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Trump kündigt Seeblockade der Straße von Hormus an - CENTCOM: Blockade ab Montag

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Vorschau ansehen Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Islamabad brachten keine Einigung - nun stehen die Zeichen wieder auf Eskalation. Trump kontert das iranische Vorgehen in der Straße von Hormus.
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Trump kündigt Seeblockade der Straße von Hormus an

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Vorschau ansehen Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Islamabad brachten keine Einigung - nun stehen die Zeichen wieder auf Eskalation. Trump kontert das iranische Vorgehen in der Straße von Hormus.
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TICKER 9. April | Trump optimistisch über Iran-Abkommen

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Vorschau ansehen Der iranische Parlamentspräsident Ghalibaf bezeichnet Verhandlungen für ein Kriegsende als „unsinnig“. Für die USA-Seite soll JD Vance die Gespräche in Islamabad leiten. Die Verhandlungen werden im luxuriösen 5-Sterne Serena Hotel stattfinden. Hier fortlaufend die neuesten Entwicklungen.
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Im Gespräch: Ralph Bosshard | Hält die Waffenruhe im Iran-Krieg?

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Im Gespräch: Ralph Bosshard | Hält die Waffenruhe im Iran-Krieg?
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Im Gespräch: Ralph Bosshard | Hält die Waffenruhe im Iran-Krieg?

Zwischen Eskalation und vorsichtiger Entspannung: Nach scharfen Drohungen von Donald Trump gegen den Iran scheint eine fragile Waffenruhe erstmals Raum für Diplomatie zu schaffen. Doch wie belastbar ist diese Pause – und kann sie tatsächlich der Anfang vom Ende eines gefährlichen Konflikts sein?

Im Interview analysiert der Militär- und Sicherheitsexperte Ralph Bosshard die strategische Lage: von Irans harten Forderungen über die innenpolitischen Spannungen in Washington bis hin zu möglichen militärischen Szenarien und den globalen Folgen eines regionalen Flächenbrands. Dabei geht es nicht nur um die Zukunft des Iran-Konflikts, sondern auch um die Rolle Israels, die Interessen der USA und die Auswirkungen auf Großmächte wie Russland und die BRICS-Staaten.

Das Interview führte Flavio von Witzleben.

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Iran will Angriffe gegen Nachbarländer unter Bedingungen aussetzen

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Der Iran hat erklärt, seine Raketen- und Drohnenangriffe auf Nachbarländer unter bestimmten Bedingungen auszusetzen. Demnach ist Teheran zu einer Pause der Attacken bereit, wenn Israel seine Luftschläge gegen Ziele im Iran beendet und die USA sowie regionale Staaten ihre Unterstützung für diese Einsätze einstellen.

In westlichen Hauptstädten wird der Schritt als Signal einer möglichen Deeskalation gewertet, zugleich aber als taktisches Manöver gesehen: Die EU-Außenminister fordern weiterhin ein vollständiges Ende der iranischen Angriffe auf Nachbarstaaten und warnen vor einem regionalen Flächenbrand.

Bundeskanzler Merz und andere westliche Regierungschefs verurteilen die iranischen Angriffe als völkerrechtswidrig und verlangen sowohl einen Stopp der Attacken auf Israel und Golfstaaten als auch ein Ende anderer destabilisierender Aktivitäten Teherans in der Region.

Ob die von Iran verknüpften Bedingungen erfüllt werden oder ob es nur zu einer kurzfristigen Beruhigung kommt, ist offen; parallel dauern israelische Luftschläge auf Teheran an.

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Bildquelle: Nick Beer / shutterstock

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Iranischer Raketenangriff auf US-Basis in Bahrain

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Im Kontext des eskalierenden Kriegs zwischen Iran, USA und Israel hat Iran die US-Fifth-Fleet-Basis in Bahrain mit Raketen und Drohnen angegriffen. Bahrain aktivierte Sirenen, Explosionen und Rauch wurden in der Hauptstadt Manama gemeldet, Rauch stieg über der Basis auf.

Die Islamische Revolutionsgarde (IRGC) bestätigte Angriffe auf vier US-Basen in der Region, darunter die Fifth Fleet in Bahrain, Al Udeid in Qatar, Ali Al Salem in Kuwait und Al Dhafra in den VAE. Videos zeigen Einschläge einer iranischen Rakete auf dem Stützpunkt; Schäden und Opfer sind unbestätigt.

Dies geschieht als Vergeltung für US-israelische Schläge auf iranische Ziele wie Teheran, Natanz und Bushehr. Iran schloss die Straße von Hormus und droht mit weiteren Waffen. Spannungen verschärfen sich, Trump warnt vor Verlusten.

Der Iran behauptet, dass Drohnen der Marine-Revolutionsgarden den US-Flugzeugträger USS Abraham Lincoln in der Nähe des Golfs von Oman angegriffen hätten, als dieser sich der Straße von Hormus genähert habe.

Die Trägergruppe soll sich daraufhin zurückgezogen und über 1.000 Kilometer entfernt haben.

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Bildquelle: Mohasseyn / shutterstock

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USA kontrollieren iranischen Luftraum nach wenigen Tagen Krieg

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US-Generalstabschef Dan Caine erklärte am Montag, die USA hätten den Luftraum über dem Iran vollständig unter Kontrolle gebracht. Dies ermögliche den Schutz eigener Kräfte und die Fortsetzung von Operationen.

Verteidigungsminister Pete Hegseth betonte in einer Pressekonferenz am Mittwoch (4.3.2026), dass die USA in vier Tagen den gesamten iranischen Luftraum erobert und die Marine zerstört hätten. „Iran kann nicht länger als wir durchhalten“, sagte er und kündigte weitere Angriffswellen an.

Caine ergänzte, die USA hätten iranische Kriegskapazitäten stark reduziert: Raketenangriffe um 86 Prozent, Drohnen um 73 Prozent. Künftig sollen Ziele im Landesinneren angegriffen werden.

Israel hat parallel den Flughafen Mehrabad in Teheran angegriffen und den Luftraum über der Stadt unter Kontrolle gebracht. Es gibt keine Gegenwehr mehr, militärische Knotenpunkte werden ausgeschaltet.

Hegseth verneinte Bodentruppen-Einsätze, schloss sie aber nicht aus. Ziel ist die Schwächung des iranischen Regimes.

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Bild: Pete Hegseth, US-Verteidigungsminister

Bildquelle: Joshua Sukoff / shutterstock

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Im Gespräch: Karin Leukefeld | Krieg gegen den Iran

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Im Gespräch: Karin Leukefeld | Krieg gegen den Iran
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Im Gespräch: Karin Leukefeld | Krieg gegen den Iran

Bereits im Juni 2025 hatten die USA und Israel die Atomanlagen des Iran bombardiert.

Im Januar 2026 hatte der US-amerikanische Präsident Donald Trump Anti-Regierungsdemonstranten ermuntert, die staatlichen Institutionen zu übernehmen. Zudem drohte er Teheran, militärisch zu intervenieren.

Das ist mit der Ermordung der iranischen Führung und weiterer 40 Schlüsselkommandeure bei koordinierten US-amerikanisch-israelischen Luftangriffen geschehen.

Bei dem neuen Krieg handelt es sich um einen unprovozierten, verbrecherischen und völkerrechtswidrigen Angriffskrieg, den die Führer des „freien Westens“ als Präventivschlag begrüßen.

In seiner Propaganda-Kriegsrede kurz vor dem Angriff am 28. Februar hatte Trump den Angriff auf den Iran gerechtfertigt.

Bei übergeordneter Betrachtung handelt es sich bei dem Krieg gegen den Iran um die Fortsetzung einer „neuen Kolonialkriegsära“, die sich gegen die Interessen des globalen Südens insgesamt richtet.

Über die neuesten Entwicklungen und die Hintergründe der US-amerikanisch-israelischen Politik spricht die Nah-Ost-Expertin Karin Leukefeld.

Das Interview führte Ullrich Mies.

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Der Kommentar #12: Faustrecht oder Völkerrecht?

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Der Kommentar #12: Faustrecht oder Völkerrecht?
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Der Kommentar #12: Faustrecht oder Völkerrecht?

Gewalt ist keine Lösung? Seien wir ehrlich: offenbar doch.

Das UN-Völkerrecht, eingeführt nach dem Zweiten Weltkrieg und seit dem 24. Oktober 1945 verbindlich, wurde geschaffen, um das ewige Abschlachten unterschiedlicher Interessengruppen zu verhindern. Doch in Wahrheit wurde es nur in Ausnahmefällen eingehalten – und wenn, dann in der Regel von den kleinen, besiegten Nationen, während die großen Player nach wie vor mit der Faust regieren.

Das Völkerrecht ist eine Regel der Herrschenden an die Beherrschten, an die sich vor allem die Beherrschten zu halten haben – sonst wird Gewalt angewendet.

Ein Widerspruch, der vieles von dem beschreibt, was wir aktuell erleben. Erneut griffen am 28. Februar 2026 die USA und Israel im Nahen Osten den Iran an – ohne UN-Mandat. Die Täter wie auch ihre westlichen Zuschauer argumentieren mit den absurdesten Begründungen, nur um nicht einräumen zu müssen, was offensichtlich ist. Von Gewaltverzicht kann keine Rede sein.

Krieg ist und bleibt ein Mittel realer Politik. Wenn es dabei im Nahen Osten zum Flächenbrand kommt und der Iran als Staat ins totale Chaos gerät, scheint das entweder keine Rolle zu spielen oder Teil der eigenen Kriegslogik zu sein.

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