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Schul-Skandal in Sachsen Linksextreme Porno-Aktivisten wurden von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert

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Das Bild zeigt das Logo der Amadeu Antonio Stiftung und einen Ausschnitt aus einem homosexuellen Porno. Aktuell gibt es einen Skandal an einer sächsischen Schule, wo linksextreme Frauen Minderjährigen Pornos gezeigt haben.

Die beiden linksextremen Frauen, die sich für „non-binär“ halten und in einer sächsischen Schule Kindern homosexuelle Pornos gezeigt haben, wurden von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert. Jetzt äußert sich das Kultusministerium.

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Sarah Nagel Kein Verfahren gegen Linken-Politikerin im Neuköllner Vergewaltigungsskandal

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Strafvereitelung im Amt? Jugendstadträtin Sarah Nagel (Die Linke) steht im Zentrum von Vertuschungsvorwürfen bei Vergewaltigung durch Muslime.

Im Skandal um eine Vergewaltigung in einem Berliner Jugendclub gibt es eine überraschende Wende: Gegen Sarah Nagel (Linke) wird doch nicht wegen Strafvereitelung im Amt ermittelt. Warum das Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) unter Druck setzt.

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Vertuschung? Jugendklub-Affäre: Neuköllns Bezirksbürgermeister rechnet ab

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Neuköllns Bezirksbürgermeister Martin Hikel

Im Skandal um eine mutmaßliche Vergewaltigung in einem Neuköllner Jugendzentrum spricht Bezirksbürgermeister Martin Hikel Klartext. Er warnt vor „falsch verstandener Toleranz“ gegenüber ausländischen Tätern – und fordert Aufklärung.

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Geht doch: Türkischer Totraser darf abgeschoben werden

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Ein heute 23-jähriger Türke raste 2023 mit seinem 315-PS-BMW bei 108 km/h durch eine 40er-Zone in Heilbronn und rammte einen Pkw, in dem eine Familie unterwegs war. Der Vater starb. Der Türke wurde zu einer neunjährigen Jugendstrafe verurteilt. Schnell wurde auf seine Abschiebung gedrängt. Dagegen wehrte sich der Totraser – erfolglos. Das Verwaltungsgericht Stuttgart wies seine Klage ab. 

Zuletzt hatte ein Skandalurteil des Landgerichts Saarbrücken landesweit für Entsetzen gesorgt: In Völklingen erschoss Ahmet G. am 21. August nach einem Tankstellenüberfall einen 34-jährigen Polizisten. Insgesamt schoss er 17 Mal, sechs Kugeln trafen den jungen Beamten. Ein Zeuge beschrieb, wie G. auf den verletzt am Boden liegenden Polizisten zuging, sich neben ihn stellte und direkt auf Oberkörper und Kopf zielte: Es sei wie in einem Mafia-Film gewesen. Doch G. wurde Schizophrenie attestiert. Er wurde vom Mordvorwurf freigesprochen, man verurteilte ihn lediglich wegen schweren Raubes. Er kommt in eine Psychiatrie.

Weniger kuschelig erging es nun immerhin einem 23-jährigen Türken vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart. Yasin H. hatte im Februar 2023 einen 42-jährigen Familienvater, Gezim S., totgefahren, dessen Wagen H. beim Rasen mit 108 km/h in einer 40er-Zone gerammt. Mit im Auto des Opfers waren Frau und Kinder: Die Frau wurde schwer verletzt, die zwei Kinder trugen leichte Verletzungen davon. Gezim S. starb noch am Unfallort. Der Täter kam glimpflich mit ein paar Kratzern davon. 

Wegen Mordes wurde der inzwischen als “Wollhaus-Raser” bekannte Yasin H. 2024 zu neun Jahren Jugendstrafe verurteilt. Daraufhin hatte der baden-württembergische Justiz-Staatssekretär Siegfried Lorek (CDU) angekündigt: „Wir arbeiten bereits daran, den wegen Mordes verurteilten Täter direkt aus der Haft abzuschieben.“ Das Regierungspräsidium Stuttgart leitete ein Ausweisungsverfahren in die Wege.

Das wollte H., der bereits mit seiner Revision gegen die Jugendstrafe vor dem BGH gescheitert ist, aber nicht. Der Türke ist in Heilbronn geboren und aufgewachsen und will in Deutschland bleiben. Daher zog er vor das Verwaltungsgericht. Dem Richter dort erzählte er nun auf Nachfrage: „Wenn ich wieder Auto fahre, dann ganz normal, denke ich mal.“

H. war vor seiner Mörderfahrt bereits mehrfach durch Verkehrsverstöße aufgefallen: Wiederholt war er zu schnell gefahren und sogar von der Polizei zu „verkehrserzieherischen Gesprächen“ einbestellt worden. Genutzt hat es nichts. 

Das wurde auch im aktuellen Verfahren berücksichtigt. Der Richter wies H.s Klage ab: „Von ihm geht nach wie vor eine gegenwärtige und schwerwiegende Gefahr aus, weil er die Gründe für seine radikale Rücksichtslosigkeit im Straßenverkehr, die zum Tod und zu schweren Verletzungen seiner Opfer geführt hat, nicht bewältigt hat“, heißt es in der Urteilsbegründung. Die Abschiebung kann durchgeführt werden, befand der Richter. Behauptungen, dass H. in der Türkei, wo noch seine Großeltern, Onkel und Tante leben, wegen seiner kurdischen Wurzeln Diskriminierung und wirtschaftliche Schwierigkeiten drohten, ließ er nicht gelten.

Aussagekräftig: Im Februar wollten Polizisten Luxusautos von H.s Familie beschlagnahmen, weil deren Mitglieder ihrerseits durch ständige gefährliche Verkehrsverstöße auffielen. Dabei wurden die Polizisten prompt angegriffen – zwei von ihnen wurden dabei verletzt.

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Berlin Bezirk Neukölln stellt Jugendamt-Mitarbeiterin nach wochenlangen Vorwürfen frei

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Der Jugendklub an der Wutzkyallee in Neukölln: Nach dem mutmaßlichen Vergewaltigungsskandal erstmal geschlossen. Die Jugendamt-Mitarbeiterin ist erstmal weg. (Themenbild)

Nach einer vertuschten mutmaßlichen Vergewaltigung in einem Neuköllner Jugendklub durch einen Migranten gibt es nun Konsequenzen. Eine Jugendamt-Beschäftigte wird wegen Versäumnissen freigestellt – Die Vorwürfe weist sie aber zurück.

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Opfer hatte um Ruhe gebeten: 13-jähriger irakischer Intensivtäter prügelt Busfahrer ins Koma

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Immer neue Gewalteskalationen im bunten Deutschland sorgen für Entsetzen: In Leipzig hat ein als Intensivtäter bekannter Iraker einen 62-jährigen Busfahrer attackiert, nur weil dieser zuvor um Ruhe gebeten hatte. Der Mann musste notoperiert werden und liegt im Koma. Der Täter soll erst 13 Jahre alt sein.

Die Tat hat sich laut “Bild” am 1. April gegen 19 Uhr in einem Bus der Linie 90 in Leipzig ereignet. Eine Gruppe von Jugendlichen hatte so laut gestört, dass der Fahrer stoppte und um Ruhe bat. Laut Polizei “kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit dem 13-Jährigen”: Der Busfahrer sei verletzt worden, musste ins Krankenhaus und stationär behandelt werden.

Die Zeitung fand heraus, dass der 62-jährige Busfahrer mindestens drei Kopfstöße von dem im Irak geborenen Jugendlichen kassierte. Der Täter sei “als Intensivtäter hinlänglich bekannt”. Zur Schule geht er angeblich nicht.

Sein Opfer sackte blutend im Bus zusammen. Im Krankenhaus wurde ein Schlaganfall diagnostiziert; es folgte eine Not-OP, der Mann liegt im Koma.

Zwar konnte der zunächst geflüchtete Iraker schnell identifiziert werden, doch aufgrund seines Alters kann er strafrechtlich nicht zur Verantwortung gezogen werden. Es liegt im Aufgabenbereich der Jugendämter, geeignete Erziehungsmaßnahmen durchzusetzen. Die Hürden für eine mögliche Heimunterbringung sind allerdings hoch und Plätze rar.

Die polizeilichen Ermittlungen zum Tathergang und den genauen Hintergründen dauern noch an, wie die “Welt” aktuell berichtet. Ermittelt wird wegen Körperverletzung, das Jugendkommissariat beim Haus des Jugendrechts hat den Fall übernommen. Es konzentriert sich auf junge Intensivtäter. Über den Gesundheitszustand des 62-Jährigen wurde nichts Weiteres bekannt gegeben. Weitere Auskünfte könnten auch aufgrund der besonders schutzwürdigen Persönlichkeitsrechte von Kindern nicht gegeben werden, so hieß es.

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Migrantengewalt Iraker (13) prügelt Leipziger Busfahrer ins Koma

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Die Polizei in Leipzig kenn den Iraker bereits. (Symbolbild) Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress | Ulrich Stamm/Geisler-Fotopress

Ein Busfahrer bittet eine Gruppe junger Migranten, leiser zu sein. Ein minderjähriger Iraker schlägt ihn deshalb zusammen. Strafrechtliche Konsequenzen drohen dem polizeibekannten Intensivtäter dafür nicht.

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Sorge um den Nachwuchs der Nation

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Und Rücksichtslosigkeit gegenüber den Arbeits- und Lebensbedingungen der Mehrheit. Wie das passt!

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»Wir haben eine Herrschaft der Alten!«

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Die meisten Revolutionen der Geschichte gingen von jungen Menschen aus.

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Social Media, junge Mädchen und der Überwachungsstaat

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Jugendschutz oder Anonymität im Netz sind falsche Widersprüche. Man kann sowohl Kinder vor Social Media schützen als auch die Meinungsfreiheit aufrechterhalten. Beides ist wichtig.

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