The grandson of legendary Duke basketball coach Mike Krzyzewski has been arrested for an alleged deadly DWI crash that killed a 15-year-old.
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Nach den Skandalen um die von Kulturstaatsminister Weimer gegründete Media-Group wird es peinlich: Beim Ludwig-Erhard-Gipfel lässt sich kein Prominenter blicken – außer einer gescheiterten Verfassungsgerichts-Kandidatin. Das war’s wohl mit dem „deutschen Davos“.
Dieser Beitrag Ludwig-Erhard-Gipfel Weimers „Meinungsführertreffen“ ohne Meinungsführer wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
Alle starren gebannt auf die Energiepreise, als wäre das der einzige Treiber der Inflation. Dabei spielt sich auch auf den Düngemittelmärkten ein Drama ab. Denn die Iran-Krise trifft auch die Düngerproduktion mit voller Wucht. Die Lebensmittelpreise dürften bald ordentlich steigen.
Bislang konzentrieren sich die Headlines der Mainstreammedien vor allem auf die Auswirkungen der Iran-Krise auf die Energiemärkte. Die Versorgung der Welt mit Erdöl und Erdgas steht unter Druck. Doch Letzteres spielt auch bei der Herstellung von Düngemitteln eine tragende Rolle. Nach dem Gaspreisschock in Europa wegen des Ukraine-Krieges und der westlichen Sanktionen gegen Russland sorgt nun die Schließung der Straße von Hormus für Probleme.
Denn weder die Dünger-Lieferungen aus dem Persischen Golf selbst, noch das weltweit zur Herstellung von Stickstoffdünger benötigte Erdgas kommen (in ausreichender Menge) durch die Meeresenge. Rund 20 Prozent des weltweiten LNG-Handels und mehr als ein Viertel des globalen Stickstoffdünger-Verkehrs zwängen sich durch die Straße von Hormus. Doch diese ist nun seit Wochen faktisch unpassierbar.
So sind die Urea-Preise mittlerweile um rund 50 Prozent nach oben geschossen und selbst in den Vereinigten Staaten ist der Preis von Stickstoffdünger von 350 auf 600 Dollar pro Tonne explodiert. Für die Landwirte ist dies ein herber Schlag, insbesondere weil die Frühjahrsaussaat ansteht. Nicht wenige Bauern dürften sich deshalb bereits überlegen, auf andere – weniger düngerintensive – Pflanzen umzusteigen. Soja statt Mais und Weizen.
Doch damit werden sich auch die globalen Ernteprofile verändern. Ein Überangebot an Soja dürfte auf ein Unterangebot an Mais, Weizen und anderen Getreidearten stoßen. Entsprechend werden sich auch die Preise entwickeln, weshalb einige Krisenprofiteure sich schon an den Märkten entsprechend positionieren.
Auch werden jene Düngemittelhersteller von den aktuellen Preisentwicklungen profitieren, die (wie zum Beispiel in Russland oder den Vereinigten Staaten) noch Zugang zu billigem Erdgas haben. Diese Produzenten können angesichts der aktuellen Entwicklungen geradezu Geld drucken. Dementsprechend profitieren bereits deren Aktienkurse.
Was jetzt aus Kostengründen oder einfach nur Mangel an ausreichend Dünger nicht auf die Felder ausgebracht wird, lässt sich im Herbst nicht ernten. Es handelt sich um einen irreversiblen Angebotsschock mit Zeitverzögerung. Der daraus resultierende Zweitrundeneffekt ist toxisch für die ohnehin fragile Preisstabilität: Energie- und Düngerkosten treiben die Agrarpreise, diese schlagen mit Verzögerung, aber voller Wucht auf die Verbraucherpreise durch. Bis Ende 2026 drohen zweistellige Teuerungsraten bei vielen Lebensmitteln.
Insbesondere importabhängige Staaten, deren Ernährungssicherheit direkt an den Weltmarktpreisen und den globalen Lieferketten hängt, dürften sich bereits in wenigen Monaten mit enormen Problemen konfrontiert sehen. Während die meisten Länder seit den Ölkrisen der Siebzigerjahre physische Energiereserven angelegt haben, existiert für den strategisch mindestens ebenso relevanten Düngermarkt kein vergleichbarer Sicherheitsmechanismus. Ausbaden dürfen dies am Ende natürlich vor allem die Menschen weltweit, die mit deutlich steigenden Lebensmittelpreisen und teilweise vielleicht sogar mit Versorgungsengpässen rechnen werden müssen.
Tagelang legten hart arbeitende Trucker und Landwirte das Land lahm. Sie blockierten Häfen, Straßen und die einzige Ölraffinerie der Republik. Jetzt hat die Politik in Dublin offenbar panische Angst vor dem eigenen Volk – und macht plötzlich 500 Millionen Euro locker!
Seit mehreren Tagen protestieren die Iren gegen die extrem gestiegenen Spritpreise und die mangelnde Unterstützung durch die Regierung der Grünen Insel. Selbst der Einsatz des Militärs gegen das eigene Volk konnte den Unmut nicht bremsen, sondern führte vielmehr zu einer noch stärkeren Solidarisierung der Bevölkerung mit den Truckern und Landwirten. Nun knickte die irische Regierung ein. Irlands Premierminister Micheál Martin kündigte am Sonntag ein Mega-Paket an der Zapfsäule an. Mehr als 500 Millionen Euro an Steuersenkungen auf Kraftstoffe sollen die Wut im Land besänftigen. Denn die ohnehin schon hohen Lebenshaltungskosten drohten durch diese zusätzlichen Belastungen noch weiter in die Höhe zu schnellen.
Noch am Wochenende ließ die Regierung knallhart durchgreifen. Eine Wagenburg aus Traktoren und Lkw, die seit Dienstag Dublins Prachtstraße O’Connell Street blockierte, wurde von der Polizei geräumt. Zuvor ließ man sogar bewaffnete Soldaten anrücken, um eine Blockade der einzigen irischen Ölraffinerie in Whitegate (County Cork) zu durchbrechen. Auch an den Häfen von Galway und Foynes eskalierte die Lage. Man stand „am Abgrund“, gab Premierminister Martin zu. Die Energieversorgung des ganzen Landes drohte unter dem Druck der Straße zusammenzubrechen.
Auch wenn Martin jetzt trotzig behauptet, das 505-Millionen-Euro-Geschenk sei „keine Belohnung“ für die Protestierenden, sondern mit den (handzahmen) Gewerkschaften verhandelt worden – jeder in Irland weiß: Ohne die Wut-Proteste der einfachen Arbeiter wäre rein gar nichts passiert! Ab Dienstagmitternacht gibt es noch einmal 10 Cent Rabatt pro Liter auf Benzin und Diesel. Das kommt auf die zuvor schon beschlossenen Senkungen von 15 Cent (Benzin) und 20 Cent (Diesel) obendrauf. Alles soll nun bis Ende Juli verlängert werden. Finanzminister Simon Harris hofft in seiner Not nun auf das Okay der Eurokraten in Brüssel, um den Extra-Rabatt für Diesel durchzuwinken.
Der womöglich größte Triumph für die Bürger: Die grüne Zwangsabgabe fällt aus. Die eigentlich für den 1. Mai geplante, nächste schmerzhafte Erhöhung der CO2-Steuer wurde von der sich wie beinahe überall in Europa im Klimawahn befindlichen Regierung zumindest vorerst auf Eis gelegt. Vor November traut sich die Politik nicht mehr, den Menschen noch tiefer in die Tasche zu greifen. Doch selbst dieser Zeitpunkt ist fraglich, zumal die Ölversorgung wohl noch für mehrere Monate gestört bleiben wird.
Die EU scheint einen Krieg gegen die eigene Landwirtschaft zu führen: Mit dem “Klimaschutzinstrument” CBAM werden bestimmte Einfuhren durch CO2-Bepreisung zusätzlich verteuert – auch Düngemittel. Die EU-Kommission hat den Vorstoß, für Düngemittel eine Ausnahme zu schaffen, abgelehnt. Das bringt heimische Bauern weiter unter Druck, wie der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser warnt.
Durch den sogenannten CO2-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) werden CO2-Abgaben für importierte Güter wie Stahl, Aluminium, Zement und auch Düngemittel fällig: Bestimmte Einfuhren werden also verteuert. Das wird als Klimaschutzinstrument verkauft. Für das erste Quartal soll der Zertifikatspreis laut EU-Kommission bei 75,36 Euro liegen, wie am Dienstag bekanntgegeben wurde. Der Preis für das zweite Quartal soll am 6. Juli folgen; ab 2027 ist eine wöchentliche Veröffentlichung vorgesehen.
Schon im Vorfeld sorgte der CO2-Zoll für Sorge unter Landwirten: Die EU ist auf Dünger-Importe angewiesen. Der Iran-Krieg sorgt nun für weitere verheerende Disruptionen. Frankreich, Italien und Kroatien hatten folgerichtig Ende März gefordert, die Abgabe auf importierte Düngemittel auszusetzen. Jedoch: Die Kommission wies das zurück. EU-Agrarkommissar Christophe Hansen begründete das damit, ein Aussetzen könne die Importabhängigkeit verschärfen.
Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser hat diese Weigerung nun als „schweren Schlag gegen Europas Bauern“ bezeichnet: „Unglaublich! Brüssel zieht den Landwirten das Geld aus der Tasche und verkauft das als Klimapolitik! Die Bauern sind europaweit unter Druck: Das ist nicht Landwirtschaftspolitik, das ist ein desaströses Belastungsprogramm für unsere Versorgungssicherheit!“, so Hauser.
Nach Ansicht des Freiheitlichen liegt der Kern des Problems im System selbst: „Die EU verteuert Dünger, obwohl Europas Bauern bereits unter Krieg, Energiepreisen und Lieferunterbrechungen leiden. Wer in so einer Lage zusätzliche Zoll- und CO2-Lasten verteidigt, handelt gegen die eigene Bevölkerung!“
Besonders brisant sei laut Hauser, dass Frankreich die Aussetzung ausdrücklich mit höheren Kosten durch Unterbrechungen infolge des Iran-Kriegs begründet habe. „Die globalistischen Eliten in Brüssel verursachen mit ihrer Politik, dass die Bauern doppelt bestraft werden! Durch die Krise und dann noch durch die EU-Abgabe“, ärgerte sich Hauser, der zuvor auch auf die negativen Konsequenzen der EU-Handelsabkommen, insbesondere MERCOSUR, für die heimischen Bauern hingewiesen hatte. Die Landwirtschaft in der EU steht aktuell scharf unter Beschuss. „Das muss sofort aufhören! Die Kommission muss diese Absurdität sofort beenden!“, fordert Hauser: „Die Folgen des CO2-Grenzausgleichs auf die Landwirtschaft müssen nicht nur aufgezeigt, sondern alle negativen Folgen müssen verhindert werden.“
Jahrzehntelang haben uns die links-woken Gender-Ideologen und verbissenen Feministinnen tagein, tagaus vorgebetet: Karriere ist alles! Kinder und Familie seien lediglich ein lästiges, patriarchales Hindernis auf dem Weg zur absoluten, bedingungslosen “Unabhängigkeit”! Aber jetzt passiert etwas Interessantes: Die jungen Frauen der “Gen Z” haben von dieser toxischen Indoktrinierung offensichtlich die Schnauze voll.
Eine brandneue Studie von EduBirdie dürfte in den Gender-Studies-Fakultäten für Schnappatmung sorgen: Satte 47 Prozent der jungen Frauen träumen heute vom Leben als “Tradwife” – also der traditionellen Hausfrau und Mutter. Ihr Lebensziel ist eine stabile Ehe, Kinder, Fokus auf das Zuhause und ein Mann, der klassisch als Hauptverdiener auftritt. Die Vorstellung vom sogenannten “Girlboss”, der einsam, aber ach-so-erfolgreich im Designer-Kostüm durch die Konzernflure stöckelt, stürzt gnadenlos auf mickrige 23 Prozent ab.
Andere Lebensmodelle spielen dabei eine noch geringere Rolle. So das Modell “Digitaler Nomade”, mit Weltreisen, Arbeiten am Laptop überall rund um die Welt, zusammen mit einem Partner, welches von 16 Prozent der Frauen der “Gen Z” bevorzugt wird. Oder aber die sogenannte “Trophy Wife”-Rolle. Das ist jene Gruppe, die einfach die “hübsche Begleitung” für einen reichen Partner sein will – keine Arbeit, aber Wohlstand durch die Wahl eines wohlhabenden Ehemanns. Dabei werden die Hausarbeit und die Kindererziehung an Personal ausgelagert. Die Tradwife sucht nämlich Erfüllung in der Familie und der aktiven Hausarbeit, während die Trophy Wife hingegen einen Lebensstil anstrebt, der auf Reichtum und der Befreiung von genau diesen häuslichen Verpflichtungen fußt.
Auf Fox News brachte es Lara Trump messerscharf auf den Punkt. Sie rechnete ungeschönt mit jener feministischen Propaganda ab, die ganze Generationen von Frauen regelrecht in eine Lebenslüge manövriert hat. “So lange gab es diese feministische Bewegung, die uns einreden wollte, wir sollten den Wunsch nach einer Familie einfach beiseiteschieben. Macht euch keine Gedanken übers Heiraten oder Kinderkriegen. Konzentriert euch ausschließlich auf eure Karriere!”, so Trump.
Unzählige Frauen wachen irgendwann auf, stellen fest, dass sie eigentlich genau dieses Familienleben wollten – doch dann ist es zu spät. Sie kämpfen mit Kinderlosigkeit, rennen von Kinderwunschklinik zu Kinderwunschklinik und bleiben am Ende oft “völlig am Boden zerstört” zurück, wie sie weiter anmerkt.
Natürlich kreischt die linke Social-Media-Blase auf und faselt reflexartig vom Zwang zu “Gebärmaschinen” und der Unterdrückung der Frau. Doch das ist völliger Schwachsinn, denn niemand kettet hier irgendjemanden an den Herd. Es geht schlichtweg um die Freiheit, sich wieder für das zu entscheiden, was wirklich zählt. Genauso sieht es auch Lara Trump: “Es geht nicht darum, Frauen zu Hause einzusperren. Es geht um den Fokus auf die Rückkehr zur Familie.” Und dann der Satz, der jeder Karrieristin die Zornesröte ins Gesicht treiben dürfte: “Der mächtigste Titel, den ich in meinem Leben jemals tragen werde, ist der Titel ‘Mama’.”
Was hat diese ganze pseudofeministische “Girlboss”-Bewegung den Frauen denn in der Realität gebracht? Trostlose, schlecht bezahlte Bullshit-Jobs im Büro, die man ihnen als “glorreiche Befreiung” verkauft hat. Das Endresultat sind Burnout, Reue und eine beispiellose demografische Krise. Man hat ihnen die absolute Erfüllung durch das endlose “Hustlen” für irgendwelche seelenlose Konzerne versprochen, während Ehe und Mutterschaft abgewertet wurden.
Die jungen Frauen von heute sind ja nicht blind. Sie haben zugesehen, wie die Generationen vor ihnen ausbrannten, die Familienplanung auf die lange Bank schoben, bis der Zug abgefahren war, und nun abends einsam mit dem Weinglas auf der Couch sitzen. Die logische Konsequenz der Gen Z: Opt-out. Sie steigen aus dieser Erschöpfungsmaschinerie einfach aus. Das, was wir hier – zumindest in den Vereinigten Staaten – erleben, ist ein kultureller Reset.
Es ist eine stille, aber unglaublich mächtige Kriegserklärung an den linken Versuch, das Frausein umzudeuten und von den Dingen zu entfremden, die unsere Gesellschaften seit Jahrtausenden am Leben erhalten. Die Gen Z wählt wieder echte Beziehungen, Geborgenheit und den Aufbau einer eigenen Familie, anstatt auf einer sinnlosen Karriereleiter ins Nichts zu klettern. Die Botschaft ist überdeutlich: Familie ist kein “Rückschritt” und keine “Unterdrückung”. Sie ist der wahre, ultimative Sieg. Wie lange wird es wohl dauern, bis diese soziokulturelle Trendwende auch Europa erreicht?