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Dr. Memoli war einer der höchsten Ärzte der US-Regierung, arbeitete direkt unter dem umstrittenen Corona-Hardliner Dr. Anthony Fauci – und weigerte sich strikt, sich die experimentelle Covid-Impfung spritzen zu lassen. Nun bringen brisante, neu freigegebene E-Mails die skrupellosen Methoden der Impf-Fanatiker ans Licht.
Dr. Matthew Memoli, der während der Pandemie die Abteilung für klinische Studien zu Infektionskrankheiten am National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) leitete, hatte nackte Angst um seine Existenz und seine ärztliche Zulassung. Der Grund dafür war sein Widerstand gegen den gnadenlosen Impfzwang der Regierung. „Es gab Zeiten, in denen ich Angst hatte, meinen Job zu verlieren, besonders als wir anfingen, E-Mails über die Fristen für die Impfpflicht zu bekommen“, schrieb der Top-Mediziner in einer internen E-Mail, die durch eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (FOIA) von der Epoch Times ans Licht gebracht wurde.
Noch mehr als um seinen Job fürchtete der Arzt um seine medizinische Lizenz, das Fundament seiner Karriere. Und diese Angst war berechtigt, denn das politische Establishment schreckte vor nichts zurück. „Washington, D.C. drohte direkt damit, mir meine ärztliche Zulassung zu entziehen, was meinen Job gefährdet hätte. Also beantragte ich eine Zulassung in Virginia und schützte mich auf diese Weise“, enthüllt Memoli in einer Mail vom Januar 2024. Der konservative Bundesstaat schützte ihn so vor der politischen Verfolgung durch das sich im Impfwahn befindliche Biden-Regime.
Dabei wusste Memoli ganz genau, wovon er sprach. Als erfahrener Virologe warnte er seinen damaligen Chef, den Impf-Prediger Anthony Fauci, schon früh davor, dass die Impfpflicht ein katastrophaler Fehler sei. Der Impfstoff schützte nämlich nicht vor Ansteckung – eine Tatsache, die damals von Regierung und Mainstream-Medien als „Schwurbelei“ diffamiert wurde. Memoli schrieb Fauci unmissverständlich: „Im besten Fall bewirkt das, was wir mit der angeordneten Massenimpfung tun, gar nichts und die Varianten entstehen ohnehin (…). Im schlimmsten Fall treibt es die Evolution des Virus auf eine Weise an, die (…) schädlich ist, die Pandemie verlängert oder mehr Krankheit und Tod verursacht, als es sollte.“ Doch Faucis Apparat wollte davon nichts hören. Man drückte die Impf-Agenda gnadenlos durch.
Als Memoli bereit war, der Presse Rede und Antwort zu stehen, griff in Washington die Zensur-Maschinerie durch. Das Gesundheitsministerium (HHS) unter der Biden-Administration verhängte einen Maulkorb und verbot dem Arzt ein Interview. Memoli hatte seine ehrlichen Antworten bereits vorformuliert – doch sie durften das Licht der Welt nie erblicken. In den nie veröffentlichten klagt Memoli auch die etablierten Medien an. Er habe schon weit vor Ende 2021 in Interviews starke Bedenken gegen die Impfstoffe geäußert. Allerdings gab es da ein Problem: „Die Reporter, mit denen ich sprach, schienen keine der Informationen, die ich dazu lieferte, veröffentlichen zu wollen.“ Erst als der Druck unerträglich wurde, brachen einige die Mauer des Schweigens.
Den Psycho-Terror, den Memoli und seine regierungskritischen Kollegen durchmachten, beschreibt der Arzt als absichtliche Schikane. Das NIH-Management ließ Freistellungsanträge (Exemptions) von Ungeimpften einfach unbeantwortet auf dem Schreibtisch verrotten. „Sie ließen uns ein Jahr lang am ausgestreckten Arm verhungern, in Sorge um unsere Jobs“, zürnte Memoli in einer E-Mail. „Ich glaube, das geschah absichtlich, um uns zur Impfung zu nötigen, und ich halte das für höchst unethisch und enttäuschend.“ Memoli fordert nichts Geringeres als eine offizielle Entschuldigung für das Unrecht des Impfzwangs.
Doch mittlerweile hat sich das Blatt für den mutigen Arzt gewendet. Während die Architekten der Impf-Diktatur abgetreten sind, wurde Dr. Matthew Memoli unter Präsident Donald Trump zum amtierenden Direktor und schließlich im März 2025 zum wichtigsten stellvertretenden Direktor (Principal Deputy Director) der gigantischen Gesundheitsbehörde NIH befördert. Sein neuer Chef, der von Trump ernannte NIH-Direktor Jay Bhattacharya – selbst ein scharfer Kritiker der Corona-Maßnahmen – stellte bei seiner Anhörung unmissverständlich klar: „Die Impfpflicht, die viele Wissenschaftler vorangetrieben haben, hat dazu geführt, dass so viele in der Öffentlichkeit das Vertrauen in die Wissenschaft verloren haben.“
Doch es zeigt sich dank des Regierungswechsels in den Vereinigten Staaten, dass sich die Standhaftigkeit gegen Ungerechtigkeit auch lohnen kann. Dr. Memoli stand auf der richtigen Seite der Geschichte und zeigt, dass man sich einem System der Angst nicht beugen muss, wenn man die die Wahrheit vertritt.




























