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Bilderberg-Konferenz 2026 ist zu Ende – keine Berichterstattung – journalistische Arbeitsverweigerung

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Die Bilderberg-Konferenz 2026 ist beendet. Was der deutsche General Markus Laubenthal, Stabschef des Obersten Hauptquartiers der Alliierten Streitkräfte in Europa (SHAPE), hinter verschlossenen Türen des Bilderberg-Zirkels in Washington gesagt hat, ist der Öffentlichkeit nicht bekannt. Genau so unbekannt ist, was die rund 130 anderen Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz im Kreise hochrangiger Militärs, Ministerpräsidenten, Wirtschaftskapitänen und Medienvertretern vorgetragen haben. Über dieses Ereignis von journalistischer Relevanz haben deutsche Medien geschlossen nicht berichtet. Machteliten mieten für vier Tage ein Hotel, um unter Ausschluss der Öffentlichkeit unter anderem über die „Zukunft der Kriegsführung“, die „Überführung des Finanzmarktes ins Digitale“, die „transatlantischen Beziehungen in der Rüstungsindustrie“ zu sprechen, doch selbst der öffentlich-rechtliche Rundfunk ignoriert. Wofür unterhalten ARD und ZDF Auslandsstudios in den USA? Dieses Verhalten ist aus journalistischer Sicht untragbar. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Wenn 130 führende Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Medien, Militär und weiteren zentralen Bereichen der Gesellschaft hinter verschlossenen Türen zur großen Weltpolitik konferieren, dann ist das ein journalistisches Thema. Ein Blick nach Davos zeigt es. Wenn sich die Weltelite jedes Jahr in dem kleinen Ort in der Schweiz trifft, berichten Medien hoch und runter. Der Grund ist denkbar einfach: Die hochrangigen Funktionsträger, die in Davos zusammenkommen, verfügen über sehr viel Macht. Ihre Worte, ihre Gedanken haben Gewicht. Was sie sagen, ist von öffentlicher Relevanz. Deshalb berichten Medien – auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk.

Ganz anders verhält es sich in Sachen Bilderberg-Konferenz.

Seit 1954 kommen in einem der hochkarätigsten Zirkel dieses Planeten Eliten und Machteliten zu einer mehrtägigen Konferenz zusammen – im Geheimen. Die demokratische Öffentlichkeit ist ausgeschlossen. Was Ministerpräsidenten, Verteidigungsminister, Generäle, Geheimdienstvertreter und die Chefs gigantisch großer Konzerne auf der Bilderberg-Konferenz sagen, interessiert Medien plötzlich doch nicht. In Davos ist es von öffentlicher Relevanz, bei der Zusammenkunft der Bilderberger ist es von Irrelevanz. Ja, das Orwell’sche „Doublethink“, das „Zwiedenken“, im Journalismus ist Realität.

Zwischen Davos und Bilderberg gibt es gewiss einen Unterschied. Davos ist öffentlich. Bilderberg nicht. Damit rechtfertigt die Presse ihre Nichtberichterstattung. Das ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Wenn sich Politiker, die in Amt und Würde stehen, an semi-geheimen Treffen beteiligen, dann geht das die Öffentlichkeit etwas an. Wer als Journalist der Auffassung ist, die Zusammenkunft des Bilderberg-Zirkels sei aus journalistischer Sicht bedeutungslos, hat seinen Beruf verfehlt.

Die Welt rückt immer näher an einen großen Krieg. Der Nahe Osten gleicht einem Pulverfass. Von einem möglichen Krieg zwischen Russland und der NATO ist die Rede.

Ist es gerade in einer solchen Situation zu viel verlangt, dass Medien ihren Fokus auf die Bilderberg-Konferenz richten? Darf die deutsche Öffentlichkeit von einem milliardenschweren öffentlich-rechtlichen Rundfunk erwarten, dass er sie über die machtelitäre Zusammenkunft informiert? Das kann und darf nicht zu viel verlangt sein.

Der Name des deutschen Generals Markus Laubenthal steht auch auf der Teilnehmerliste. Er ist Stabschef des Obersten Hauptquartiers der Alliierten Streitkräfte in Europa. Auch der Generalsekretär der NATO, Mark Rutte, war bei der Bilderberg-Konferenz. Deutsche Medien lassen die Bevölkerung darüber im Dunkeln. Stattdessen richten sie ihre Aufmerksamkeit lieber auf Ulmen und Fernandes.

Aufdecken und nicht Verdecken: Das ist die Aufgabe von Journalisten. Durch ihr Wegschauen verdecken Journalisten ein Stück elitäre Machtpolitik. Das ist aus journalistischer Sicht untragbar.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Uncut-News

Bilderberg 2026: Medienbosse, KI-Tech-Giganten und Militärische Top-Entscheider treffen sich hinter verschlossenen Türen und das einen Monat früher (Videos)

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Während die Weltöffentlichkeit weitgehend ahnungslos bleibt, fand in Washington DC das diesjährige Bilderberg-Treffen statt – ein geheimes Gipfeltreffen der mächtigsten Eliten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Technologie.

Am zweiten Tag, dem eigentlichen Kern des Treffens, berichtete der unabhängige Journalist Dan Dix von Press for Truth live vor Ort. Er dokumentierte die Anwesenheit einflussreicher Figuren, konfrontierte Teilnehmer und beleuchtete die Rolle dieser elitären Runde bei der Gestaltung globaler Entwicklungen.

Inmitten von Donald Trumps „Operation Epic Fury“ und brisanter geopolitischer Spannungen wirft das Treffen Fragen nach den nächsten Schritten einer vermeintlichen „New World Order“ auf.

Dan Dix, der das Bilderberg-Treffen bereits zum 20. Mal beobachtet, beschreibt es als eines der bedeutsamsten in vielen Jahren. Das jährliche Treffen der rund 120 bis 150 einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt findet 2026 im Salamander Hotel in Washington DC statt, abgeschirmt durch hohe grüne Sichtschutzwände, Sicherheitskräfte der National Guard und strenge Absperrungen.

Für die Öffentlichkeit bleibt das Geschehen unsichtbar: Keine Kameras der Mainstream-Medien, keine Reporter vor Ort – abgesehen von wenigen unabhängigen Journalisten wie Dix, Frederico und Joseph.

Die verborgene Macht des inneren Kreises

Dix erinnert in seinem Bericht an die historische Rolle der Bilderberg-Gruppe. So sei die Idee der Europäischen Union hier erstmals ausführlich diskutiert und vorangetrieben worden: Die Aufgabe nationaler Souveränität und die Einführung des Euro als gemeinsame Währung – ein Konzept, das für viele Länder mit jahrhundertealter Währungsgeschichte einen tiefen Einschnitt bedeutete.

Ähnlich habe die Gruppe kurz nach den Anschlägen vom 11. September 2001 den Plan für die Invasionen in den Nahen Osten, insbesondere in Irak und Afghanistan, mitgestaltet. Damals seien den Delegierten die Behauptungen über Massenvernichtungswaffen Saddam Husseins präsentiert worden.

Große Medienhäuser und einflussreiche „War Hawks“ hätten diese Narrative aufgenommen und in die breite Öffentlichkeit getragen – mit den bekannten Folgen.

Wichtig sei laut Dix die Struktur: Es gebe einen „inner circle within the inner circle“ – einen kleinen Kern, der die eigentlichen Pläne ausarbeite. Diese Ideen würden dann an die breitere Gruppe der Delegierten weitergegeben, die sie oft aufrichtig glaubten.

Von dort aus breiteten sie sich wellenartig in Politik, Medien und Gesellschaft aus. Nicht jeder Teilnehmer sei in eine „nefarious agenda“ eingeweiht oder strebe bewusst eine Eine-Welt-Regierung an. Dennoch entfalte das Treffen enorme Wirkung.

Aktuelles Treffen inmitten geopolitischer Spannungen

Das diesjährige Treffen findet zu einem hochbrisanten Zeitpunkt statt: Mitten in Donald Trumps „Epic Fury“-Operation und angespannten Konflikten im Nahen Osten.

Auf der Agenda stehen unter anderem Themen wie die Zukunft der Kriegsführung, Künstliche Intelligenz und globale Gesundheitstechnologien. Dix beobachtet eine starke Präsenz von KI- und Tech-Vertretern sowie hochrangigen NATO-Vertretern.

Besonders auffällig sind Namen wie Eric Schmidt, ehemaliger Google-Chef und Protegé von Henry Kissinger, der eine führende Rolle bei KI-Unternehmen spielt.

Dix konfrontierte ihn mit Fragen zur Konferenz und zur Verbindung von KI und moderner Kriegsführung – erhielt jedoch keine ausführlichen Antworten. Schmidt sei einer von mehreren schweren Tech-Gewichteten, die in diesem Jahr vertreten seien.

Weitere konfrontierte Personen:

Ann Applebaum, einflussreiche Mainstream-Journalistin und Vertreterin großer Medienhäuser, die versuchte, in einem Uber unauffällig zu entkommen.

Jeffrey Van Leuen, Stabschef von NATO-Generalsekretär Mark Rutte – interessant angesichts der Frage, wie NATO in aktuelle Konflikte (z. B. mit Iran) involviert werden könnte, ohne dass Artikel 5 greift.

Roy Jacobs, Präsident und CEO von Royal Philips, einem Unternehmen für Gesundheitstechnologie, das stark auf KI setzt. Zusammen mit Vertretern wie dem Pfizer-Chef werfe dies Fragen auf, ob KI mit zukünftigen Impf- und Gesundheitsstrategien verknüpft werden soll.

Auch die kanadische Politikerin Chrystia Freeland wird erwähnt, die als „Ambassador for the Reconstruction of Ukraine“ teilnimmt. Sie habe einst kritisch über Oligarchien und Davos geschrieben, gehöre nun aber selbst zu diesem Kreis.

Medien-Blackout und fehlende Transparenz

Dix kritisiert den vollständigen Medien-Blackout: Während bei einem Treffen von Sportlern oder Prominenten die Presse in Scharen käme, interessiere sich niemand für das Schicksal der Welt, das hier hinter verschlossenen Türen besprochen werde.

Große Medienhäuser seien intern vertreten, was den Schweige-Kartell-Effekt erkläre. Stattdessen patrouillieren National-Guard-Soldaten, und Delegierte verlassen das Gelände in stark getönten Fahrzeugen.

Der Journalist betont, dass Themen wie die Verschmelzung von KI mit Gesundheitstechnologie und möglichen zukünftigen „Pandemien“ (nach dem Vorbild von „COVID 1984“) besprochen werden könnten.

Firmen wie Oracle und Philips sowie Pfizer-Vertreter zusammen in einem Raum lassen Spekulationen über neue technologiegestützte Gesundheits- und Kontrollsysteme zu.

Ausblick auf weitere Tage

Tag zwei war der intensive Arbeitstag. Am dritten Tag erwarten die Beobachter mehr Bewegung: Spaziergänge, Ausflüge und damit bessere Gelegenheiten für weitere Konfrontationen.

Dix bleibt bis Montag vor Ort und dokumentiert weiter, was die Mächtigen vor der Öffentlichkeit verbergen wollen.

Sein Appell richtet sich an die Zuschauer: Unabhängiger Journalismus an solchen Orten kostet Geld und Einsatz. Er bittet um Unterstützung, um diese Arbeit fortsetzen zu können – eine Arbeit, die Mainstream-Medien bewusst meiden.

Das Bilderberg-Treffen 2026 unterstreicht einmal mehr die Kritik an intransparenter Eliten-Politik. Ob EU-Gründung, Irak-Krieg oder die aktuelle KI- und Sicherheitsagenda – die Entscheidungen weniger einflussreicher Personen wirken sich auf Milliarden aus.

Dan Dix bleibt einer der wenigen, die vor Ort berichten und die Mächtigen zur Rechenschaft ziehen wollen: „We all want truth. The truth will set you free.“

🔴 Die Bilderberg-Gruppe trifft sich über einen Monat früher – das erste Mal seit Jahrzehnten.
🔴 Insider sprechen von einem Krisentreffen hinter verschlossenen Türen.
🔴 Hochrangige Player aus Militär, KI, Finanzwelt und Politik sind vor Ort.

☝Namen, die aufhorchen lassen:

*… pic.twitter.com/gjWFq8mm32

— Don (@Donuncutschweiz) April 12, 2026

Bilderberg 2026 – Gott ist auf unserer Seite: Dan Dicks und Alex Jones analysieren die diesjährige Konferenz!!

In einem dramatischen Bericht von der diesjährigen Bilderberg-Konferenz 2026 hat der kanadische Investigativjournalist Dan Dicks zusammen mit Alex Jones die Geheimtreffen der globalen Elite beleuchtet. Die 72. Jahrestagung fand erstmals seit über 30 Jahren im April statt – und das im Salamander Hotel in Washington D.C., mitten im politischen Zentrum der USA.

Windstöße legen Zäune um – „Gott ist auf unserer Seite“

Der Bericht beginnt mit einer fast symbolischen Szene: Starke Winde ließen die Sicherheitszäune vor dem Hotel mehrmals umstürzen. Während Sicherheitskräfte hektisch versuchten, die Sicht auf die ankommenden Teilnehmer zu blockieren, kommentierte Dicks lachend: „God is on our side“ (Gott ist auf unserer Seite).

Die Bilder zeigen, wie selbst verstärkte Zäune und zusätzliches Personal die unabhängigen Journalisten nicht aufhalten konnten. „Nichts kann die Enthüllung dieser Treffen stoppen“, so Dicks.

Die Konferenz bleibt extrem abgeschottet. Kaum Mainstream-Medien vor Ort, nur wenige unabhängige Reporter wie Dicks, Josh Friedman und Joseph Philip Daniel. Drinnen versammelten sich rund 120–130 der einflussreichsten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, Medien und Militär.

Ungewöhnlicher Zeitpunkt und brisante Teilnehmer

Die vorzeitige Terminierung im April – statt wie üblich im Mai/Juni – deutet für die Kritiker auf eine „Notfallsitzung“ hin. Auf der offiziellen Teilnehmerliste finden sich unter anderem:

Der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF)
NATO-Generalsekretär Mark Rutte
US-Armeeminister Daniel Driscoll
Führende Köpfe von Palantir (Alex Karp), Pfizer, Google/Alphabet und Medien wie The Atlantic, Bloomberg und The Economist

Die Agenda umfasst Themen wie digitale Finanzen (CBDCs), KI und die Zukunft der Kriegsführung, Energie-Diversifikation und weitere globale Steuerungsthemen. Dicks und Jones betonen, dass die veröffentlichte Agenda nur einen Teil der tatsächlichen Diskussionen darstelle.

Alex Jones und Dan Dicks: 20 Jahre gemeinsame Aufklärung

In einem ausführlichen Live-Interview erinnerten sich Alex Jones und Dan Dicks an ihre erste Begegnung 2006 bei einer Bilderberg-Konferenz in Ottawa. Jones hob hervor, wie sehr sich die Lage verändert habe: Früher wurde die Existenz der Gruppe geleugnet, heute wird sie zumindest teilweise öffentlich gemacht – doch die Berichterstattung bleibt minimal.

Sie sprachen über Kompartmentalisierung (die Unwissenheit selbst von Journalisten vor Ort), die Rolle der Gruppe als „Steuerungsgremium“ über CFR, NATO, Geheimdienste und Medien sowie die aktuelle Weltlage. Besonders kritisch beleuchteten sie die Politik von Donald Trump, dessen Angriffe auf den Iran und die enge Verbindung zu Israel. Dicks sieht Trump zunehmend als Teil des Establishments, dessen Früchte „faul“ seien. Melania Trumps Aussagen zum Epstein-Fall wurden ebenfalls thematisiert.

Warnung vor der Agenda: CBDC, KI-Kriege und „Great Reset 2.0“

Die beiden Journalisten warnen vor einer Beschleunigung hin zu einer zentralisierten Weltordnung:

Einführung von digitalen Zentralbankwährungen (CBDC)
KI-gestützte autonome Waffensysteme
Energiekrisen durch Rechenzentren bei gleichzeitiger Einschränkung für die Bevölkerung
Mögliche neue Pandemie-Szenarien in Zusammenarbeit von Tech- und Pharmakonzernen

Dan Dicks rief zur Selbstermächtigung auf: Netzwerken, Eigenanbau von Lebensmitteln, Edelmetalle, Waffen und Unabhängigkeit von Staat, Banken und Konzernen. Er betonte, dass die Zeit dränge – „beyond crunch time“.

Kaum Proteste – trotz historischer Dimension

Im Gegensatz zu früheren Jahren (z. B. 2020 in Chantilly mit Hunderten Demonstranten oder Tausenden in England) war die Protestbeteiligung 2026 minimal. Nur eine kleine Gruppe protestierte in der Nähe – allerdings gegen ICE und nicht gegen Bilderberg. Dicks und Jones sehen darin die erfolgreiche Strategie der Elite: Statt Leugnung nun weitgehende Ignoranz durch die Mainstream-Medien.

Fazit des Videos

Der fast einstündige Bericht endet mit einem Appell: Unabhängige Berichterstattung muss weitergehen. Dicks kündigte weitere Berichte für den Folgetag an, unter anderem am Flughafen. Er bedankte sich bei seinen Unterstützern und betonte, dass nur durch die Zuschauer solche Aktionen möglich seien.

Das Video „Bilderberg 2026 – God Is On Our Side“ ist ein klassisches Beispiel für kritische, alternative Berichterstattung über die Treffen der globalen Elite. Ob man die Interpretationen teilt oder nicht – die Bilder von umfallenden Zäunen und die auffallende Geheimhaltung in Washington D.C. bleiben bemerkenswert.

Quelle: Vollständiges Video mit Dan Dicks und Alex Jones auf den Kanälen von Press for Truth und Infowars (April 2026).

(Auszug von RSS-Feed)

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Bilderberg-Treffen 2026 beginnt – NATO gibt Teilnahme von Mark Rutte bekannt

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An diesem Wochenende findet in den USA die Bilderberg-Konferenz statt. Das geht aus einer Pressemitteilung der NATO hervor. Dort heißt es kurz gefasst: „Vom 10. bis 12. April wird der Generalsekretär am Bilderberg-Treffen teilnehmen.“ Auf der Webseite des Elitenzirkels sind bis Stand Donnerstag Nachmittag noch keine Angaben zur Konferenz 2026 zu finden. Das letzte Mal kam der Bilderberg-Zirkel Anfang der 90er-Jahre zu einem so frühen Treffen zusammen. Normalerweise finden die verschwiegenen Treffen im Mai oder Juni statt. Dass die Bilderberg-Treffen harmlos sind, davon kann keine Rede sein. Aus den Epstein-Dateien ist ersichtlich, was sich im Vorfeld der Bilderberg-Konferenz 2012 im Zuge der Griechenland-Krise zugetragen hat (siehe NachDenkSeiten-Beitrag). Welche deutschen Politiker nehmen an der Konferenz teil? Werden ARD und ZDF in einer politisch hochbrisanten Zeit dieses Mal über die Bilderberg-Konferenz berichten? Von Marcus Klöckner.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Wer wird an der Bilderberg-Konferenz 2026 teilnehmen? Werden wieder deutsche Politiker auf der Teilnehmerliste stehen? Wer trägt die Kosten der Parlamentarier für die als privat verstandene mehrtägige Konferenz hinter verschlossenen Türen? Was steht dieses Mal auf der Agenda eines der exklusivsten machtelitären Zirkel der Welt? Auf der Webseite der Bilderberg-Gruppe sind bisher noch keine weitergehenden Informationen veröffentlicht. Die Webseite existiert erst seit den 2010er-Jahren, in der Regel wird dort zum Beginn der Konferenz die Teilnehmerliste und die Agenda in Stichpunkten veröffentlicht. Mehr Transparenz gibt es nicht. Zu den halbgeheimen Konferenzen, die seit 1954 einmal im Jahr stattfinden, kommen etwa 140 führende Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Finanzwelt, Medienbranche, Militär, Geheimdiensten, Forschung, Lehre und dem Adel aus der westlichen Welt. Bis in die 2000er-Jahre gab es nahezu keine Berichte großer Medien zu den Konferenzen. Selbst gestandenen Politikwissenschaftlern war der Elite-Zirkel kein Begriff. Mit dem Internet hat sich das geändert. Nach und nach haben auch große Medien die Bilderberg-Konferenzen thematisiert – wenn auch sehr zurückhaltend.

Wie wird es in diesem Jahr aussehen? Werden dieses Mal die öffentlich-rechtlichen Medien über die Zusammenkunft der Mächtigen berichten? Schließlich: Vertreter dieser Medien sitzen doch auch in den USA.

Demokratie lebt von Transparenz. Wenn sich für mehrere Tage in Amt und Würde stehende Politiker mit Wirtschaftskapitänen unter Ausschluss der Öffentlichkeit treffen, dann hat die Öffentlichkeit ein Recht zu erfahren, was besprochen wurde.

Lesetipps: C. Wright Mills: Die Machtelite, hrsg. von Björn Wendt, Michael Walter und Marcus B. Klöckner, Westend Verlag, Frankfurt/Main 2019, 574 Seiten, gebunden, 29,99 Euro.

Wendt, Björn: Die Bilderberg-Gruppe: Wissen über die Macht gesellschaftlicher Eliten. 19. Oktober 2016. Sievers & Partner. 268 Seiten.


Nachtrag Redaktion: Mittlerweile hat die Bilderberg-Gruppe die Teilnehmerliste und die Agenda veröffentlicht.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ apolut

Im Gespräch: Marco Pizzuti | Programmiertes Chaos

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Im Gespräch: Marco Pizzuti | Programmiertes Chaos
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Im Gespräch: Marco Pizzuti | Programmiertes Chaos

Der ehemalige italienische Armeeoffizier Dr. Marco Pizzuti spricht in einer Tour d’Horizon über die Zustände in der Welt und vor allem darüber, wer für das Chaos verantwortlich ist und wie es herbeigeführt wurde. Pizzuti geht auf den aktuellen Krieg gegen den Iran und dessen Hintergründe ein, befasst sich mit 9/11, dem „war on terror“, der US-amerikanischen Hegemonialpolitik, dem „Great Reset und der Vierten Industriellen Revolution“, den digitalen Überwachungstechniken, der Corona-Operation, den Zielen der Transhumanisten und der völligen Unterwerfung der Politik unter die Vorgaben der globalen Finanzakteure. Nach Pizzuti hat der 3. Weltkrieg längst vor dem aktuellen Iran-Krieg begonnen.

Marco Pizzuti ist Doktor der Rechtswissenschaften, Lehrer, Essayist und Wissenschaftler. Er arbeitete an den renommiertesten Institutionen des italienischen Staates: in der Abgeordnetenkammer, im Senat der Republik und im Staatsrat. Dr. Pizzuti ist darüber hinaus Experte für die italienischen Geheimdienste und hat ca. 20 Bücher geschrieben. Die deutsche Übersetzung eines seiner neuesten Bücher wird vom Klarsichtverlag in Hamburg vorbereitet und soll im Herbst 2026 erscheinen.

Das Interview führte Ullrich Mies. Es ist zugleich ein kleines Experiment, da wir es in drei Sprachen, Italienisch, Englisch und Deutsch, führen.

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