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Ein Erdbeben erschüttert die linke NGO-Szene in den USA – und entlarvt die ganze Heuchelei der selbsternannten Moralapostel. Millionen Dollar flossen aus linken NGO-Kassen an rechtsextreme Netzwerke. Offenbar frei nach dem Motto: Wenn der große Feind gar nicht so groß ist, wie behauptet, dann stärkt man ihn einfach selbst, um die eigene Daseinsberechtigung nicht zu verlieren. Nun ermittelt das US-Justizministerium, unter anderem wegen Betrugs.
Das US-Justizministerium hat offiziell Anklage gegen das Southern Poverty Law Center (SPLC) erhoben. Jahrelang schwang diese Organisation als angebliche „Bürgerrechtsgruppe“ die moralische Keule, jagte Geister und diffamierte konservative Stimmen als „Extremisten“. Jetzt zeigt sich, wie kaputt das System hinter der woken Fassade wirklich ist. Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft lauten: Betrug, millionenschwere Geldwäsche und die systematische Täuschung von Spendern.
Der brisanteste Vorwurf lautet jedoch: Das SPLC hat über Jahre hinweg heimlich Millionenbeträge an genau jene extremistischen Gruppen gezahlt, die man (angeblich) nach außen hin so medienwirksam bekämpfte – von Ku-Klux-Klan bis Aryan Nations.
Die Wahrheit, die jetzt ans Licht kommt, ist einfach: Die Anti-Hass-Industrie hat sich den Hass offenbar einfach selbst gekauft. Mittlerweile entwickelt sich das alles zu einem ausgewachsenen Skandal. Es geht um das dreckige Geschäftsmodell einer linken Elite. Das SPLC hat Millionen an Spenden eingesammelt, getragen von der Angst vor den „bösen Rechten“. Doch was passiert, wenn die Gefahr gar nicht so groß ist, wie man behauptet, und das Spenden-Modell droht, auszutrocknen? Dann finanziert man sich den Feind eben selbst. Ohne Nazis keine Daseinsberechtigung. Ohne Gegner keine Spendenmillionen. So einfach, so perfide.
Natürlich springen jetzt schon die ersten Mainstream-Verteidiger aus der Deckung und versuchen, das alles zu relativieren. Man faselt von „Informantenarbeit“ und „Behördenkooperation“. Dabei will man den Leuten ernsthaft weismachen, dass es etwas völlig Normales sei, wenn eine linke NGO Millionenbeträge in extremistische Netzwerke pumpt. Das ist keine „komplexe Ermittlungsarbeit“. Wenn die Vorwürfe stimmen, ist es einfach nur die Subventionierung von Extremismus, finanziert durch das Geld ahnungsloser Spender. „Das SPLC hat diese Gruppen nicht zerlegt“, kommentierte der amtierende Generalstaatsanwalt Todd Blanche am Dienstag. „Stattdessen schürte sie den Extremismus, den sie angeblich bekämpft, indem sie Informanten bezahlte, um Rassenhass anzufachen.“
Der Fall SPLC entblößt eine Lebenslüge der Dauer-Empörten. Die Identität der radikalen Linken funktioniert nur noch durch das ständige Heraufbeschwören eines rechten Feindbildes. Dass dabei historische Fakten – etwa die tiefe historische Verstrickung der US-Demokraten in die Gründung des Ku-Klux-Klans – gerne unter den Teppich gekehrt werden, passt ins Bild dieser systematischen linken Geschichtsklitterung.




























