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US-Verteidigungsminister Hegseth befreit Soldaten von Grippe-Impfpflicht

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Beim US-Militär soll das Recht auf körperliche Selbstbestimmung einziehen. Die bislang mandatorische Grippe-Impfung für alle Soldaten wird nun freiwillig. Dies erklärte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth. Die Pharma-Lobby übt scharfe Kritik und will sogar den Klageweg beschreiten.

Das Recht auf körperliche Selbstbestimmung gilt bei den Angehörigen der US-amerikanischen Streitkräfte nur sehr eingeschränkt. Bereits seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, im Jahr 1945, führte die US-Armee die flächendeckende und verpflichtende Influenza-Impfung ein. Lediglich wegen medizinischer und religiöser Ausnahmen durfte die Impfung seitdem verweigert werden. Doch dies hat sich nun geändert.

Hegseths Botschaft in einem neuen Video auf Social Media lautet: „Die Vorstellung, dass eine Grippe-Impfung für jeden Soldaten, überall, unter allen Umständen und zu jeder Zeit verpflichtend sein muss, ist einfach viel zu extrem und völlig irrational.“ Hegseth gibt den amerikanischen Patrioten in Uniform ihre Grundrechte zurück. Wer sich impfen lassen möchte, könne das weiterhin tun – aber niemand werde mehr dazu gezwungen. Die Begründung des Ministers ist eine Hymne auf die Freiheit: „Weil dein Körper, dein Glaube und deine Überzeugungen nicht verhandelbar sind.“

Zwar lässt Hegseths Richtlinie ein kleines Hintertürchen offen (die einzelnen Teilstreitkräfte haben 15 Tage Zeit, um eine Beibehaltung der Pflicht für sich zu beantragen), doch die Marschroute der Trump-Regierung ist unverkennbar: Eigenverantwortung statt staatlicher Nötigung. Die Entscheidung ist auch eine Abrechnung mit dem Corona-Wahnsinn der vergangenen Jahre. Während der Corona-Jahre wurde das Thema Impfzwang im Militär auf die Spitze getrieben. Mehr als 8.400 verdiente Soldaten wurden aus der Armee geworfen und ihrer Existenz beraubt, weil sie sich dem rigiden Covid-Impf-Diktat von 2021 nicht unterwerfen wollten. Tausende weitere mussten geradezu um medizinische oder religiöse Ausnahmen betteln.

Zwar wurde der Corona-Impfzwang im Januar 2023 vom Kongress gestoppt, doch der Schaden war angerichtet. Die Trump-Regierung hat in den vergangenen Monaten daran gearbeitet, dieses Unrecht rückgängig zu machen, und ermöglicht es standhaften Impfverweigerern inzwischen, mit rückwirkender Bezahlung in den Dienst zurückzukehren.

Das Gesundheitsestablishment übt derweilen scharfe Kritik an Hegseths Entscheidung. Sie verweisen auf eine angeblich „besonders schwere“ Grippesaison und beten ihr Mantra herunter, dass sich jeder ab 6 Monaten jährlich die Spritze abholen solle. Dies ungeachtet dessen, dass die Grippe-Impfung als weitestgehend unnütz gilt. Doch Big Pharma verdient gutes Geld damit, so dass die Lobbyarbeit nun intensiviert wird. Selbst Klagen gegen Hegseths Entscheidung werden bereits ins Spiel gebracht.

(Auszug von RSS-Feed)
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