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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Zwischen China-Risiko und Russlandfokus: Paris probt den transatlantischen Neustart

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Vorschau ansehen Beim achten Pariser Cyber-Gipfel suchten Amerikaner und Europäer nach einer gemeinsamen digitalen Agenda. Die Bedrohungsbilder decken sich nicht - doch China und Russland verleihen dem Bündnis neue Dringlichkeit.
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☐ ☆ ✇ Report24

Steigende Krebsinzidenzen bei Jüngeren: AfD fordert Untersuchung zu Impfzusammenhang

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Das Deutsche Ärzteblatt berichtete am 3. Juni auf Basis von Daten aus England über deutlich steigende Krebsinzidenzen bei jüngeren Menschen, die jedoch mit klassischen Risikofaktoren wie Übergewicht, Alkoholkonsum oder Rauchen „nur teilweise erklärbar“ seien. Derweil häufen sich – von der Politik geflissentlich ignoriert – weiterhin Berichte über potenzielle Zusammenhänge zwischen Krebserkrankungen und den massenhaft verabreichten Covid-Impfstoffen. Die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum fordert: „Es ist höchste Zeit, den Elefanten im Raum beim Namen zu nennen!“

Bekannte Risikofaktoren wie Rauchen, Alkohol, schlechte Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel können zwar die Entwicklung von diversen Krankheiten begünstigen, doch die steigenden Krebsinzidenzen bei jüngeren Menschen können sie einer britischen Studie zufolge nur teilweise erklären. Die Schlussfolgerung der Autoren: „Die vorliegenden Ergebnisse unterstreichen die dringende Notwendigkeit, neu auftretende Risikofaktoren zu untersuchen und gleichzeitig die Präventionsbemühungen zur Bekämpfung bekannter Risikofaktoren in allen Altersgruppen zu verstärken.“

Ein potenzieller Risikofaktor ist seit dem Jahr 2021 immer stärker im Gespräch – doch er wurde politisch forciert und Verantwortliche weigern sich geflissentlich, etwaige Negativ­effekte des eigenen Handelns zu thematisieren. „Es ist höchste Zeit, den Elefanten im Raum beim Namen zu nennen“, prangert nun die AfD-Abgeordnete Christina Baum an: „Während das Deutsche Ärzteblatt feststellt, dass die steigenden Krebszahlen bei jungen Menschen durch klassische Risikofaktoren nur teilweise erklärbar sind, weigert sich die Politik beharrlich, einen möglichen Zusammenhang mit den mRNA-Impfstoffen auch nur zu prüfen. Seit der Corona-Impfkampagne beobachten wir nicht nur in Deutschland, sondern auch international auffällige Entwicklungen bei bestimmten Krebsarten – und trotzdem wird jede Diskussion darüber sofort als Verschwörungstheorie abgetan.“

Sie kritisiert die Bundesregierung scharf: Diese und die etablierten Behörden „haben es versäumt, systematisch zu untersuchen, ob und in welchem Ausmaß die mRNA-Impfstoffe das Krebsrisiko beeinflussen können.“ Stattdessen werde weiterhin der Eindruck erweckt, als seien diese Impfstoffe vollständig sicher. Baum prangert an: „Das ist unverantwortlich.“

Die AfD-Bundestagsfraktion fordere daher eine umfassende und unabhängige Untersuchung möglicher Zusammenhänge zwischen der mRNA-Impfung und der beobachteten Zunahme von Krebserkrankungen, insbesondere bei jüngeren Menschen. Dazu gehören Baums Ansicht nach die Auswertung aller verfügbaren Krebsregisterdaten, die Offenlegung von Impfstatus und Krebsdiagnosen sowie eine unabhängige wissenschaftliche Prüfung der langfristigen Auswirkungen der mRNA-Technologie auf das Immunsystem.

Ihr Fazit ist deutlich: „Solange diese Fragen nicht seriös aufgearbeitet werden, bleibt die Impfkampagne ein großes medizinisches und politisches Experiment auf Kosten der Bevölkerung. Die Bürger haben ein Recht darauf, dass alle möglichen Risiken offen und ohne ideologische Scheuklappen untersucht werden.“

Auf EU-Ebene kämpft auch der freiheitliche Abgeordnete Gerald Hauser dafür, potenzielle Zusammenhänge zwischen den Massenimpfungen und der Zunahme von Krebserkrankungen zu untersuchen. Doch bei der EU-Kommission stößt er dabei bislang ebenfalls auf taube Ohren. Der Druck zur Aufarbeitung muss also weiter steigen und darf nicht nachlassen.

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☐ ☆ ✇ EIKE

Klima-Hysteriker werden nicht verschwinden

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Joe Bastardi

Man stelle sich vor, man würde das natürliche Wetter bis zum Fanatismus hochspielen. Es geht um Kontrolle. Die meisten Amerikaner würden einfach sagen: „Lebe dein Leben so, wie du willst.“ Die meisten Linken sagen, du musst dein Leben so leben, wie ich es will, denn ich habe recht, und zum Wohle des Ganzen musst du gehorchen. Der andere Teil sind die Menschen, die letztendlich überrollt werden, die einfach nur ihr Leben leben wollen und sich nicht um das ganze Thema scheren, was auch immer es ist.

Als die Linke dies erkannte, machte sie das Klima zu einem Instrument der Kontrolle. Wenn man über genügend religiöse Eiferer verfügt, die finanziell abgesichert sind und genau wissen, dass sie die herrschende Klasse sein werden, und wenn man die Freiheit des Einzelnen einschränken kann, indem man Energie verteuert und den Zugang dazu erschwert, dann kann man das System überwältigen. Da man weiß, dass der durchschnittliche Amerikaner selbstgefällig und bequem ist, muss man dann Zwietracht und Verzweiflung säen, was mehr Menschen auf die eigene Seite ziehen wird. Und während wir uns alle auf die Schulter klopften, dass wir gewinnen würden, sobald Präsident Trump das Ruder übernommen hätte, könnte nichts weiter von der Wahrheit entfernt sein. In der Welt der Eiferer überlebt man, um einfach nur weiterzukämpfen, bis die Linke wieder die Macht übernimmt.

Das zeigt sich derzeit auch in der Klimadebatte, wo einige einseitig gefärbte, schlagzeilenträchtige Meldungen veröffentlicht werden. Im Senat ist Sheldon Whitehouse schamlos und setzt weiterhin voll und ganz darauf, das natürliche Wetter als das „schlimmste aller Zeiten“ darzustellen.

Einige Beispiele:

Ganz zu schweigen davon, dass der gleiche Klimawandel in Europa 100 Millionen MEHR Menschen ungewöhnliche Kälte beschert.

Oder, wie so oft, kehrt sich das Muster eine Woche später um:

Und die Darstellung der Farbpalette der Tiefen des Hades:

Wie wäre es damit:

Wird das auf der „kalten Seite“ zunichte gemacht? Was ist wichtiger? Eine Woche mit heißem Wetter in Europa oder die Tatsache, dass zu der Jahreszeit, in der Eis schmelzen kann, die Temperaturen nicht über den Sommerdurchschnitt von knapp 0 °C steigen? Die Erwärmung findet ausschließlich im Winter statt, bedingt durch Wasserdampf, der die Temperaturen stärker beeinflusst, wenn es sehr kalt und trocken ist – nicht durch CO₂

Oder die Hitzewelle in Indien, wo der Mai der heißeste Monat des Jahres ist, bevor der Monsun einsetzt. Was Wärme und Kälte angeht, gleicht sich das in etwa aus.

Wie wird das also von den Leuten dargestellt, die diese These vertreten?

Der Monsun lässt in Südostasien etwas auf sich warten, daher ist es dort heißer, aber nächste Woche dürfte sich das Blatt wieder wenden:

Ich werde gar nicht erst auf den Hype um den „Super-Nino“ eingehen; dem kann man hier mit einem Beitrag (in deutscher Übersetzung hier) entgegenhalten, den ich vor einigen Wochen geschrieben habe und in dem erklärt wird, warum genau das, was beklagt und fälschlicherweise als vom Menschen verursacht bezeichnet wird – nämlich die allgemeine Erwärmung der Ozeane –, die Auswirkungen dieses Ereignisses abmildern kann.

Sie ignorieren auch ganz bequem den MEI, der für Prognostiker der maßgebliche Standard ist, da er nicht nur die Wassertemperaturen, sondern auch die tatsächlichen Reaktionen in der Atmosphäre erfasst, oder den SOI, den am längsten erfassten Indikator für El Niño. (Darauf wurde oben bereits eingegangen.)

Warum? Weil die zentrale Täuschungstaktik der Eiferer darin besteht, Teile der Wahrheit zu erzählen und dabei einfach die Teile wegzulassen, die diese widerlegen. Lässt man das Pferd erst aus dem Stall, kann es niemand mehr einfangen.

Um voranzukommen, muss eine Gesellschaft produzieren. Sind die Produktionsmittel eingeschränkt, ist dies nicht möglich, was den Anreiz und die Fähigkeit nimmt, sich selbst zu verbessern. Das macht jemanden anfälliger für die trügerische Sicherheit in den Händen anderer, anstatt Herr über das eigene Schicksal zu sein. Die gesamte linke Agenda in Sachen Energie basiert auf Kontrolle durch die Einschränkung der Fähigkeit des Einzelnen, über seine Grenzen hinauszuwachsen.

Die Klimapolitik hat so gut wie nichts mit Klima oder Wetter zu tun, sondern bewegt sich in einem Bereich, der in seinen bösen Wurzeln fast jenseitig ist.

Es geschieht direkt vor unseren Augen.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/06/02/climate-exaggerators-wont-go-away/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Klima-Hysteriker werden nicht verschwinden erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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☐ ☆ ✇ apolut

USA und Iran vor Deal: Verhandlungen gewinnen an Fahrt

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Vorschau ansehen USA und Iran vor Deal: Verhandlungen gewinnen an Fahrt

Die USA und der Iran stehen laut US-Medienberichten kurz vor einer Absichtserklärung zum Kriegsende. Das einseitige Dokument sieht ein Moratorium der iranischen Urananreicherung vor; im Gegenzug sollen US-Sanktionen aufgehoben und eingefrorene iranische Gelder freigegeben werden.

Beide Seiten sollen zudem die Blockade der Straße von Hormus aufheben. Die USA erwarten eine iranische Antwort innerhalb von 48 Stunden.

US-Außenminister Marco Rubio erklärte die Operation „Epic Fury“ für abgeschlossen, da die Ziele erreicht seien. Präsident Trump pausierte das „Project Freedom“ zur Sicherung der Hormus-Durchfahrt, um die laufenden Verhandlungen abzuwarten.

Gleichzeitig sprach Trump von „großen Fortschritten“, drohte aber bei Scheitern mit intensiveren Bombardements. Rubio betonte diplomatische Bemühungen durch Sondergesandte Steve Witkoff und Jared Kushner. Die brüchige Waffenruhe hält.

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Bildquelle: QQMinh88 / shutterstock

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