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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Nach tödlichen Schüssen an Schulen: Chats in der Türkei verstärkt im Visier

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Vorschau ansehen Die Behörden ermitteln nach Schüssen in zwei türkischen Schulen. Soziale Medien und Chats, die die Straftaten verherrlicht haben und zu Angriffen angestachelt haben sollen, geraten verstärkt in den Fokus. 411 Personen sind bisher festgenommen worden.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Sachsen-Anhalt: AfD setzt auf Alleinregierung - Streit um Wahlprogramm

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Vorschau ansehen INSA-Umfragen sehen die AfD in Sachsen-Anhalt vorn. Ihr Wahlprogramm setzt auf Familienpolitik, Patriotismus und Leistungsprinzip in Schulen. Vorgesehen sind auch getrennte Beschulungsmodelle für bestimmte Schülergruppen zur gezielten Förderung.
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☐ ☆ ✇ Breitbart

'Crucible Moment': Social Media Giant Snap to Lay Off 1,000 Employees as It Embraces AI

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Snap, the company behind popular social media platform Snapchat, is eliminating roughly 1,000 positions, representing 16 percent of its workforce, as chief executive Evan Spiegel warns that the company is facing a "crucible moment" in its pursuit of lasting profitability.

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AfD laut Umfragen stärkste Kraft in Sachsen-Anhalt - Streit um Wahlprogramm

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Bilderberg 2026: Medienbosse, KI-Tech-Giganten und Militärische Top-Entscheider treffen sich hinter verschlossenen Türen und das einen Monat früher (Videos)

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Während die Weltöffentlichkeit weitgehend ahnungslos bleibt, fand in Washington DC das diesjährige Bilderberg-Treffen statt – ein geheimes Gipfeltreffen der mächtigsten Eliten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Technologie.

Am zweiten Tag, dem eigentlichen Kern des Treffens, berichtete der unabhängige Journalist Dan Dix von Press for Truth live vor Ort. Er dokumentierte die Anwesenheit einflussreicher Figuren, konfrontierte Teilnehmer und beleuchtete die Rolle dieser elitären Runde bei der Gestaltung globaler Entwicklungen.

Inmitten von Donald Trumps „Operation Epic Fury“ und brisanter geopolitischer Spannungen wirft das Treffen Fragen nach den nächsten Schritten einer vermeintlichen „New World Order“ auf.

Dan Dix, der das Bilderberg-Treffen bereits zum 20. Mal beobachtet, beschreibt es als eines der bedeutsamsten in vielen Jahren. Das jährliche Treffen der rund 120 bis 150 einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt findet 2026 im Salamander Hotel in Washington DC statt, abgeschirmt durch hohe grüne Sichtschutzwände, Sicherheitskräfte der National Guard und strenge Absperrungen.

Für die Öffentlichkeit bleibt das Geschehen unsichtbar: Keine Kameras der Mainstream-Medien, keine Reporter vor Ort – abgesehen von wenigen unabhängigen Journalisten wie Dix, Frederico und Joseph.

Die verborgene Macht des inneren Kreises

Dix erinnert in seinem Bericht an die historische Rolle der Bilderberg-Gruppe. So sei die Idee der Europäischen Union hier erstmals ausführlich diskutiert und vorangetrieben worden: Die Aufgabe nationaler Souveränität und die Einführung des Euro als gemeinsame Währung – ein Konzept, das für viele Länder mit jahrhundertealter Währungsgeschichte einen tiefen Einschnitt bedeutete.

Ähnlich habe die Gruppe kurz nach den Anschlägen vom 11. September 2001 den Plan für die Invasionen in den Nahen Osten, insbesondere in Irak und Afghanistan, mitgestaltet. Damals seien den Delegierten die Behauptungen über Massenvernichtungswaffen Saddam Husseins präsentiert worden.

Große Medienhäuser und einflussreiche „War Hawks“ hätten diese Narrative aufgenommen und in die breite Öffentlichkeit getragen – mit den bekannten Folgen.

Wichtig sei laut Dix die Struktur: Es gebe einen „inner circle within the inner circle“ – einen kleinen Kern, der die eigentlichen Pläne ausarbeite. Diese Ideen würden dann an die breitere Gruppe der Delegierten weitergegeben, die sie oft aufrichtig glaubten.

Von dort aus breiteten sie sich wellenartig in Politik, Medien und Gesellschaft aus. Nicht jeder Teilnehmer sei in eine „nefarious agenda“ eingeweiht oder strebe bewusst eine Eine-Welt-Regierung an. Dennoch entfalte das Treffen enorme Wirkung.

Aktuelles Treffen inmitten geopolitischer Spannungen

Das diesjährige Treffen findet zu einem hochbrisanten Zeitpunkt statt: Mitten in Donald Trumps „Epic Fury“-Operation und angespannten Konflikten im Nahen Osten.

Auf der Agenda stehen unter anderem Themen wie die Zukunft der Kriegsführung, Künstliche Intelligenz und globale Gesundheitstechnologien. Dix beobachtet eine starke Präsenz von KI- und Tech-Vertretern sowie hochrangigen NATO-Vertretern.

Besonders auffällig sind Namen wie Eric Schmidt, ehemaliger Google-Chef und Protegé von Henry Kissinger, der eine führende Rolle bei KI-Unternehmen spielt.

Dix konfrontierte ihn mit Fragen zur Konferenz und zur Verbindung von KI und moderner Kriegsführung – erhielt jedoch keine ausführlichen Antworten. Schmidt sei einer von mehreren schweren Tech-Gewichteten, die in diesem Jahr vertreten seien.

Weitere konfrontierte Personen:

Ann Applebaum, einflussreiche Mainstream-Journalistin und Vertreterin großer Medienhäuser, die versuchte, in einem Uber unauffällig zu entkommen.

Jeffrey Van Leuen, Stabschef von NATO-Generalsekretär Mark Rutte – interessant angesichts der Frage, wie NATO in aktuelle Konflikte (z. B. mit Iran) involviert werden könnte, ohne dass Artikel 5 greift.

Roy Jacobs, Präsident und CEO von Royal Philips, einem Unternehmen für Gesundheitstechnologie, das stark auf KI setzt. Zusammen mit Vertretern wie dem Pfizer-Chef werfe dies Fragen auf, ob KI mit zukünftigen Impf- und Gesundheitsstrategien verknüpft werden soll.

Auch die kanadische Politikerin Chrystia Freeland wird erwähnt, die als „Ambassador for the Reconstruction of Ukraine“ teilnimmt. Sie habe einst kritisch über Oligarchien und Davos geschrieben, gehöre nun aber selbst zu diesem Kreis.

Medien-Blackout und fehlende Transparenz

Dix kritisiert den vollständigen Medien-Blackout: Während bei einem Treffen von Sportlern oder Prominenten die Presse in Scharen käme, interessiere sich niemand für das Schicksal der Welt, das hier hinter verschlossenen Türen besprochen werde.

Große Medienhäuser seien intern vertreten, was den Schweige-Kartell-Effekt erkläre. Stattdessen patrouillieren National-Guard-Soldaten, und Delegierte verlassen das Gelände in stark getönten Fahrzeugen.

Der Journalist betont, dass Themen wie die Verschmelzung von KI mit Gesundheitstechnologie und möglichen zukünftigen „Pandemien“ (nach dem Vorbild von „COVID 1984“) besprochen werden könnten.

Firmen wie Oracle und Philips sowie Pfizer-Vertreter zusammen in einem Raum lassen Spekulationen über neue technologiegestützte Gesundheits- und Kontrollsysteme zu.

Ausblick auf weitere Tage

Tag zwei war der intensive Arbeitstag. Am dritten Tag erwarten die Beobachter mehr Bewegung: Spaziergänge, Ausflüge und damit bessere Gelegenheiten für weitere Konfrontationen.

Dix bleibt bis Montag vor Ort und dokumentiert weiter, was die Mächtigen vor der Öffentlichkeit verbergen wollen.

Sein Appell richtet sich an die Zuschauer: Unabhängiger Journalismus an solchen Orten kostet Geld und Einsatz. Er bittet um Unterstützung, um diese Arbeit fortsetzen zu können – eine Arbeit, die Mainstream-Medien bewusst meiden.

Das Bilderberg-Treffen 2026 unterstreicht einmal mehr die Kritik an intransparenter Eliten-Politik. Ob EU-Gründung, Irak-Krieg oder die aktuelle KI- und Sicherheitsagenda – die Entscheidungen weniger einflussreicher Personen wirken sich auf Milliarden aus.

Dan Dix bleibt einer der wenigen, die vor Ort berichten und die Mächtigen zur Rechenschaft ziehen wollen: „We all want truth. The truth will set you free.“

🔴 Die Bilderberg-Gruppe trifft sich über einen Monat früher – das erste Mal seit Jahrzehnten.
🔴 Insider sprechen von einem Krisentreffen hinter verschlossenen Türen.
🔴 Hochrangige Player aus Militär, KI, Finanzwelt und Politik sind vor Ort.

☝Namen, die aufhorchen lassen:

*… pic.twitter.com/gjWFq8mm32

— Don (@Donuncutschweiz) April 12, 2026

Bilderberg 2026 – Gott ist auf unserer Seite: Dan Dicks und Alex Jones analysieren die diesjährige Konferenz!!

In einem dramatischen Bericht von der diesjährigen Bilderberg-Konferenz 2026 hat der kanadische Investigativjournalist Dan Dicks zusammen mit Alex Jones die Geheimtreffen der globalen Elite beleuchtet. Die 72. Jahrestagung fand erstmals seit über 30 Jahren im April statt – und das im Salamander Hotel in Washington D.C., mitten im politischen Zentrum der USA.

Windstöße legen Zäune um – „Gott ist auf unserer Seite“

Der Bericht beginnt mit einer fast symbolischen Szene: Starke Winde ließen die Sicherheitszäune vor dem Hotel mehrmals umstürzen. Während Sicherheitskräfte hektisch versuchten, die Sicht auf die ankommenden Teilnehmer zu blockieren, kommentierte Dicks lachend: „God is on our side“ (Gott ist auf unserer Seite).

Die Bilder zeigen, wie selbst verstärkte Zäune und zusätzliches Personal die unabhängigen Journalisten nicht aufhalten konnten. „Nichts kann die Enthüllung dieser Treffen stoppen“, so Dicks.

Die Konferenz bleibt extrem abgeschottet. Kaum Mainstream-Medien vor Ort, nur wenige unabhängige Reporter wie Dicks, Josh Friedman und Joseph Philip Daniel. Drinnen versammelten sich rund 120–130 der einflussreichsten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, Medien und Militär.

Ungewöhnlicher Zeitpunkt und brisante Teilnehmer

Die vorzeitige Terminierung im April – statt wie üblich im Mai/Juni – deutet für die Kritiker auf eine „Notfallsitzung“ hin. Auf der offiziellen Teilnehmerliste finden sich unter anderem:

Der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF)
NATO-Generalsekretär Mark Rutte
US-Armeeminister Daniel Driscoll
Führende Köpfe von Palantir (Alex Karp), Pfizer, Google/Alphabet und Medien wie The Atlantic, Bloomberg und The Economist

Die Agenda umfasst Themen wie digitale Finanzen (CBDCs), KI und die Zukunft der Kriegsführung, Energie-Diversifikation und weitere globale Steuerungsthemen. Dicks und Jones betonen, dass die veröffentlichte Agenda nur einen Teil der tatsächlichen Diskussionen darstelle.

Alex Jones und Dan Dicks: 20 Jahre gemeinsame Aufklärung

In einem ausführlichen Live-Interview erinnerten sich Alex Jones und Dan Dicks an ihre erste Begegnung 2006 bei einer Bilderberg-Konferenz in Ottawa. Jones hob hervor, wie sehr sich die Lage verändert habe: Früher wurde die Existenz der Gruppe geleugnet, heute wird sie zumindest teilweise öffentlich gemacht – doch die Berichterstattung bleibt minimal.

Sie sprachen über Kompartmentalisierung (die Unwissenheit selbst von Journalisten vor Ort), die Rolle der Gruppe als „Steuerungsgremium“ über CFR, NATO, Geheimdienste und Medien sowie die aktuelle Weltlage. Besonders kritisch beleuchteten sie die Politik von Donald Trump, dessen Angriffe auf den Iran und die enge Verbindung zu Israel. Dicks sieht Trump zunehmend als Teil des Establishments, dessen Früchte „faul“ seien. Melania Trumps Aussagen zum Epstein-Fall wurden ebenfalls thematisiert.

Warnung vor der Agenda: CBDC, KI-Kriege und „Great Reset 2.0“

Die beiden Journalisten warnen vor einer Beschleunigung hin zu einer zentralisierten Weltordnung:

Einführung von digitalen Zentralbankwährungen (CBDC)
KI-gestützte autonome Waffensysteme
Energiekrisen durch Rechenzentren bei gleichzeitiger Einschränkung für die Bevölkerung
Mögliche neue Pandemie-Szenarien in Zusammenarbeit von Tech- und Pharmakonzernen

Dan Dicks rief zur Selbstermächtigung auf: Netzwerken, Eigenanbau von Lebensmitteln, Edelmetalle, Waffen und Unabhängigkeit von Staat, Banken und Konzernen. Er betonte, dass die Zeit dränge – „beyond crunch time“.

Kaum Proteste – trotz historischer Dimension

Im Gegensatz zu früheren Jahren (z. B. 2020 in Chantilly mit Hunderten Demonstranten oder Tausenden in England) war die Protestbeteiligung 2026 minimal. Nur eine kleine Gruppe protestierte in der Nähe – allerdings gegen ICE und nicht gegen Bilderberg. Dicks und Jones sehen darin die erfolgreiche Strategie der Elite: Statt Leugnung nun weitgehende Ignoranz durch die Mainstream-Medien.

Fazit des Videos

Der fast einstündige Bericht endet mit einem Appell: Unabhängige Berichterstattung muss weitergehen. Dicks kündigte weitere Berichte für den Folgetag an, unter anderem am Flughafen. Er bedankte sich bei seinen Unterstützern und betonte, dass nur durch die Zuschauer solche Aktionen möglich seien.

Das Video „Bilderberg 2026 – God Is On Our Side“ ist ein klassisches Beispiel für kritische, alternative Berichterstattung über die Treffen der globalen Elite. Ob man die Interpretationen teilt oder nicht – die Bilder von umfallenden Zäunen und die auffallende Geheimhaltung in Washington D.C. bleiben bemerkenswert.

Quelle: Vollständiges Video mit Dan Dicks und Alex Jones auf den Kanälen von Press for Truth und Infowars (April 2026).

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☐ ☆ ✇ Times of Israel

‘Feels like a blessing’: On Orthodox Easter, Christians flock back to the Holy Sepulchre

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During the ceasefire with Iran, the iconic church that enshrines what many consider Jesus's tomb opens to the public and Christians from across denominations return with cautious joy

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☐ ☆ ✇ Times of Israel

Orthodox Christian pilgrims flock to Jerusalem for Holy Fire ceremony

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Annual procession marked by heightened police presence, aggressive detention of several Palestinian Christians, and limited attendance amid fragile ceasefire with Iran

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

„Die ehernen Gesetze der Welt, die seit Anbeginn der Zeit gelten‟

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Der letzte Intellektuelle der Bundesrepublik, Jürgen Habermas, hat die liberale Demokratie des Westens, auf die er einmal so „stolz‟ war, mit ins Grab genommen. Die öffentliche Meinung und die Vernunft, auf die er und die Modernen setzten, waren nichts anderes als Verherrlichung jener glorreichen Demokratie, die sich inzwischen nur noch nackt präsentiert.

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☐ ☆ ✇ Report24

EU stoppt Chat-Kontrolle – Merz will sie für Deutschland trotzdem durchdrücken

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Auch beim zweiten Mal stimmte das EU-Parlament gegen die von der EU-Kommission gewünschte Verlängerung der sogenannten freiwilligen Chat-Kontrolle. Ein Sieg für die Privatsphäre – der dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz jedoch sauer aufstößt. Er fabulierte von einem Rückschlag für den Kinderschutz und kündigte eine nationale Lösung für Deutschland an.

Der folgende Artikel von Julian Marius Plutz erschien zuerst bei Haintz.Media:

Haben Sie schon einmal versucht, bei voll aufgedrehtem Wasserhahn den Boden trocken zu wischen? Zugegeben, kein schlaues Vorhaben, doch der Vergleich passt. Sie wringen den Lappen aus, setzen neu an, arbeiten immer schneller und doch ist nach Sekunden alles wieder nass. Der Grund ist offensichtlich: Solange die Ursache weiterläuft, ist jede Mühe vergeblich. Probleme lassen sich nunmal nicht durch immer intensivere Symptombekämpfung lösen, sondern nur, indem man an die Quelle geht.

Umso bemerkenswerter erscheint daher die aktuelle politische Entwicklung: Nachdem das EU-Parlament die Chatkontrolle abgelehnt hat, will Bundeskanzler Friedrich Merz dennoch »an dem Projekt festhalten« – nur eben auf nationaler Ebene. Er sprach von einem „Rückschlag“ und kündigte an, in Deutschland eine eigene Lösung voranzutreiben. Auch laut Berichten aus dem politischen Umfeld soll bereits an entsprechenden Vorschlägen gearbeitet werden, mit dem Ziel, noch in absehbarer Zeit eine Umsetzung zu erreichen. 

Im Kern geht es weiterhin um dasselbe Prinzip: Kommunikationsdienste sollen verpflichtet werden, private Nachrichten automatisiert zu durchsuchen. Präventiv, also ohne konkreten Verdacht. Technisch bedeutet das, dass Inhalte analysiert werden müssen, um bestimmte Muster zu erkennen, etwa im Zusammenhang mit schweren Straftaten. Was als Schutzmaßnahme verkauft wird, ist bei genauer Betrachtung jedoch ein fundamentaler Eingriff in die Struktur digitaler Kommunikation.

Grundprinzip des Rechtsstaats wird ausgehebelt 

Ein besonders gravierender Punkt ist »das faktische Ende der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung«. Diese garantiert bislang, dass nur Sender und Empfänger eine Nachricht lesen können. Mit einer Chatkontrolle lässt sich das jedoch nicht vereinbaren. Entweder werden Nachrichten vor der Verschlüsselung auf dem Gerät überprüft oder es müssen Hintertüren geschaffen werden. In beiden Fällen wird das Sicherheitsversprechen aufgehoben. Anbieter geraten in einen Konflikt, weil sie verschlüsselte Kommunikation ohne Zugriffsmöglichkeit technisch gar nicht mehr anbieten können. 

Damit entsteht ein ebenso paradoxes wie toxisches Ergebnis: Eine Maßnahme, die angeblich Sicherheit schaffen soll, schwächt in Wirklichkeit. Denn jede eingebaute Zugriffsmöglichkeit ist eine potenzielle Schwachstelle. Was der Staat nutzen kann, können früher oder später auch andere nutzen – Cyberkriminelle, fremde Geheimdienste oder autoritäre Akteure. Sicherheit wird hier nicht gestärkt, sondern strukturell untergraben. Außerdem: Wer garantiert denn, dass es der Staat es auch wirklich gut mit uns Bürgern meint? Jeder noch so wünschenswerte Machtausbau kann irgendwann gegen die Bevölkerung verwendet werden. 

Ein zweites zentrales Argument betrifft den Charakter der Maßnahme selbst: Es handelt sich um anlasslose Massenüberwachung. Behörden könnten Dienste verpflichten, sämtliche Kommunikation aller Nutzer zu analysieren, unabhängig davon, ob ein konkreter Verdacht besteht oder nicht. Damit wird ein Grundprinzip des Rechtsstaats ausgehebelt. Nicht mehr der Verdacht rechtfertigt den Eingriff, sondern der Eingriff selbst wird zur Normalität. Damit wird Willkür, ein Wesensmerkmal von Diktaturen, Tür und Tor geöffnet. 

Es trifft den Kern der freien Gesellschaft 

Drittens ist die technische Grundlage hochproblematisch. Die eingesetzten Systeme arbeiten mit Wahrscheinlichkeiten, nicht mit sicherem Wissen. Sie erkennen Muster, nicht aber den Kontext. Das führt zwangsläufig zu Fehlalarmen. Harmloser Inhalt kann als verdächtig eingestuft werden, während tatsächliche Täter wie immer Wege finden, die Systeme zu umgehen. Es entsteht eine enorme Datenflut – aber keine zielgenaue Strafverfolgung. Auch hier passt das Bild vom Wasserhahn: Man wischt immer hektischer, aber das Wasser fließt ungehindert weiter.

Viertens drohen sogenannte „Chilling Effects“ – also eine abschreckende Wirkung auf die freie Kommunikation. Wenn Menschen wissen oder auch nur ahnen, dass ihre privaten Nachrichten überwacht werden, ändern sie ihr Verhalten. Sie formulieren vorsichtiger, vermeiden bestimmte Themen oder verzichten ganz auf offene Kommunikation. Besonders betroffen sind Journalisten, Whistleblower oder politische Akteure, die auf Vertraulichkeit angewiesen sind, aber auch jeder Bürger. Eine solche Entwicklung trifft den Kern einer freien Gesellschaft. Auch dieses Prinzip kennt man von Diktaturen.

Es entsteht ein unkontrollierter Überwachungsapparat 

Fünftens entsteht ein gefährlicher Präzedenzfall. Ist die Infrastruktur einmal geschaffen, wird ihre Nutzung kaum auf den ursprünglichen Zweck beschränkt bleiben. Heute geht es um schwerste Straftaten, morgen möglicherweise um andere Inhalte. Die technische Möglichkeit erzeugt politischen Druck, sie auch zu nutzen. Schritt für Schritt kann sich so der Anwendungsbereich ausweiten, oft ohne große öffentliche Debatte. Auch hier sollte man sich nicht auf einen mächtigen Staat verlassen, der es sowieso nur gut mit uns meint.

Und damit schließt sich der Kreis zum Anfang. Die Chatkontrolle ist der Versuch, mit immer größerem Aufwand den Boden trocken zu halten, während der Hahn weiterläuft. Statt gezielt Täter zu verfolgen, werden einfach alle überwacht. Statt Ursachen zu bekämpfen, werden Symptome verwaltet. Das Ergebnis ist nicht mehr Sicherheit, sondern weniger Freiheit, bei gleichzeitig unzureichender Wirksamkeit. Wer den Boden wirklich trocken bekommen will, muss den Hahn zudrehen. Alles andere ist nur das Geräusch von viel Aktivität – bei anhaltender Nässe. Wenn sich Friedrich Merz mit seinem Vorhaben durchsetzen sollte, entsteht auf den Rücken freier Bürger ein unkontrollierbarer Überwachungsapparat, der eines Tages auch gegen die Opposition eingesetzt werden kann.  

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

US-Entwicklungshilfe: „Wir bestehen im Rahmen unserer ‚America First‘-Außenpolitik auf greifbaren Nutzen“

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Die für Menschen in armen Ländern lebenswichtigen Hilfen von USAID wurden von der Trump-Regierung gekürzt und gestrichen. Am Beispiel Sambia kann man sehen, wie Deals über die Ausbeutung von Bodenschätzen durch US-UNternehmen mit Hilfen für HIV-Kranke verbunden oder erpresst werden sollen.

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☐ ☆ ✇ The Expose

ChatGPT Helped Transgender Teen Plan School Shooting: 8 Dead

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An 18-year-old transgender teenager in Tumbler Ridge, British Columbia, is alleged to have used AI model ChatGPT in the run-up to a February 10 school shooting that killed eight people, including her […]

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☐ ☆ ✇ apolut

"Meine freie Impfentscheidung" – Dr. med. Ronald Weikl im Gespräch

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Vorschau ansehen "Meine freie Impfentscheidung" – Dr. med. Ronald Weikl im Gespräch

Aus dem Klappentext:

Dr. med. Ronald Weikl, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe gründete während der COVID-19-Pandemie den Verein Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, dessen Vorsitzender Professor Dr. Sucharit Bhakdi war.

In einem kürzlich geführten Gespräch mit Dr. Heidi Wichmann und Rüdiger Lenz für das Format Eigeninitiative Gesundheit erörterte Dr. Weikl die Masernimpfung, die von staatlicher Seite als Pflichtimpfung für Kinder eingeführt wurde. Er äußerte Kritik am Beitrag des NDR-Magazins Panorama vom 4. März 2026 zur Masernerkrankung und der Notwendigkeit einer Impfung, in dem seiner Ansicht nach Unwahrheiten verbreitet wurden.

In diesem Gespräch, das von Dr. Heidi Wichmann und Rüdiger Lenz für das Format Eigeninitiative Gesundheit mit Dr. Ronald (Ronny) Weikl geführt wurde, analysiert Dr. Weikl die Hintergründe der Masernimpfung. Eine allgemeine Impfpflicht erscheint ihm überzogen, da die Inzidenz lebensbedrohlicher Masernerkrankungen bei jungen Menschen relativ gering ist.

Im zweiten Teil dieses Dialogs erörterten die Gesprächspartner die finanzkapitalsatanistische Ebene, die sich hinter den Epstein-Files verbirgt, und die offensichtliche Infiltration dieser Ebene in den medizinischen Sektor. Es wurde die Hypothese aufgestellt, dass die Corona-Pandemie möglicherweise im Rahmen von Absprachen dieser Schattenwirtschaft stattgefunden hat.

Im Allgemeinen haben sich nach der Corona-Pandemie, der Veröffentlichung der RKI-Files und den bis heute deutlich erkennbaren und offengelegten Zweifeln an der Integrität der politischen Handlungen, die sich in der Pandemie bewährt haben, berechtigte Skepsis gebildet.

Diese Skepsis hat sich in einer Kettenreaktion mittlerweile auf alle Impfungen ausgeweitet, die im medizinischen Bereich angeboten werden. Es stellt sich die Frage, ob Impfungen tatsächlich die versprochenen Vorteile bieten oder ob sie lediglich ein ausgeklügeltes Marketinginstrument der Pharmaindustrie darstellen, mit dem Vorteil von Veränderungen in politischen Narrativen.

Mehr über die Petition hier: www.meine-freie-Impfentscheidung.de

Über Dr. med. Ronald Weikl hier: https://dr-weikl.de

Dr. Heidi Wichmann
Web: https://dr-wichmann.shop/
Telegram: https://t.me/drheidiwichmann

Rüdiger Lenz
Telegram: https://t.me/NichtkampfPrinzip
Buch: Das Nichtkampf-Prinzip
https://www.kopp-verlag.de/Das-Nichtk...

Disclaimer:

Die in diesem Video dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der Information und allgemeinen Weiterbildung/Meinungsfreiheit.

Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar.

Der Inhalt erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden.

Der Inhalt dieses Videos ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.

Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens!

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Dieser Beitrag wurde am 15.03.2026 auf dem YouTube-Kanal „Eigeninitiative Gesundheit“ veröffentlicht.

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Bildquelle: Eigeninitiative Gesundheit

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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Die EU konstruiert laut Quellen Vorwände für die Kaperung russischer Tanker

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☐ ☆ ✇ The Expose

Social Media Platforms on Trial in LA: Are They Damaging Kids’ Brains on Purpose?

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Some of the world’s largest social media companies are now defending themselves in a major US court battle over allegations that their platforms were designed in ways that intensify engagement among children […]

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