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U.N. Nuclear Chief: World Faces Nuclear Arms Race

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The Director General of the International Atomic Energy Agency (IAEA), Rafael Grossi, warned over the weekend that the world is at risk of a new nuclear arms race.

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Kabinett beschließt neuen Anlauf zur umstrittenen IP-Adressenspeicherung

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Vorschau ansehen Das Bundeskabinett hat beschlossen, die Speicherung von IP-Adressen neu zu regeln. Damit sollen Ermittlern im Kampf gegen Internetkriminalität mehr Möglichkeiten gegeben werden.
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Russland stoppt Öl aus Kasachstan für Deutschland - „technische“ Gründe genannt

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Vorschau ansehen Ab Mai wird kein kasachisches Öl mehr über Russland nach Deutschland geliefert. Die Versorgung soll dennoch gesichert bleiben.
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Royal Air Force Cadet Suspended for Saying Islam Greatest Threat to Britain

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A Royal Air Force cadet was reportedly suspended from his training programme after proclaiming that Islam represented the greatest security threat to the United Kingdom.

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Wie sich die Kerosinlage auf Ihren Urlaub auswirken kann

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Vorschau ansehen Droht im Sommer Kerosinmangel? Angespannte Ölmärkte und gestörte Lieferketten setzen die Versorgung mit dem Flugtreibstoff unter Druck. Was das für Flugpreise, mögliche Ausfälle und Ihre Urlaubsplanung bedeutet.
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Mini-Reaktoren, Riesendebatte Wie Deutschland die Kernkraft-Renaissance verschläft

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Die Kühltürme des Kernkraftwerks in Gundremmingen werden gesprengt: Energiepolitische Geisterfahrt?

Auf EU-Ebene zeichnet sich ein bedeutender Kurswechsel ab. Um die Klimaziele zu erreichen, sollen neuartige, modulare Kernkraftwerke gebaut werden. Deutschland möchte sich diesem Vorhaben jedoch nicht anschließen. Das wäre fatal.

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Für die Forschung: Künstliches Erdbeben soll Gestein in den Alpen verschieben

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Vorschau ansehen Ein Labor tief im Gotthardmassiv lässt die Alpen zittern: Ein künstlich erzeugtes Beben - voraussichtlich der Stärke 1 - soll Fachleuten helfen, die größten Rätsel echter Erdbeben zu knacken.
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Flächenziele überflüssig? Was Repowering bewirken kann

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Vorschau ansehen Im Zuge der Energiewende suchen Bundesländer eifrig nach immer neuen Vorranggebieten für weitere Windkraftanlagen und stoßen teils auf heftige Kritik. Repowering - das Ersetzen älterer Anlagen durch neuere - könnte das vorgegebene Flächenziel komplett überflüssig machen. Die Rechnung dazu kommt von einer Bürgerinitiative.
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Mexican Border City Official Arrested for Cocaine Smuggling in Texas

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A former city official from the border city of Matamoros remains in federal custody after U.S. law enforcement agents arrested him in connection with the attempted smuggling of cocaine in Texas. Since information about the arrest went public, the City of Matamoros has tried to distance itself from the case, claiming that he had stopped working there months before his arrest.

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Russia Pressures U.S. and Iran to Return to Obama Nuclear Deal

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Russian Foreign Minister Sergey Lavrov said the U.S. and Iran should return to the failed 2015 nuclear deal knonw as the JCPOA.

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Lavish Hasidic fundraising event held on Memorial Day eve, sparking condemnation

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Democrats chair Yair Golan blasts 'contempt for mutual responsibility' by ultra-Orthodox draft dodgers, says they don't care about those who fell defending the country

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Memorial Day exposes widening rift between public and political leadership

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2.5 years of war, a lack of Oct. 7 accountability, and Haredi draft exemptions have turned a day of unity into one of dissent as leaders ask citizens to bear increasingly unbearable costs

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Befristeter Tankrabatt ab Mai: Autofahrer werden – wenn überhaupt – erst später profitieren

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Ab dem 1. Mai tritt in Deutschland der befristete Tankrabatt in Kraft. Ziel der Maßnahme soll es sein, Verbraucher angesichts hoher Energiepreise kurzfristig zu entlasten. Autofahrer könnten jedoch bitter enttäuscht werden, denn schon jetzt wird angekündigt, dass die nur für zwei Monate gesenkten Preise an der Zapfsäule nicht sofort spürbar sein werden – im Gegensatz natürlich zu Preiserhöhungen, die stets direkt weitergegeben werden.

Die schwarz-rote Koalition hat eine befristete Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel beschlossen. Die Steuer soll um rund 17 Cent pro Liter (brutto) sinken – für beide Kraftstoffsorten gleich. Das Ganze gilt vom 1. Mai bis 30. Juni 2026 (also nur zwei Monate). Auf den ersten Blick klingt das für naive Bürger vielleicht nach einer schnellen und spürbaren Entlastung. In der Praxis zeigt sich jedoch schon jetzt ein anderes Bild.

„Es ist nicht auszuschließen, dass sich die Steuersatzsenkung verzögert und schleichend in den Verbrauchspreisen widerspiegelt“, heißt es im Gesetzentwurf für den „Tankrabatt“. Ähnliche Bedenken hatte es schon 2022 beim damaligen Tankrabatt gegeben.

Grund ist die Steuersystematik. Die Energiesteuer wird nicht an der Tankstelle erhoben, sondern bereits dann, wenn Benzin und Diesel von den Raffinerien und großen Tanklagern ausgeliefert werden. Sämtliche Kraftstoffe, die bis zum Stichtag 1. Mai in den Tanks liegen, seien noch mit dem normalen, höheren Betrag belegt, heißt es in einer Stellungnahme des Wirtschaftsverbands Fuels und Energie für den Finanzausschuss des Bundestags.

Es sei zu erwarten, dass die Tankkunden in der Zeit vor der Energiesteuersenkung zurückhaltend sein werden. „Daher dürfte sich der Effekt der niedrigeren Steuersätze nicht überall gleich am Stichtag um Mitternacht einstellen, sondern erst in der Folgezeit, wenn die „normal versteuerten“ Kraftstoffe abverkauft und nach und nach die niedrig versteuerten Kraftstoffe angeliefert werden.“ Wann zeigt er sich denn dann? Wenn der Tankrabatt schon wieder ausläuft?

Zudem weist der Mineralölwirtschaftsverband bereits frech darauf hin, dass die Preise an den Tankstellen von vielen Parametern abhingen und sich am Markt bildeten. „Die Energiesteuern sind eine wichtige Preiskomponente, aber bei Weitem nicht die einzige.“

Ein weiterer Faktor ist auch der Wettbewerb zwischen den Tankstellen – die Preise der Konkurrenz werden genau beobachtet. Natürlich wollen alle maximal Kasse machen.

Auffällig ist dabei ein bekanntes Phänomen: Während Preissenkungen oft verzögert (oder gar nicht) beim Verbraucher ankommen, erfolgen Preiserhöhungen gewöhnlich deutlich schneller – um nicht zu sagen: prompt. So führen geopolitische Krisen, etwa der Beginn des Irankrieges, häufig unmittelbar zu steigenden Ölpreisen. Diese Entwicklungen werden von den Märkten in Echtzeit verarbeitet und schlagen sich sehr schnell in höheren Kraftstoffpreisen nieder, obwohl auch dann in den Tanks natürlich noch die günstiger eingekauften Kraftstoffe liegen.

Am Ende macht die Bundesregierung hier den Konzernen ein Geschenk: Sie können billiger einkaufen, sammeln aber schon jetzt Ausreden, um diese Ersparnis bloß nicht an die Verbraucher weitergeben zu müssen. Nach dem Ende des Tankrabatts (natürlich pünktlich zum Sommer) werden die Preise an den Tankstellen mit Pech um Punkt Mitternacht in die Höhe schnellen, völlig egal, zu wie viel niedrigeren Preisen die Kraftstoffe eingekauft wurden …

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Four contenders for UN secretary-general face live hearings; others may join race

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Nuclear watchdog chief Rafael Grossi and Costa Rican ex-president Rebeca Grynspan among those vying to replace Antonio Guterres for five-year term at helm of United Nations

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Russische Schattenflotte: Nationaler Sicherheitsrat beschließt schärferes Vorgehen

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Vorschau ansehen Der Nationale Sicherheitsrat hat getagt. Zum einen will Berlin schärfer gegen die Russische Schattenflotte vorgehen. Zum anderen bestätige die Regierung eine mögliche Militärmission zur Sicherung des Straße von Hormus. Die militärischen Planungen dafür werden fortgesetzt.
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Car said to belong to minister’s security detail strikes and kills Palestinian teen

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Mohammad Majdi al-Ja’abari, 16, dies after car hit his bike near Hebron in West Bank; Ben Gvir's office says it was not his vehicle and he wasn't at scene, claims teen 'burst into road' at red light

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Whoopi Goldberg: Trump 'Planning on a Draft' for Iran

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Monday on ABC's "The View," co-host Whoopi Goldberg said President Donald Trump was preparing to implement a draft for his military operation in Iran.

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Öl zwischen Kriegsrhetorik und Marktverdacht: Warum am Ende fast immer der Verbraucher zahlt

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Die ganze Wahrheit Was Rechte Ihnen niemals zur Kriminalstatistik erzählen

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Das Bild zeigt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt von der CSU, der die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 vorstellt. Konservative und Rechte warnen seit Jahren vor Migrantenkriminalität.

Jedes Jahr, wenn die neue Polizeiliche Kriminalstatistik erscheint, ergehen sich Rechte in rassistischen Ausländerdebatten. Dabei zeigt die Statistik, dass ewiggestrige Deutsche die größte Gefahr sind. Eine Glosse.

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Niederlande stellen 950 Millionen Euro zur Entlastung für Bürger und Firmen bereit

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Vorschau ansehen Die Niederlande stellen mehr als 950 Millionen Euro zur Entlastung bei hohen Spritpreisen bereit. Ein erstes Paket über 627 Millionen Euro richtet sich an Haushalte und Unternehmen.
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EU-Modell Strompreiszonen werden für den Verbraucher zum Milliardengrab

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Windkraftanlage, hier bei Paderborn: Strompreise steigen für die Energiewende weiter.

Deutschland soll in Strompreiszonen aufgeteilt werden, um die Solar- und Windkraft zu integrieren. Was die Überlegungen für den Strommarkt konkret bedeuten.

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Iran nimmt Ausländer wegen Starlink-Technik fest

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Vorschau ansehen Im Iran sind mehrere Personen wegen mutmaßlicher Verbindungen zu Satelliteninternet festgenommen worden. Den Verdächtigen wird unter anderem die Einfuhr entsprechender Technik vorgeworfen.
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Life Sentence for Sinaloa Cartel Smuggler Busted with 2 Million Lethal Fentanyl Doses

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After being convicted of possessing with the intent to distribute more than two million lethal doses of fentanyl, 51-year-old Jimenez James Love of Harlingen, Texas, was sentenced to serve the rest of his life in federal prison. Authorities believe Love transported the narcotics and conducted other illicit activities on behalf of the Sinaloa Cartel.

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IDF reservist killed by Hezbollah explosive in Lebanon amid truce, 3 troops hurt

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Barak Kalfon, 48, engineer at defense giant Rafael, is survived by wife and 2 daughters; bomb that went off was not remotely detonated, initial IDF probe finds

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Cocaine Seizure in Southern Mexico Points to New Trend

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A recent cocaine seizure in southern Mexico points to a new trend as traffickers have increased land smuggling operations in response to the aggressive interdiction actions taken by the U.S. government, which have sunk numerous vessels in international waters.

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☐ ☆ ✇ Report24

Jedes zweite „Blasphemie“-Verfahren in Berlin wegen „Islamfeindlichkeit“

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Wenn es um den Islam geht, versteht die Berliner Justiz offenbar keinen Spaß mehr. Während vielerorts in Deutschland das Christentum oder jüdisches Leben zunehmend unter Druck geraten, zeigt eine neue Statistik aus der Hauptstadt eine erschreckende Schieflage auf: Die Ermittlungen wegen angeblicher „Islamfeindlichkeit“ sind in Berlin regelrecht explodiert. Wer den Islam kritisiert, rückt immer schneller ins Visier der Strafverfolgungsbehörden.

Die Zahlen aus Berlin liegen nun schwarz auf weiß vor und stammen aus einem brisanten Exklusiv-Bericht des Portals Apollo News, das bei der Staatsanwaltschaft der Bundeshauptstadt genau nachgefragt hat. Es geht um Paragraf 166 des Strafgesetzbuches – den sogenannten Blasphemie-Paragrafen. Dieser verbietet die „Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen“. Wer angeblich den öffentlichen Frieden durch solche Äußerungen stört, dem drohen bis zu drei Jahre Haft oder empfindliche Geldstrafen. Doch dieser Paragraf wird in Berlin immer häufiger fast ausschließlich für eine einzige Religion angewendet – den Islam.

Immer häufiger geraten Islam-Kritiker in die Mühlen der Justiz. Die Zahlen von Apollo News belegen: Von den insgesamt 32 Ermittlungsverfahren im Jahr 2025 wurden exakt die Hälfte, also 16 Fälle, wegen angeblicher Islamfeindlichkeit geführt. Das ist jedes zweite Verfahren! Zum Vergleich: Noch im Jahr 2023 lag dieser Anteil bei gerade einmal 20 Prozent. Das ist ein deutlicher Anstieg. Schaut man sich den gesamten Zeitraum von 2023 bis 2025 an, wird die Schieflage noch absurder. Insgesamt gab es 76 Ermittlungsverfahren. Die unfassbare Aufschlüsselung der Staatsanwaltschaft:

  • 31 Verfahren (40 Prozent) wegen eines „islamfeindlichen“ Hintergrunds.
  • Nur 8 Verfahren wegen Antisemitismus.
  • Nur lausige 5 Verfahren wegen eines „christenfeindlichen“ Hintergrunds!
  • Hinzu kommen 7 Verfahren wegen eines mutmaßlich „fremdenfeindlichen“ Hintergrunds sowie einige Fälle der Kategorie „Sonstige“.

Die Gesamtanzahl der Ermittlungen schnellt in die Höhe – und zwar fast ausschließlich, weil die Ermittlungsbehörden in Berlin plötzlich überall „Islam-Hasser“ wittern. Im Jahr 2023 waren es beschauliche 15 Fälle (darunter gerade mal 3 wegen Islamfeindlichkeit). Im Jahr 2024 stieg die Zahl bereits auf 29 Fälle (12 wegen Islamfeindlichkeit), um 2025 auf 32 Fälle (16 wegen Islamfeindlichkeit) zu steigen. Angesichts dessen, dass seit dem Hamas-Terroranschlag in Israel und der Antiterroroperation der IDF im Gazastreifen der Judenhass bei Moslems und Linken in Deutschland geradezu explodiert ist, zeigt sich durchaus eine massive Schieflage.

Was das bedeutet, liegt auf der Hand: Die Berliner Strafverfolger nutzen den Gummiparagrafen 166 zunehmend, um Aussagen über den Islam abzustrafen, die nach Lesart der Behörden den „öffentlichen Frieden“ stören könnten. Wie viele Menschen wegen unliebsamer Meinungen über den Islam tatsächlich zu Geld- oder Haftstrafen verurteilt wurden, darüber hüllt sich die Staatsanwaltschaft in den Mantel des Schweigens.

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Wegen Währungs-Crash: Indien verbietet seinen Öl-Giganten den Dollar-Kauf!

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Die umfangreichen Ölkäufe der indischen Raffinerien sorgen dafür, dass die Rupie massiv unter Druck gerät. Nun greift die Regierung ein, um so die Währung wieder stabilisieren zu können. Doch wie lange wird diese Maßnahme noch funktionieren?

Indiens Währung stürzt ab und der Staat greift nun zur Notbremse. Die indische Zentralbank (RBI) hat den staatlichen Öl-Raffinerien faktisch verboten, weiterhin auf dem freien Markt US-Dollar zu kaufen! Dieser Schritt birgt jedoch auch eine gewisse Brisanz. Öl wird weltweit in Dollar abgerechnet. Wenn Indiens mächtige Raffinerien – die zu den größten Dollar-Käufern des Landes gehören – den Markt betreten, um ihre gigantischen Rohöl-Importe zu bezahlen, drückt das die heimische Währung gnadenlos in den Keller. Und dieser Druck ist in den letzten Wochen explodiert.

Der Absturz der indischen Rupie nimmt mittlerweile nämlich historische Ausmaße an: Mehr als 3 Prozent Kursverlust allein in diesem Jahr – und das sind gerade einmal vier Monate. In den letzten 20 Jahren hat sich der Wert der indischen Währung gegenüber dem US-Dollar geradezu halbiert. Getrieben von hohen Ölpreisen und Investoren, die mit ihrem Kapital in Scharen aus dem Land flüchten, verschlechtert sich die Lage zusehends.

Die Staatskonzerne – darunter Giganten wie Indian Oil, Hindustan Petroleum und Bharat Petroleum, die zusammen für die Hälfte der täglich 5,2 Millionen Barrel fassenden Raffineriekapazität des Landes stehen – sollen ihre Dollar nicht mehr auf dem freien Markt („Spot-Markt“) einkaufen. Stattdessen werden sie an die kurze Leine gelegt: Sie müssen nun eine spezielle, staatlich gestützte Kreditlinie über die State Bank of India (SBI) nutzen oder Dollar zu einem von der Zentralbank diktierten Referenzkurs kaufen.

Der Zweck dieses Taschenspielertricks ist offensichtlich: Die echte, gigantische Nachfrage nach dem US-Dollar soll auf dem freien Markt unsichtbar gemacht werden, um Panik zu verhindern. Dieser staatliche Zwangseingriff dürfte die Kosten für Indiens Öl-Raffinerien allerdings massiv in die Höhe treiben. Doch das scheint der Regierung egal zu sein, solange die Währung „gerettet“ wird. Für Indien sind die aktuellen Entwicklungen ein Teufelskreis. Der steigende Ölpreis sorgt für eine stärkere Nachfrage nach US-Dollar, dadurch sinkt der Kurs der indischen Rupie, wodurch der Inlandspreis für das Erdöl zusätzlich nach oben gedrückt wird. Dann müssen die Raffinerien noch mehr Rupien auf den Markt werfen, was den Kurs jedoch noch stärker unter Druck setzt.

Doch dies ist nicht der erste Eingriff mit der Brechstange. Schon im Februar hatte die indische Regierung den Unternehmen quasi diktiert, die Finger von russischem Öl zu lassen und stattdessen deutlich teureres Rohöl aus den USA und Venezuela zu importieren. Doch dafür brauchen die Raffinerien US-Dollar, während der Handel mit Russland außerhalb des Dollar-Systems abläuft. Dies sorgte dafür, dass dieses faktische Verbot wieder aufgehoben wurde, um sich so etwas mehr Spielraum zu verschaffen. Die geopolitischen und wirtschaftlichen Verrenkungen, zu denen Neu-Delhi gezwungen ist, sorgen damit nur für noch mehr Probleme.

Seit gut zwei Wochen ist die Notbremse in Kraft, die Aktivität der Öl-Käufer auf dem freien Dollar-Markt ist praktisch zum Erliegen gekommen. Parallel dazu verfeuert die Zentralbank ihre eigenen Dollar-Reserven, um den Kurs zu stützen. Bislang zumindest einigermaßen mit Erfolg. Doch ewig kann sich das auch das bevölkerungsreichste Land der Welt nicht leisten. Wenn diese Dollar-Illusion platzt, droht in Indien ein wirtschaftliches Erdbeben.

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Raffineriebrand: Australien steht vor dem Spritversorgungskollaps

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Australien steckt in Sachen Sprit ohnehin schon in einer Versorgungskrise. Nun sorgt ein Brand in einer der beiden letzten verbliebenen Raffinerien des Landes für Produktionsausfälle bei Benzin, Diesel und Kerosin. Die Klimawahn-Deindustrialisierungspolitik rächt sich nun erbarmungslos.

Australien hat ein großes Problem: 13 Stunden lang wütete ein Inferno in der Raffinerie von Viva Energy in Geelong (Bundesstaat Victoria). Verletzt wurde glücklicherweise niemand, die Anlage konnte gerettet werden. Doch gleichzeitig erweist sich dieser Vorfall als Symbol des vom Klimawahn getriebenen politischen Totalversagens. Denn dieses Feuer legt die strukturelle Verwundbarkeit eines Landes offen, das eigentlich vor Rohstoffen strotzt – sich aber über Jahre systematisch von Importen abhängig gemacht hat.

Die betroffene Anlage in Geelong bedient rund 10 Prozent des gesamten australischen Kraftstoffbedarfs und satte 50 Prozent des Staates Victoria (120.000 Barrel am Tag). Der eigentliche Wahnsinn aber ist: Sie ist eine von nur noch zwei überhaupt verbliebenen operierenden Raffinerien im ganzen Land! Als Folge des Brandes stürzte die Benzinproduktion auf 60 Prozent ab, während die Diesel- und Kerosinproduktion auf 80 Prozent der Kapazität fielen.

Der linke Premierminister Australiens, Anthony Albanese, versuchte, die drohende Krise wegzulächeln. Es gebe „keine Notwendigkeit für Einschränkungen“, erklärte er, nur um dann die Bevölkerung gleichzeitig zum „verantwortungsvollen Verbrauch“ aufzurufen. Angesichts dessen, dass in Australien bereits die zweite Warnstufe des nationalen Notfall-Treibstoffplans gilt, werten kritische Beobachter dies als Warnung vor baldigen Rationierungsmaßnahmen.

Der Brand ereignet sich zur denkbar schlechtesten Zeit. Die Weltmärkte spielen bereits verrückt. Wegen der bedrohlichen Eskalation im Nahen Osten ist die Straße von Hormus – das Nadelöhr, durch das 20 Prozent des weltweit gehandelten Öls fließen – praktisch dicht. Schon jetzt fließen mehrere Millionen Barrel Öl pro Tag weniger auf die Weltmärkte. Inmitten dieser weltweiten Energiekrise rächt sich jetzt die naive Globalisierungs-Politik der vergangenen Jahrzehnte. Australien importiert satte 80 Prozent seines Kraftstoffbedarfs.

Man hat veraltete heimische Raffinerien reihenweise abgewickelt, weil der Import aus Asien angeblich „wirtschaftlicher“ und bequemer war. Die verbliebenen Anlagen – Geelong und Lytton – laufen chronisch an der absoluten Kapazitätsgrenze. Nun könnte infolge dieses Feuers der Spritpreis in Australien um weitere 20 Cent pro Liter ansteigen, so erste Schätzungen.

Hinter den Kulissen herrscht offenbar längst Alarmstimmung. Canberras Beamte spielen Szenarien für den Ernstfall durch. Auf Stufe 4 des staatlichen Treibstoffplans würden Benzin und Diesel in Down Under radikal rationiert – nur noch das Gesundheitswesen, Lieferketten und das Militär würden dann verlässlich versorgt. Hastig werden jetzt Bettel-Diplomaten nach Malaysia, Brunei oder Südkorea geschickt, um irgendwo noch Rest-Kontingente zusammenzukaufen.

Nach ersten Erkenntnissen war der Brand in Geelong „nur“ ein technischer Defekt. Sabotage wird ausgeschlossen. Doch das ist völlig zweitrangig. Das Feuer von Geelong ist eine knallharte Warnung an die ganze westliche Welt: Wer seine eigene Industrie abwickelt, keine ausreichenden Notfall-Reserven anlegt und sich blindlings auf globale Lieferketten verlässt, gibt seine nationale Sicherheit auf. Australien lernt dies gerade auf die harte Tour.

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Personal Trainer: „34 Jahre nonstop Krafttraining“ – dann zerstörte die Impfung alles

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Jahrzehntelang stählte Personal Trainer Thomas Weigand seinen Körper und arbeitete mit Menschen, um ihnen ein stärkeres, gesünderes Leben zu ermöglichen. Dann kam Corona – und er entschied sich für die Impfung. Ein folgenschwerer Fehler, den er massiv bereut. Mit dem MWGFD sprach er darüber, wie sich sein Leben komplett veränderte, mit welchen Gesundheitsproblemen er kämpft und wie sich sein Blick auf die Gesellschaft gewandelt hat. Auch seine eigene frühere Sichtweise kritisiert er scharf.

Der folgende Artikel von Elisabeth Maria erschien zuerst beim MWGFD:

Johannes Clasen im Gespräch mit dem ehemaligen Bodybuilder und Personaltrainer Thomas Weigand über ein Leben, das sich nach der Corona-Impfung radikal verändert hat. Über Schmerzen, Angst und Isolation – und den verzweifelten Versuch, gehört zu werden.

Ein Leben in Kontrolle

Thomas Weigand war einmal ein Mann, der seinen Körper kontrollierte.

„34 Jahre nonstop Krafttraining.“

120 kg bei 6-7% Körperfett. Ein Leben im Fitnessstudio, geprägt von Disziplin und Stärke. Als selbstständiger Personaltrainer arbeitete er mit Menschen, auch in einem Studio, das an ein Pflegeheim angeschlossen war. Dort half er seinen Kunden bei Gewichtsproblemen, Depressionen, Essstörungen. Er war der, der andere motivierte und sie aufrichtete. Er führte ein Leben, das nach vorne ging.

Die Entscheidung

Dann kam die Pandemie. Und mit ihr eine Entscheidung, die sein Leben für immer verändern sollte.

„Ich hab mir einerseits Panik machen lassen“,

sagt er heute. Die Bilder aus Italien, die Bilder aus Intensivstationen hat er „als bedrohend gesehen.“ Auch beruflich schien es ohne Impfung nicht mehr weiterzugehen – vor allem wegen der Arbeit im Pflegeheim. So ließ er sich im Januar 2021 impfen. Drei Tage später reagierte sein Körper „vehement“ mit Schmerzen im linken Bein.

Der körperliche Zusammenbruch

Was zunächst diffus begann, wurde schnell unerträglich. Die Schmerzen im Bein wurden immer schlimmer. Wochenlang schleppte er sich noch zur Arbeit – bis er nicht mehr laufen konnte. Seine Zehen wurden rot, platzten auf. Im Krankenhaus folgte dann die erschreckende Diagnose: ein Arterienverschluss, der als Notfall eingestuft wurde. Eine Operation folgte umgehend.

Für ihn war der zeitliche Zusammenhang zur Impfung offensichtlich. Für die Ärzte nicht.

„Dann hieß es: Nein, keinesfalls.“

Vielmehr wurde die Verdachtsdiagnose HIV in den Raum gestellt. Der Test war negativ. Thomas wurde zur zweiten Impfung geraten.

Was dann folgte, war ein körperlicher Absturz. Nach der zweiten Impfung „gingen vehemente Hautprobleme los.“ Thomas bekam Milien und Abszesse am ganzen Körper.

„Ich hab ausgesehen wie ein Streuselkuchen.“

Die Haut musste chirurgisch behandelt werden, Narben blieben.

Dann kamen Schmerzen –

„sehr sehr starke Schmerzen am ganzen Körper.“

Er konnte kein Messer mehr halten, keine Tür mehr aufschließen. Selbst trinken wurde wegen der Schmerzen in den Fingern zur Qual.
Der Mann, der einst „der Strahlemann, der Lebemann“ gewesen war, war plötzlich hilflos. Arbeiten war unmöglich.

Nicht gehört werden

Als er in Kliniken ansprach, dass die Impfung die Ursache sein könnte, wurde er abgewiesen und „saudumm angemacht.“ Man sprach von

„wahnhaften Hypochondrien“.

Menschen, die sich einbilden würden, impfgeschädigt zu sein, seien Verschwörungstheoretiker,

„die auf nicht mehr arbeitsfähig machen wollen.“

Die dritte Impfung

Trotz seines schlechten gesundheitlichen Zustandes ließ Thomas sich ein drittes Mal impfen. Ein Schritt, den er heute kaum begreifen kann. Er sei zu dem Zeitpunkt noch „sehr sehr gesellschaftshörig“ gewesen, sagt er selbstkritisch.

Danach eskalierte alles. Sein Körper reagierte, als würde er gegen sich selbst kämpfen.

„Da hab ich überall kleine Einblutungen bekommen am Körper, ähnlich wie blaue Flecken oder Thrombosen, rote kreisrunde Punkte waren das, bis es dann plötzlich losging, dass sich richtige Hubbel an meinen Oberarmen, Unterarmen, am ganzen Körper gebildet haben und es zu massiven Einblutungen unterm Gewebe kam.“

Verletzlichkeit und der Verlust von Stärke

Doch der vielleicht tiefste Einschnitt war ein anderer. Sein durchtrainierter, muskulöser Körper war lange seine Ritterrüstung und sein Schutz gewesen, durch den er eine gewisse Distanz zu anderen Menschen bewahren konnte. Stärke war immer seine Identität gewesen. Und plötzlich war er, der stets starke Mann, verletzlich.

„Ich hab mich sehr schwer getan, mich auch verletzlich zu zeigen, dann war ich es plötzlich. […] Das war für mich ein wahnsinniger Kampf.“

Was folgte, war nicht nur körperlicher Schmerz, sondern auch Einsamkeit und Unverständnis. Denn auch im engsten Umfeld fand er kaum Halt. Selbst in seiner eigenen Familie wurde ihm nicht geglaubt. Bis heute ist das Thema dort problembehaftet und er muss darum kämpfen, gehört zu werden.

Der Weg an die Öffentlichkeit

Um Gehör zu finden, ging Thomas selbst an die Öffentlichkeit, schickte Bilder, erzählte seine Geschichte. Die regionale Zeitung griff sie auf. Mehrere Artikel erschienen und seine Geschichte wurde regional sichtbar.

Leben in Angst und im Ausnahmezustand

Heute lebt Thomas Weigand isoliert, einsam und allein in seiner Wohnung. Mit starken Schmerzen, die ihn täglich begleiten. „Damit ich so über den Tag komm“, nimmt er starke Medikamente, darunter Tilidin, eine opiatähnliche Substanz.

Nachts wird sein Zustand oft besonders schlimm. Massiv belastende Symptome wie Kopfdruck oder neurologische Aussetzer kommen hinzu. Momente, in denen er nicht mehr sprechen kann – und sie doch bewusst erleben muss.

„Wenn man dann zu Hause alleine ist und sich nicht einmal mehr mitteilen kann. […] Das macht halt Angst.“

Thomas‘ Zustand ist sehr ernst und lebensbedrohlich. Schon kleine Anstrengungen wie Treppen steigen bringen ihn an seine Grenzen. Da

„läuft mir der kalte Schweiß und ich krieg überhaupt keine Luft mehr und muss stehen bleiben.“

Mehrere Organe sind betroffen. Seine Diagnoseliste ist lang. Von den Ärzten fühlt er sich oft allein gelassen:

„So in der Art, der hat doch einen Schuss.“

Der Versuch, Beweise zu schaffen

Um sich zu schützen, begann er, alles zu dokumentieren. Fotos, Videos, Beweise gegen den Vorwurf, sich alles einzubilden.

Ein Schreiben seiner Krankenkasse an einen befreundeten Anwalt, einst sein Kunde, wurde für ihn zum Wendepunkt. Darin steht:

„Unstrittig ist, dass Ihr Mandant Herr Thomas Weigand in Folge der COVID-Impfungen schwer erkrankt ist.“

Seitdem wird ihm seitens der Ärzte zumindest zugehört. Doch echte Hilfe bleibt selten, denn viele Therapieansätze, die er versucht hat, blieben erfolglos.

Ein Hoffnungsschimmer

Linderung fand er bisher nur in einer Behandlung: der HELP-Apherese, einer Form der Blutwäsche, finanziert durch eine Spendenaktion. Drei Behandlungen konnte er initial dadurch finanzieren. Eine vierte HELP-Apherese wurde ihm durch einen Mitpatienten aus der Schweiz geschenkt. Durch diese Behandlungen geschah etwas, das er selbst kaum fassen kann:

„Es war für mich ein Wunder.“

Für einige Wochen war er nahezu schmerzfrei. Er konnte seine Medikamente drastisch reduzieren und hatte zum ersten Mal seit Langem das Gefühl, wieder zu leben.

Doch die Wirkung der HELP-Apheresen hielt nicht an. Die Symptome kehrten zurück in Form von Durchblutungsstörungen, Atemnot und Schmerzen.

Einige Monate später konnte, wie einem Arztbrief zu entnehmen ist, durch weitere Spendenaktionen die gesamte Therapie gemäß den Behandlungsprotokollen der Charité erfolgen: 5 HELP Apheresen und 5 Autoimmunadsorptionen. Letztere hat er laut Arztbrief schlecht vertragen.

So weiß Thomas heute: Er bräuchte die Behandlung mittels Blutwäsche regelmäßig. Laut Arztbrief lautet die Empfehlung

„alle 3 – 6 Monate einen Zyklus mit 5 HELP-Apheresen durchzuführen.“

Doch die Krankenkasse verweigert die Kostenübernahme.

Ein verändertes Weltbild

Durch seine Krankheit hat sich Thomas‘ Perspektive auf die Gesellschaft grundlegend verändert.

„Ich hab bemerkt, dass ich ein manipuliertes Schaf bin“,

sagt er heute über seine frühere Sicht auf die Welt.

Er leidet unter dem fehlenden Diskurs und unter der Ausgrenzung. Was er sich wünscht, ist eigentlich einfach:

„Mein Wunsch für die Zukunft ist, dass wir gehört werden. […] Es würde die Seele ein Stück heilen.“

Was bleibt

Denn was ihn am meisten verletzt, ist oft nicht der Schmerz – sondern das Schweigen und die leisen, für ihn spürbaren Unterstellungen seiner Mitmenschen. Er würde sich wünschen, von anderen gefragt zu werden, wie sich sein Schaden äußere. Dann „könnte ich Menschen Rede und Antwort stehen.“ Doch so heißt es oft, er habe nichts Offensichtliches:

„Der ist ja nicht krank, der hat ja nichts.“

Dabei hat sein heutiges Leben mit seinem früheren Leben nichts mehr zu tun: keine Arbeit, kaum soziale Kontakte, dauerhafte Schmerzen, ständige Angst.

Angst vor allem vor dem, was jederzeit passieren könnte: ein Blutgerinnsel, ein Schlaganfall, ein Moment, der alles beendet. Denn wenn ein Blutgerinnsel vor dem Herzen oder Kopf stecken bleibt,

„dann ist Schicht im Schacht. […] Wenn man dann zu Hause alleine ist und sich nicht einmal mehr mitteilen kann und erträgt diese Dinge einfach nur, das macht halt Angst.“

Und so bleibt ein Leben, das einmal von Kontrolle und Stärke dominiert war – und heute von Angst und zugleich der Hoffnung, nicht länger übersehen, sondern gehört und ernst genommen zu werden, geprägt ist. Möge seine Hoffnung zu seinem Wohle und zum Wohle aller Impfgeschädigten wahr werden.

(Auszug von RSS-Feed)
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