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☐ ☆ ✇ Report24

Flammen-Inferno in Kanada – wieder brennt eine Kirche nieder

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Ein furchtbares Flammen-Inferno hat die über 90 Jahre alte katholische Kirche im beschaulichen Saint-Romain (Quebec) in Schutt und Asche gelegt. Fast 50 Feuerwehrleute kämpften verzweifelt gegen das Feuer – doch sie konnten das historische Gotteshaus nicht mehr retten. Mit einem gewaltigen Krachen stürzten das Dach und wenig später der majestätische Kirchturm ein.

Der furchtbare Brand des Kirchengebäudes ereignete sich am Abend des 13. April. Die Feuerwehr aus sechs umliegenden Gemeinden war im Großeinsatz. Ihr heroischer Kampf galt am Ende nur noch dem Schutz der benachbarten Gebäude – darunter eine Kindertagesstätte und eine Grundschule. Ein Feuerwehrmann wurde verletzt, Anwohner kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Aus den rauchenden Trümmern konnten die Retter nur noch die Glocken, den Kirchturm und das Kreuz bergen.

Bürgermeisterin Amélie Isabel zeigte sich tief erschüttert: „Gestern war es eine Szene, wie man sie sonst nur im Film sieht, eine Katastrophenszene. Es war fast surreal.“ In den Jahren zuvor wurde die 1934/35 (und nicht 1893, wie in vielen Social-Media-Posts behauptet wird) erbaute Kirche, die an die Gemeinde verkauft worden war, liebevoll als Gemeindezentrum mit einer Bibliothek genutzt. Ein Anwohner des 700-Seelen-Dorfes brachte den Schmerz auf den Punkt: „Es ist extrem traurig für all die Familien, die ihre spärlichsten Mittel beigesteuert haben, um sie damals zu bauen.“

Doch während die Trümmer noch rauchen, beeilen sich die Behörden bereits mit der üblichen Beschwichtigung. Louis-Philippe Ruel, Sprecher der Sûreté du Québec, erklärte eilig, das Feuer werde derzeit „nicht als verdächtig“ eingestuft. Ein Satz, der vielen Kanadiern mittlerweile wie ein schlechter Witz vorkommen muss. Denn dieses Feuer reiht sich in eine beispiellose Welle anti-christlicher Zerstörung ein, die seit fast drei Jahren über Kanada hinwegrollt – weitgehend ignoriert von den links-woken Mainstream-Medien.

Über 120 christliche Kirchen wurden seit dem Frühjahr 2021 in Kanada Opfer von Vandalismus oder gingen in Flammen auf. Als Auslöser für diesen antichristlichen Kulturkampf gilt die im Mai 2021 medial groß befeuerte, sensationslüsterne Behauptung, man habe 215 anonyme Gräber von Indianerkindern nahe einer ehemaligen Internatsschule in Kamloops gefunden. Eine Behauptung, die weltweit für anti-westliche und anti-christliche Empörung sorgte – die aber bis zum heutigen Tag nicht durch echte Ausgrabungen bewiesen werden konnte. Trotz der extrem dünnen Faktenlage wurde ein linkes Narrativ der historischen Erbschuld gesponnen, das offenbar von Fanatikern verschiedenster Couleur – von linken Atheisten bis hin zu Mohammedanern – als Freifahrtschein für Angriffe auf christliche Heiligtümer verstanden wird.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Epoch Times

Tausende Menschen von Großbrand in Malaysia betroffen

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Vorschau ansehen Mitten in der Nacht greift ein Feuer auf Stelzenhäuser in der malaysischen Küstenstadt über - Tausende Menschen sind betroffen. Enge Gassen und starke Winde erschweren die Löscharbeiten.
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

“Rechtsextremismus-Stempel”: Feuerwehrmann verlor Posten – Heino gibt Solidaritätskonzert

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Am vergangenen Samstagabend gab Schlagersänger Heino in Brandenburg vor einem begeisterten Publikum ein Solidaritätskonzert: Hintergrund war der Rauswurf eines Feuerwehrmannes. Der hatte letztes Jahr eine alte Gesangsaufnahme des Deutschlandlieds von Heino bei der Deutschen Meisterschaft im Feuerwehrsport vorgespielt. Zu hören war dabei auch die verpönte, aber nicht verbotene erste Strophe. Der Feuerwehrmann verlor daraufhin seine Ämter.

Rund 800 Besucher feierten mit Heino (87) im brandenburgischen Bad Belzig: Der beliebte Volksmusikstar zeigte mit seinem Konzert seine Solidarität mit einem Feuerwehrmann, der wegen eines Vorfalls bei der Deutschen Meisterschaft im Feuerwehrsport im nordsächsischen Torgau im August 2025 rausgeschmissen worden war. Der Feuerwehrmann spielte damals als Wettkampfrichter eine Aufnahme von Heino aus den 70er Jahren, wo dieser das Deutschlandlied samt der ersten Strophe („Deutschland, Deutschland über alles“) gesungen hatte. Die prompte Konsequenz: Der Mann verlor seine Ämter.

„Man hat versucht, mir einen Rechtsextremismus-Stempel aufzudrücken“, kritisierte der Feuerwehrmann, der angibt, dieses Lied als ersten Treffer auf YouTube gefunden und für die Eröffnung der Meisterschaft heruntergeladen zu haben. Den Feuerwehrverband interessierte das nicht: Die Sanktionen blieben bestehen.

Heinos Manager Helmut Werner kommentierte: „Es ist wichtig, dass wir heute hier sind und Flagge zeigen und uns hier einmischen.“ Der Feuerwehrmann habe eine zweite Chance verdient. 

Heino schrieb zu einem Video des Auftritts auf Instagram:

Gestern war ich mit meiner „Made in Germany“-Tournee in Bad Belzig, in den Wohnort des Feuerwehrmanns, der meiner Meinung nach eine zweite Chance verdient hat. Ich fand auch nicht gut, dass bei den Feuerwehr-Meisterschaften alle 3 Strophen des Deutschlandliedes gespielt wurden – aber den Feuerwehrmann von allen Ehrenämtern zu entbinden, finde ich übertrieben! Es war eine tolle Stimmung im seit Monaten ausverkauften Haus. Danke Bad Belzig!

Quelle: Instagram

Beim Konzert jubelte das Publikum auch zum Partylied “Layla” („Ich hab ‘n Puff und meine Puffmama heißt Layla / Sie ist schöner, jünger, geiler“), das wegen Sexismusvorwürfen als politisch inkorrekt gilt. Unter den feiernden Zuhörern war auch die Schlagersängerin Melanie Müller, die wegen angeblichen Zeigens des Hitlergrußes vom Landgericht Leipzig zu einer Geldstrafe von 3.500 Euro verurteilt worden war und den “Rechtsextremismus-Stempel” aus eigener leidvoller Erfahrung kennen dürfte. Sie wehrt sich weiterhin gegen den Vorwurf.

Schwarz-Rot-Gold gehört bei Heinos Auftritten dazu. Auch der Feuerwehrmann schwenkte am Ende des Konzerts eine Deutschlandfahne: „Ich denke mal, dass ungefähr das halbe Publikum heute hier aus Feuerwehrkameraden der deutschen Feuerwehrsportszene besteht, die mich unterstützen“, schätzte er. Er will nach seinem Rauswurf zukünftig in einer neuen und von ihm mitgegründeten Feuerwehrsport-Gemeinschaft jährliche Meisterschaften organisieren. Beim Landesfeuerverband stößt das auf wenig Gegenliebe: Man befürchtet eine Spaltung der Feuerwehrwelt. Fragt sich, wer damit angefangen hat.

(Auszug von RSS-Feed)
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