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Kälte tötet mehr Herzen als Hitze: Studie zeigt 19-fach höhere Herz-Kreislauf-Sterblichkeit durch Kälte

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Die große Lüge der Klima-Hysterie enttarnt. Während uns die Klimapropaganda in den Mainstream-Medien im Sommer immer wieder mit Horrorszenarien über Hitzewellen und „Klimatote“ bombardieren, zeigt eine solide US-Studie das genaue Gegenteil. Kälte ist für die weitaus meisten Herz-Kreislauf-Todesfälle verantwortlich – nicht die Wärme. Rund 42.735 Herzkrankheits-Tote pro Jahr in den USA gehen auf das Konto [...]

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Ultra-verarbeitete Lebensmittel: Die stille Killer-Epidemie in unseren Supermarktregalen

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Während die etablierte Ernährungsindustrie und ihre Lobbyisten uns einreden, dass „alle Lebensmittel in Maßen Teil einer gesunden Ernährung“ sein können, häufen sich die wissenschaftlichen Belege, dass ultra-verarbeitete Lebensmittel (UVLs) eine der Hauptursachen für die Explosion chronischer Krankheiten sind. Die UVLs sind die bunten Packungen voller Zusatzstoffe, Zucker, billiger Öle und künstlicher Aromen. Eine neue Langzeitstudie [...]

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Gestrandeter Buckelwal „Timmy“ lebt noch - weiteres Vorgehen offen

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Vorschau ansehen Der vor Poel gestrandete Buckelwal „Timmy“ bleibt in einem gesundheitlich schlechtem Zustand. Das Umweltministerium bespricht das weitere Vorgehen.
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Gestrandeter Wal „Timmy“ vor Ostseeküste atmet schwächer

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Vorschau ansehen Der gestrandete Buckelwal „Timmy“ reagiert nicht auf erneute Mobilisierungsversuche und atmet inzwischen schwächer. Ob eine neu beobachtete Zwischenatmung ein baldiges Ableben andeutet, ist noch unklar.
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Kokosöl statt giftiger Samenöle: Die große Lüge um gesättigte Fette und Cholesterin

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Die etablierte Ernährungs-„Wissenschaft“ hat uns jahrzehntelang belogen. Während uns die Mainstream-Medien und die Pharmaindustrie eintrichtern, dass gesättigte Fette der pure Tod seien und Cholesterin die Arterien verstopfe wie ein verstopfter Abfluss, zeigt eine tiefgehende Analyse der Fakten das genaue Gegenteil. Kokosöl und Kokosprodukte – lange Zeit als „böse“ verteufelt – erweisen sich nicht nur als [...]

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Die immaterielle Komponente der Wirklichkeit

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Dem Materialismus zufolge ist das Universum nichts weiter als eine gigantische Maschine, die seit dem Urknall geistlos auf ihr kaltes Ende zuläuft. Doch das Weltbild stößt an seine Grenzen.

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Europa will Astronauten zum Mond senden: „Wir wollen dorthin, um zu bleiben“

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Mondmissions-Crew nach Rückkehr zur Erde gefeiert

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Vorschau ansehen Als erste Menschen seit mehr als 50 Jahren haben die „Artemis 2“-Astronauten den Mond umrundet. Jetzt sind die zurück auf der Erde - und zeigen sich nachdenklich.
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Naturklänge aus heimischen Wäldern wirken besonders erholsam

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Vorschau ansehen Die meisten kennen es: Ein Spaziergang im Wald bringt Ruhe und Entspannung. Ob das Vogelgezwitscher vertraut ist oder nicht, kann dabei einen Unterschied machen, wie eine neue Studie zeigt.
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Nach Mond-Flug: „Artemis 2“-Crew kehren heute zur Erde zurück

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Googles AI Overviews sind zu 90 Prozent richtig. Ist das gut?

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Bei jährlich 5 Billionen Suchanfragen sind das stündlich Zigmillionen falsche Antworten, richtige Antworten sind oft im Hinblick auf ihre Quellen "unbegründet". Die meisten Menschen nehmen die Antworten dennoch unkritisch an. KI begünstigt kognitive Faulheit.

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Nach Mond-Flug: „Artemis 2“-Crew soll zur Erde zurückkehren

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Klimawandel – Warum wir nicht sterben werden!

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Was sollen eigentlich Klimawissenschaften sein? Und sind wir wirklich auf dem Weg in die Klimahölle?

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Ministerium bekräftigt: Keine Rettungsversuche mehr für Wal

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Vorschau ansehen Im Netz tauchen immer wieder Vorschläge auf, wie der vor Poel im flachen Wasser liegende Wal gerettet werden könnte. Doch die Behörden bleiben nach einem Gutachten dabei, das Tier in Ruhe zu lassen.
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Infraschall – Schallwellen mit extrem weiter Ausbreitung

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Was haben eine Windkraftanlage, Rechenzentren, Meeresbrandung und ein Vulkanausbruch gemeinsam? Alle drei senden Infraschall aus, also Schall mit einer Frequenz unter 20 Hertz. Diese Schallwellen, die fälschlicherweise als unhörbar gelten, können die Erde mehrfach umrunden und sind sowohl für Physiker als auch für Ärzte von Interesse. Ein genauerer Blick. Indonesien, 26. August 1883. Krakatau erwachte [...]

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Geschlechtsumwandlung bei Jugendlichen keine Lösung für psychischen Probleme – Studie

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Eine groß angelegte finnische Studie über einen Zeitraum von bis zu 25 Jahren laufend hat ergeben, dass eine medizinische Geschlechtsumwandlung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 23 Jahren den Bedarf an fachärztlicher psychiatrischer Betreuung gesteigert hat. Die Studie von Sami-Matti Ruuska et al mit dem Titel „Psychiatric Morbidity Among Adolescents and Young Adults Who Contacted [...]

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☐ ☆ ✇ Report24

Wyomings Windparks: Eine brutale Todesfalle für die Steinadler

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Die National Audubon Society warnt davor, dass sich die immer weiter wuchernden Windparks als gigantische “Populationssenken” für Steinadler erweisen. Auf gut Deutsch bedeutet dieses beschönigende Fachwort nichts anderes, als dass die majestätischen Greifvögel von diesen Anlagen regelrecht geschreddert werden.

Wer sich einmal die Mühe macht, nicht nur irgendwelche PR-Broschüren der Windkraft-Lobby durchzublättern, sondern in der echten wissenschaftlichen Literatur zu graben, stößt schnell auf ein in der Wildtierforschung altbekanntes Problem: die sogenannte “ökologische Falle”. Wir sprechen hier von einer waschechten brutalen Todesfalle für diese Greifvögel.

Für die Steinadler in Wyoming sind diese Windkraftwerke nämlich gleich in doppelter Hinsicht eine Todesfalle. Erstens – und hier greift der Mechanismus, den die Audubon Society beschreibt – entsteht ein tödliches Vakuum: Wenn die ansässigen Adler durch die Rotorblätter sterben, hinterlassen sie ein spärlich besiedeltes Gebiet. Das unbesetzte Revier lockt dann neue Adler an, die sich, ihrem natürlichen Instinkt folgend, in der Natur verteilen wollen, um die Nahrungsversorgung ihres Nachwuchses zu sichern. Die Neuen rücken nach, werden ebenfalls von den Rotoren erschlagen, und der makabre Kreislauf beginnt von vorn. Eine wahre Todesspirale.

Zweitens – und das macht die Sache geradezu zynisch – sind die Windparks regelrechte Schredder für Fledermäuse und unzählige Kleinvögel. Was passiert nun? Am Fuß der riesigen Turbinen entsteht ein reich gedeckter Tisch aus Kadavern. Der Steinadler, seines Zeichens eben auch ein Aasfresser, wird von diesem Festmahl unweigerlich angelockt. Es ist übrigens genau jener Mechanismus, der Adler auch immer wieder an Autobahnen verenden lässt, wenn sie überfahrene Tiere fressen wollen. Nun serviert man ihnen das tödliche Buffet direkt unter den scharfen Klingen der Windkraftwerke.

Diese ökologischen Todesfallen sind in der Wissenschaft beileibe kein neues Phänomen. Die staatlichen und bundesstaatlichen Wildtiermanager in Wyoming wissen also ganz genau – oder müssten zwingend wissen –, was da vor sich geht. Um Ihnen einen kleinen Vorgeschmack auf die ungeschminkte Wissenschaftslage zu geben, seien hier zwei Kernaussagen aus einer Literaturstudie aus dem Jahr 2002 (“Ecological and evolutionary traps“) zitiert:

“Deterministische Modelle haben gezeigt, dass […] wenn es große Qualitätsunterschiede zwischen Lebensräumen gibt und die Populationen klein sind, Verhaltenspräferenzen für jene Lebensräume, die keine Netto-Reproduktion bringen (Habitat-‚Senken‘), zur Ausrottung der Population führen können. Noch überraschender ist, dass dies offenbar selbst dann zutrifft, wenn die Zonen mit schlechtem Lebensraum nur einen relativ kleinen Teil der gesamten Landschaft ausmachen. Wird also nur ein Bruchteil des Lebensraums so verändert, dass die Entscheidungsregeln eines Organismus keine anpassungsfähigen Ergebnisse mehr liefern, kann das zum Untergang der gesamten Population führen, sofern die Präferenzen der Individuen stark genug sind.”

Und weiter:

“Organismen verlassen sich oft auf Umweltreize, um Verhaltens- und Lebensentscheidungen zu treffen. In Umgebungen, die vom Menschen plötzlich verändert wurden, sind diese ehemals verlässlichen Reize jedoch möglicherweise nicht mehr mit positiven Ergebnissen verbunden. In solchen Fällen können Organismen durch ihre eigenen evolutionären Reaktionen auf diese Reize ‚gefangen‘ werden und erleben ein verringertes Überleben […]. Eine Falle kann zur Ausrottung führen, wenn eine Population unter eine kritische Größenschwelle fällt, bevor eine Anpassung an die neue Umgebung stattfindet. Schutz- und Managementprotokolle müssen im Einklang mit den Verhaltensmechanismen und der Evolutionsgeschichte von Populationen entworfen werden – und nicht gegen sie – um zu vermeiden, dass sie ‚in die Falle tappen‘.”

Sich räumlich aufzuteilen und nach Aas zu suchen, sind zwei tief verwurzelte, elementare Überlebensinstinkte des Steinadlers. Die Windkraftindustrie hat es nun geschafft, genau diese Überlebensstrategien in eine perfide Todesfalle zu verwandeln. Das geht so lange, bis irgendwann keine Steinadler mehr da sind, die geschreddert werden können.

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☐ ☆ ✇ Uncut-News

China setzt mit Maschinengewehren bewaffnete Roboterwölfe mit „kollektivem Gehirn“ ein (Video)

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Steve Watson

China hat erstmals Aufnahmen seiner „Roboterwölfe“ veröffentlicht, die in simulierten urbanen Gefechten vorrücken, bewaffnet mit Maschinengewehren und aufgerüstet für echte Schlachtfeld-Einsätze.

Das sind längst keine niedlichen Boston-Dynamics-Nachahmungen mehr – es sind im Rudel jagende Tötungsmaschinen, entwickelt von einem Institut mit engen Verbindungen zur Volksbefreiungsarmee, und sie werden von Tag zu Tag tödlicher.

Wie in einem viralen Beitrag mit über zwei Millionen Aufrufen zu sehen ist, zeigt das Material die Wölfe, die in koordinierten Schwärmen bei Straßenkampf-Übungen operieren.

First footage just dropped: China's robot wolves have been put through a simulated street battle.
You might remember their debut at China's V-Day parade last year. It seems that they are no longer a showpiece.

Here’s what’s new:
• Heavier loadouts: can be equipped with… pic.twitter.com/TUFtPTJ93a

— Sinical (@Sinical_C) March 27, 2026

Das System stammt vom Southwest Automation Institute. Die Entwickler bezeichnen es als „zu 100 % einheimisch entwickelt und zu 100 % im Inland produziert“. Eine nicht-militärische Version wird sogar für den zivilen Verkauf auf JD.com für 73.500 Dollar angeboten – wie nah diese jedoch am militärischen Modell der PLA liegt, bleibt unklar.

In einer eigenen Folgeanalyse räumt das Southwest Automation Institute sogar eine kontraintuitive Realität dieser neuen Kriegsführung ein: „Auf den Schlachtfeldern von morgen könnten Kriegsroboter nicht die ultimativen Tötungsmaschinen sein – sie könnten tatsächlich die Opferzahlen reduzieren. Sie ersparen menschlichen Truppen, Positionen direkt zu stürmen, und verlagern mehr Gefechte in den Bereich ‚Drohne gegen Roboter‘. Und anders als zwei Gruppen von Soldaten, die sich in brutalen Nahkämpfen gegenseitig aufreiben, wissen Truppen im Kampf gegen Roboter, dass die Maschinen nicht niedergerungen werden können. Eine Handvoll Roboter kann innerhalb von Minuten eine ganze Straße räumen und sichern. Der Kampf endet schnell, und beide Seiten bluten deutlich weniger.“

Doch der Beitrag fügt schnell eine beunruhigende Einschränkung hinzu: „Das echte Schlachtfeld ist weitaus komplexer als jede Übung. Die entscheidende Bewährungsprobe für diese Maschinenwölfe wird sein, ob sie zuverlässig zwischen eigenen Truppen und feindlichen Kräften unterscheiden können – und vor allem, ob sie Zivilisten erkennen, die plötzlich im Chaos auftauchen.“

Das ist das Alptraumszenario, auf das die KPCh hinarbeitet: Schwärme bewaffneter vierbeiniger Systeme mit einem gemeinsamen „kollektiven Gehirn“, die jagen, koordinieren und Ziele eliminieren können, ohne dass ein einziger chinesischer Soldat sein Leben riskiert.

Diese jüngste Demonstration baut direkt auf Entwicklungen auf, die wir bereits verfolgt haben.

Im vergangenen Sommer berichteten wir über die erste Vorstellung robotischer „Mordwölfe“ und Drohnen durch das chinesische Militär, die bereits die Drei Gesetze der Robotik von Asimov außer Kraft zu setzen schienen.

Im Februar berichteten wir dann über humanoide Roboter, die buchstäblich „Gehirne“ erhalten, während die Sorge vor Dual-Use-Technologien zunahm.

Wir haben russische Soldaten gesehen, die sich bewaffneten humanoiden Robotern ergeben.

Und sogar Kung-Fu-Roboter mit Nunchakus.

Das Muster ist unübersehbar: Autoritäre Regime investieren massiv in autonome Tötungssysteme, während westliche Führungskräfte über „Ethik“ und „Regulierung“ diskutieren. Chinas Roboterwölfe sind keine Science-Fiction – sie sind Gegenwart, und ihre Entwicklung beschleunigt sich weiter.

Peking baut im Stillen die mechanischen Vollstrecker eines zukünftigen Überwachungs- und Kontrollstaates auf.

Die freie Welt wurde gewarnt. Diese Roboterwölfe sind keine Showobjekte mehr. Sie trainieren für den Tag, an dem die KPCh ihr Modell digitalen Autoritarismus mit Gewalt exportieren will – und keine UN-Resolution und kein moralisches Signal von Konzernen wird eine Maschine stoppen, die keine Angst, keine Erschöpfung und kein Mitgefühl kennt.

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Skurrile Studie behauptet 80 Prozent Wirksamkeit der mRNA-Spritzen in Pflegeheim

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Es werden noch immer neue Studien veröffentlicht, die eine hohe Wirksamkeit der mRNA-Spritzen gegen Infektionen belegen sollen. Dazu werden Tricks angewendet und altbekannte wissenschaftliche Erkenntnisse über Antikörper ignoriert. Es ist wieder einmal der Öffentlich-Rechtliche österreichische ORF, der titelt „Hohe Schutzrate durch Covid-19-Impfung" und dann weiter schreibt: „Wiener Wissenschafter haben jetzt eindeutig den hohen Wert der [...]

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„Die KI wird am Ende des Tages die besseren Karten haben“

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Der Physiker und Mathematiker Alexander Unzicker über die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz. Was wird mit der Menschheit geschehen? Und warum lehnt KI Kriege ab und will Grundlagenwissenschaft betreiben?

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Die Unsichtbarmachung von Post-Vac, Teil II: Der große Long-Covid Schwindel

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Myalgische Enzephalomyelitis (ME) wird mit Vorsatz eingeordnet unter “Long-Covid”, um die Krankheit dem Virus in die Spikes zu schieben. Dieser Beitrag ist die (verspätete) Fortsetzung des ersten Teils, der am 12. Mai 2025 hochgeladen war. Meine rezentere Analyse ergab, daß die erste wirksame Injektion (offiziell: „Impfung gegen Covid“), die auf eine durchgemachte Covid Erkrankung folgt, [...]

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Ärgernis Bildung: Lernkonkurrenz

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Kaum einer ist mit dem staatlichen Bildungswesen zufrieden, weil fast alle darauf angewiesen sind. Bei den vielen Forderungen, wofür es da sein sollte, bleibt meist außen vor, wofür es da ist.

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Unhörbar aber nicht harmlos – Gefährdung der Volksgesundheit durch Infraschall von Windparks in der EU

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Windparks sind für einige Wenige das große Geschäft, bringen aber für Viele gesundheitliche Schäden. Eine der Ursachen ist der von Windrädern im Betrieb produzierte Infraschall. In einem Podcast interviewt Fernand Kartheiser, Mitglied des Europäischen Parlaments, Professor Ken Mattson von der Universität Uppsala zu den weniger diskutierten Auswirkungen der Windenergie, insbesondere zu Lärm und Infraschall. Die [...]

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Ärgernis Bildung: Politökonomische Anmerkungen

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Kaum einer ist mit dem staatlichen Bildungswesen zufrieden, weil fast alle darauf angewiesen sind. Bei den vielen Forderungen, wofür es da sein sollte, bleibt meist außen vor, wofür es da ist.

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Rechtsnihilismus – wachsender Widerstand in Deutschland?

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Allmählich bewegt sich was. Die vor unseren Augen stattfindende endgültige Zerstörung des Internationalen Rechts erzeugt zunehmend Aufmerksamkeit und Kritik. Offensichtlich wird es doch so einigen Zeitgenossen in Medien, Politik und Wissenschaft allmählich mulmig, wohin die Welt abdriftet. Andere hingegen wollen den Kurs unbeeindruckt fortgesetzt wissen und kritisieren oder diffamieren gar die „Abweichler“. Von Alexander Neu.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Bundespräsident Steinmeier hat es gewagt: Er hat den US-israelischen Angriffskrieg als das qualifiziert, was er ist: Der Krieg sei „nach meinem Dafürhalten völkerrechtswidrig“, konzedierte er auf einer Festveranstaltung zum 75. Jahrestag der Wiedergründung des Auswärtigen Amtes.

Mit dieser Aussage hat er Bewegung in eine gelähmte, geradezu bleierne Debatte oder besser gesagt Nicht-Debatte gebracht. Bislang galt die Doktrin, so ganz im Sinne der „regelbasierten internationalen Ordnung“, mithin der westlichen Ordnung: Rechtsbrüche begehen immer nur die anderen, wir bewegen uns immer innerhalb des gesetzten Rechts – gemeint war das eigene Recht, nicht die UN-Charta. Mit seinem Tabubruch hat Steinmeier Zustimmung wie auch Kritik geerntet.

Politisches Berlin

Die Entscheidungsfunktionäre der Union (Merz, Wadephul und Spahn) bleiben dabei, die völkerrechtliche Frage sei „ein Dilemma“, sehr „komplex“ und bewertungsintensiv oder der Iran könne sich nicht auf das Völkerrecht zurückziehen. Diese Argumente sind sehr abenteuerlich, zeugen sie doch davon, dass die Bundesregierung den USA keinen Völkerrechtsbruch anhängen will. Es wird dasselbe Muster wiederholt, wie in der Vergangenheit hinsichtlich der rechtswidrigen Angriffskriege gegen Jugoslawien und den Irak sowie die Angriffe auf Syrien – zumal Deutschland in diesen militärischen Abenteuern in unterschiedlicher Ausprägung durch die eigenen Regierungen beteiligt wurde. Während also in der Union die brave transatlantische Parole, wir sind im Recht und daher können westliche Kriege per definitionem nicht rechtswidrig sein, geblasen wird, sehen das die übrigen Parteien mittlerweile anders – selbst in der SPD sowie bei den Grünen, und das soll schon was heißen. Ob die Neubewertung der US-Außenpolitik in der SPD und bei den Grünen an den ausgeprägten Antipathien gegenüber dem US-Präsidenten Trump ihren Ursprung haben oder ob es tatsächlich eine politische Metamorphose ist, sei einmal dahingestellt.

Mainstreammedien

Die Mainstreammedien scheinen gespalten zu sein. Schnell waren die transatlantischen Hofschranzen dabei, Steinmeier zu tadeln: Zunächst die Frankfurter Allgemein Zeitung, die „Zeitung für Deutschland“, wie sie sich gerne selbst beschreibt. Die FAZ versucht, die Äußerung Steinmeiers auf persönliche Motive plus Seitenhieb für dessen angebliche Russlandfreundlichkeit zu degradieren und damit zu entwerten:

Der Jurist Steinmeier hat seine Äußerungen nicht gemacht, weil er oder seine Rechtsabteilung zu der wissenschaftlich begründeten Erkenntnis gekommen wäre, der Irankrieg der Amerikaner und Israelis sei völkerrechtswidrig. Da kämpft ein Politiker, der viel für seine zu russlandfreundliche Politik gescholten wurde und wird, in seinem letzten Amtsjahr um sein Vermächtnis. Steinmeier, ein Diplomat durch und durch, nahm bewusst die Provokation des Kanzlers in Kauf, um darauf hinzuweisen, welche Verdienste er sich als Außenminister um eine friedliche Lösung des Atomstreits mit Teheran gemacht habe.“

Darüber hinaus ist die FAZ bemüht, die transatlantische Nibelungentreue zu pflegen, indem sie versucht, den Leser mit einem raffinierten Schachzug in die Irre zu führen, demnach eine Völkerrechtswidrigkeit des Krieges seitens des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages nicht festgestellt worden sei: Unter dem Titel „Ein Linker bestellt ein Gutachten“ verweist sie darauf, die Wiedergabe eines Gutachtens des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages sei unzutreffend.

Mal davon abgesehen, dass bereits der Titel suggerieren soll, wenn es sich um einen LINKEN handelt, sind ohnehin Zweifel anzubringen, bezieht sich die FAZ zwar auf ein Gutachten. Es handelt sich aber um zwei, genau genommen sogar um drei Gutachten, was die FAZ indes lieber verschweigt:

In dem zweiten Gutachten vom März 2026 mit dem Titel „Die Militäroperationen Epic Fury and Roaring Lion der USA und Israels im Lichte des Völkerrechts“ wird tatsächlich die Frage nach der Legalität des US-israelischen Angriffskrieges (Ius ad bellum) zu klären versucht. Hierbei wird auch auf die herrschende rechtswissenschaftliche Debatte verwiesen. Das Ergebnis ist laut Wissenschaftlichem Dienst sehr eindeutig:

Nach herrschender Ansicht stellen die amerikanischen und israelischen Angriffe einen völkerrechtswidrigen Verstoß gegen das in Art. 2 Abs. 4 VN-Charta niedergelegte Gewaltverbot dar, da sie weder vom Recht der Selbstverteidigung gedeckt noch vom VN-Sicherheitsrat gem. Art. 42 VN-Charta autorisiert wurden.

Zu den von den USA und Israel sowie Kommentatoren vorgetragenen Begründungen der Angriffe – u. a. das Argument der präventiven Selbstverteidigung oder der Verweis auf ein Agieren in einem andauernden bewaffneten Konflikt – wird auf die Arbeit der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages vom 3. Juli 2025 verwiesen (bundestag.de/resource/blob/1098542/WD-2-029-25.pdf).

Über die Ausführungen in der vorgenannten Arbeit hinaus ist bezüglich möglicher Rechtfertigungsversuche der Militärangriffe mit den atomaren Ambitionen Irans darauf hinzuweisen, dass diese Argumentationslinie angesichts der Militäroperationen Rising Lion und Midnight Hammer im Sommer 2025 neue Tatsachenfragen aufwirft. US-Präsident Trump hatte nach den Operationen 2025 erklärt, dass die iranischen Nuklearanlagen hierdurch „vollständig zerstört“ worden seien.

In der öffentlichen Debatte gibt es auch Ansätze, die amerikanischen und israelischen Angriffe als „humanitäre Intervention“ zu definieren – wenngleich weder die USA noch Israel ihre Militärangriffe mit Verweis hierauf gerechtfertigt haben. Die humanitäre Intervention stellt einen potenziellen Rechtfertigungsgrund für die Durchbrechung des in Art. 2 Abs. 4 der VN-Charta verankerten Gewaltverbots für den Fall dar, dass besonders gravierende Menschenrechtsverletzungen gegen die lokale Bevölkerung begangen werden und eine humanitäre Katastrophe beendet oder abgewendet werden soll.

Sie ist allerdings weder in der VN-Charta noch in anderen völkerrechtlichen Verträgen ausdrücklich anerkannt. Auch eine völkergewohnheitsrechtliche Geltung ist tendenziell abzulehnen, da sich die Rechtsfigur in der Staatenpraxis trotz vereinzelter Bezugnahmen bislang nicht durchsetzen konnte. Auch in der völkerrechtlichen Literatur sind Existenz und Inhalte der humanitären Intervention umstritten.

Wie man es auch drehen und wenden mag, alle vorgebrachten Motive (Selbstverteidigung und Humanitäre Intervention) für den Angriff sind weder stichhaltig noch überzeugend, sodass eine völkerrechtliche Legalität seitens des Wissenschaftlichen Dienstes schlichtweg nicht festgestellt werden kann.

Dieses Gutachten stellt eine Fortsetzung eines Gutachtens aus dem Jahre 2025 vor dem Hintergrund des ersten Angriffs der USA und Israel auf den Iran dar, in dem für alle Politmoralisten und sonstigen Rechtsrelativierer das vernichtende Urteil gefällt wird:

Es besteht insoweit auch kein „Zielkonflikt“ zwischen der Pflicht zur Einhaltung des Völkerrechts und der Durchsetzung legitimer sicherheitspolitischer Interessen. Die Völkerrechtsordnung wird in ihrem normativen Geltungsanspruch in Frage gestellt, wenn Rechtsregeln moralisch „nachjustiert“ und die juristische Argumentation durch Aspekte der „Moral“ oder der „Legitimität“ aufgeladen bzw. überlagert werden. Genau dies erleichtert es Aggressoren, Völkerrechtsbrüche oder Angriffskriege jenseits des Rechts zu legitimieren.“

Kurzum: Das Völkerrecht gilt ausnahmslos für alle oder für keinen.

Das von der FAZ ausschließlich hervorgehobene dritte Gutachten mit dem Titel „Rechtsfragen zu Handlungen von Drittstaaten im Kontext der US-amerikanischen Militäroperation Epic Fury“ wurde am selben Tag, also am 19. März 2026, vom Wissenschaftlichen Dienst veröffentlich, ebenso wie das zweite Gutachten mit dem Titel „Die Militäroperationen Epic Fury and Roaring Lion der USA und Israels im Lichte des Völkerrechts“.

Es handelt sich also um drei Gutachten, eines vom Sommer 2025 und zwei vom März 2026. Dass der „Zeitung für Deutschland“ eine journalistische Unaufmerksamkeit widerfahren sein könnte, ist zu bezweifeln. Eher ist eine Vernebelungstaktik zu vermuten.

DIE WELT platziert ihre Kritik an Steinmeier anders: Sie unterstellt dem Bundespräsidenten eine punktuelle Nähe zum Iran und der AfD: „Irans Außenminister und AfD loben Steinmeiers Rede zum Krieg“.

Das Motto lautet: Wenn Du dich kritisch äußerst, bist Du gesichert im Lager der Gegner, übernimmst deren propagandistische Narrative. So primitiv, aber auch durchaus wirkmächtig ist diese Technik, die notwendige Debatte im Keim zu ersticken, indem die Kritiker mit unterstellter Feindesnähe mundtot gemacht werden sollen.

Ein weiterer Vorwurf der WELT ist Steinmeiers „moralische Überheblichkeit“. Diese Kritik ist doppelt perfide: Erstens, Steinmeier hat mit seiner Feststellung eben nicht moralisiert, sondern rational politisch und rechtlich argumentiert. Und zweitens, gerade der Vorwurf der „moralischen Überlegenheit“ ist ein kaum zu übertreffendes Indiz für die Verkommenheit des Blattes. Sind es doch gerade deutsche Mainstreammedien, die vor lauter moralbasiertem Politikverständnis kaum noch laufen können.

Auch das Handelsblatt geht in die Richtung, die Aussage Steinmeiers liege auf der Linie mit der AfD und dem Iran und er ecke damit an: „Iran-Krieg ,völkerrechtswidrig‘: Steinmeier eckt an“ und „Dass er Beifall von ungewollter Seite bekommen würde, nahm er in Kauf. So erklärte Irans Außenminister Abbas Araghtschi auf der Plattform X, Steinmeier gebühre Anerkennung dafür, ‚dass er die Verstöße gegen die Iraner verurteilt hat‘. Vergiftet wirkte das Lob des AfD-Co-Vorsitzenden Tina Chrupalla: ‚Da hat er mal recht gehabt, so oft kommt das ja beim Bundespräsidenten nicht vor.‘“

Die Berliner Zeitung hingegen thematisiert das Recht auf freie Meinungsäußerung und kritisiert die Tabuisierung unliebsamer Themen und Positionierungen zu ihnen.

Was diese Mainstreamhofschranzen vermutlich nicht verstehen: Sie fordern Deutschland auf, Rechtsbrüche mindestens zu tolerieren für die angeblich gerechte Sache, schlimmstenfalls sogar, sich daran aktiv zu beteiligen. Aber vielleicht verstehen sie es auch und es ist ihnen gleichgültig. Nur dann reden und schreiben sie einen rechtsfreien Zustand in der internationalen Politik herbei, ohne die strategischen Konsequenzen für Deutschland und Europa auch nur ansatzweise zu verstehen.

Überfällige Reaktionen in der deutschen Rechts- und Politikwissenschaft

Am 17. März wurde eine „Stellungnahme zur deutschen Außenpolitik im Zuge der Angriffe der USA und Israels auf den Iran“ via Verfassungsblog veröffentlicht. 113 Wissenschaftler (Stand 1. April 2026) fordern darin eine Kurskorrektur und Klarstellung der Bundesregierung im Hinblick auf die Bewertung des US-israelischen Angriffskrieges:

Als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich mit Völkerrecht und den internationalen Beziehungen befassen, sind wir besorgt über die Reaktionen der deutschen Politik auf den am 28.Februar 2026 gestarteten Angriff der USA und Israels auf die Islamische Republik Iran. Die bisherigen Stellungnahmen der deutschen Bundesregierung lassen keine klare Verurteilung des völkerrechtswidrigen Vorgehens erkennen und tragen damit zur weiteren Aushöhlung der regelbasierten und institutionellen Ordnung in Europa und der Welt bei. (…).

Die Bundesregierung hat der Rechtswidrigkeit dieses Angriffs bei der Entscheidung über die Nutzung von Militärbasen auf deutschem Territorium Rechnung zu tragen, um nicht Gefahr zu laufen, sowohl das Völkerrecht als auch das Grundgesetz zu verletzen.

Die historische Verantwortung Deutschlands sowie die daran anknüpfende Völkerrechtsfreundlichkeit des Grundgesetzes verpflichten die Bundesregierung, völkerrechtliche Grundnormen als Grundlage deutscher Außenpolitik zu respektieren und zu stärken. (…).

Wir fordern daher eine Rückkehr zur Grundlage der deutschen Außenpolitik, die auf der UN-Charta und dem Grundgesetz basiert sowie eine Verregelung und Verrechtlichung der internationalen Beziehungen anstrebt.“

Diese überfällige Stellungnahme zahlreicher Wissenschaftler ist ein Alarmruf. Denn, bis Wissenschaftler sich von der Politik ihrer Regierung offen per Stellungnahme distanzieren, muss schon vieles im Argen sein. Siehe hierzu auch meinen Beitrag aus 2025 und das Originalpapier der Wissenschaftler.

Titelbild: tanitost/shutterstock.com

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„Diese Leute sind verrückt“ – Klimawissenschaft und der Kult der Selbstverachtung

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Terry L. Headley

Es gab einmal eine Zeit, in der Umweltschutz für einen Naturschutz stand, der eher auf Dankbarkeit als auf Verurteilung beruhte. Er reflektierte die Überzeugung, dass eine wohlhabende und selbstbewusste Gesellschaft ihr natürliches Erbe schützen könne, ohne jenen Fortschritt zu verleugnen, der diesen Schutz erst möglich gemacht hatte. Die amerikanische Tradition des Naturschutzes wuchs aus Stärke, nicht aus Scham. In den letzten Jahrzehnten hat sich jedoch vieles von dem, was als gesicherte „Klimawissenschaft“ präsentiert wird, von praktischem Umweltmanagement hin zu einer pauschalen moralischen Erzählung verschoben, welche die industrielle Zivilisation selbst anklagt. Die Debatte beschränkt sich nicht mehr auf Atmosphärenchemie oder Vorhersagemodelle; sie hat sich zu einer umfassenderen philosophischen Behauptung entwickelt, dass der Fortschritt der Menschheit von Natur aus verdächtig sei.

Wissenschaft, wenn sie richtig betrieben wird, ist iterativ und selbstkorrigierend. Sie schreitet durch Hinterfragen, Überprüfen und Verfeinern voran. Doch der öffentliche Klimadiskurs weist zunehmend die Merkmale ideologischer Orthodoxie auf. Skepsis gegenüber Modellannahmen oder politischen Empfehlungen wird oft nicht mit Gegenargumenten, sondern mit moralischer Verurteilung beantwortet. Die Sprache der Häresie – „Leugnung“, „Wissenschaftsfeindlichkeit“, „existenzielle Bedrohung“ – wird eingesetzt, um den Raum für akzeptable Meinungen einzuschränken. Wenn sich eine Disziplin als unumstritten darstellt und politische Meinungsverschiedenheiten als ethisches Versagen darstellt, hat sie nichts mehr mit offener Forschung zu tun, sondern gleicht zunehmend einer Doktrin. Diese Wandlung verdient kritische Betrachtung, nicht weil Umweltbelange unberechtigt wären, sondern weil intellektuelle Bescheidenheit für glaubwürdige Wissenschaft unerlässlich ist.

Die philosophische Grundhaltung des zeitgenössischen Klimaaktivismus‘ offenbart ein tieferes Unbehagen gegenüber dem menschlichen Fortschritt. An ihren radikaleren Rändern stellt die Bewegung die Menschheit nicht in erster Linie als Verwalterin, sondern als Verursacherin von Umweltverschmutzung dar. Menschliches Wirken wird als invasiv, Konsum als pathologisch und Wachstum als von Natur aus zerstörerisch beschrieben. Befürworter des „Degrowth“ argumentieren offen, dass eine geringere Wirtschaftsleistung und ein niedrigerer Lebensstandard eine moralische Verbesserung darstellen. Diskussionen über die Begrenzung der Geburtenrate im Namen der Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks haben sich vom Randbereich in den akademischen Mainstream verlagert. Solche Argumente beruhen auf einer pessimistischen Anthropologie, die menschliches Gedeihen als mit der Umwelt unvereinbar ansieht.

Diese Sichtweise steht im Widerspruch zu den historischen Fakten. Die Verbreitung zuverlässiger, erschwinglicher Energie – aus Kohle, Öl und Erdgas – ermöglichte sanitäre Einrichtungen, die Krankheiten drastisch reduzierten, eine landwirtschaftliche Produktivität, die Hungersnöte lindern konnte, sowie eine Elektrifizierung, die Medizin und Bildung revolutionierte. Die Lebenserwartung stieg, die Säuglingssterblichkeit sank und die extreme Armut ging weltweit zurück. Diese Fortschritte waren kein Nebeneffekt der Industrialisierung; sie waren direkte Folgen des Energieüberflusses und technologischer Innovationen. Die Energiesysteme, die diese Verbesserungen ermöglichten, als moralisches Versagen zu bezeichnen bedeutet, die harten Realitäten des vorindustriellen Lebens zu übersehen, in dem Knappheit, Verletzlichkeit und verkürzte Lebenserwartung die Norm waren.

Die Klimarhetorik nimmt häufig theologische Züge an. Kohlenstoff fungiert als Symbol kollektiver Schuld. Die Industrialisierung wird als Sündenfall der Zivilisation dargestellt. Erlösung wird als Opfer dargestellt – weniger Annehmlichkeiten, eingeschränkte Mobilität, geringere Erwartungen. Atmosphärische Ziele werden zu moralischen Absolutheiten erhoben, und extreme Wetterereignisse werden als Strafe für die moderne Lebensweise interpretiert. Die verwendete Sprache geht oft über empirische Beschreibungen hinaus und dringt in den Bereich moralischer Dramatik vor. Diese Darstellung verlagert die Diskussion vom Risikomanagement zur Sühne und von der Abwägung von Kompromissen zur Forderung nach Reue.

Auffällig ist die Konvergenz zwischen radikalem Klimaaktivismus und langjähriger Kritik an Marktwirtschaften. Der industrielle Kapitalismus wird von seinen Kritikern seit langem als ausbeuterisch und moralisch zersetzend angesehen. Die Klimapolitik bietet ein wirkungsvolles Mittel, um diese Kritik unter dem Banner des Überlebens des Planeten voranzutreiben. Vorschläge zum Abbau der Infrastruktur für fossile Brennstoffe innerhalb knapper Zeitrahmen gehen einher mit Forderungen nach einer Neugestaltung von Verkehrssystemen, Wohnformen, Ernährungsgewohnheiten und Finanzstrukturen. Der Umfang reicht weit über das Emissionsmanagement hinaus bis hin zu einer umfassenden gesellschaftlichen Transformation. Zentralisierte Autorität dehnt sich unweigerlich aus, wenn ganze Bereiche des Wirtschaftslebens für eine rasche Umstrukturierung ins Visier genommen werden.

Auch im öffentlichen Diskurs wird die Sicherheit von Vorhersagen überbewertet. Klimamodelle sind komplexe Simulationen, die auf Annahmen hinsichtlich technologischer Entwicklung, Wirtschaftswachstum und Verhaltensänderungen beruhen. Sie liefern Szenarien und keine Garantien. Im Laufe der Zeit wurden die Prognosen revidiert, sobald neue Daten vorlagen und sich die Methoden verbesserten. Schwankungen des arktischen Eises, landwirtschaftliche Erträge und Messungen des Meeresspiegels veranschaulichen den sich wandelnden Charakter der Wissenschaft. Das Eingestehen von Unsicherheit hebt die Besorgnis über Umwelttrends nicht auf, rät jedoch davon ab, politische Entscheidungen als Reaktionen auf unfehlbare Prophezeiungen zu formulieren. Verantwortungsvolle Regierungsführung erfordert Abwägung statt Panik.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Die asymmetrische moralische Einordnung der weltweiten Emissionen verkompliziert die Diskussion zusätzlich. Die westlichen Industrienationen werden dazu gedrängt, den Verbrauch fossiler Brennstoffe rasch einzuschränken, während die Entwicklungsländer ihren Energieverbrauch weiter steigern, um ihren Lebensstandard zu erhöhen. Emissionen aus ressourcenabhängigen Regionen werden als rückschrittlich verurteilt, während im Ausland die energieintensive Fertigung floriert, um die weltweite Nachfrage zu decken. Die Atmosphäre macht keinen Unterschied zwischen den Quellen, die politische Rhetorik tut dies jedoch oft. Diese Inkonsistenz deutet darauf hin, dass kulturelle Narrative über die westliche Industrie und den Wohlstand mit Umweltargumenten verflochten sind.

Die Energiepolitik hat konkrete Auswirkungen auf die Menschen. Hohe Stromkosten belasten berufstätige Familien und Rentner, die von einem festen Einkommen leben. Die Produktion verlagert sich in Gebiete mit niedrigeren Energiepreisen, was die lokale Beschäftigungsbasis untergräbt. Die Netzsicherheit wird auf die Probe gestellt, wenn regelbare Erzeugungskapazitäten vorzeitig stillgelegt werden. Befürworter, die fordern, „es in der Erde zu lassen“, denken selten an die Existenzgrundlagen, die von der Ressourcenerschließung abhängen, oder an die Gemeinden, deren Struktur auf der Energieerzeugung basiert. Umweltziele müssen gegen wirtschaftliche Stabilität und sozialen Zusammenhalt abgewogen werden. Politische Maßnahmen, die dieses Gleichgewicht außer Acht lassen, laufen Gefahr, genau jene Bevölkerungsgruppen zu schädigen, die sie angeblich schützen wollen.

Am besorgniserregendsten ist vielleicht das Schüren von Hoffnungslosigkeit. Den jüngeren Generationen wird suggeriert, dass eine Katastrophe unmittelbar bevorstehe und ihre Zukunft vom ökologischen Niedergang geprägt sei. Angst wird als moralisches Erwachen dargestellt. Pessimismus wird zur intellektuellen Währung. Diese Erzählung steht in scharfem Kontrast zur amerikanischen Tradition, Herausforderungen durch Innovation und Entschlossenheit zu begegnen. Frühere Generationen sahen sich Weltkriegen, wirtschaftlichen Umbrüchen und schwerwiegender Umweltzerstörung gegenüber, reagierten jedoch mit technologischen Durchbrüchen, regulatorischen Reformen und Investitionen in die Infrastruktur, anstatt die Zivilisation abzulehnen. Das Vertrauen in den menschlichen Erfindungsreichtum erwies sich immer wieder als gerechtfertigt.

Eine umsichtige Umweltethik erkennt an, dass Verantwortung und Wohlstand sich nicht gegenseitig ausschließen. Technologische Fortschritte können Emissionen senken, ohne dass dies einen wirtschaftlichen Rückgang erfordern würde. Effizienzsteigerungen, sauberere Verbrennungstechnologien und marktorientierte Innovationen haben bereits erhebliche Fortschritte im Umweltschutz bewirkt. Eine konstruktive Debatte über Zeitpläne, Kosten und Kompromisse ist keine Behinderung, sondern verantwortungsvolle Politikgestaltung. Die tiefer gehende Frage bleibt anthropologischer Natur: Betrachten wir die Menschheit in erster Linie als ein Problem, das es einzudämmen gilt, oder als eine kreative Kraft, die zu Anpassung und Verbesserung fähig ist?

Wenn Umweltschutz zu Narrativen verkommt, welche die Existenz des Menschen als von Natur aus zerstörerisch darstellen, überschreitet er die Grenze zum malthusianischen Wahnsinn. Eine Zivilisation, die Selbstverachtung verinnerlicht, läuft Gefahr, das für die Lösung komplexer Probleme notwendige Selbstvertrauen zu verlieren. Verantwortung sollte aus Dankbarkeit für die menschlichen Fähigkeiten erwachsen, nicht aus Feindseligkeit ihnen gegenüber. Die Herausforderung, die Auswirkungen auf die Umwelt in einer Welt mit Milliarden von Menschen zu bewältigen, erfordert Realismus, Innovation und Ausgewogenheit. Sie erfordert nicht die Übernahme einer Philosophie, die Fortschritt als Sünde betrachtet. Eine gesunde Gesellschaft kann sauberere Technologien anstreben und gleichzeitig die Würde, Kreativität und Widerstandsfähigkeit des Menschen bekräftigen.

This article originally appeared at RealClear Energy

Link: https://www.cfact.org/2026/03/20/these-people-are-crazy-climate-science-and-the-cult-of-self-loathing/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag „Diese Leute sind verrückt“ – Klimawissenschaft und der Kult der Selbstverachtung erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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