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Nach der Parlamentswahl in Ungarn zeichnet sich ein klarer Machtwechsel ab: Péter Magyar dürfte mit seiner Zweidrittelmehrheit Regierungschef werden. Doch trotz politischer Stärke steht seine künftige Regierung vor erheblichen wirtschaftlichen und institutionellen Herausforderungen - von Haushaltsdefizit und Inflation bis hin zu blockierten EU-Mitteln.
(Auszug von RSS-Feed)
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Nach der Parlamentswahl in Ungarn zeichnet sich ein klarer Machtwechsel ab: Péter Magyar dürfte mit seiner Zwei-Drittel-Mehrheit Regierungschef werden. Doch trotz politischer Stärke steht seine künftige Regierung vor erheblichen wirtschaftlichen und institutionellen Herausforderungen - von Haushaltsdefizit und Inflation bis hin zu blockierten EU-Mitteln.
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Offiziell soll das Geld Kiew retten, doch in Wahrheit soll es Brüssel stärken. Der Economist fordert 400 Milliarden Dollar, um die EU zu „vereinen“ – …