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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Benzinpreisproteste in Irland: Regierung beschließt erneute Steuersenkungen

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Vorschau ansehen Nach Protesten gegen hohe Spritpreise hat die Regierung in Irland eine weitere Senkung der Benzin- und Dieselsteuern beschlossen und ein Hilfspaket im Umfang von 505 Millionen Euro angekündigt.
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Vom Bargeld zum gläsernen Bürger: Mexiko marschiert in den digitalen Überwachungsstaat

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Am 19. März 2026 hat Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum auf dem 89. Bankenkongress in Cancún eine bezeichnende Ankündigung gemacht: Bis Ende des Jahres soll an Tankstellen und Autobahn-Mautstellen kein Bargeld mehr akzeptiert werden. Alles muss digital laufen – per Karte, CoDi oder App. Das Bargeld, die letzte Bastion anonymer Freiheit, wird systematisch abgeschafft.

„Unser Ziel ist es, in diesem Jahr durch die Programme, die wir gemeinsam mit den Banken entwickeln, die digitale Bezahlung von Benzin und Mautgebühren verbindlich vorzuschreiben. Dies wird dazu beitragen, barrierefreie digitale Zahlungsmöglichkeiten zu fördern, die uns dabei helfen, die Digitalisierung des Landes voranzutreiben“, sagte Sheinbaum auf dem Bankenkongress, auf dem die Zusammenarbeit zwischen Banken und der Regierung zur Infrastrukturverbesserung im Mittelpunkt stand.

Die Digitalisierung soll also beschleunigt werden. Das Ziel: weniger Bargeld (derzeit ca. 80 % aller Transaktionen in Mexiko) und mehr Steuereinnahmen. Die Banken jubeln – mehr Kunden, mehr Daten, mehr Gebührenpotenzial. Für die Regierung bedeutet es vor allem eines: Überwachung der Bürger.

Jeder digitale Zahlungsvorgang erzeugt ein datenreiches Protokoll: Wer hat wann wo wie viel gezahlt? Diese Informationen landen nicht nur bei der Bank, sondern sind für den Staat leicht abrufbar. Was früher eine anonyme Tankfüllung oder Mautzahlung war, wird jetzt zu einem lückenlosen Bewegungs- und Konsumprofil.

In einem Land, in dem Millionen Menschen kein Bankkonto haben, wird diese Zwangsdigitalisierung zudem zur Falle. Wer kein Smartphone, keine stabile Internetverbindung oder kein Bankkonto hat – vor allem in ländlichen Regionen oder bei älteren Menschen -, wird faktisch von der Teilnahme am Alltag ausgeschlossen.

Gleichzeitig gewinnt der Staat ein perfektes Werkzeug, um unliebsame Gruppen zu überwachen: Aktivisten, Kleinunternehmer der Schattenwirtschaft oder politische Gegner. Ein paar Klicks, und man sieht, wer regelmäßig bestimmte Strecken fährt, wer plötzlich viel tankt oder wer seine Ausgaben plötzlich ändert. Das ist nicht Science-Fiction, das ist die Logik von Chinas Social-Credit-System oder der geplanten CBDCs (digitalen Zentralbankwährungen) weltweit. Und wer einmal im System ist, dessen Geldbewegungen können bei Bedarf blockiert oder eingeschränkt werden.

Wer noch glaubt, dass digitale Zahlungsmittel nur bequemer sind, sollte sich fragen: Warum wird das Bargeld so systematisch bekämpft, obwohl es für Millionen die einzige verlässliche, private und krisensichere Option ist? Die Antwort liegt nicht in der Modernisierung. Sie liegt in der Macht.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Warum Spritpreise nur langsam fallen

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Vorschau ansehen Erstmals seit Beginn der jüngsten Eskalation im Nahen Osten geben die Spritpreise in Deutschland leicht nach. Nach der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran sinken die Rohölpreise - doch Verbraucher müssen sich weiter auf ein hohes Niveau und anhaltende Unsicherheiten einstellen.
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Apartheid 2.0: Südafrikas staatlich verordneter Rassismus gegen weiße Tankstellenbetreiber

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Wieder einmal schweigt der westliche Mainstream. Während bei jedem noch so kleinen Vorfall im Wertewesten reflexartig die Rassismus-Keule geschwungen wird, drückt das links-woke Establishment beide Augen fest zu, wenn die Opfer die “falsche” Hautfarbe haben. Am Kap der Guten Hoffnung wird derzeit das nächste Kapitel der systematischen Diskriminierung der weißen Minderheit aufgeschlagen: Ein neues Gesetz soll weiße Tankstellenpächter faktisch in den Ruin treiben.

Die südafrikanische Straßenbehörde (SANRAL) bastelt aktuell an einem perfiden Gesetzentwurf, der einer eiskalten Enteignung durch die Hintertür gleichkommt. Entlang der südafrikanischen Nationalstraßen soll künftig eine knallharte rassistische Quotenregelung für Tankstellen, Restaurants und Raststätten gelten. Das erklärte Ziel ist es, die weiße Minderheit im Land noch weiter systematisch zu benachteiligen und aus dem lukrativen Geschäft an den Verkehrsadern des Landes zu drängen.

Das Einfallstor für diese Anti-Weiß-Agenda ist ein neues Lizenzierungsverfahren. Wer als Unternehmer direkt an der Nationalstraße sein Geld verdienen will, muss künftig auf den Knien bei SANRAL um eine Zulassung betteln. Und jetzt kommt der eigentliche Skandal: Um diese zu erhalten, müssen sich die Betriebe dem berüchtigten Broad-Based Black Economic Empowerment-Gesetz (B-BBEE) unterwerfen.

Hinter diesem bürokratischen Ungetüm verbirgt sich nichts anderes als ein staatliches Belohnungssystem für die “richtige” Hautfarbe. Ein Unternehmen, das schwarze Besitzer hat, eine rein schwarze Führungsebene vorweist oder brav nur bei anderen schwarzen Firmen einkauft, sammelt eifrig Sozialkreditpunkte der rassistischen Art. Wer hingegen als Weißer durch harte Arbeit und unternehmerisches Geschick seinen Betrieb aufgebaut hat, bekommt keine Punkte – und bald wohl auch keine Lizenz mehr. Es ist ein System, das die persönliche Leistung bestraft und die ethnische Zugehörigkeit belohnt.

Momentan sind noch über 80 Prozent der mehr als 4.600 Tankstellen im Land in der Hand von weißen Südafrikanern, die das Rückgrat der dortigen Infrastruktur bilden. Doch anstatt sich gegen diesen irrwitzigen Rassismus von oben zur Wehr zu setzen, knicken die internationalen Giga-Konzerne längst vor dem Zeitgeist ein. Woke globale Player wie Shell, Engen oder BP üben sich im vorauseilenden Gehorsam und treiben die Umvolkung an den Zapfsäulen voran. BP hatte im Jahr 2023 sogar völlig ungeniert das Ziel ausgerufen, bis 2025 satte 70 Prozent seiner Tankstellen an schwarze Betreiber zu vergeben.

Dass dieses Unrecht überhaupt noch international thematisiert wird, ist einmal mehr Donald Trump zu verdanken. Während europäische Politiker im linken Dauer-Dschihad gegen alles Konservative rotieren, hatte der US-Präsident bereits in der Vergangenheit das Rückgrat, die Anti-Weiß-Politik (“Völkermord”) der südafrikanischen Regierung knallhart beim Namen zu nennen und sogar mit Sanktionen zu drohen. Nun könnte das rassistische Regime erneut zur Zielscheibe der US-Regierung avancieren, sollte diese Maßnahme tatsächlich umgesetzt werden.

(Auszug von RSS-Feed)
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