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Studie zeigt: „Erneuerbare“ Energien schaden der Biodiversität

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Man verkauft den Menschen die sogenannten „erneuerbaren“ Energien als Rettung der Erde vor einer angeblichen „Klimakatstrophe“. Doch Windkraftwerke, Solarfarmen & Co schaden der Biodiversität und damit ausgerechnet all dem, was man vorgeblich zu „retten“ versucht. Eine Studie australischer Wissenschaftler belegt dies schwarz auf weiß.

Das von den Klimafanatikern vermittelte Bild ist eigentlich ganz simpel: Man müsse nur sämtliche Kohle-, Gas- und Ölkraftwerke auf der Welt abschalten und diese durch Wind- und Solarkraftwerke ersetzen – und schon habe man einen wichtigen Beitrag zur Rettung der Welt vor der angeblich drohenden Klimaapokalypse geleistet. Ein äußerst simples Weltbild, das zwar mit der komplexen klimatischen Realität unseres Planeten nicht viel gemein hat, sich aber offensichtlich gut verkaufen lässt.

Doch wenn man sich die mittlerweile bereits zu Dutzenden veröffentlichten Studien und Berichte über die immensen negativen Auswirkungen auf die Flora und Fauna ansieht, wird auch deutlich: Mit Umweltschutz hat der angebliche Klimaschutz nicht sonderlich viel am Hut. Dies wird auch in der bereits im Jahr 2020 im Fachjournal Global Change Biology unter dem Titel „Renewable Energy Development Threatens Many Globally Important Biodiversity Areas“ veröffentlichten Studie deutlich (vielen Dank an dieser Stelle an die Kollegen von ScienceFiles, für den Hinweis auf diese bislang wenig beachtete Arbeit).

In dieser umfassenden Arbeit, kommen die Autoren nämlich trotz des Versuchs der politischen Korrektheit nicht darum herum, die extrem negativen Auswirkungen von Solarparks, Windfarmen und auch Wasserkraftwerken in Naturschutzgebieten und anderen für die globale Biodiversität wichtigen Habitate (die sogenannten „Key Biodiversity Areas“, KBAs) zu thematisieren.

Doch dabei beschränkten sich die Studienautoren nicht etwa nur auf ein paar exemplarische Naturschutzgebiete bzw. die sogenannten KBAs, sondern auf insgesamt 41.083 Naturschutzgebiete, 18.268 Schlüsselgebiete für Biodiversität, 93 Prozent der zu der Zeit vorhandenen Kapazität an Stromerzeugung durch Wasser-, Wind- und Solarkraftwerke, sowie 99 Prozent der sich damals in Bau befindlichen solcher Anlagen. Dabei beschränkten sie sich jedoch auf Kraftwerksanlagen mit mindestens 10 Megawatt an Nennleistung, weshalb lediglich 29 Prozent der bereits errichteten aber 78 Prozent der sich im Bau befindlichen Kraftwerke erfasst wurden.

Auch wenn die Studie selbst keine Quantifizierung der Auswirkungen auf die Biodiversität vornimmt, verweisen die Autoren darin auf eine erhebliche Anzahl von anderen Studien, in denen andere Forscher auf die entsprechenden negativen Entwicklungen durch Wasser-, Wind- und Solarkraftwerke, sowie des damit verbundenen Ausbaus der Infrastruktur verbunden sind. Sehr viele solcher Studien und Berichte haben auch wir bei Report24 in den letzten Jahren thematisiert:

Unter dem Deckmantel, angeblich „das Klima“ retten zu wollen, zerstören die Apologeten des Klimakults die natürliche Artenvielfalt. Wie diese „Weltrettung“ funktionieren soll, indem man die Biodiversität unseres Planeten sukzessive zerstört, ist eine Frage, die man sich weder seitens der verantwortlichen Politiker, noch seitens der Mainstreammedien stellt.

(Auszug von RSS-Feed)

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Solarparks zerstören langfristig wertvolle Ackerflächen

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Haben Sie sich jemals gefragt, was mit den fruchtbaren Ackerböden geschieht, wenn diese über Jahrzehnte hinweg großflächig mit Solarparks zugepflastert werden? Nun, die Antwort darauf, wird Ihnen höchstwahrscheinlich nicht gefallen. Denn die Schäden sind nicht einfach so zu ignorieren.

In Deutschland und vielen anderen Staaten dieser Welt werden zusehends wertvolle, fruchtbare Ackerflächen mit Solarparks zugedeckt. Die Verpachtung solcher Flächen scheint für viele Grundeigentümer lukrativer zu sein als die Produktion von Lebensmitteln. Ganz abgesehen davon, dass dies die Lebensmittelsicherheit gefährdet, da weniger Nahrung produziert wird, gibt es auch massive Bedenken bezüglich der langfristigen Folgen einer permanenten Bedeckung dieser Flächen.

So warnen beispielsweise die Kartoffelbauern im US-Bundesstaat Michigan vor den Folgen der Schwermetallbelastung durch die Solarfarmen auf den Ackerböden. Insbesondere unterirdisch wachsende Knollenfrüchte wie Kartoffeln würden Fremdkörper wie Mikroplastik und Schwermetalle besonders leicht aufnehmen. Und an solchen mangelt es den Solarpanelen nicht. Wir sprechen hier unter anderem von Cadmium (bzw. Cadmiumtellurid), Blei, Aluminium, Kupfer und Mikroplastik. Ob da nun ein Hagelsturm oder ein Tornado durchpflügt, oder aber auch nur ein Herbstorkan – immer wieder kommt es auch zu großflächigen Schäden mit entsprechenden Bodenverseuchungen.

Wie umfangreich die Umweltschäden durch solche PV-Systeme sein können, wurde beispielsweise bereits im Jahr 2021 in einer im Fachjournal Science of The Total Environment unter dem Titel „Environmental impacts of solar photovoltaic systems: A critical review of recent progress and future Outlook“ veröffentlichten Studie erklärt. Die Studienautoren gingen dabei auf den kompletten Prozess – von der Produktion bis hin zur Verschrottung – ein. Dabei stellten sie fest, dass die Solarenergie schlussendlich keine wirklich „grüne“ Energie ist, weil der ganze Zyklus voller Verschmutzungen und Umweltbelastungen ist.

In den Vereinigten Staaten hat US-Präsident Trump deshalb mittlerweile ein Verbot des Baus von Wind- und Solarparks auf landwirtschaftlichem Grund erlassen. Dennoch gibt es bereits großflächige Anlagen quer durch das Land, die in den letzten Jahrzehnten hochgezogen wurden. Der Schaden ist also bereits gemacht. Denn auch wenn die Datenlage noch relativ dünn ist, zumal großflächige Solarparks erst seit etwa 15 bis 20 Jahren errichtet werden, gibt es durchaus einige Probleme, die selbst nach dem Rückbau bestehen bleiben.

So zeigen Untersuchungen, dass bei solchen Solarparks sowohl das Pflanzenwachstum als auch die mikrobielle Aktivität sinken, weil weniger Sonnenlicht und Niederschlag den Boden erreichen. Die schweren Maschinen für den Bauprozess sorgen zudem für eine Bodenverdichtung. Das Ergebnis sind eine niedrigere Bodenatmung und eine geringere Wurzeldichte. Je länger solche Solarparks stehen und je dichter die Panele gesetzt werden, desto umfangreicher sind auch die Auswirkungen auf die Bodengesundheit. Doch wie will man solche Flächen nach mehreren Jahrzehnten der Ausmergelung und Belastung mit Schwermetallen und Mikroplastik überhaupt wieder landwirtschaftlich nutzen?

(Auszug von RSS-Feed)
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