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Wer will Winnetou? Karl-May-Verlag sucht neuen Chef

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☐ ☆ ✇ apolut

Trump verlängert einseitig Waffenruhe mit Iran

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US-Präsident Donald Trump hat die Waffenruhe mit dem Iran einseitig verlängert, ohne neue Frist zu setzen. Auf Bitten Pakistans sehen die USA von Angriffen ab, bis Iran einen Verhandlungsvorschlag vorlegt – die Blockade iranischer Häfen bleibt jedoch bestehen.

Trump teilte dies am Dienstagabend (21.04.2026) auf Truth Social mit und wies das Militär an, einsatzbereit zu bleiben. Ohne Verlängerung wäre die Pause in der Nacht zum Donnerstag ausgelaufen, mit US-Drohungen gegen Irans Energiesektor.

Pakistan dankt für die Entscheidung und hofft auf Friedensgespräche in Islamabad. Iran lehnt ab: Ein Berater nennt es einen US-Trick, die Revolutionsgarden drohen mit Gewalt gegen die Blockade. Verhandlungen in Pakistan sind ausgesetzt, da Teheran US-Forderungen ablehnt; Vizepräsident JD Vance sagte seine Reise ab.

Unklar, ob Iran und Israel die Pause einhalten. Trump hatte zuvor mit Angriffen gedroht, nun klingt er versöhnlicher.

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Bildquelle: miss.cabul / shutterstock

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Zitate des Monats: Mai

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Vorabdruck aus der Maiausgabe von COMPACT-Magazin. Zions Höllenritt «Jede Bundesregierung und jeder Bundeskanzler vor mir waren der besonderen historischen Verantwortung Deutschlands für die Sicherheit Israels verpflichtet. Diese historische Verantwortung Deutschlands ist Teil der Staatsräson meines Landes. Das heißt, die Sicherheit Israels ist für mich als deutsche Bundeskanzlerin niemals verhandelbar.» (Angela Merkel, Rede vor dem israelischen [...]

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Nach Orbáns Abgang: Von der Leyen will Vetorecht abschaffen

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Brüssel/Budapest. Nach der Abwahl Viktor Orbáns öffnet sich für die Eurokraten ein verführerisches Zeitfenster: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will es nutzen, um die seit […]

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Energiekrise: EU ruft zu schnellerem Ausstieg aus Öl und Gas auf

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Vorschau ansehen Die EU erklärt: „Wir müssen den Übergang zu heimischen, sauberen Energien beschleunigen". Kurzfristig schlägt die Behörde Energiegutscheine, die Senkung von Stromsteuern und gezielte Subventionsprogramme vor.
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Pistorius legt Militärstrategie vor: Bundeswehr soll stärkste Armee Europas werden

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Vorschau ansehen Pistorius setzt auf eine Bundeswehr, die mehr können muss als bisher. Er stellt in Berlin seine Militärstrategie vor. Mindestens 460.000 Soldaten sollen sich mit Verbündeten einer Aggression Russlands entgegenstellen können.
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Strategiepapier: Bundeswehr soll zur „stärksten konventionelle Armee Europas“ werden

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Alle Schulen in schwedischer Stadt nach Drohung geschlossen

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Vorschau ansehen In der Stadt Borlänge sind alle Schulen geschlossen - 16 staatliche und mehrere Privatschulen. Hintergrund sind Drohungen, die der Polizei vorliegen.
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Wohnungssozialismus: Berlin plant Überwachung getarnt als Mietenkataster

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CDU und SPD haben sich nach einer zweitägigen Klausurtagung in Potsdam auf ein Gesetzespaket geeinigt, das noch vor der Abgeordnetenhauswahl in fünf Monaten verabschiedet werden soll. Das Herzstück: ein Mietenkataster, das deutschlandweit einmalig wäre. Vermieter sollen künftig Adresse, Wohnlage, Etage, Quadratmeter, Zimmeranzahl, Ausstattung und Heizung in ein digitales Portal einpflegen – auf Anweisung des Staates, […]

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Ab Mai: Kein russisches Öl mehr für die Raffinerie Schwedt

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Vorschau ansehen Das russische Energieministerium verbietet die Durchleitung von kasachischem Öl für die PCK Schwedt über russisches Staatsgebiet. Die Raffinerie ist für die Versorgung Berlins und des Nordostens Deutschlands mit Diesel, Benzin, Kerosin und Heizöl wichtig.
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Kann ARD und ZDF weg, Herr Teske?

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Der öffentlich-rechtliche Rundfunk steht massiv in der Kritik: steigende Rundfunkbeiträge, sinkendes Vertrauen und immer mehr Debatten über Reformen. Doch wie schlecht ist der Zustand von ARD, ZDF & Co. wirklich?

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Steuersenkung der Union: Bis zu 30 Milliarden Euro Entlastung

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TICKER | Beratungen für eine multinationale Mission zum Schutz des Schiffsverkehrs haben begonnen

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Vorschau ansehen Heute treffen sich Militärs aus 30 Staaten im London. Sie planen einen neutralen Marineeinsatz, der Handelsschiffe im Nahen Osten begleiten soll - unabhängig von den Kriegsparteien. Auch Deutschland erwägt einen Beitrag zur Minenräumung und Seeaufklärung Hier fortlaufend die neuesten Meldungen.
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Mögliche Ölpest durch Schattenflotte: Finnland sichert seine Ostseeküste

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Vorschau ansehen Am Felssockel von finnischen Inseln sollen dauerhafte Befestigungsmöglichkeiten für Ölsperren angebracht werden. Das Risiko einer Ölverschmutzung in der Ostsee sei derzeit hoch - auch wegen Tanken der russischen Schattenflotte.
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Erste Details zu Warkens Gesundheitsreform: Pflege soll noch teurer werden!

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Rentenstreit: Kanzleramtsminister verteidigt Merz

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Vorschau ansehen Soll die Rente in Zukunft nur noch eine „Basisabsicherung“ sein? Der Kanzler löst mit einer Prognose zur Alterssicherung Empörung aus. Der Kanzleramtsminister nimmt ihn in Schutz.
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180.000 Euro für „Queere Kultur“: Wadephul voll auf Baerbock-Kurs

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Berlin. So richtig geändert hat sich an der deutschen Außenpolitik nicht viel, seitdem die Merz-Regierung im Amt ist. Das Auswärtige Amt verschleudert weiterhin deutsche Steuergelder […]

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☐ ☆ ✇ Report24

1223 potenzielle Impftote kurz nach Zulassung: Paul-Ehrlich-Institut sieht kein Risikosignal

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Kurz nach der bedingten Zulassung des Pfizer-Covid-Vakzins wurden im Rahmen eines Postmarketing-Berichts 1.223 Verdachtsfälle von Impftoten beschrieben: Der Ex-Pfizer-Toxikologe Helmut Sterz beurteilte das als deutliches Signal, dass der Impfstoff spätestens da wieder vom Markt hätte genommen werden müssen – auch und gerade hinsichtlich der Dunkelziffer. Doch das ist bekanntlich nicht passiert. Multipolar erfragte nun vom PEI in Deutschland eine Einordnung dieses Berichts: Hier sieht man in der hohen Zahl von Todesverdachtsfallmeldungen nach so kurzer Zeit kein Risikosignal.

Der folgende Artikel ist eine Übernahme einer Multipolar-Meldung:

Berlin / Langen. (multipolar) Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) erkennt in den 1223 Todesverdachtsfallmeldungen in einem Postmarketing-Bericht des Pharmakonzerns Pfizer kein Risikosignal. Der Bericht umfasst die ersten drei Monate nach der bedingten Zulassung des Impfstoffes Comirnaty von BioNTech/Pfizer (1. Dezember 2020 bis 28. Februar 2021). Helmut Sterz, ehemaliger Cheftoxikologe von Pfizer, sagte bei seiner Anhörung vor der Corona-Enquete-Kommission im März bezugnehmend auf diesen Bericht: „Spätestens da hätte man Comirnaty wieder vom Markt nehmen müssen“. Das PEI ist die in Deutschland zuständige Bundesbehörde für die Zulassung und die Überwachung der Sicherheit von Impfstoffen. Das Institut teilt Multipolar auf Anfrage mit: „Hätte es ein Risikosignal gegeben – wie später beispielsweise ein Signal von Myokarditis, wäre dem nachgegangen und darüber transparent berichtet worden.“

Das PEI hebt gegenüber Multipolar den Zeitraum hervor, auf den sich der Bericht bezieht. In den ersten drei Monaten habe es eine „Priorisierung von Hochrisikopatienten“ gegeben, darunter Personen ab 80 Jahren und Bewohner in Pflegeheimen. Im höheren Alter und bei bestehenden Vorerkrankungen sei das Auftreten von Todesfällen statistisch wahrscheinlicher als bei jüngeren Personen. Die zeitliche Nähe zu einer Impfung bedeute „nicht automatisch einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung“. Gemeldet würden lediglich Verdachtsfälle von Nebenwirkungen, die „erst weiter überprüft werden müssen“. Für die Berechnung einer Häufigkeit sei es zudem wichtig, die Melderate einer Nebenwirkung ins Verhältnis zu der Anzahl an verimpften Dosen zu setzen.

Gegenüber Multipolar betont Sterz auf Anfrage, dass circa 30 Prozent der im Pfizer-Bericht registrierten Fälle schwerwiegend gewesen seien. Insgesamt würden allerdings „höchstens zehn Prozent der impfbedingten Nebenwirkungen wirklich registriert“. Somit seien die gemeldeten Todesverdachtsfälle „nur die Spitze des Eisbergs“. Der Toxikologe und Sachverständige in der Corona-Enquete-Kommission nannte die über 1000 Todesverdachtsfälle im Pfizer-Bericht nach der Enquete-Sitzung eine „angesichts der Dunkelziffer erschreckende und völlig inakzeptable Zahl“. Er wies zudem darauf hin, dass die US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) – das Pendant zum deutschen PEI – und Pfizer die im Bericht enthaltene „wichtige Information 50 Jahre lang geheim halten“ wollten. Die Information sei dann aber vor Gericht herausgeklagt worden.

Bei seiner Anhörung in der Enquete-Kommission bezog sich Sterz auch auf die über 2133 Todesverdachtsfallmeldungen, die dem PEI im Zeitraum 2020 bis 2024 nach einer Impfung mit Comirnaty gemeldet wurden. Er verwies zugleich auf die „hohe Dunkelziffer“, die sich bei diesen „Spontanmeldungen“ aus der Untererfassung von Verdachtsfallmeldungen ergibt. In den USA gehe man von einem Untererfassungsfaktor von 30 aus, mit dem die registrierten Fälle zu multiplizieren wären, erklärte Sterz. Für Deutschland entspräche das 60.000 Todesverdachtsfällen durch die Comirnaty-Impfung.

Im „Bulletin zur Arzneimittelsicherheit“ – herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte und dem PEI – aus dem Jahr 2017 heißt es, nur „fünf bis zehn Prozent“ der schweren unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW), darunter auch Todesverdachtsfälle, werden Schätzungen zufolge gemeldet. Laut dem Virologen Alexander Kekulé bestätigten mehrere Studien seit Jahren die insgesamt „schlechte Meldequote von fünf bis 15 Prozent“. Ausgehend von diesen Zahlen wäre mit einem Untererfassungsfaktor von bis zu 20 zu rechnen. Damit käme man auf mehr als 40.000 Todesverdachtsfälle nach Comirnaty-Impfung. Gegenüber Multipolar betont Sterz, dass „auch ein Faktor von 20 völlig inakzeptabel für eine vorbeugende Behandlung bei gesunden und vor allem bei jungen Menschen“ wäre. Das PEI will diese Zahlen und Berechnungen auf Anfrage nicht kommentieren.

Der Mathematiker Robert Rockenfeller von der Universität Koblenz, der unabhängige Wissenschaftler Falk Mörl und der Physiker Michael Günther (Universität Stuttgart) errechneten in einer Untersuchung deutscher Gesundheitsdaten für das Jahr 2021, die beste Schätzung betrage rund 17.000 Todesfälle innerhalb des kurzfristigen Beobachtungszeitraums von 50 Tagen nach der letzten Corona-Impfung. Im Gespräch mit dem Journalisten Bastian Barucker betonte Rockenfeller, dass diese Menschen „an der Impfung“ und nicht „in zeitlichem Zusammenhang“ mit ihr verstorben seien. Diese Zahl sei „eine wirklich absolut untere Schranke. Eher reden wir von über 30.000“, erläuterte Rockenfeller. Auch zu diesen Zahlen will sich das PEI auf Multipolar-Anfrage nicht äußern.

In einer weiteren, begutachteten („peer-reviewed“) Untersuchung zum Sterbegeschehen in Deutschland von 2000 bis 2024 kamen Rockenfeller und Günther zu dem Ergebnis, dass ab Herbst 2021 die Gruppe der Erwachsenen im Alter von 35 bis 49 Jahren einer anhaltenden und wiederkehrenden Übersterblichkeit unterlag. Dieses Signal sei in dieser Altersgruppe „historisch beispiellos“. Die Wissenschaftler forderten angesichts der „zeitlichen Nähe zwischen diesen Mortalitätsanomalien und der landesweiten Einführung der SARS-CoV-2 mRNA-Impfungen“ unter anderem eine „sorgfältige Prüfung durch Gesundheitsbehörden“. Das PEI schreibt Multipolar hierzu: „Wie für alle anderen Impfstoffe gilt auch für COVID-19-Impfstoffe, dass die Überwachung der Arzneimittelsicherheit nicht mit der Zulassung endet, sondern kontinuierlich weiter stattfindet“. Die bekannten Nebenwirkungen von Impfstoffen seien in den jeweiligen Produktinformationen gelistet. „Hinweisen auf bisher unbekannte mögliche Nebenwirkungen – Signale – wird nachgegangen“.

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Pistorius: Bundeswehr soll konventionell stärkste Armee Europas werden

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Vorschau ansehen Pistorius setzt auf eine Bundeswehr, die mehr können muss als bisher. Er stellt in Berlin seine Militärstrategie vor. Mindestens 460.000 Soldaten sollen sich mit Verbündeten einer Aggression Russlands entgegenstellen können.
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Tag 7 der neuen Rettungsaktion für Timmy-Hope: Wal liegt tiefer im Wasser - Niedrigwasser erschwert die Rettung

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Vorschau ansehen Das Niedrigwasser wird die Arbeit der Helfer weiter erschweren.
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Jeder 2. würde gern mehr sparen, kann es sich aber nicht leisten

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Vorschau ansehen Die Hälfte der Bevölkerung würde laut einer aktuellen YouGov-Erhebung gern mehr für den Ruhestand sparen - kann es sich jedoch finanziell nicht erlauben. ein Drittel der Menschen in Deutschland setzt auf die gesetzliche Rente, bei den jungen Erwachsenen sind es etwas mehr.
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Für die Forschung: Künstliches Erdbeben soll Gestein in den Alpen verschieben

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Vorschau ansehen Ein Labor tief im Gotthardmassiv lässt die Alpen zittern: Ein künstlich erzeugtes Beben - voraussichtlich der Stärke 1 - soll Fachleuten helfen, die größten Rätsel echter Erdbeben zu knacken.
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Folgerichtiger Wechsel

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Zitat des Tages: „Es trifft zu, dass ich Bild noch in diesem Jahr verlassen werde. (…) Was ansteht, ist der Wechsel zu einem deutsch-ukrainischen Drohnenbauer, der seit 2023 operiert und zu den größten Lieferanten für die Ukraine gehört. Das Unternehmen entwickelt Lösungen, die bei den Streitkräften der Ukraine wesentlich zur Verteidigung des Landes beitragen. Das [...]

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IS-Dokumente: BKA-Ermittler finden Dutzende Dschihadisten

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Vorschau ansehen Gehalts- und Mitgliederlisten des „Islamischen Staats“ haben Ermittler des Bundeskriminalamtes zu bisher unerkannten IS-Kämpfern in Deutschland geführt. Sie werden mittlerweile automatisiert mit Fotos aus dem Ausländerzentralregister und Datenbanken der Polizei abgeglichen.
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ARD und ZDF verschweigen Migranten-Kriminalität: „Scheitern der eigenen Politik soll vertuscht werden“

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Aus für Cityline: Lufthansa streicht 20.000 Kurzstreckenflüge bis Oktober

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Vorschau ansehen Für die im Sommerflugplan vorgesehenen Flüge erwartet die Lufthansa eine „stabile Treibstoffversorgung“. Nun wird konkret, wie viele Flüge durch das Ende der Tochtergesellschaft Cityline wegfallen.
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Unionsabgeordnete legen Konzept für Steuerreform vor

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Vorschau ansehen Den Grundfreibetrag „um mindestens 1.000 Euro“ erhöhen und erst ab 85.000Euro greift der Spitzensteuersatz: Diese Vorschläge sind Teil eines ersten konkreten Vorschlages für eine Steuerreform.
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Strafbefehl gegen Musikwissenschaftler wegen Kritik an Corona-Impfung

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Der Freiburger Cembalist, Komponist und Musikwissenschaftler Dr. Klaus Miehling hat wegen einer Aussage in einem Rundbrief einen Strafbefehl zu 70 Tagessätzen wegen Volksverhetzung erhalten – ausgestellt vom Amtsgericht Freiburg, datiert auf den 13. April 2026, wie aus den Gerichtsdokumenten hervorgeht, die der Redaktion vorliegen.  Miehling, geboren 1963 in Stuttgart, ist promovierter Musikwissenschaftler und lebt als […]

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Eklat um Bürgergeld-Kosten: Union droht mit Blockade der Gesundheitsreform

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