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☐ ☆ ✇ Epoch Times

SPD in NRW abgestürzt - Umfrage zeigt massive Verschiebungen im Parteiensystem

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Vorschau ansehen Der Abwärtstrend in der Wählergunst setzt sich für die SPD auch in Nordrhein-Westfalen fort. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage liegt die Partei nur noch auf dem vierten Platz. Beim SPD-Landesverband sind kurzfristig zwei Sondersitzungen geplant, während die Parteizentrale bislang keine Stellung nimmt. Steht die Bundesregierung vor einer Belastungsprobe?
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☐ ☆ ✇ EIKE

Die Elektroautoindustrie verzeichnete im Jahr 2024 aufgrund realitätsferner grüner Ideologien Verluste in Höhe von 70 Milliarden US-Dollar.

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WUWT, NoTricksZone, P. Gosselin

Wie alles andere in der grünen Bewegung entwickelt sich auch die Elektromobilität zu einem riesigen Geldvernichtungssenke.

Das deutsche Online-  Nachrichtenportal Blackout News berichtet , dass die globale Automobilindustrie aufgrund eines massiven finanziellen Einbruchs im Bereich der Elektrofahrzeuge (EV) vor einer „möglicherweise existenzbedrohenden Krise“ steht.

Im Jahr 2024 beliefen sich die Verluste im Segment der Elektroautos auf rund 60 Milliarden Euro (70 Milliarden US-Dollar). Große Hersteller wie Volkswagen, Ford und General Motors mussten aufgrund einer Überschätzung des Marktes erhebliche Wertberichtigungen vornehmen.

Erwartungen prallen auf die Realität

Blackout News weist auf eine erhebliche Diskrepanz zwischen den Erwartungen der Hersteller und der Realität hin. Berichten zufolge lehnen viele Kunden Elektrofahrzeuge ab oder verzögern den Kauf aufgrund von 1) hohen Anschaffungspreisen, 2) begrenzter Reichweite und langer Ladezeiten, 3) Unsicherheit bezüglich der Batterielebensdauer und 4) dem Auslaufen staatlicher Subventionen (Kaufprämien), die die Nachfrage zuvor künstlich gestützt hatten.

Die Verbraucher kooperieren nicht.

Der Artikel behauptet, dass Autohersteller politische Ziele (wie CO₂-Vorschriften und Verbote von Verbrennungsmotoren) über die Logik der Marktwirtschaft gestellt hätten. Diese „ideologische Fehlorientierung“ habe zu massiven Investitionen in Produktionskapazitäten geführt, die der Markt derzeit nicht tragen wolle.

Als Reaktion auf diese Verluste korrigieren die Unternehmen ihre Strategie drastisch. So reduziert Ford beispielsweise die Investitionen in Elektrofahrzeuge, General Motors passt die Produktionsziele an und Volkswagen intensiviert seine Kostensenkungsprogramme.

Die wirtschaftlichen Folgen sind gravierend. Die Krise führt zu Produktionskürzungen, Projektstopps und erhöhter Unsicherheit für Beschäftigte und Zulieferer. Hohe Rohstoffpreise und fehlende Skaleneffekte (aufgrund geringer Produktionsmengen) bedeuten, dass die Hersteller mit niedrigen Margen und Überkapazitäten zu kämpfen haben.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Übergang zur Elektromobilität ein „Milliarden-Euro-Grab“ darstellt, das dadurch verursacht wurde, dass die Hersteller die Präferenzen der Verbraucher ignorierten und stattdessen politischen Vorgaben und realitätsfernen grünen Ideologien folgten.

Werden die Gesetzgeber jemals aufwachen?

https://wattsupwiththat.com/2026/04/19/ev-industry-reached-70-billion-in-losses-in-2024-due-to-delusional-green-ideologies/

 

Der Beitrag Die Elektroautoindustrie verzeichnete im Jahr 2024 aufgrund realitätsferner grüner Ideologien Verluste in Höhe von 70 Milliarden US-Dollar. erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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☐ ☆ ✇ Report24

Wegen Währungs-Crash: Indien verbietet seinen Öl-Giganten den Dollar-Kauf!

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Die umfangreichen Ölkäufe der indischen Raffinerien sorgen dafür, dass die Rupie massiv unter Druck gerät. Nun greift die Regierung ein, um so die Währung wieder stabilisieren zu können. Doch wie lange wird diese Maßnahme noch funktionieren?

Indiens Währung stürzt ab und der Staat greift nun zur Notbremse. Die indische Zentralbank (RBI) hat den staatlichen Öl-Raffinerien faktisch verboten, weiterhin auf dem freien Markt US-Dollar zu kaufen! Dieser Schritt birgt jedoch auch eine gewisse Brisanz. Öl wird weltweit in Dollar abgerechnet. Wenn Indiens mächtige Raffinerien – die zu den größten Dollar-Käufern des Landes gehören – den Markt betreten, um ihre gigantischen Rohöl-Importe zu bezahlen, drückt das die heimische Währung gnadenlos in den Keller. Und dieser Druck ist in den letzten Wochen explodiert.

Der Absturz der indischen Rupie nimmt mittlerweile nämlich historische Ausmaße an: Mehr als 3 Prozent Kursverlust allein in diesem Jahr – und das sind gerade einmal vier Monate. In den letzten 20 Jahren hat sich der Wert der indischen Währung gegenüber dem US-Dollar geradezu halbiert. Getrieben von hohen Ölpreisen und Investoren, die mit ihrem Kapital in Scharen aus dem Land flüchten, verschlechtert sich die Lage zusehends.

Die Staatskonzerne – darunter Giganten wie Indian Oil, Hindustan Petroleum und Bharat Petroleum, die zusammen für die Hälfte der täglich 5,2 Millionen Barrel fassenden Raffineriekapazität des Landes stehen – sollen ihre Dollar nicht mehr auf dem freien Markt („Spot-Markt“) einkaufen. Stattdessen werden sie an die kurze Leine gelegt: Sie müssen nun eine spezielle, staatlich gestützte Kreditlinie über die State Bank of India (SBI) nutzen oder Dollar zu einem von der Zentralbank diktierten Referenzkurs kaufen.

Der Zweck dieses Taschenspielertricks ist offensichtlich: Die echte, gigantische Nachfrage nach dem US-Dollar soll auf dem freien Markt unsichtbar gemacht werden, um Panik zu verhindern. Dieser staatliche Zwangseingriff dürfte die Kosten für Indiens Öl-Raffinerien allerdings massiv in die Höhe treiben. Doch das scheint der Regierung egal zu sein, solange die Währung „gerettet“ wird. Für Indien sind die aktuellen Entwicklungen ein Teufelskreis. Der steigende Ölpreis sorgt für eine stärkere Nachfrage nach US-Dollar, dadurch sinkt der Kurs der indischen Rupie, wodurch der Inlandspreis für das Erdöl zusätzlich nach oben gedrückt wird. Dann müssen die Raffinerien noch mehr Rupien auf den Markt werfen, was den Kurs jedoch noch stärker unter Druck setzt.

Doch dies ist nicht der erste Eingriff mit der Brechstange. Schon im Februar hatte die indische Regierung den Unternehmen quasi diktiert, die Finger von russischem Öl zu lassen und stattdessen deutlich teureres Rohöl aus den USA und Venezuela zu importieren. Doch dafür brauchen die Raffinerien US-Dollar, während der Handel mit Russland außerhalb des Dollar-Systems abläuft. Dies sorgte dafür, dass dieses faktische Verbot wieder aufgehoben wurde, um sich so etwas mehr Spielraum zu verschaffen. Die geopolitischen und wirtschaftlichen Verrenkungen, zu denen Neu-Delhi gezwungen ist, sorgen damit nur für noch mehr Probleme.

Seit gut zwei Wochen ist die Notbremse in Kraft, die Aktivität der Öl-Käufer auf dem freien Dollar-Markt ist praktisch zum Erliegen gekommen. Parallel dazu verfeuert die Zentralbank ihre eigenen Dollar-Reserven, um den Kurs zu stützen. Bislang zumindest einigermaßen mit Erfolg. Doch ewig kann sich das auch das bevölkerungsreichste Land der Welt nicht leisten. Wenn diese Dollar-Illusion platzt, droht in Indien ein wirtschaftliches Erdbeben.

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☐ ☆ ✇ Report24

Historischer Crash: E-Auto-Wahn kostet die Autobauer zig Milliarden

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Die Politik beiderseits des Atlantiks drängte mit den „Green Deals“ und Quotenregelungen die Autokonzerne zum Bau von Elektroautos. Auch spielten die Konzernchefs dieses Spiel lange Zeit ganz brav mit. Nun stehen die Unternehmen vor Milliardenlöchern und einem finanziellen Scherbenhaufen.

In den letzten Jahren haben die europäischen und amerikanischen Autokonzerne Unsummen in die Entwicklung von Elektroautos investiert. Gelder, die eigentlich durch den Verkauf der Stromer wieder irgendwie in die Kassen zurückgespült werden sollten. Doch die Realität sieht anders aus. Eine neue Studie der Unternehmensberatung EY verdeutlicht, dass die europäischen, US-amerikanischen und auch japanischen Autobauer durch den erzwungenen Wahn in den Ruin getrieben werden. Die Autokonzerne mussten demnach im Jahr 2025 unglaubliche 60 Milliarden Euro an Investitionen in E-Auto-Projekte komplett abschreiben. Das Geld wurde quasi für das ideologische Projekt einfach so verbrannt! Die Gewinne der 19 führenden Autohersteller brachen um dramatische 59 Prozent ein – von zuvor satten 143 Milliarden Euro auf nur noch 59 Milliarden Euro.

EY-Manager Constantin Gall findet drastische Worte für das Desaster. Die Autoindustrie befinde sich wegen des Fokus auf die Elektroautos in einer tiefen Krise, die für einige Unternehmen regelrecht existenzbedrohend sei. Viele Unternehmen hätten ihre Investitionen auf wachsende Märkte und einen schnellen Hochlauf der Elektromobilität ausgerichtet. Auf den Märkten erweise sich die Nachfrage nach Elektroautos jedoch als deutlich schwächer als prognostiziert, insbesondere in den USA und Europa, so der Experte. Die Konsequenz aus der beispiellosen Milliarden-Vernichtung ist eine 180-Grad-Wende. EY-Manager Gall spricht vom strategischen Schwenk. Vorbei ist es mit den Batterie-Joint-Ventures, Fabrik-Projekte werden auf Eis gelegt, unzählige E-Modelle still und heimlich beerdigt. Stattdessen fließt das Geld in neue Investitionen in effektivere und bessere Verbrennungsmotoren.

Die Liste der Verlierer dieses ideologischen Irrtums liest sich dabei wie ein Who-is-who der Automobilgeschichte. Stellantis – der Mutterkonzern von Marken wie Peugeot, Citroën, Fiat, Alfa Romeo, Opel und Jeep – hat unglaubliche 22 Milliarden Euro in den Sand gesetzt. Dicht dahinter folgt der US-Autobauer Ford, bei dem 18 Milliarden Euro vernichtet wurden. Auch Honda musste Einbußen von 14 Milliarden Euro hinnehmen, während bei General Motors sieben Milliarden Euro abgeschrieben wurden. Selbst der deutsche Vorzeige-Konzern Porsche beklagt Verluste von drei Milliarden Euro und kündigte erst kürzlich nach dem Scheitern seiner E-Strategie heftige Entlassungen an. Zwar betonen die Berater, dass dies noch kein totaler Ausstieg aus der E-Mobilität sei, sondern eine realistische Neuausrichtung. Doch die Botschaft ist völlig klar: Einen sofortigen und radikalen Wandel zur Elektromobilität gibt es jedenfalls nicht.

Als wäre das grüne Elektro-Desaster nicht genug, wird die Industrie noch von weiteren Faktoren in die Zange genommen. Neue US-Zölle fressen die Margen auf, und die geopolitische Lage gibt dem Markt den Rest. Der Iran-Krieg und der daraus resultierende Öl-Schock treiben die Preise in die Höhe. Wie EY-Experte Gall treffend anmerkt, sind die instabile weltpolitische Lage, steigende Energiepreise und eine höhere Inflation ebenfalls Gift für die Autoindustrie.

Doch trotz der steigenden Spritpreise glaubt niemand mehr an einen Stromer-Boom. Das Geld der Bürger ist durch Inflation und Wirtschaftskrise aufgebraucht. Angesichts der geringeren verfügbaren Einkommen und der düsteren wirtschaftlichen Aussichten werden viele Menschen den Autokauf aufschieben und ihr altes Modell länger fahren, lautet das vernichtende Urteil von EY. Für die Autokonzerne sind das jedenfalls keine guten Aussichten.

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Die gravierenden sozioökonomischen Kosten von Solar- und Windenergie – ein Kommentar aus Südafrika

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Cfact, Sethakgi Kgomo, 21. März 2026

Die weltweit immer lauter werdenden Stimmen, die sich aggressiv für erneuerbare Energien einsetzen, verkennen weiterhin die Notwendigkeit eines nachhaltigen Energiemixes. Ein solcher Mix muss Grundlastkraftwerke umfassen. Diese bestehen typischerweise aus Kohle und Kernkraft. Ein nachhaltiger Energiemix kann nicht aufrechterhalten werden, wenn die Grundlastversorgung durch Kohlekraftwerke zugunsten erneuerbarer Energien wie Solar- und Windkraft schrittweise eingestellt wird. Hier in Südafrika werden wir über die Gefahren eines Ausstiegs aus der Kohle als zuverlässiger Energiequelle falsch informiert.

Aufgrund dieser Fehlinformationen der Umweltlobbygruppen werden wir als Land hinsichtlich unserer gegenwärtigen und zukünftigen Energiesicherheit angreifbar. Es gibt keine empirischen Belege, die erneuerbare Energien wie Wind- und Solarenergie als nachhaltige Alternativen zur Kohleverstromung rechtfertigen würden. Neben Kohle benötigen wir Kernenergie, um sicherzustellen, dass die Industrie heute und in Zukunft nachhaltig weiterläuft.

Südafrika wird mit Anreizen aus dem Ausland, insbesondere aus den USA, Deutschland und Großbritannien, überhäuft, die uns zur Reduzierung der CO₂-Emissionen bewegen sollen. Wir werden mit ihren lauten Appellen zur „Rettung des Planeten“ bombardiert. Aufgrund dieses Drucks auf Südafrika wurde bereits ein großes Kohlekraftwerk vorzeitig stillgelegt. Die Folgen dieser Entscheidung waren verheerend für die Bewohner der nahegelegenen Stadt. Diese Stadt war vom lokalen Kohlebergbau und insbesondere von diesem Kraftwerk abhängig. Das voreilige Eingreifen der Regierung führte nicht nur zu Arbeitsplatzverlusten im Kohlebergbau und im Kraftwerk, sondern zerstörte die gesamte lokale Wirtschaft. Die florierenden Lebensmittelläden, Restaurants und andere Geschäfte mussten ebenfalls schließen, da ihre Kundschaft ausblieb.

Bitte beachten Sie auch, dass Südafrika eine beneidenswerte Bilanz im Umweltschutz vorweisen kann. Menschen aus aller Welt kommen hierher, um unsere wunderschönen, riesigen Wildreservate zu besuchen und unsere Berge, Küsten und Wüsten zu erkunden und die unglaubliche Naturlandschaft zu bewundern.

Es ist ärgerlich, dass wir kurzsichtig dazu verleitet werden, in Südafrika riesige Wind- und Solaranlagen zu errichten, untermauert durch allerlei falsche Versprechungen. Üblicherweise werden zahlreiche neue Arbeitsplätze versprochen. Doch diese erweisen sich als rein einfache Tätigkeiten und existieren nur während der Bauphase. Eine traurige Realität, die im Gesamtbild von Wind- und Solarenergiesystemen verborgen bleibt, ist, dass die versprochenen Arbeitsplätze nach Abschluss der kurzen Bauphase wieder verschwinden. Da sämtliche Solar- und Windkraftanlagenkomponenten importiert werden, entstehen keine Arbeitsplätze in der Produktion. Dies konterkariert die erklärten Ziele der Regierung hinsichtlich Lokalisierung und Industrialisierung. Zudem ist die Anzahl der langfristig benötigten Arbeitsplätze für den Betrieb der Anlagen minimal. Ein wichtiges sozioökonomisches Argument ist, dass die Schließung von Kohlekraftwerken und deren Ersatz durch Wind- und Solarenergie zu einem Nettoverlust an Arbeitsplätzen führt – eine Tatsache, die von Umweltschützern und anderen Befürwortern erneuerbarer Energien ignoriert wird.

Es ist außerdem wichtig zu beachten, dass Wind- und Solarenergie unterm Strich zu steigenden Stromkosten führen. Dies trifft insbesondere die Ärmsten hart. Die dringende Botschaft an die Vereinigten Staaten lautet: Die Behörden dürfen nicht glauben, dass ihre „Hilfe“ Südafrika, insbesondere den Armen, wirklich hilft. Diese „Hilfe“ bewirkt genau das Gegenteil dessen, was beabsichtigt ist. Hinzu kommt, dass es sich bei der „Hilfe“ meist lediglich um ein Darlehen handelt, das mit Zinsen zurückgezahlt werden muss. Letztendlich werden wir Südafrikaner unter Druck gesetzt, nur um uns noch tiefer in die Schuldenfalle zu treiben.

Abschließend möchte ich festhalten, dass diese „Hilfe“ die Wahrnehmung Südafrikas hinsichtlich des vermeintlichen guten Willens der Vereinigten Staaten trübt. Wir geraten in eine Abhängigkeit von chinesischen Solarmodulexporten. Daher führen US-Hilfspakete, insbesondere wenn sie uns aufgezwungen werden, in vielen Fällen zu einem beschädigten Ansehen der Vereinigten Staaten von Amerika – ein unerwünschtes Ergebnis.

Sethakgi Kgomo
Experte für Corporate Governance und Rechtsanalyst. Sethakgi ist in Johannesburg, Südafrika, ansässig.

https://www.cfact.org/2026/03/21/the-severe-socio-economic-costs-of-solar-and-wind/

 

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☐ ☆ ✇ Overton Magazin

Selenskij: „Die Russen verlieren mehr Männer auf dem Schlachtfeld, als sie rekrutieren“

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Die Ukraine ist durch den Krieg gegen den Iran aus der Aufmerksamkeit gefallen, in Kiew fürchtet man, an Unterstützung zu verlieren. Das dürfte der Grund für Erfolgsmeldungen sein. Allein die unbemannten Streitkräfte der Ukraine würden 400 Russen für jeden toten Ukrainer auslöschen.

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☐ ☆ ✇ Contra24

Ende der Illusion: Italiens Verteidigungsminister räumt Niederlage der Ukraine ein

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Sogar in Italien ist man mittlerweile zum Schluss gekommen, dass die Ukraine um Gebietsabtretungen nicht herumkommen wird. Selbst mit westlicher Hilfe sei dies unmöglich. Von …

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