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Ladendiebstahl in Saarbrücken - Geschäftsleiterin: „Problem ist kaum noch in den Griff zu bekommen“

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Ladendiebstähle bereiten dem deutschen Einzelhandel weiterhin erhebliche Probleme. Zwar weist die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 einen leichten Rückgang der Fallzahlen aus, doch Berichte betroffener Händler aus der Saarbrücker Innenstadt lassen das tatsächliche Ausmaß der Problematik nur erahnen.
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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Was der Spiegel alles über die Einberufung des russischen Botschafters verschweigt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Es ist schockierend, wie konsequent deutsche Medien wie der Spiegel die Kriegsgefahr verschweigen, die die EU und ihre Mitgliedsstaaten provozieren, denn dabei spielt die Bundesregierung inzwischen eine führende Rolle. Schauen wir uns am Beispiel des Spiegel an, was der deutschen Öffentlichkeit alles verschwiegen wird. Propaganda durch Verschweigen Der Spiegel berichtet unter der Überschrift „Konflikt mit […]
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☐ ☆ ✇ NachDenkSeiten

Lisa Fitz – Schafe gegen rechts

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Die Empörung schlägt wieder hohe Wellen. Empörung über die Rede von Marco Rubio. Empörung über Harald Martenstein im Thalia Theater. Empörung über ein Fake-Video von Dunja Hayali im ZDF. Dauerempörung über die AfD. Und erstaunlich wenig Empörung über die weltweite Kundschaft von Jeffrey Epstein. Komisch. Dieses Thema hat’s früher schon mal bis zu Maischberger geschafft – und war dann erstaunlich schnell wieder aus den Medien verschwunden. Das bewegt einen zu dem Verdacht, dass womöglich a bissl viel Prominenz aus Kultur, Wirtschaft und Politik mit drinhing. Und dass viel Geld vielleicht eine bemerkenswert beruhigende Wirkung auf Medien haben könnte. Gut, Transparenz braucht ja manchmal Jahrzehnte.

Externer Inhalt

Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube übertragen.

Die nächsten Auftritts-Termine und das aktuelle Programm von Lisa Fitz erfahren Sie stets auf der Website lisa-fitz.de.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Öl zwischen Kriegsrhetorik und Marktverdacht: Warum am Ende fast immer der Verbraucher zahlt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Seit Ende Februar 2026 ist Rohöl kein normaler Energierohstoff mehr. Es hat sich zu einem geopolitischen Resonanzboden entwickelt. Wer dies versteht, versteht auch, warum die Energierechnung der nächsten Jahre für viele unangenehmer ausfallen wird, als offizielle Stellen heute prognostizieren.
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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Das Spiel der Europäer mit dem Feuer

veröffentlicht.
Vorschau ansehen In dieser Folge des Anti-Spiegel-Podcasts war das wichtigste Thema das gefährliche Spiel der Europäer mit dem Feuer und die Frage, wie lange Russland dem noch tatenlos zuschaut. Aber es ging natürlich auch noch um andere Themen. Am Ende kam noch ein unpolitisches Thema, denn Sergej und Thomas haben von ihren Eindrücken aus Wolgograd, dem ehemaligen […]
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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Warum deutsche Medien die russischen Warnungen verschweigen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Es ist ein altbekanntes Muster. Deutsche Medien berichten regelmäßig über angebliche Drohungen Russlands, die es nie gegeben hat. Der Sinn dieser Meldungen ist es, in Deutschland das Feindbild Russlands zu schüren. Aber wenn Russland wirklich mal eine Warnung ausspricht, dann verschweigen die deutschen Medien das konsequent. Der Grund liegt auf der Hand. Die EU tut […]
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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Die Grenze zwischen Krieg und Frieden verschwimmt zunehmend

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die EU eskaliert weiter gegen Russland. Immer mehr europäische Politiker und Militärs erklären, man sei zwar (noch) nicht im Krieg mit Russland, aber man sei auch nicht mehr im Frieden mit Russland. Diese Formulierung zeigt, wie die europäischen Politiker die Grenze zwischen Krieg und Frieden verschieben. Und das birgt das Risiko, eines Morgens aufzuwachen und […]
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Eine Warnung bezüglich Elektrofahrzeugen für unabhängige Kfz-Werkstätten

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Eric Worrall

[Alle Hervorhebungen im Original. A. d. Übers.]

Im Bereich der Reparatur von Elektrofahrzeugen könnte sich etwas Unschönes anbahnen.

Ich habe heute mit einem alten Freund gesprochen, der früher eine kleine Karosseriewerkstatt auf dem Land betrieben hat. Auch wenn ihm die Werkstatt nicht mehr gehört, interessiert er sich nach wie vor für das von ihm gegründete Unternehmen und schaut regelmäßig vorbei, um zu sehen, wie es dort läuft.

Mein Freund schwärmte davon, wie viel Geld sein ehemaliges Unternehmen mit der Reparatur von Elektrofahrzeugen verdient und wie viele Aufträge seine alte Werkstatt von Versicherungsgesellschaften erhält. Seine alte Werkstatt ist eine der wenigen, die alle Mitarbeiter entsprechend geschult hat, und jetzt reparieren sie jede Menge Blechschäden an Elektrofahrzeugen und verdienen damit viel Geld.

Also fragte ich: „Wie gehen sie mit dem Risiko von Batteriebränden um?“

Mein Freund antwortete: „Was für eine Brandgefahr bei der Batterie?

Mein Freund hat den Kurs nicht absolviert, vielleicht hat er dieses Risiko deshalb einfach nicht mitbekommen.

Aber dann kam mir ein Gedanke: Wer haftet, wenn ein Elektroauto repariert wird, die Werkstatt aber einen schwer erkennbaren Batteriefehler übersieht, der zu schweren Verletzungen oder Todesfällen führt? Schließlich sollen Werkstätten ihre Arbeit ordnungsgemäß ausführen.

(Siehe auch hier)

Viele Karosseriewerkstätten nehmen Elektrofahrzeuge wegen der Brandgefahr bei den Batterien nicht an, wie wir bereits mehrfach berichtet haben.

Was aber, wenn einige skrupellose Versicherer einen Weg gefunden haben, diese teuren Totalschäden zu vermeiden? Was, wenn einige von ihnen kleine, unabhängige Karosseriewerkstätten ausnutzen, die auf Aufträge angewiesen sind, indem sie diese dazu ermutigen, ihre Mitarbeiter ein paar Schulungen absolvieren zu lassen, damit sie Reparaturarbeiten übernehmen können, an die sich die großen Anbieter nicht heranwagen? Arbeiten, die die großen Anbieter nicht annehmen, selbst wenn ihre Mitarbeiter über die richtigen Qualifikationen verfügen?

Warum werden kleinen Karosseriewerkstätten auf dem Land so viele wertvolle Reparaturaufträge für Elektroautos angeboten? Arbeiten, die viel näher am Wohnort, in Werkstätten in den Großstädten, erledigt werden könnten? Ich bezweifle irgendwie, dass die Erklärung darin liegt, dass die großen Anbieter das Geld nicht wollen.

Ich weiß, dass Autowerkstätten vielleicht nicht gerade die Unternehmen sind, für die man am ehesten Mitgefühl empfindet – viele von uns haben schon mindestens einmal schlechte Erfahrungen mit einem Kfz-Betrieb gemacht, der die Reparaturrechnung in die Höhe getrieben oder seine Arbeit nicht ordnungsgemäß erledigt hat. Es ist leicht zu sagen, dass Geschäftsführer und Inhaber sich selbst informieren sollten, und wenn etwas zu gut erscheint, um wahr zu sein, ist es das vielleicht auch. Aber wenn man ein kleines Unternehmen führt, das ums Überleben kämpft, und plötzlich die Versicherungsgesellschaften, mit denen man bereits zusammenarbeitet, einem viel Geld in Aussicht stellen, um in ein lukratives neues Nebengeschäft einzusteigen, ist es leicht nachvollziehbar, dass zeitlich stark eingeschränkte Kleinunternehmer vielleicht ein paar wichtige Details übersehen, während sie nach diesem Rettungsanker in Form eines EV-Reparaturauftrags greifen, damit sie den Menschen, die sie seit Jahren kennen, nicht sagen müssen, dass sie keinen Job mehr haben.

Ich habe zwar keine Beweise dafür, aber meiner Meinung nach ist die Situation verdächtig. Ich habe meinem Freund vorgeschlagen, dem neuen Geschäftsinhaber zu raten, sich an einen Anwalt zu wenden und alle Versicherungsverträge und Geschäftsbedingungen durchzugehen, einschließlich des Haftpflichtversicherungsvertrags für die Werkstatt.

Wenn du einen Freund hast, der eine kleine Karosseriewerkstatt betreibt, frag doch mal nach, ob ihm ein lukratives neues Geschäftsfeld angeboten wurde. Denn wenn meine Theorie stimmt, könnte einigen Kleinunternehmern bald das Leben ruiniert werden.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/04/07/a-warning-about-evs-to-small-vehicle-smash-repair-shops/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Eine Warnung bezüglich Elektrofahrzeugen für unabhängige Kfz-Werkstätten erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Russland warnt: Firmen zur gemeinsamen Drohnenproduktion in Deutschland sind legitime Ziele

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Vorschau ansehen Wegen der Konferenz, auf der ich derzeit bin, bin ich noch nicht dazu gekommen, über den Besuch des ukrainischen Machthabers Selensky in Berlin zu schreiben, bei dem ein deutsch-ukrainisches Partnerschaftsabkommen verkündet wurde, das unter anderem die gemeinsame Produktion von Drohnen in Deutschland für Angriffe auf Russland vorsieht. Allerdings wird in Deutschland verschwiegen, wie heikel das […]
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Teil 3: Beschuss von Zielen in Russland

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Seit dem 22. März gab es jede Nacht massive Drohnenangriffe auf die nordwestrussische Region St. Petersburg, bei denen es erhebliche Schäden gegeben hat. Ich habe schon letzten Sommer berichtet, dass die Drohnen, die den Raum St. Petersburg angreifen, offenbar aus dem Baltikum kommen, was eine eindeutige Kriegsbeteiligung der baltischen Staaten wäre, weil sie der Ukraine […]
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Teil 2: Blockade von Kaliningrad

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Für Stammleser des Anti-Spiegel sind die Warnungen, dass die EU in der Ostsee einen Krieg mit Russland provozieren will, nicht neu. Erst vor kurzem habe ich die wichtigsten Entwicklungen der letzten Jahre in einer Chronologie zusammengefasst. Die EU und ihre Mitgliedsstaaten gehen dabei mit einer dreiteiligen Strategie vor. Erstens wollen sie den Seehandel des russischen […]
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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Teil 1: Piraterie und Unterstützung von Terror auf See

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Darüber, wie die EU mit Piratenmethoden versucht, den russischen Seehandel zu stören, habe ich oft berichtet. Die EU will Russland wirtschaftlich erdrosseln und dazu die Ostsee für Handelsschiffe mit Ziel St.Petersburg blockieren, was Russland 40 Prozent seines Seehandels kosten würde. Die Chronologie dieser Provokationen der EU finden Sie hier, und dass das ein Kriegsakt ist, […]
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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Das russische Außenministerium reagiert auf die Kriegsbeteiligung der Balten am Krieg gegen Russland

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Seit dem 22. März gab es jede Nacht massive Drohnenangriffe auf die nordwestrussische Region St. Petersburg, bei denen es erhebliche Schäden gegeben hat. Ich habe schon letzten Sommer berichtet, dass die Drohnen, die den Raum St. Petersburg angreifen, offenbar aus dem Baltikum kommen, was eine eindeutige Kriegsbeteiligung der baltischen Staaten wäre, weil sie der Ukraine […]
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☐ ☆ ✇ Anti-Spiegel

Tacheles #199 ist online

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Vorschau ansehen Obwohl ich eine stressige Woche in Moskau hatte, haben wir auch diese Woche wieder eine Tacheles-Folge aufgenommen, in der man mir meine schlechte Laune allerdings deutlich ansieht. Und ich erkläre in der Sendung auch, warum meine Stimmung so gedrückt ist. Sollte YouTube die Sendung löschen, finden Sie sie auch hier bei NuoViso.
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☐ ☆ ✇ NachDenkSeiten

Armut in Deutschland: Ostern steht vor der Tür und die Armen leiden

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Wachsende Armut auf dem Land im Kreis Gießen: Kirchengemeinde stößt an ihre Grenzen, Alltag der Armut: Eins mehr im Einkaufswagen, Kostenfalle Miete: Wird Wohnen zum Armutsrisiko?: Das sind nur drei aktuelle Schlagzeilen, die erahnen lassen, dass Deutschland ein Armutsproblem hat. Im angeblich so reichen Land mit umfassender Sozialversorgung leben faktisch, nachweisbar und überprüfbar Bürger, die arm dran sind – Tendenz steigend! Doch noch immer behandeln Politiker und Journalisten das Thema wie ein Randphänomen. Dabei ist Armut im Land längst offen zu sehen, von der verdeckten Armut ganz zu schweigen. Die Auswirkungen sind weitreichend. Die Politik will dem Problem nicht beikommen. Ihre „Armutspolitik“ ist ignorant. Zur Wahrheit in Deutschland gehört: Es gibt einen Speckgürtel, dem es – noch – sehr gut geht. Zugleich weiß ein Teil der Mitbürger nicht mehr, wie er über die Runden kommen soll. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Ostern beginnt. Wer vorhat, mit seiner Familie einen Ausflug zu machen, muss tief in den Geldbeutel greifen. Spritpreise von 2,50 Euro und mehr pro Liter sind längst keine Ausnahme mehr. Für den Speckgürtel in Deutschland sind die Preise allenfalls, wenn überhaupt, ein Ärgernis – aber gewiss kein Grund, nicht mit dem Auto zu einem Tagesausflug aufzubrechen.

Doch Deutschland ist kein einziger, großer Speckgürtel. In Deutschland gibt es Armut. Obdachlosigkeit, Pfandflaschensammler, lange Schlangen an Suppenküchen – all das ist an vielen Orten quer durch das Land zu beobachten. Diese Phänomene sind allerdings nur der sichtbarste Ausdruck einer Tatsache, die die Politik gerne ignoriert.

Wenn über Armut gesprochen wird, dann geht es meistens vor allem um Zahlen, um Statistiken. Da ist etwa zu lesen, dass in der Bundesrepublik 16,1 Prozent der Bürger, also rund 13,3 Millionen Menschen, „armutsgefährdet“ sind.

Zahlen sind im Zusammenhang mit Armut wichtig. Allein diese Zahl müsste dazu führen, dass das Parlament rotiert. 13,3 Millionen Bürger, die aufgrund ihrer finanziellen Lage bedroht sind, in die Armut abzurutschen? Jeder, der über einen Funken Verstand verfügt, weiß, was das für ein Land bedeutet. Fehlende Kaufkraft ist bekanntlich schlecht für die Wirtschaft. Armut schlägt die Menschen nieder. Depression, Alkoholismus, Leben, die zusammenbrechen: Die sozialen Folgen für die Gesellschaft sind weitreichend.

Wenn in Deutschland über Armut und Zahlen gesprochen wird, ist schnell die Rede von der „relativen Armut“. Es wird beschönigt, beschwichtigt, runtergespielt. Was bei der Armutsdiskussion auf der Strecke bleibt: Die konkrete, reale, tägliche Armutserfahrung, die Erwachsene genauso wie Kinder und Jugendliche machen.

Nochmal: Ostern steht vor der Tür. Der Benzinpreis geht durch die Decke. Einige werden sagen: Wer noch ein Auto hat, aber sich an Ostern keinen Ausflug leisten kann, gehört gewiss nicht zu den Armen. Zynismus und Boshaftigkeit sind leider weit verbreitet.

Wenn Bürger ihre letzten zehn Euro zusammenkratzen müssen, um ein paar Liter im Tank zu haben, damit sie wenigstens noch zur Arbeit kommen, stimmt etwas Grundlegendes nicht.

Derzeit hören wir wieder, wie Politiker den schwarzen Peter verschieben. Der Krieg, der Krieg: Der ist schuld! Und Journalisten untermauern: „Der Irankrieg stürzt die Weltwirtschaft in die Krise.“ Nein, ein Krieg „stürzt“ die Wirtschaft nicht in „die Krise“.

Konkret benennbare Politiker, die eine katastrophale Politik veranschlagen, sind verantwortlich – für das, was ist, und das, was noch kommt.

Komplett ohne Steuern würde ein Liter Benzin derzeit, je nach Berechnung, etwa 80 Cent kosten. Zwischen null Prozent Steuer und um die 60 Prozent für einen Liter Benzin, wie es in Deutschland der Fall ist, liegt ein großer „Spielraum“. Energiesteuer, CO2-Abgabe, Mehrwertsteuer usw.: Die Politik kann es treiben – und sie kann es übertreiben. Sie entscheidet sich dafür, eine neue Regel zu erlassen, nach der die Tankstellen nur noch einmal am Tag die Benzinpreise erhöhen dürfen. Noch Fragen?

Ein Staat braucht Geld. Das ist zu verstehen. Milliarden für die Ukraine, eine Billion für das politische Großprojekt Kriegstüchtigkeit und vieles Weitere: Das ist nicht mehr zu verstehen, wenn im Land Bürger arm sind.

Das Leid vieler Armen könnte durch eine vernünftige Armutspolitik kurzfristig gelindert, mittelfristig stark reduziert und langfristig beendet werden. Eine solche Politik wäre eine Politik, die zum Wohle der gesamten Gesellschaft beitragen würde.

Ostern bietet Zeit zur Besinnung. Mögen Politiker sich besinnen. Es ist dringend notwendig.

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Strategiewechsel – Bundesregierung fordert US-Truppenauszug aus Deutschland

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Bis Ende 2027 soll der US-Militärstützpunkt Ramstein „in die zivile Nutzung überführt werden“ und die rund 35.000 in Deutschland stationierten US-Soldaten sollen das Land verlassen. Dies sind heute geleakte Eckpunkte einer neuen sicherheitspolitischen Richtline, an der Union und SPD seit einiger Zeit arbeiten. Aus Regierungskreisen heißt es, man „respektiere die Sorgen der Bevölkerung“ und wolle, dem spanischen Beispiel folgend, ein Zeichen gegen die Vereinnahmung Europas in die kriegerische Außenpolitik der USA setzen. Laut Insiderberichten dürfte die eigentliche Motivation jedoch eine ganz andere sein – die Forderung nach einem US-Truppenabzug ist der erste Schritt in der neuen Strategie zur Bekämpfung der AfD. Statt AfD-Forderungen reflexhaft abzulehnen, will man sie nun proaktiv übernehmen und der AfD im Vorfeld der nächsten Bundestagswahlen so ihre Themen wegnehmen. Von Jens Berger.

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Bis gestern verfolgten die sich in Abgrenzung zur AfD gerne selbst als „demokratisch“ bezeichnenden Parteien eine denkbar einfache Strategie zur Bekämpfung der Rechtspartei. Jahrelang habe man – so heißt es aus Regierungskreisen – vergeblich versucht, die Partei auszugrenzen, zu delegitimieren und moralisch einzuhegen. Inhaltliche Forderungen der AfD galten im politischen Diskurs dementsprechend als verbrannt – mit Ausnahme der neoliberalen Steuer- und Wirtschaftspolitik, versteht sich. Das Ergebnis sei bekannt: steigende Umfragewerte, Wahlerfolge und eine wachsende Wählerschaft, die sich von dieser Strategie offenbar wenig beeindruckt zeigt.

„Wir mussten einsehen, dass unsere bisherige Politik nicht den gewünschten Effekt hatte“, heißt es nun aus den Reihen von Union und SPD. Die neue gemeinsame Linie sei daher ebenso einfach wie radikal: Man werde der AfD künftig die Themen wegnehmen, und zwar konsequent. Den Anfang soll dabei die Außen- und Sicherheitspolitik machen. Nachdem Tino Chrupalla am Wochenende gefordert hatte, die US-Truppen müssten Deutschland verlassen und der Luftwaffenstützpunkt Ramstein geschlossen werden, und damit die Herzen der Wähler gewonnen hatte, hat die Bundesregierung offenbar beschlossen, genau diese Forderung nun „proaktiv umzusetzen“.

Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte dazu: „Wenn wir der AfD das Wasser abgraben wollen, müssen wir ihre Themen besetzen, bevor sie es tun. In diesem Fall heißt das: Wir prüfen ernsthaft den Abzug der US-Truppen und die Schließung von Ramstein. Nicht, weil wir es für richtig halten – sondern weil es politisch notwendig ist.“ Der Vizekanzler und SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil unterstützt diese Strategie ausdrücklich: „Wenn die Realität erfordert, dass wir Positionen übernehmen, die wir gestern noch für falsch hielten“, so Klingbeil in einem Pressestatement, „dann ist das eben der Preis der Demokratie“. Man sei sich, so Klingbeil, der Ironie dieser Entscheidung durchaus bewusst. „Einst kamen die Amerikaner, um Deutschland vom Faschismus zu befreien. Nun müssen sie gehen, um Deutschland vor dem Faschismus zu retten.“ Würden die „demokratischen Parteien diesen unbequemen, aber notwendigen Schritt nicht gehen“, wäre „ein Sieg der AfD bei den kommenden Bundestagswahlen wohl nicht mehr abzuwenden“, so der SPD-Chef.

Laut Aussagen von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius sei man bereits in Verhandlungen mit der US-Regierung und habe dabei den Eindruck, dass man bei US-Präsident Donald Trump mit den Forderungen offene Türen einrenne. Man befinde sich jedoch noch in einer frühen Verhandlungsphase und es gebe noch offene Streitfragen – so soll es beispielsweise einen offenen Dissens über die künftige zivile Nutzung der Ramstein Air Base geben. Während die Bundesregierung aus Ramstein gerne eine transatlantische Begegnungsstätte machen würde, schwebt US-Präsident Trump auf dem 1.400 Hektar großen Gelände die Exploration pfälzischer Schiefergasvorkommen durch US-Ölkonzerne vor. Auf seinem Netzwerk Truth Social kündigte Trump ferner an, nun Pläne für eine „pfälzische Riviera“ mit Luxushotels und Golfplätzen verfolgen zu wollen. „We will make Ramstein great again!“, so der US-Präsident.

Ob es zum Truppenabzug und zur Schließung der Ramstein Air Base kommt, ist jedoch zurzeit noch ungewiss, da es dafür im Bundestag eine Zweidrittelmehrheit benötigt und die Oppositionsparteien die Pläne ersten Meldungen zufolge kategorisch abgelehnt hatten.

Grünen-Chefin Franziska Brantner wütete auf X bereits, dass die Pläne der Bundesregierung ein „strategischer Offenbarungseid“ seien und man ohne die aktive Unterstützung des amerikanischen Brudervolkes sich ohne Not der Option beraube, den Russen Frieden und Demokratie zu bringen. Auch Heidi Reichinnek zeigte sich auf TikTok zunächst „empört“: „Die Bundesregierung kopiert rechte Forderungen und macht so den Faschismus hoffähig. Wir forderten seit Jahren den Abzug der US-Truppen – aber doch nicht, wenn die AfD das will!“ Um ihrer antifaschistischen Ausrichtung Nachdruck zu verleihen, sei die Linkspartei nun für die Aufstockung amerikanischer Truppen und die Errichtung neuer US-Militärstützpunkte – vornehmlich in AfD-Hochburgen in Thüringen und Sachsen.

Will die Bundesregierung ihre neue Strategie durchsetzen, ist sie daher wohl auf die Stimmen der AfD angewiesen und müsste die Brandmauer einreißen. Es ist jedoch fraglich, ob diese Option überhaupt besteht. In einer ersten Stellungnahme zeigte sich AfD-Frontfrau Alice Weidel nämlich schockiert vom Strategiewechsel der Regierungsparteien. Wenn es in Deutschland eine Partei gebe, die der amerikanischen MAGA-Bewegung nahesteht, so sei dies die AfD. Im inneren Führungskreis soll Weidel sogar bereits den Verdacht geäußert haben, ihr Co-Vorsitzender Chrupalla sei in Wahrheit ein V-Mann des Verfassungsschutzes. Sollte es im Bundestag zu einer Abstimmung über den Abzug der US-Truppen kommen, werde man selbstverständlich dagegen stimmen.

Diese Ankündigung löste ihrerseits jedoch ein Erdbeben bei der Linkspartei aus. Man könne ja schließlich – so die Linkspartei in einer ersten Stellungnahme – nicht gemeinsam mit der AfD gegen einen Abzug der US-Truppen stimmen, da man nicht gemeinsame Sache mit den Faschisten machen dürfe. In einem zweiten, bereits viral gehenden TikTok-Video distanzierte sich dann auch Heidi Reichinnek von sich selbst, vollzog eine 360-Grad-Wende und versicherte Bundeskanzler Merz die geschlossene Unterstützung der Linksfraktion: „Der Kanzler soll wissen: Wenn es gegen die AfD geht, ist auf uns Verlass“, so Reichinnek.

Wie es aussieht, wird der Bundestag also mit den Stimmen von Union, SPD und Linken und bei Enthaltung der Grünen und gegen die Stimmen der AfD nun den Abzug der US-Truppen und die Schließung von Ramstein beschließen.

Titelbild: ChatGTP, erstellt mit künstlicher Intelligenz

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Estland lässt offiziell ukrainische Angriffe auf Russland über sein Gebiet zu

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Ich berichte nun seit Tagen darüber, dass die Ukraine Ziele im Großraum der russischen Stadt St. Petersburg mit Drohnen angreift, und dass diese Drohnen dazu den Luftraum der EU- und NATO-Staaten Polen, Litauen, Lettland und Estland mit dem ausdrücklichen Einverständnis dieser Länder nutzen. Dieses Einverständnis haben sie zwar nicht öffentlich erklärt, aber die Tatsache, dass […]
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Wie die Europäer Russland durch eine Blockade der Ostsee wirtschaftlich erdrosseln wollen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Mir ist klar, dass manche Leser genervt mit den Augen rollen, wenn ich mal wieder davor warne, dass die Europäer einen Krieg gegen Russland provozieren. Aber die Entwicklungen sind in den letzten Tagen so sehr eskaliert, dass ich es als meine Pflicht ansehe, darüber ausführlich zu berichten, weil ich der Meinung bin, dass die Menschen […]
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Die Chronologie der Provokationen der Europäer zur Vorbereitung eines Krieges gegen Russland

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Aus aktuellem Anlass veröffentliche ich hier eine aktualisierte Version eines Artikels über die Chronologie der Eskalation in der Ostsee , den ich im Mai 2025 erstmals veröffentlicht habe. Ich habe den Artikel umfassend aktualisiert, weil immer klarer wird, wie die europäischen Staaten gezielt darauf hinarbeiten, in der Ostsee einen Krieg mit Russland zu provozieren. Und […]
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Angriffe auf Tanker mit Ziel Russland häufen sich

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Ich habe oft genug berichtet, wie die Staaten Europas mit ihren Provokationen in der Ostsee und weltweit gegen Handelsschiffe mit Ziel Russland einen Krieg mit Russland provozieren, weil es nur eine Frage der Zeit ist, bis Russland sich diese Methoden nicht mehr gefallen lässt und zurückschlägt. Davor wurde aus Moskau auch bereits deutlich gewarnt. Bei […]
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Die Strategie der NATO gegen Russland

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Unter diversen Vorwänden hat die NATO gegen Russland drei Missionen mit dem Namen „Sentry“ gestartet, deren Vorwände alle konstruiert wurden. „Baltic Sentry“ wurde damit begründet, dass Schiffe der „Schattenflotte“ angeblich Unterseekabel beschädigen, wogegen die NATO mehr Kriegsschiffe in die Ostsee geschickt hat. Die Chronologie der Eskalation in der Ostsee, mit denen europäische Staaten nun ihre […]
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Frankreich und Belgien kapern weiteren Tanker mit russischem Öl

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Ich habe in letzter Zeit oft auf die die Gefahr hingewiesen, dass die Europäer in der Ostsee einen Krieg mit Russland provozieren, indem sie Handelsschiffe, die aus Russland kommen oder auf dem Weg nach Russland sind, kapern. Das ist aus Sicht des Völkerrechts Piraterie und ein Verstoß gegen die Freiheit der Schifffahrt, die dem Westen […]
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Tacheles #194

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Obwohl die letzte Woche nicht viel wirklich Neues gebracht hat, gab es in den Details viel Bewegung. Da wir uns das genau angeschaut haben, wurde diese Tacheles-Sendung mit über zwei Stunden unerwartet lang. Sollte YouTube die Sendung löschen, können Sie sie auch hier bei NuoViso anschauen.
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Was über die Kämpfe an der afghanisch-pakistanischen Grenze bekannt ist

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die russische Nachrichtenagentur TASS hat eine Zusammenfassung über die Lage an der afghanisch-pakistanischen Grenze und die Gründe für die Eskalation veröffentlicht, die ich übersetzt habe. Beginn der Übersetzung: Luftangriffe und die Einnahme von Posten: Die Spannungen zwischen Afghanistan und Pakistan Der pakistanische Verteidigungsminister Khawaja Asif erklärte, sein Land und die Taliban-Regierung befänden sich nun in […]
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Wie die EU ein Übergreifen des Krieges auf Europa provoziert

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Ja, ich weiß, ich warne seit Jahren davor, dass zuerst der kollektive Westen und nun die EU den Krieg auf Europa ausweiten wollen, aber bisher ist das nicht passiert, weshalb manche meine Warnungen nicht mehr ernst nehmen oder sich sogar darüber lustig machen. Aber man muss solche Entwicklungen in geschichtlichen Zeitrahmen sehen. Nehmen wir beispielsweise […]
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Außerirdische, Trumps „Friedensrat“ und Kriegsgefahr im Iran

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Der Bericht des USA-Korrespondenten, den das russische Fernsehen am Sonntag in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick gezeigt hat, hat über so viele Themen berichtet, die die USA letzte Woche beschäftigt haben, dass man schon fast den Eindruck bekommt, damit soll von den Epstein-Akten abgelenkt werden. Wie jede Woche habe ich den russischen Bericht übersetzt. Beginn der Übersetzung: […]
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Die EU konstruiert laut Quellen Vorwände für die Kaperung russischer Tanker

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Ich berichte regelmäßig über die Gefahr eines Kriegsausbruchs zwischen europäischen Staaten und Russland in der Ostsee. Die Chronologie der Eskalation der letzten Jahre finden Sie hier. Europäische Staaten haben bereits vereinzelt Tanker gekapert und die britische Regierung hat Ende Januar angekündigt, das zusammen mit 14 EU-Staaten ausweiten zu wollen. Aus Russland wurde bereits gewarnt, dass […]
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Der Stand der Eskalation rund um den Iran

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die russische Nachrichtenagentur TASS hat eine Zusammenfassung der aktuellen Lage rund um den Iran veröffentlicht, die ich übersetzt habe. Beginn der Übersetzung: US-Truppenverlegung in den Nahen Osten und Vorbereitungen für einen Angriff: Eskalation im Iran-Konflikt Laut dem Wall Street Journal verlegen die USA die größte Luftflotte seit dem Einmarsch in den Irak 2003in den Nahen […]
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