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☐ ☆ ✇ Report24

Geht doch: Türkischer Totraser darf abgeschoben werden

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Ein heute 23-jähriger Türke raste 2023 mit seinem 315-PS-BMW bei 108 km/h durch eine 40er-Zone in Heilbronn und rammte einen Pkw, in dem eine Familie unterwegs war. Der Vater starb. Der Türke wurde zu einer neunjährigen Jugendstrafe verurteilt. Schnell wurde auf seine Abschiebung gedrängt. Dagegen wehrte sich der Totraser – erfolglos. Das Verwaltungsgericht Stuttgart wies seine Klage ab. 

Zuletzt hatte ein Skandalurteil des Landgerichts Saarbrücken landesweit für Entsetzen gesorgt: In Völklingen erschoss Ahmet G. am 21. August nach einem Tankstellenüberfall einen 34-jährigen Polizisten. Insgesamt schoss er 17 Mal, sechs Kugeln trafen den jungen Beamten. Ein Zeuge beschrieb, wie G. auf den verletzt am Boden liegenden Polizisten zuging, sich neben ihn stellte und direkt auf Oberkörper und Kopf zielte: Es sei wie in einem Mafia-Film gewesen. Doch G. wurde Schizophrenie attestiert. Er wurde vom Mordvorwurf freigesprochen, man verurteilte ihn lediglich wegen schweren Raubes. Er kommt in eine Psychiatrie.

Weniger kuschelig erging es nun immerhin einem 23-jährigen Türken vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart. Yasin H. hatte im Februar 2023 einen 42-jährigen Familienvater, Gezim S., totgefahren, dessen Wagen H. beim Rasen mit 108 km/h in einer 40er-Zone gerammt. Mit im Auto des Opfers waren Frau und Kinder: Die Frau wurde schwer verletzt, die zwei Kinder trugen leichte Verletzungen davon. Gezim S. starb noch am Unfallort. Der Täter kam glimpflich mit ein paar Kratzern davon. 

Wegen Mordes wurde der inzwischen als “Wollhaus-Raser” bekannte Yasin H. 2024 zu neun Jahren Jugendstrafe verurteilt. Daraufhin hatte der baden-württembergische Justiz-Staatssekretär Siegfried Lorek (CDU) angekündigt: „Wir arbeiten bereits daran, den wegen Mordes verurteilten Täter direkt aus der Haft abzuschieben.“ Das Regierungspräsidium Stuttgart leitete ein Ausweisungsverfahren in die Wege.

Das wollte H., der bereits mit seiner Revision gegen die Jugendstrafe vor dem BGH gescheitert ist, aber nicht. Der Türke ist in Heilbronn geboren und aufgewachsen und will in Deutschland bleiben. Daher zog er vor das Verwaltungsgericht. Dem Richter dort erzählte er nun auf Nachfrage: „Wenn ich wieder Auto fahre, dann ganz normal, denke ich mal.“

H. war vor seiner Mörderfahrt bereits mehrfach durch Verkehrsverstöße aufgefallen: Wiederholt war er zu schnell gefahren und sogar von der Polizei zu „verkehrserzieherischen Gesprächen“ einbestellt worden. Genutzt hat es nichts. 

Das wurde auch im aktuellen Verfahren berücksichtigt. Der Richter wies H.s Klage ab: „Von ihm geht nach wie vor eine gegenwärtige und schwerwiegende Gefahr aus, weil er die Gründe für seine radikale Rücksichtslosigkeit im Straßenverkehr, die zum Tod und zu schweren Verletzungen seiner Opfer geführt hat, nicht bewältigt hat“, heißt es in der Urteilsbegründung. Die Abschiebung kann durchgeführt werden, befand der Richter. Behauptungen, dass H. in der Türkei, wo noch seine Großeltern, Onkel und Tante leben, wegen seiner kurdischen Wurzeln Diskriminierung und wirtschaftliche Schwierigkeiten drohten, ließ er nicht gelten.

Aussagekräftig: Im Februar wollten Polizisten Luxusautos von H.s Familie beschlagnahmen, weil deren Mitglieder ihrerseits durch ständige gefährliche Verkehrsverstöße auffielen. Dabei wurden die Polizisten prompt angegriffen – zwei von ihnen wurden dabei verletzt.

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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

„Wollhausraser“ Mörder wird in die Türkei abgeschoben

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Das Bild zeigt eine Justizia-Statue. Ein Mörder darf jetzt in die Türkei abgeschoben werden. Das Bild ist ein Symbolbild.

Ein 23jähriger Türke rast 2023 in ein anderes Auto und ermordet einen Familienvater. Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat jetzt zusätzlich zu seiner Haftstrafe entschieden, dass er in die Türkei abgeschoben wird.

Dieser Beitrag „Wollhausraser“ Mörder wird in die Türkei abgeschoben wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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☐ ☆ ✇ EIKE

SCOTUS* stimmt zu, den Fall zum Streit in Colorado über den Klimawandel zu verhandeln (aber es sollte diesen Fall und alle anderen abweisen)

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Russell Cook, the Gelbspan Files

*SCOTUS = der Oberste Gerichtshof der USA. A. d. Übers.

Ich schreibe nicht nur über diese Dinge, sondern versuche auch, etwas zu bewirken. Als ich am 23. Februar die Nachricht erhielt, dass der Oberste Gerichtshof die Anhörung zu den Bedenken im Fall Suncor Energy Inc. gegen die County Commissioners of Boulder County aufnehmen wird, schickte ich die untenstehende E-Mail wortwörtlich an den Hauptanwalt, der die Energieunternehmen vertritt (ich habe die einzelnen Weblinks ausgeschrieben, anstatt sie wie unten zu verlinken; die fett hervorgehobenen Wörter unten waren in meiner E-Mail ebenfalls so hervorgehoben).

Es ärgert mich maßlos, wie die Beklagten in den „ExxonKnew“-Klagen endlos über esoterische juristische Spitzfindigkeiten streiten, während sich ihnen in jeder Klage, in der ihnen vorgeworfen wird, „Desinformationskampagnen“ geführt zu haben, praktisch direkt vor der Nase die einmalige Gelegenheit bietet, jede einzelne dieser Klagen endgültig zu Fall zu bringen. Nein, es sind die Umweltaktivisten, die Desinformation verbreiten, und diese ganze Lawfare-Kampagne verdient eine gründliche Untersuchung wegen betrügerischer Aktivitäten durch das Justizministerium. Ich schreibe nicht nur über diesen Vorschlag; ich habe dem Justizministerium diesbezüglich umfangreiche Hinweise zukommen lassen.

Die Mail:

Mr. Shanmugam,

Ich habe gerade erfahren, dass der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten (SCOTUS) eine Anhörung zu den Klimaklagen angesetzt hat.

Verzeihen Sie mir die Direktheit meiner Frage, die aus der Frustration über meine eigene Dokumentation der fatalen Mängel in den aktuellen „ExxonKnew“-Klagen resultiert, seit diese 2017 erstmals auftauchten:

Ist den Beklagten in diesen Fällen buchstäblich nicht bewusst, dass die Kernelemente der Anschuldigungen in praktisch allen Fällen in der einen oder anderen Form (Boulder gegen Suncor enthält die falsche Anschuldigung gegen den skeptischen Klimaforscher Dr. Willie Soon, die offenbar aus der Klage San Francisco gegen BP von 2017 plagiiert wurde) völlig unbegründet sind?

• In diesen Klagen wird behauptet, dass zwei durchgesickerte Memosammlungen – die berüchtigten „Reposition Global Warming“- und „Victory Will Be Achieved“-Sammlungen –, die nirgendwo jemals umgesetzt worden waren;

• In diesen Klagen wird behauptet, dass bestimmte alte Zeitungsanzeigen beweisen, dass Desinformationskampagnen stattfanden, wobei zwei dieser Anzeigen tatsächlich nirgendwo veröffentlicht wurden und die dritte veröffentlichte Anzeige in betrügerischer Absicht beschnitten wurde, um Anzeigentext zu entfernen, der keinerlei Desinformation enthält;

• Diese Klagen behaupten, Dr. Willie Soon habe Bestechungsgelder von Exxon angenommen – eine Behauptung, die so falsch ist, dass sie in den Bereich der groben Verleumdung rutschen könnte („Liste der Klimaklagen, die Dr. Willie Soon fälschlicherweise vorwerfen, Bestechungsgelder von Exxon angenommen zu haben“)

Also … warum wird nicht argumentiert, dass diese Klagen abgewiesen werden sollten, weil sie keinen Anscheinsbeweis dafür liefern, dass es „Desinformationskampagnen der Industrie unter Einbeziehung skeptischer Wissenschaftler“ gegeben hat? Warum wird nicht vorgeschlagen, die kollektiven „Climate Litigation Lawfare“-Bemühungen als mögliche Fälle weitreichender betrügerischer Aktivitäten an das Justizministerium weiterzuleiten? (siehe: „Das Plagiatsproblem, das die ‚ExxonKnew‘-Lawfare-Klagen plagt – Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger“)

Entschuldigen Sie bitte noch einmal meine Frustration in dieser Angelegenheit. Lassen wir die Aspekte der zweifelhaften Wissenschaft und der Zuständigkeit von Bund und Staaten einmal beiseite – die Kläger liefern den Beklagten mit den offensichtlich falschen politischen Anschuldigungen in diesen Klagen ihre Köpfe auf dem Silbertablett. Bitte zögern Sie nicht, mir Fragen zu meiner jahrzehntelangen Arbeit zu diesem speziellen Aspekt der Klimaproblematik zu stellen. Dahinter steckt noch sehr viel mehr, ich kann ausführlichst darauf eingehen.

– Russell Cook
GelbspanFiles.com
In diesem Blog spiele ich gelegentlich mit bekannten Filmzitaten, um meine Argumente zum Klimathema zu verdeutlichen. Das Bild unten* ist ein Beispiel dafür: der „Bösewicht“ aus einem bestimmten Film, der dennoch einen Satz sagte, den ich um 180° gegen diejenigen wenden kann, die den Vorwurf der „korrupten Skeptiker“ erheben. Sie halten sich für den „Equalizer“, der den Opfern von „ClimaChange™“ Gerechtigkeit verschafft, und wenn sie mich kennen würden, würden sie mich für den Bösewicht halten. Das bin ich nicht. Ich bin eine Bedrohung für ihre gesamte Agenda, ebenso wie alle einflussreichen Persönlichkeiten, die den Lügen, Verleumdungen und tatsächlichen Desinformationen in der Klimadebatte ein Ende setzen können.

*Wegen des unklaren Copyrights wird dieses Bild hier nicht gezeigt. A. d. Übers.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/03/15/scotus-agrees-to-hear-case-on-colorado-dispute-over-climate-change-it-should-throw-that-case-and-all-the-others-out/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag SCOTUS* stimmt zu, den Fall zum Streit in Colorado über den Klimawandel zu verhandeln (aber es sollte diesen Fall und alle anderen abweisen) erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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