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TICKER | Noch 500 Meter bis zum Ausgang der Bucht

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Vorschau ansehen „Der hat eine reelle Chance“: Eine private Initiative versucht, den seit 20 Tagen vor Poel gestrandeten Buckelwal zu retten. Am Montagmorgen war plötzlich zu sehen, wie der Wal selbst schwimmt. Epoch Times berichtet live vor Ort.
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20. April: Pistorius prüft Marineeinsatz | Kanzler-Messerundgang schiefgelaufen | Iran aktuell

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US-Konzern kauft deutschen Laserfunk-Pionier Mynaric

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Vorschau ansehen Das bayerische Laserfunk-Startup Mynaric verfügt über eine wegweisende Technologie, geriet aber wegen Verzögerungen bei der Serienproduktion in finanzielle Schieflage. Jetzt übernimmt eine US-Firma.
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TICKER | Scooter eingesetzt - mit der Hoffnung Timmy aus der Bucht herauszubringen

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Bundesregierung bestellt russischen Botschafter ein: „Drohungen “

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Vorschau ansehen Nachdem vergangene Woche neue Drohnenlieferungen an Kiew beschlossen wurden, hatte Moskau die Adressen von Rüstungsfirmen in Deutschland veröffentlicht. Die Reaktion aus Berlin ist eindeutig.
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Frontalzusammenstoß auf Landstraße - Drei Frauen sterben

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Vorschau ansehen Auf einer Landstraße bei Celle kommt es zu einer folgenschweren Kollision: Ein Auto stößt frontal mit einem Lastwagen zusammen - für drei Frauen in dem Auto kommt jede Hilfe zu spät.
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☐ ☆ ✇ Report24

„Babyglück“ für Schwule durch Leihmutterschaft: Kinder und der weibliche Körper als Ware

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Über „Baby-Glück“ bei Hendrik Streeck jubelt der deutsche Mainstream: Dieses „Glück“ des CDU-Gesundheitspolitikers und seines Ehemannes besteht im erfolgreichen Kauf eines Babys aus den USA über eine Leihmutterschaft. Diese ist in Deutschland eigentlich verboten, doch über das Ausland lässt sich das praktischerweise umgehen. Kritischen Beobachtern stellt sich hier die Frage: Wie viel Glück empfinden wohl jene Frauen, die ihren Körper für Geld so hergeben?

Der folgende Kommentar von Julian Marius Plutz erschien zuerst bei Haintz.Media:

Einzeiler haben eine besondere Sprachmagie, da sie in einfachster, kürzester Form Absurdes und Skurriles prägnant auf den Punkt bringen können. „Treffen sich zwei Tangenten“ ist beispielsweise so ein Einzeiler – was eine fast melancholische Angelegenheit darstellt –, tun sie das de facto doch nie, außer irgendwann, aber das ist dann so weit weg, dass man das ja gar nicht mehr mitbekommt. Andererseits ist man bei manchen Subjekten ganz froh, dass man sie erst gar nicht trifft. Im Leben ist es wie in der Juristerei: Es kommt darauf an.

Ein weiterer Einzeiler, der die Tage durch die Gazetten geht, ist: Hendrik Streeck bekommt mit seinem Mann ein Baby. Nun werden die allermeisten Leser grundsätzlich zumindest mit der Biologie des Mannes und der Biologie der Frau soweit im Bilde sein, dass sie wissen, dass ein Mann keine Gebärmutter hat. Und solange Doktor Frankensteins feuchte Träume, genannt Transhumanismus, noch nicht soweit fortschreitet, dass man biologischen Männern eine künstliche einpflanzen kann, solange bleibt es, wie es ist: Nur eine biologische Frau kann ein Kind bekommen. Vor zehn Jahren hätten Sie als Sechsjähriger in der ersten Klasse noch nicht einmal ein Lob für diese Aussage bekommen. Heute streiten sich mehr oder minder erwachsene Genderwissenschaftler, Soziologen und sonstige Denkgranaten, ob ein Mann nicht vielleicht doch schwanger sein kann.

Der Körper wird Mittel zum Zweck

Und dennoch titelt die Bild-Zeitung enthusiastisch, als wäre Buckelwal Timmy nun doch gerettet und würde Daniel Günther als Ministerpräsident in Schleswig-Holstein ablösen, was vielleicht sogar ein Gewinn für den echten Norden wäre, Folgendes: »„Baby-Glück bei Hendrik Streeck!“«. Damit ist gemeint, dass der Biologe und gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Deutschen Bundestag sich ein Kind gekauft hat. Die Leihmutter lebt in den USA und wurde mit Geld belohnt, damit sie für den privilegierten, reichen, schwulen Deutschen ein Kind austrägt. Man fragt sich: Wo sind denn die Linken eigentlich, wenn man sie mal braucht? Denn der Fall Streeck ist ein Elfmeter für sie: Ein weißer, privilegierter, reicher Mann kauft sich ein Kind von einer nicht privilegierten und nicht zu reichen Frau.

Die Parallele zur Prostitution liegt dabei nicht fern. In beiden Fällen wird der Körper einer Frau gegen Bezahlung in Anspruch genommen, um Bedürfnisse anderer zu erfüllen. Während es dort um sexuelle Dienstleistungen geht, geht es hier um reproduktive. Der Unterschied in der gesellschaftlichen Bewertung ändert nichts an der zugrunde liegenden Struktur: Eine ökonomische Ungleichheit schafft ein Angebot, das ohne diese Differenz so nicht existieren würde. Die Frau stellt ihren Körper zur Verfügung, nicht aus Liebe, sondern weil es sich finanziell lohnt.

Hinzu kommt, dass in beiden Fällen eine Form der funktionalen Entkopplung stattfindet. Was eigentlich als zutiefst persönlicher, körperlicher Vorgang gedacht ist, wird in einen vertraglich geregelten Dienst überführt. Schwangerschaft wird von Mutterschaft getrennt, Intimität von Beziehung. Der Körper wird damit Mittel zum Zweck, eingebettet in eine Transaktion, bei der am Ende ein Ergebnis steht, das zuvor vertraglich festgelegt wurde. Dass dies rechtlich sauber formuliert sein kann, ändert nichts an der grundsätzlichen Logik dieses Vorgangs.

Das Gottlose wird zur Gewohnheit 

Rechtlich bewegt sich der Fall in einem Spannungsfeld. In Deutschland ist Leihmutterschaft nach dem Embryonenschutzgesetz verboten. Weder die Durchführung noch die Vermittlung sind zulässig. Gleichzeitig betrifft dieses Verbot nur Handlungen innerhalb Deutschlands. Wer also ins Ausland ausweicht, etwa in die USA, nutzt eine Möglichkeit, die zwar nicht direkt strafbar ist, aber den Geist der hiesigen Gesetzgebung unterläuft.

Gerade im Fall eines Politikers stellt sich damit eine weitergehende Frage. Wenn jemand, der an der Gestaltung und Einhaltung von Gesetzen mitwirkt, bewusst eine moralisch degenerierte Konstruktion nutzt, um genau diese gesetzlichen Grenzen zu umgehen, entsteht zumindest ein Spannungsverhältnis. Denn auch wenn die Elternschaft später unter bestimmten Voraussetzungen anerkannt werden kann, bleibt der Weg dorthin eine bewusste Umgehung nationaler Regelungen.

Damit stellt sich letztlich die grundsätzliche Frage nach der Verbindlichkeit von Recht. Wenn das, was im Inland verboten ist, durch Ausweichen ins Ausland praktisch ermöglicht wird, verliert das Verbot an Substanz. Für einen politischen Akteur wie Streeck wiegt dieser Umstand umso schwerer, weil hier nicht nur eine private Entscheidung getroffen wird, sondern zugleich ein Signal darüber gesendet wird, wie ernst die eigenen gesetzlichen Rahmenbedingungen tatsächlich genommen werden. Politiker sollten, wenigstens hin und wieder, moralische Vorbilder sein. Deswegen sollten sie nicht ihre Frau verprügeln, ins Bordell gehen oder sich ein Kind kaufen.

Am Ende normalisiert sich das Unnormale, und das Gottlose wird zur Gewohnheit. Ein Kind ist keine Ware, weil ein Mensch keinen monetären Wert hat, sondern Würde besitzt. Damit sollten sich Leute wie Hendrik Streeck und andere Protagonisten der moralischen Verkommenheit beschäftigen. Selbst das beste Argument für Leihmutterschaft ist ein falsches Argument. Vieles kann man kaufen, und am liebsten kann sich jeder leisten, was er mag. Aber kein Baby darf jemals zur Ware verkommen.

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☐ ☆ ✇ apolut

Im Gespräch: Catherine Austin Fitts | Wir werden von einem verbrecherischen Syndikat regiert!

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Im Gespräch: Catherine Austin Fitts | Wir werden von einem verbrecherischen Syndikat regiert!
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Im Gespräch: Catherine Austin Fitts | Wir werden von einem verbrecherischen Syndikat regiert!

Catherine Austin Fitts spricht über das sogenannte „Panoptikum“, das digitale Gefängnis, in dem wir heute leben. Der Westen werde von einem verbrecherischen Syndikat regiert, das das Gemeinwohl auf der Suche nach Maximalprofiten ausplündert. Zudem hätten die herrschenden Klassen einen allumfassenden Staatsstreich durchgeführt und befänden sich innen- wie außenpolitisch im Krieg gegen die Menschheit.

Außer schrecklichen Perspektiven wie Zentralisierung, digitaler Dauerüberwachung, Zensur, Zerrüttung, Gehirnwäsche, Kriegen und Großlager getarnt als 15-Minuten-Smart-Cities hätten sie den Menschen nichts anzubieten.

Die herrschende Kaste sei nicht zukunftsfähig und würde scheitern. Bis dahin würde aber alles noch übler werden. Die Menschen sollten sich nicht mehr mit dem unrettbar verkommenen System befassen, sondern nach vorne schauen und auf die junge Generation setzen.

Catherine Austin Fitts war stellvertretende Ministerin für „Housing and Urban Development for Housing“ 1988-1990 in der Administration von George H.W. Bush, dem Vater von George W. Bush. Catherine war Investmentbankerin und gibt heute den Solari Report heraus, der alle drei Monate erscheint.

Neben ihrer Fundamentalkritik des herrschenden Finanz- und politischen Systems kümmert sie sich im Rahmen von Solari Report um die geistige Gesundung unserer Gesellschaft und stellt ihren Lesern wichtige Hintergrundinformationen zur Verfügung.

Das Interview führte Ullrich Mies.

Hier der Link zum Solari Report: https://solari.com/

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Moskaus Botschafter einbestellt: „Drohungen Russlands gegen Ziele in Deutschland“

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Vorschau ansehen Drohungen Russlands gegen Ziele in Deutschland - Das Auswärtige Amt bestellt sofort Moskaus Botschafter ein.
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Polizei sucht noch ein Glas mit vergifteter Hipp-Babykost

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Vorschau ansehen Die Polizei ermittelt nach dem Fund von Rattengift in Babynahrung wegen versuchter Erpressung. In Österreich suchen Beamte parallel dazu nach einem weiteren möglicherweise mit Gift verseuchten Glas.
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☐ ☆ ✇ Nius

Nahost-Expertin Lina Khatib: „Deutschland ist der Hauptstandort für die Finanzgeschäfte der Hisbollah“

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☐ ☆ ✇ ZUERST!

Bayern regiert mit dem Maulkorb: Regierungskritiker werden massenhaft juristisch verfolgt

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München. Mit der Meinungsfreiheit steht es in Deutschland nicht zum besten. Erst kürzlich kritisierte der Menschenrechtskommissar des Europarates, Michel O´Flaherty, Deutschland wegen seiner rigiden Einschränkungen […]

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☐ ☆ ✇ Nius

Am Montag bei NIUS Live am Abend: Unternehmer bescheinigen Merz Unfähigkeit

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☐ ☆ ✇ Opposition24

Immer mehr MAGA-Anhänger halten Trump-Attentat für Inszenierung

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Was lange als linke Phantasie galt, ist längst im Kern der MAGA-Bewegung angekommen: Der Schuss auf Donald Trump am 13. Juli 2024 in Butler, Pennsylvania, könnte eine Inszenierung gewesen sein. Wie der Daily Mail berichtet, hat sich inzwischen auch Marjorie Taylor Greene, einst glühende Trump-Verfechterin, den Dissidenten angeschlossen. Greene teilte auf X einen langen Beitrag von Trisha Hope, einer […]

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Tag 5 der neuen Rettungsaktion für Timmy alias „Hope“: Wal war in Bewegung - hängt wieder fest

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Niederlande stellen 950 Millionen Euro zur Entlastung für Bürger und Firmen bereit

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Vorschau ansehen Die Niederlande stellen mehr als 950 Millionen Euro zur Entlastung bei hohen Spritpreisen bereit. Ein erstes Paket über 627 Millionen Euro richtet sich an Haushalte und Unternehmen.
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„Sollte hier bei uns irgendwer zu Schaden kommen, mache ich Daniel Günther höchstpersönlich dafür verantwortlich!“

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EU-Kommission: „Derzeit“ keine Treibstoffengpässe

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Rote Zahlen und Insolvenzen: Kieler Unternehmerin zerpflückt Merz’ Entlastungsprämie

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Kiel. Es ist nicht so, daß die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung, die derzeit vor allem der Ukraine zugutekommt, unwidersprochen bliebe. Eine Mittelständlerin aus Kiel sorgt jetzt […]

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TICKER | Trump dementiert Medienbericht - Katar nimmt internationalen Flugbetrieb wieder auf

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Vorschau ansehen Die US-Marine hat ein iranisches Frachtschiff im Golf von Oman beschossen und unter ihre Kontrolle gebracht. Laut CENTCOM wurden 25 Schiffe angewiesen, umzudrehen oder in ihre iranischen Häfen zurückzukehren. Derweil bereitet sich Islamabad auf die nächsten Verhandlungen vor - unklar ist, ob der Iran teilnehmen wird. Hier fortlaufend die neuesten Meldungen.
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Messerangriff in Essen: Islamist wollte Hausmeister, Lehrerin und Juden töten – Anklage wegen dreifachen Mordversuchs

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Ein kosovarischer Jugendlicher, der im September 2025 in Essen gezielt auf Ungläubige und Menschen jüdischen Glaubens losging, steht nun vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf. Die Bundesanwaltschaft hat Anklage wegen dreifachen versuchten Mordes erhoben, wie der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof mitteilt. Erjon S., zum Tatzeitpunkt noch Jugendlicher mit attestierter Verantwortungsreife, folgte einer islamistisch-jihadistischen Ideologie. Anfang September 2025 fasste […]

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Polizei: Rund 1.000 Fans bei Schlägerei vor Bayern-Stuttgart

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Vorschau ansehen Vor dem Bayern-Spiel gegen Stuttgart kommt es in der Nähe des Stadions zu einer Schlägerei von rivalisierenden Ultras. Die Polizei berichtet tags darauf von Details des Vorfalls.
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Übergewinnsteuer: Reiche geht schon wieder auf Klingbeil los

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Vorschau ansehen Übergewinnsteuer: Reiche geht schon wieder auf Klingbeil los

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Siemens schließt Partnerschaft mit Lithium-Unternehmen Vulcan Energy

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Vorschau ansehen Lithium ist für Batterien in Elektroautos, Smartphones und Speichern essenziell. Siemens hat nun eine strategische Partnerschaft mit Vulcan Energy Resources angekündigt. Das Unternehmen will Deutschland in großem Stil mit Lithium versorgen.
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Unicredit legt nach: Scharfe Kritik an Commerzbank-Modell

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Vorschau ansehen Unicredit wirft der Commerzbank vor, zu sehr auf kurzfristigen Erfolg zu setzen und strukturelle Schwächen zu haben. Was die Italiener jetzt fordern.
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TICKER | Scooter eingesetzt - mit der Hoffnung Timmy aus der Bucht zu kommen

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Nach Messerangriff auf Lehrerin in Essen: Verdächtiger angeklagt

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Vorschau ansehen In Essen sorgt im September 2025 ein großer Polizeieinsatz an einem Berufskolleg für Aufruhr. Ein damals 17 Jahre alter Schüler soll eine Lehrerin attackiert haben. Später kommt noch mehr ans Licht.
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Nach Messerangriff auf Lehrerin in Essen: 17-jähriger Verdächtiger angeklagt

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Vorschau ansehen In Essen sorgt im September 2025 ein großer Polizeieinsatz an einem Berufskolleg für Aufruhr. Ein damals 17 Jahre alter Schüler soll eine Lehrerin attackiert haben. Später kommt noch mehr ans Licht.
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Offene Drohung: Moskau veröffentlicht Adressen europäischer Drohnenhersteller

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Moskau/München. Ihre in den letzten Jahren immer mehr intensivierte und äußerst fruchtbare Zusammenarbeit mit der Ukraine könnte europäischen Firmen aufgrund russischer Drohungen zum Verhängnis werden. […]

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