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☐ ☆ ✇ Epoch Times

AfD laut Umfragen stärkste Kraft in Sachsen-Anhalt - Streit um Wahlprogramm und Bildungskonzepte

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Vorschau ansehen INSA-Umfragen sehen die AfD in Sachsen-Anhalt vorn. Ihr Wahlprogramm setzt auf Familienpolitik, Patriotismus und Leistungsprinzip in Schulen. Vorgesehen sind auch getrennte Beschulungsmodelle für bestimmte Schülergruppen zur gezielten Förderung.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Rückgang der Ausbildungsneuabschlüsse setzt sich fort

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Vorschau ansehen 2025 starteten rund 461.800 Menschen in Deutschland eine duale Ausbildung, 2,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Rückgang setzt sich damit fort, nachdem es zuvor leichte Zuwächse gab. Insgesamt sinkt auch die Zahl der Auszubildenden leicht.
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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Rezension Schluss mit Gleichheitsillusionen

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Scheitert das deutsche Schulsystem an mangelnder Gleichheit? Mitnichten, schreiben Mathias Brodkorb und Klaus Zierer in einem neuen Buch – und rechnen dabei mit zahlreichen linken Mythen ab. Jan C. Bentz rezensiert.

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☐ ☆ ✇ Report24

“Crisis and Leadership”: Krisenexperte Habeck lehrt jetzt an der UC Berkeley

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Leidet Ihr Land unter zu wenig Krisen? An der UC Berkeley können Sie aktuell in einem Kurs vom Krisenmeister persönlich lernen, wie man eine Nation in den Untergang manövriert. So liest sich zumindest die Ankündigung eines Kurses mit dem Titel “Crisis and Leadership: Managing in an Uncertain Era”, den ausgerechnet der grüne Ex-Wirtschaftsminister Robert Habeck unterrichtet.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Auf der Website über die Graduiertenkurse im aktuellen Frühlingssemester an der Haas School of Business der Berkeley-Universität findet sich unter anderem das “Seminar 296-4”: Dr. (phil.) Robert Habeck und Professor Ulrike Malmendier sollen dort über “Krise und Führung: Management in unsicheren Zeiten” lehren.

“Dr. Robert Habeck” ist übrigens in Wahrheit ein “Dr. phil. Robert Habeck”, aber sei’s drum. (Quelle Screenshot)

Robert Habeck soll also über Krisen und Führung sprechen und Studenten mit seinem Wissen erhellen. Worüber genau? Wie man ein Land in eine Krise hineinführt? Die Beschreibung des Kurses lautet wie folgt:

Krisenmanagement und Führung: Management in unsicheren Zeiten wird von Professorin Ulrike Malmendier und Dr. Robert Habeck, ehemaliger Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz in Deutschland, gemeinsam geleitet. Der Kurs konzentriert sich auf das Management wirtschaftlicher und politischer Krisen und die Herausforderungen, die die heutige globale Landschaft prägen.
Der Kurs stützt sich auf Professorin Malmendiers Forschung, die untersucht, wie Krisen das wirtschaftliche Verhalten und die Entscheidungsfindung der Menschen beeinflussen, sowie auf Dr. Habecks Erfahrungen in der Führung Deutschlands durch eine Wirtschafts- und Energiekrise nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine. Von Pandemien über Energiekrise bis hin zu geopolitischen Konflikten – der Kurs bewegt sich an der Schnittstelle von Forschung, Politik und Praxis.

(Quelle, ins Deutsche übersetzt)

Aus unerfindlichem Grunde wird hier nicht erwähnt, dass weniger der böse Russe als Habecks grüne Politik erheblich zu Deutschlands anhaltender Wirtschafts- und Energiekrise beigetragen hat. Bedenkt man die linke Schlagseite von Universitäten und den Grad der Indoktrination der woken Studentenschaft, dürfte dieser Umstand aber kaum auffallen.

Als Kinderbuchautor könnte der Ex-Wirtschafts- und Klimaminister Deutschlands die perfekte Besetzung sein, um blumige Geschichtchen über linksgrüne Utopien zu erzählen. Immerhin ist (Öko-)Sozialismus ja die Lösung aller Probleme – immer genau so lange, bis der Führung das Geld der Bürger ausgegangen ist und Land und Wirtschaft in Schutt und Asche liegen. Aber keine Sorge: Ein strammer Wokist wird dann immer noch dem Kapitalismus die Schuld geben. Es war eben einfach noch nicht der “richtige” Sozialismus. Man hofft auf mehr Glück beim nächsten Mal …

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Ärgernis Bildung: Lernkonkurrenz

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Kaum einer ist mit dem staatlichen Bildungswesen zufrieden, weil fast alle darauf angewiesen sind. Bei den vielen Forderungen, wofür es da sein sollte, bleibt meist außen vor, wofür es da ist.

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☐ ☆ ✇ Report24

Deutsch ist zu schwer: Berliner Polizeianwärter rasseln reihenweise durch Eignungstest

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In Österreich hat das AMS dem Chef eines Eissalons kürzlich untersagt, Bewerber auf Kopfrechenfähigkeiten und Deutschkenntnisse zu prüfen. In der Hauptstadt des besten Deutschlands häufen sich derweil Berichte, dass angehende Polizisten reihenweise am Eignungstest scheitern, weil ihnen die Deutschkenntnisse fehlen. Bildungskrise und Massenmigration – eine explosive Mischung. Wo soll das noch hinführen?

Vorweg: Auf YouTube gibt es ein Übungsdiktat, mit dem Polizeianwärter für die Prüfung üben können. Hoch wirkt der Anspruch dabei nicht:

Der folgende Beitrag von Gerd Meyer-Schultze erschien zuerst im Deutschlandkurier:

Die Hauptstadt-Polizei hat massive Personalprobleme. Bei jungen Berlinern ist sie derart unbeliebt, dass sie kaum geeignete (biodeutsche) Bewerber findet. Von den 180 ausgeschriebenen Stellen für die Schutzpolizei sind bisher nur 40 Prozent besetzt. Unter den Bewerbern gibt es viele mit Sprachdefiziten.

Hierbei handelt es sich zwar nicht nur um ein Berliner Phänomen, aber in der Hauptstadt treten die Probleme besonders deutlich zutage. Denn 42 Prozent der angehenden Polizisten haben einen Migrationshintergrund.

So verwundert nicht, dass von 240 Nachwuchskräften, die vor einem Jahr ihre Ausbildung bei der Berliner Polizei begannen, 132 (rund 55 Prozent) zusätzlichen Deutschunterricht benötigten. Laut Medienberichten waren 80 Prozent der Bewerber bereits im Eignungstest  gescheitert.

FAZIT: Die Polizei Berlin sieht sich einer steigenden Zahl von Bewerbern gegenüber, deren Sprachkenntnisse nicht ausreichen, um den Anforderungen des Polizeidienstes (Berichtshefte, Rechtssicherheit) zu entsprechen.

Wie gesagt: Die Probleme der Berliner Polizei mit Sprache und Rechtschreibung treffen nicht pauschal auf die gesamte deutsche Polizei (Bundespolizei, Länder) zu, aber das Thema Deutschdefizite unter angehenden Beamten ist längst kein „Alleinstellungsmerkmal“ nur der Hauptstadt. Nicht von ungefähr warnt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) vor einem Trend, bei dem immer mehr Polizeianwärter an den Deutschtests scheitern.

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Ärgernis Bildung: Politökonomische Anmerkungen

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Kaum einer ist mit dem staatlichen Bildungswesen zufrieden, weil fast alle darauf angewiesen sind. Bei den vielen Forderungen, wofür es da sein sollte, bleibt meist außen vor, wofür es da ist.

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Thekenkraft gesucht: AMS verbietet Prüfung von Kopfrechnen und Deutschkenntnissen

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Kurioser Bericht aus Linz: Der Chef eines Eissalons moniert, dass das Arbeitsmarktservice ihm nicht erlaube, Bewerber auf einfache Kopfrechenfähigkeiten und Deutschkenntnisse zu prüfen. Das AMS argumentiert mit Gleichbehandlung.

Der Unternehmer aus Linz sucht über das Arbeitsmarktservice Personal für seine Eisdiele. Um die Eignung von Bewerbern für den Service an der Eistheke festzustellen, wollte er testen, wie gut sie rechnen können: “Ich wollte wissen, ob die Dame 7 Euro und 6,30 Euro zusammenrechnen kann. Das darf ich jetzt nicht mehr. Mir wurde vom AMS verboten, dass ich Bewerbern für die Eistheke einfache Aufgaben im Kopfrechnen stelle”, zitiert ihn die Krone (Paywall; “Heute” und andere Medien griffen den Bericht auf).

Der Eissalon-Chef wollte dabei eigentlich nur eine Frau aus dem Iran einstellen, wofür es aber eine spezielle Arbeitsbewilligung braucht: Die wird nur erteilt, wenn kein anderer geeigneter Bewerber aus Österreich oder der EU verfügbar ist. Im Rahmen dieses Ersatzkraftverfahrens wurden diverse Anforderungen gestrichen: “Das AMS hat auch die Punkte Deutschkenntnisse und gutes Kopfrechnen aus dem Anforderungsprofil gestrichen”, so der Unternehmer, der verständlicherweise keine Thekenkraft einstellen möchte, die kein Deutsch spricht und nicht rechnen kann. Entweder sei am Ende der geprellte Kunde verärgert, oder das Personal, wenn Fehlbeträge in der Kasse mit Trinkgeld ausgeglichen werden müssen.

Das AMS OÖ äußerte sich gegenüber der Krone nicht zum konkreten Fall, befand aber, man gehe davon aus, dass Personen mit Pflichtschulabschluss über ausreichende Rechenkenntnisse verfügen. Obendrein würden moderne Kassen viele Rechenschritte ja automatisch übernehmen. Der Unternehmer lässt das freilich nicht stehen: Man habe zwar so eine Registrierkasse. “Aber die Verkäufer tippen ja nicht jede Kugel einzeln ein. Da wird vorher im Kopf zusammengerechnet und dann der Endbetrag eingegeben. Und das unter Stress, wenn viel los ist.”

Die Rechenaufgaben wurden verboten, weil alle Bewerber gleich behandelt werden müssten: Es könne nicht sichergestellt werden, dass einzelne Kandidaten nicht vorab auf Rechenfragen vorbereitet werden. Das wäre dann keine objektive Beurteilung. Die nächste Bewerbungsrunde findet also ohne Rechentest statt.

In einem Nachsetzer berichtet die Krone von massivem Zuspruch für den Eissalon-Chef: Den Argumenten des AMS folge niemand. Viele Leser teilten eigene Erfahrungen, die auf ein bedenkliches Bildungsproblem in Österreich hinweisen: So würden einem Bodenleger zufolge die meisten Bewerber schon daran scheitern, anhand von Längen- und Breitenangaben eines Raums die nötige Quadratmeterzahl an Bodenbelag plus zehn Prozent Verschnitt zu berechnen.

Man darf sich wohl darauf “freuen”, wenn die Generation ChatGPT ins Berufsleben drängt – ohne Smartphone könnten viele dieser jungen Menschen schon an den einfachsten Denkaufgaben scheitern…

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Ärgernis Bildung: Bildungsexpansion

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Kaum einer ist mit dem staatlichen Bildungswesen zufrieden, weil fast alle darauf angewiesen sind. Bei den vielen Forderungen, wofür es da sein sollte, bleibt meist außen vor, wofür es da ist.

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Bernhard Krötz: Die Mathematik ist in Deutschland in der Krise

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Bernhard Krötz ist Mathematikprofessor – und Kämpfer gegen den Niedergang des deutschen Bildungssystems. In seinen Vorlesungen wie auf YouTube nimmt er kein Blatt vor den Mund.

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☐ ☆ ✇ NachDenkSeiten

Dobrindt: „Zivile Verteidigung gehört in die Schulen“ – aber nicht, während das Land kriegstüchtig werden soll!

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Die Schüler auf den Ernstfall vorbereiten: Das will Alexander Dobrindt (55, CSU) umsetzen. Gegenüber der Bild-Zeitung sagt der Innenminister: „Zivile Verteidigung“ gehört in die Schulen.“ In den Medien scheint an diesem Vorhaben niemand Anstoß zu nehmen. Und da wird das Problem auch schnell sichtbar: Unter normalen Umständen ließe es sich leicht über „Zivilschutz“ an Schulen reden. Die „Umstände“ sind aber nicht normal. Da gibt es einen „Operationsplan Deutschland“, da ist die Rede von der „Ostflanke“ und dann soll Deutschland auch noch „kriegstüchtig“ werden. In diesem Zusammenhang ist der Vorstoß Dobrindts zu sehen. Sollen die Schüler wieder lernen: „Ducken und in Deckung gehen“? Über 80 Jahre ist das her. Und jetzt geht das wieder los. Diese Politik hat nichts gelernt. Sie ist rückwärtsgewandt, uneinsichtig, unfähig. Und belästigt die Schüler mit Propaganda. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

„Innenminister Dobrindt fordert Krisenunterricht an Schulen“, „Dobrindt will Pflichtunterricht für Zivilschutz an Schulen bundesweit einführen“, „Krisen-Wissen auf den Stundenplan: Dobrindt will Schulunterricht für den Ernstfall“ – das sind nur drei Schlagzeilen, die erahnen lassen, wie die Berichterstattung zu dem Vorhaben des Innenministers aussieht. Nachrichtlich – von einem kritischem Einschlag keine Spur. Und da wird auch schon das Problem sichtbar: Es ist das eine, vom Grundsatz her über Zivilschutz an Schulen zu sprechen. Es ist aber etwas anderes, wenn der Innenminister Schüler auf einen „Ernstfall“ vorbereiten will, während die Politik die Losung ausgibt: Wir müssen kriegstüchtig werden.
Medien müssten an dieser Stelle die Punkte miteinander verbinden, unbequeme Fragen stellen und zur Kritik ausholen. Stattdessen beschränkt sich die Berichterstattung auf das nüchterne Berichten des nachrichtlichen „Ereignisses“.

Der Innenminister will, dass Lehrer ihre Schüler auf Notfallsituationen vorbereiten. Nichts spricht dagegen, auf Notfälle vorbereitet zu sein. Zivilschutz an Schulen hat sicherlich eine Berechtigung. Allerdings: Wenn die Politik ein Land auf Kriegstüchtigkeit trimmen will und plötzlich der Innenminister die Notwendigkeit sieht, dass Schulen sich auch auf einen Kriegsfall vorbereiten, heißt es aufwachen!

Was sagen Lehrern ihren Schülern, wenn sie über „Vorbereitungen“ auf einen angeblich möglichen Krieg sprechen? Was, wenn Timmi die Hand hebt und fragt: Wer soll uns denn angreifen? Sprechen Lehrer dann von Russland und den „Gefahren“, die lauern?

Soll wieder Schülergenerationen das Feindbild Russland eingeimpft werden?

Der Vorstoß des Innenministers ist nicht ohne. Unter normalen Umständen ließe es sich leicht über den Sinn eines Zivilschutzunterrichts sprechen. Die Umstände sind aber nicht normal.

Gerade erst hat eine ganze Schülergeneration Corona hinter sich gelassen. Unter Masken gezwungen, ihrer Freiheit beraubt und einer massiven Angstkampagne ausgesetzt, folgt nun die Fortsetzung: Stromausfall, Terroranschläge, Naturkatastrophen und schließlich: Krieg!

Ja, die Welt ist voller Gefahren. Vom Grundsatz her kann immer überall irgendetwas passieren. Mentale Vorbereitungen, aber auch das Erlernen praktischer Fähigkeiten können von Vorteil in einer Notfallsituation sein. Und es gibt Gefahren, die lassen sich nicht wegleugnen. Krieg gehört allerdings nicht dazu. Ein Krieg ist kein Naturereignis. Wenn es eine Kriegsgefahr gibt, dann deshalb, weil sie politisch gewollt ist.

Was sollen Schüler in Anbetracht des Geredes von einem Krieg mit Russland lernen?

„Duck and cover“, also „ducken und in Deckung gehen“ – so lautete das Vorgehen, das der US-amerikanische Zivilschutz den Schülern in den 50er-Jahren nahelegte. Erfolgt der Atomschlag dann: Schnell Schutz unter den Tischen suchen.

Seitdem sind über 80 Jahre vergangen.

Und heute? Reden sie schon von Krieg!

Diese Politik hat nichts gelernt. Sie ist rückwärtsgewandt, uneinsichtig, unfähig. Und belästigt die Schüler mit Propaganda.

Titelbild: Schlagzeile “Bild-Zeitung”

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Im Fernsehen! Führender politischer Kandidat sagt Schulkindern, dass CO2 die Sonne heißer macht!

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Pierre Gosselin, NoTricksZone

CO2 verdünnt die Atmosphäre und verursacht die Erwärmung durch die Sonne, erklärte CDU-Politiker Manuel Hagel Schulkindern.

Er bekam eine „6“.

Der süddeutsche Bundesstaat Baden-Württemberg hält am heute am Sonntag, dem 8. März, Landtagswahlen ab, und CDU-Kandidat und Spitzenkandidat für den Posten des Ministerpräsidenten Manuel Hagel (37) machte kürzlich im Rahmen einer ARD-Fernsehkampagne Halt an einer Schule.

Der Auftritt hätte für Hagel nicht schlechter laufen können, da er seitdem zum Ziel erheblichen öffentlichen Spotts und Kritik geworden ist.

Die Blamage: Hagel versuchte, einer Klasse von Grundschulkindern – im nationalen Fernsehen – wie es nannte, den Treibhaus-gas-effekt zu erklären, zeigte dem Publikum jedoch letztendlich, dass er von diesem Thema überhaupt keine Ahnung hatte.

Während er vor einem Monitor stand, erklärte Hagel den zuschauenden Schülern, dass der Treibhaus-gas- effekt wie folgt funktioniert:

Zwischen der Erde und der Sonne befindet sich die Atmosphäre. Und je dünner diese wird, desto heißer wird die Sonne. Der Grund dafür sind CO2-Emissionen und und und. Und das ist der Treibhauseffekt.

Das Beste daran ist, dass das was er hätte sagen sollen wissenschaftlich ebenso Blödsinn ist wie das was er gesagt hat. https://t.co/qkvi6gRkrJ

— Dr. Markus Krall (@Markus_Krall) March 6, 2026

Verwirrter Kandidat

Wissenschaftliche Kritiker und Nutzer sozialer Medien wiesen schnell darauf hin, dass der Treibhauseffekt tatsächlich durch Gase wie Wasserdampf, CO2 und Methan verursacht wird, die Wärme in der Atmosphäre speichern, und nicht dadurch, dass die Atmosphäre dünner und die Sonne heißer wird.

Selbst die Lehrerin schien nach Hagels Erklärung verblüfft zu sein, schüttelte den Kopf und sagte sarkastisch: „Wunderbar. Bin beeindruckt.“

Es ist nicht sicher, ob Hagel den Treibhauseffekt mit dem Ozonloch und anderen wissenschaftlichen Phänomenen verwechselt hat. Eines ist jedoch sicher: Er ist sehr verwirrt über dieses Thema.

Der Vorfall erregte besonders viel Aufmerksamkeit, weil der Kandidat Hagel als Autoritätsperson auftrat, die Kinder unterrichtete, und die Tatsache, dass er ihnen falsche Informationen vermittelte und nicht wusste, wovon er sprach, ist besonders peinlich. Er ist die Person, die eines der größten Bundesländer Deutschlands, die Heimat von Mercedes Benz, führen soll?

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/03/06/televised-leading-german-political-candidate-tells-schoolchildren-co2-makes-sun-hotter/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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☑ ☆ ✇ Contra24

Die sozialistische Verführung: Wie Amerika seine Jugend verliert

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Eine Mehrheit der jungen Wähler träumt von demokratischem Sozialismus – und niemand fragt, warum. Von Klaus Albrecht Möller Es gibt Umfrageergebnisse, die einen sprachlos machen. …

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