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„Versuch eines medialen Staatsstreichs“ – O-Töne zum Medienrummel um den „Fall Fernandes“

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Eigentlich war der „Fall Collien Fernandes“ ursprünglich ein optimaler Stoff für die Klatschpresse. Diese hat über die pikante Geschichte um die Schauspielerin und ihren (Ex-)Mann auch längst berichtet. Doch plötzlich wurde der Stoff zum Top-Thema für „Tagesthemen“ und den Spiegel. Die „Leitmedien“ haben die Story auf die Titelseiten gebracht, weil die Regierung auf einmal ein Gesetz über den Kampf gegen Straftaten im Internet durchbringen wollte. Nun wird allerdings befürchtet, dass die Novelle als neue Waffe gegen Meinungsfreiheit missbraucht wird. Eine neue Ausgabe der O-Töne. Von Valeri Schiller.


Externer Inhalt

Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube übertragen.


RBB 24 am 22. März 2026

„Es sind dann doch deutlich mehr Teilnehmende als die 500 Angemeldeten: Die Polizei spricht von fast 7.000 Menschen auf dem Pariser Platz, die gegen sexualisierte digitale Gewalt demonstrieren.“

(Quelle: rbb24)


Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes 13. März 2026

„Darüber habe ich dann erst mitbekommen, dass sich jemand seit Jahren sich auf Social Media unter meinem Namen angemeldet hat. Ich war lange nicht auf Social-Media-Portalen, also hatte die Person eben freie Fahrt und hat da anscheinend in meinem Namen angefangen, mit meinem beruflichen Umfeld zu schreiben. Es wurde dann immer flirtiver. Man hat miteinander telefoniert, das ging in Telefonsex über, dann wurden Nacktfotos verschickt von mir, die so wirkten, wie selber aufgenommen. Dann Videos, als hätte ich mich so heimlich beim Sex gefilmt – und das alles in meinem Namen eben mit wahnsinnig vielen Männern.“

(Quelle ARD, ab Minute 1:38:57)


Bundesinnenministerin Stefanie Hubig am 25. März 2026

„Das neue Gesetz kann den Betroffenen auf zwei Wegen helfen. Erstens mit dem Strafrecht: Wir schließen Strafbarkeitslücken. Ein neuer Straftatbestand erfasst umfassend bildbasierte sexualisierte Gewalt. Was heißt das? Das sind voyeuristische Aufnahmen. Das sind pornographische Deepfakes, das sind Vergewaltigungsvideos. Und zweitens hilft das neue Gesetz bei der Durchsetzung: Betroffene können sich künftig besser wehren. Sie erhalten leichter Zugang zu Informationen über die Inhaber der Accounts, die rechtswidriges Material verbreiten. Sie können ihre Schadensersatzansprüche leichter durchsetzen und sie können sogar Account-Sperren durchsetzen und verhindern, dass sich schwere Persönlichkeitsverletzungen wiederholen.“

(Quelle: WELT, ab Minute 0:52)


SPD-Vorsitzender Lars Klingbeil am 23. März 2026

„Aber natürlich ist ein solcher öffentlicher Fall jetzt auch noch mal eine Beschleunigung dafür, dass alle auch in der Regierung sehen: Das muss jetzt schnell entschieden werden, wir brauchen jetzt schnell eine Gesetzgebung.“

(Quelle: ntv Nachrichten, ab Minute 39:10)


TV-Moderatorin Sarah Bosetti am 25. März 2026

„Ich will lieber darüber reden, wie abgefahren es ist, dass das Ganze jetzt so viel Aufmerksamkeit bekommt. Collien Fernandes‘ Insta-Post zu dem Thema hat über 800.000 Likes. Das Internet explodiert, Tausende Menschen demonstrieren, die Tagesthemen berichten, Gesetze gegen digitale Gewalt sollen plötzlich im Bundestag schneller verabschiedet werden. (…)

Und nicht falsch verstehen: Ich finde das ja alles gut. Ich frage mich nur: Wieso erst jetzt?“

(Quelle: Bosetti will reden!, ab Minute 1:41 und ab Minute 2:10)


Spiegel-Journalistin Juliane Löffler am 23. März 2026

„Wir wussten, dass Stefanie Hubig ein digitales Gewaltschutzgesetz plant, das hatte sie auch schon angekündigt, und es natürlich dadurch diese politische Dimension gab. Und deshalb haben wir sie dann natürlich auch dazu befragt, was sie da eigentlich genau plant.“

(Quelle: Politik mit Anne Will, ab Minute 19:43)


Sebastian Geisler, BILD-Politik-Redakteur, am 24. März 2026

„Und was ich jetzt auch schlimm finde, ist, dass das Ganze doch wie eine konzertierte Aktion zunehmend wirkt. (…)

Stefanie Hubig, die Bundesjustizministerin, will jetzt auch rechtliche Verschärfungen hier machen. Das finde ich doch alles ganz ganz bemerkenswert, wie schnell das jetzt plötzlich gehen soll, obwohl es hier doch um ein sehr individuelles Vergehen dieses Herrn geht. Und wenn das durchgeht, was Frau Hubig machen will: Sie will zum Beispiel, dass nicht nur Deepfakes mit sexuellem Kontext, die irgendwie versendet werden, dann strafbewährt sein sollen, sondern sogar so was wie, wenn ich mit Photoshop irgendwie, was weiß ich, meinem Nachbarn irgendwie einen lustigen Hut aufsetze oder so, am eigenen Rechner, dann kann schon das, wenn es die Würde dieses Menschen angreift, möglicherweise ein potenzieller Fall für die Staatsanwaltschaft sein.“

(Quelle: WELT, ab Minute 1:42 und ab Minute 2:08)


NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt am 25. März 2026

„Sie wollen diesen Fall missbrauchen, um das, was sie immer gewollt haben: ein Zensurgesetz zur Einschränkung von Meinungsfreiheit und zum Schutz ihrer mächtigen Milieus, zum Schutz von Mächtigen gegen Machtkritik mit moralischer Überlegenheit durchzudrücken. (…)

Der Versuch eines medialen Staatsstreichs gegen die Meinungsfreiheit. Denn das, was Collien Fernandes widerfahren ist, könnte man mit drei Sätzen im Gesetz regeln. Das ist nicht das, was sie wollen. Sie wollen etwas vollkommen anderes regeln, und das, was sie regeln wollen, heißt: Jeder Versuch der Machtkritik kann in Zukunft mit Gefängnis bestraft werden.“

(Quelle: NIUS, ab Minute 47:44 und ab Minute 51:16)


Titelbild: Screenshots ARD, WELT, ntv Nachrichten, Bosetti will reden!, Politik mit Anne Will, NIUS

(Auszug von RSS-Feed)

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»Wir sind nicht reißerisch – wir nehmen die Mächtigen in den Blick«

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Ist NIUS einseitig – oder schließt es eine Lücke im Mediensystem? Pauline Voss verteidigt im Gespräch die Linie ihrer Redaktion und geht auf Kritik aus Politik und Medien ein.

Der Beitrag »Wir sind nicht reißerisch – wir nehmen die Mächtigen in den Blick« erschien zuerst auf .

(Auszug von RSS-Feed)

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Krieg im Iran: Ich habe Fragen | Von Andrea Drescher

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An Trump- und USA-Versteher, die ernsthaft glauben, es ginge im Iran um die Menschen oder die Menschenrechte, habe ich ein paar Fragen. 13 Fragen um genau zu sein, auf deren Antworten ich sehr neugierig bin.

Ein Meinungsbeitrag von Andrea Drescher.

  1. Warum wird Saudi-Arabien nicht niedergebombt? Da werden u.a. Schwule zu Tode gesteinigt. Von Frauenrechten will ich gar nicht erst anfangen.
  2. Warum ist der für 10 Millionen Dollar gesuchter Islamist Al Jolani jetzt unter anderem Namen der beste Freund des Wertewestens, geschätzer Präsident von Syrien und darf ungestört Alewiten, Drusen und andere ermorden?
  3. Wo und wann spielten Menschenrechte irgendeine Rolle für die USA? Gibt es irgendeinen anderen Grund für deren Kriege als "Schürf"rechte – sprich Bodenschätze oder sonstige Vorteile?
  4. Seit wann führt die Ermordung von Kindern zu einer verbesserten Situation für die Menschen im Land – im Irak war es den USA lt. Madeleine Albreight "wert", dass 500.000 Kinder gestorben sind?
  5. Seit wann bzw. wo hat das Demokratie-Bringen in Form von Regime Changes zu etwas anderem geführt als zu "Failed States"?
  6. Seit wann spielen Frauenrechte für die USA irgendeine Rolle – außer zur Begründung ihrer völkerrechtswidrigen Angriffskriege?
  7. Wie weit hat sich die Situation in Afghanistan für Frauen in der Zeit der Besatzung durch die USA verbessert. na ja – sie haben natürlich besser durch den massiv gestiegenen Drogenanbau verdient, der nach der Machtübernahme der Taliban wieder zurückgefahren wurde?
  8. Seit wann sind "Verletzung von Menschenrechten" ein Angriff auf die USA?
  9. Wie viele Kriege hat der Iran seit seiner Gründung als islamische Republik begonnen? Also BEGONNEN, nicht geführt, weil er sich hat verteidigen müssen?
  10. Seit wann verhindert man den Bau von Atomwaffen, indem man den wichtigsten religiösen Führer, der das schon 2003 öffentlich durch eine Fatwa strikt verboten hat, umbringt?
  11. Wer hat islamistische Terrororganisationen wie den "Islamischen Staat", "ISIS", "Al Qaida" und wie sie alle heißen, gegründet bzw. zumindest kurz nach ihrer Gründung "übernommen" und finanziert?
  12. In welchem Land des Nahen bzw. Mittleren Ostens lebt die größte jüdische Gemeinschaft, die auch noch an der Regierung beteiligt ist?
  13. Seit wann wird in Israel behauptet, dass Iran direkt vor dem Einsatz von Atomwaffen stünde: 1984 – 1995 – 2006 – 2012 – 2015 – 2018 – 2025 oder 2026?

Wie eingangs erwähnt: auf die Antworten bin ich gespannt.

Nicht, dass ich die Mullah-Regierung in irgendeiner Form schätze oder die dortigen Umstände verteidigen will. Dass Exil-Iraner von dieser Regierung nicht begeistert sind und sich freuen, ist nachvollziehbar. Darum leben sie ja im Exil. Sie werden aber auch nicht von den Bomben be- bzw. genauer getroffen – wie die inzwischen über 150 Kinder in der Mädchenschule, denen man mit guten amerikanischen oder israelischen Bomben die Freiheit – ähm pardon – den Tod gebracht hat.

Dass viele davon allerdings einen Shah zurück wollen, der 1953 von den USA per Putsch inthronisiert wurde und ein blutiges Regime mithilfe des durch den Mossad ausgebildeten Savak gegen die eigenen Menschen geführt hat – zeugt von wenig historischem Wissen – bestenfalls.

Historisches Wissen könnte man sich aneignen

Spannende Hintergrundinformationen zur Situation im Iran, aber auch zu der Geschichte des Landes findet man im Video "Geo-Strategy #1: Iran's Strategy Matrix" von Jiang Xueqin im Kanal "Predictive History" vom 24.4.2024.

Jiang Xueqin ist – lt. ChatGPT – ein chinesischer Pädagoge, Bildungsreformer und Autor, der vor allem für seine Kritik am traditionellen chinesischen Prüfungssystem bekannt ist. Seine damaligen Prognosen zur Wahl des US-Präsidenten, zu einem möglichen Krieg mit dem Iran – aber auch zu dessen möglichen Ausgang – zeigen, dass "Predictive History" also die Analyse von historischen Daten, um zukünftige Ereignisse oder Trends vorherzusagen – wirklich sinnvoll sein kann.

Dass der "systemkritische" rechte Mainstream wie Achgut, Nius, Apollo News, Junge Freiheit & Co, der sich treu der Staatsräson ergeben hat – Stichwort "Israel darf alles und die USA fast alles" – den Tod Khameneis lautstark feiert, überrascht nicht.

Dass hier auch wenig historisches Wissen vorhanden zu sein scheint, machen die meisten Berichte beim schnellen Lesen deutlich.

Wie weit manche dabei den Fakten "treu" bleiben, erinnert an die Corona-Aussagen von Tagesschau & Co ... Eine gute Analyse zu den Aussagen eines dieser "Systemkritiker" hat der junge Betreiber des Youtube-Kanals "Die sekundäre Agitation und Agitor live" im Video "So dreist belügt euch Julian Reichelt! Die dümmste Kriegspropaganda gegen den Iran entlarvt" sehr gut aufbereitet.

Eine zuverlässige und mutige Einordnung dieses völkerrechtswidrigen Krieges bietet – wie immer – Dr. Michael Lüder in seinem Video "Angriff auf den Iran: Armageddon im Orient?" – wobei er die Inhalte deutlich emotionaler präsentiert als ich es sonst von ihm gewohnt bin.

In Anbetracht der Tatsache, was in Folge dieser Angriffe auf die Menschen und die Menschheit zukommen kann, ist das mehr als nachvollziehbar.

Auch dieser Text entstand originär in einem Wutanfall meinerseits in Anbetracht der Aussagen mancher sogenannter Systemkritiker.

Stimmen der Vernunft

Auf Facebook fand ich folgendes Statement der KPÖ:

Unsere Solidarität gilt den Menschen im Iran – nicht den Mullahs und nicht den Kriegsverbrechern in Washington und Tel Aviv

Günther Hopfgartner KPÖ Vorsitzender

Wir verurteilen jede militärische Intervention von USA und Israel im Iran. Solche Angriffe dienen nicht den Interessen der Menschen im Iran, sondern sind Ausdruck einer imperialistischen Machtpolitik, die unter dem Vorwand von Sicherheit und Atomverhandlungen Krieg führt und destabilisiert.

Die Repression des Mullah-Regimes im Iran darf nicht instrumentalisiert werden, um außenpolitische oder imperialistische Ziele zu legitimieren. Bereits zuvor hat die KPÖ die entscheidende Rolle der iranischen Bevölkerung betont. Die Proteste im Iran entspringen der wirtschaftlichen Verelendung, sozialen Ungleichheiten und der politischen Unterdrückung durch das herrschende Regime. Sie sind nicht Produkt externer Inszenierung.

Unsere Solidarität gilt den Menschen im Iran, den demokratischen, fortschrittlichen Bewegungen im Iran – nicht den autoritären Machthabern noch äußeren Militärinterventionen.

Die Lösung der tiefen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Krisen im Iran kann nur aus dem Land selbst und von unten kommen. Jegliche ausländische Intervention – ob durch die USA, durch Israel oder durch andere Mächte – zerstört Menschenleben und Lebensgrundlagen, verschärft Krisen und schürt nationalistische Spannungen.

Wir lehnen einen neuen Krieg im Nahen Osten entschieden ab.

Militärische Strategien, ob unter dem Deckmantel der nuklearen Nicht-Verbreitung, der Terrorbekämpfung oder „Umgestaltung autoritärer Regime“, führen in der Praxis zu katastrophalen humanitären und politischen Konsequenzen – nicht zu Frieden, Demokratie oder sozialen Fortschritt.

Dieses verbreite ich sehr gerne, auch wenn die KPÖ während der Pandemie in meinen Augen versagt hat.

Aber der Fairness halber: auch im patriotischen und konservativen Lager der Systemkritiker gibt es derartige Stimmen der Vernunft. Dafür ein paar Beispiele.

Stefan Magnet von AUF1 schrieb öffentlich "NEIN zum Krieg ist nicht verhandelbar. Es heisst nicht 'aber nur ein paar Raketen' oder 'aber die Bösen darf ich schon hauen'". Auch von Jürgen Elsässer von Compact und bei Info-Direkt waren schnell kritische Worte zu hören bzw. zu lesen. Dass mich mit diesen drei Medien politisch wenig verbindet, ist jedem, der mich kennt, bekannt.

Tucker Carlson veröffentlichte, dass Mossad-Agenten in Katar und Saudi Arabien verhaftet wurden, weil diese Bomben in diesen Ländern platzieren wollten. Oliver Janich  macht auf die Zusammenhänge zwischen Rothschilds und dem Iran aufmerksam.

Beim Der Status  liest man "Destabilisierung bedroht auch Europa – Iran-Konflikt: Flächenbrand droht – AfD & FPÖ fordern Deeskalation" – nachdem sehr schnell einzelne Abgeordnet der AfD wie Robert Teske MdB AfD Thüringen oder Torben Braga, MdB AfD Thüringen auf X klare Haltung gegen den Völkerrechtsbruch zeigten, von ihrer Fanbase dafür aber teilweise einen heftigen Shitstorm ernteten.

Heute lese ich beim Stern : "AfD-Chef Chrupalla kritisiert Angriffe auf den Iran – und nennt Trump „Kriegspräsident“ AfD-Chef Tino Chrupalla hat die Angriffe der USA und Israels auf den Iran kritisiert. „Ich feiere nicht Raketenangriffe, egal auf welches Land und von wem sie kommen. Das kann man nicht feiern, weil immer Zivilisten getötet werden und das kann man nur verurteilen“, sagte Chrupalla in der RTL/ntv-Sendung „Frühstart“.

Roger Köppel von "Die Weltwoche" positioniert sich bereits in seiner Titelzeile eindeutig: Mongolensturm des Abendlandes: Bibi Netanjahu und Trump bomben die Mullahs weg und zertrümmern, wieder einmal, das Völkerrecht. Ziel ist die Machtübernahme im Nahen Osten sowie Geld und Öl für Washington. Seine heutige "Weltwoche Daily" war ein ganz klares Statement für das Völkerrecht.

Allen genannten und ungenannten Stimmen der Vernunft gilt mein Dank.

Und jetzt?

Wie es im Iran weitergeht, weiß keiner. Eines ist – in meinen Augen – aber unumstößlich: wenn wir zulassen, dass "Die Guten dürfen Bomben werfen" zur akzeptierten Regel in der „regelbasierten internationalen Ordnung“ wird, mit dem die NATO und die Vereinigten Staaten häufig ihr außenpolitisches und militärisches Vorgehen begründen, hat sich die NWO endgültig durchgesetzt.

Wollen wir es so weit kommen lassen?

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 3. März 2026 auf tkp.at.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Benjamin Netanjahu (Ministerpräsident Israels) und Donald Trump (Präsident der USA)

Bildquelle: Lucas Parker / shutterstock

(Auszug von RSS-Feed)
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