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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Gewalt in Großbritannien Vielfalt fordert Opfer – nicht nur in Belfast

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Der Mordversuch an Belfast, die anschließenden Unruhen und das Bild des im Sterben festgenommenen Henry Nowak: Panorama des Grauens. (Themenbild)

Ob der Mord an Henry Nowak oder die Messerattacke eines Asylbewerbers in Belfast: Diese Fälle zeigen eindrücklich auf, was die westlichen Staaten auf dem Altar der Vielfalt opfern. Ein Kommentar von Kuba Kruszakin.

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☐ ☆ ✇ Breitbart

Farage: Belfast 'Beheader' Shouldn't Have Been in the Country, Legitimate Protesters Fearful and Want Action on Migrant Crime

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While condemning a “bad actors” causing trouble, Reform UK leader Nigel Farage said the vast majority of protestors in Belfast have rational concerns and want common-sense change the government is denying them. The United Kingdom is in a quick-moving situation

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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Zweite Nacht der Krawalle Nach Belfast-Bluttat will britische Regierung Zensur verschärfen

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Großbritanniens Mitte-Links-Regierung will die Bluttat von Belfast und die darauf folgenden Ausschreitungen als Anlass nehmen, das Netz noch stärker zu zensieren. Währenddessen weiten sich die Unruhen auch auf Schottland aus.

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☐ ☆ ✇ Contra24

Belfast als Experimentierfeld: Wenn Pogrom-Stimmung zur „berechtigten Empörung“ und dann zur „Umdeutung“ wird

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Wer die aktuellen Nachrichten über die Ausschreitungen in Belfast verfolgt, muss sich fragen, ob die journalistische Zunft kollektiv den Verstand verloren hat oder ob sie …

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

10. Juni: Fahnen-Affäre im Bundestag | Forschung plant Stellenabbau | Gewaltwelle in Belfast

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☐ ☆ ✇ Report24

Aufstand in Belfast nach versuchter Enthauptung durch Sudanesen: Ist ein Kipppunkt erreicht?

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Hunderte wütende Demonstranten haben Stadtteile von Belfast mit Anti-Asyl-Protesten in ein Schlachtfeld verwandelt – es war die Reaktion auf die unfassbare Grausamkeit eines Migranten, der nur wenige Stunden zuvor seinem Opfer auf offener Straße den Kopf abtrennen wollte. Drohen ähnliche Szenen auch in Ländern wie Deutschland?

Von Richard Schmitt

Die Bilder von der unfassbaren Bluttat verbreiteten sich sofort auf den Social-Media-Plattformen: Das Verbrechen ereignete sich am Montagabend gegen 22.30 Uhr auf einer Straße in Nord-Belfast. Zeugen filmten, wie der Angreifer sein etwa 40-jähriges Opfer am Boden fixierte und mit einem Küchenmesser mehrfach auf Kopf, Hals und Rücken einstach. „Er versucht, ihm den Kopf abzuschneiden!“, schrien Passanten. Einige Zeugen der Tat griffen ein: Einer schlug mit einem Holzpaddel (Hurling-Schläger) auf den Täter ein und rettete so dem Schwerverletzten das Leben. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen an Augen, Gesicht und Rücken und wird aktuell im Krankenhaus behandelt. Sein Zustand gilt als ernst.

Der Migrant aus dem Sudan wurde noch am Tatort festgenommen und am Dienstagabend wegen versuchten Mordes, Besitz einer Stichwaffe und Bedrohung angeklagt. Er soll heute, Mittwoch, vor dem Magistrates’ Court in Belfast erscheinen. Der Mann hatte 2023 über Dublin Asyl in Großbritannien beantragt und im September desselben Jahres eine fünfjährige Aufenthaltserlaubnis erhalten. Er soll bisher nicht durch Straftaten aufgefallen sein.

Die erschütternden Bilder vom Migranten, der mit einem Messer bewaffnet auf seinem Opfer saß und auf dieses einstach, sorgten dann für nächtliche Ausschreitungen: Maskierte Männer zogen durch östliche und nördliche Stadtteile, traten Türen von Häusern ein, errichteten Kontrollposten und suchten gezielt nach Zuwanderern. Mindestens drei Häuser und ein Supermarkt wurden in Brand gesetzt, mehrere Fahrzeuge und ein Bus brannten lichterloh. Einige Demonstranten waren mit Baseballschlägern bewaffnet; in sozialen Netzwerken tauchten Bilder von Männern mit Schusswaffen auf.

Die nordirische First Minister Michelle O’Neill (Sinn Féin) verurteilte die Gewalt scharf: „Gruppen maskierter Männer, die Familien aus ihren Häusern vertreiben, indem sie diese anzünden, sind nichts anderes als widerliche Feigheit.“ Sie sprach von „purem Rowdytum“ und rief zur Ruhe auf. Auch John Finucane von Sinn Féin betonte, wie sehr er den Messerangriff verabscheue, verurteilte aber zugleich die anschließenden Ausschreitungen als „beschämend“. Premierminister Keir Starmer nannte den Angriff „sickening“ und forderte ein hartes Vorgehen gegen jede Form von Gewalt.

Drohen ähnliche Szenen in Deutschland und anderen europäischen Ländern?

In Deutschland fragt man sich derweil, ob derartige Szenen als Folge jahrelangen politischen Versagens auch im eigenen Land möglich sind. „[S]owas geschieht in Städten, wenn Bürger nicht mehr daran glauben, dass der Staat sie vor gewalttätigen Auswirkungen der Migration schützen kann, will und wird“, kommentierte etwa die Autorin Birgit Kelle. Es seien „Ausschreitungen mit Ansage“, die ihrer Ansicht nach auch in Deutschland und jedem europäischen Land drohen, „wenn die Politik versagt und lieber ihr Volk als Rechts beschimpft anstatt ihren Job zu machen“.

Zara Riffler vom Portal Nius kam zu ähnlichen Schlussfolgerungen: „In #Belfast kann man gerade den eingetretenen #Kipppunkt beobachten, der verursacht ist durch eine katastrophale ideologische Migrationspolitik. Die Menschen schlagen brutal zurück, zünden Asylheime an, sie glauben auch nicht mehr an die Polizei, die auf der Seite der Politik bekanntlich steht. Das ist der Kipppunkt wo die Menschen denken, nur noch mit Gewalt können sie ihr Land und Kinder verteidigen. Dieser Kipppunkt ist politisch hausgemacht. Er war immer vorhersehbar. Es war völlig klar, dass die Antwort eine Art Bürgerkrieg sein wird.“

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Bluttat und Krawalle in Belfast Nicht im luftleeren Raum

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North Belfast stabbing. Vehicles set on fire by protesters on Lendrick Street in Belfast, as disorder flared in response to Monday night's stabbing attack in the city. A 30 year-old man arrested in connection with the Belfast stabbing attack has been charged with attempted murder and will appear in court in the city on Wednesday, the Police Service of Northern Ireland has said. Picture date: Tuesday June 9, 2026. Photo credit should read: PA/PA Wire URN:84897694

Die reflexhafte Empörung über die Ausschreitungen nach der Bluttat von Belfast ist wohlfeil und pseudomoralisch. Denn für die Ströme aus Blut sind andere verantwortlich. Ein Kommentar von Julian Ißlinger.

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Belfast: Gewaltwelle nach Messerangriff erschüttert Nordirland

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Bestialische Attacke Messerstecher von Belfast war Asylbewerber und stach seinem Opfer ein Auge aus

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Furchtbare Attacke in Belfast, Nordirland: Der Täter bei seinem Verbrechen. Screenshot: JF

Das Opfer des Sudanesischen Messerangreifers von Belfast könnte sein Augenlicht verlieren. Der Täter kam als illegaler Migrant – und wurde dafür mit einer Aufenthaltserlaubnis belohnt.

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Sudanese wollte Mann enthaupten – nun revoltiert Nordirland

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Ein Sudanese, der in Nordirland Asyl erhielt, wollte in Belfast einen Mann mit einem Teppichmesser enthaupten. Das beherzte Eingreifen von Passanten rettete dem Opfer vielleicht das Leben. Doch die Tat sorgt für Revolten in der nordirischen Hauptstadt. Die Bürger haben genug von der Ausländergewalt.

Am Montagabend hatte ein Asylant aus dem Sudan versucht, einen anderen Mann zu enthaupten. Mit einem Teppichmesser (Stanleymesser) stach dieser demnach mehrfach in den Hals des Opfers, und versuchte danach, den Kopf abzutrennen. Lediglich das beherzte Eingreifen von Passanten, die zur Tat schritten, bevor die Polizei eintraf, dürfte dem Opfer vielleicht das Leben gerettet haben. Dieses befindet sich im kritischen Zustand im Krankenhaus.

Auch wenn die Behörden ein terroristisches Motiv ausschließen und der Täter demnach nicht in der Datenbank für nationale Sicherheit erfasst wurde, regt sich in Nordirland Unmut. Denn mit den Asylanten aus Kriegsgebieten kommen auch Menschen ins Land, die schwerste Traumata erlitten haben und so eine ernsthafte Gefahr für die Mitmenschen darstellen. Einige von ihnen sind tickende Zeitbomben, die jederzeit hochgehen können.

Weil mehrere Bürgergruppen kurz nach Bekanntwerden der Tat Protestmaßnahmen angekündigt hatten, erklärte die Polizei der nordirischen Hauptstadt, man werde die Polizeipräsenz auf den Straßen in diesen Tagen deutlich erhöhen. Doch gegen den geballten Unmut der Menschen können sie nicht viel ausrichten. Einige der Asylantenunterkünfte wurden von aufgebrachten Bürgern Medienberichten zufolge sogar in Brand gesetzt.

Auch im Vereinigten Königreich haben immer mehr Menschen einfach genug von den permanent stattfindenden Übergriffen durch Migranten auf einheimische Bürger. Von „Grooming Gangs“ über Moslem-Terroristen und kriminelle Banden bis hin zu solchen brutalen Gewalttätern – die öffentliche Sicherheit im Land leidet darunter.

Die britische Regierung sorgt mit der anhaltend liberalen Migrationspolitik für immer mehr Spannungen innerhalb der Bevölkerung. Ohne eine funktionierende Grenzsicherung und die Umsetzung einer Remigrationspolitik werden die Probleme und Konflikte im Land nur noch weiter zunehmen.

Dieser jüngste Vorfall ist nur eines von vielen kleinen Pulverfässern, die aufgrund solcher Migrantengewalt explodieren. Doch wie lange will man seitens der politisch Verantwortlichen den Volkszorn noch hochkochen lassen? Die Bürger verlangen nach einem Staat, der die Sicherheitsbedenken der Menschen ernst nimmt.

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☐ ☆ ✇ Times of Israel

Anti-immigrant protests flare up across Belfast after brutal knife attack

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UK leaders call for calm as rioters burn bus, attack homes in wake of stabbing by Sudanese asylum seeker; police say motive unclear, incident not being treated as terror

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Jagd auf Migranten Schwerer Aufruhr in Belfast nach Bluttat eines Sudanesen

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Schwere Ausschreitungen in Belfast nach der furchtbaren Messerattacke eines Sudanesen.

Nach der bestialischen Messerattacke eines Sudanesen kommt es in Belfast zu Demos und Ausschreitungen. Nordiren machen Jagd auf Asylbewerber. Häuser, Migrantenunterkünfte und Fahrzeuge brennen.

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☐ ☆ ✇ Breitbart

Belfast Erupts: Protesters Set Fires to Vehicles, Homes in Wake of Suspected Migrant Beheading Attempt

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Bedlam broke out in Belfast on Tuesday evening as protests turned violent and rioters set fires to vehicles and homes in the wake of an apparent beheading attempt allegedly at the hands of a Sudanese migrant.

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Nordirland Enthauptungsszene in Belfast: Es war ein Sudanese

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Furchtbare Attacke in Belfast, Nordirland: Der Täter bei seinem Verbrechen. Screenshot: JF

Nach einem brutalen Messerangriff in Belfast nimmt die Polizei einen Sudanesen fest. Premierminister Starmer zeigt sich entsetzt, die Rechte fordert Transparenz – und Unbekannte rufen zu Protesten auf.

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☐ ☆ ✇ Junge Freiheit

Grausame Bluttat in Nordirland „Er will ihm den Kopf abschneiden“: Video zeigt furchtbare Attacke

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Furchtbare Attacke in Belfast, Nordirland: Der Täter bei seinem Verbrechen. Screenshot: JF

Ein schreckliches Video aus Belfast sorgt in Großbritannien für Entsetzen. Ein Mann wird auf offener Straße mit einem Messer schwer verletzt, der schwarze Täter schreit in einer unbekannten Sprache und versucht offenbar, sein Opfer zu köpfen.

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