Vorschau ansehenAI-Generated image by Grok – Starmer, Trump, and a North Sea Oil platform
Trump further called on the UK to ‘get rid of windmills.’
By now, no one is surprised that US President Donald J. Trump is out on social media criticizing the suicidal energy policies of the leftist Labour government of the United Kingdom.
Under failing Prime Minister Keir Starmer, the British keep following the ‘green’ playbook that has ruined economies and debased standards of living across Europe.
“The United Kingdom refuses to open North Sea Oil, one of the greatest fields in the World. Tragic!!!
Aberdeen should be booming. Norway sells its North Sea Oil to the UK at double the price. They are making a fortune.
The UK, which is better situated on the North Sea for energy purposes than Norway, should DRILL, BABY, DRILL!!!
It is absolutely crazy that they don’t… AND, NO MORE WINDMILLS! President DJT.”
“Donald Trump has launched an attack on [Energy Secretary] Ed Miliband’s ‘crazy’ ban on new oil and gas exploration in the North Sea.
The US president called on Labour to ‘drill, baby drill’, criticizing the UK Government for cutting back on exploration just as Europe and the world are ‘desperate for energy’ following the crisis sparked by his war in the Middle East.”
“[Energy Secretary Ed] Miliband has so far resisted calls to weaken his North Sea crackdown, claiming that more drilling will not reduce bills or provide substantial amounts of new energy.”
Die Redaktion von Report24 ist einer Fälschung auf den Leim gegangen, wie viele andere Medien auch. Wir berichteten über skurrile und erschreckende Behauptungen, welche von der Ex-Frau Magyars angeblich in Form eines Buchs veröffentlicht worden waren. Während sie tatsächlich öffentlich einige schwere Anschuldigungen gegen den künftigen Premierminister Ungarns erhoben hat, sollen Dinge wie ein gegrillter Hund und unzüchtige Handlungen vor Kindern frei erfunden sein. Die Qualität der Fälschung und der Aufwand, der damit betrieben wurde, ist enorm und lässt auf Verwicklung von Diensten schließen.
Report24 berichtete unter dem Titel „Hund in Mikrowelle gekocht? Die schockierenden Abgründe des Péter Magyar“ unter Berufung auf eine Veröffentlichung von Markus Krall sowie einige Online-Quellen, von einem Buch seiner Ex-Frau mit dem Titel „16 Jahre mit einem Monster“. Zu diesem Zeitpunkt existierten einige Webseiten, welche es völlig plausibel erscheinen ließen, dass dieses Werk wirklich existiert.
Sogar der polnische Politiker Jaroslaw Kacynski äußerte sich zu dem Skandal und gab sich vor allem über die Geschichte, Magyar habe einen Hund in der Mikrowelle getötet, besonders entsetzt. Auch er wurde getäuscht.
Es ist eine Frage der Ehre und des Anstands, diesen Fehler richtigzustellen. Die Nachrichtenseite Magyar Hirek 24 wurde offenbar ausschließlich zu dem Zweck erstellt, um die Falschnachricht in die Welt zu setzen. Die Seite wurde am 6. April registiert, an diesem Tag erschien dort auch die Falschnachricht. Um den Eindruck zu erwecken, eine etablierte, echte Nachrichtenseite zu sein, wurden Artikel von 24.hu kopiert. Aufgrund der Sprachbarriere war unser Kollege, der den ursprünglichen Artikel verfasst hat, leider nicht in der Lage, diese täuschend echte Fälschung zu durchschauen.
Ebenso gab man sich große Mühe, um zu simulieren, dass das Buch existiert und im regulären Buchhandel verfügbar ist. Auch hierbei handelte es sich um eine Fälschung.
Der Aufwand und die Professionalität, mit der diese Fälschung in die Welt gesetzt wurde, läßt darauf schließen, dass es sich um einen Teil der Wahlkampagne in Form von Dirty Campaigning gehandelt hat – es ist nicht auszuschließen, dass hier auch Geheimdienste ihre Finger im Spiel hatten.
Die AFP Ungarn behauptet, es würde sich um die Arbeit russischer Dienste handeln – bleibt aber Beweise dafür schuldig. Genannt wird eine Desinformationskampagne namens „Storm-1516“, die Fake-Nachrichtenseiten in europäischen Sprachen erstellen würde.
Unwahr sind folglich folgende Passagen unserer bisherigen Berichterstattung:
Laut der langjährigen Ehefrau und Mutter seiner Kinder soll der angebliche „Saubermann“ der ungarischen Opposition nicht nur an einer schweren Alkoholabhängigkeit leiden. Die Vorwürfe gehen weit in das Reich des Unvorstellbaren: Varga wirft Magyar vor, im Vollrausch tiefste Hemmschwellen überschritten und vor den Augen der gemeinsamen Kinder masturbiert zu haben.
Und es wird noch schlimmer: In einem Akt von unbegreiflicher und bestialischer Tierquälerei soll der Mann, der mit Brüssels Segen in Ungarn bald höchste Regierungsverantwortung übernehmen will, einen Hundewelpen der Familie bei lebendigem Leib in der Mikrowelle gekocht haben – und das direkt vor den Augen seiner Familie!
Welche Vorwürfe von Magyars Exfrau Judit Varga sind wahr?
Judit Varga diente im Kabinett Orban als Justizministerin. Ihr damaliger Mann Peter Magyar nahm heimlich Telefonate mit ihr auf, um sie später damit zu erpressen und letztendlich zu veröffentlichen. „Verrat ist keine Leistung, schon gar nicht, wenn es der Verrat an der eigenen Familie ist“, stellte Judit Varga nach einer kürzlichen Gerichtsanhörung klar. Sie zeichnet das Bild eines weinenden, bettelnden und gleichzeitig manipulierenden Tyrannen, der seine Frau massiv terrorisierte und erpresste, als diese die unerträgliche Ehe endlich beenden wollte.
Sie sprach von einer missbräuchlichen beziehungsweise gewaltgeprägten Beziehung. So verweist Lakmusz.hu ausdrücklich auf ihren Facebook-Beitrag als Reaktion auf die von Magyar veröffentlichte Aufnahme, und Szeretlek Magyarország fasst zusammen, dass Varga auf ihrer Seite schrieb, sie habe in einer missbräuchlichen Beziehung mit Magyar gelebt. Interessant ist, dass unter dem echten Beitrag der Frau tausende gefälschte Likes mit offenbar türkischem Ursprung auftauchten. Auch das dürfte Teil der Wahlkampagne gewesen sein.
Hier der Original-Facebook-Beitrag der ehemaligen Justizministerin.
Durch KI ins Deutsche übertragen:
Schockierend. Péter Magyar hat es tatsächlich getan. Damit erpresst er mich seit mehr als einem Jahr.
Péter Magyar hat von seiner damaligen Ehefrau, also von mir, heimlich eine Tonaufnahme in unserem gemeinsamen Zuhause angefertigt und sie nun zur Erreichung seiner politischen Ziele verwendet. Ein solcher Mensch ist keinerlei Vertrauen würdig.
Dieser Mensch war dazu fähig – derselbe, dem ich drei Söhne geschenkt habe. Derselbe Mensch hat mir das angetan, dem ich mit Liebe und Hoffnung während der schrecklichen Jahre von Beziehungsgewalt unzählige Chancen für einen Neuanfang gegeben habe. Dieses Gefühl wünsche ich niemandem.
Ich sehe dieses grausame Gesicht, höre diese kontrollierte Stimme im gestrigen Interview, und es läuft mir kalt den Rücken hinunter. Er lügt und manipuliert. Es ist abstoßend. Alles kommt wieder hoch, was ich in den letzten 16 Jahren durchmachen musste.
Früher hat er mich terrorisiert, und er hat bis heute nicht aufgehört. Er setzt sein Spiel fort. Wenn ich es richtig verstehe, hört er im Namen des Schutzes seiner eigenen Familie seine eigene Frau ab. Doch jetzt verrät er sie eher – und so kann vielleicht noch das Vaterland gerettet werden. Was geschieht hier? Was ist das für ein Wahnsinn?
Ich erinnere mich gut an diese Zeit. Denn es gab damals reichlich verbale und körperliche Gewalt. Ein solcher Vorfall im Januar ist mir besonders klar in Erinnerung, als ich den Abend mit meiner Schwester verbrachte. Er war irgendwo anders, in Gesellschaft, am Feiern. Ich kam von uns beiden früher nach Hause. Ich ging schlafen und wachte gegen zwei Uhr morgens auf, als er nach Hause kam. Wütend stürmte er ins Schlafzimmer, schaltete das Licht ein, und ich hörte, wie er in stark betrunkenem Tonfall mit ausgewählten Beschimpfungen auf mich einredete, mich beschuldigte, ich würde ihn vor seinen Freunden bloßstellen, weil er mich telefonisch nicht erreichen konnte.
Ich wandte die Methode an, die ich über die langen Jahre entwickelt hatte: In solchen Situationen ist es besser, nichts zu sagen. Ich blieb so liegen, wie ich war, ihm den Rücken zugewandt im Bett, und wartete, dass er sich beruhigt. Doch er hörte nicht auf. Während er schrie und beschimpfte, riss er die Bücher vom Kopfteil des Bettes herunter und warf sie mir gegen den Rücken. Ein Teil der Bücher fiel auf mich, ein anderer landete neben mir auf dem Boden. Ich erinnere mich genau, weil ich sie am nächsten Morgen aufhob.
Auch weitere Skandale Magyars, darunter eine ausgelassene Party mit außerehelichem Geschlechtsverkehr und Kokain sind unstrittig und belegbar. Nur dieses eine Buch gab es eben nicht.
Hezbollah bombarded Israel as two-hour meeting began; joint statement recognizes 'urgent need' to restore Nov. 2024 ceasefire, as Israel commits to working for 'durable peace'
The O’Keefe Media Group on Tuesday released undercover video of a Finance Development Officer for Los Angeles Housing Department admitting to witnessing multiple instances of fraud.
Donald Byers told the undercover OMG journalist that $10 to $20 million are going into people’s pockets and that homeless developers are embezzling money.
Byers also said that the superiors look the other way to help corrupt Democrat Mayor Karen Bass maintain “re-election funds.”
Per the O’Keefe Media Group:
Donald Byers, a Finance Development Officer from the Los Angeles housing programs, admits on hidden camera that millions of taxpayer money disappear inside the city’s low-income housing system. Byers told our undercover journalist he flagged the fraud internally but was ignored.
“I’ve reported it… nothing happens.”
Accountability is avoided. Despite years-long delays on projects, funding continues to flow even when, by his own admission, officials are failing. Meanwhile, as billions are poured into homelessness programs, the money is “going to people’s pockets.”
Despite years-long project delays, funding continues to flow even as, by his own admission, oversight appears to be failing. After raising red flags, Byers says nothing changed and now he claims, “At this point, I’m just covering myself.”
“I have a couple of developers doing really sketchy stuff,” Donald Byers said.
My project was with a developer called CRCD — Marcella Gardens. We [LA City] can’t figure out where all the money is going… it’s going to people’s pockets,” Donald Byers said.
“If they [LA Housing Department] were to call out the people [Developers] contacting Karen Bass’s office, she might not get enough money for re-election — or for what she needs done,” he said.
“For whatever reason, LAHSA gets allocated a ton of money, but they [LAHSA] don’t really have a whole lot to show for it,” he said.
WATCH:
CAUGHT ON HIDDEN CAMERA: LA Housing Department Financial Officer Admits Witnessing Multiple Instances of Fraud Up To “$10–$20 Million” & “Going To People’s Pockets,” Homeless Developers Committing Forms Of Embezzlement, With Superiors Looking The Other Way To Help Mayor Karen… pic.twitter.com/xyY7aCLXIG
As The Gateway Pundit previously reported, conservative journalist and TPUSA Frontlines reporter Savanah Hernandez was viciously assaulted by a deranged far-left anti-ICE mob outside the Whipple ICE Facility in Minneapolis on Saturday during their unhinged “National F*ck ICE Day” meltdown.
I’m waking up with a headache and stiff neck this morning due to how violently anti-ICE activist, Chris Ostroushko, shoved me down yesterday.
A second angle shows that he had to be held back by 5 men as he continued to charge at me.
United States Assistant Attorney General for Civil Rights, Harmeet Dhillon, appeared on Newsmax and told host Carl Higbie that the DOJ will explore the possibility of federal charges in the attack on Hernandez.
Carl Higbie: United States Assistant Attorney General for Civil Rights, Harmeet Dhillon. Great to have you back on, ma’am. This is incredible that we’re actually having to have this conversation.
AAG Dhillon: Yeah, I mean, it’s all too familiar for me. I’ve been fighting for journalists under this kind of attack for, you know, close to a decade now, representing journalist Andy Ngo several years ago in an Antifa attack in Portland, Oregon. And since then, we’ve seen countless incidents like this.
And, you know, very concerning what happened to this young lady, this reporter, and I’ve been in touch with her team. And, you know, we have an open investigation, so I can’t get into any details.
But my office is actively involved in investigating what happened and seeing whether there are federal charges that can be brought.
Of course, FBI and potentially Homeland Security investigators also do their legwork and investigation. We analyze the legal claims. And so we’re going to gather all the evidence. But one of the individuals seen there in that mob is somebody who I’ve already had indicted for the attack on Cities Church in St. Paul, that’s William Kelly.
He’s out on bond. And, you know, this judge has refused to keep him in custody, although we believe he’s a dangerous person who’s done this type of attack in other cities, including here in the District of Columbia, allegedly.
So, you know, there’s only so much the Department of Justice can do when judges refuse to keep communities safe.
Watch:
Attacks on journalists for simply doing their jobs are illegal and un-American. @TheJusticeDept’s @CivilRights will protect the fundamental right to freedom of expression—and will explore the possibility of federal charges. pic.twitter.com/XxL4A8be3X
Hernandez was attacked by a family of radical extremists:Chris Ostroushko (the self-proclaimed “Minnesota Angry Man”), his wife DeYanna, and their daughter Paige Ostroushko (aka “MN Angry Daughter,” a University of Wisconsin-Stevens Point soccer player).
Video footage captured the entire cowardly assault: the family swarming Hernandez, blasting whistles in her ears, waving dildos in her face, screaming obscenities, punching her, and slamming her to the concrete simply because she was filming their meltdown in a public space.
Paige was briefly detained before being released. Her boyfriend, 20-year-old Lorenzo Amadeo Garcia of St. Cloud, was arrested on probable cause for obstructing police.
Vorschau ansehen
Schon jetzt höre ich die Skeptiker murren: „Aber Musik fühlt sich nicht mathematisch an. Sie ist etwas Emotionales.“
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
INSA-Umfragen sehen die AfD in Sachsen-Anhalt vorn. Ihr Wahlprogramm setzt auf Familienpolitik, Patriotismus und Leistungsprinzip in Schulen. Vorgesehen sind auch getrennte Beschulungsmodelle für bestimmte Schülergruppen zur gezielten Förderung.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehenA 35-year-old California man became engulfed in flames near a shopping mall in Victorville. Credit: GoFundMe
A terrifying incident unfolded in a Southern California town that has left a young father of three fighting for his life.
As The Daily Mail reported on Tuesday, a 35-year-old man named Joel from San Bernardino County suddenly burst into flames at a Victorville shopping center near the Mall of Victor Valley.
According to the Victorville Police Department, the incident occurred on March 30 at roughly 7:35 p.m.
When the police arrived, they stumbled upon a gruesome scene, as Joel’s skin was reportedly falling off from the flames.
Joel was left with third-degree burns covering 90% of his body.
He was airlifted to Arrowhead Regional Hospital and is in ‘extremely critical’ condition.
It’s unclear how the fire started, but witnesses told the Victor Valley News that they suspect it could have started in an area that Joel, a transient from nearby Hesperia, used as an encampment.
Joel’s sister-in-law, Jenny Cobb, started a GoFundMe to support his recovery and released the following statement:
Our family is completely heartbroken. Joel is a father of three, and his children need him. Watching someone you love go through something this devastating is something you can never be prepared for.
We are leaning on our faith during this time, trusting God, and asking for prayers for Joel’s healing, strength, and recovery.
The road ahead is overwhelming. When Joel is able to recover, he will face multiple surgeries, intensive burn care, risk of infection, and a long, painful rehabilitation process that could take months or even years. Burn recovery is one of the most difficult journeys a person can go through, both physically and emotionally.
We are asking for help so that Joel can focus on fighting for his life and, if he recovers, on healing and getting back to his children—without the added burden of financial stress.
Joel’s family is currently seeking $9,000 in total donations. As of this writing, the GoFundMe has raised just shy of $3,500.
The Daily Mail notes that Joel’s wife, Brittney Buell, died unexpectedly in 2022. The pair shared three children: Aleah, Jimmy, and Joel.
Democrats did not turn a blind eye to Rep. Eric Swalwell's (D-CA) alleged behavior, Rep. Nancy Pelosi (D-CA) said during an appearance at the American Public Transportation Association's legislative conference this week, stating that she had "no idea whatsoever" about these accusations.
The Daily Show host Jon Stewart had a goofy on-air meltdown Monday night after realizing he has a striking resemblance to the sickly man being “healed” in a controversial AI-generated meme posted by President Donald Trump.
The now-deleted image, which Trump shared on Truth Social late Sunday night, depicted the president dressed as Jesus Christ, wearing flowing white robes with a red sash, extending a glowing hand over an elderly man lying weak and bedridden in a hospital bed.
The background included American flags, bald eagles, fighter jets, and a winged creature with horns in the sky.
Trump deleted the post after it drew sharp backlash from some conservatives who labeled it blasphemous.
When asked about the meme Monday at the White House, Trump downplayed it, claiming he thought the image showed him “as a doctor” in a Red Cross context rather than as Jesus.
During Monday evening’s episode of The Daily Show, Stewart paused when the meme appeared on screen.
Zooming in on the bedridden patient, he said, “Oh my God… What the guy in the bed, can I just…”
“Am I okay?”
Stewart continued, “What the f-ck?! I mean, look, I know I don’t have the vigor and spunk of my MTV days. But I didn’t know we were here already. I didn’t realize my look had reached… leper territory.”
“I mean, from the picture, it looks like it was touch and go for a while. Thank God, in my time of need, I was surrounded by family… This is freaking me the f-ck out. I’m just glad that Jesus-Trump brought his healing orb.”
The official The Daily Show account posted the full segment clip on X, captioned, “Trump posted an AI image of himself as Jesus healing a bedridden–wait, is that Jon Stewart?!”
WATCH:
Trump posted an AI image of himself as Jesus healing a bedridden–wait, is that Jon Stewart?! pic.twitter.com/P4Fgs7v8YY
The meme was posted amid Trump’s ongoing public criticism of Pope Leo XIv, whom Trump accused of being “soft on crime” and too weak on foreign policy issues.
Senator Ruben Gallego turned on his good friend Eric Swalwell after initially defending him on social media.
On Monday, Gallego began to distance himself from Swalwell shortly before the California Democrat announced his resignation from Congress amid allegations of sexual assault.
“I want to be clear: I had no knowledge of the allegations of assault, harassment, and predatory behavior against Eric Swalwell,” Gallego said ahead of Swalwell’s resignation.
“I trusted someone who I believed was a friend, but it is now clear that he is not the person I thought I knew,” he added.
On Tuesday, after a fifth Swalwell accuser came forward at a press conference in Beverly Hills and accused the California Democrat of violently raping her at a West Hollywood hotel in 2018, Gallego threw Swalwell under the buss
“Eric Swalwell lied to all of us. He lies to the most powerful people in this country. And they trusted him,” Gallego told reporters.
“They trusted him with the most sensitive spots in our government. Whether it was a Judiciary Committee, Intel Committee, or impeaching Donald Trump,” he said.
“And that clouded my judgment, my friendship with him, our family’s friendship together with him clouded my judgment, and I was wrong,” Gallego said.
Gallego claimed that Swalwell was living a ‘double life’ but conceded he heard rumors that Swalwell was ‘flirty’ with women.
WATCH:
A reporter asked Gallego if he was in the hotel room and sitting next to Swalwell on the bed in the leaked video.
Martin Shkreli and Jack Posobiec released videos of Swalwell sitting on a bed with a sex worker. A man who resembles Gallego is briefly seen sitting on the bed.
“Was that you sitting next to him?” a reporter asked Gallego.
Gallego said that was not him in the video.
“No, I was not sitting next to him, I was not in the room,” the Democrat Senator said.
“I didn’t know where it happened. Right-wing political operatives are pushing this narrative that somehow I was in that room with uh Eric Swalwell and that is an absolute lie,” he said
WATCH:
HUGE UPDATE: Sen. Ruben Gallego (D) just DENIED being in the room or on the bed with Eric Swalwell in the leaked video.
Q: "Was that you sitting next to him?"
GALLEGO: "No, I was not sitting next to him, I was not in the room."
Wenn Marina Abramovic deinen Präsidenten lobt, weißt du, auf welcher Seite er steht… Donald Trump postet sich als Papst, dann als Jesus, und eine Frau, die für „Spirit Cooking“-Rituale mit Blutschriften bekannt ist, nennt ihn den „Magier höchster Ordnung“ – wie der X-Account TruthZone mit einer Gegenüberstellung dokumentiert, die mehr als nur zufällige Symbolik aufzeigt. […]
Die wirtschaftliche Lage in Österreich spitzt sich weiter zu. Im Gespräch zwischen dem langjährigen Chefredakteur und Journalisten-Legende Richard Schmitt und Report24-Herausgeber Florian Machl zeigt sich ein Bild wachsender Unsicherheit, steigender Belastungen bei völliger politischer Orientierungslosigkeit. Niedrige Gasspeicherstände und hohe Energiepreise führen zu der Frage, wie Bevölkerung und Wirtschaft durch den kommenden Winter kommen sollen. Die Regierungspolitik und ihre Erfüllungsgehilfen in den Systemmedien werden als zentrale Ursachen des Problems angesehen.
Schon zu Beginn wird die Energiefrage als akutes Risiko beschrieben. „Unsere Gasspeicher sind zu 35 Prozent voll, also sehr, sehr gering voll“, heißt es. Gleichzeitig stehe die teuerste Phase für den Einkauf von Erdgas erst bevor. Die Konsequenz sei absehbar: deutlich steigende Heizkosten. Für viele Haushalte drohe damit eine massive finanzielle Belastung, die kaum noch auszugleichen sei. Dasselbe gilt für die Wirtschaft, die von Gas abhängig ist. Sehen Sie hier das ganze Gespräch auf YouTube.
Energiekrise trifft auf politische Untätigkeit
Die Gesprächspartner sehen darin kein isoliertes Problem, sondern Teil einer größeren Entwicklung. Während die Kosten für Energie, Treibstoffe und Lebensmittel steigen, fehle es aus ihrer Sicht an wirksamen Gegenmaßnahmen. Zwar würden punktuelle Entlastungen angekündigt, diese stünden jedoch in keinem Verhältnis zu den tatsächlichen Preissteigerungen. Die Differenz zwischen politischer Darstellung und realer Belastung werde von immer mehr Menschen wahrgenommen.
Zugleich wird kritisiert, dass politische Prioritäten falsch gesetzt seien. Während im Inland gespart werde, flössen erhebliche Mittel ins Ausland. Dies betreffe sowohl internationale Förderprogramme als auch finanzielle Verpflichtungen im Rahmen der Europäischen Union. Die Frage, ob diese Mittel im eigenen Land nicht dringender benötigt würden, stelle sich in dieser Regierung niemand.
Kritik an Steuerpolitik und Wirtschaftsstandort
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Steuerpolitik. Die wiederkehrende Diskussion über neue Abgaben – von Vermögens- bis hin zu speziellen Verbrauchssteuern – wird als Signal für eine zunehmende Belastung interpretiert. Gleichzeitig werde der Wirtschaftsstandort geschwächt, da Unternehmen unter diesen Rahmenbedingungen abwandern könnten. Beispiele aus Nachbarländern würden zeigen, dass günstigere Bedingungen anderswo geschaffen und von großen Unternehmen auch angenommen werden.
In diesem Zusammenhang wird auch auf steigende Arbeitslosigkeit verwiesen. Wenn Unternehmen Investitionen zurückstellen oder ins Ausland verlagern, habe dies unmittelbare Folgen für Beschäftigung und wirtschaftliche Entwicklung. Die Sorge vor stagnierendem oder sogar negativem Wachstum wird als realistisch eingeschätzt.
Medien unter Druck und Vertrauensverlust
Breiten Raum nimmt die Rolle der Medien ein. Laut Schmitt sei der Druck auf Journalisten gestiegen, bestimmte Themen nur eingeschränkt zu behandeln. Finanzielle Abhängigkeiten von staatlichen Inseraten oder Förderungen könnten dazu führen, dass kritische Berichterstattung begrenzt werde. Dies betreffe insbesondere größere Medienhäuser, die hohe Kostenstrukturen aufrechterhalten müssten.
Die Folge sei ein wachsender Vertrauensverlust. Wenn zentrale Probleme nicht offen diskutiert würden, wendeten sich Teile der Bevölkerung alternativen Informationsquellen zu. Gleichzeitig steige die Zahl arbeitsloser Journalisten, was den Anpassungsdruck innerhalb der Branche weiter erhöhe.
Zweifel an europäischer Koordination
Auch die europäische Ebene wird kritisch betrachtet. In einer Situation, in der Energiepreise steigen und Versorgungssicherheit unsicher erscheint, fehle es an koordinierter Strategie. Nationale Alleingänge würden dominieren, während gemeinsame Lösungen ausblieben. Dies schwäche die Position Europas auf den internationalen Energiemärkten zusätzlich.
Besonders hervorgehoben wird die fehlende Kommunikation politischer Entscheidungsträger. In einer Phase wachsender Unsicherheit werde erwartet, dass klare Strategien präsentiert werden. Stattdessen entstehe der Eindruck von Abwarten und Schweigen, was die Verunsicherung weiter verstärke.
Wachsende Unzufriedenheit in der Bevölkerung
Am Ende steht die Frage nach der gesellschaftlichen Entwicklung. Steigende Lebenshaltungskosten, Unsicherheit über die Energieversorgung und das Gefühl politischer Entfremdung führen laut den Gesprächspartnern zu wachsender Unzufriedenheit. Viele Menschen hätten den Eindruck, dass ihre Interessen nicht ausreichend berücksichtigt werden. Helfen würden vielleicht Neuwahlen – aber die sind nicht in Sicht.
Vorschau ansehen
Zuletzt häuften sich Drohnensichtungen an Flughäfen und Kasernen in Deutschland. In Brandenburg baut ein für Druckmaschinen bekanntes Unternehmen ein Zentrum für Drohnenabwehr auf.
(Auszug von RSS-Feed)
Joe Biden personally wanted Michigan Governor Gretchen Whitmer as his 2020 running mate, but ultimately went with Kamala Harris because of the Black Lives Matter riots, according to a new profile published in The Atlantic.
The revelation comes from an in-depth piece on Whitmer as a potential 2028 Democratic presidential contender, which details the behind-the-scenes dynamics of Biden’s vice-presidential vetting process.
Whitmer had risen to national prominence in 2020 for her aggressive and authoritarian response to the COVID-19 pandemic and her public clashes with President Donald Trump.
By summer 2020, Whitmer was actively being vetted for the VP spot.
Whitmer was the first finalist to meet with Biden in person in Delaware in August 2020.
Insiders said she got along well with Biden and was prepared to accept the position if offered.
A former senior staffer for Whitmer told The Atlantic, “The moment called for a black running mate,” explaining the intense pressure on Biden following the nationwide riots after the death of George Floyd.
All of this attention seemed like it might add up to something, and by summer 2020, Whitmer was being vetted for vice president. She wasn’t sure about it at first, people familiar with her thinking at the time told me; she struggled to imagine herself as a creature of Washington, D.C. She got along well with Biden, though, and by the time he asked her to fly to Delaware for an in-person chat, she was ready to say yes. Biden didn’t ask. The moment called for a Black running mate, the former senior staffer for Whitmer told me, so he had to choose Kamala Harris. “But I think he wanted it to be Whitmer,” this person said. Asked to confirm, a former adviser to both Biden and Harris said that the assessment carried “some weight.”
A former adviser to both Biden and Harris added that the claim Biden “wanted it to be Whitmer” carries “some weight.”
Whitmer herself confirmed in a December 2020 interview with Detroit’s FOX 2 that she would have accepted the role if Biden had asked.
“If Joe Biden had called and said, ‘I need you to be my partner and be my running mate,’ I would have said yes. This election was that important,” she stated.
Whitmer later claimed she felt a “sigh of relief” that the call never came, as she preferred to remain governor of Michigan.
Biden had publicly pledged to select a woman as his running mate. Whitmer was seen as a strong ideological and geographic fit. However, multiple outlets at the time reported that black Democratic leaders and activists urged Biden to choose a black woman, with some warning that picking Whitmer could cost him support in key states like Michigan.
Whitmer went on to campaign vigorously for the Biden-Harris ticket and continued supporting Biden through his 2024 reelection bid until he withdrew.
Wo ist nur die Vernunft in der Politik? Der Chef der Jungen Union hat gerade die Wiedereinführung der Wehrpflicht zum Januar 2027 gefordert. Mit dieser Forderung wird deutlich: Die Jungunionisten drücken von hinten auch noch jene Ideologie des politischen Wahnsinns nach vorne, die die CDU längst zur Grundlage ihrer Politik gemacht hat. „Ich glaube kaum, dass wir Putin damit beeindrucken, indem wir nun Fragebögen durch das Land schicken und mit einem irren bürokratischen Aufwand auswerten“, sagte Johannes Winkel gegenüber der Berliner Morgenpost*. Die CDU poliert das Feindbild Putin – und die Parteijungen reichen gefällig die Politur. Nach Sinn und Unsinn fragt längst keiner mehr kritisch – aber Politik „für“ das Land machen, wollen sie trotzdem. Der Weg eines Landes in den Abgrund ist bedingt vom Realitätsverlust der Politik. Die Fixierung auf ein Feindbild tut ihr Übriges. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.
Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
Der Chef der Jungen Union meldet sich zu Wort und was ihm einfällt, ist so einfallslos und sinnentleert wie die Politik, die die CDU der Öffentlichkeit präsentiert. Wenn das, was Winkel gegenüber der Berliner Morgenpost sagt, tatsächlich für die Grundhaltung der Jungen Union steht, dann wäre es besser, wenn die Jungunionisten der Politik den Rücken kehrten.
Da will die Bundesregierung Deutschland kriegstüchtig machen, da will Merz die Bundeswehr zur stärksten Armee Europas machen und den jungen Christdemokraten scheint es gar nicht schnell genug zu gehen. Anstatt den politischen Wahnsinn, den die CDU dem Land zumutet, im Grundsatz zu kritisieren, will der Chef der Jungen Union, dass die Wehrpflicht im Januar 2027 eingeführt wird. Warum er das will, wird schnell klar. „Ich glaube kaum, dass wir Putin damit beeindrucken, indem wir nun Fragebögen durch das Land schicken und mit einem irren bürokratischen Aufwand auswerten“, so Winkel.
Die Gedankenkaskade, die hinter einer solchen Aussage stecken muss, will man sich nicht antun – sie dürfte eine Zumutung für jeden ernsthaften Analysten der politischen Lage sein. Alleine schon die Fixierung auf Putin – das heißt: die Personalisierung einer hochkomplexen politischen Situation auf einen Akteur – wird nicht im Ansatz einer tragfähigen Analyse gerecht; vom Unsinn der Aussage an sich ganz abgesehen.
Putin lasse sich, laut Winkel, nicht von durch das Land geschickten Fragenbögen beindrucken – aber eine echte Wehrpflicht in Deutschland, die wird die Atommacht (!) Russland gewiss „beeindrucken“, oder wie?
Überhaupt: Diese Sprache! Es ist das Niveau von Kindern im Sandkasten, die ihren ungeliebten Spielkameraden mit der größeren Schaufel „beeindrucken“ wollen.
Ist bei der Jungen Union angekommen, dass der Konflikt zwischen Russland und der NATO kein Sandkastenspiel ist? Haben die jungen Christdemokraten verstanden, dass die Fixierung auf Putin in diesem Konflikt von einer gewissen – um es zurückhaltend zu formulieren – Unterkomplexität geprägt ist?
Ist es zu viel von jungen Menschen verlangt, die sich in einer Partei politisch engagieren wollen, etwas weiter als bis zur eigenen Nasenspitze zu denken? Darf man von der Jungen Union erwarten, im Jahr 2026 endlich zu erkennen, dass der Krieg in der Ukraine von weitreichenden geostrategischen und tiefenpolitischen Interessen geprägt ist? Darf man von der Jungen Union erwarten, zu verstehen, dass in politischen Konflikten alle Parteien versuchen, ihre Interessen durch Manipulation und Propaganda durchzusetzen?
Nein, „darf erwartet werden“, das ist an dieser Stelle zu schwach. Es muss erwartet werden!
Wer das Land politisch vertreten will, muss über den Tellerrand hinausblicken. Eine Junge Union, die der CDU die Politur für die Feindbildpflege reicht, braucht das Land nicht.
Die Wiedereinführung der Wehrpflicht zu befürworten, wo gerade die politische Losung „Kriegstüchtigkeit“ heißt, ist verantwortungslos.
Im Übrigen: Es ist bemerkenswert, dass es bisher an einer klaren Kritik der Jungen Union an den furchtbaren Zwangsrekrutierungen auf offener Straße in der Ukraine fehlt (siehe u.a. WELT-Bericht: Ukraine-Krieg: Rabiate Rekrutierungen).
Was sagt uns das?
* Korrektur 14.04.2026 14:15 Uhr: Versehentlich wurde an dieser Stelle Berliner Zeitung statt Berliner Morgenpost geschrieben. Wir haben das berichtigt.
US-Präsident Donald Trump will das Zwischenergebnis seines Iran-Abenteuers, das gemessen am Aufwand eher bescheiden aussieht, als einen großen Sieg verkaufen. Zugleich wirft er den europäischen NATO-Partnern ein „Versagen“ vor, weil sich diese nicht in den Konflikt einmischen wollten, und droht sogar mit einem NATO-Austritt. Eine neue Ausgabe der O-Töne. Von Valeri Schiller.
Externer Inhalt
Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube übertragen.
US-Präsident Donald Trump am 5. April bis 7. April 2026
„Öffnet die verdammte Meerenge, ihr verrückten Mistkerle, oder ihr werdet in der Hölle schmoren“; „Wir geben ihnen bis acht Uhr morgen Zeit – und danach werden sie keine Brücken mehr haben, keine Kraftwerke … Steinzeit… Ja, Steinzeit“; „Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht untergehen und nie wiederkehren. Ich möchte das nicht, aber es wird wohl so kommen.“
Karoline Leavitt, Sprecherin des Weißen Hauses, am 9. April 2026
„Das ist ein Sieg für die Vereinigten Staaten von Amerika, den der Präsident und unser unglaubliches Militär ermöglicht haben. Von Beginn der ‚Operation Epic Fury‘ an erklärte Präsident Trump, dass es sich um eine vier- bis sechswöchige Operation zur Zerschlagung der militärischen Bedrohung durch das radikal-islamische iranische Regime handeln würde. (…)
Sie [die NATO-Länder. – Anm. d. Red.] wurden getestet und sind gescheitert. Und ich möchte hinzufügen, dass es ziemlich traurig ist, dass die NATO dem amerikanischen Volk in den letzten sechs Wochen den Rücken gekehrt hat.“
(Quelle: DWS News, ab Minute 0:54 und ab Minute 22:00)
NATO-Generalsekretär Mark Rutte am 9. April 2026
„Er [Trump – Anm. der Red.] ist wirklich enttäuscht über viele NATO-Partner, und ich sehe seinen Punkt. Aber ich habe ihn darauf hingewiesen, dass die große Mehrheit der Europäer ihn unterstützt hat – mit Basen, mit Logistik und mit Überflugrechten.“
Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des EU-Verteidigungsausschusses, am 9. April 2026
„Trump will, dass die EU, die Mitglieder in der NATO ihre Truppen von der Kette lassen und sich dort einmischen. Das wird ihm aber nicht gelingen. Er hat die EU und die europäischen Partner ja gar nicht konsultiert, bevor er den Iran angegriffen hat. Er kann also nicht erwarten, dass jetzt aktiv eingegriffen wird.“
„(…) Zweitens wollen wir, dass dieser Krieg, der zum transatlantischen Stresstest geworden ist, die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und den europäischen NATO-Partnern nicht noch weiter belastet. Bei allem Verständnis für Forderungen nach klarer Kante, lassen Sie mich das hier an dieser Stelle auch einmal sagen: Wir wollen, ich will keine Spaltung der NATO. Die NATO ist ein Garant unserer Sicherheit auch und vor allem in Europa. Wir müssen hier weiter kühlen Kopf bewahren.“
„Aber die Grundkonstante ist doch, das wir für die Sicherheit Europas militärisch von den USA abhängig sind. Wir können das nicht alleine. Und weil das so ist, müssten wir doch bei allem, was wir machen – egal, wer da Präsident ist, auch wenn es Trump ist –, müssten wir dieses Grundinteresse doch im Hinterkopf behalten. Und wenn man da groß auftritt und sagt: ‚Das ist nicht unser Krieg‘, dann muss man sich klarmachen, dass das ein Risiko bedeuten könnte für unsere eigene Sicherheit, wenn die Amerikaner sagen: ‚Wir machen das nicht mehr.‘“
General a. D. Ben Hodges, Ex-Chef der US-Streitkräfte in Europa, am 9. April 2026
„Die NATO hat nicht versagt. Die amerikanische Regierung hat versagt, weil sie nicht klar das strategische Ziel definiert hat. Und der amerikanische Kongress hat auch seine Pflicht nicht getan und hat den amerikanischen Präsidenten nicht zur Verantwortung gezogen.“
Militär- und Sicherheitsexperte Carlo Masala am 9. April 2026
Moderatorin: „Wird Europa durchhalten, zu sagen: Da sind wir nicht dabei, egal, was du erzählst, Donald Trump?‘“
Masala: „Ich glaube, das werden nur einige Staaten durchhalten. Ich glaube, Friedrich Merz kann gar nicht mehr von den heute formulierten Punkten zurückgehen, also, weil natürlich auch das Ganze in Deutschland extrem unpopulär ist. Aber das heißt nicht, dass andere Staaten, sozusagen, die glauben, die Amerikaner sind ihre Lebensversicherung mit Blick auf die russische Bedrohung – Mittel- und Osteuropa, baltische Staaten – (…) sich nicht irgendwie dann doch an dieser Mission beteiligen, obwohl es noch keinen stabilen Frieden geben wird.“
Jeffrey Sachs, Wirtschaftsexperte und politischer Analyst, am 8. April 2026
„Das ist ein dummer Mann [Trump. – Anm. d. Red.]. Das ist kein Mann, der detaillierte und komplizierte Berechnungen anstellt. Soweit ich weiß – und ich kenne ihn nicht persönlich, aber ich kenne viele Leute, die ihn persönlich kennen, ich kenne viele Leute, die mit ihm in Kontakt stehen – dies ist ein alter Mann, ungestüm, impulsiv, ungebildet, leicht beeinflussbar und nicht fähig, Anweisungen zu folgen. Er ist nicht in der Lage, ein Problem zu untersuchen. Ich glaube also nicht, dass wir es hier mit einem rationalen Kalkulator zu tun haben, der schwierige und komplexe Berechnungen durchführt.“
Die Europäische Bürgerinitiative zur Aussetzung des EU-Israel-Assoziierungsabkommens hat europaweit die Marke von einer Million Unterschriften überschritten und damit eine wichtige Hürde im EU-Verfahren genommen. Wie geht es danach weiter, und kann diese Bürgerinitiative der Außenpolitik der EU in Bezug auf Israel endlich den entscheidenden Schub verpassen? Ein Artikel von Maike Gosch.
Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
Am 8. April veröffentlichte der spanische Präsident Pedro Sanchez folgende Erklärung auf X (übersetzt aus dem Englischen):
„Ausgerechnet heute startet Netanjahu seinen schärfsten Angriff auf den Libanon seit Beginn der Offensive.
Seine Missachtung für Leben und das Völkerrecht ist unerträglich.
Es ist an der Zeit, klare Worte zu finden:
Der Libanon muss in den Waffenstillstand einbezogen werden.
Die internationale Gemeinschaft muss diesen erneuten Verstoß gegen das Völkerrecht verurteilen.
Die Europäische Union muss ihr Assoziierungsabkommen mit Israel aussetzen.
Und diese kriminellen Handlungen dürfen nicht ungestraft bleiben.“
Von dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz kamen erwartbar weniger deutliche Worte. Erst einen Tag nach den jüngsten massiven Angriffen Israels auf die Zivilbevölkerung am 8. April äußerte er sich laut ntv folgendermaßen:
„Die Härte, mit der Israel dort Krieg führt, könnte den Friedensprozess als Ganzes zum Scheitern bringen. Und das darf nicht geschehen.“
Hier wird also mit „Härte“ „Krieg geführt“ und nicht „Kriegsverbrechen begangen“. In der deutschen Berichterstattung ist auch immer noch die Rede davon, dass die Bombardierung Israels „Hisbollah-Zielen“ galt, obwohl nachweisbar zivile Ziele getroffen wurden, wie Wohngebiete und Einkaufszentren im Zentrum von Beirut. Man fragt sich manchmal, was Israel noch tun muss, damit auch die Bundesregierung klare Konsequenzen aus den fortwährenden Kriegsverbrechen zieht. Eigentlich hätte sie dazu alle Mittel. Insbesondere das von Sanchez erwähnte Assoziierungsabkommen der EU mit Israel könnte ein starkes Druckmittel sein, um ein Signal an Israel und die Welt zu senden, dass die internationale Gemeinschaft das Vorgehen Israels nicht mehr akzeptiert.
Für die, die davon noch nicht gehört haben: Das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Israel aus dem Jahr 1995 bildet u.a. die Grundlage für einen jährlichen Handelsumsatz von ca. 45 Milliarden Euro zwischen der EU und Israel. Die EU ist damit der wichtigste Handelspartner Israels. Zusätzlich erhalten israelische Unternehmen, Universitäten und öffentliche Einrichtungen im Rahmen des Horizon Europe (Horizont Europa)-Programms jährlich 1,11 Milliarden Euro (mehr dazu hier).
Artikel 2 des Assoziierungsabkommens mit Israel schreibt vor, dass „die Beziehungen zwischen den Vertragsparteien ebenso wie alle Bestimmungen des Abkommens (…) auf der Achtung der Menschenrechte (… beruhen), von denen die Vertragsparteien sich bei ihrer Innen- und Außenpolitik leiten lassen und die ein wesentliches Element dieses Abkommens sind“. Aber auch bereits das EU-Primärrecht (Art. 21 EUV) selbst verpflichtet die EU zu völkerrechtskonformem Handeln.
Eine von der EU im Juni 2025 auf der Grundlage von Artikel 2 des Abkommens durchgeführte Überprüfung ergab laut Amnesty International, dass Israel aufgrund schwerwiegender Menschenrechtsverletzungen gegenüber Palästinensern und Verstößen gegen das Kriegsrecht sowohl im Gazastreifen als auch im Westjordanland, einschließlich Ostjerusalem, gegen seine Menschenrechtsverpflichtungen verstoßen hat.
Jetzt hat die Ende letzten Jahres von Abgeordneten des Europäischen Parlaments und Aktivisten ins Leben gerufene Europäische Bürgerinitiative zur Aussetzung des Handelsabkommens zwischen der EU und Israel die nötige eine Million Unterschriften erreicht. Wie geht es dann weiter? Natürlich ist eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) kein direktes Entscheidungsinstrument, d.h. die Politik der EU ändert sich dadurch nicht automatisch. Aber die Europäische Kommission ist nun verpflichtet, die Initiative zu prüfen, die Organisatoren anzuhören und eine offizielle Mitteilung hierzu zu veröffentlichen. Die Kommission muss also reagieren. Sie kann entweder die Forderung übernehmen und z.B. dem Rat der EU die vollständige Aussetzung des Abkommens vorschlagen oder (das ist sehr viel wahrscheinlicher) nur einzelne Aspekte oder eine abgeschwächte Variante davon übernehmen. Sie kann allerdings auch keine politische Initiative unternehmen, dann muss sie dies aber ausführlich begründen. Eine Europäische Bürgerinitiative kann also Druck erzeugen und eine öffentliche Debatte erzwingen. Das klingt erstmal nach einem sehr schwachen Instrument, aber: Wie ähnliche Bürgerinitiativen und Aktivitäten gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA vor etwa zehn Jahren gezeigt haben, können eine solche Bürgerinitiative und begleitende Kampagnen durchaus genug politischen Druck erzeugen, um die Politik stark umzulenken.
Die Rolle Deutschlands bisher
Deutschland hatte bisher in dem Verfahren um die Aussetzung des EU-Israel-Abkommens eine besonders bremsende Rolle gespielt. Auch nachdem die EU-Überprüfung Indizien für schwere Menschenrechtsverbrechen und Kriegsverbrechen durch Israel festgestellt hat, hat es sich im Rat der EU – zusammen mit Ungarn – im Juni 2025 erfolgreich gegen eine Aussetzung eingesetzt und diese so verhindert.
Zudem ist es eine weitere Deutsche in der EU, die Europäische Koordinatorin für die Bekämpfung von Antisemitismus, Katharina von Schnurbein, die sich laut Berichterstattung der israelischen Zeitung Haaretz und geleakten Dokumenten immer wieder hinter den Kulissen gegen Sanktionen gegen Israel einsetzt – über die Grenzen ihres Mandates hinaus, das sich nicht auf die Außenpolitik der EU erstreckt.
Überhaupt verdient die Rolle der Antisemitismusbeauftragten, in der EU und in Deutschland, bei der Abschirmung Israels vor Konsequenzen für seine Verbrechen unter dem Deckmantel der Bekämpfung von Antisemitismus noch eine getrennte, ausführliche Untersuchung.
Die Hoffnung stirbt zuletzt
So sehr sich die Bevölkerung inzwischen daran gewöhnt hat, dass Mehrheitsmeinungen von Politikern – sowohl auf nationaler als auch auf EU-Ebene – oft ignoriert werden, so sehr bleibt dennoch zu hoffen, dass die erfolgreiche Bürgerinitiative einen Kipppunkt darstellen kann und dazu beiträgt, dass sich EU und Deutschland endlich auf die ‚richtige Seite der Geschichte‘ bewegen.
Vorschau ansehenPresident Donald Trump and Italian Prime Minister Giorgia Meloni talk during a break at the G7 summit, Monday, June 16, 2025, in Kananaskis, Alberta, Canada. (Photo by Daniel Torok/Wiki Commons)
Meloni lacks courage, says Trump.
As the blockade of the Strait of Hormuz is ongoing, and the fragile US-Iran ceasefire still holds, Donald J. Trump keeps fighting the PR-social media war with guns blazing, never leaving an attack, a slight, or an affront unanswered.
This time, his target was Italian Prime Minister Giorgia Meloni, once an ally.
Meloni has just weathered a defeat in an important referendum on Judicial reform, and is now toeing the public opinion line very carefully, leading her to strive to keep away from the Iran confrontations, and to defend Pope Leo’s interference in political issues, denouncing Trump’s criticism as ‘unacceptable’.
So, today, Trump told an Italian newspaper that he was ‘shocked’ by Meloni’s behavior.
Trump said that he expected her to be more courageous, delivering scathing criticism to Meloni.
Trump blasts Meloni:
Does the Italian public like the fact that your prime minister isn’t giving us any help in getting the oil?
Do people like it? I can’t imagine they do.
I’m shocked by her. I thought she had courage—I was wrong.
“Trump responded in an interview with Corriere della Sera, saying Meloni was ‘very different from what I thought’ and denouncing her for refusing to help re-open the Strait of Hormuz, which has been blocked by Iran.
‘I’m shocked by her. I thought she had courage. I was wrong’, he is quoted as saying in the Italian-language article posted online.”
When criticizing her for failing to back US efforts in the Middle East, Trump said Meloni wanted America ‘to do the job for her’.
“Asked about her condemnation of his comments on Pope Leo, he said: ‘She is the one who is unacceptable, because she does not care whether Iran has a nuclear weapon and would blow Italy up in two minutes if it had the chance’.”
Trump:
“Iran would blow up Italy in two minutes if it had the chance.”
“’They (Italy) pay the highest energy costs in the world and are not even ready to fight for the Strait of Hormuz… They depend on Donald Trump to keep it open’, Trump said.”
Vorschau ansehen
Die Zusammenarbeit bei der Entwicklung und Produktion von Waffensystemen soll weiter ausgebaut werden, kündigten Bundeskanzler Friedrich Merz und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nach den deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen in Berlin an.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Vor der geplanten Gesundheitsreform wächst die Kritik aus dem Gesundheitswesen. Krankenhäuser und Ärzte warnen vor Einschnitten und einer möglichen Verschlechterung der Patientenversorgung.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Die Bundesregierung hat einen konkreten Zeitplan für ihr Entlastungspaket vorgelegt. Eine befristete Senkung der Mineralölsteuer sowie steuerfreie Prämien für Beschäftigte sollen kurzfristig helfen - doch Ökonomen und Verbände äußern erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit der Maßnahmen.
(Auszug von RSS-Feed)
President Trump has now revealed why he deleted a post allegedly depicting himself as Jesus Christ on Truth Social, as he continues to fire back at criticism from even his own supporters.
As The New York Post reported, Trump told CBS News last night that, while he normally would double down on such a post, he felt he needed to make an exception because his supporters were so befuddled.
“Normally, I don’t like doing that,” the President explained. “But I didn’t want to have anybody be confused.”
“People were confused.”
Trump also responded harshly to conservative women’s rights activist Riley Gaines, who had some choice words for him over the meme on X:
Why? Seriously, I cannot understand why he’d post this. Is he looking for a response? Does he actually think this?”
Either way, two things are true
1) a little humility would serve him well
2) God shall not be mocked
Why? Seriously, I cannot understand why he’d post this. Is he looking for a response? Does he actually think this?
Either way, two things are true.
1) a little humility would serve him well
2) God shall not be mocked https://t.co/GViHqWeDEr
“I didn’t listen to Riley Gaines,” Trump told CBS News. “I’m not a big fan of Riley, actually.”
The Gateway Pundit previously reported that Trump took heat from the media and even some allies after posting an AI-generated image that critics rushed to label “blasphemous.”
The controversy erupted after Trump shared an image on Truth Social showing himself in flowing robes, appearing to heal a man, imagery that many in the media immediately framed as “Christ-like.” The president later deleted the post without explanation.
Here’s the image:
After a national uproar ensued, Trump explained during a news conference that he believed the meme depicted him as a Red Cross doctor.
“Well, it wasn’t depicted—it was me. I did post it, and I thought it was me as a doctor and had to do with the Red Cross, as a Red Cross worker there, which we support,” Trump said. “And only the fake news could come up with that one.”
“So I had—I just heard about it, and I said, ‘How did they come up with that?’ It’s supposed to be me as a doctor making people better. And I do make people better—I make people a lot better.”
The National Association for Gun Rights (NAGR) is urging Kentucky lawmakers to override Gov. Andy Beshear's (D) veto of a bill protecting gun makers from lawsuits centered on the criminal misuse of legally made and legally sold products.
Over 1,000 Hollywood insiders, from writers to actors to directors, have signed an open letter opposing Paramount's acquisition of Warner Bros. Discovery.
Monday, during an appearance on Fox News Channel's "Jesse Watters Primetime," Rep. Anna Paulina Luna (R-FL) said her colleague Rep. Eric Swalwell (R-CA), who is set to resign from Congress, had a "reputation."