimmerleinstag gesperrt, was sicher gewisse Gründe hat.

Zurück zur Gegenwart. Wenn Epstein also wirklich der große Strippenzieher war, in wessen Auftrag hat er gehandelt? Wer und was hat die vermeintlich Mächtigen dazu gebracht, in seine Fallen zu tappen? Wer sind seine Hintermänner? Geheimdienste, Verbrechersyndikate, Geheimlogen oder das ultimative Böse? Merkwürdig auch: Sie haben sich alle bereitwillig filmen und fotografieren lassen und ganz offen SMS und Emails von ganz normalen Geräten unter ihren echten Namen verschickt. Es hat wohl niemand ernsthaft negative Folgen befürchtet. Ist so viel Unverfrorenheit wirklich vorstellbar?

Was die Akten bisher offenlegen sollen ist bereits harter Tobak: Es geht nicht einfach „nur“ um Sexorgien mit Minderjährigen, Vergewaltigung, Drogen, Erpressung, Korruption im großen Stil, Landes- und Geheimnisverrat, sondern selbst im Mainstream wird die Möglichkeit von Ritualmorden an Kindern in den Bereich des Denkbaren gerückt. Aber wo sind jetzt die handfesten Beweise? Welche Zeugenaussagen lassen sich belegen, wenn gar nicht erst ermittelt wird?

Ich fürchte, wir werden es vorerst nicht erfahren. Denkbar ist vieles, aber mit der Verdachtsberichterstattung ist das so eine Sache. Auch bei so fiesen Typen wie Epstein, Gates und Co.

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Zeugenaussage: Trump wusste von Sex-Parties auf seinem Golfplatz und ermordeten Mädchen

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Am 21.06.2021 um 16:07 Uhr rief eine Person mit [Geburtsdatum unvollständig] das FBI National Threat Operations Center (NTOC) an, um zu melden, dass Donald Trump von Sex-Partys mit Minderjährigen auf dem Donald-Trump-Golfplatz wusste und diese finanzierte.

Die meldende Person machte folgende Angaben:

Er sei kürzlich von einem FBI-Agenten befragt worden, habe sich dabei jedoch als Opfer „getriggert“ gefühlt und daher nicht alle Informationen offengelegt.

Er verfüge über Tonaufnahmen von Donald Trump, Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell, in denen Marketingstrategien für hochrangige Sexpartys auf dem Donald-Trump-Golfplatz besprochen würden; diese Aufnahmen habe er jedoch an einen Anwalt auf den Cayman Islands geschickt.

Er sei Teil des Sinaloa-Kartells gewesen und habe eng mit Epstein und Maxwell zusammengearbeitet; aufgrund seines Status bei Epstein und Maxwell habe er sich jedoch vom Kartell lösen können.

In den Aufnahmen habe Trump erklärt, dass er von den Sexpartys mit Minderjährigen wusste und Geld aus der Kasse des Golfplatzes verwendet habe, um diese zu finanzieren.

Er habe beobachtet, wie Robin Leach während einer Sexparty ein junges Mädchen erwürgt habe. Er behauptet, sie sei hinter dem 19. Loch des Donald-Trump-Golfplatzes begraben worden.

Er habe Kenntnis von drei separaten Gelegenheiten, bei denen Mädchen dort ermordet und begraben worden seien.


NICHT GEHEIM

Fundstelle in den Epstein files: https://www.justice.gov/epstein/files/DataSet%209/EFTA01249507.pdf

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Wie China und NGOs den Westen mit Klimapropaganda schwächen

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Die Klimaschau 246a klärt auf, dass China und andere Großmächte würden die westliche Umweltbewegung gezielt gegen den Westen einsetzen. Schon 2014 habe der damalige Nato-Generalsekretär Rasmussen Russland vorgeworfen, Umweltschutzorganisationen zu finanzieren, um Fracking als gefährlich darzustellen – ein Manöver, mit dem westliche Erdgasförderung blockiert und Abhängigkeiten geschaffen worden seien. China werde in den Medien zu einem Klimavorbild stilisiert, obwohl der industrielle Gigant längst auf fossile Energien und Profit setze und nur den Anschein grüner Modernisierung erzeuge. Chinas Zuwachs an Wind- und Solarenergie werde im Westen als „grüner Fortschritt“ verkauft, während gleichzeitig Kohle- und Atomkraft massive Emissionen produzierten und politische Interessen verfolgten sollen.

Diese Argumentation offenbart ein Muster: Klimapolitik wird hier nicht als reale ökologische Herausforderung dargestellt, sondern als geopolitisches Werkzeug – ein Hebel, mit dem angeblich westliche Gesellschaften destabilisiert und wirtschaftlich geschwächt werden sollen. Nach dieser Sichtweise seien NGOs und öffentliche Debatten nicht Ausdruck demokratischer Auseinandersetzung, sondern Instrumente fremder Interessen, die „unsere Wirtschaft“, „unsere Energieversorgung“ und „unsere Souveränität“ angreifen.

Die Strategie:

  • Westeuropäische Klimabewegung als Täuschung brandmarken,
  • China als Subjekt geopolitischer Machtspiele, nicht als ernsthafter Klimaschützer,
  • und Kritik an westlicher Energie- und Umweltpolitik als Ausdruck gesunder Skepsis.

Das Ergebnis: Klimapolitik wird zum Symbol eines westlichen Polit-Establishments, das angeblich von außen beeinflusst und in seinen eigenen Interessen unterlaufen wird. In dieser Sicht ist nicht die Wissenschaft das Problem – sondern das politisch-mediale Narrativ, das sie unkritisch verbreitet.

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