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Abortion Giant Planned Parenthood Honors Pop Star Pink With 'Catalyst for Change' Award at Plush NY Gala

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Abortion giant Planned Parenthood honored pop star Pink at a gala in New York last week, after the organization released its annual report bragging about performing a record number of abortions. 

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☐ ☆ ✇ Report24

Abschaffung des Veto-Rechts in der EU: Meinl-Reisinger verrät Österreichs Souveränität

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Wenn Beate Meinl-Reisinger nicht gerade ukrainische Orden entgegennimmt, fordert sie die Abschaffung des Veto-Rechts, das die Wahrung der österreichischen Interessen in Brüssel schützt. Die Außenministerin untergräbt damit die Souveränität der Republik und es stellt sich die Frage, ob ihr Handeln noch im Interesse des Landes erfolgt.

Ein Kommentar von Chris Veber

Die österreichische (wer’s glaubt) Außenministerin Beate Meinl-Reisinger hat die Abschaffung des Vetorechts der Republik Österreich gefordert. In einer parlamentarischen Anfragebeantwortung vom 9. April 2026 schreibt sie: „Daher ist eine stärkere Nutzung qualifizierter Mehrheitsentscheidungen in außen- und sicherheitspolitischen Fragen im Interesse der EU und Österreichs, um Handlungsfähigkeit und Stärke zu gewinnen.“

Das Veto-Recht, das bisher jeder Mitgliedstaat besitzt, soll fallen. Österreich wäre davon direkt betroffen. Nur wenige Tage später legten die NEOS nach. In einem Text zur ungarischen Wahl vom 13. April 2026 heißt es, das Einstimmigkeitsprinzip müsse abgeschafft werden. NEOS-Europaabgeordneter Helmut Brandstätter wird dort mit den Worten zitiert: „Ohne diese Vetomöglichkeit jedes einzelnen Staates wäre die Europäische Union nicht nur effizienter und schneller, sondern auch handlungsfähiger und stärker.“

Das Veto-Recht, das Österreich seit dem EU-Beitritt 1995 als letztes Bollwerk gegen Beschlüsse dient, die seinen Interessen widersprechen, soll weg. Das Veto-Recht garantiert bisher, dass Österreich bei Entscheidungen zum Beispiel über Sanktionen, Militärunterstützung oder Erweiterungsfragen nicht überstimmt werden kann. Es schützt die österreichische Neutralität, die wirtschaftlichen Interessen des Landes und die österreichische Freiheit, eigene Entscheidungen zu vertreten. Oder es würde sie schützen, wenn Österreichs Regierung eigene Entscheidungen treffen und eigene Interessen vertreten würde. Dieses Instrument will die Ministerin nun im Namen einer „handlungsfähigeren“ EU opfern. Das ist ein direkter Angriff auf die nationale Souveränität. Ohne Veto-Recht haben kleinere Länder wie Österreich keine Stimme und keinen Einfluss mehr in Brüssel.

Es stellt sich die Frage, ob dieses Agieren gegen die eigenen Landesinteressen nicht inzwischen eine Gefahr für die Republik und ein Verbrechen darstellt. Eine Außenministerin, die aktiv dafür eintritt, dass Österreich sein wichtigstes Druckmittel in der EU verliert, handelt nicht mehr als Anwältin der Republik. Sie handelt als Erfüllungsgehilfin der Brüsseler Zentralmacht. Die österreichische Bevölkerung hat den EU-Beitritt 1994 unter ganz anderen Bedingungen beschlossen. Damals galt noch das Prinzip der Einstimmigkeit als unverhandelbarer Kern. Ändern sich diese Bedingungen grundlegend (und genau das fordert Meinl-Reisinger), dann muss das Volk neu entscheiden dürfen, ob es unter den neuen Regeln in der EU bleiben will. Ein Verein, dessen Statuten einseitig geändert werden, verliert seine Legitimität. Wer die Vereinsbedingungen ändert, muss die Mitglieder fragen, ob sie weiter Mitglied sein wollen.

Das österreichische Volk hat ein Recht darauf, dass seine Regierung zuerst das eigene Land an erste Stelle setzt und nicht fremde Interessen bedient. Kanzler Christian Stocker muss den Bundespräsidenten um die Absetzung der irrlichternden Außenministerin ersuchen. Auch eine rechtliche Prüfung, ob das Verhalten Meinl-Reisingers nicht ein Verbrechen gegen den Staat Österreich darstellt, wäre angesagt. Das Wort Landesverrat steht im Raum.

Sollte das Einstimmigkeitsprinzip tatsächlich fallen, bleibt nur eine Konsequenz. Die Österreicher müssen an die Urnen, um über den Austritt aus dieser veränderten Union zu entscheiden. Denn ein Land, das sein Veto-Recht verliert, verliert seine Stimme. Ich wage zu bezweifeln, dass die Österreicher sich vorbehaltlos unter die Herrschaft der ungewählten Frau Ursula von der Leyen und ihrer EU-Kommission begeben wollen. Denn die Pläne der EU mit ihren offenen Grenzen, den 2030-Zielen, der Klimaneutralität und dem Krieg gegen Russland sind jetzt schon suizidär. Mit Veto-Recht. Man stelle sich vor, Frau von der Leyen hätte keinerlei Einschränkungen mehr zu befürchten.

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☐ ☆ ✇ apolut

Der Kommentar #13: Gesichtsverlust!

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Der Kommentar #13: Gesichtsverlust!
Der kommentar 13 gesichtsverlust apolut
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Der Kommentar #13: Gesichtsverlust!

Henry Kissinger sagte einst: „Ein Feind Amerikas zu sein, kann gefährlich sein, aber ein Freund Amerikas zu sein, ist tödlich.“

Der Satz klingt wie schwarzer Humor, ist aber ernst gemeint. In manchen Teilen der Welt gilt er inzwischen weniger als Zitat und mehr als Gebrauchsanweisung.

Was das bedeutet, erleben derzeit die Golfstaaten. Verbündeter der Vereinigten Staaten zu sein, heißt oft: Man stellt sein Territorium zur Verfügung, öffnet seine Militärbasen, übernimmt einen Teil des Risikos und hofft anschließend, dass Washington im Ernstfall auch wirklich ans Telefon geht. Idealerweise bevor die Raketen einschlagen.

Momentan werden die Monarchien am Golf zur Zielscheibe Irans, weil von ihren Stützpunkten aus amerikanische Operationen gegen Teheran laufen.

Man könnte sagen: Sie stehen jetzt mitten im Schussfeld einer Auseinandersetzung, bei der sie selbst nie gefragt wurden, ob sie eigentlich teilnehmen möchten.

Und der versprochene Feuerschutz?

Nun ja. Sagen wir es diplomatisch: Er wirkt eher symbolisch. Ein Großteil der amerikanischen militärischen Aufmerksamkeit wandert in das Land, das den Krieg am Golf begonnen hat, nach Israel, während die Golfstaaten feststellen, dass ein Bündnis mit einer Supermacht ungefähr so beruhigend sein kann wie eine Brandschutzversicherung für ein Tanklager, bei der der Versicherungsvertreter gleichzeitig den Flammenwerfer ausprobiert.

Ist das Zufall? Natürlich nicht. Die Muslime werden gegeneinander ausgespielt, wie schon so oft in der Geschichte der Region. Teile und herrsche ist schließlich eine Methode, die so alt ist, dass selbst die Römer sie irgendwann langweilig fanden.

Die wirtschaftliche Situation am Golf wird dadurch nicht angenehmer. Wenn die Straße von Hormus nur noch zu iranischen Konditionen passierbar wird, geraten die Geschäftsmodelle der Scheichs ins Wanken. Öl- und Gastanker sind schließlich das Kreislaufsystem ihrer Staatshaushalte. Wenn dieser Verkehr stockt, beginnt die gesamte Konstruktion zu schwanken wie die World Trade Center im September 2001.

Hinzu kommt der psychologische Schaden: internationale Investoren. Kapital ist ein äußerst nervöses Wesen. Es liebt Stabilität, gute Infrastruktur und möglichst wenig Raketen. Sobald eine Region geopolitisch ungemütlich wird, entwickelt Geld eine erstaunliche Fähigkeit zur spontanen Ausreise. Kapital hat keine Heimat. Nur Fluchtinstinkt.

Währenddessen verlieren die Herren in Washington und Tel Aviv weiter politisches Kapital am Golf. Dieser Prozess läuft schon seit Jahren, aber jede neue Eskalation beschleunigt ihn. Vertrauen verdampft schneller als Öl in einer brennenden Pipeline.

Realpolitik hat eben eine unangenehme Angewohnheit: Sie erinnert Verbündete gelegentlich daran, dass Großmächte keine Freunde haben.

Nur Interessen.

Und dass sie keinerlei Skrupel haben, für diese Interessen Verbündete zu opfern. Manchmal sogar mehrere hintereinander.

(Auszug von RSS-Feed)
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